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5 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

Engelsmacht: 2. Auflage

Sabine Niedermayr
E-Buch Text: 308 Seiten
Erschienen bei GD Publishing, 07.02.2016
ISBN B01BKE9KO6
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das Cover finde ich ansprechend. Die Flammen gefallen mir. Zudem ist der Titel gut lesbar. Auch das Ornament beim E hat etwas.

Im Prolog befindet man sich ziemlich am Ende der Geschichte und findet dann im Laufe des Buches quasi heraus, wie es dazu kam. Der Schreibstil war einfach und flüssig zu lesen. Das Buch ist aus der Sicht des Erzählers geschrieben. Dabei wird besonders auf Kates Sicht der Dinge eingegangen.

Generell muss ich sagen, dass ich mir von dem Buch etwas ganz anderes erwartet habe. Irgendwie wie habe ich mehr mit einer Engelgeschichte gerechnet. Es war aber ziemlich lange mehr ein apokalyptischer Roman aus der Sicht es Teenagers, der nebenbei auch noch mit normalen Teenagerproblemen zu kämpfen hat. Natürlich beschäftigen Kate auch die seltsamen Erscheinungen, die nur sie sehen kann. Aber es dauert ziemlich lange, bis das Ganze dann aufgelöst wird. Für mich teilweise etwas zu lange. Die Auflösung hat mir dann aber trotzdem gefallen. Damit habe ich dann doch nicht wirklich gerechnet.

Kate ist defintiv ein nettes Mädchen. Sie ist nicht auf den Kopf gefallen und steht stets für ihre Freunde ein. Ann - ihre beste Freundin ist auch immer für Kate da. Auch wenn sie Kates Visionen natürlich nur schwer nachvollziehen kann. Jim - Kates Freund, der Gefühle für sie entwickelt - blieb für mich leider etwas blass. Er war definitv ein netter Kerl und auch liebenswürdig, aber mehr auch nicht. Generell haben wir bei den Charakteren leider etwas die Ecken und Kanten gefehlt.

Es war teilweise nicht so einfach für mich zu lesen, da ich stark von meinen Erwartungen beeinflusst wurde. Ich habe dann aber versucht unvoreingenommener zu sein und konnte dadurch dem Buch schon etwas mehr abgewinnen. Die Grundidee mit der Apokalypse ist nich wirklich neu, wurde hier aber meiner Meinung nach doch sehr schön umgesetzt. Dabei wurde viel Bezug auf Religion genommen, da Kate sich ziemlich intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt hat. Den Schluss hätte ich in dieser Weise so trotz des Prologes nicht erwartet. Irgendwie bin ich da zwiegespalten. Denn einerseits ist er so endgültig, was ziemlich traurig ist. Andererseits gibt es aber doch irgendwie Hoffnung.



Fazit:
Wenn ihr das Buch lest, versucht am besten ohne Erwartungen ranzugehen - den die Geschichte selbst ist definitiv nicht schlecht, wenn man nicht mit zu vielen Engeln rechnet - von mir 4 von 5 Sternen ;)

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7 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

romanze, urban fantasy

Rapture

Lauren Kate
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Delacorte Press, 07.01.2014
ISBN 9780385739191
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das Cover finde ish angenehm. Der silberglitzernde Titel sticht definitv hervor. Auf alle Fälle passt das Cover zu den Vorgängerbänden. Spannend finde ich, dass die Frau auf dem Cover nun kein schwarzes Kleid mehr trägt, sondern ein Weißes. Vielleicht ein Hinweis auf das Ende ^^?

Generell fiel es mir nicht so leicht in das Buch reinzukommen, da es ziemlich lange her war, dass ich die Vorgängerbände gelesen habe. Generell ist der Schreibstil aber ziemlich angenehm. Die Kapitellänge war mittellang und alle Kapitel hatten zusätzlich zur Nummerierung auch einen Titel. Die Geschichte ist aus der Sicht des allwissenden Erzählers geschrieben.

Luce war mir schon immer sympatisch. Sie entwickelt sich in diesem Band noch mal sehr weiter, was spannend zu verfolgen war. Auch Daniel war wieder sehr lieb und fürsorglich. Auch die Nebencharaktere waren wieder sehr präsent und schön ausgearbeitet.

Generell werden in diesem Band alle Fäden zusammengeführt und einige große Geheimnisse werden aufgedeckt. Habe es teilweise schon ein wenig geahnt, aber es kam dann doch irgendwie überraschend. Man erfährt so einiges was im Himmel vor dem Fall passiert ist. Fand diese Hintergründe sehr spannend.

Der Schluss ist ein wenig offen gehalten, aber mit großen Tendenzen zu einem Happy-End. Hätte dieses Ende so definitv nie erwartet. Aber es passst sehr gut zu dieser langjährigen Liebe der beiden, die keine Grenzen kennt.

Fazit:
Gelungener Abschluss mit Lüftung einiger sehr spannender Geheimnisse - von mir 5 von 5 Sternen ;)

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Shark Island - Der Fluch von Kaitan

David Miller , Gabriele Kosack
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.06.2013
ISBN 9783423715461
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Das Cover des HC enthält sehr viele Details und wirkst für mich fast ein klein wenig überladen. Aber die Elemente passen alle sehr gut zur Geschichte. Dass das I die Form einer Palme hat, fand ich gut. Das neue Cover des TB find ich auch sehr spannend und das Wort "Shark" in Form eines Haies ist definitv ziemlich cool.

Der Schreibstil war einfach und flüssig zu lesen.  Das Buch ist in Kapitel eingeteilt, die alle einen Namen haben. Die Geschichte ist aus der Sicht des allwissenden Erzählers geschrieben. Der Fokus liegt aber meistens auf Hannas Gedanken.

Generell fand ich die Charaktere Hanna und Ned sehr gelungen. Teilweise verhalten sie sich aber viel reifer, als für ihr Alter passend. Aber in solcher Not, wird man wohl einfach schneller erwachsen.

Man landet gleich zu Beginn mitten in der Geschichte und schon im ersten Kapitel passiert Schreckliches. Teilweise war es schon erschreckend, was die beiden in ihrem Alter durchmachen müssen. Sie haben sich definitiv sehr tapfer geschlagen. Im Laufe der Geschichte werden einige Geheimnisse aufgedeckt. Teilweise war es etwas vorhersehbar, aber ab und an wurde ich auch überrascht.

Fazit:
Actionreiches Jugendbuch- von mir 4 von 5 Sternen ;)

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46 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 27 Rezensionen

soulsister, jennifer benkau, jenniferbenkau, geschwister, rezension

Soulsister

Jennifer Benkau
Flexibler Einband
Erschienen bei cbj, 20.03.2017
ISBN 9783570174050
Genre: Jugendbuch

Rezension:

ch finde das Cover sehr angenehm. Die geisterhafte Schwester passt eigentlich sehr gut. Auch wenn es etwas irreführend ist und man fälschlicherweise meinen könnte, dass es sich hier um eine Geschite um Zwillingsschwestern geht, was ja nicht der Fall ist. Aber es passt zum Bestreben von Romy möglichst so wie Poly zu sein.

Der Schreibstil von Jennifer hat mich wieder einmal mitgerissen. Er bringt mich dazu, einfach im Buch zu versinken und erst beim Umblättern der letzten Seite wieder aufzutauchen. Die Kapitellänge war sehr angenehm. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Romy geschrieben. Weiters war es toll, wie zum Beispiel bei Textnachrichten mit der Schrift gespielt wurde.

Romy war mir gleich sympatisch. Sie ist eher ein Bücherwurm und nicht so extrovertiert. Zudem ist sie am Beginn nach wie vor sehr traurig, dass ihre große Schwester Poly gestorben ist. Gut, dass sie ab und zu Pollys Gedanken hören kann - so ist sie ihr zumindest so nah. Im Laufe des Buches macht Romy eine große Entwicklung durch. Sie weiß nach Pollys tot, nicht mehr wirklich wer sie ist und wer sie sein will. Zudem sieht sie Polly etwas verklärt - als perfekte große Schwester - und eifert ihr natürlich nach. Schlussendlich findet Romy aber zu sich selbst und wird ein ganzes Stück erwachsener. Durch Romy lernen wir natürlich auch Polly näher kennen. Die immer eine flotten Spruch auf den Lippen hatte. Die so herrlich stur sein konnte und machte was sie wollte. Die, wie sich aber schließlich herausstellt, doch nicht so perfekt war- also eben ein ganz normaler Mensch. Dann gibt es da natürlich noch Killian, den ich auch gleich ins Herz geschlossen habe. Er ist ein aufstrebender Fussballstar, aber trotzdem total auf dem Boden geblieben. Es war auf alle Fälle toll mit ihm Zeit zu verbringen. Ich muss dazu sagen, dass ich Fussball eigentlich nicht wirklich was abgewinnen kann, aber die Autorin hat es geschafft, dass sich Fussball angefühlt wie ein großer Kampf, auf dessen positives Ende man hinsehnt. Die Nebencharaktere waren auch sehr schön ausgearbeitet. Das Verhalten von Romys und Pollys Eltern verstand ich zu Anfang nicht wirklich. Aber es gibt im Laufe des Buches ein sehr berrührendes Gespräch, wo Romy und mir einiges klar wurde. Heidi, Killians Großmutter, war auch super toll - auch wenn sie in vielerlei Hinsicht wohl keine typische Oma ist. Trotzdem war sie sehr lieb und hat mich oft zum Lachen gebracht.

