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Calendar Girl - Ersehnt

Audrey Carlan , Friederike Ails
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 18.11.2016
ISBN 9783548288871
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Der Schreibstil von Audrey Carlan ist auch hier wieder locker und leicht, jedoch hatte ich diesmal echt Schwierigkeiten mit dem Buch und hab für meine Verhältnisse lange gebaucht, um es zu lesen. Das Cover harmoniert perfekt zu den vorherigen Bänden.

Anders als in den vorherigen Bänden muss Mia nun nicht mehr die Schulden ihres Vaters begleichen und als Escort Girl arbeiten, sondern kann sich nun endlich auf ihr Leben und Wes kümmern. Im Oktober haben sie und Wes mit seinen Problemen zu kämpfen, die wie es scheint sich ganz leicht mit Sex lösen zu lassen. Im November reist Mia nach New York und trifft da alte Freunde wieder. Im Dezember wird Mia dann mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Die Begegnung, die ihr da bevorsteht wird sie erschüttern oder ihr helfen. 

Alles in allem muss ich sagen, dass ich finde, dass auch diese Geschichte wieder nur an der Oberfläche kratzt, was ich vor allem schade für den Dezember finde. Hier hätte die Autorin viel mehr rausholen können, schade, dass sie das nicht hat. Stattdessen wimmelt es in diesem Buch noch so von Klischees, sich immer wiederholenden Sachen. Ich weiß nicht, wie oft wiederholt wurde, was Max für ein toller und fürsorglicher Bruder ist. Auch die Sezszenen laufen alle ähnlich ab und man hat das Gefühl, dass es Mia nur um das eine geht und Wes ziemlich auf seinen Schwanz reduziert wird und sonst nur liebeskrank neben Mia hinterherläuft. 


Mein Fazit 

Vom Abschluss dieser Reihe hätte ich einiges anderes erwartet und ich war nach dem letzten Band eher enttäuscht. Hier kratzte die Geschichte einfach mal wieder nur an der Oberfläche. Zum Ende hin musste ich dann aber noch ein paar Tränen vergießen, von mir gibt es 4/5 Sternen.

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Tags: erotikromane, jahreszeitenwechsel   (2)
 

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Calendar Girl - Begehrt

Audrey Carlan , Christiane Sipeer , Friederike Ails
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 30.09.2016
ISBN 9783548288864
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Auch dieses Buch wird wieder aus der Sicht von Mia erzählt, weswegen man sich immer mehr in sie hineinversetzen kann, auch wenn ich sie oft genug gegen die Wand schlagen könnte. Audrey Carlan schreibt auch hier super flüssig und einfach, sodass ich sofort in der Geschichte drin war. Durch die detaillierte Beschreibung der Atmosphäre, Charaktere und Umgebung kann man sich alles bildlich vorstellen, als wäre man direkt dabei.


Wie der Klappentext schon erwähnt, trifft Mia im Juli auf den Hip Hop Star Antonio. Mich erinnert die Geschichte an alle vorherigen, bis auf, dass Mia diesmal von ihrem Monat Juni verfolgt wird und gucken muss, wie sie dieses Problem am besten löst.
Im August passiert etwas Überraschendes. Auch wenn ich direkt Vermutungen hatte, konnte ich das Buch hier nicht aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte, ob ich mit meinen Vermutungen richtig liege. 
Im September trifft Mia keinen Kunden, sondern fliegt zurück nach Hause, um sich um ihre Familie zu kümmern. Man erlebt hier Höhen und Tiefen mit ihr, jedoch fand ich es an einigen Stellen echt skurriel. 


Auch in diesem Buch merkt man wieder, dass Mia ihre Familie und ihre Freunde sehr wichtig sind und sie alles für sie tun würde. Anders als in den anderen Bänden, lernt man Mia aber hier von einer anderen Seite kennen und bemerkt, dass sie nicht in jeder Situation stark ist, sondern auch oft kämpfen muss. 




Fazit 

Dieses Buch konnte mich von der ersten Seite sofort fesseln und endlich kam mal ein bisschen Spannung auf. Definitiv der stärkste Band der Reihe. Von mir gibt es 5/5 Sternen.

