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120 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

percy jackson, griechische mythologie, mythologie, poseidon, all age

Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen (Percy Jackson 2)

Rick Riordan , Gabriele Haefs
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 29.09.2017
ISBN 9783551557285
Genre: Jugendbuch

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39 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

küssen, verarbeitung, familie, zwangsstörung, fernbeziehung

History Is All You Left Me

Adam Silvera
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Soho Teen, 17.01.2017
ISBN 9781616956929
Genre: Sonstiges

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3 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Godsgrave

Jay Kristoff
E-Buch Text: 464 Seiten
Erschienen bei HarperVoyager, 07.09.2017
ISBN 9780008180058
Genre: Fantasy

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160 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

rick riordan, percy jackson, mythologie, götter, poseidon

Percy Jackson - Diebe im Olymp (Percy Jackson 1)

Rick Riordan , Gabriele Haefs
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 29.09.2017
ISBN 9783551557278
Genre: Jugendbuch

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17 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

throne of glass, fantasy, high fantasy, english books, romantik

Tower of Dawn

Sarah J. Maas
Flexibler Einband: 672 Seiten
Erschienen bei Bloomsbury Childrens, 05.09.2017
ISBN 9781408887974
Genre: Fantasy

Rezension:

Ich war einmal ein riesiger Fan der Throne of Glass Reihe. Eines meiner liebsten Zitate stammt aus  dem zweiten Band Crown of Midnight. Aber das ist lange her. Das war vor vier Bänden. Vier Bänden, in denen die Reihe eine völlig andere Richtung eingeschlagen hat - angefangen damit, dass die Bücher, welche ursprünglich auf junges Publikum ausgerichtet waren und zum Young Adult Bereich gehörten, jetzt eine MATURE CONTENT Warnung auf der Rückseite haben. Versteht mich nicht falsch, ich habe kein Problem mit Mature Content (auch wenn ich finde, dass Sarah J. Maas nicht sonderlich talentiert ist solche Szenen zu schreiben), aber es passt einfach nicht so Recht mit den ersten Bänden der Reihe zusammen, wie ich finde. Während ihre A Court of Thornes and Roses Reihe von Anfang an im Adult Bereich anzusiedeln war, ist dies bei Throne of Glass wie gesagt nicht der Fall und dieser Umschwung mitten in der Serie passt mir irgendwie so gar nicht. 
Abgesehen davon stört es mich wahnsinnig, dass die Autorin gefühlt nur noch 600+ Seiten Wälzer schreiben kann. Auch etwas, das nicht schlimm wäre, wenn diese Seiten denn mit Inhalt gefüllt wären und nicht mit gefühlten seitenlangen Beschreibungen davon, wie toll Rowans/Chaols Bauchmuskeln sind oder wie schön und umwerfend Aelin/Yrene aussieht. Denn ehrlich, Beschreibungen dieser Art kamen in den letzten Bänden schon dauernd vor und auch Tower of Dawn macht hier leider keine Ausnahme. Ich würde mir wirklich mal wünschen, dass Sarah J. Maas Protagonisten schafft die nicht umwerfend schön und göttlich sind, sondern normal. Die Fehler haben. Keine Models. 
Wenn ich ehrlich bin, dann lese ich diese Reihe mittlerweile nur noch, weil ich mich schon durch fünf - jetzt sechs - Bände gekämpft habe. Und ja, ich habe mit den Charakteren mit gelitten und gefiebert und will jetzt auch verdammt nochmal wissen wie es ausgeht! Dass mir die meisten Charaktere egal geworden sind ist mir mittlerweile relativ... naja, egal eben. Denn es gibt immer wieder ein paar Highlights, ein paar Szenen, die dafür sorgen, dass ich doch am Ball bleibe. Einzelne Charaktere, die ich noch nicht vollkommen abgeschrieben habe. 
Ursprünglich war ich mal ein riesiger Chaol Fan. Er war so ziemlich mein liebster Charakter in den ersten zwei Bänden. In Heir of Fire mochte ich ihn auch noch, in Queen of Shadows etwas weniger, weil... nun ja, man hat nun einmal gemerkt, dass die Autorin selbst die größte Verfechterin des Rowaelin Ships ist. Alle anderen Charaktere wurden gefühlt abgeschrieben. Als Chaol in Empire of Storms nicht einmal erwähnt worden ist, war ich richtig sauer. Als es hieß, dass wir eine Kurzgeschichte über ihn kriegen war ich etwas besänftigt. Als es hieß, seine Geschichte ist auf einmal ein ganzes Buch, wurde ich skeptisch. Und das zurecht. Wie gesagt, das Buch ist mit 664 Seiten ein richtiger Wälzer. Und ehrlich? Man könnte mal wieder gut die Hälfte davon streichen. Die letzten zweihundert Seiten waren richtig spannend, die ersten vierhundert... weniger. 
