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Mordgeschichte: Ein Kriminalroman

Sibylle Luise Binder
E-Buch Text: 481 Seiten
Erschienen bei null, 09.06.2016
ISBN B01GW40ESK
Genre: Sonstiges

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Rosstäuscher

Sibylle Luise Binder
Buch: 336 Seiten
Erschienen bei Silberburg, 01.03.2015
ISBN 9783842513969
Genre: Krimi und Thriller

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klassiker, schullektüre, schule, eboo, weisheit

Nathan der Weise

Gotthold Ephraim Lessing
Flexibler Einband: 151 Seiten
Erschienen bei Klett, 11.01.2010
ISBN 9783123525568
Genre: Klassiker

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Tags: klassiker   (1)
 

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wirrnis, humor, comedy

Sein und Schwein

P. G. Wodehouse ,
Flexibler Einband: 332 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 25.02.2008
ISBN 9783518459447
Genre: Klassiker

Rezension:

Wenn man in England P.G. Wodehouse erwähnt, sieht man um sich herum Menschen schmunzeln. Seine Geschichten von trotteligen Adeligen, cleveren Butlern, energischen Müttern und Tanten sowie nicht ganz standesgemäßen, aber dafür um so hübscheren Mädchen gehören auf der Insel in die Hausbibliothek und mit der Frage "Mögen Sie lieber Jeeves oder die Blandings Serie?" kann man auch die eingeschlafenste englische Tischrunde zur angeregten Unterhaltung bringen. 

In Deutschland dagegen war Wodehouse lange unbekannt, was vor allem daran lag, dass sein lakonisch-eleganter Stil mit der subtilen Ironie gar nicht so einfach zu übersetzen ist. Wodehouse lebt aber von seiner Schreibe. Die bloßen Geschichten sind es nicht. Das sind mehr oder minder turbulente Komödien, die bis zu einem gewissen Grad immer denselben Strickmuster folgen: Youngster aus besseren Kreisen verliebt sich in nicht standesgemäßen Partner, die Verwandtschaft ist dagegen und muss daher entsprechend ausgetrickst werden, damit es zum Happy End kommen kann. Man weiß meist vorher schon, wie es enden wird und auch unterwegs erwarten einen keine großen Überraschungen. 


Dafür aber im  Bekannten jede Menge wirklicher Juwelen! Das beginnt mit den Charakteren - in diesem Fall dem trotteligen Lord, der eigentlich nur in Ruhe gelassen werden will, um sich seiner hingebungsvollem Liebe zum preisgekrönten Schwein widmen zu können. Doch dummerweise ist Lord - in einer herrlichen BBC-Verfilmung übrigens vom brillanten Peter O'Toole unglaublich liebenswert dargestellt - mit einer ganzen Reihe von Schwestern geschlagen, die meinen, das Familienoberhaupt müsse sich um Familienangelegenheiten kümmern oder gar repräsentieren. Dafür hat er aber einen Beschützer in Form seines Butlers, der immer wieder versucht, das schlimmste von seinem verträumten Herrn abzuwenden. 

Was einen dann erwartet, sind keine schenkelklopfenden Lacher, sondern elegante und fast nonchalante Pirouetten und funkelnde Pointen im dahingeworfenen Nebensatz. Wodehouse größte Stärke ist die schwebende, federnde Leichtigkeit seines Stils, die einen eigentlich erst hinterher merken lässt, dass er mit der Treffsicherheit eines Florettfechters die englische Klassengesellschaft und ererbte Privilegien angreift. Dabei ist er ironisch, ohne je zynisch zu werden. Seine Geschichten machen lächeln und strahlen bei alle Witz Wärme auf, denn selbst da, wo er typisch englische Klischees auf die Schippe nimmt, merkt man, dass er nicht verachtet, sondern von einer anrührenden Humanität und Toleranz getragen wird. 

Ich habe den größten Teil der Wodehouse-Geschichten im Original gelesen und er gehört zu denen, die mich zu Krankenhausaufenthalten begleitet und dabei aufgemuntert haben und die ich an grauen Winterabenden aus dem Regal nehmen. Ich freue mich sehr, dass Wodehouse endlich anständig übersetzt und damit auch in Deutschland angenommen wird und kann ihn denen, die Unterhaltung auf Niveau schätzen, nur ans Herz legen.

