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14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

krimi, paris, pari, aux champs-élysées, weihnachten

Aux Champs-Élysées

Mara Ferr
Buch: 224 Seiten
Erschienen bei Emons Verlag, 01.08.2013
ISBN 9783954511396
Genre: Krimi und Thriller

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27 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

paris, brücken von paris, mara ferr, obdachlose, kriminalroman

Ponts de Paris

Mara Ferr
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Emons Verlag, 07.10.2014
ISBN 9783954514380
Genre: Sonstiges

Rezension:

Ponts de Paris
Ich durfte im Rahmen einer Leserunde dieses Buch lesen und danke dem Emonsverlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Emons Verlag (7. Oktober 2014) und es hat 240 Seiten.
Kurzinhalt: Marie ist schnell und schmerzhaft gefallen: Ehemals elegante Gattin eines reichen Schönheitschirurgen, lebt sie heute als Obdachlose in Paris. Ihr tristes Dasein nimmt eine dramatische Wende, als ihr ein Geschäftsmann ein lukratives Angebot macht: Für ein fürstliches Einkommen soll sie in seinem Etablissement als Hausdame fungieren. Das Fatale daran: Lehnt sie das Angebot ab, sterben ihr Sohn und Enkel. Nimmt sie es an, wird sie selbst sterben.
Meine Meinung: Ich habe selten so einen tollen Krimi gelesen, er hatte alles, was sich der Leser wünscht. Herzschmerz, die raue Realität, tolle Gespräche und eine Portion Humor. Auch wenn das Buch so vielleicht sich nicht abspielen kann, obwohl es ist nicht so abwegig, finde ich es toll geschrieben. Marie war mir von Anfang an sehr sympathisch und trotz ihres Lebens auf der Strasse hat sie sich doch den Respekt bewahrt und sie hat sich ja auch weiter für das Leben interessiert und sie hat ja auch weggeworfene Zeitungen gelesen. Und das Leben auf der Strasse ist hart, aber das Angebot von Monsieur ist noch härter. Am Anfang wusste ich nicht, wie ich die 2 Stimmen bewerten soll, ob Marie verrückt wird, aber sie haben ihr gute Ratschläge gegeben und ihr viel geholfen. As fand ich auch immer witzig, die waren sehr lieb die beiden. Die Arbeit stellt sich am Anfang sehr einfach vor und auch die Idee, die Marie hat, dass sie die schrecklichen Bilder nicht anschauen muss, sich wegzudenken in hr Traumhaus, find ich bezaubernd. Aber ob das immer so klappt?
Die Spannung hält sich von Anfang an, ich konnte das Buch gar nicht weglegen, so sehr hat es mich gefesselt. Deswegen habe ich mir gleich den Krimi “ Aux Champs-Élysées „ geholt, den lese ich grad, der ist genauso spannend.
Mein Fazit: Ein durchweg lesenswerter Krimi, der mich gefesselt und auch ein wenig ratlos zurücklies, eine grausame Welt. Ich vergebe 5 tolle Sterne, ich empfehle es durchweg.

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13 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

Hallo, Paris?: Hannas Telefonate

Petra Meyer
Flexibler Einband: 394 Seiten
Erschienen bei Petra Meyer, 07.04.2017
ISBN 9783980692397
Genre: Sonstiges

Rezension:

Hallo, Paris?: Hannas Telefonate
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Verlag für das Lesexemplar.
Herausgeber ist Petra Meyer (7. April 2017)und hat 394 Seiten.
Kurzinhalt: Hallo, Paris? Hanna hat Sehnsucht nach Paris. Eine Reise dorthin wäre so verlockend. Einmal wieder Croissants essen, Milchkaffee trinken und französisch reden. Doch was tun, wenn die Zeit knapp ist und der Geldbeutel leer? Hanna greift zum Telefon und ruft wildfremde Menschen in der Millionenmetropole an, nur um so auf diese Weise ein wenig Pariser Luft zu schnuppern. Die Telefonate eröffnen ihre neue Welten und lassen die Geschichten unterschiedlichster Menschen aufleben. Da ist Marianne, eine Sterneköchin aus dem Marais. Deborah, die in einer tiefen Depression wegen ihres Geliebten steckt und Nathalie, für die ein aufregender, neuer Lebensabschnitt beginnt. Zwei völlig unterschiedliche Männer stehen ebenfalls an der Schwelle zu Veränderungen in ihren Leben. Ein Roman über unerfüllte und erfüllte Träume und ungeahnte Wendungen. Vor allem aber über das persönliche Glück, das derjenige erfährt, der sein Leben in die Hand nimmt und nach eigener Facon gestaltet. Das Leben ist schön!
Meine Meinung: Der Schreibstil ist locker flockig und die Seiten fliegen nur so dahin. Ich fand die Idee ganz spannend, dass man einfach wildfremde Leute anruft und dann sieht, was vielleicht da raus kommt. Aber in dem Fall von Hanna hat es sich gelohnt, denn sie hatte eigentlich nur nette Menschen an der Strippe. Auch die Idee mit Google fand ich nicht schlecht, denn sich vorher anzuschauen, wo die Leute wohnen und wie sie vielleicht ihr Leben gestalten, dies war sehr amüsant. Auch as Ende fand ich toll, es war einiges offen, aber dies lässt Platz für den Nachfolgeroman, der auch schon in Arbeit ist von der Autorin. Die Protagonisten sind allesamt sehr gut beschrieben und wirken sympathisch. Vor allen Dingen war bei mir beim Lesen wieder sehr das Kopfkino angeschalten, denn mir fielen auch die ganzen letzten Jahre ein wenig ein und was man alles schon erlebt hat und was man für Freunde hat. Da lohnt sich doch das lesen doppelt….grins! Auf alle Fälle wird ich die Idee mit dem Anrufen mal im Kopf behalten, das mache ich bestimmt mal, wenn ich alt bin und viel Zeit habe! Ein tolles Herzbuch, ich vergebe 5 Sterne!
Mein Fazit: Ein supertolles Herzbuch, in welches man sich gern hinein fühlen möchte und auch kann. Ich bin begeistert, ich warte schon auf den Folgeroman.

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127 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 78 Rezensionen

krimi, schweden, flüchtlinge, organhandel, tom stilton

Schlaflied

Cilla Börjlind , Rolf Börjlind , Christel Hildebrandt
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei btb, 20.02.2017
ISBN 9783442757169
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Schlaflied

Herausgeber ist  btb Verlag (12. Februar 2018) und hat 576 Seiten.

Kurzinhalt: Ist in den Wäldern Smålands wirklich sicherer als auf den Straßen von Stockholm? Die Obdachlose Muriel hat einen entscheidenden Fehler gemacht, als sie sich mit ihrem Schützling aufs Land geflüchtet hat. Nun braucht sie Hilfe - und hofft sie bei Tom Stilton zu finden, einem früheren Kriminalkommissar, der eine Zeitlang ebenfalls auf der Straße gelebt hat. Der ist gerade damit beschäftigt, den grausamen Tod eines Jungen aufzuklären, der vergraben im Wald gefunden wurde, und vermutet Parallelen.

Meine Meinung: Ich war ein wenig enttäuscht, ich hatte gelesen auf verschiedenen Plattformen, dass es ein spannender Krimi aus Skandinavien ist. Aber leider nicht für mich. Die Handlung zieht sich so dahin, ohne, dass wirklich etwas passiert. Sicher ein grosses Thema heutzutage, die vielen Flüchtlinge und wie geht man damit um, aber mich konnte das Buch nicht erreichen, leider. Nach ca. 50 Seiten habe ich das Buch abgebrochen, weil ich mir auch dachte, die ca. 600 Seiten will ich mich nicht durchquälen. Und leider kann ich den Hype darum nicht nachvollziehen, denn ich lese gern und viel, aber dieses Buch, nein. Aber wie ich sehe, gibt es durchweg nur gute Bewertungen, da bin ich die Ausnahme.

Mein Fazit: Abgebrochen, sicher gutes Thema, aber wenig Handlung und kaum Spannung. Ich vergebe 2 Sterne!