Generell war die Geschichte ziemlich interessant und es war sehr spannend Romys Entwicklung zu beobachten. Sie entwickelt sich zu einem wirklich tollen Menschen. Auch der Schluss war sehr toll geschrieben. Generell ist alles logisch geschrieben - nur ein kleiner Fehler in der zeitlichen Abfolge ist mir aufgefallen.


Fazit:
gelungene Geschichte, die von der Entwicklung der Hauptcharakterin lebt - von mir 5 von 5 Sternen

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Das Lied von Laendrom - Ouvertüre der Nacht: Buch I

Lydia Riess
E-Buch Text: 1.025 Seiten
Erschienen bei null, 28.10.2014
ISBN B00P0765E8
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das Grün des Covers gefällt. Der Ornamentrahmen spricht mich auch an. Die Doppelflöte mit der Blume und dem Amulett passen gut zu der Geschichte.

Der Schreibstil von Lydia war sehr angenehm. Er ist einfach und klar. Die Geschichte ist aus der Sicht des Erzählers geschrieben, wobei abwechselnd die Ansichten der Charaktere beschrieben werden. Generell gibt es in dem Buch einiges an Action - dazwischen gibt es aber auch total viele sehr emotionale Dialoge. Wenn ihr also tiefgründige Gespräche mögt, wird euch dieses Buch gefallen. In der Mitte war es weniger actionreich, dafür folgten dort viele Dialoge aufeinandere. Laryana hat sich nacheinander mit vielen verschiedenden Personen über die gleiche Thematik unterhalten. Das muss einem natürlich gefallen. Ich fand es definitv toll. Aber ich mag es auch mit Charakteren ein Beziehung aufzubauen und dazu sind Dialoge mit Gefühl natürlich bestens geeignet.

Generell haben mir die Charaktere in diesem Buch sehr gut gefallen. Laryana ist eine sehr starke Frau. Aber sie hat auch unglaublich viel verloren. Ihre Entwicklung im Laufe des Buches hat mir sehr gut gefallen. Laryanas Gefühlswelt, die sehr vielfältig ist, wird unter Lydias Feder wundervoll zum leben erweckt. Alle Protagonisten wurden sehr liebevoll ausgearbeitet. Derim war ein wirklich toller Begleiter und seine Beziehung zu Laryana hat mir sehr gut gefallen. Generell fand ich die Beziehungen unter den Charakteren sehr toll. Sie waren einfach eine richtige Familie. Dabei hatte jeder seine eigenen Seiten, die aber perfekt symbiotisierten. Besonders gefallen hat mir gleich von Beginn an auch Aya. Bin gespannt wie es mit ihr im zweiten Band weitergehen wird. Ihre ruhige, weise Ausstrahlung hat mich sehr fasziniert. Interessant fand ich auch Faeras, über den man einiges erfährt, der in diesem Band selbst aber noch gar nicht in Erscheinung tritt. Ich hoffe so sehr, dass es für ihn noch Hoffnung gibt...

Die ganze Geschichte war sehr emotionsgeladen. Am Anfang war es noch sehr geheimnisvoll, da man noch fast nichts über Laryanas Vergangenheit wusste. Ich hatte da schon so meine Vermutungen, die dann teilweise auch bestätigt wurden. In Wahrheit war es aber dann aber sogar irgendwie noch schlimmer als vermutet. Auf alle Fälle fühlte ich mich Laryana von da an sehr verbunden. In der Mitte geht es wie erwähnt eher etwas ruhiger zu. Dieser Teil wird auch genützt um viele Erklärungen über Laendrom und die Naesari zu geben. Viele Geheimnisse werden aufgedeckt und ich verstand mehr und mehr, was die Naesari sind bzw. was sie sein können. Ich finde, Lydia hat hier wirklich eine tolle Welt erschaffen. Es geht in gewisser Weise in Richtung Vampirgeschichte (ist bei Amazon auch unter anderem bei Vampirromanen gelistet), aber finde irgendwie auch doch nicht. Vielen innovative Ideen werden hier verwoben und so ensteht hier ein Wesen, was mit dem klassischen Vampir nicht mehr so viel zu tun hat. Generell fand ich die Aufgabe der Naesari auch serh spannend. Toll fand ich es auch das Lydia verschiedene Bezeichnungen für diese Wesen verwendete, je nach Geschlecht und Anzahl : weiblich Naesara, männlich: Naesaru und Mehrzahl: Naesari. Man merkt das Lydia sich wirklich viele Gedanken gemacht hat und die Geschichte mit Liebe geschrieben hat.


Noch eins, die Seitenzahl mag abschreckend wirken, aber mir kam das Buch irgendwie garnicht so lang vor. Ich empfand es definitiv nie als langatmig.

Fazit:
Tolle Geschichte mit Action, aber auch emotionsgeladenden Dialogen - von mir 5 von 5 Sternen ;)

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

young adult, dystopie, artikel 5

Three (Article 5)

Kristen Simmons
E-Buch Text: 383 Seiten
Erschienen bei Tor Teen, 11.02.2014
ISBN 9781429948036
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das Cover ist natürlich ganz anders, als die Cover der deutschen Vorgänger. Ich fidne es aber trotzdem ziemlich passend.

Ich muss sagen, der Umstieg auf  das Englische war gar nicht so leicht und es hat etwas gezogen, bis ich wieder in der Geschichte drinnen war. Es ist aus der Ich-Perspektive von Ember geschrieben. Teilweise waren die Kapitel etwas lang.

Die Geschichte geht hier spannend weiter. Endlich wird das Geheimnis um Drei in diesem Teil gelöst. Leider ist nur nicht immer alles, so wie es scheint und schließlich geht es für die Beiden nur noch darum zu überleben.

Die Entwicklung der Charaktere war sehr spannend. Ember und Chase sind auch in diesem Teil ein tolles Team. Sie beide tragen Narben der Vergangenheit, aber sie stützen sich gegenseitig. Die Entwicklung von Tucker war sehr spannend. Zudem konnte ich mich langsam auch endlich mit Chase Onkel anfreunden. Wie gesagt, es ist nicht immer alles, wie es scheint.

Am Anfang hat sich die Geschichte für mich leider ein wenig gezogen. Aber ab der Mitte wurde es besser. Die Ereignisse haben sich ziemlich überschlagen und es war dann wieder durchwegs spannend. Zudem kommen in diesem Buch auch noch ziemlich viele Wahrheiten zum Vorschein.

Fazit:
Gelungener Abschluss einer Triologie, auch wenn es sich etwas gezogen hat. Dafür hat mir die Charakterentwicklung - vor allem der Nebencharaktere - sehr gefallen - von mir 4 von 5 Sternen.

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

fantasy

Der Monsterjäger und die Prinzessin der Dämmerung

Michael Karner
E-Buch Text: 297 Seiten
Erschienen bei null, 01.05.2017
ISBN B071DN6X5G
Genre: Sonstiges

Rezension:

Also erstmal muss ich sagen, dass mir das Cover leider nicht ganz so gut gefällt. Die dargestellte Szene passt schon zum Buch, aber es hätte irgendwie schöne ausgearbeitet werden können. Zudem wirkt es auf mich sehr Videospiel-mäßig, was leider nicht ganz meins ist. Der Titel ist ziemlich lang, was ich garnicht schlimm finde. Aber für mich wurde ein bisschen viel bei den Schriften im Titel rumgespielt. Mir persönlich hätte eine einheitlichere Schrift besser gefallen.

Ich muss sagen es fiel mir leider ziemlich schwer in das Buch reinzukommen. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive des Jägers Ducarte geschrieben. Er lässt zu der fortlaufenden Handlung sehr oft seine Gedanken miteinfließen. Leider wird aber am Anfang sehr wenig über die Hintergründe der Charaktere gesprochen und man landet gleich zu Beginn mitten drinnen. Es war daher etwas schwierig seine Andeutungen zu deuten, da man ja seine Beweggründe nicht wirklich kannte.