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Tags: comedy   (1)
 

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english, comedy

A Pelican at Blandings

P. G. Wodehouse
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Everyman, 28.05.2010
ISBN 9781841591698
Genre: Sonstiges

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Tags: comedy, english   (2)
 

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fantasy, avalon, morgaine, merlin, liebe

Die Nebel von Avalon

Marion Zimmer Bradley , Manfred Ohl , Hans Sartorius
Fester Einband
Erschienen bei Weltbild, 27.01.2005
ISBN 9783898971072
Genre: Fantasy

Rezension:

Immer, wenn ich dieses Werk irgendwo stehen sehe, fällt mir der englische Originaltitel ein: "The mist of Avalon". Ich kann mir dann immer ein Grinsen nicht verkneifen, denn auch wenn "Die Nebel von Avalon" ein Bestseller waren und von vielen Lesern heißgeliebt werden: Ich habe auf halber Strecke das Handtuch geworfen und den Rest nur noch im Überflug gelesen.

Die Artus-Sage ist ja nun altbekannt und hat, wie man in den letzten Jahren gelernt hat, sogar einen realen Hintergrund. Es gab in den "dark ages" einen englischen Heerführer, der einige der Stämme vereinigt und - wahrscheinlich aufgrund der Tatsache, dass er von den Römern ausgebildet worden war und ihre Logistik kannte - erfolgreiche Schlachten geschlagen hat. Und es gab wahrscheinlich sogar Avalon - die Insel im See. 

Was es aber sicher nicht gegeben hat, war die von Marion Zimmer Bradley dargestellte Schwesternschaft, die auf mich wie eine Kreuzung von Frauencafe und Selbsterfahrungsgruppe mit esoterischem Einschlag wirkte. Und auch wenn ich nicht bestreiten werde, dass es zu allen Zeiten und so sicher auch in den "dark ages" starke Frauen gab: Der Brei aus Esoterik, Ritualen, Sex, Intrigen, wabernden Geheimnissen, Mord, Totschlag und Verschwörungen, gewürzt mit ziemlich dämlichen Männern und intriganten Weibern war für mich vor allem starker Tobak - zu starker, um genau zu sein, denn für meinen Geschmack hat MZB in allem überzeichnet. Ihre Charaktere wirken auf mich wie Karikaturen, ihr Erzählstil ist so überfrachtet und das Ganze ist so so aufgebläht, dass sich mir unweigerlich das Gefühl aufdrängte, dass weniger deutlich mehr gewesen wäre. Dabei nimmt sich das alles so ernst, dass es teilweise schon wieder unfreiwillig komisch wirkt. 

Für mich waren "Die Nebel von Avalon" zusammen mit "Herr der Ringe" ein Grund, festzustellen, dass Fantasy offenkundig nicht meine Welt ist.


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Tags: artus sag, camelot, fantasy   (3)
 

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fantasy, mittelerde, elben, zwerge, ring

Der Herr der Ringe

J. R. R. Tolkien , Margaret Carroux (Übers.) , E.-M. von Freymann (Übers.)
Fester Einband: 1.293 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 01.12.2014
ISBN 9783608938289
Genre: Fantasy

Rezension:

Und jetzt bin ich gleich in der Abteilung "Es wird Zeit, dass ich mir ein paar neue Freunde mach' ..." unterwegs, in dem ich ein Buch angreife, dass von seinen "Anhängern" geradezu hymnisch gerühmt und zu einem Höhepunkt des Literaturschaffens erhoben wird. Es sei ihnen vergönnt, aber was mich angeht, so habe ich inzwischen so wohl meine deutsche wie auch die englische Ausgabe vom "Herrn der Ringe" wieder aus dem Regal geräumt, weil ich ganz sicher bin, dass ich mir dieses Werk nicht noch einmal antun werde.

Aber fangen wir mit dem Positiven an: Ich habe einen lieben, alten Freund, der am Magdalen College in Oxford bei J.R.R. Tolkien studiert hat. Und ich stimme mit ihm in zwei Punkten überein: "Der Herr der Ringe" gehört nicht zur großen Literatur, was aber nichts an der Tatsache ändert, dass Tolkien ein brillanter Linguist war, was sich auch im "Herr der Ringe" zeigt. Überall da, wo es um Sprachen und ihre Entwicklung geht, fand ich Tolkien überzeugend und hochinteressant.

