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176 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 113 Rezensionen

aura, clara benedict, die gabe, einfallsreiche story, fähigkeiten, fantasy, gabe, gewalt, hardcover, hass, humorvoll, jugendbuch, jugendroman, kräfte, teenager

Aura 1: Aura – Die Gabe

Clara Benedict , Eva Schöffmann-Davidov
Fester Einband
Erschienen bei Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 12.03.2018
ISBN 9783522202411
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das neue Cover gefällt mir wirklich gut. Es ist ziemlich bunt, wirkt aber trotzdem harmonisch.  Auch das angedeutete Gesicht finde ich gut.

Der Schreibstil war einfach und flüssig. Für mich persönlich war die Sprache teilweise etwas zu kindisch, aber da die Leseempfehlug ja für 13Jährige ist, kann ich darüber hinwegsehen. Das Buch ist aus der  geschrieben.

Auch Hannah war mir teilweise leider etwas zu unreif. Sie ist ein liebes Mädchen, aber ihre Naivität hat mich gestört. Missfallen hat mir auch, dass sie Jan so schnell verfallen ist, ohne wirklich etwas über ihn zu wissen. Aber gut, schon klar, dass kann in der Pubertät schon mal vorkommen. Genauso kann es natürlich auch vorkommen, dass man in dieser Zeit ein paar falsche Entscheidungen trifft. Hannah trifft leider einige davon. Sie lässt sich dabei auch einfach sehr von Jan beeinflussen. Jan, war mir leider gar nicht so wirklich sympatisch. Gegen Ende hin mochte ich ihn dann auch garnicht mehr.
Gefallen haben mir aber die Nebencharaktere, die vielleicht in Zukunft noch eine größere Rolle spielen könnten.

Die Geschichte selbst hat eigentlich 2 Schwerpunkte. Der eine ist die Schwärmerei für Jan. Dieser hat mir leider nicht so wirklich gefallen. Der andere Schwerpunkt liegt auf der Gabe von Hannah. Nach und nach findet sie raus, was sie alles kann und wendet ihre Kräfte auch immer öfter an. Hier spielt ganz groß die Frage rein, was man nun tun darf, wenn man über gewisse Fähigkeiten verfügt und was moralisch verwerflich ist. Die Charaktere waren sich hierbei nicht immer einig. Leider war ich hier nicht wirklich auf der Seite von Hannah.

Ich glaube aber, dass sie gegen Ende erneut ihre Taten hinterfragt und erneut reflektiert. Die letzten Kapitel waren sehr aufschlussreich und enthielt auch einiges an Action. Der Schluss war dann ziemlich brutal und schließlich sehr offen. Man hat so wirklich gar keine Ahnung, wie es nun mit Hannah weitergehen wird.

Fazit:
Etwas viel Schwärmerei - in Anbetracht der Leseempfehlung aber okay - daher von mir 4 von 5 Sternen :)

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17 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 14 Rezensionen

elfen, fantasy, fantasygeschichte, gefährten, magie, mittelalter, reihe

Fatebound - Bund der Verstoßenen

Bjela Schwenk
E-Buch Text: 324 Seiten
Erschienen bei digi:tales, 15.12.2017
ISBN 9783401840147
Genre: Fantasy

Rezension:

Das Cover gefällt mir gut. Es sind die vire Hauptcharaktere auf einem Hügel abgebildet. Der optimistiche Blick gegen Himmel gefällt mir besonders. Besonders toll finde ich auch die Charakterbilder von jedem einzelnen der vier am Anfang des Buches.

Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Das Buch ist aus der Perspektive des Erzählers geschrieben, wobei immer auf die unterschiedlichen Sichtweisen der Charaktere eingegangen wird. Das war am Anfang etwas verwirrend. Denn es war für mich irgendwie noch so garnicht klar, was diese unterschiedlichen Charaktere miteinander zu tun haben sollen. Ich finde das Zusammenführen dieser zukünftigen vier Freunde ist der Autorin wirklich gut gelungen. Es hat sich ein wenig so angefühlt, als ob es den vieren bestimmt war zueinander zu finden.

Gefallen hat mir auch die Vielfältigkeit der Charaktere. So haben alle vier ihren eigenen Kopf und ihre eigenen Besonderheiten -Kaya und Haku, die beide von einer auch ziemlich besonderen Insel stammen und eine Seelenverwandschaft zu einem Tier haben, Elais - die sich von ihrem Elfenvolk abgewendet hat um Magie zu erlernen und Tkemen - ein Krieger  mit einer komplizierten Vergangenheit. Auf den ersten Blick nicht wirklich ersichtlich, was sie alle verbindet. Wie sie trotzdem zusammenfinden und zu Wegefährten und Freunden werden, findet ihr am Besten selbst heraus.

Die Geschichte selbst war eine angenehme Mischung aus Action, Intrigen, Abenteuer, aber auch spannenden Dialogen. Das Ende war ziemlich offen und es war für mich noch ziemlich unklar wo genau die Geschichte mit den vieren hingehen wird. Dieser Band war hier wohl mehr ein Kennenlernen und Zusammenführen für die Abenteuer, die nun noch vor ihnen liegen.


Fazit:
Vielfältige Charaktere, spannende Dialoge, Abenteuer und Action - wer das sucht ist hier richtig. Da mir aber teilweise der rote Faden v.a. was die Zukunft angeht etwas zu dünn war - von mir 4 von 5 Sternen ;)

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259 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 79 Rezensionen

5 sterne, band 1, dramatisch spannend, fantasy, jugendbuch, jugendbücher, kämpferin, königreich, königreiche, krieg, liebe, prinz, prinzessin, rache, spannung

Die Legende der vier Königreiche - Ungekrönt

Amy Tintera , Milena Schilasky
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 09.10.2017
ISBN 9783959671316
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Die Farbgestaltung des Covers gefällt mir gut. Es ist eigentlich ziemlich schlicht gehalten, wirkt aber trotzdem oder vielleicht aus gerade dewegen elegant. Auch die Kombination der unterschiedlichen Schriftarten finde ich gelungen.

Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen. Es war einfach und flüssig geschrieben. Die Kapitellänge war angenehm. Es ist aus der Sicht des Erzählers geschrieben, wobei abwechselnd mehr auf die Sichtweise von Em und von Cas eingegangen wird.

Ich muss zugeben mit Em tat ich mich am Anfang etwas schwer. Sie war so eingenommen von ihren Rachegefühlen, da war irgendwie nur wenig Platz für etwas anderes. Im Laufe der Geschichte durfte ich aber auch andere Facetten von ihr kennenlernen. Natürlich hat sie auch mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen und hat es schwer sich einen Platz in der Welt zu erkämpfen - v.a. da alle immer ihre Schwester bewundert haben. So versucht sie nach außen hin stark zu sein und ihr Herz zu verbergen. Ich bin aber ziemlich froh, dass sie ihren wahren Kern dann doch noch gezeigt hat.
Cas war auch ein spannender Charakter, wird er doch von seinen Eltern auch nicht wirklich ernstgenommen. Aber auch er macht im Laufe der Geschichte eine Entwicklung durch und schafft es für seine eigene Meinung einzustehen.
Toll fand ich, dass die beiden es geschafft haben trotz der Umstände ihre Gefühle zu zeigen und ihre Handlungen dies auch gut wiedergespiegelt haben.

Die Geschichte um Em und Cas ist ziemlich kompliziert. Schließlich verbindet ihre beiden Königreiche nicht gerade Freundschaft. Zudem gibt es auf beiden Seiten viele Vorurteile. Auch mit Gewalt wird nicht wirklich gespart. Man merkt bei dem Buch stark, dass es als Reihe ausgelegt ist. Es war teilweise für mich wie ein zartes Befühlen der Geschichte, erste Annäherungen, aber noch gar keine Ahnung was unter der Oberfläche steckt und in welche Richtung das Ganze gehen könnte. Das Ende war dementsprechend offen gehalten.

Fazit:
Spannender Auftakt - aber ich kann noch so garnicht genau sagen wo die Geschichte hinführen wird - von mir 4 von 5 Sternen ;)

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Kyla - Kriegerin der grünen Wasser

Regina Raaf
Flexibler Einband: 364 Seiten
Erschienen bei TWENTYSIX, 05.12.2016
ISBN 9783740713898
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Das Cover gefällt mir eigentlich ziemlich gut, auch wenn Kyla hier schon als große Kriegerin dargestellt ist, obwohl sie eigentlich fast den Großteil des Buches noch ein Kind ist, wenn auch schon eine Kriegerin. Die Farbgestaltung gefällt mir auf alle Fälle und passt zum Setting der Geschichte.

Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen. Die Kapitel waren etwas lang, dafür gab es aber darin immer mal wieder größere Absätze. Die Geschichte ist aus der Sicht des Erzählers geschrieben, wobei meistens auf Kylas Sicht näher eingegangen wird.