Als ich angefangen habe das Buch zu lesen war ich erst einmal vollkommen überfordert. Auf den ersten zwanzig Seiten werden gefühlt genauso viele neue Charaktere eingeführt. Man sollte meinen nach neun veröffentlichten Büchern wüsste die Autorin, das man so etwas nicht macht. So etwas überfordert mich als Leser ungemein, besonders, wenn nebenbei noch Beschreibungen zur Kultur auf dem neuen Kontinent und der Religion und der Stadt und und und kommen. Ich habe das Buch vor ein paar Stunden beendet und weiß jetzt schon nicht mehr die Namen von den ganzen Prinzen/ Prinzessinnen. 
Wie seit Heir of Fire üblich gibt es zahlreiche Sichtwechsel zwischen den Hauptcharakteren, in diesem Fall Chaol, Nesryn und Yrene. Und ich bin immer noch kein Fan davon. Irgendwie schafft die Autorin es, dass im nächsten Kapitel nie die Sicht kommt die mich in dem Moment interessiert. Das hat meine Freude am Lesen deutlich gehemmt. Gefühlt wurde immer dahin geblendet wo es gerade weniger spannend war und das hat logischerweise gestört. Dem Buch hat es eindeutig an Spannung in den ersten zwei Dritteln gefehlt. Außerdem ist so gut wie nichts unvorhersehbares passiert. Selbst der eine Plottwist gegen Ende hat mich absolut nicht geschockt. Und ehrlich, wäre der Epilog nicht gewesen... meine Motivation nächstes Jahr den nächsten Band zu lesen wäre sehr, sehr gering. Aber der Epilog? Sehr gelungen. Wirklich. Ich wünschte das ganze Buch hätte mich mit so einem Gefühl zurück gelassen. Dem Drang weiter lesen zu wollen. 
Was man Sarah J. Maas ja lassen muss, finde ich, ist, dass sie gut schreibt. Die Seiten flogen stellenweise nur so dahin, wenn man denn erstmal drin war in der Geschichte und/ oder es doch tatsächlich mal spannend wurde. An dem Schreibstil habe ich wirklich nichts zu meckern, der wird eher von Buch zu Buch besser, wie ich finde.
Ein großer Minuspunkt an Tower of Dawn war für mich, dass ich irgendwie etwas anderes erwartet habe. Und ja, das ist zum Teil meine Schuld, heißt aber nicht, dass mir das Buch deshalb besser gefällt. Irgendwie habe ich Chaol aus den ersten Bänden nämlich ganz anders in Erinnerung und damals gefiel er mir besser. Der Tower of Dawn-Chaol ist zerfressen von Schuldgefühlen und macht gefühlt das ganze Buch lang nur minimale Fortschritte. Es ist nicht so, dass diese Schuldgefühle nicht nachvollziehbar sind, zumindest in Bezug auf die meisten Dinge, aber insbesondere im Bezug auf Nesryn und Aelin war ich irgendwann einfach nur noch genervt. 
Yrene hat mir als Hauptcharakter erstaunlich gut gefallen, auch, wenn mich gewaltig gestört hat, dass sie gefühlt von jedem angehimmelt wird. Wo sind ihre Fehler gewesen? Wann hat sie mal nicht perfekt gehandelt? 
Nesryn war ein Charakter, bei dem ich mich anfangs wirklich gefragt habe, warum sie überhaupt ihre eigene Sicht bekommen hat. Bis mir ein paar Seiten später aufging, dass die Autorin ansonsten keine Liebesgeschichte für sie hätte spinnen können. 
Ein gewaltiger Kritikpunkt den ich mittlerweile an der ganzen Reihe habe, ist, dass jeder - wirklich jeder - früher oder später (eher früher) jemanden abbekommt. Es gibt dort nur noch Pärchen! Und das schlimme ist, dass man sofort weiß, wer füreinander bestimmt ist, da die beiden sich sobald sie sich das erste Mal sehen mit den Augen ausziehen. Absolut nervig und absolut nicht relevant für Handlung. 
Fazit: 
Abschließend würde ich sagen: Kann man lesen, muss man nicht. Ich hatte durchaus meinen Spaß mit dem Buch. Das kam in meiner Rezension vielleicht gerade nicht so rüber, aber Tower of Dawn ist nicht schlecht. Es gab einige große Dinge die mich gestört haben und die mich an der ganzen Reihe/ der Autorin stören, weil sie die einfach immer wieder macht, aber insgesamt kann man das Buch durchaus lesen. Man kann sich allerdings auch einfach auf Tumblr alles relevante für den nächsten Band spoilern und sich 664 Seiten Geschmachte ersparen. Jedem das seine. 