Generell konnte ich mich in die Charaktere leider nur schwer reinversetzen. Sie hatten für mich leider nicht so viel Tiefe. Da gibt es Ducarte, den Mönch Chauhan und die Prinzessin Praya. Eigentlich alles sehr spannende Charaktere aus denen man sicherlich etwas mehr herausholen hätte können.  Am besten gefiel mir aber definitiv Praya. Über sie und ihre Vergangenheit erfährt man am meisten. Zudem macht sie die größte Entwicklung im Laufe der Geschichte durch. Ich hoffe ja auf einen zweiten Teil, in dem die Charaktere noch mehr Tiefe zeigen können und vielleicht auch mehr auf die Beziehungen der Charaktere untereinander eingegangen wird.

Dafür gibt es in diesem Buch jede Menge Action. Gleich auf den ersten Seiten wird einiges gekämpft. Dann kommt eine lange ebenso actionreiche Flucht. Gegen Ende wird dann wieder ziemlich viel gekämpft und es wird ziemlich kriegerisch. Die Kampfszenen sind sehr bildlich dargestellt und waren definitv gut geschrieben. Teilweise überschlagen sich die Ereignisse ziemlich und ich hatte Schwierigkeiten hinterherzukommen.

Den Schreibstil selbst finde ich total in Ordnung. Aber mit etwas mehr eingeflochtener Hintergrundinformation wäre er noch besser gewesen.

Fazit:
etwas wenig Charaktertiefe, die Action steht im Vordergrund - wenn man aber ohne Erwartungen von tiefgründigen Charakteren rangeht, defintiv lesenswert - von mir 4 von 5 Sternen ;)

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33 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

anthony horrowitz, project, gemini, zwillinge, spannung

Gemini-Project

Anthony Horowitz , Antoinette Gittinger
Flexibler Einband: 246 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 01.10.2016
ISBN 9783473582907
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Cover passt definitv gut zu dieser Reihe. Zudem passen die beiden identischen Eidechsen sehr gut zum Inhalt. Das Farbspiel gefällt mir auch.

Der Schreibstil war wieder sehr angenehm zu lesen. Auch dieser Teil ist aus der Sicht des Erzählers geschrieben. Es wird aber meist sehr auf Alex Sicht eingegangen.

Alex war wiedermal nicht so schlecht. Einzig, dass er sich definitiv eher nicht wie ein 14jähriger benimmt. Trotzdem hat es Spass gemacht seine neueste Mission zu verfolgen. Er zeigt hier auch teilweise mal seine Verletzlichkeit und man sieht, dass er kein Superagent ist und auch seine Fehler hat.

Die Geschichte selbst war ziemlich spannend und auch zwischendurch gruselig. Es war aber teilweise ein klein wenig vorhersehbar. Dann gab es aber auch wieder ein paar unerwartete Wendungen.


Fazit:
Tolle zweite Mission ;) , wenn auch teilweise etwas vorhersehbar - von mir 4 von 5 Sternen

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105 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

fantasy, liebe, bestes buch überhaupt, finale, fesselnd

Verwandte Seelen - Die Trilogie

Nica Stevens
Flexibler Einband: 772 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 10.09.2016
ISBN 9783959915007
Genre: Fantasy

Rezension:

Das Cover finde ich sehr schön. Der Baum und die Blätter sind sehr ansprechend. Zudem gefallen mir die Lichtfiguren von Sam und Jake und von den Wildpferden. Auch die Schrift und das Ornament des Titels sind toll.

Sehr schön ist auch das Ornament das sich auf jeder Seite des Buches wiederfindet. Zudem gibt es immer mal wieder ein paar Bilder von Buchszenen, was auch super dazugepasst hat. Der Schreibstil von Nicole ist sehr angenehm und flüssig. Der Großteil der Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Sam geschrieben. Es gibt aber auch immer mal wieder Szenen aus Jakes Sicht.

Die Charaktere waren alle ziemlich lieb. Sam ist ein starkes Mädchen. Sie ist definitiv eine Kämpferin. Zudem entwickelt sie sich im Laufe der Geschichte unglaublich weiter. Jake ist am Anfang ziemlich zurückhaltend. Denn er glaubt nicht an eine Verbindung zwischen einem Menschen und einem Unsterblichen. Aber er erkennt im Laufe der Geschichte, dass nicht alles so ist wie es scheint. Zudem kämpft mit großer Leidenschaft für seine Lieben und seinen Clan. Beide geben niemals auf. Es war eine tolle Liebegeschichte zwischen den beiden.
Dann gibt es da auch noch viele liebevoll ausgearbeitete Nebencharaktere. Da gibt es zum Beispiel Sams Freunde. Dann gibt es da aber auch noch Grimmt, der mich oft zum Lachen gebracht hat. Vor allem die Neckereien zwischen ihm und Ryan waren sehr amüsant. Ryan war auch ein total lieber Unsterblicher. Es war toll, dass er auch seine eigene Nebenhandlung bekommen hat. Jakes Eltern waren auch total sympatisch - kein Wunder das Jake ein toller Kerl ist^^.

Hierbei handelt es sich um eine Gesamtausgabe der Triologie, also will ich euch lieber nicht so viel zu der Geschichte erzählen, um euch nicht zu spoilern. Auf alle Fälle war der Anfang sehr spannend. Zwischendurch hat es sich für mich etwas gezogen. Aber der letzte Teil war dann wieder sehr spannend. Es war vor allem angenehm, dass es so vielfältig war. Es gab viele liebevolle Szenen, aber auch lustige Dialoge, traurige Momente und ziemlich viel Action. Im Laufe der Geschichte  werden einige Geheimnisse gelüftet. Zudem gibt es auch Charaktere, die sich ziemlich verändert haben - was sehr spannend zu beobachten war.

Fazit:
eine tolle Geschichte - von mir 5 von 5 Sternen ;)

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67 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

rache

Alera - Zeit der Rache

Cayla Kluver , Henriette Zeltner
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Piper, 14.05.2012
ISBN 9783492268769
Genre: Fantasy

Rezension:

Das Cover gefällt mir gut und es passt sehr gut zum Vorgängerband. Das Schwert passt sehr gut zum Kriegsthema und die Ornamente passen sehr gut zum höfischen Aspekt.

Der Schreibstil war sehr angenehm. Es gibt ein paar Kapitel aus der Sicht des Erzählers, der Großteil ist aber aus der Ich-Perspektive von Alera geschrieben.

Alera entwickelt sich in diesem Band ziemlich weiter und zeigt was in ihr steckt. Die Eheschließung mit Steldor ist ihr nicht leicht gefallen und ihr Leben als Königin gefällt ihr nicht wirklich. Viel lieber würde sie selbst herrschen. Aber leider hat sich in ihrem Land nichts geändert und Frauen herrschen hier nunmal nicht. Als dann aber Krieg ausbricht, wird sie doch bald gefordert - vermutlich sogar mehr als sie jemals gedacht hätte.
Von Narian bekommt man in diesem Band leider nicht soviel zu sehen. Trotzdem erkennt man, das ihm etwas an Alera liegt. Zudem erkennt man in diesem Band auch wie schrecklich der Overlord wirklich ist und wie sehr Narian unter ihm leidet.
Steldor mochte ich in Band 1 ja eigentlich garnicht. Auch zu Beginn des Bandes verhält er sich nicht wirklich toll. Im Laufe der Geschichte entwickelt er sich aber weiter und ich habe begonnen ihn zu mögen.

Die Geschichte ist in diesem Band sehr actiongeladen. Zudem gibt es nun auch endlich mal etwas mehr Magie. Weiters ist es oft auch sehr emotional, da einige Personen sterben und andere verletzt werden. Der Schluss war sehr versöhnlich und ich habe Hoffnung, das in Band 3 dann wirklich alles gut ist für Alera und Narian.

Fazit:
Spannende Fortsetzung mit viel mehr Action als Band 1 - von mir 4 von 5 Sternen ;)

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580 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 88 Rezensionen

panic, angst, mutproben, spiel, freundschaft

Panic - Wer Angst hat, ist raus

Lauren Oliver , Katharina Diestelmeier
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 21.11.2014
ISBN 9783551583291
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Cover passt sehr gut zum Buch. Die Farbe finde ich ansprechend. Die Klippenszene - der Anfang vom Spiel - passt auch gut. Was mir gerade auffällt, da ist ja ein Mädchen im Hintergrund (lustig, dass mir das vorher noch nie aufgefallen ist^^).

Der Schreibstil war flüssig und einfach. Das Buch ist chronologisch unterteilt mit dem aktuellen Datum der Handlung. Geschrieben wurde die Geschichte aus der Sicht der Erzählerin, die aber immer wieder zwischen der Sicht von Heather und Dodge wechselt - gekennzeichnet durch eine jeweilige Überschrift.

Zu Beginn ist Heather ziemlich am Boden - wegen einem Jungen - und beschließt daraufhin bei Panic mitzuspielen. Das Geld könnte sie auf alle Fälle gut gebrauchen. Denn ihre Mutter ist nicht besonders oft mütterlich und dann gibt es da natürlich auch noch ihre kleine Schwester Lily.
Dann gibt es da noch Dodge, der ganz andere Gründe hat am Spiel teilzunehmen. Seine Motive sind zu Beginn ziemlich düster. Er schafft es aber schließlich darüber hinwegzukommen und findet schließlich auch Freunde und kann Natalie nah sein. Bishop und Heather kennen sich schon ewig. Er ist ein wenig der Beschützertyp. Seine Macke mit den vielen Autos fand ich zimlich lustig.