Kyla ist definitiv etwas besonderes. Scheinbar ist sie allein im Wald aufgewachsen, bis sie hinter die undurchdringlichen Mauern kommt und dort mit Menschen - im Buch "Chyrrta" genannt- zusammenzuleben beginnt. Das hat mich ein wenig irritiert und ich kann mir dass nur schwer vorstellen, dass ein Kleinkind allein im Wald überlebt. V.a. hat sich Kyla auch selbst die Sprache der Menschen beigebracht, die sie manchmal beobachtet hat. Das alles ist ziemlich erstaunlich und ich konnte es teilweise nicht so wirklich glauben. Da es sich aber um ein Fantasy-Buch handelt, hab ich das mal einfach so hingenommen, dass Kyla nunmal so ist, wie sie ist. Obwohl ich mir dazu unbedingt eine Erklärung in den weiteren Bänden wünsche. Kylas Geschichte ist ziemlich interessant. Der Handlungsstrang rund um Olha und Zygal hat mir garnicht so schlecht gefallen. Auch wenn es die ganze Zeit ein großes Rätseln war und viele Fragen aufgeworfen wurden. Ich fand Olhas und Zygals Geschichte ziemlich bewegend und muss im Nachhinein sagen, dass ich die beiden definitiv mochte. Die anderen Charaktere mochte ich auch garnicht so ungerne. Quyntyr fand ich sympatisch, auch wenn er vielleicht etwas zu sehr auf die äußere Schönheit bedacht ist. Aber ich hoffe stark, dass er in dieser Hinsicht vielleicht noch etwas dazulernen wird. Die Herrscherin Paraila fand ich auch sehr interessant auch wenn ich mit ihren Handlungen oft so garnicht einverstanden war. Vor allem hat es mir nicht gefallen, wie leicht sie Kyla beeinflussen konnte. Ja, kein Wunder, Kyla war ja noch ein Kind zu der Zeit und diese sind nunmal leicht beeinflussbar. Aber da Kyla in sovielerlei Hinsicht etwas besonderes war, habe ich mir einfach auch erhofft, dass sie mit einer weiterentwickelten Fähigkeit, Dinge zu hinterfragen, ausgestattet ist. Aber auch hier erhoffe ich mir, dass Kyla vielleicht in Band 2 alles etwas mehr hinterfragt und beginnt ihren eigenen Weg zu gehen und unabhäniger wird. Auch der Handlungsstrang rund um Lanari hat mir gefallen. Es war defintiv mal erfrischend so etwas (das genauer auszuführen wäre leider ein Spoiler ^^) in einem Fantasybuch zu lesen.

Das Setting der Geschichte hat mir gut gefallen und auch den Hintergrund der undurchdringlichen Mauer fand ich spannend. Die Mischung aus Wissenschaft und eher Mittelaltersetting war teilweise etwas irritierend. Aber vielleicht gibt es auch hier zu eine Erklärung in Band 2. Generell werden in diesem Band viele Fragen aufgeworfen und leider nur ein Bruchteil davon wurde für mich zufriedenstellend beantwortet. Ich erhoffe mir vom zweiten Band also so einiges. Die Mischung aus Alltäglichem und Action war für mich ausgewogen. Das Ende ist definitiv ziemlich offen gehalten und lässte viele offene Fäden übrig, die hoffentlich im Folgeband gekonnt weitergesponenn werden.

Fazit:
Spannende Geschichte mit vielen offenen Fragen - von mir 4 von 5 Sternen ;)

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

bookshouse, dystopie, forschung, kampf, liebe, liebesgeschichte, naturschutz, ökologie, paranormal, romance, spannung, thriller, widerstand, wüste, zukunft

Das Gamma-Lächeln

Dorothe Zürcher
Buch: 303 Seiten
Erschienen bei Bookshouse, 15.01.2018
ISBN 9789963538256
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das Cover gefällt mir garnicht so schlecht. Die Farbgestaltung passt finde ich gut zum Teil der Geschichte, der im Ödland spielt. Der Chip auf der Stirn passt eigentlich gut zur Thematik, auch wenn der Veredler ja eigentlich im Nacken sitzen soll.

Der Schreibstil war flüssig und einfach zu lesen. Die Geschichte ist aus der Sicht der Erzählers geschrieben, dabei wird aber sehr stark auf die Sichtweise von Naidu eingegangen.

Womit wir leider zu meinem ersten Kritikpunkt kommen. Ich konnte Naidu leider so garnicht leiden. Generell habe ich die Charaktere dieser Geschichte leider nicht so sehr ins Herz schließen können. Teilweise konnte ich ihre Gefühle einfach nicht nachempfinden. Auch Naidus Sichtweise war teilweise für mich leider nicht so nachvollziehbar. Sie hat ständig vom System geschwärmt und darüber nachgedacht, was bei Unveredelten alles nicht richtig ist. Trotzdem hat sie sich in ein Rebellengebiet begeben. Ich wurde leider auch mit Eron nicht so wirklich warm und konnte nicht ganz nachvollziehen, was Naidu an ihm findet. Das ging mir da dann teilweise auch einfach zu schnell.

Generell muss ich sagen, dass ich die Grundidee der Geschichte mit der "Veredelung" gelungen finde. Leider hat mich die Umsetzung aber nicht so wirklich überzeugen können. Irgendwie habe ich die ganze Zeit auf mehr Informationen bezüglich des Hintergrundes und der genaueren Wirkungsweise des Veredlers gehofft. Am Ende des Buches gibt es eine Anmerkung, wo die Autorin ein Sachbuch anspricht, dass sich mit einer ähnlichen Thematik beschäftigt, soweit ich das verstanden habe. Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin hier vielleicht etwas mehr Erklärungen innerhalb der Geschichte einstreut.
Auch die enge Freundschaft zwischen Sendre und Naidu habe ich nicht so wirklich nachempfinden können. Generell ging mir auch dieser Teil etwas zu schnell. Ich konnte einfach nicht sehen, wie in dieser kurzen Zeit mit diesen wenigen Gesprächen zwischen den beiden, schon so eine tiefe Vertrautheit enstanden sein soll.
Die Geschichte war definitiv sehr dynamisch und alles passierte Schlag auf Schlag. Für mich war das leider manchmal etwas zu schnell. Allerdings hat mir der Teil im Ödland, insbesondere die Erklärungen zu den Rebellen, gefallen.
Gegen Ende gibt es einen ziemlichen Umbruch und Naidu ändert ihr Verhalten (für mich leider ziemlich plötzlich). Hier wurde nun zumindest annähernd erklärt, was es mit Naidus Albträumen auf sich hat. Leider endet die Geschichte, dann an diesem Punkt und viele Dinge bleiben offen.


Fazit:
Sehr dynamische Geschichte, gelungene Grundidee, aber für mich nicht immer nachvollziehbare Gefühle der Charakter - von mir daher nur 3 von 5 Sternen ;)

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

calypso, elemente, fabiola nonn, fantasy, kampf, magie, meer, meerwesen, mischwesen, spannung, splitter, überleben, unterwasser, weltuntergang, zusammenhalt

Calypso (4). Hinter dem Horizont

Fabiola Nonn
E-Buch Text
Erschienen bei digi:tales, 01.11.2017
ISBN 9783401840222
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meine Meinung:
Beim Cover hab ich irgendwie gemischte Gefühle. Es passt mal definitiv zu den anderen Teilen der Reihe. Auch die Einbringung der Farbe rot gefällt mir - passt vor allem auch gut zur Geschichte in diesem Band. Aber irgendwie gefällt mir die Körperhaltung des Mädchens so garnicht. Sie hätte irgendwie kämpferischer sein können.

Der Schreibstil war wieder angenehm und das Buch war flüssig zu lesen. Auch der Abschluss der Quadrologie ist aus der Ich-Perspektive von Noemi geschrieben.

Ich konnte Noemi in diesem Buch wieder ziemlich gut leiden. Sie hat ihren alten Starrsinn zurück und versucht alles um ihre Freunde, ihre Familie und schließlich alle zu retten. Das Einzige was ich leider nicht so ganz nachvollziehen konnte war ihre Beziehung zu Nicon. Nicon ist für mich schon ein sympatischer Kerl, aber irgendwie hatte ich manchmal das Gefühl irgendwas zwischen den Beiden verpasst zu haben - so als ob sie einige Schritte ausgelassen hätten. Von Jonaz hat man dafür in diesem Band fast nichts mehr gehört, leider. Dafür durfte man in diesem Band auch Nicons Vater kennenlernen, der mir auch ziemlich sympatisch war. Die Entwicklung von Kaylas Schwester hat mir auch total gut gefallen. Es gab generell ein paar Überraschungen bei den Charakterentwicklungen ;).