Doch leider ist das nicht alles und es reicht schon gar nicht, um einen großen Roman auszumachen. Zu dem würde nämlich außer einer überzeugenden Grundidee - im Fall des "Herrn der Ringe" durchaus vorhanden, wenn auch nicht vor Originalität strotzend - ein durchgehender Spannungsbogen, authentische Charaktere und eine gewisse Charakterentwicklung gehören.

Damit bin ich dann auch schon an den Schwachstellen. Spannungsbogen? Tja. Die Gefährten begeben sich auf ihre Reise, treffen auf Widerstand, prügeln sich, reisen weiter, finden neue Gefährten, treffen auf Widerstand, prügeln sich durch, reisen weiter, finden neue Gefährten ... und das ganze durch drei Bände ohne Ende und bitte erwarte keiner von mir, dass ich dazu noch irgendwelche Details weiß - ich hab', glaube ich, nach der dritten oder vierten Prügelei den Rest nur noch überflogen.

Dazwischen werden dann lange Landschaftsbeschreibungen abgegeben, denen man einen gewissen Reiz nicht absprechen kann - es ist ja nicht so, dass Tolkien seiner Muttersprache nicht mächtig gewesen wäre. Ebenso kann man ihm die Phantasie nicht absprechen. Allerdings grinse ich beim Lesen der diesbezüglichen Begeisterungsanfälle seiner Superfans immer etwas in mich hinein, denn wenn man einigermaßen in der englischen Literatur bewandert ist - was Tolkien ja zweifellos war - wird man unschwer erkennen, wo er seine Inspiration gefunden hatte (für die Elben gilt wohl "Schlag nach bei Shakespeare" - der Sommernachtstraum bietet sich an. Und wenn Gandalf so beredt wäre wie Prospero, an den er erinnert, obwohl er nicht dessen Tiefgang hat ... und da, wo Shakespeare nicht passt, empfiehlt sich einiges aus Tolkiens eigentlichem Gebiet, der Mediävistik: Die Camelot-Saga, Beowulf, Parzifal). 

Das hilft aber alles nichts: Für mich zog sich "Herr der Ringe" wie ein Kaugummi, denn ich hatte durchgehend das Problem, dass mich Tolkiens Protogonisten nicht sonderlich begeistern. Das mag daran liegen, dass ich generell keine Fantasy-Leserin bin, wurde aber dann noch dadurch verstärkt, dass praktisch keine Charakterentwicklung stattfindet und dass durchgehend alle Gestalten blaß und eindimensional wirken. Kombiniert damit, dass Tolkien nicht eben ein Meister des Dialogs war und selbst im englischen Original oft genug gestelzt und trocken klingt, war für mich da das Lesevergnügen doch schon sehr eingeschränkt. 

Fazit ist für mich: Ganz sicher ein interessantes Buch, aber bestimmt keines, das ich als Höhepunkt der Literatur ansehen könnte. 


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belletristik, antiquarisch, 20. jahrhundert, clemens laar, 5 sterne

Meines Vaters Pferde

Clemens Laar
Fester Einband: 460 Seiten
Erschienen bei Schneekluth, 01.06.1997
ISBN 9783795112974
Genre: Romane

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drama, spanien, intrigen, liebe, familie

Don Karlos

Friedrich Schiller , Helmut Nobis , Friedrich Schiller , Helmut Nobis
Flexibler Einband: 381 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 08.02.2010
ISBN 9783518188880
Genre: Klassiker

Rezension:

Manchmal wünschte ich mir, ich dürfte Lehrpläne machen - oder Bücher für den Unterricht verbieten. Dann wären der "Don Karlos" und die "Effi Briest" die Spitzenreiter meiner "Nicht im Unterricht behandeln!"-Liste.

Das übliche ausführliche "Durchkauen" dieser Werke im Schulunterricht führt nämlich offenkundig in den meisten Fällen dazu, dass die Schüler am Ende so genug davon haben, dass sie die Werke nie wieder lesen wollen - und das ist gerade im Fall des Don Karlos ein Jammer. 

