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31 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

macht, power, korruption, dystopie, feminismus

The Power

Naomi Alderman
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Penguin, 06.04.2017
ISBN 9780670919963
Genre: Romane

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447 Bibliotheken, 10 Leser, 3 Gruppen, 78 Rezensionen

thriller, märchen, profiler, bka, maarten s. sneijder

Todesmärchen

Andreas Gruber
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 15.08.2016
ISBN 9783442483129
Genre: Krimi und Thriller

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156 Bibliotheken, 16 Leser, 2 Gruppen, 28 Rezensionen

thriller, selbstmord, maarten s. sneijder, todesreigen, bka

Todesreigen

Andreas Gruber
Flexibler Einband: 540 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 21.08.2017
ISBN 9783442483136
Genre: Krimi und Thriller

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34 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

Das Rauschen in unseren Köpfen

Svenja Gräfen
E-Buch Text: 240 Seiten
Erschienen bei Ullstein eBooks, 12.05.2017
ISBN 9783843714938
Genre: Sonstiges

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Hidden Figures: The American Dream and the Untold Story of the Black Women Mathematicians Who Helped Win the Space Race

Margot Lee Shetterly
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei William Morrow Paperbacks, 06.12.2016
ISBN 9780062363602
Genre: Sonstiges

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Bad Girls Throughout History: 100 Remarkable Women Who Changed the World

Ann Shen
E-Buch Text: 216 Seiten
Erschienen bei Chronicle Books LLC, 06.09.2016
ISBN 9781452157023
Genre: Sonstiges

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(46)

77 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

sachbuch, physik, wissenschaft, fiktion, interessant

What if? Was wäre wenn?

Randall Munroe , Ralf Pannowitsch
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Penguin, 14.11.2016
ISBN 9783328100317
Genre: Sachbücher

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111 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

thriller, paris, lecter, showdown, mörder

Hannibal Rising

Thomas Harris , Sepp Leeb
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.07.2013
ISBN 9783453437418
Genre: Krimi und Thriller

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

The Ocean at the End of the Lane

Neil Gaiman
Flexibler Einband: 181 Seiten
Erschienen bei WILLIAM MORROW, 03.06.2014
ISBN 9780062255662
Genre: Romane

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(132)

273 Bibliotheken, 9 Leser, 2 Gruppen, 44 Rezensionen

thriller, dänemark, kopenhagen, sonderdezernat q, krimi

Selfies

Jussi Adler-Olsen , Hannes Thiess
Fester Einband: 576 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 10.03.2017
ISBN 9783423281072
Genre: Krimi und Thriller

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62 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

verrat, niederlande, übernahme, krimi, verstrickungen

TAKEOVER. Und sie dankte den Göttern ...

Jussi Adler-Olsen , Marieke Heimburger , Hannes Thiess
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 14.10.2016
ISBN 9783423216487
Genre: Krimi und Thriller

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

We Should All Be Feminists

Chimamanda Ngozi Adichie
Flexibler Einband: 51 Seiten
Erschienen bei Random House LCC US, 01.02.2015
ISBN 9781101911761
Genre: Sachbücher

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(46)

87 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

black lives matter, rassismus, usa, racism, police brutality

The Hate U Give

Angie Thomas
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Balzer + Bray, 28.02.2017
ISBN 9780062498533
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Inspiriert von der Black Lives Matter Bewegung hat Angie Thomas mit "The Hate U Give" einen Roman geschrieben, der Rassismus und Polizeigewalt in den Staaten zu seinen Kernthemen macht, und damit aktueller ist als denn je.


Die Protagonistin Starr Carter ist 16 Jahre alt, steht auf Sneaker, Basketball und Hip-Hop und bewegt sich in zwei Welten: Auf der einen Seite steht die Nachbarschaft, in der sie mit ihrer Familie lebt, in der Drogenhandel und Gangauseinandersetzungen zur Tagesordnung gehören, auf der anderen Seite die High School, in der sie sich zwischen wohlhabenden Weißen - darunter ihrem Freund und engen Freundinnen - bewegt. Als sie eines Tages Zeugin wird wie der unbewaffnete Khalil, einer ihrer ältesten Freunde, von einem weißen Polizisten erschossen wird, prallen diese Welten aufeinander.


Es ist wohl das Jugendbuch der Stunde, überall in den Himmel gelobt, schlechte oder mittelmäßige Bewertungen sind die Aufnahme; ich kann diesen Hype nachvollziehen, anschließen kann ich mich ihm allerdings nicht.


Ja, "The Hate U Give" ist ein wichtiger Roman. Er ist politisch, er übt Kritik, er ist die Stimme einer Bewegung. Das, was passiert, ist keine Fiktion: Der Rassismus, die Polizeigewalt, das ungerechte System. Der Drogenhandel, die Waffengewalt, die miteinander rivalisierenden Gangs. Das ist die Realität, die auch einen Platz in der Literatur haben muss - und genau diesen Platz nimmt Angie Thomas' ehrliches und gleichzeitig erschütterndes Debüt ein.