Die Geschichte selbst war ziemlich actiongeladen und es blieb oft nicht viel Zeit für Atempausen. Dieser Teil enthält ziemliche viele fantasievolle Teile und es wurde versucht ein Ende rund um die Geschichte von Calypso zu finden. Das Ende war ziemlich bombastisch - leider fand ich es ab und zu fast ein bisschen zu übertrieben. Auch hatte ich teilweise das Gefühl ein bisschen den roten Faden zu verlieren. Es haben sich verschiedene Handlungsteile aneinandergereiht und manchmal war es mir nicht ganz klar wie wir jetzt von der einen Situation in die andere geschlidert sind. Trotzdem fand ich den Schluss nicht so schlecht. Auch wenn ein kleiner Teil ein wenig offen geblieben ist zum selberweiterdenken.

Fazit:
Rundes Ende mit viel Action und Fantasie - von mir 4 von 5 Sternen ;)

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

Lichtgefährten: Verrat (Lichtgefährten Saga 2)

Patricia Vonier
E-Buch Text
Erschienen bei null, 18.11.2016
ISBN B01NA85L7Z
Genre: Sonstiges

Rezension:

Als erstes muss ich vorweg erwähnen, dass ich den ersten Teil vor etwas mehr als 3 Jahren gelesen habe und ich leider nicht der Typ Mensch bin, der sich nach 3 Jahren noch genau erinnern kann, was damals alles passiert ist. Also hab ich mich gleich mal auf ein paar Schwierigkeiten beim Reinlesen eingestellt. Aber seltsamerweise gab es eigentlich kaum welche, was mich total gefreut hat. Viele Dinge werden verspielt wiederholt, sodass ich mich sogleich wieder heimisch fühlte. Ich habe Teil 1 damals geliebt und auch Teil 2 habe ich in mein Herz geschlossen.

Die Zeichnung der Charaktere auf dem Cover gefallen mir gut - auch wenn ich finde, dass Sara darauf ziemlich jung aussieht. Das einzige was mir auf den ersten Blick anders erscheint zum Cover des ersten Teils ist die Farbe. Ich hätte mir hier vielleicht etwas mehr Dynamik gewünscht ( die Charaktere vielleicht in veränderter Position dargestellt).

Die Charaktere in diesem Buch waren mir so ziemlich alle sehr sympatisch:
 Sara, die immer versucht das Gute zu sehen und positiv zu denken und die gezeigt hat, dass auch eine wahre Kämpferin in ihr schlummert;
Nimroel, der soviele Facetten hat, dass ich sicher noch immer bei Weitem nicht alle kenne;
Kim, der ein solch beeindruckender König und Mensch ist;
Harold, der nicht nur eine Bücherratte, sondern auch noch ein super Ritter und zudem noch Romantiker ist;
Tristan, der manchmal pubertär rüber kommt, aber irgendwie auch immer gute Gründe für sein Verhalten hat;
und viele viele mehr.
Das Buch strotzt nur so vor Lebendigkeit der Charaktere. Vor allem die Vielfältigkeit hat mir gefallen.

Die Geschichte selbst war auch sehr schön. Ich mag es wie die Autorin, Alltag, Fantasy, Politik und Religion in einem Buch verknüpft. Das war wirklich ziemlich genial. Das Buch war gespickt von wunderbaren Dialogen. Der Schreibstil hat mir hier wirklich gefallen. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Sara geschrieben - was mir im Prinzip gut gefallen hat. Damit der Leser nun aber auch alles mitbekommt, was vor sich geht, war Sara bei so ziemlich allem dabei - das war mir teilweise etwas zu viel -bzw. war es für mich nicht ganz glaubwürdig, dass sie wirklich immer genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist um alles Wichtige mitzubekommen. Ihre Gespräche mit Nimroel haben das Ganze aber wieder schnell vergessen lassen. Es war sehr amüsant, wie die beiden miteinander umgegangen sind. Beim letzten Band habe ich es gelobt, dass es hier ausnahmsweise mal um die Liebe in Form der Freundschaft geht. Nun scheint es mir aber, dass auch die Liebe zwischen Mann und Frau bald eine größere Rolle spielen könnte. Ich weiß noch so garnicht was ich davon halten soll. Es hat mich auch irgendwie gestört, dass Saras Mann die ganze Geschichte über nie da war. Er wurde ab und zu in einem Nebensatz erwähnt. Ich hätte mir hier mehr Präsenz von ihm gewünscht, sodass die Liebe zwischen den beiden auch nicht in Vergessenheit gerät.
Spannend war es auch, dass es soviele Geheimnisse gegeben hat. Nimi und Kim versuchen ständig sich gegenseitig zu beschützen und Schlechtes voneinander fernzuhalten. Ich hoffe sie arbeiten in Zukunft etwas aneinander und es gibt ein paar weniger Geheimnisse.
Immerwieder gab es auch ein wenig Action, v.a. der Schluss war sehr actionreich. Am Ende gab es leider ziemlich viele offene Fragen. Daher hoffe ich sehr, dass Band 3 bald erscheint.

Fazit:
Eine tolle, wunderbar vielschichtige Geschichte mit wundervoll lebendigen Charakteren - von mir 5 von 5 Sternen ;)

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43 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

braut, gewalt, gutmütigkeit, horrorehe, is, is-kämpfer, islamischer hassprediger, naivität

Die Braut

Claudia Rinke
Flexibler Einband
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 16.01.2018
ISBN 9783522505901
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Cover finde ich total spannend und weist schon auf das Thema des Buches hin. Die Farbgestaltung in den Blautönen gefällt mir gut.


Der Schreibstil war ziemlich jugendlich, was gut zu der 15jährigen Hauptprotagonistin gepasst hat. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Anna geschrieben und in unterschiedliche Abschnitte gegliedert, die mit Titeln eingeleitet werden, die auch im Ebook liebevoll designt wurden.


Anna ist ein Teenager. Sie macht nach dem Tod ihres Vaters eine harte Zeit durch. Ihre Mutter ist selbst auch in ihrer Trauer gefangen und so fühlt sie sich ziemlich alleingelassen. Im Klappentext steht ja, dass ihre Mutter immer an ihr rumnörgelt. Anna sagt auch oft, dass das so kommen wird, wenn sie zusammen sind, usw. Aber so richtige Nörgeleien kamen im Buch selbst gar nicht so sehr vor. Annas Mutter war dann natürlich aber schon kritisch, als Anna begann sich zu verändern. Durch ihre Einsamkeit ist sie bald sehr empfänglich für die fürsorglichen Nachrichten von Abu Salman aus Syrien und beginnt bald sich in ihn zu verlieben. Das mag einem ein wenig schnell und voreilig vorkommen, aber in Anbetracht dessen, dass Anna 15 ist, kann ich das schon irgendwie nachvollziehen. Das ist einfach ein schwieriges Alter, in dem man schnell glaubt jemanden zu lieben. Bald schon versucht sie alles, um Abu Salman zu gefallen und seine Bestätigung zu bekommen. Sie findet durch ihn Halt und Geborgenheit. Schließlich ist sie sogar bereit nach Syrien zu reisen. Dort ist dann nur alles anders als sie es sich vorgestellt hat.
Abu Salman war ein spannender Charakter, vor allem der Zwiespalt zwischen seiner Onlinepersönlichkeit und seinem echten Ich. Wobei ich teilweise Annas Nachrichten auch anders gesehen habe als sie. Sie mögen vielleicht liebevoll wirken, aber zwischen den Zeilen konnte man auch herauslesen, dass er gerne die Kontrolle hat. Leider ist das Anna aber erst zu spät aufgefallen.

Gefallen hat mir auch Annas Freundin Kayla und ihre Familie. Sie sind auch Muslime, aber eine ganz andere Sorte als die IS-Leute.  Sie sind modern und offen eingestellt und zeigen, dass eben nun mal Muslim nicht gleich fanatischer Terrorist ist.

Die Geschichte selbst hat mir gut gefallen. Es war spannend zu verfolgen wie Anna immer mehr in die Sache reingezogen wird. Teilweise hatte ich das Bedürfnis, sie von diesem Mist abzubringen und zu warnen, Abu Salman und seine Nachrichten etwas mehr zu hinterfragen. Aber oft ist es halt so, dass man oft nur das Gute sieht, vor allem wenn man einsam ist und geliebt werden will. Die Handlung in Syrien hat mich auch sehr berührt. Das Schlimme daran ist ja, dass es keine reine Fiktion ist. Die Autorin hat ziemlich viel Rescherche betrieben, um eine möglichst realitätsgetreue Geschichte zu schreiben - und diese war wirklich sehr berrührend und nicht beschönigend. Vor allem wurden eben auch ziemlich nachvollziehbar gezeigt, wie leicht Jugendlich auf solche "Seelenfänger" reinfallen können.