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Wonder Woman: Warbringer

Leigh Bardugo
Flexibler Einband
Erschienen bei Random House Lcc Us, 29.08.2017
ISBN 9781524770983
Genre: Sonstiges

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248 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

götter, percy jackson, griechische mythologie, mythologie, zeus

Percy Jackson erzählt: Griechische Göttersagen

Rick Riordan , Gabriele Haefs
Fester Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 12.01.2016
ISBN 9783551556615
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ja, was soll ich sagen? Ich war schon immer ein Fan von Rick Riordans Humor und Schreibstil und das hat sich auch in diesem Werk nicht geändert. Einer der ersten Punkte über die ich mich wahnsinnig amüsieren konnte waren die Kapitelüberschriften, die sehr Percy-Jackson-like waren. Um ein paar Beispiele zu nennen, damit auch diejenigen die die Reihe nicht gelesen haben verstehen was ich meine:  Athene adoptiert ein Taschentuch Artmeis lässt das Todesschwein los Die Titel geben also schon einmal einen kleinen Vorgeschmack auf das, was im folgenden Kapitel passieren wird und waren dabei zum Teil herrlich absurd, sodass man sich echt fragt, was zur Hölle gleich passiert. Genialer Schachzug, wie ich finde.

Erzählt werden die Sagen wie der Titel sagt von Percy Jackson höchstpersönlich und das ist einfach nur richtig unterhaltsam. Angefangen damit, weil er zu einigen Göttern ja selbst ein gutes oder weniger gutes Verhältnis hat und das eben in die Erzählungen einfließt. Es empfiehlt sich also zumindest die Percy Jackson Reihe zu lesen, wenn man einige Anspielungen verstehen möchte, besser wäre es noch auch Helden des Olymp gelesen zu haben. 
Besonders gut gefallen haben mir die Bezüge, die immer wieder zur Gegenwart gezogen werden. Nicht nur, dass sie mich immer wieder auf's neue zum Lachen gebracht haben (und das tue ich beim Lesen dann doch recht selten), sie machen das Buch, das ja vor allem eher jüngere Leser ausgerichtet ist, sehr lesenswert für die Zielgruppe. Die Art wie Riordan das ganze erzählt funktioniert einfach wahnsinnig gut. Er verwendet Dialoge, was das ganze weniger trocken macht, lässt jemanden/ Percy erzählen und nimmt allgemein einfach alles und jeden auf die Schippe. 
Ich für meinen Teil hatte mit diesem Buch sehr viel Spaß und habe echt Tränen lachen müssen. Und das beste: Ich habe auch noch etwas über die griechische Götterwelt gelernt. Viele von den Sagen kannte ich schon (Danke Lateinunterricht!) oder zumindest zum Teil, aber es war dennoch auch recht viel Neues dabei, sodass ich nicht das Gefühl hatte die ganze Zeit etwas zu lesen, das ich eigentlich schon kenne. 
Zu jedem Gott gibt es kürzere Abschnitte in denen verschiedene Sagen angesprochen werden und die den Charakter des jeweiligen Gottes skizzieren, sodass man am Ende einen groben Überblick über all die wichtigen olympischen Götter hat sammeln können. 
Mein einziger Kritikpunkt an diesem Buch ist, dass ich es ziemlich lang finde. Während ich die erste Hälfte noch in einem Stück verschlungen habe, hat sich die zweite Hälfte deutlich länger hingezogen und das lag nicht daran, dass ich das Buch nicht immer noch gut fand oder die Götter uninteressanter wurden. Das war nicht der Fall. Am Anfang hat mich nur die Art wie die einzelnen Sagen erzählt wurden noch mehr überrascht und begeistert, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr wurde einem natürlich klar nach was für einem Schema die einzelnen Erzählungen ablaufen und das hat dafür gesorgt, dass ich die zweite Hälfte recht schleppend fand. 
Nichtsdestotrotz ist Percy Jackson erzählt: Griechische Göttersagen ein ganz wunderbares Werk mit dem ich wahnsinnig viel Spaß hatte! Ich kann es jedem nur ans Herz legen, der die Percy Jackson Reihe mochte oder sich zumindest ein wenig für griechische Mythologie interessiert. Auf diese Art habe ich Sagen noch nie gelesen und obwohl ich am Anfang etwas skeptisch war, ob dieses Buch etwas für mich ist, konnte es mich fast vollkommen überzeugen - deshalb steht Percy Jackson erzählt: Griechische Heldensagen jetzt auch ganz oben auf meiner Leseliste!