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Tags: erotikromane, jahreszeitenwechsel   (2)
 

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Calendar Girl - Verführt

Audrey Carlan , Friederike Ails , Graziella Stern , Christiane Sipeer
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 27.06.2016
ISBN 9783548288840
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Audrey Carlan hat einen tollen Schreibstil und ihre Bücher lassen sich leicht lesen. Von Anfang an war ich in der Geschichte drin, denn die Autorin schafft es die Charaktere so in Worte zu packen, dass man das Gefühl hat, man erlebt die Geschichte Seite an Seite mit ihnen. 

Die Geschichte wird aus Mias Persepektive erzählt. Mia ist für mich eine sehr starke Persönlichkeit, die schon viel in ihrem Leben einstecken musste. Jedoch weiß sie genau was sie will und an erster Stelle steht bei ihr ihre Familie. Vor allem ihre kleine Schwester ist Mia sehr wichtig, denn um die kümmert sie sich, seitdem ihre Mutter die Familie verlassen hat. 
Was mich an Mia sehr gestört hat, ist, dass sie sehr faltterhaft ist. So springt sie aufgrund ihres Jobs von einem zum nächsten Mann, was ja noch nachvollziehbar ist, aber nachdem sie sich anscheinend ein bisschen in Wes im Januar verliebt hat, steigt sie im Februar direkt mit dem nächsten Kerl ins Bett.

Generell bin ich der Meinung, dass das Buch sehr klischeehaft ist und nur so von erotischen Szenen trotzt, die eigentlichen Geschichten geraten daher sehr in den Hintergrund. Nur im März dreht es sich mehr um die Geschichte, was mir richtig gut gefallen hat.


 Fazit


Dieses Buch sollte jeder lesen, der gerne erotische Romane liest. Ich werde die nächsten Bände auf jeden Fall auch noch lesen, da ich wissen will, was Mia noch alles erlebt. Von mir gibt es 4/5 Sternen.

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Tags: erotikromane, jahreszeitenwechsel   (2)
 

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Before us

Anna Todd , Sabine Schilasky , Anja Mehrmann
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.03.2016
ISBN 9783453419698
Genre: Erotische Literatur

Rezension:


Bei diesem Buch handelt es sich um den fünften Band rund um Tessa und Hardin. Die Geschichte wird hier komplett einmal aus Hardins Sichtweise geschildert. Als ich damals die Reihe gelesen habe, habe ich nachdem ich den fünften Band kurz angefangen habe zu lesen, die Reihe abgebrochen, weil ich zu viel von Tessa und Hardin hatte. Jetzt, gut 1-2 Jahre später, habe ich den fünften Band dann aber doch noch einmal in die Hand genommen und gelesen. Ich war sofort wieder in der Geschichte drin, was einfach an dem tollen Schreibstil von Anna Todd liegt.Zu Anfang werden all die Mädchen vorgestellt, mit denen Hardin jemals was hatte und ihre Sichtweisen beschrieben, was ich total spannend und interessant fand, da man so noch einmal mehr über Hardins Vergangenheit erfährt.
Danach erfährt man die Geschichte, wie Hardin Tessa kennenlernt und wie es mit den beiden weitergeht, aus seiner Sicht, jedoch gab es für mich hier nicht wirklich was Neues, was ich durch die anderen Bücher noch nicht erfahren hätte. Das Ende fand ich hingegen nochmal richtig interessant, da man hier erfährt, wie es den anderen Charakteren geht, die eine wichtige Rolle in den anderen vier Teilen spielten, darunter zum Beispiel auch Hardins leiblicher Vater.


 Fazit Die Pause, die ich gemacht habe, zwischen den ersten vier Bänden und dem fünften Band, war für mich sehr sinnvoll, denn sonst hätte ich mich damals nur so durchs Buch gequält und das Buch schlechter bewerten müssen, als es eigentlich ist. Ich kann jedem empfehlen zwischen den ersten vier Bänden und diesem eine Pause zu machen und "Before us" erst später zu lesen. Von mir gibt es 4/5 Sternen.

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Tags: konfrontation mit der vergangenheit, liebe; jugendbuch   (2)
 

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373 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 67 Rezensionen

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Auf immer gejagt

Erin Summerill , Nadine Püschel
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 28.04.2017
ISBN 9783551583536
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Erin Summerhill hat einen schönen Schreibstil, jedoch bin ich nicht sofort in das Buch hineingekommen und hatte so meine Schwierigkeiten mit der Geschichte warm zu werden, was sich aber nach einiger Zeit gegeben hat. Die Protagonisten waren mir sofort sympathisch. Tessa, die gerade erst ihren Vater verloren hat und erstmal ganz alleine da steht, ist für mich eine ganz besondere und starke Person, die sich so schnell nicht unterkriegen lässt. Auch im Laufe der Geschichte muss sie einige Verluste und Niederlagen einstecken, doch gibt sie nie auf. Cohen ist ein starker, junger Mann, der alles dafür tut, die Menschen zu schützen, die er liebt, auch wenn er deswegen das ein oder andere Mal voreiilig handeln will, doch Tessa kann ihn meist zur Vernunft bringen. Ich hab mit beiden mitgefühlt und mitgefiebert.
Nach und nach wurde die Handlung immer spannender und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es kommt zu so vielen Geschehnissen mit denen man nicht immer gerechnet hat.