Fazit:
Berührende, aber auch beängstigende Geschichte, die zum Nachdenken anregt - von mir 5 von 5 Sternen ;)

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(203)

401 Bibliotheken, 7 Leser, 3 Gruppen, 20 Rezensionen

2. weltkrieg, deutschland, familie, flucht, flüchtling, frankreich, hitler, juden, judenverfolgung, jugendbuch, krieg, nationalsozialismus, nazis, schweiz, zweiter weltkrieg

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

Judith Kerr , Annemarie Böll
Flexibler Einband: 239 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 01.02.1997
ISBN 9783473580033
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Cover ist ziemlich gelb und bis auf die Uhr wenig geschmückt. Dass das Wort "rosa" im Titel rosa gedruckt wurde gefällt mir sehr.

Der Schreibstil flüssig und einfach zu lesen. Das Buch war aus der Perspektive des Erzählers geschrieben, wobei meist mehr auf die Sicht von Anna eingegangen wurde. Die Kapitellänge war sehr ansprechend.

Anna war ein symptatisches kleines Mädchen, das mit widrigen Umständen gut zurecht zu kommen scheint. Durch die Flucht ihrere Familie aus Deutschland muss sie sich schon früh an unterschiedliche Umgebungen anpassen - was ihr eigentlich auch ziemlich gut gelungen ist. Zudem wirkt sie manchmal sehr reif für ihr Alter. Auch die Nebencharaktere waren sehr ansprechend.

Die Geschichte selbst war ziemlich spannend zu verfolgen. Annas Familie flieht vor den Nazis. Zuerst einmal in die Schweiz, später nach Frankreich. Es was spannend die Familie bei der Adaoption an die unterschiedlichen Begebenheiten zu beobachten. Zudem zeigt die Geschichte auch die Schwierigkeiten einer solchen Flucht auf.

Fazit:
Spannende Geschichte über die Flucht einer Familie  - von mir 4 von 5 Sternen ;)

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

der junge auf dem berg, john boyne, the boy at the top of the mountain

The Boy at the Top of the Mountain

John Boyne
Fester Einband
Erschienen bei Henry Holt & Company, 01.01.1772
ISBN B01NAO2WA3
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das Cover zeigt einen Jungen, umgeben von einer Berglandschaft. Zudem sieht man Flieger am Himmel fliegen. Gesamt ist das Cover eher graublau gehalten. Der Titel ist in Metalloptik gestaltet. Mir perönlich gefällt das Cover gut. Es wirkt zwar etwas trist, aber es passt gut zu der Geschichte.

Das Buch ist aus der Sicht des Erzählers geschrieben, wobei der Fokus meist auf der Sicht von Pierrot liegt. Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen. Die Geschichte ist in unterschiedliche Teile eingeteilt - passend zu den verschiedenen Jahreszahlen.

Pierrot war zu Anfang des Buches ein lieber Junge, der seine Familie und seinen Hund liebt und den Nachbarsjungen Anshel als Freund hat. Er wurde des öfteren gehänselt und nimmt sich diese Begebenheiten sehr zu Herzen. Umso erschreckender war für mich, wie er sich im Laufe der Geschichte entwickelt hat. Er wird aufbrausend und beginnt selbst Leute ungerecht zu behandeln. Zudem tut er Dinge, die unglaublich grausame Folgen haben. Die Nebencharaktere haben mir gut gefallen. Anshel war ein lieber Freund. Auch die Schwestern des Waisenhauses waren liebevoll. Die Bewohner des Berghofs waren sehr gut ausgearbeitet. Pierrots Tante Beatrix hat das Herz definitv am richtigen Fleck. Auch der Chaffeuer Ernst war ein guter Kerl. Die Köchin Emma mit ihrem losen Mundwerk und ihrem großen Mut hat mir auch gut gefallen.

Die Geschichte selbst war ziemlich erschreckend. Sie hat gezeigt, wie leicht es für jemanden sein kann, falsche Ideale aus falschen Gründen als die eigenen anzunemen. Es wurde gezeigt, wie ein netter kleiner Junge unter dem falschen Einfluss zu einem grausamenen Jugendlichen heranwachsen kann, dem teilweise vielleicht wirklich nicht mal bewusst war, was er da tat. Leider hat er auf die falschen Leute gehört und falsche Vorbilder gehabt. Es war eine wirklich tragische, aber auch nachdenklich stimmende Geschichte.

Das Ende des Buches hat mir eigentlich gut gefallen. Es bildet definitiv einen schönen Abschluss.


Fazit:
Bewegende Geschichte, die zum Nachdenken anregt - von mir 5 von 5 Sternen ;)

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46 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 37 Rezensionen

dystopie, fanatiker, fantasy, fantasy - dystopie, freundschaft, gefahr, gefangenschaft, jugendbuch, liebe, lorraine thomson, mutanten, rebellion, reihe, sekte, the new dark - dunkle welt

The New Dark - Dunkle Welt (Dark-Times-Trilogie 1)

Lorraine Thomson
E-Buch Text: 272 Seiten
Erschienen bei beBEYOND by Bastei Entertainment, 01.11.2017
ISBN 9783732534135
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das Cover wirkt für mich auf den ersten Blick düster. Hinter dem geheimnisvollen Symbol flackert aber so etwas wie Hoffnung auf. Der pinke Titel hebt sich definitv vom dunklen Hintergrund ab.

Der Schreibstil war eigentlich ganz okay. Die Kapitellänge war allgemein. Es gab 2 Handlungsstränge einen rund um Sorrel und einen rund um Daniel, die in diesem Band noch nicht wirklich zusammengeführt wurden. Das Buch ist aus der Sicht des Erzählers geschrieben, wobei beim jeweiligen Handlungsstrang auf die Protagonisten eingegangen wird.

Sorrel ist für mich ein schwieriger Charakter. Auf der anderen Seite ist sie mutig, gibt aber auch oft ihrer Angst nach. Ab und zu ist sie clever, aber oft ist sie auch ziemlich naiv.  David blieb mir teilweise leider auch etwas zu blass. Ich hätte mir mehr Szenen mit Sorrel zusammen gewünscht um die Verbindung der beiden besser verstehen zu können. Mein Lieblingscharakter war definitiv Einstein (doch mal ein super lustiger Name). Er ist ein Mutant, aber eben nicht wie die Mutanten von denen Sorrel gehört hat. Irgendwie wirkt er auf mich wie der Klügste von den Charakteren. Aus Niven, Yolanda und co. bin ich leider auch noch nicht ganz schlau geworden. Ihre Absichten klingen eigentlich nicht so schlecht, aber ihr Motiv liegt noch im Dunkeln.

Die Geschichte beginnt mit einem Überfall auf Sorrels Heimatdorf. Plötzlich steht sie ganz alleine vor den Überresten ihres Zuhause und macht sich verzweifelt auf die Suche nach ihrer angeblichen Liebe David und ihren kleinen Bruder Eli. Bis dahin noch nicht wirklich überraschend, denn soviel verrät der Klappentext ja schon. Nun bekommt es Sorrel erstmal mit den Freien zu tun. Diese leben wie in einer Sekte. Zu diesem Zeitpunkt, hatte ich leider oft den Eindruck, dass Sorrel ihr eigentliches Ziel etwas aus den Augen verliert. Sie war mir nicht verbissen genug. Auch David hat es inzwischen nicht leicht und muss sich in sein neues Schicksal einfinden. Im weiteren Verlauf verlagert sich die Geschichte zum Ort Dinwal - einer Stadt, in der Mutanten und Menschen leben - aber wohl auch einiges schief zu gehen scheint. Hier wird nun langsam Niven eingeführt und seine Absichten zumindest annähernd erklärt. Bald darauf endet das Buch leider auch schon - was ich leider so gar nicht verstanden habe. Zuerst geht es um Sorrels Suche nach ihren Freunden, dann um eine Sekte und schließlich um ein ziemlich neues Theme rund um Niven. Das hat mich leider etwas verwirrt. Zudem habe ich nicht wirklich einen roten Faden in der Geschichte gefunden. Es wirkt alles irgendwie zusammengewürfelt. Zudem werden die losen Fäden von Sorrels und Davids Handlung leider nicht miteinander verwoben. Dadurch wirkt das ganze Buch so unaufgelöst. Es handelt sich hierbei um den ersten Teil einer Triologie - aber ich finde trotzdem, dass dieses Buch zumindest einen annähernden Schluss verdient hätte.


Fazit:
Ich finde die Idee mit den Mutanten und der dystopischen Welt, hatte wirklich Potential - die Umsetzung hat mich aber leider nicht so wirklich überzeugt - es war zu wirr und fadenlos - daher von mir nur 3 von 5 Sternen ;)

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14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Anshar (Gesamtausgabe) (German Edition)

Britta Strauß
E-Buch Text: 724 Seiten
Erschienen bei null, 07.08.2015
ISBN B013M7PDOU
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das Cover finde ich gesamt gesehen okay. Der Planet unten spiegelt sehr gut den Sci-Fi-Teil wieder und das küssende Pärchen oben illustriert gut den Liebesgeschichtenteil.