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35 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

apollo, percy jackson, camp half blood, the hidden oracle, griechisch

The Trials of Apollo Book One The Hidden Oracle

Rick Riordan
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Disney-Hyperion, 03.05.2016
ISBN 9781484732748
Genre: Sonstiges

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7 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

the hate u give, ya fictio, gesellschafts kritisc, jugendbuc, angie thomas

The Hate U Give: The Book Everyone’s Talking About

Angie Thomas
E-Buch Text
Erschienen bei Walker, 06.04.2017
ISBN 9781406375114
Genre: Sonstiges

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200 Bibliotheken, 17 Leser, 0 Gruppen, 33 Rezensionen

mona kasten, coldworth city, fantasy, wenig tiefgang, telepathie

Coldworth City

Mona Kasten
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.09.2017
ISBN 9783426520413
Genre: Fantasy

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181 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

romantasy, 4 sterne, seelen, seelenverwand, romance-fantasy

Soul Mates - Flüstern des Lichts

Bianca Iosivoni
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 23.08.2017
ISBN 9783473585144
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Eigentlich hatte ich vor auf das Taschenbuch zu warten, zumal ich eigentlich gar nicht soo gespannt auf diese Geschichte gewesen bin. Aber dann war ich total im Kaufrausch, hatte mit einem Mal Zeit zu lesen und konnte mich dann doch nicht beherrschen - also habe ich Soul Mates doch kurzerhand als eBook gekauft und direkt verschlungen. 
Der Einstieg in die Geschichte fiel sehr leicht. Man wurde direkt in das Geschehen hineingeschmissen und es geht auch gleich im ersten Kapitel direkt zur Sache. Das gefiel mir zum einen gut, andererseits ging es mir am Anfang auch etwas zu schnell. Rayne wird recht zügig mit den Licht- und Dunkelseelen konfrontiert und nimmt diese Welt als gegeben an, auch, wenn sie sich selbst nicht so recht als Teil davon sehen möchte. Der Anfang - eigentlich die ganze erste Hälfte - war ziemlich rasant von der Handlung her und es mangelte auch nicht an Kampfszenen, allerdings habe ich mich irgendwann bei der Hälfte gefragt, was denn eigentlich noch alles passieren soll. Mir ist fast schon zu viel passiert. In der zweiten Hälfte hat sich das, so kam es mir zumindest vor, etwas entspannt, obwohl Rayne immer noch einiges durchzustehen hatte. 
Die beiden Hauptcharaktere Rayne und Colt waren ganz gut ausgearbeitet, unsere Protagonistin fand ich ziemlich sympathisch und auch Colt hat man seine coole Art abgenommen. Allerdings gab es eine Handvoll Nebencharaktere, die mir allesamt etwas zu blass geblieben sind. Dafür hatten sie irgendwie zu wenig Auftritte und ich konnte nicht so recht nachvollziehen, weshalb genau Rayne all diese Menschen so schnell ins Herz geschlossen hat. Ich persönlich habe nämlich immer noch das Gefühl die meisten Nebencharaktere kaum zu kennen, was ich etwas schade fand. 
Auch fand ich einige Charaktere leider recht vorhersehbar was deren Schicksal anging, was mich gerade gegen Ende etwas gestört hat. Natürlich wäre es schöner gewesen ein wenig überrascht zu werden, aber der Cliffhanger am Ende ist trotzdem sehr gelungen.
Insgesamt fand ich Soul Mates... nett? Und das meine ich nicht so böse, wie das Wort jetzt vielleicht klingt. Das Buch ist durchaus lesenswert, aber es hat mich in den wenigsten Punkten überrascht, konnte mich nicht vollkommen begeistern. Es war eben nur... nett. Man konnte es gut zwischendurch lesen, ich hatte meine paar Stunden Lesespaß und werde auch bestimmt nächstes Jahr den zweiten Band lesen, weil ich die Autorin ansonsten sehr gerne mag, aber... worauf wollte ich hinaus? Ich glaube ihr habt es verstanden :-)