Was mich allerdings nicht überzeugen konnte, ist der Plot, denn der wirkte auf mich teilweise einfach unvollständig. Starr steht im Zentrum: Sie trauert, sie ist wütend, sie muss als Zeugin aussagen, sie will Gerechtigkeit für Khalil, einen ihrer ältesten Freunde. Diese persönliche Verbindung zwischen den beiden wird immer wieder betont, aber der Stil, in dem Starr erzählt, konnte diese Beziehung meiner Meinung nach nicht wirklich transportieren, dafür blieb Khalil aus ihrer Perspektive einfach zu gesichtslos. Allgemein gab es einige Stellen, an denen ich die Tiefe und die persönliche Note - die Vater-Tochter-Gespräche waren im Hinblick darauf großartig! - vermisst habe, die trotz ihrer Bedeutung für den Verlauf nur ganz beiläufig abgearbeitet wurden.
Das Schlussstatement hat mich etwas ratlos zürckgelassen: Ich empfand es nicht mehr als etwas, das Starr sagte, sondern mehr als eine Nachricht, die die Autorin persönlich loswerden wollte. Ob bewusst oder nicht, ich empfand es als merkwürdig.


Am Ende bleibt "The Hate U Give" für mich persönlich eine durchschnittliche Lektüre, die ich dennoch aufgrund des sozialpolitischen Aspektes weiterempfehlen werde, denn mir ist beim Lesen immer wieder aufgefallen, wie wichtig es ist, sich seiner eigenen Privilegien bewusst zu werden. Und das ist eine Lektion, die ich gerne für mich mitnehme.



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40 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

freundschaft, trauma, new york, liebe, menschliche abgründe

A Little Life

Hanya Yanagihara
Flexibler Einband: 832 Seiten
Erschienen bei Anchor, 26.01.2016
ISBN 9780804172707
Genre: Romane

Rezension:

Sei es in den sozialen Medien, den Feuilletons oder der Buchhandlung des Vertrauens: Es gibt kaum einen Ort, an dem ich in dem vergangenen halben Jahr nicht über Hanya Yanagiharas zweiten Roman „A Little Life“ gestolpert bin. Über diesen Roman wird gesprochen und nach der Lektüre bin ich davon überzeugt, dass man dies auch sollte.

„A Little Life“ erzählt die Geschichte der vier Männer JB, Jude, Malcom und Willem, die seit ihrer gemeinsamen Zeit auf einem College in Massachusetts eine enge Freundschaft verbindet, und sich jetzt in New Yorker Akademiker- und Künstlerkreisen bewegen. Im Zentrum der Gruppe und des Romans steht der Rechtsanwalt Jude, der ein dunkles Geheimnis in sich trägt, welches über die Jahrzehnte auch seine Freunde in seine dunkle, schmerzhafte Welt hineinzieht.

Ich war wütend, ich habe gelitten, ich habe geweint - das, was die Autorin hier zu Papier gebracht hat, war für mich in erster Linie die intensivste und emotionalste Lektüre der letzten Jahre. Sowohl der Inhalt als auch der Schreibstil der Autorin haben mich bewegt, haben mich berührt, und auch einige Tage nach Beenden des Buches hallt dieser Eindruck noch nach.

Jeder sollte vor der Lektüre berücksichtigen, dass der Roman kein Blatt vor den Mund nimmt: Körperliche Gewalt, Missbrauch, selbstverletzendes Verhalten und Suizidalität spielen nicht nur eine tragende Rolle, sondern werden auch ungeschönt und teilweise sehr explizit geschildert. Allerdings schafft es Yanagihara meines Erachtens nach, diesen Themen mit dem nötigen Feingefühl zu begegnen. Sie bleibt in diesen Schilderungen sprachlich präzise, ernst, transportiert an den richtigen Stellen Emotionen, ufert nicht, wie an manch anderer Stelle im Roman, aus.

Zu Beginn fühlte ich mich noch in sicherer Distanz von all dem Leid, was sich gleich einer Abwärtsspirale trotz weniger Lichtblicke durch den gesamten Roman zieht. Aber mit jedem Bruch der Chronologie, sei es durch Rückblenden oder Zeitschleifen, und mit jedem Wechsel der Perspektive setzt sich ein Gesamtbild zusammen, dass zumindest mich nicht kalt lassen konnte. Ich kam den Charakteren näher, Verhaltensweisen, die ich zu Beginn noch als sehr befremdlich empfand, waren nach wie vor sehr bedrückend und traurig, aber plötzlich erträglicher.

Vielleicht hätte die Geschichte an einigen Stellen gekürzt werden können. Einiges - gerade in den Verhaltensweisen und Gesprächen der Charaktere - wirkte auf den ersten Eindruck redundant, in der Auseinandersetzung mit dem Gesamtwerk empfand ich es allerdings als Stilmittel, das die Hilflosigkeit und die Überforderung der Charaktere unterstreicht.

„A Little Life“ ist ein Buch, über das gesprochen wird, über das gesprochen werden sollte und vielleicht sogar gesprochen werden muss. Gerade aus dem feinfühligen Umgang mit den zentralen Kernthemen kann eine Sensibilität für manche Dinge erwachsen, die ich für äußerst wünschenswert halte.

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