Der Schreibstil war flüssig zu lesen. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von den unterschiedlichen Charakteren geschrieben (großteils Lillyan und Anshar), was durch den Namen am Anfang jedes Kapitels gekennzeichnet ist.

Anshar hat eine lange Geschichte, die ihm eine gewisse Melancholie verleiht. Trotzdem konnte ich mich eigentlich ziemlich gut mit ihm identifizieren. Lillyan mochte ich eigentlich auch. Sie ist stark und mutig. Einzig und allein habe ich nicht ganz verstanden, wieso die beiden nun plötzlich sooo verliebt ineinander sind. Ja, ein altes mysteriöses Wesen ist sicher faszinierend, aber verliebt man sich allein deswegen schon unsterblich in es? Dafür haben mir die Nebencharaktere gefallen. Anshars Bruder und die beiden Esoterik-Damen waren wirklich erfrischend.  Auch der Böswicht der Geschichte - Nakamori, hat mir gefallen. Man konnte sehr gut nachvollziehen, wieso sie tut, was sie tut- wenn es teilweise auch etwas extrem war.

Der Anfang der Geschichte hat mir gut gefallen. Man findet gemeinsam mit Lillyan heraus, dass sie einen mysteriösen Beschützer hat. Nun beginnt eine tolle Aufdeckung von innovativen Geheimnissen.
Der Mittelteil hat sich dann für mich leider etwas gezogen. Von mir aus hätte die Reise von den beiden etwas kürzer erzählt werden können.
Nakamori brachte dann wieder etwas Action in die Geschichte. Sie tut wirklich schreckliches, was auch ziemlich große Auswirkungen hat.
Das Ende war dann eigentlich ziemlich abgeschlossen, aber hinterlässt mich auch mit einem interessierten Blick auf die Zukunft der beiden.


Fazit:
Die Geheimnisse und Ideen der Autorin haben mir gefallen, der Anfang der Liebesgeschichte konnte mich leider nicht so wirklich überzeugen, gesamt gesehen hat mich das Buch aber unterhalten - von mir 4 von 5 Sternen ;)

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956 Bibliotheken, 17 Leser, 5 Gruppen, 61 Rezensionen

brodi ashton, ewiglich, ewiglich die sehnsucht, ewigliche, ewigseits, fantasy, griechische mythologie, jugendbuch, liebe, mythologie, nikki, schatten, unsterblich, unsterblichkeit, unterwelt

Ewiglich die Sehnsucht

Brodi Ashton , , ,
Buch: 384 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.11.2013
ISBN 9783841502742
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Cover gefällt mir gut. Der Granatapfel ist sehr ansprechend und auch die Platzierung des Gesichtes sagt mir zu. Auch die Farbgestaltung spricht mich an.

Der Schreibstil war einfach und flüssig zu lesen. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Arya geschrieben. Es wird immer wieder zwischen dem Jetzt am Buchanfang und der Zeit ein Jahr davor hin und her gesprungen

Ich muss ehrlich sagen, dass ich vor dem Lesen Angst hatte, dass ich den Falschen in diesem Liebesdreieck mögen würde. Tatsächlich mochte ich Cole auch wirklich nicht so wenig, aber ich hab ihn noch nicht ganz durchschaut. Jack war hingegen ein netter Kerl mit dem Herzen am rechten Fleck. Arya war mir sympatisch. Sie hat einen starken Willen und ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Sie ist mutig, aber auch flexibel.

Die Geschichte selbst konnte mich durch den Aufbau mit den Rückblicken gut überzeugen. Ich wollte unbedingt wissen, wieso Arya diese Entscheidung getroffen hat. Die Anlehnung an die griechische Mythologie hat mir auch gefallen.

Das Ende ist ziemlich offen gehalten und enthält einen Cliffhanger. Daher werde ich wohl weiterlesen müssen ;).

Fazit:
Solide Geschichte mit Emotionen, aber auch Action - von mir 4 von 5 Sternen ;)

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43 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

beast, biest, dieschöneunddasbiest, dying, erotik, familie, gefühlvoll, laura, liebe, märchenhaft, prickelnd, rosalia, rosaliaandthebeast, rose, spannend

Dying Rose - Rosalia & the Beast

Laura Winter
E-Buch Text: 406 Seiten
Erschienen bei Nova MD, 06.03.2017
ISBN B06XGG5L9J
Genre: Liebesromane

Rezension:

Die goldenen Rosenornamente in den Ecken des Covers gefallen mir. Auch die Rose im "o" des Titels spricht mich an. Auch die Darstellung von Rosalia finde ich nicht so schlecht, auch wenn ich sie mir anders vorgestellt habe.

Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Es war sehr gefühlvoll geschrieben und ich konnte mich bald gut in die Charaktere hineinversetzen. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Vincent und Rosalia geschrieben, was durch den jeweiligen Namen umgeben von Ornamenten am Kapitelanfang angezeigt wird.

Rosalia mochte ich gleich zu Anfang sehr gerne. Sie ist sehr herzlos und würde alles für Ihre Familie tun. Ihr Mut war beeindruckend. Vincent hat mir auch total gut gefallen. Er weiß noch nicht genau wie er mit Rosalia in seinem Haus umgehen soll. Ich habe aber bald gemerkt, dass er ein großes Herz hat und einer von den Guten ist (das wahre Biest dieser Geschichte ist leider jemand anderes). Die Geschichte wie Vincent zum vermeintlichen "Biest" wurde, war sehr berührend.

Gesamt gesehen hat mir die Anlehnung an "Die Schöne und das Biest" gut gefallen. Das ist meine erste nichtmagische Märchenadaption glaube ich. Aber wirkliche Magie brauchte das Buch auch garnicht um mich in den Bann zu ziehen. Es wird alles sehr emotionsgeladen geschildert, wodurch ich bald nur noch so an den Seiten klebte.

Fazit:
Tolle Geschichte mit vielen Emotionen - von mir 5 von 5 Sternen ;)

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

If I Should Die: Number 3 in series (Die for Me)

Amy Plum
E-Buch Text: 416 Seiten
Erschienen bei Atom, 01.05.2013
ISBN 9780748128679
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das Cover gefällt mir gut und passt definitiv gut zum Vorgängerband. Die Farbgestaltung ist ansprechend und die Darstellung des Eiffelturms passt sehr gut. Auch die Ornamente gefallen mir.

Der Schreibstil war wieder sehr angenehm. Auch dieser Teil wurde aus der Ich-Perspektive von Kate geschrieben.

Kate bewies in diesem Band wieder einmal ihre Stärke. Nach dem Ende des letzten Bandes schien alles verloren, doch sie gab nie auf und versuchte weiterzukämpfen.  Vincent wirkte daneben manchmal fast etwas blass. Trotzdem konnte man die Liebe zwischen den beiden nachempfinden. Auch die Nebencharaktere waren wieder sehr ansprechend. Jules Zerissenheit fand ich sehr berührend. Auch die Einführung von Bran fand ich gelungen.

Die Geschichte selbst war leider teilweise etwas vorhersehbar. Beispielsweise war die Identität des Champions keine wirkliche Überraschung.Trotzdem gab es ein paar unerwartete Wendungen. Es gab emotionale Szenen, Abenteuerszenen und Actionszenen - gesamt gesehen war es eine tolle Mischung. Das Ende passt meiner Meinung nach gut zu dieser Reihe und bildet einen schönen - wenn auch teilweise traurigen - Abschluss.

Fazit:
Gelungener Triologieabschluss, wenn auch teilweise etwas vorhersehbar - von mir 4 von 5 Sternen ;)

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Jealousy

Lili St. Crow
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Quercus Publishing Plc, 29.07.2010
ISBN 9781849161299
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das Cover finde ich nicht so schlecht, aber es hat mich auch nicht wirklich überzeugt. Das es metallic ist, gefällt mir aber ziemlich gut.

Die ersten beiden Teile habe ich auf Deutsch gelesen und bin nun gezwungener Weise auf Englisch umgestiegen, da es im Moment nicht so aussieht, als ob die restlichen Teile noch übersetzt werden. Zudem war es schon länger her, dass ich die ersten beiden Teile gelesen habe. Daher fiel es mir nicht so leicht in die Geschichte reinzufinden. Der Schreibstil ist grundsätzlich einfach. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Dru geschrieben.

Ich hatte lange Zeit damit zu tun, mich in der Geschichte zu orientieren und zu erinnern, was nochmal bisher alles so geschehen ist. Ich wusste nur noch, dass Christophe, trotz seiner eher seltenen Auftritte, einer meiner Lieblinge ist. Dru mochte ich natürlich auch. Nur Graves war mir nicht so sympatisch.