Die Geschichte selbst war irgendwie ein wenig anders, wie ich erwartet hätte. Habe kurz davor den Film "Nerve" geschaut, wo es auch (wieder etwas anders) darum geht seine Ängste zu überwinden. Der Film war echt toll und so bekam ich Lust dieses Buch endlich vom SuB zu befreien und so vielleicht etwas ähnliches nochmal in Buchform zu lesen. Die Aufgaben bei Panic waren ziemlich gleich am Anfang nicht mehr ganz ohne. Bald wurde es dann auch schon wirklich gefährlich. Dazwischen gab es aber irgendwie einiges an Längen. Zudem konnte ich die Liebe zwischen den verschiedenen Charakteren nicht wirklich nachempfinden. Das Ganze hat mir dann ein wenig den Spass verdorben. Zudem war das eine große Geheimnis eines Charakters für mich als Leser ziemlich offensichtlich und ich war dann ein wenig genervt von Heathers unwissender Art.

 
Fazit:
Leider wurde ich etwas enttäuscht - daher gebe ich 3 von 5 Sternen ;)

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31 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

jugendbuch, flüchtlinge, deutsche autoren, roman, contemporary

Es war einmal Aleppo

Jennifer Benkau
Flexibler Einband: 510 Seiten
Erschienen bei ink rebels, 10.12.2016
ISBN 9783958692770
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Erstmal muss ich sagen, dass mir das Cover im Vorhinein nicht ganz so gut gefallen hat - bzw. ich hab es glaub ich einfach nicht richtig verstanden. Denn jetzt nach dem Lesen finde ich es mehr als passend. Der Schmetterling hat mich zuerst ziemlich irritiert, aber jetzt nachdem ich den Zusammenhang mit der Geschichte kenne, finde ich ihn toll. Auch der Stacheldraht gefällt mir.

Ich muss dazusagen, dass ich dieses Buch schon mal nach blindem Vertrauen gekauft habe, weil ich Jennifer Benkau total vertraue und man von Anfang an gemerkt hat, wie sehr ihr diese Thematik am Herzen liegt. In diesem Buch geht es um Flüchtlinge. Aber auch um viel mehr. Es geht um Freundschaft, um Verständnis, um Neid, Hass, Rassismus, aber auch Liebe. Toll fand ich es, dass Jennifer hier nicht einfach irgendetwas erfindet - nein sie hat viel ehrenamtlich in ihrem Heimatort mitgeholfen. Für das Buch ist sie dann auch noch weitere Flüchtlingsunterkünfte abgefahren und hat sich mit Flüchtlingen unterhalten, sodass hier eine Geschichte entstanden ist, die aus vielen verschiedenen Erfahrungen zusammengeflossen ist, die  alle wirklich passiert sind - die schlechten wie auch die guten Dinge.

Dabei bedient sich Jennifer wiedereinmal ihres fesselnden Schreibstils, der einen in die Geschichte reinzieht und dazu führt, dass einen das Buch nicht mehr loslässt. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Toni geschrieben. Die Kapitellänge war sehr angenehm. Was ich auch total toll fand, waren die Zitate aus Medien, Textnachrichten, usw. die man bei einigen Kapitelanfängen vorfand und sehr gut zur Geschichte passten.

Toni ist am Anfang ziemlich überfordert mit der Situation. Aber zum Glück hat sie ihre beste Freundin Fee, die sie gleich mal in die Unterkunft mitnimmt, sodass Toni sich selbst ein Bild machen kann. Schon bald bildet sie sich ihre eigene Meinung. Nur blöd, dass ihre Eltern das Heim nicht ganz so rosig betrachten wie sie. Ich fand die Entwicklung von Toni in der Geschichte sehr spannend. Am Anfang war sie noch ein Mädchen, dass eher das glaubt, was man ihr sagt. Aber bald schon steht sie auf und wird zu einer ernstzunehmenden jungen Erwachsenen, die sich plötzlich für Politik interessiert und dabei keine vorgefertige Meinung zulässt.
Das hat sie zumTeil auch Shirvan zu verdanken, den sie im Camp kennenlernt. Sie verbringen viel Zeit zusammen und der Leser erfährt mit Toni gemeinsam Stück für Stück wie es dazukam, dass Shirvan jetzt hier ist und was alles auf dem Weg nach Deutschland passiert ist. Mir haben Shirvans Erzählungen sehr gefallen, auch wenn sie einem teilweise die Tränen in die Augen treiben. Zudem lernt man auch einiges nochmals aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Für mich waren auch ein paar spannende Details dabei, die ich so vorher nicht kannte.
Dann gibt es in diesem Buch auch noch viele sehr unterschiedliche Nebencharaktere, die alle ihren Zweck erfüllen. Wir lernen noch viele andere Flüchtlinge kennen, die teilweise auch sehr unterschiedlich sind. Im Laufe der Zeit beginnt man aber ihr Verhalten zu verstehen. Dann gibt es da natürlich noch Fee und weitere Helfer im Camp, die sich alle von vorne herein sicher sind, dass den Flüchtlingen geholfen werden muss. Als Leser wird man hierbei am Rande auch mit den bürokratischen Schwierigkeiten dieser Krise konfrontiert. Dann gibt es aber natürlich auch die Schattenseite an Charakteren - die schreit "Flüchtlinge raus". Am Anfang ist Tonis gesamte Familie nicht begeistert von der Situation. Vor allem Alex, Tonis Bruder, scheint sich auf den falschen Weg zu begeben. Besteht da noch Hoffnung? - Lest selbst.


Das Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Es ist definitv eine sehr vielfältige Geschichte. Es gibt sehr viele sehr traurige Szenen - v.a. wenn man etwas über die Vergangenheit der Flüchtlinge erfährt. Generell ist das Buch eine emotionale Achterbahnfahrt. Aber zum Glück gibt der Schluss auch Hoffnung. Diese kann man auch mitnehmen in den Alltag und hoffen, dass diese Menschen, die schreckliches erlebt haben und einfach fliehen mussten, hier bei uns im reichen Europa ein neues Zuhause finden und dafür eines Tages nicht mehr angegriffen werden.


Fazit:
Sehr emotionale Geschichte, die jeder lesen sollte - von mir klare 5 von 5 Sternen ;)

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19 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

hexe, hexenjagd, vampir, hexenjäger, earl

Magica

Saskia Stanner
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Eisermann Verlag, 12.12.2016
ISBN 9783946172611
Genre: Fantasy

Rezension:

Das Cover ist ziemlich düster, aber passt irgendwie zu dieser Zeit. Das man das Gesicht von Kristy nicht sieht, finde ich auch ziemlich passend, da sie sich als Hexe ja bedeckt halten sollte.

Der Schreibstil war flüssig. Es stand immer dabei wann das ganze spielt, was recht hilfreich ist, da die Zeitabstände dazwischen ziemlich unterschiedlich sind. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Kristy geschrieben. Zwischendurch gibt es manchmal Rückblenden aus Jonathans Sicht sowie Tagebucheinträge von einem mysteriösen "M.".

Kristy ist eine Hexe. Aber keine ganz gewöhnliche. Denn sie hat stärkere Kräfte als die Meisten. Dafür muss sie aber auch Extrastunden mit Unterricht zubringen, was nicht immer leicht ist. Dann hat sie auch noch diese mysteriöse Vision und als dann Jonathan auftaucht, kann sie sich nur schwer von ihm fernhalten. Zuerst aus Neugier, was er wohl für ein Wesen ist und später aus einer unerklärlichen Anziehung.
Ich möchte jetzt natürlich nicht verraten, was Jonathan ist. Aber auf alle Fälle ist er älter als er ausschaut. Er hat also auch schon einiges hinter sich. Zu Errin ist er meist ziemlich nett und zuvorkommend. Seine ganze Familie ist auch ziemlich sympatisch und man gewinnt sie bald sehr lieb.

Ich muss sagen die Geschichte war ganz anders, wie ich erwartet habe. Vom Klappentext her, hätte ich eher gedacht, dass es sich mehr mit Errins Visionen beschäftigt und vielleicht sogar irgendwie Zeitreisen inkludiert sind. Es war dann aber alles ganz anders. Am Anfang war es ziemlich spannend Kristy kennenzulernen und zu erfahren wie das mit der Hexerei ungefähr abläuft. Dann ist natürlich auch noch Jonathans Geschichte ziemlich spannend. Irgendwo in der Mitte gibt es dann einen kleinen Durchhänger, wo für mich gefühlsmäßig ein wenig Routine eingetreten ist im Leben der Protagonisten. Am Schluss überschlagen sich die Ereignisse aber ziemlich und es wird sehr schnell sehr brutal, aber auch sehr emotional. Erst im Epilog versteht man, was es wirklich mit Errins Vision auf sich hatte und gewinnt wieder ein wenig Hoffnung. Gesamt gesehen ist der Schluss aber eher traurig (Zum Glück soll es eine Fortsetzung geben).