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58 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 19 Rezensionen

thriller, playground, mutterliebe, schweden, fantasie

Playground – Leben oder Sterben

Lars Kepler , Christel Hildebrandt
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Piper, 04.10.2016
ISBN 9783492060462
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Playground
Herausgeber ist Piper Paperback (4. Oktober 2016) und hat 464 Seiten.
Kurzinhalt: Jasmin Pascal-Andersson, Lieutenant in der schwedischen Armee, wird bei einem Kriegseinsatz schwer verwundet. Vierzig Sekunden lang steht ihr Herz still. Nach der Reanimation leidet sie an Halluzinationen, die Ärzte attestieren ihr ein posttraumatisches Stresssyndrom. Eine schwierige Rekonvaleszenzzeit steht ihr bevor, und zurück in Stockholm entscheidet sie sich, aus dem Militärdienst auszutreten, um ein ruhigeres Leben zu führen. Sie findet einen Job als Sekretärin, bringt wenig später ein Kind zur Welt. Alles scheint in bester Ordnung. Doch als Jasmin mit ihrem Sohn in einen furchtbaren Autounfall verwickelt wird, kehren die Halluzinationen zurück ...
Meine Meinung: Ich habe schon die Reihe um Joona Linna gelesen und war eigentlich angetan von dem Autorenpaar. Aber diesmal hat mich das Buch ein wenig enttäuscht. Und dadurch, dass ich das Autorenduo kenne, habe ich dem Buch ca 100 Seiten gegeben, um mich zu überzeugen, aber leider habe ich abgebrochen. Denn die Handlung plätscherte so vor sich dahin und auch ich wusste nicht immer so richtig, was hat Jasmin wirklich erlebt und was isst Einbildung oder Wahrnehmung von ihr. Denn man hat so richtig nicht lesen können, was sie erlebt hat, nur in ihren Erinnerungen, wenn es denn welche waren. Eigentlich liebe ich ja solche Bücher, aber diesmal war es so verwirrend geschrieben, dass ich nicht weiter lesen wollte.
Mein Fazit: Leider nicht das gehalten, was ich mir darunter vorgestellt habe. Für mich gibt es nur 3 Sterne und dass nur, weil ich bis zu ca. 100 Seiten durchgehalten habe und weil ich das Autorenpaar kenne und eigentlich noch nicht enttäuscht wurde, bis jetzt!

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994 Bibliotheken, 54 Leser, 5 Gruppen, 153 Rezensionen

thriller, sebastian fitzek, achtnacht, berlin, fitzek

AchtNacht

Sebastian Fitzek
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 14.03.2017
ISBN 9783426521083
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Achtnacht

Herausgeber ist Knaur TB (14. März 2017) und das Buch hat 416 spannende Seiten.

Kurzinhalt: Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.
Werden Sie die AchtNacht überleben?

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.
Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.
Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei.
Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.

Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
Und Ihr Name wurde gezogen!

Meine Meinung: Ich habe schon viele Bücher von Fitzek gelesen und wurde wieder einmal nicht enttäuscht. Das Buch war von Anfang an sehr spannend und es blieb auch bis zum Schluß weiter so. Der Schreibstil ist wie gewohnt locker und leicht zu lesen. Gut, es war auch ein etwas sehr viel Fiktives dabei, aber ist es wirklich so surreal, dass wir noch so weit davon entfernt sind, ich glaube eher nicht. Denn heute sind wir schon so nah dran, dass sowas möglich ist, ob es dann so durchführbar ist, das glaub ich eher nicht, aber undenkbar ist es nicht. Es ist auch vom Autor gut durchdacht, denn so, wie es beschrieben ist, kann man sich es richtig vorstellen. Auch wenn ich manchmal auch ein wenig gezweifelt habe, aber vostellbar ist es schon. Und wie wir es schon immer wussten, jeder springt auf so einen fahrenden Zug auf, auch wenn es vielleicht nicht der Meinung ist. Die Hauptptrotagonisten sind wieder sehr gut ausgearbeitet, auch wenn es noch ein wenig mehr in die Psyche hätte gehen können.

Mein Fazit: Ein gut durchdachtes Buch, welches durchaus zur Realität werden könnte. Spannend und gut zu lesen. Ich warte schon sehnsüchtig auf den neuen Fitzek. Ich vergebe 5 Sterne.

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor: Eine düstere Psychothriller Neuerscheinung 2017

Darcey Bell
E-Buch Text: 400 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 10.04.2017
ISBN 9783959676625
Genre: Sonstiges

Rezension:

Nur ein kleiner Gefallen

Herausgeber ist  HarperCollins; Auflage: 1 (10. April 2017) und hat 400 quälende Seiten.