In diesem Teil landet Dru nun endlich in der richtigen Schule und muss lernen sich dort zurechtzufinden. Zudem schwebt noch immer die drohende Gefahr eines weiteren Angriffs über ihr. Auch mit Anna muss sie sich auseinandersetzen. Anna war wirklich ein ziemliches Miststück, mit dem ich so garnicht warm geworden bin.

Gesamt hat mich dieser Teil leider nicht so wirklich überzeugt und die Begeisterung, die ich bei den Vorgängern empfand, hat sich leider nicht so wirklich eingestellt. Da ich mir die beiden letzten Teile aber sowieso schon mitbestellt habe, werde ich diese natürlich auch noch lesen.


Fazit:
Leider konnte mich dieser Teil nicht so wirklich überzeugen - 3 von 5 Sternen von mir ;)

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159 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 52 Rezensionen

friedhof, highlight, hoffnung, jugendbuch, jugendroman, liebe, liebesgeschichte, liebesroman, missverstanden, mutter gestorben, selbstmordgedanken, sozialstunden, trauer, verlust, young adult

Der Himmel in deinen Worten

Brigid Kemmerer , Henriette Zeltner
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 13.11.2017
ISBN 9783959671644
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Die Farbgestaltung des Covers gefällt mir gut. Die beiden Gestalten, die beide auf ihrer Seite des Baumes ein wenig einsam wirken, finde ich sehr ansprechend.

Ich war dem Schreibstil schon nach dem ersten Kapitel ziemlich verfallen. Ich mochte es sehr, wie es die Autorin schafft, dass die beschriebenen Bilder in meinem Kopf lebendig wurden. Wunderbar fand ich es auch, wie sie es geschafft hat, den Charakteren Leben einzuhauchen. Die Geschiche ist abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Juliet und Declan geschrieben. Besonders gefallen hat mir, dass fast jedes Kapitel mit einer Nachricht vom jeweils anderen begonnen hat.

Juliet war mir gleich sympatisch. Ich konnte ihren Schmerz sehr gut nachempfinden. Sie ist verzweifelt über den Tod ihrer Mutter und weiß nicht, wie ihr Leben nun weitergehen soll. Am meisten gefallen hat mir aber Declan. Er hat mich total umgehauen. Er war so zwiegespalten. Ich hatte den Eindruck, dass er eigentlich total gerne einer von den Guten wäre. Aber die Welt hat ihm einen Stempel aufgedruckt und es ist nunmal verdammt schwer gut zu sein, wenn einen alle für böse und einen Loser halten. Sein großes Herz, dass er so gut vor der Welt versteckt, hat mir sehr gefallen. Seine Zwiegespaltenheit gegenüber Juliet war auch faszinierend. Er hat im Laufe der Geschichte wirklich viele Facetten gezeigt.

Die Geschichte selbst war sehr berrührend. Im Laufe der Geschichte versteht man erst wie die Charaktere in ihre jeweilige Lage gekommen sind. Es war teilweise wunderbar philosophisch über das Bild, das wir von uns selbst, in der Welt hinterlassen und welchen Teil unserer selbst wir wem zeigen. Das Buch beinhaltet auch die Ermahnung, dass wir Leute nicht zu früh beurteilen sollten. Denn wir sehen immer nur einen Teil von der Person, wir kratzen nur an der Oberfläche. Hier hat mich zum Beispiel Declans Stiefvater sehr überrascht. Ich mochte ihn zu Anfang garnicht. Aber auch er hat irgendwann eine ganz andere Seite gezeigt, wodurch Sympathie für ihn in mir wach wurde.

Das Ende des Buches hat mir gut gefallen und ich kann die Charaktere mit gutem Gewissen ziehen lassen.

Fazit:
Berührende und philosophische Geschichte - von mir 5 von 5 Sternen ;)

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451 Bibliotheken, 15 Leser, 2 Gruppen, 115 Rezensionen

abenteuer, dämonen, fantasy, freundschaft, gefühle, hexen, izara, izara das ewige feuer, julia dippel, liebe, primus, romantasy, romantik, spannung, träume

Izara - Das ewige Feuer

Julia Dippel
Flexibler Einband: 542 Seiten
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 25.10.2017
ISBN 9783522506038
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Cover gefällt mir sehr gut, was für mich auch einer der Gründe war, das Buch zu lesen. Das Ornament, dass sich über die ganze Länge der Vorderseite schlingt, ist sehr schön.

Der Schreibstil war überraschend gut und ich wurde sehr schnell in die Geschichte reingezogen. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Ari geschrieben.

Ich muss sagen, dass mich die Geschichte sehr überrascht hat. Hab mir von dem Klappentext her ein mittelprächtiges Buch vorgestellt, wurde aber bald ziemlich in die Geschichte reingezogen. Es passiert so einiges. Es war eine wunderbare Mischung aus actionreichen Szenen, spannenden Dialogen und innovativen Ideen. Mir hat wirklich gut gefallen, was die Autorin sich hier ausgedacht hat. Es wurde hier eine wunderbare Welt geschaffen, in der ich mich wunderbar verlieren konnte.

Auch die Charaktere haben mir gut gefallen. Ari wird plötzlich in eine vollkommen fremde Welt geschmissen. Ich finde, sie hat sich dabei ziemlich gut geschlagen. Lucian mochte ich auch total gerne. Er war wunderbar mysteriös, knallhart, sanft und mutig. Zudem hat er schlussendlich so einiges für Ari riskiert.

Im Laufe der Geschichte werden einige Geheimnisse gelüftet, die mich sehnsüchtig auf Band 2 warten lassen.

Fazit:
Eine tolle Mischung aus Magie, Action und Gefühlen - von mir 5 von 5 Sternen ;)

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17 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

band 3, calypso, fabiola nonn

Calypso (3). Jenseits der Wellen

Fabiola Nonn
E-Buch Text
Erschienen bei digi:tales, 01.09.2017
ISBN 9783401840215
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das Cover gliedert sich gut in die Vorgänger der Reihe ein. Dass zwei Figuren dargestellt werden, könnte ein Symbol für Noemis Zerissenheit sein.

Der Schreibstil von Fabiola war wieder flüssig und leicht zu lesen. Auch dieses Buch ist wieder aus der Ich-Perspektive von Noemi geschrieben.

Die Charakterentwicklung in diesem Band hat mir besser gefallen als im Vorgänger. Noemi wirkt wieder stärker und setzt sich mehr für ihre Überzeugungen ein. Dafür hat mir die Entwicklung von Jonaz so garnicht gefallen. Noemi und er entfernen sich zunehmend voneinander. Ich habe den Jonaz aus dem ersten Teil nicht mehr wirklich in ihm wiedererkannt. Auch Ashek entfernt sich zunehmend von Noemi, unter anderem auch weil ihre Überzeugungen in unterschiedliche Richtungen zu gehen scheinen und auch Geheimnisse zwischen Ihnen stehen.

Dieser Teil war um einiges besser als der zweite Teil. Es gab so einiges an Action, zudem wurden auch einige Geheimnisse erklärt. Es wurde auch näher auf die geheimnisvollen Kräfte der Khimaara eingegangen. Der Schluss ist ziemlich offen gestaltet und lässt einen im Ungewissen, wie die Zukunft der verschiedenen Völker aussehen wird.

Fazit:
Um einiges besser als Teil 2 - von mir 4 von 5 Sternen ;)

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16 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

band 2, fabiola nonn, fantasy

Calypso (2). Unter den Sternen

Fabiola Nonn
E-Buch Text
Erschienen bei digi:tales, 01.08.2017
ISBN 9783401840208
Genre: Sonstiges

Rezension:

Ich muss sagen, dass mir dieses Cover ein wenig besser gefällt, als das von Teil 1. Die Farbgestaltung ist ähnlich, aber die Haltung der Frau finde ich besser. Auch wenn ich es interessant finde, dass die Frau ein balues Kleid trägt, für Noemi wäre inzwischen ja eigentlich etwas anderes passender.

Der Schreibstil war wieder leicht und flüssig zu lesen. Auch dieser Teil ist aus der Ich-Perspektive von Noemi geschrieben.

Die Geschichte beginnt einige Zeit nach dem Ende von Teil 1. Inzwischen haben die Menschen angefangen sich ihr neues Leben über Wasser einzurichten. Dabei gibt es natürlich einiges an Startschwierigkeiten und Unstimmigkeiten. Generell muss ich aber sagen, dass in diesem Band nicht wirklich viel passiert. Ja es wird ein weiteres Geheimnis aufgedeckt. Aber ansonsten plätschert es mehr so für sich hin. Auch der Schluss war nicht so meins. Er wirkt sehr nach dem Beginn von einer tollen Handlung. Generell wirkt dieser Teil eher wie ein Füllerteil.