Wenn auch für die Bühne geschrieben und wie die meisten Theaterstücke dort am wirksamsten, lohnt sich der Karlos auch als Lektüre. Er bietet alles, was für Spannung und gute Unterhaltung steht: Sex, crime and royalty. Und fast jeder Leser und jede Leserin sollten darin eine Figur finden, mit der sie sich identifizieren können - angefangen vom rebellierenden Prinzen, der von seinem Vater geliebt und anerkannt werden möchte und doch immer nur der autoritären Majestät begegnet (so empfindet er es) über den alternden König, den seine Macht einsam gemacht hat und der sich noch nicht einmal von der geliebten Frau zurück geliebt fühlt, der einen Freund sucht und sich den Zwängen der Politik ausgesetzt fühlt bis hin zum idealistischen Marquis de Posa, der seinen Freund Karlos von seinem Egotrip zum verantwortungsvollen Thronfolger kicken will. Und dann sind da noch die Damen: Die junge Königin, die sich im strengen Spanien zurück in ihr warmes, heiteres Frankreich sehnt, die in der Ehe mit dem ungeliebten König friert und im Konflikt mit dem Stiefsohn, der sie liebt, den sie aber nicht liebt, aufgerieben wird. Und da ist die großartige Prinzessin Eboli, deren leidenschaftliche Liebe zum Prinzen in Hass umschlägt und es wird intrigiert, politisiert, geliebt, gehasst, rivalisiert, gelitten und schließlich sogar gestorben.

Das Ganze kommt in einer Sprache, die uns zwar heute auf den ersten Blick altertümlich erscheinen mag, die aber der Beschäftigung damit wohl wert ist und die man vielleicht laut lesen sollte, um sie in ihrem Klang zu begreifen. Und wer dann nicht von Posas "Gebt Gedankenfreiheit!" und Karlos leidenschaftlichem Bekenntnis zur Freundschaft berührt ist, tut mir fast ein wenig leid.

Eines sei allerdings am Rande noch angemerkt: Schiller ist sehr "frei" mit der Historie umgegangen. Der edle Prinz seines Schauspiels war in Wirklichkeit ein degenerierter Halbirrer, der dem königlichen Vater am Ende keine andere Chance ließ, als ihn wegzusperren. Und König Philipp war weit entfernt von "kalt". Seine Briefe an seine Frauen zeigen ihn als liebevollen Ehemann und Vater.

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krimi, rom, historische krimis

Der Frevel des Clodius

John Maddox Roberts , Kristian Lutze
Flexibler Einband: 316 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 22.10.2008
ISBN 9783442468928
Genre: Historische Romane

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rom, decius caecilius metellus, krimi, antike, mord

Der Fluch des Volkstribun

John Maddox Roberts , Kristian Lutze
Flexibler Einband: 247 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 01.04.1996
ISBN 9783442431908
Genre: Historische Romane

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rom, krimi, kalender, caesar, antike

Die Feinde des Imperators -

John Maddox Roberts , Bärbel Arnold , Velten Arnold
Flexibler Einband: 347 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 08.12.2008
ISBN 9783442456864
Genre: Historische Romane

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historischer krimi, gladiatorenkämpfe, schakal, ibis, galeere

Der Musentempel

John Maddox Roberts , Kristian Lutze
Flexibler Einband: 285 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 01.01.1993
ISBN 9783442414512
Genre: Krimi und Thriller

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rom, krimi, antike, historisch, historischer krimi

SPQR

John Maddox Roberts
Flexibler Einband: 280 Seiten
Erschienen bei Portobello, 01.01.2001
ISBN 9783442552245
Genre: Historische Romane

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krimi, england, inspector lynley, elizabeth george, barbara havers

Undank ist der Väter Lohn

Elizabeth George , Mechtild Sandberg-Ciletti (Übers.)
Flexibler Einband: 736 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 01.04.2001
ISBN 9783442449828
Genre: Krimi und Thriller

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In einer Sommernacht

Franziska Bender
Flexibler Einband: 349 Seiten
Erschienen bei Heyne
ISBN 9783453151901
Genre: Historische Romane

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Klaviertrio

Franziska Bender
Flexibler Einband
Erschienen bei Heyne
ISBN 9783453147294
Genre: Historische Romane

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autobiography

Loitering with Intent: The Child Vol 1

Peter O'Toole
Fester Einband
Erschienen bei Macmillan
ISBN 9780333537978
Genre: Sonstiges

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verhaltensforschun

Die perfekte Familie

Anne E. Rasa
Flexibler Einband
Erschienen bei DTV, 01.06.1995
ISBN 9783423108690
Genre: Sachbücher

Rezension:

Wer sich für Verhaltensforschung interessiert, sollte dieses grundlegende Buch der Lorenz-Schülerin Anne E. Rasa lesen.