Kurzinhalt: Stephanie, fürsorgliche Mutter, viel gelesene Mom-Bloggerin und jung verwitwet, hilft gerne aus; erst recht, wenn ihre glamouröse Freundin Emily, PR-Chefin eines New Yorker Modedesigners, sie darum bittet.
Doch als sie an diesem Tag Emilys fünfjährigen Sohn Nicky nach der Vorschule mit zu sich nach Hause nimmt, ahnt sie nicht, dass dies das Ende ihrer brüchigen Vorstadtidylle bedeuten wird. Denn Emily holt ihren Sohn am Abend nicht ab. Und auch an den folgenden Tagen und Wochen taucht sie nicht auf. Stephanie kümmert sich um Nicky, zusammen mit Emilys Mann Sean. In ihm erkennt sie die unverhoffte Chance, noch einmal ein ganz anderes Leben zu führen. Und sie fasst einen folgenschweren Entschluss. Doch dann kommt der Anruf, vor dem sie sich die ganze Zeit gefürchtet hat …

Meine Meinung: Leider habe ich mich mal wieder vom Cover und dem Klappentext locken lassen. Denn leider wurde ich sehr enttäuscht. Der Anfang las sich nicht schlecht, aber nach ein paar Kapiteln ging mir Stephanie schon mächtig auf die Nerven, immer wieder das gleiche wird durchgemacht und immer wieder dieses Hätte, Wenn, Könnte, dies ging mir echt gegen den Strich. Und leider ging auch in den ersten 100 Seiten nichts los in Bezug auf die Handlung. Und ja, sonst ist bei mir ein Buch nach 50 Seiten schon beendet, wenn es mich nicht packt, aber ich wollte dem Buch eine Chance geben, aber leider war es überhaupt nicht mein Fall.

Und ob es ein Thriller ist, wage ich noch zu bezweifeln, denn leider passiert nichts aussergewöhnliches, die Spannung flaut ab und es wird immer nur gefragt, was hätte passiert sein können, aber was ist denn wirklich passiert? Nein, nicht mein Fall! Die Autorin hätte was daraus machen können!

Mein Fazit: Nach ca. 100 Seiten abgebrochen, nicht mein Lesegenuss. Ich vergebe 3 Sterne.  

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81 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

pia korittki, lübeck, ostsee, krimi, eva almstädt

Ostseefeuer

Eva Almstädt
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 12.03.2015
ISBN 9783404171873
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ostseefeuer
Herausgeber ist Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch) (12. März 2015) und hat 384 Seiten.
Kurzinhalt: "Nicht alle beten, die in die Kirche gehen." Deutsches Sprichwort

Der Pastor eines Ostseedorfes wird tot in der Sakristei aufgefunden - ermordet. Kommissarin Pia Korittki und ihr Team vom K1 in Lübeck übernehmen die Ermittlungen. Doch der Fall gestaltet sich schwierig, denn der Pastor scheint keine Feinde gehabt zu haben. Erst als ein zweiter Mord geschieht, beginnen die Fassaden zu bröckeln. Pia, die privat um das Sorgerecht für ihren Sohn Felix fürchten muss, kämpft plötzlich an allen Fronten. Denn im Dorf beginnt ein alter Aberglaube wieder aufzuleben: Es heißt, der Tod holt immer drei ...