Auch die Entwicklung der Charaktere hat mich teilweise so garnicht überzeugt. Noemi scheint wieder ganz am Anfang zu stehen und ihre Entwicklung von Band 1 ist irgendwie nicht mehr so wirklich spürbar. Auch die Beziehung zwischen Jonaz und ihr hat sich zum Negativen entwickelt.  Ich hatte gehofft, dass sich die Beziehung der beiden eher vertieft und se sich noch mehr annähern - leider war aber eher das Gegenteil der Fall. Sie haben sich ziemlich voneinander entfernt. Auch Jonaz, der in Band 1 eher der leibe nette Kerl von nebenan war, hat auf einmal ganz seltsame Ansichten gehabt. Generell waren die Beziehungen zwischen den Charakteren etwas gestört. Auch Ashek und Noemi hatten so ihre Kommunikationsschwierigkeiten. Generell gab es einige Alleingänge von Noemi.

Fazit:
Wenig Handlung, für mich seltsame Entwicklung der Charaktere, aber trotzdem annähernd solide Unterhaltung für zwischendurch - daher von mir knappe 3 von 5 Sternen ;)

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339 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 105 Rezensionen

danielle paige, fantas, fantasy, fantasy, romantasy, liebe, magie, all age, feuer, feuer im herzen, freunde, hexen, jugendbuch, liebe, magie, magisch, schnee, schnee und eis, snow

Snow

Danielle Paige , Anne Brauner , Eva Schöffmann-Davidov
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 19.09.2017
ISBN 9783522202374
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Cover wirkt wunderbar winterlich. Das Gesicht gefällt mir garnicht schlecht und die blauen Federn gefallen mir.

Der Schreibstil war flüssig und einfach zu lesen. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Snow geschrieben.

Da wären wir auch schon bei meinem ersten Problem - Snow. Ich konnte mich nämlich so garnicht mit ihr anfreunden. Sie war mir zu sprunghaft, teilweise auch zu kindisch und vor allem hat mir bei ihr ein wenig die Herzenswärme gefehlt. Richtige Gefühle zeigt sie eigentlich nur Bale gegenüber und er ist leider den ganzen Band über entweder verstört oder verschwunden. So war es für mich leider auch schwer mit ihm warm zu werden. Gefallen hat mir aber, dass er wohl wirklich lange Zeit ein guter Freund für Snow  in der Irrenanstalt war, wo Snow quasi aufgewachsen ist. Wieso sie dort gelandet ist, wird ein wenig schammig aufgezeigt, aber so richtig erklärt wird es auch wieder nicht. Dann geht aber bald auch schon das abeneteure los und Snow findet sich plötzlich in einer fremden Welt wieder. Hier trifft Snow auf verschiedene Menschen, wobei noch unklar ist, wem sie nun wirklich trauen kann- Jagger, dem Räuber der sie hergeführt hat, oder doch lieber Kai, dem Architekten- da wären natürlich auch noch die Flusshexe, die eine Verwandte sein soll. Damit Snow auch ausreichen Zeit hat alle kennenzulernen und sich dreimal zu verlieben, verlässt sie eben spontan mal die eine Gruppe und wechselt zu einer Anderen. Apropr, verlieben, dies Gefühle konnte ich die meiste Zeit leider auch so garnicht nachvollziehen. Klar, Snow ist in einer Irrenanstalt groß geworden und hat ihre einzigen Erfahrungen aus einer Soap, aber trotzdem- schließlich ist das Buch ja keine Soap.

Die Welt, die hier erschaffen wurde, hat mir gut gefallen und auch den Plot-Twist um die Herzogin fand ich spannend. Die Geschichte um Snows Eltern hat mir aber gegen Schluss so garnicht gefallen und hat auch teilweise irgendwie keinen Sinn für mich gemacht. Generell war die Geschichte teilweise sehr chaotisch. Erst bei den Räubern ist dann kurze Zeit etwas Ruhe eingekehrt. Aber leider war es mir dort auch nicht klar, ob ihnen nun zu trauen ist oder nicht. Snows Naivität ware dabei auch keine große Hilfe. Der Schluss endet mit einem ziemlichen Cliffhanger und auf den letzten Seiten passiert wirklich sehr viel.

Fazit:
Die Grundidee war garnicht so schlecht, aber leider war es mir zu caotisch und ich wurde mit den Charakteren nicht wirklich warm - von mir ultraknappe 3 von 5  Sternen ;)

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dark diamond, dignity, dignity rising, ebook, gefesselte, hedy, jugendbuch, löwe, new-adult, planeten, rising, science fiction, sci-fi, seelen, telepatie

Dignity Rising - Gefesselte Seelen

Hedy Loewe
Flexibler Einband: 436 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 09.09.2016
ISBN 9783741265228
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Das Cover hat definitiv etwas geheimnisvolles und die angedeuteten Planten laden zu galaktischen Reisen ein. Auch die Frau finde ich garnicht so schlecht. Die Schrift des Titels wirkt auch modern, was sehr gut passt - Denn diese Geschichte spielt in einer fernen Galaxie. Die Menschheit hat sich schon sehr weit ausgebreitet und auch genetisch weiterentwickelt. So gibt es Menschen mit besonderen Gaben - so wie Shay, eine der Hauptprotagonisten.
Es hat ein wenig gedauert bis ich mich mit Shay warm wurde. Das kann natürlich daran liegen, dass die Geschichte zwar mit Shay beginnt, aber dann lange Zeit nicht aus Shays Perspektive erzählt wird und man sie quasi nur indirekt über Erzählungen der anderen besser kennelernt. Die Shay aus diesen Geschichten hat mir gefallen, aber ich musste erst überzeugt werden, dass diese Frau auch in ihr steckt. Shay ist defintiv ein sehr vielschichtiger Charakter, was natürlich auch mit ihrer komplexen Lebensgeschichte zu tun haben könnte. Sie ist sehr warmherzig und empatisch, aber auch mutig und kann knallhart sein. Jon war mir gleich sympatisch. Es hat mir sehr gefallen, wie er seine Raumstation führt. Als ich dann erfuhr, was er alles durchgemacht hat, mochte ich ihn noch mehr. Ich fand es bewundernswert mit wie viel Grazie und Stärke er seinen Alltag begeisert, trotz dieser Düsternis der Vergangenheit. Hawk und Hanout fand ich auch total toll zusammen. Es war wirklich toll, dass auch die Nebencharaktere so schön ausgearbeitet waren und ihre eigene Nebenhandlung bekommen haben.
 
Die Geschichte ist aus der Sicht des Erzählers geschrieben, wobei immer auf die Sichten der unterschiedlichen Charaktere eingegangen wird - gekennzeichnet durch kleine Überschriften. Durch den Schreibstil, der flüssig und einfach zu lesen war, bin ich gut in die Geschichte reingekommen. Es hat mich anfangs irritiert, dass so lange aus der Sicht der anderen Charaktere erzählt wurde, was aber stark mit meinen Erwartungen an eine Geschichte mit Hauptischt von Shay zu tun hat. Da mir aber Jon so sympatisch war, konnte ich darüber bald hinwegsehen und bin gebannt der Handlung gefolgt.

Die Idee mit den Kräften durch genetische Evolution fand ich gut umgesetzt. Auch die Hintergrundgeschichte der Charaktere fand ich sehr spannend. Die Handlung dieses Teils war geprägt von vielen Rückblicken, aber auch in der Gegenwart passierte so einiges und es wurde nie langweilig. Es gab viele emotionale Szenen aber auch reichlich Action.

Fazit:
Schön ausgearbeite Charaktere, viel Gefühl, aber auch Action - von mir 4 von 5 Sternen ;)

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26 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

fantasy, frankreich, jugendfantasy, liebesgeschichte, paris, revenants, romantasy, untote, zombies

Until I Die

Amy Plum
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Atom, 15.05.2012
ISBN 9781907411038
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Das Cover ist natürlich ganz anders als das der deutschen Ausgabe. Trotzdem gefällt es mir gut. Das weiße Ornament vor dem Rücken der Frau hat etwas mystisches. Es könnte vielleicht die Revenants in ihrer Geistform symbolisieren.

Der Schreibstil war angenehm und das Paris-Flair hat mir gut gefallen. Das Buch wurde aus der Ich-Perspektive von Kate geschrieben.

Kate hat sich inzwischen ziemlich verändert. Sie wirkt immer stärker. Zudem wirkt sie auch lebendiger. Weiters traut sie sich auch ziemlich viel und geht Risiken ein. Vincent war auch wieder nicht schlecht. Er ist ein wenig der Beschützer-Typ, weswegen er Geheimnisse für sich hat.