Fazit:
Die Geschichte war ganz anders als erwartet, aber trozdem ziemlich spannend - von mir 4 von 5 Sternen ;)

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Stand-In

Nike Mangold
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei epubli, 17.02.2017
ISBN 9783741893445
Genre: Romane

Rezension:

Also das Cover passt eigentlich ganz gut zur Geschichte. Dadurch das kein Gesicht vorhanden ist, könnte es sich um Joleen oder Patrizia handeln. Allerdings hab ich mir deren rotblonde Haare etwas anders vorgestellt.

Der Schreibstil von Frau Mangold war sehr angenehmen. Er ist einfach und flüssig zu lesen. Das Buch wird aus der Ich-Perspektive von Joleen und Patrizia erzählt.

Mit den Charakteren tat ich mich leider nicht so leicht. Irgendwie bin ich nicht wirklich mit den Hauptprotagonistinnen warm geworden. Joleen führt ihr bescheidenes Leben und beim Ausblick auf etwas anderes - scheinbar besseres - begibt sie sich auf einen ebenso nicht so einfachen Pfad. Was ich aber an ihr mochte, ist dass sie oft versucht für ihren kleinen Bruder da zu sein und sie versucht auch Patrizia, die manchmal irgendwie eine Freundin ist (und dann wieder nicht), zu helfen. Patrizia könnte alles im Leben haben, aber macht nicht wirklich was daraus. Von ihrer Familie fühlt sie sich ungeliebt und ungewollt und versucht durch einige Eskapaden Aufmerksamkeit zu erregen. Die Geschichte erstreckt sich über mehrere Jahre, in denen so einiges passiert. Dabei ist Patrizia mit ihren Gefühlen gegenüber Joleen sehr flatterhaft. Generell fehlt mir ein bisschen die Entwicklung der Beiden im Laufe der Zeit.
Patrizia zum Beispiel entwickelt sich nur langsam weiter und kann das Erwachsensein oft nicht wirklich akzeptieren. Sie trifft teilweise auch ziemlich dumme Entscheidungen, die verheerende Auswirkungen haben.
Magnus, Am Anfang der Geschichte der Verlobte von Patrizia, war leider auch nicht wirklich mein Fall.

Eigentlich muss man sagen, dass die Charaktere alle irgendwie zu falschen Entscheidungen neigen und sich nur langsam weiterentwickeln. Dem einen mag das gefallen, weil er z.B. Makel an Menschen schön findet (was ja manchmal auch wirklich so sein kann). Aber in diesem Fall, war mir das Ganze etwas zu übertrieben.

Die Geschichte selbst war trotzdem ziemlich unterhaltsam. Zwischendurch gibt es sogar einiges an Action. Die Beziehungen unter den Charakteren waren ziemlich verstrickt und erst gegen Ende zeichnet sich langsam doch noch irgendwie ein Happy-End ab.



Fazit:
Unterhaltsame Geschichte für zwischendurch, auch wenn ich nie wirklich mit den Charakteren warm wurde - daher von mir aufgerundete 4 Sterne.

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805 Bibliotheken, 15 Leser, 3 Gruppen, 36 Rezensionen

internat, night school, jugendbuch, allie, schule

Night School - Der den Zweifel sät

C. J. Daugherty , Peter Klöss , Axel Henrici
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.09.2015
ISBN 9783841503220
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich finde das Cover wieder total interessant. Es ist definitv mal etwas anderes und passt auch sehr gut zu Band 1.

Ich wurde sofort wieder in die Geschichte reingezogen. Der Schreibstil war sehr flüssig und es war sehr rasant. Auch dieser Band ist aus der Erzähler-Perspektive geschrieben. Die Kapitel sind ziemlich kurz und laden ein, sogleich weiterzulesen.

Allie hat nun das Geheimnis um die Night School ein wenig ergründet und soll nun auch selbst daran teilnehmen, was gar nicht immer einfach ist. Auch zwischen ihr und Carter kriselt es ziemlich. Man merkt, dass Allie noch viel über sich selbst und das Leben lernen muss. Dabei entwickelt sie sich aber auch stets weiter. Carter ist der totale Beschützertyp, aber auch total lieb (#teamcarter). Auch Sylvain ergattert sich nun wieder einen Platz in Allies Leben. Ich weiß nicht wirklich was ich von ihm halten soll und ich kann ihm, was im ersten Band geschehen ist - im Gegensatz zu Allie - noch nicht wirklich verzeihen. Dann gibt es da aber auch noch Allies zahlreiche Freunde, die alle durch ihre unterschiedlichen Charaktere unersätzlich sind. Jo, die ja in Band 1 ziemlich verrückt gespielt hat, freundet sich wieder mit Allie an und langsam aber sicher kann man die wirkliche, wahre Jo erahnen. Dann gibt es da auch noch die junge Zoe. Sie ist ein Wunderkind, aber hat auch ihre Probleme. Sie bringt einen auf alle Fälle oft zum Lachen.

Die Geschichte selbst war durchwegs sehr spannend. Das Liebesdreieck war halt nicht so meins, aber die Liebesgeschichte steht hier auch definitv nicht im Vordergrund. Die Szene mit dem Nachttennis fand ich urkomisch. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse nochmal total und es endet ziemlich traurig und brutal.


Fazit:
Tolle Fortsetzung - von mir 5 von 5 Sternen ;)

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238 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 43 Rezensionen

dystopie, jugendbuch, kristen simmons, ember, liebe

Gesetz der Rache

Kristen Simmons , Frauke Meier
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.10.2013
ISBN 9783492703055
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Cover finde ich passt eigentlich schon irgendwie zu Band 1. Interessant finde ich, dass hier ein blondes Mädchen abgebildet ist (auf dem Cover von Band 1 war es ein Braunhaariges). Es ist mir aber ein Rätsel, wieso die Farbe des Titels im Verlgeich zu Band 1 geändert wurde. Das schaut im Regal nicht wirklich toll aus.

Der Schreibstil war weiterhin sehr angenehem zu lesen. Auch in diesem Band sind die Kapitel für mich etwas zu lang. Es ist wieder aus der Ich-Perspektive von Ember geschrieben.

Ember entwickelt sich in diesem Band weiter. Sie überwindet allmählich die Geschehnisse aus Band 1. Zudem schafft sie es inzwischen auch Chase näher zu sein und ihre Bindung zueinander wird wieder stärker. Chase schafft es auch langsam sinern Gespenster der Vergangenheit zu trotzen und in die Zukunft zu sehen. Sean kämpft herzzerreißend darum Rebecca zurückzubekommen. Ich finde er ist wirklich ein richtig lieber Kerl. Er ist auch immer für seine Freunde da und steht für sie ein.
Rebecca hat in der Zwischenzeit einiges durchgemacht und wirkt gebrochen. Trotz allem merkt man gleich bei ihrem Wiedersehen, wie sehr sie Sean liebt.
In diesem Band tauch auch Tucker wieder auf. Zuerst war ich wie Ember sehr skeptisch, was er auf einmal bei den Rebellen will. Aber im Laufe der Geschichte zeigt er verschiedene Seiten von sich und man merkt, dass er nicht nur schlecht ist.

Die Geschichte geht in diesem Band spannend weiter. Es gibt jede Menge Action, aber auch viele Emotionen. Der Schluss enthält leider wieder einen Cliffhanger. Daher werde ich wohl Band 3 in Englisch ebenso lesen.

Fazit:
Gelungene Fortsetzung - von mir 5 von 5 Sternen ;)

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251 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 48 Rezensionen

märchen, aschenkindel, aschenputtel, prinz, liebe

Aschenkindel - Das wahre Märchen

Halo Summer
Flexibler Einband: 276 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 05.12.2016
ISBN 9783959671248
Genre: Fantasy

Rezension:

Das Cover finde ich sehr ansprechend. Es wirkt sehr märchenhaft und das Kleid ist einfach nur ein Traum. Es lädt definitv zum Träumen ein.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er war modern, aber auch passend für ein Märchen, das aus der Ich-Perspektive von Aschenkindel geschrieben ist.