 Fazit

Dieses Buch ist ein wunderschönes Buch, in dem so viel Magie steckt. Ich bin schon unglaublich gespannt auf den zweiten Teil, der im Juli rauskommt. Von mir gibt es 4/5 Sternen.

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Tags: fantasy buch, geheimnisvolle wälder   (2)
 

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640 Bibliotheken, 21 Leser, 1 Gruppe, 180 Rezensionen

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Liebe findet uns

J. P. Monninger , Andrea Fischer
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 14.07.2017
ISBN 9783548289557
Genre: Liebesromane

Rezension:

Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich das Buch sofort haben wollte, als ich es das erste Mal gesehen habe. Das Cover hat mich sofort angesprochen und ich finde es einfach nur wunderschön. 

Aber nicht nur das Cover konnte mich begeistern, nein, von der ersten Seite an war ich gefesselt von dem Schreibstil der Autors. Er schreibt einfach unglaublich schön, berührend und passt den Schreibstil an die momentane Stimmung der Charaktere an. 

Die Geschichte wird aus der Persepktive von der Hauptprotagonistin Heather erzählt, die eigentlich ein Mensch ist, der alles planen muss. Sie wirkt wie eine sehr starke, junge Frau, die genau weiß was sie will. Außerdem ist sie sehr schlagfertig und liebt Hemingway. Bevor sie in ihren großen Job startet und der Ernst des Lebens beginnt, macht sie sich auf die Reise mit ihren zwei besten Freundinnen quer durch Europa. Dabei lernt sie auch Jack kennen. 

"Um die Welt zu verstehen, musste man sie sehen" 

Jack war mir von Anfang an sehr sympathisch. Er ist ein sehr spotaner und abenteuerlustiger Mensch. Nach der Scheidung seiner Eltern, wuchs er bei seinem Opa auf. Er reist durch Europa um den Spuren von seinem Opa zu folgen, der einst nach dem Krieg durch Europa zog und alles in einem Tagebuch festhielt. Man merkt sofort, dass Jack kein typischer Tourist ist. Anstatt  bekannte Orte und Sehenswürdigkeiten in den Städten zu besuchen, besucht er gerne Orte, wo er den Menschen und der Kultur der Städte sehr nah sein kann. Jack stiftet Heather oft zum Nachdenken an.
Ich muss sagen, man hat die gewisse Anziehungskraft zwischen den beiden sofort gespürt, jedoch merkt man auch schnell, dass Jack irgendein Geheimnis hat.

"Was man begonnen hat, muss man auch zu Ende führen. Wenn man gehen will, soll man nicht stehen bleiben. Wenn man losfährt, drückt man nicht auf die Bremse. Zieh die Schublade nicht auf, wenn du sie dann doch nicht ausräumst."

Was ich bis jetzt nicht verstehen kann, ist, wie das bei den drei Freundinnen so schnell gehen kann. Man lernt gerade einen Typen kennen und im nächsten Moment macht man schon mit ihm rum und trennt sich von seinen Freundinnen. Das geht bei mir einfach nicht in den Kopf.

Der Autor hat die europäischen Städte meiner Meinung nach super eingefangen und die Atmosphäre der einzelnen Städte hat man überall gespürt. Auch die Begeisterung von Heather und Jack über die Sädte war jederzeit zu spüren. 
Außerdem hat mir super gefallen, dass immer wieder Abschnitte aus dem Tagebuch von Jacks Opa auftauchten.

Das Ende fand ich ziemlich überraschend und ich weiß bis jetzt nicht, ob es mir wirklich gefällt oder ob mir nicht doch noch eine Art Epilog fehlt. Der Leser bleibt ein wenig in der Luft hängen.