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8 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Daughter of the Burning City

Amanda Foody
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Harlequin Teen, 25.07.2017
ISBN 9780373212439
Genre: Sonstiges

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

alien invasion, aliens, scifi, roboter, young adult

Waking Gods

Sylvain Neuvel
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Michael Joseph, 06.04.2017
ISBN 9780718181703
Genre: Science-Fiction

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56 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

roboter, scifi, aliens, politik, wissenschaft

Sleeping Giants

Sylvain Neuvel
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Michael Joseph, 21.04.2016
ISBN 9780718181680
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Vielleicht liegt es daran, dass ich mich mit Sleeping Giants ein wenig außerhalb meines sonstigen Genres bewege, vielleicht liegt es an der ungewöhnlichen Erzählweise, vielleicht aber auch einfach nur daran, dass das Buch absolut genial ist. Tatsache ist und bleibt, dass ich total schockverliebt in dieses Werk bin. 
Eigentlich habe Sleeping Giants nur gekauft, weil ich nichts Besseres (sprich Bücher von meiner Wunschliste) in der Buchhandlung gefunden habe, aber doch schon einige Male auf Blogs und in letzter Zeit auch vermehrt auf Twitter über das Buch gestolpert bin. Deshalb war ich durchaus neugierig und habe gedacht »Was soll's?«. Und obwohl ich gerade viel zu viele Bücher gleichzeitig lese, hat mich dann doch die Neugierde gepackt und ich habe gedacht ich lese nur Mal eben ein bisschen rein. Ein paar Seiten. Vielleicht ein Kapitel oder zwei oder so. Ehe ich mich versah, hatte ich die ersten hundert Seiten verschlungen und war hin und weg. 
Der Erzählstil in Sleeping Giants ist in dem Sinne ein wenig gewöhnungsbedürftig, als dass - wie der Reihenname schon vermuten lässt - das Buch aus Interviews, Tagebucheinträgen und Berichten besteht. Zuerst war ich etwas skeptisch diesem Konzept gegenüber, musste dann aber sehr schnell feststellen, dass es wahnsinnig gut funktioniert. Ich hatte Angst, dass die Handlung und vor allem die Charaktere darunter leiden würden, aber dem war definitiv nicht so. Vielleicht gerade dadurch, dass man die einzelnen Charaktere meistbietend nur "sprechen" hört/ liest, bekommt jeder eine eigene Stimme. Bei Rose hat man deutlich sehen können wie aufgeregt sie war, wenn sie mit dem Interviewer gesprochen hat, dessen Identität wir im Übrigen nicht kennen. Bei Kara haben mich gerade ihre bissigen Kommentare immer wieder zum Lachen gebracht und auch mit Vincent bin ich nach und nach warm geworden. Obwohl man nicht so recht in die Köpfe der einzelnen Charaktere schauen kann - zumindest nicht so, wie man es tut, wenn man aus der ersten Person liest -, hat man ihre Entwicklung sehen können, sie sind mir ans Herz gewachsen und ich habe mit ihnen mitgefiebert und bin jetzt wahnsinnig gespannt, was ihnen im zweiten Band alles bevorsteht. Den habe ich nämlich bereits bestellt, denn puh... das Ende war böse. Ich bin so gespannt wie es weitergeht und habe jetzt schon Angst vor dem nächsten Band, da der dritte erst nächstes Jahr rauskommt. Ja ja, #firstworldproblems und so. Ich weiß. Aber Sleeping Giants war einfach nur SO GUT. Viel mehr möchte ich dazu gar nicht sagen, da ich keinesfalls spoilern möchte, aber ich bin gerade in der Stimmung, dass ich das Bedürfnis habe jedem dieses Buch in die Hand zu drücken und zu sagen: "Lies!" Ich schätze das sagt genug darüber aus, wie ich das Buch fand. Vielleicht ist meine fünf Sterne Wertung auf Goodreads auch ein Hinweis. Und falls es jemand jetzt tatsächlich noch nicht verstanden haben sollte, mein Fazit zu Sleeping Giants ist: Kaufen. Lesen. Lieben. Das Buch besticht durch einen außergewöhnlichen Erzählstil, eine spannende Story mit einigen Überraschungselementen und starken Charakteren, über die ich unbedingt mehr erfahren möchte.