Aschenkindel hatte dabei viele Charakterzüge vom Original-Aschenputtel. Sie war gütig und fleißig. Aber sie war eigentlich auch irgendwie zufrieden mit ihrer Situation und was mich besonders erstaunt hat, sie hat ihre Stiefmutter und ihre Stiefschwestern sogar wirklich sehr geliebt - trotz allem was sie ihr zumuten. Aschenkindel gehörte in ihrer Kindheit zu den reichen Leuten, die auch im Palast verkehrte und nun nach dem Tod ihres Vaters führt sie ein ganz anderes Leben. Aber sie macht stets das Beste daraus. Nach der Begegnung im Wald ändert sich einiges für sie, denn sie bekommt diesen Fremden nicht mehr aus dem Kopf. Was ich auch lsutig fand, Aschenkindel hat die ganze Zeit über schon eine gute Fee, weil das in dieser Welt einfach dazu gehört. Aber sie hat leider eine nicht besonders begabte erwischt und so gehen ziemlich einige Sachen schief, was aber sehr erfrischend war. Trotz allem bemüht sich ihre Fee stets und will nur das Beste für sie.
Als Prinz gibt es da erstmal Wip. Er ist ziemlich lustig und einfach ein netter Kerl. Dann gibt es da aber auch noch Yspér. ein Charakter ist sehr vielseitig und man weiß oft nicht woran man an ihm ist.

Die Geschichte von Aschenputtel ist mir natürlich bekannt. Sie wurde hier aber wunderbar neu interpretiert. Es gab interessante Wendungen und auch sehr viel zu Lachen.


Fazit:
Humorvolle Märchenadaption - perfekt für zwischendurch. Von mir 5 von 5 Sternen ;)

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Ignite (Defy Trilogy, Book 2)

Sara B. Larson
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Scholastic Paperbacks, 24.11.2015
ISBN 9780545835633
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das Cover finde ich sehr schön. Die Farbe ist sehr angenehm. Pfeil und Bogen passen defintiv gut zur Hauptprotagonistin Alexa.

Der Schreibstil war sehr angenehm. Man wird sogleich wieder in diese magische Welt gerissen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, wobei aus der Ich-Perspektive von Alexa erzählt wird.

Alexa hat am Ende des ersten Bandes eine sehr selbstlose, aber auch sehr traurige Entscheidung getroffen. Darunter leidet sie jetzt natürlich ziemlich, auch wenn sie sich nach außen hin nie etwas anmerken lassen würde. Trotz allem ist sie unglaublich stark. Man merkt auch, dass sie Damian über alles liebt. Ich finde es auch bewundernswert, wie sie mit ihren Narben der Vergangenheit umgeht.
Damian zeigt sich teilweise wieder von seiner alten Seite und setzt vor anderen eine Maske auf. Natürlich hat er es momentan auch nicht leicht. Trotz allem ist er ein starker und guter König.
Auch die anderen Charaktere aus Band 1 sind wieder mit dabei. Die Entwicklung von Ryan und Eljin hat mir gut gefallen. Ryan schafft es seine romantischen Gefühle gegenüber Alexa zurückzustellen und als Freund für sie da zu sein. Es war auch spannend mal eine andere Seite von Eljin kennenzulernen.

Die Geschichte setzt kurz nach Band 1 ein. Der kurze Palast-Alltag ist nur von kurzer Dauer, denn schon bald überschlagen sich die Ereignisse. Dabei scheint Alexa die Einzige zu sein, die wirklich merkt, was dahinter steckt. Teilweise waren ein paar Handlungsstränge etwas vorhersehbar. Aber trotz allem fühlt man mit den Charakteren mit und hofft, dass sie es schaffen alle Schwierigkeiten zu überwinden. Der Schluss endet mit einem Cliffhanger.

Fazit:
Gelungene Fortsetzung, wenn auch teilweise etwas vorhersehbar - von mir 4 von 5 Sternen ;)

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146 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 63 Rezensionen

fantasy, krieg, jugendbuch, alchemie, fluch

The Sleeping Prince - Tödlicher Fluch

Melinda Salisbury , A. M. Grünewald
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei bloomoon, 15.02.2017
ISBN 9783845817941
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Also erstmal muss ich sagen, dass ich das Cover ziemlich spannend finde. Dadurch wurde ich auch überhaupt auf das Buch aufmerksam. Ich finde das Farbzusammenspiel ziemlich spannend. Leider ist am Cover nicht ersichtlich, dass es sich um einen zweiten Teil handelt, weswegen ich es nun auch ohne Band 1 gelesen habe.

Das hat grundsätzlich gut funktioniert. Denn in diesem Band beginnt die Geschichte mit Errin als Hauptprotagonistin und erst gegen Ende hin werden die Fäden von Band 1 wieder aufgenommen und die wichtigsten Details nochmal eingeworfen, sodass ich problemlos mitkam.

Der Schreibstil selbst war flüssig und angenehm. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Errin geschrieben.

Errin fand ich total toll. Sie ist ziemlich mutig und sie würde alles tun für die Menschen, die sie liebt. Zudem gibt sie niemals auf, egal wie ausweglos das Ganze scheint. Früher hatte sie ein ganz normales Leben als Lehrling eines Herbalisten. Aber leider konnte sie die Lehre dort nicht beenden. Jetzt lebt sie in einem zwielichten Dorf. Dann ist auch noch ihr Bruder verschwunden und ihrer Mutter geht es auch nicht gut. Als dann auch noch der schlafende Prinz erwacht und sie fliehen muss, überschlagen sich die Ereignisse und schon bald findet sich Errin umgeben von vielen Geheimnissen wieder.
Silas ist ein solches Geheimnis. Er ist am Anfang sehr geheimnisvoll und erst nach und findet man heraus, was so alles in ihm steckt und zu was er die Gifte benötigt. Er hat eine große Aufgabe im Leben und es ist nicht immer leicht für ihn dem gerecht zu werden, insbesondere wenn es dann noch um die Gefühle zwischen Errin und ihm geht.
Später taucht dann auch Twylla auf - die Hauptprotagonistin aus Band 1. Man erfährt dabei was mit ihr so ungefähr in Band 1 passiert ist. Auch sie beweist ihren Mut und ist eigentlich ganz sympatisch. Man merkt auch wie sehr sie Lief liebt. Aus Lief bin ich übrigens noch nicht ganz schlau geworden - lass mich da vom Dritten Band überraschen.

Die Geschichte ist von Anfang an durchwegs spannend und bleibt es auch bis zum Schluss. Im Verlauf des Buches werden viele Geheimnisse gelüftet, aber auch Schlachten geschlagen und Magie ausgeübt. Der Schluss war sehr spannend und hat einen ziemlich fiesen Cliffhanger, der einen ein wenig hoffnungslos zurücklässt.

Die Magie der Geschichte basiert im Prinzip auf Alchemie, was ich ziemlich spannend fand. Ebenso war es faszinierend, wie diese entstanden ist und welche Auswirkungen sie haben kann. 

Fazit:
Tolle Geschichte, durchwegs spannend, interessante Magie und spannende Charaktere - eine tolle Mischung - von mir 5 von 5 Sternen ;)

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

gabibüttner, dystopie, diemachtdesclans, buchempfehlung, liebestod

LiebesTod: Die Macht der Clans II

Gabi Büttner
E-Buch Text: 234 Seiten
Erschienen bei null, 17.12.2016
ISBN B01N6IAE8W
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das Cover wirkt sehr düster und passt daher gut zu dieser Dystopie. Ich bin mir nicht so sicher,wer der Mann mit der Kapuze ist. Das könnte Chris oder Daver sein. Aber der Mann wirkt auf alle Fälle ein wenig wie ein Rebell. Was mich aber stört, es passt sogarnicht zu meinem alten Cover vom ersten Band. Inzwischen hat nämlich der erste Band ein neues Gewand bekommen. Aber auch der neue erste Band und der zweite Band passen für mich nicht so wirklich zusammen, da sich die Schrift ziemlich verändert, was mich persönlich bei einer Reihe etwas stört.

Der Schreibstil hat mir hingegen sehr gut gefallen. Die Sprache ist sehr bildhaft und man kann sich alles gut vorstellen. Zudem war die Kapitelaufteilung total spannend. Das Buch ist aus der Sicht des Erzählers geschrieben, aber es wechseln sehr oft die Schauplätze und auch die Perspektive der Charaktere.

Gleich zu Anfang werden neue noch unbekannte Charaktere eingeführt, die einen sofort in den Bann ziehen und von denen man unbedingt erfahren will, wer sie sind. Ihr Identität war dann für mich eine ziemliche Überraschung.

Generell muss man sagen, dass ich diesen Band als einiges brutaler empfunden habe als den Vorgänger. Teilweise gab es Szenen, wo ich mir wie bei einem Horrorfilm gerne die Augen zugehalten hätte, was natürlich bei Bildern im Kopf wenig bringt^^. Frau Büttner schreckt definitv nicht vor Gewaltszenen zurück. Das Buch ist aber auch sehr emotional und man fühlt die ganze Zeit mit den Charakteren mit.