Darum dreht sich im Grunde auch dieser Band. Kate geht neue Risiken ein und hat Geheimnisse und Vincent ebenso. Die beiden entfernen sich dabei ein wenig voneinander und dass obwohl sie bei den Gefahren da draussen wirklich zusammenhalten müssen. Das buch plätscherte so vor sich hin. Gegen Ende wurde es dann ziemlich spannend und ein großes Geheimnis wurde gelüftet. Zudem ist der Schluss ziemlich traurig und offen, wodurch ich definitv auch noch den dritten Teil lesen werde.


Fazit:
Etwas schleppende, aber solide Fortsetzung - von mir 4 von 5 Sternen ;)

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

asse, ausserirdische, joker, science fiction, teil einer serie, urban science fiction, virus, wild cards

Wild Cards. Die erste Generation 02 - Der Schwarm

George R.R. Martin , Christian Jentzsch
Flexibler Einband
Erschienen bei Penhaligon, 22.05.2017
ISBN 9783764531713
Genre: Fantasy

Rezension:

Das Cover finde ich sehr ansprechend und war definitiv der Hauptgrund wieso ich das Buch unbedingt lesen wollte. Die Frau, mit dem Wasser drumherum und dem angedeutetn Feuer im Hintergrund gefällt mir.

Was ich aber nicht wusste, dass es sich hier um den zweiten Teil einer Reihe handelt- muss aber sagen, dass es mir eigentlich keine Schwierigkeiten bereitet hat den ersten Teil nicht zu kennen.

Dieses Buch ist eingeteilt in ca. 20 Geschichten von 9 verschiedenen Autoren. Die Geschichten sind teilweise in sich abgeschlossen. Aber die Ereignisse der einen Geschichte spielen oft eine Rolle in einer anderen. Auch die Charaktere kommen manchmal in Geschichten anderer Autorin wieder vor.

Ich muss sagen, dass ich mich am Anfang ziemlich schwer mit dem Buch tat. Die erste Geschichte hat mir gut gefallen und mich auch emotional mitgenommen auf die Reise - dann kam aber eine Phase, wo mich die Geschichten leider so gar nicht begeistern konntenn und vor allem auf der emotionalen Ebene nichts passierte. Teilweise war der Schreibstil schon sehr bildlich und ich hatte das Gefühl mir einen Film im TV anzusehen. Aber leider war es ein Film, beid dem ich am Ende den TV ausschalte und nicht mehr drandenke, mich nicht frage, was wohl aus den Charakteren wird und wie es wohl mit diesem und jenen weitergeht oder mich emotional damit weiterbeschäftigte. Trotzdem habe ich die ganze Zeit gehofft, dass es besser wird und zum Glück wurde es bei ca. 2/3 des Buches besser. Es hat mich zwar auch teilweise nicht wirklich umgehauen, aber ich zumindest gespannt die Handlung verfolgt und konnte auch endliche zu ein paar Charakteren eine kleine Bindung aufbauen.
Was mich etwwas gestört hat war auch, dass ich das Gefühl hatte das die Charaktere von unterschiedlichen Autoren ein klein wenig anders dargestellt werden. Aber damit muss man bei diesem Buchformat wohl leben.
Es war im letzten Drittel auch ein deutlicher roter Faden erkennbar und es hat wirklich das Ereignis der einen Geschichte starke Auswirkungen auf die andere.  Man mekrt bei den Schreibstilen der Autoren defintiv ein paar Unterschiede. Manchmal empfand ich den Übergang von der einen zu der anderen Geschichte sehr fließend. Manchmal fühlte ich mich aber beim Beginn einer Geschichte so, als ob ich nun den Prolog von etwas  ganz anderem lesen würde. Das war etwas irritierend und hat mich ein wenig aus dem Lesefluss gebracht.

Die Grundidee mit dem Wild-Card-Virus hat mir aber gut gefallen und die Vielfalt der Auswirkungen des Virus ware auch lesenswert. Auch die Idee mit dem Schwarm fand ich gar nicht so schlecht.


Fazit:
Die Grundidee ist wirklich toll, aber leider war die Umsetzung nicht ganz nach meinem Geschmack und vor allem konnte es mich lange Zeit nicht emotional abholen. Für Leser die das aber nicht so sehr brauchen ist es vielleicht eher was. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen ;)

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adel, fantasy, flucht, freundschaft, geheimnisse, goldener hof, heirat, historisch, jugendbuch, liebe, neue welt, one, richelle mead, the promise, verrat

The Promise - Der goldene Hof

Richelle Mead , Susann Friedrich
Fester Einband
Erschienen bei ONE, 29.09.2017
ISBN 9783846600504
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Cover finde ich sehr ansprechend. Es gefällt mir, dass mal kein Gesicht zu sehen ist und dieser Teil vollkommen der Fantasie überlassen ist. Die Blume im Haar finde ich auch toll. Die Farbgebung finde ich auch sehr passend. Das Grün und das Goldige harmonieren sehr gut.

Der Schreibstil war auch sehr angenehm und flüssig zu lesen. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Elizabeth/Adelaide geschrieben. Die Geschichte spielt in einer unbekannten Welt, die aber ziemlich unserer Vergangenheit ähnelt. Es gibt Adelige, Kolonien, Ureinwohner, usw.. Es gibt aber auch innovative Facetten, beispielsweise werden verschiedene Religionen eingeführt, die alle mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet wurden.

Die Hauptfigur dieses Teils ist Elizabeth, die sich inkognito in das Heiratsvermittlungsprogramm des goldenen Hofs einschleicht und sich von nun an Adelaide nennt. Anfangs konnte ich mich noch nicht so gut in sie hineinversetzen. Sie war sehr fixiert darauf einen Ehemann zu finden. Das war ihr oberstes Ziel. Zudem wollte sie unbedingt einer arrangierten Ehe mit ihrem Cousin entfliehen und ihr Glück mit der Männersuche in Adoria versuchen. Ich fand Sie dabei etwas naiv. Denn in gewisser Weise ist auch die Ehe durch den goldenen Hof arrangiert und sie kann dort genauso gut einen schlechten Ehemann erwischen. Generell musste ich mich erst in die historische Welt einfinden, in der Frauen nunmal in erster Linie auf der Suche nach einem Ehemann sind, der sie versorgen kann und zumindest annähernd nett ist. Von Liebe war damals natürlich nie die Rede. Dass Adelaide dann schlussendlich doch noch die Liebe findet und sich auch dafür entscheidet und nicht mehr nur das große Geld und den Wohlstand sucht, hat mir gut gefallen. Sie ist im Laufe der Geschichte definitiv um einiges reifer geworden und hat sich sehr weiterentwickelt. Ich finde es auch toll, dass sie es gewagt hat ihre Komfortzone zu verlassen und neues auszuprobieren. Wenn sie am Anfang noch verwöhnt gewirkt hat, so entwickelt sie sich dann in eine starke Frau, die sich dem Leben stellt.
Neben Adelaide waren natürlich auch noch andere Mädchen am goldenen Hof. Besonders hervorzuheben sind hier wohl Tamsin und Mira, mit denen Adelaide bald Freundschaft schließt. Die drei sind wirklich ziemlich unterschiedlich, haben aber erstaunlich gut miteinander harmoniert. Tamsin ist superehrgeizig und will unbedingt eine hohe Brautprovision erzielen. Ihre Hintergründe dazu werden aber noch nicht wirklich aufgedeckt. Auch Mira hat ihre Geheimnisse, ist aber stets treu gegenüber ihren Freundinnen. Ich vermute, dass die Geschichte von Tamsin und Mira wohl noch in den anderen beiden Teilen genauer betrachtet werden wird.
Cedric war mir gleich sympatisch. Er setzt sich für die Mädchen ein und sieht nicht nur das Geld bzw. das Geschäft. Zudem hat mir seine offene Denkweise sehr gefallen. Er ist stets höflich, hat aber auch oft etwas spitzbübisches an sich. Auch er entwickelt sich sehr weiter und wird zu einem richtigen Mann, der mitten im Leben steht.

Die Geschichte selbst hat mir gut gefallen. Am Anfang brauchte ich etwas bis ich mich an die historische Denkweise über Frauen und ihren Zweck im Leben gewöhnt hatte. Dazu kam die Gefahr, dass Adelaide auffliegen könnte als Adelige, was natürlich sehr spannend. Das Knistern zwischen Adelaide und Cedric war dann natürlich auch sehr toll. Gefallen hat mir auch, dass es immer mal wieder Überraschungen gab, die ich so nicht erwartet hätte. Der Schluss ist ein wenig offen, aber die Geschichte rund um Adelaide und Cedric wirkt trotzdem abgerundet.


Fazit:
Historisches Setting, an das ich mich erst noch gewöhnen musste; spannende Welt, in der auch Themen wie Religion und Politik angesprochen werden; tolle Entwicklung der Hauptcharaktere - von mir 4 von 5 Sternen ;)

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