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

The Impossible Vastness Of Us

Samantha Young
E-Buch Text
Erschienen bei HQ, 27.06.2017
ISBN 9781474073097
Genre: Sonstiges

Rezension:

Bin ich ein großer Fan von Samantha Young? Jap. Habe ich das Buch an seinem Erscheinungstag gelesen? Jap.Habe ich es in fast zwei Monaten eine Rezension zu dem Buch zu schreiben, das ich eigentlich ziemlich toll fand? Ich würde gerne wieder mit Jap antworten, aber die Antwort ist offensichtlich: Nein. Habe ich nicht. Die Frage ist: Wieso nicht? Denn wie gesagt fand ich The Impossible Vastness of Us ziemlich gut. Meiner Meinung nach nicht Samantha Youngs bestes Werk, aber insgesamt ein gutes Buch, das mich in einem großen Punkt überrascht hat: Die Freundschaft, die sich zwischen India, Eloise und Finn entwickelt. Ich habe mit einer Liebesgeschichte und viel Drama gerechnet, aber bekommen habe ich eine Geschichte, die den Schwerpunkt tatsächlich auf die Beziehung der drei zueinander setzt und das hat mir wahnsinnig gut gefallen. Ich mochte alle drei Charaktere echt gerne, was ich allerdings nicht unbedingt auch über die Nebencharaktere sagen kann - davon gab es für mich nämlich schon fast zu viele. Auch Eloise "Problem", beziehungsweise der Grund, weshalb Finn und India nicht zusammen sein können, war für mich ziemlich schnell klar, eigentlich schon nachdem ich den Klappentext gelesen hatte. Das fand ich etwas schade, obwohl mir das Thema durchaus gut gefallen hat und ich es auch gut umgesetzt fand. Ein weiterer großer Pluspunkt in The Impossible Vastness of Us war für mich das Ende, das nicht romantisiert wird, sondern sehr realistisch und kein typisches Happy End in dem Sinne ist. Das hat es letztendlich aber nur noch besser gemacht und war für mich noch einmal das Sahnehäubchen. 
Fazit: Ebenfalls eine Empfehlung, mal etwas anderes von der Autorin, logischerweise für jüngere Leser gedacht und hat mich leider nicht vollkommen aus den Socken gehauen. 