Die Charaktere haben es in diesem Buch nicht wirklich leicht. Sie stehen vor großen Herausforderungen und wachsen über sich hinaus. Larissa zeigt in diesem Band wie stark sie wirklich ist - und Mann, diese Frau hat Power. Chris ist auch in diesem Band sehr tapfer. Beide geben niemals auf und kämpfen für ihre Liebe und ihr Leben. In diesem Band lernen wir eine neue Seite an Dave kennen, was mir sehr gut gefallen hat und Dave nun zu einen meiner Lieblingscharaktere macht. Er hat defintiv ein riesengroßes Herz und würde für seine Freunde alles tun. Als Gegenpart zu den vielen guten Charakteren stellt uns die Autorin Anthony vor, der ein wirklich grausamer Mann ist. Es macht ihm eindeutig Spass Menschen zu quälen.

Die Geschichte ist auf alle Fälle ziemlich spannend und die vielen Handlungsstränge, die gleichzeitig passieren, werden sehr gekonnt kombiniert und erst am Schluss zusammengeführt. Apropo Schluss - da gibt es leider mal wieder einen ziemlich fiesen Cliffhanger, der einen nach dem nächsten Band lechzen lässt.


Fazit:
Gelungene Fortsetzung, die sehr spannend war - von mir 5 von 5 Sternen ;)

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42 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

die chroniken der seelenwächter, seelenwächter, magie, coco, jaydee

Die Chroniken der Seelenwächter - Der Feind in mir

Nicole Böhm
E-Buch Text: 156 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 07.11.2016
ISBN 9783958342330
Genre: Fantasy

Rezension:

Also erstmal muss ich sagen, dass ich das Cover total cool finde. Ich weiß, da sind die Meinungen bei diesem Kerl ja ziemlich gespalten. Finde es aber gut, dass auch Anthony sein Cover bekommt. Und es passt wiedermal wie Faust aufs Auge.


Nicoles wundervoller Schreibstil zieht einen auch dieses Mal gleich wieder rein in die Welt der Seelenwächter, die sich inzwischen schon wie ein zweites Zuhause anfühlt.


Die Charaktere waren wirklich wieder toll in diesem Band. Was mir besonders gefällt, ist das selbt die Bösewichte wie Anthony und Coco sehr vielschichtig dargestellt werden und Nicole einen damit ziemlich verwirrt, da man mit den Bösen bald fast Mitleid hat und teilweise beginnt sie zu verstehen. Auch wenn gewisse Verhaltensweisen stets unverständlich und wirklich grausam sind. Dann gibt es in jedem Band auch noch diese kleinen Momente. Anna und Will stehen in diesem Band eher nicht im Vordergrund, aber trotzdem ist ihre Liebe oft präsent und zeigt sich gerade in kleinen Gesten.

Akil ist wie stets der Fels in der Brandung. Keira hat dieses Mal einen ziemlich großen Auftritt. Sie ist eine der Charaktere, die ich eigentlich garnicht so machte. Aber über die letzten Bände hat sie sich so toll entwickelt, sodass man sie nur noch mögen konnte. Sie hat in diesem Band wieder mal ihre Stärke gezeigt und ist ihre Bestimmung mehr als gerecht geworden. Jess handelt teilweise etwas naiv - aber das aus Liebe - was ich auch total nachvollziehen kann und in ihrer Situation vermuntlich genauso nicht besonders kluge Entscheidungen getroffen habe. Jaydee hat sich inzwischen leider ziemlich selbst verloren und es wird spannend wie es mit ihm in den nächsten Bänden weitergeht.


Die Geschichte setzt genau da an, wo der Vorgängerband aufgehört hat. Dessen Ende war ja gleich an mehreren Fronten sehr spannend und mit einigen Cliffhangern versehen. Gleich zu Beginn gibt es einiges an Action und ich für meinen Teil wusste bald nicht mehr, wie das mit Agash nun wirklich ist. Man merkt sehr gut, dass Nicole stets alle Fäden in ihrer Hand hält. Denn diese werden in diesem Band schön miteinanderverwoben und die Ereignisse am einen Ort, haben Einfluss an einem Anderen.

Dieser Band ist sehr actionreich und brutal und lässt dem Leser kaum Atempausen. Zwischendurch werden aber trotzdem kleine Gesten eingebaut und einiges an Fragen aufgeworfen, die hoffentlich bald beantwortet werden.


Fazit:

Wieder mal ein wirklich toller Band ;) - von mir 5 von 5 Sternen

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1.146 Bibliotheken, 16 Leser, 2 Gruppen, 152 Rezensionen

mondprinzessin, mond, ava reed, liebe, fantasy

Mondprinzessin

Ava Reed
Flexibler Einband: 252 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 01.10.2016
ISBN 9783959913164
Genre: Fantasy

Rezension:

Das Cover ist einfach nur genial. Es ist romantisch, fantastisch und irgendwie auch melancholisch. Tia und Lynn auf dem Mond sind wirklich süß.

Der Schreibstil von Ava ist wie immer wundervoll und man wird total in die Geschichte hineingezogen. Ich konnte das Buch garnicht mehr aus der Hand legen  und auch danach hat es lange nicht losgelassen. Jedes Kapitel beginnt mit einem herzzerreißenden Spruch. Es gibt Kapitel aus Lynns und Juris Sicht, aber auch ein paar aus der Sicht von einem bösen Unbekannten (die dann passenderweise keinen Spruch am Anfang haben).

Die Charaktere sind sehr vielfältig. Lynn hatte es nie leicht und kennt nur das Leben im Heim, da sie nie eine Familie hatte. Trotzdem ist sie sehr mutig und hat ein Herz aus Gold. Am Anfang ist es nicht leicht für sie, sich in an ihr neues Leben zu gewöhnen. Sie meistert aber alles stets sehr graziös.
Juri ist auch wirklich toll. Er versucht stets das Richtige zu tun und ist immer für Lynn da.
Dann gibt es da noch so viele andere Charaktere, die alle ihren Platz in diesem tollen Universum haben und von denen ich keinen missen möchte.

Die Geschichte selbst ist unglaublich spannend. Musste des Öfteren irgendwie an Sailor Moon denken (da Ava ja total darauf steht^^). Es gibt auch eine tolle Andeutung dazu im Buch. Zudem gibt es auch noch mehr witzige Andeutungen auf bekannte Filme oder Serien. Das Universum, das Ava hier erschaffen hat war wirklich sehr spannend. Die Idee mit den Tierbegleitern war auch total süß und man kann die kleine Tia, Lynns Begleiterin und eine Waschbärdame, einfach nur lieben.
Lynn wird im Laufe der Geschichte vor eine unmögliche Wahl gestellt, bei der es keine richtige Entscheidung geben kann. Das Ende des Buches war so unglaublich traurig und treibte mir ein paar Tränen in die Augen. Zudem hatte ich die ganze Zeit sogar ein trauriges Lied als Begleitmusik im Kopf. Ich glaub Begleitmusik hatte ich sonst noch nie keine automatisch dazu im Kopf. Liebe Ava, mein voller Resepkt für dieses Ende, das sicher auf zwiespältige Meinungen stößt und das einigen Mut erfordert, so auf dem Papier zu landen. Meine Meinung ist auch ziemlich zwiegespalten. Zum einen könnte ich die ganze Zeit nur WIESO? schreien, zum anderen finde ich es dann irgendwie doch sehr passend.

Gesamt gesehen war es eine Geschichte der ganz großen Gefühle - ich habe mit den Charakteren gelacht, geliebt und geweint.

Fazit:
Wundervolle Geschichte - von mir klare 5 von 5 Sternen

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47 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

liebe, bookshouse, lia haycraft, mond, magie

Mondschwinge - Die Nacht der Elemente 2

Lia Haycraft
Buch: 240 Seiten
Erschienen bei Bookshouse, 11.09.2015
ISBN 9789963530540
Genre: Fantasy

Rezension:

Das Cover finde ich ziemlich schön und sinnlich. Mir gefällt es sogar noch etwas besser als das Cover des ersten Teils. Es wirkt ziemlich mysteriös, wobei ich sagen muss, dass die Haare irgendwie nicht wirklich zu Kasumi passen.

Der Schreibstil war sehr locker und flüssig. Am Anfang hat es etwas gedauert, bis ich gut reingekommen bin. Es ist zu sagen, dass dieser Teil keine Fortsetzung zum ersten Teil darstellt. Er spielt in den schon erwähnten Welten, aber 20 Jahre später. Gekonnt erfährt man aber in ein paar Textschnipseln, was so aus den Charakteren des ersten Bandes geworden ist.