Ein neuer Fall für Kommissarin Pia Korittki - Der zehnte Band der erfolgreichen Krimi-Reihe von Bestsellerautorin Eva Almstädt!
Meine Meinung: Ja, das war wiedermal ein aufregender Fall für Pia und ihre Kollegen. Und was , wie immer nicht fehlen durfte, waren die vielen persönlichen Geschehnisse und Reibereien mit Kollegen und ihren Exfreund und Vater ihres Kindes. Aber zu guter Letzt hat sich fast alles zum guten gewendet und sie kann bald wieder neu ermitteln. Und es war wieder sehr toll mitzuerleben, wie sie den Täter doch letztendlich dingfest machen konnten. Und der Tote, war ja diesmal ein Pastor, schlimmer geht es ja kaum noch und dass in einem kleinen Dorf, wo jeder eigentlich noch jeden traut. Auch privat hat sie diesmal schwer zu knabbern, erst wollen sie die Eltern von ihrem neuen Freund kennenlernen und die mögen keine Polizisten , dann muss sie sich noch sorgen, dass sie eventuell das Sorgerecht aberkannt kriegt, weil ihr Exfreund mit seiner neuen Flamme auf einmal alles für Felix tun würden und ihr sogar einen Privatschnüffler hinterschicken.
Am besten gefällt mir ja immer der Lokalbezug, es ist schön, immer mal was von der Ostsee zu lesen, wo man sich ein wenig auskennt, wenn man da mal Urlaub gemacht hat. Das macht immer Laune auf mehr und Meer. Der Schreibstil wie immer sehr kurz und kanckig mit viel Witz und Ironie, so wie ich es mag.
Mein Fazit: Wieder ein toller Fall für Pia und ihre Kollegen, ich war sehr gern dabei und freue mich schon auf den nächsten Fall mit ihr und der Autorin! Weiter so! Ich vergebe 5 Sterne.

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32 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 27 Rezensionen

thriller, flucht, cia, amoklauf, korruption

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James Rayburn
E-Buch Text: 400 Seiten
Erschienen bei Tropen, 11.03.2017
ISBN 9783608100808
Genre: Sonstiges

Rezension:

Sie werden dich finden
Ich durfte das Buch vorab lesen und danke dem Tropen Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Tropen; Auflage: 1 (11. März 2017) und hat 400 Seiten.
Kurzinhalt. Kate Swift ist auf der Flucht. Seitdem die Whistleblowerin die korrupten Machenschaften ihres ehemaligen Arbeitgebers CIA publik machte, ist sie zusammen mit ihrer Tochter untergetaucht. Als ihre Tarnung auffliegt, wird die Jagd auf Mutter und Tochter eröffnet.

Eine Frau allein im Kampf gegen die CIA: Kate Swift musste zusammen mit ihrer Tochter untertauchen, nachdem ihr Mann von ihrem ehemaligen Chef bei der CIA ermordet wurde und Kate den Fall aufdeckte. Als die ehemalige Profikillerin einen Amoklauf verhindert, lenkt sie die Aufmerksamkeit wieder auf sich. Kate und ihre Tochter fliehen in das vermeintliche Paradies Thailand, wo sie auf die Hilfe eines früheren Mentors hoffen. Der jedoch entpuppt sich als eine versoffene Enttäuschung. Ein zufälliger Flugzeugabsturz könnte zum perfekten Täuschungsmanöver werden. Doch Kates Gegenspieler haben nur ein Ziel: Kate Swift erwischen – tot oder lebendig. Religiös motivierter Terrorismus, übermächtige Geheimdienste und globale Überwachung – Hochspannung garantiert!
Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr locker und man kann das Buch relativ schnell lesen. Leider hatte es für mich manchmal ein paar Längen, die man hätte getrost weglassen können ,denn dies hat ein wenig an der Spannung gezehrt. Ausserdem haben mich manchmal die derben Ausdrucksweisen doch ein wenig überrascht, denn so heftig hatte ich es nicht erwartet. Und für mich war dieses Buch zu sehr auf Erfolg getrimmt, also, die gute Profikillerin ihre Tochter retten muss und immer wieder es schafft, alle Bösewichter auszuschalten. Denn man hat es schon beim Lesen deutlich gemerkt, sie machte zwar mal kleine Fehler, aber die Gegner hatten immer sehr viel mehr und größere Pannen. Und auch ihr stärkster Gegner lässt ein wenig zu wünschen übrig. Auch die Personen, die irgendwie alle miteinander zu tun haben, bleiben sehr unwirklich und richtig reell schein sie auch nicht zu sein, denn sie sind alle sehr übermächtig, wie alle die hier irgendwie schon mal mit der CIA zu tun hatten. Aber die Seiten flogen nur so dahin und da ich das Gefühl hatte, dass alles gut wird, habe ich es sehr gern weitergelesen. Ich hatte vorher noch keinen Whistleblower Krimi gelesen und fand die Informationen sehr interessant.
Mein Fazit: Es war eindeutig noch mehr Potenzial drin, es war spannend, leider mit ein paar Längen und zu sehr auf Ende gut, alles gut ausgelegt. Ich vergebe noch 3 gute Sterne, da auch manche Sätze mir zu derb und zu hart waren.