Fazit

Eine super schöne Idee und eine süße Geschichte, die einen zum Nachdenken anregt und Lust zum Reisen bereitet. Jedoch kein 5 Sterne Buch, da einige Handlungen der Charaktere nicht so nachvollziehbar waren und ich nicht weiß, was ich von dem Ende halten soll. Von mir gibt es 4/5✨.

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41 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

Zerbrochene Krone

Lauren DeStefano , Andreas Decker
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei cbt, 11.06.2018
ISBN 9783570312049
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Nachdem mich die beiden anderen Teile schon überzeugen konnten, war ich richtig gespannt auf diesen Teil. Das Cover ist einfach wieder wunderschön und die Farben der Krone sind einfach meine und wunderschön.
Auch in diesem Band hat Lauren DeStefano wieder einen sehr lockeren und flüssigen Schreibstil und beschreibt die Orte und Charaktere sehr detailliert, sodass man sich alles sehr bildlich vorstellen konnte.
Die einzelnen Geschichte der Protagonisten wurden auch hier wieder aufgenommen und weitergeführt. Es war so spannend mitzuerleben, wer welchen Kampf führt und vor allem Pens und Celeste Geschichte haben mich sehr berührt. Aber auch Morgans Sichtweisen und ihren inneren Kampf fand ich sehr spannend mitzuverfolgen.
Auch das Ende hat mir diesmal richtig gut gefallen, auch wenn es stückweise ein wenig offen bleibt.
Von mir gibt es 4,5/5✨ und eine klare Leseempfehlung für diese Dystopien Reihe ❤️

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72 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

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Denn keiner ist ohne Schuld

Elizabeth George , Mechtild Sandberg-Ciletti
Flexibler Einband: 688 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 16.09.2013
ISBN 9783442479801
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Wie ihr vielleicht schon gelesen habt, handelt es sich hier um den sechten Band der Inspector Lynley Reihe, jedoch kann man meiner Meinung nach die Teile auch ganz gut unabhängig von einander lesen. 

Das Cover harmoniert meiner Meinung nach sehr gut mit dem Inhalt der Geschichte, denn der winterliche Flair und das Abgeschiedene des Ortes kommt meiner Meinung nach sehr gut rüber. Durch den rötlich gefärbten Himmel bekommt das ganze noch eine etwas düstere Seite, die zeigt, dass nicht alles schön ist.

Elizabeth George Schreibstil ist in diesem Buch auch wieder sehr locker unf flüssig, allerding muss ich leider sagen, dass mich die Geschichte teilweise so sehr gelangweilt hat, dass ich das Buch zur Seite legen musste und zu einem anderen gegriffen haben. Es kam einfach nie wirklich Spannung auf, was ich von Elizabeth George sonst nicht kenne.

Auch mit den Charakteren wurde ich nicht so richtig warm. St. James und seine Frau Deborah fangen an mit Lynley zu ermitteln, obwohl sie doch eigentlich Urlaub machen wollten und das alles wegen einem Pfarrer, dem Deborah einmal begegnet ist und der vor ein paar Monaten tot aufgefunden wurden ist. Anstatt also ihren Urlaub zu genießen, fangen sie an in einem Ort zu ermitteln, wo sie niemanden kennen. Deborah kämpft mit ihren Gefühlen und lässt dann auch noch fremdes Eigentum mitgehen. St. James weiß nicht so wirklich, wie er ihr helfen soll und stürtzt sich in die Ermittlungen mit Lynley.
Lynley, der eigentlich mit seiner Freundin Helen nach Griechenland in den Urlaub fliegen wollte, kommt nach St. James Anruf sofort nach Lancashire und fängt an zu ermitteln. 
Neben den vieren, gibt es noch die Dorfbewohner. Da hätten wir als erstes Mrs Spence, die verdächtigt wird, den Pfarrer vergiftet zu haben, und ihre Tochter Maggie. Deutlich wird von Anfang an, dass Mrs Spence ein Geheimnis hat, denn sie ist mit Maggie ständig umgezogen und das immer in sehr abgelegene Orte. Maggie, die endlich Freunde in Lancashire gefunden hat, konnte ihre Mutter diesmal überzeugen zu bleiben, denn Mrs Spence würde alles für ihre Tochter tun.

"Eine Mutter würde alles tun, um ihr Kind zu behüten. Ich meine... Würde sie nicht alles tun, um das Leben, das sie zur Welt gebracht hat, zu schützen? Und glaubst du nicht, wenn du ehrlich bist, dass es genau darum bei diesem Mord geht?"