Die Charaktere in diesem Band konnte mich leider nicht ganz von sich überzeugen. Irgendwie hatten sie für mich etwas zu wenig Ecken und Kanten und ich empfand sie als eher platt. Kasumi, die Hauptprotagonistin, führt eigentlich ein ziemlich normales Leben, bis da dieser Brief ihrer verschwundenen Großmutter auftaucht. Schon bald findet sie sich umgeben von Magie wieder und muss entscheiden, was sie zu tun bereit ist.
Ian ist ja schon aus dem ersten Band bekannt. In den letzten 20 Jahren ist auch bei ihm einiges passiert und er hat sie verändert. Beispielsweise hat er begonnen zu erkennen, wie Umbra in Wirklichkeit ist. Ja, Umbra ist auch wieder mit von der Partie. Sie ist immernoch so giftig wie eh und jeh und verbreitet ihren Hass. Als neue Charakterin, die ich eigentlich von allen am liebsten mochte, kommt Raja hinzu. Sie ist so jung und abenteuerlustig. Gleichzeitig hat sie mit ihrer Bestimmung zu kämpfen und versucht ihren Weg zum Glück zu finden.


Die Geschichte selbst, ist eigentlich gar nicht so schlecht. Der Anfang ist nicht ganz so spannend, aber es wird mit der Zeit immer spannender und ich hätte mit der Einführung der Mondschwinge so nicht gerechnet. Am Schluss gibt es dann einen Zeitsprung, was mir nicht so gut gefallen hat, da ich mir mehr Details dazu gewünscht hätte und man das Ganze ruhig noch etwas ausbauen hätte können.

Fazit:
Trotz etwas platten Charakteren, war es dann doch noch ziemlich spannend - von mir 4 von 5 Sternen.

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love, erbe, spannend, jugendbuch, spannend;

Alera - Geliebter Feind

Cayla Kluver , Henriette Zeltner
Flexibler Einband: 555 Seiten
Erschienen bei Piper, 06.10.2011
ISBN 9783492268394
Genre: Fantasy

Rezension:

Das Cover finde ich total schön. Die Schrift vom Titel in Kombination mit den Ornamenten ist total ansprechend.

Der Schreibstil war flüssig. Teilweise war es mehr wie in einem historischen als in einem reinen Fantasy-Roman. Hat aber sehr gut gepasst. Das Buch ist aus Aleras Sicht geschrieben und man sieht oft nur ihren Blickwinkel einer Situation.

Ich muss sagen, es ist schwer dieses Buch zu beurteilen. Beim Lesen des Klappentextes habe ich mir nämlich eigentlich etwas anderes erwartet. Ich habe mit einigem an Fantasy und auch einigem an Action gerechnet. Das gab es so leider nicht. Viel Fantastisches passiert in diesem Band nicht. Ja, es ist High Fantasy und spielt in einer anderen Welt. Die Welt erinnert aber stark an unsere Vergangheit. In Aleras Reich gibt es ein starkes Patriachat. Obwohl, sie Kronprinzessin ist, wird sie später einmal nicht regieren, sondern ihr Mann. Frauen dürfen z.B. auch keine Hosen tragen und man traut ihnen nicht wirklich zu, sich auch in Politik auszukennen. Daneben gibt es dann dieses total gegenteilige Nachbarreich, in dem Narian aufgewachsen ist. Dort führen Frauen die Geschäfte.Diesen Konflikt zu sehen war sehr spannend.

Leider gibt es aber, wie erwähnt nicht so viel Action. Es geht mehr um Alera und wie sie sich entscheiden soll in Hinblick auf ihr Herz und ihre Verantwortung als Kronprinzessin einen würdigen Königen zu ehelichen.

Die Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen. Alera hat stets ihren eigenen Kopf und versucht sich über die herrschenden Gesetze hinwegzusetzen und ihren eigenen Weg zu gehen. Man merkt, dass sie mal eine gute Königin wäre, wenn die Tradition sie nicht zu einem Schmuckstück des Königs degradieren würde. Ihre Faszination für Narian finde ich total nachvollziehbar. Er ist so anders, als die Männer von ihrem Reich. Denn er hört ihr wirklich zu und nimmt ihre Meinung ernst. Das ist ein ganz neues Gefühl für Alera.
Narian bleibt die ganze Zeit ziemlich geheimnisvoll und man erfährt nur wenig über seine Vergangenheit. Man merkt aber bald, dass er wohl eher kein Spion ist. Was ich ziemlich ungewöhnlich finde (zumindest ist mir das bsiher eher selten untergekommen) ist, dass Narian jünger als Aria ist. Sie bezeichnet ihn sogar einmal als Junge.
Dann gibt es da noch Steldor, den Aleras Vater sich als Aleras Zukünftigen wünscht. Man lernt ihn nur aus Aleras Sicht kennen, die ihn von Anfang an ablehnt. Er wirkt ziemlich arrogant und selbstverliebt. Im Laufe des Buches ändert er teilweise sein Verhalten. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das nur zur Show diente, oder er wirklich über sein Verhalten reflektiert hat. Am Schluss ähnelt er nämlich wieder mehr seinem alten Ich, wobei er auch noch schlimmer reagieren hätte können.
Lustig waren auch Aleras wechselnde Leibwächter, die alle sehr unterschiedlich sind. London zum Beispiel ist teilweise eine Vaterfigur für sie. Aber er hat Geheimnisse vor ihr und man wird nicht immer ganz schlau aus ihr. 

Der Schluss des Buches kommt ziemlich abrupt und lässt Alera in einer ziemlich hoffnungslosen Situation zurück. Also werde ich natürlich Band 2 lesen.

Fazit:
Etwas ganz anderes als ich erwartet hatte, aber trotzdem gut - von mir 4 von 5 Sternen.

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149 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 44 Rezensionen

magie, fantasy, freundschaft, susan dennard, schwestern der wahrheit

Schwestern der Wahrheit

Susan Dennard , Vanessa Lamatsch
Fester Einband: 530 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 22.08.2016
ISBN 9783764531348
Genre: Fantasy

Rezension:

Das Cover finde ich garnicht so schlecht. Es ist eher in Weißtöenen gehalten, wodurch die Mädchen und der Klecks in der Mitte mit dem Schiff hervorstechen. Im Inneren des Buches wartet eine liebevoll gestaltete Karte, die ich sehr ansprechend fand.

Den Schreibstil fand ich auch gut. Das Buch ist aus der Sicht des Erzählers geschrieben, der abwechselnd aus den unterschiedlichen Perspektiven der Hauptcharaktere erzählt. Am Anfang fiel es mir etwas schwer in die Geschichte reinzukommen, da einem einige Hintergrundinformationen fehlen und man mittem im Geschehen landet. Im Laufe des Buches bekommt man dafür ein paar Hintergrundinformationen, wobei für mich trotzdem einige Sachen offenblieben. Hoffentlich werden diese Informationslücken im Folgeband gefüllt.

Die Charaktere in diesem Buch sind sehr unterschiedlich. Zum einem gibt es da die Strangschwestern Safiya und Iseult, die nicht nur äußerlich wie Tag und Nacht sind. Trotzdem haben beide ein gutes Herz und sind immer füreinander da. Safiya handelt oft ziemlich impulsiv und bringt sich dadurch öfters in Schwierigkeiten. Zudem ist sie eine Adelige, auch wenn sie eigentlich nur ein normales Leben mit Iseult führen möchte. Im Laufe der Geschichte lernt sie aber einiges dazu und lernt ihre Macht zu nützen.
 Iseult ist eher zurückhaltend. Sie hat es nicht leicht, da sie eine Nomatsi ist und allein durch diese Tatsache oft auf Ablehnung stoßt. Zudem wurde sie von ihrem Stamm verstoßen, da sie nicht alle Kräfte einer Strangmagi anwenden kann. Trotz allem ist sie sehr stark und gibt niemals auf.
Prinz Merik versucht alles um Nahrung für sein Volk aufzutreiben. Sein Strangbruder Kullen, der einen tollen Humor hat, ist dabei meist an seiner Seite. Leider ist seine Schwester dabei keine Hilfe, im Gegenteil. Merik hat sehr viele Facetten. Im einem Moment kann einen zum Lachen bringen und im nächsten Moment ist man ein klein wenig erschüttert über seine Brutalität (selbst wenn sie ein wenig berechtigt ist).
Dann gibt es da auch noch Aeduan, den Blutmönch, der eigentlich einer der Bösen der Geschichte sein soll. Ich fand ihn aber irgendwie trotzdem toll und ich glaube in ihm steckt noch viel mehr als man auf den ersten Blick ahnt.

Schon der Anfang der Geschichte ist sehr actionreich und sobald man sich ein wenig zurechgefunden hat, kann man die Spannung der Geschichte auch genießen. Es bleibt durchwegs spannend und bald knistert es auch zwischen den Charakteren. Zudem wird eine alte Legende offenbart, die etwas mit Safiya und Iseult zu tun haben soll.

Auch der Schluss ist sehr rasant. Am Ende bleibt man etwas traurig zurück, da leider nicht alles optimal gelaufen ist und man nicht weiß, wie die Charaktere je wieder zueinander finden sollen.

Fazit:
Gesamt ein toller Auftakt, etwas mehr Hintergrundinformation am Anfang wäre aber hilfreich gewesen - von mir 4 von 5 Sternen ;)

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