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21 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

science fiction, englisch, adult, fiction, gender-diversity

The Long Way to a Small, Angry Planet

Becky Chambers
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Hodder Paperbacks, 31.12.2015
ISBN 9781473619814
Genre: Science-Fiction

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225 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 64 Rezensionen

italien, florenz, liebe, jenna evans welch, toskana

Love & Gelato

Jenna Evans Welch , Henriette Zeltner
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 12.06.2017
ISBN 9783959670913
Genre: Liebesromane

Rezension:

Love & Gelato war ein totaler Spontankauf für mich gewesen. Ich bin ein oder zwei Mal durch Zufall auf Twitter über das Buch gestolpert, habe es auf meine ellenlange Wunschliste gepackt - und hey, dann gab es das eBook ein paar Tage lang beim großen A umsonst. Da musste ich einfach zuschlagen und da ich ohnehin gerade auf der Suche nach einem sommerlichen Buch war, um mich auf meinen Urlaub einzustimmen, hatte ich das Werk dann auch gleich verschlungen - denn ich fand es richtig toll! 
Angefangen damit, dass ich Lina einfach nur fantastisch fand und das fast von der ersten Seite. Besonders angetan hat es mir ihr subtiler Humor, ihre Art mit den Dingen umzugehen, mit denen sie konfrontiert wird. Ich mochte die Protagonistin in diesem Buch einfach wahnsinnig gerne. So genau kann ich eigentlich gar nicht sagen weshalb, es war mehr ein Gefühl. Lina war mir super sympathisch und ich hätte noch viel mehr von ihr lesen mögen. 
Ein weiterer großer Pluspunkt von Love & Gelato ist selbstverständlich das Setting. Bella Italia! Ich war selbst noch nie in Florenz, aber die Autorin hat die Stadt wirklich schön beschrieben, einzelne Orte so wunderbar hervorgehoben, dass die Stadt gleich mal auf meine Reiseliste gewandert ist. Außerdem bekommt man - wie der Titel vermuten lässt - wahnsinnig Lust auf Eis. Und Sommer. Und Urlaub. Ach man, da kommt wirklich ein bisschen Fernweh auf, obwohl ich gerade erst im Urlaub war.

Zugegeben: Vielleicht strotzt das Werk jetzt nicht gerade vor Plot Twists und Wendungen und ja, hier und da war die Handlung womöglich auch etwas vorhersehbar. Aber hey, man kann ja auch das Rad nicht neu erfinden. Letztendlich ist Love & Gelato nämlich eben ein YA Contemporary Buch und wenn man von denen schon einige gelesen hat, hat man halt das Gefühl man kennt sie alle. Was gar nicht schlimm ist, denn auch wenn die Idee mit dem Journal der Mutter nicht unbedingt neu und unverbraucht ist, fand ich sie dennoch toll umgesetzt und ich muss gestehen, dass ich tatsächlich bis zum Ende nicht ganz sicher war worauf das ganze denn nun hinauslaufen wird. Ich hatte so meine Vermutungen und lag auch gar nicht so falsch, aber das Mitfiebern hat dennoch Spaß gemacht.
Denn mitgefiebert habe ich mit Lina wirklich. Ich wollte mindestens genauso sehr herausfinden was ihre Mutter damals in Florenz erlebt hat wie unsere Protagonistin selbst - in diesem Punkt (und vielen weiteren) hat Jenna Evans Welch wirklich alles richtig gemacht.

Fazit? Ich bin total verliebt in dieses Buch. Für mich war Love & Gelato eines der schönstens Sommerbücher das ich seit sehr langer Zeit gelesen habe. Ich kann es jedem nur ans Herz legen. 

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342 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 27 Rezensionen

meredith wild, erotik, hardpressed, liebe, sex

Hardpressed - verloren

Meredith Wild , Freya Gehrke
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 04.08.2016
ISBN 9783736301269
Genre: Erotische Literatur

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771 Bibliotheken, 22 Leser, 2 Gruppen, 161 Rezensionen

meredith wild, hardwired, erotik, verführt, liebe

Hardwired - verführt

Meredith Wild , Freya Gehrke
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 01.05.2016
ISBN 9783736301245
Genre: Erotische Literatur

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621 Bibliotheken, 16 Leser, 0 Gruppen, 106 Rezensionen

new york, 20er jahre, the diviners, jugendbuch, magie

The Diviners - Aller Anfang ist böse

Libba Bray , Barbara Lehnerer
Fester Einband: 704 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.10.2014
ISBN 9783423760966
Genre: Jugendbuch

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(13)

31 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Always and Forever, Lara Jean