Anne E. Rasa hat sich ein Jahr lang mit dem Familienleben einer Mungo-Sippe befasst. Die kleinen, marderähnlichen Tiere leben in kleinen Familienverbänden, die von einer Matriarchin geführt werden. Und sie sind erstaunlich sozial und differenziert.

Anne E.Rasa gehört zu den seltenen Vertretern ihres Fachs, die nicht nur beobachten und auswerten, sondern obendrauf schreiben können. Bei aller wissenschaftlichen Seriosität scheut sie sich nicht, Gefühle für "ihre" Mungofamilie zu zeigen und Parallelen von ihrem zu menschlichem Verhalten zu ziehen - ohne dass sie die Tiere dabei vermenschlicht. Dabei beweist sie allerdings, dass sie sich vom "reinen Behavorismus" ihres Lehrmeisters doch recht weit freigeschwommen hatte.

Hochinteressant sind demzufolge ihre Erkenntnisse über Hierarchie und "Status" in der Mungo-Familie, über den Altruismus, der sich zum Beispiel im Umgang mit einem verletzten Familienmitglied zeigt und über die Strukturen, die das Leben der Mungos prägen. 

"Die perfekte Familie" ist interessant und gut zu lesen - und verdient daher einiges an Aufmerksamkeit.

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Tags: verhaltensforschun   (1)
 

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verhaltensforschung, hunde, hund, chow-chow, sachbuch

So kam der Mensch auf den Hund

Konrad Lorenz
Flexibler Einband: 144 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.02.1998
ISBN 9783423201131
Genre: Sachbücher

Rezension:

Konrad Lorenz war so etwas wie der "Papst" der Verhaltensforschung, dem zudem die Gabe zu eigen war, sich ebenso unterhaltsam wie gescheit ausdrücken zu können.

In "So kam der Mensch auf den Hund" schreibt er nicht nur - und das ist sehr interessant - über seine persönliche Beziehung zu Hunden, sondern auch über seine Beobachtungen zum Hundeverhalten und über seine Ansichten zur "Entstehung" der Haushunde. Was diesen Teil und seine Theorie über die verschiedene Abstammung verschiedener Rassen - die  einen vom Wolf, die anderen vom Schakal - angeht, hat ihn die moderne Genetik inzwischen überholt. 

Dennoch ist Lorenz nach wie vor sehr lesenswert und jedem, der sich intensiver mit Hunden auseinandersetzen möchte, zu empfehlen.

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verhaltensforschung, biologie, tiere, sachbuch, konrad lorenz

Er redete mit dem Vieh, den Vögeln und den Fischen

Konrad Lorenz
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.12.1998
ISBN 9783423202251
Genre: Sachbücher

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tiere

Ein Krokodil zum Frühstück

Vitus B. Dröscher
Sonstige Formate
Erschienen bei ECON VERLAG, 01.11.1985
ISBN 9783430121927
Genre: Sonstiges

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Sie Töten und sie lieben sich

Vitus B. Dröscher
Sonstige Formate
Erschienen bei HOFFMANN U.CAMPE /AUDIOS, 01.11.1982
ISBN 9783455015607
Genre: Sonstiges

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harry potter, magie, hogwarts, fantasy, umbridge

Harry Potter and the Order of the Phoenix

Joanne K. Rowling
Flexibler Einband: 766 Seiten
Erschienen bei Bloomsbury Publishing Plc, 04.06.2007
ISBN 9780747591269
Genre: Fantasy

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tolkien, undomiel, lord of the rings, frodo, gefährten

Lord Of The Rings

J. R. R. Tolkien
Fester Einband: 1.157 Seiten
Erschienen bei Houghton Mifflin Harcourt, 21.10.2004
ISBN 0618517650
Genre: Sachbücher

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