 Maggie, welche 13 Jahre alt ist, hat aber nichts besseres zu tun, als mit ihrem Freund Nick ins Bett zu gehen und am liebsten schwanger zu werden. Dies scheint eine Art Rache an ihrer Mutter zu sein, denn diese hat ihr nie verraten, wer ihr Vater ist und Maggies sehnlichster Wunsch ist es, ihren Vater kennenzulernen. Hier fällt einem ganz deutlich auf, dass ihr die Vater Rolle zu fehlen, die sie mal in Mr. Sage gefunden zu haben scheint. 
Dann gäbe es da noch Polly, die auf den Dorfpolizisten Colin steht und bei Mr. Sage für Ordung gesorgt hat, als dieser noch lebte. Auch nach seinem Tod putzt sie das Haus. 
Der Dorpolizist, der seine Frau nach langem Krebsleiden verloren hat, ermittelt in diesem Fall und tut ihn letztendlich als Unfall ab, was auch daran liegen könnte, dass er ein Verhältnis mit Mrs. Spence hat. 
Nachdem dann St. James und Lynley anfangen zu ermitteln, nimmt er seine Ermittlungen selbstständig wieder auf und fängt an, wahllos Leute zu verdächtigen. Dabei hat er auch die beste Freundin seiner verstorbenen Frau im Auge. Aber nicht nur das, ohne wirkliche Beweise zu haben, versucht er Rache zu nehmen und handelt völlig blind. 

Ich muss sagen, dass ich mir so oft echt ein Gähnen unterdrücken musste. Zwar wusste ich nicht, was wirklich geschehen ist, aber es wurde auch zu keiner Zeit wirklich spannend und immer wieder hat man die gleichen Verdächtigungen gelesen. Einzig allein das Ende konnte mich ein wenig überraschen und begeistern, allerdings hätte man meiner Meinung nach das Buch auch 200 Seiten vorher beenden können.

 

Fazit

Ein solider Krimi, der vielleicht ganz schön für zwischendurch ist, mich aber nicht überzeugen konnte. Fest steht, dass Elizabeth George schon deutlich bessere in dieser Reihe geschrieben hat. Von mir gibt es 3/5✨

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843 Bibliotheken, 34 Leser, 0 Gruppen, 95 Rezensionen

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Calendar Girl - Berührt

Audrey Carlan , Graziella Stern , Christiane Sipeer , Friederike Ails
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 12.08.2016
ISBN 9783548288857
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Auch bei diesem Band ist der Schreibstil der Autorin wieder einfach nur toll, denn immer noch verpackt sie die Atmosphäre und Charaktere so in Worte, dass man das Gefühl hat, alles hautnah mitzuerleben. Dabei schreibt sie jedoch recht einfach, sodass man schnell und flüssig liest.

Während im ersten Band allerdings noch die Erotik ziemlich im Vordergrund stand, so rückt sie hier in den Hintergrund und die Geschichte gewinnt dafür viel mehr an Bedeutung. Jedoch müssen sich die Fans der Erotikliteratur keine Sorgen machen, denn es gibt immer noch genügend erotische Szenen. Im April verkuppelt Mia zwei Menschen und spielt Amor, im Mai wird es in Hawai ziemlich familär und im Juni wird es relativ eintönig und man hätte hier meiner Meinung nach noch mehr ins Detail gehen können. Generell finde ich, dass dich ganze Geschichte relativ oberflächlich gehalten ist und nicht sehr in die Tiefe geht.

Auch in diesem Band wird die Geschichte wieder aus Mias Persepektive erzählt, weswegen man eine Bindung zu ihr aufbaut. Mia ist immer noch eine sehr starke Persönlichkeit, die genau weiß was sie will und stark im Leben steht. Auch hier wird wieder sehr deutlich, wie wichtig ihr ihre kleine Schwester ist und dass sie alles für sie tun würde. Doch nicht nur um ihre Familie ist Mia sehr besorgt, sie versucht jedem zu helfen. Zum Ende hin wird es für Mia noch einmal sehr hart, denn sie erlebt etwas, was sie auch noch im nächsten Band begleiten und beeinflussen wird.


 Fazit

Auch dieser Band hat mir wieder gut gefallen, auch wenn ich ihn ein wenig schwächer als den ersten fand. Ich bin gespannt was Mia noch alles erleben und wie sie mit der Situation am Ende weiter umgehen wird. Von mir gibt es auch für diesen Teil 3/5✨.

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