Jenny Han
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Scholastic, 06.04.2017
ISBN 9781407177663
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich hätte es wirklich nicht erwartet, aber dieses Buch hat mich vollkommen überrascht. Bisher war ich kein großer Fan von Jenny Han, mochte weder ihre "Der Sommer als ich schön wurde"-Trilogie, noch fand ich die ersten beiden Bände um Lara Jean sonderlich herausragend. Ganz nett, aber eben nicht so ganz überzeugend. 
Das ist bei Always and Forever, Lara Jean anders gewesen - Gott sei Dank! Mit den Problemen, mit denen Lara Jean sich in dem Abschluss der Reihe rumschlägt, konnte ich sehr viel mehr anfangen als mit den ersten beiden Bänden. Dieses Mal hatte ich das Gefühl die Protagonistin richtig gut zu verstehen, ich fand sie total sympathisch und habe mit ihr mitgefiebert und mitgefühlt. Lara Jean war zwar immer noch recht naiv und man hat nach wie vor noch das Mädchen aus To all the boys Ive loved before in ihr sehen können, aber sie hat sich auch weiterentwickelt und ist etwas erwachsener geworden, was mir sehr gut gefallen hat. 
Always and Forever, Lara Jean ist ein toller Abschluss dieser Trilogie und für mich der beste Band der Reihe. Deshalb: Unbedingt lesen, auch, wenn man die ersten beiden Bände vielleicht nur so mittelmäßig fand. Das Ende lohnt sich, versprochen. 

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31 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

liebe, backen, freundschaft, sommercamp, familie

Mondfunken (Sternenmeer)

Tanja Voosen
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 03.08.2017
ISBN 9783646603538
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Wer meinen Blog schon etwas länger verfolgt, der weiß, dass ich jedes neu erschienene Buch von Tanja Voosen verschlinge und das meistbietend sogar am Erscheinungstag - Mondfunken war da keine Ausnahme. Ich habe es in einem Rutsch verschlungen und liebe es. Was auch sonst? 
Der Schreibstil war wie immer toll - locker und leicht, sehr humorvoll, aber auch an den richtigen Stellen ernst. Für mich die perfekte Mischung und so ziemlich der Hauptgrund, warum ich die Bücher der Autorin liebe. 
Die Stimmung beim Lesen war ähnlich der, wie wenn man ein Highschool-Teenie-Drama schaut (und das meine ich im positivsten Sinne), was natürlich zum einen am Setting liegt, zum anderen aber an ein paar Elementen, die einem in mehreren Filmen/ Büchern über den Weg laufen, wie zum Beispiel das Mehl-Baby-Projekt, an dem Tate, Sawyer und Levi zusammen arbeiten müssen. Aber gerade diese kleinen Klischees waren es auch, die mich immer wieder zum Lachen gebracht haben, denn irgendwie hat man so eine Ahnung was kommt, aber gleichzeitig ist es trotzdem urkomisch und liest sich nicht so, als hätte man etwas in derart schon fünf Mal gesehen. Was mir besonders gut gefallen hat an Mondfunken war, dass viel Wert auf Freundschaft gelegt wurde, beziehungsweise auf die Beziehung zwischen Tate, Levi und Sawyer. Die drei kommen nicht immer gut miteinander aus, aber gerade das war es ja, was es so interessant gemacht hat. Wie Tate anfängt die beiden doch ins Herz zu schließen, obwohl sie eigentlich gar nicht so richtig will, besonders aufgrund ihres kleinen Konkurrenzkampfes mit Sawyer. 
Insgesamt ein richtig tolles Jugendbuch, das man ganz wunderbar im Sommer (oder auch im Frühling, Herbst und Winter, eigentlich ganz egal) lesen kann und das einfach gute Laune macht. Klare Weiterempfehlung meinerseits!

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The Gentleman's Guide to Vice and Virtue

Mackenzi Lee
Fester Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Katherine Tegen Books, 27.06.2017
ISBN 9780062382801
Genre: Sonstiges

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The Song of Achilles

Madeline Miller
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Harpercollins, 15.03.2012
ISBN 9780062126122
Genre: Romane

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And I Darken

Kiersten White
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Corgi Childrens, 07.07.2016
ISBN 9780552573740
Genre: Jugendbuch

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