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47 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

wien, liebe, hotel, backen, glück

Frühlingsglück und Mandelküsse

Emilia Schilling
E-Buch Text: 288 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 17.04.2017
ISBN 9783641196639
Genre: Liebesromane

Rezension:

Frühlingsglück und Mandelküsse
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Goldmann Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Goldmann Verlag (17. April 2017) und hat 352 Seiten.
Kurzinhalt: Die junge Wienerin Charlotte Paul, genannt Charlie, hat einen Traumjob als Patissière im Hotel Elisabethhof und mit ihrem Freund Eddie einen Traumgatten in spe. Die Zukunft scheint süß wie Zuckerguss. Doch dann erhält Charlie einen neuen Chef, und gleich beim ersten Zusammentreffen gerät sie mit Daniel Eppensteiner aneinander. Auch privat kriselt es, nachdem sich der fesche Eddie immer mehr als Albtraummann entpuppt. Als Charlie dann noch gegen den Willen ihres Chefs eine Petit-Fours-Messe in ihrem Hotel ausrichten will, ist das Chaos perfekt. Das Leben hält aber nicht nur böse Überraschungen für Charlie bereit. Manchmal kommt auch das Glück ganz unverhofft …
Meine Meinung: Ich habe das Buch von Anfang an genossen, es war ein locker, leichter Schreibstil mit viel Humor geschrieben. Von Anfang an war mir Charlie sehr sympathisch, auch wenn sie in jedes Fettnäpfchen getapst ist, was nur gehr. Aber sie ist sich selbst treu geblieben und das fand ich sehr toll. Eddie dagegen war der totale Fehlgriff, ein Vollpfosten, wies es ihn selten gibt, egomanisch und nicht sehr sensibel. Dagegen das ganze Team um Charlie ist sehr liebenswert und nett, solche Netten Kollegen hätte ich auch gern. Leider kann man das von ihrer und Eddies Familie nicht sagen, die sind nicht sehr liebenswert und haben keinen guten Stand bei mir hinterlassen. Ansonsten ein tolles Buch zum Abschalten vom Arbeitsstress, denn es war sehr liebenswert und witzig geschrieben. Auch die zarte Liebe, die zwischen Charlie und Daniel entsteht ist so emotional und brilliant beschrieben, da hat man richtig Bilder im Kopf. Und ich fand es so toll, dass die beiden sich auch oft falsch verstanden haben, das machte die Sache irgendwie plausibler, auch wenn das Ende nicht überraschend war. Das ist ja immer das nette an solchen Romanzen, sie haben ein gutes Ende und dieses Ende war echt sehr nett in der Hotellobby, einfach bezaubernd, wie das ganze Buch.
Mein Fazit: Ich kann das Buch jedem Romantiker, aber auch jedem anderem bedenkenlos empfehlen, ein Buch zum Entspannen, witzig, voller komischer Momente und man liest es sehr schnell. Ich vergebe 5 Sterne, top!

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19 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

mord, krimi, stralsund, ostsee, ostesee

Macht, Gier und Haie

Monika Detering
Flexibler Einband: 260 Seiten
Erschienen bei Dp Digital Publishers Gmbh, 03.04.2017
ISBN 9783960875093
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Macht, Gier und Haie
Ich durfte das ebook im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Dp Digital Publishers für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Dp Digital Publishers Gmbh (3. April 2017) und hat 260 Seiten.
Kurzinhalt: Eine Haussanierung kann todlich enden! Als in Stralsund eine Frau erhangt aufgefunden wird, ahnt keiner die Folgen. Jahre spater kauft ein Investor Wohnungen auf - dessen brutale Haussanierung veranlasst die Mieterinnen zu ausgefallenen Aktionen. Hausmeisterin Catrin ergeht sich in Rachefantasien ... Dass Miethai Stubbe auf seiner Yacht stirbt, lasst Catrin gemeinsam mit den Mieterinnen unter Mordverdacht geraten. Eine von ihnen stirbt. Unfall? Oder Mord? Die Verdachtigungen greifen um sich. Kommissarin Jordan ermittelt und Catrin erfahrt eine Wahrheit, die ihr Leben uberschatten wird.
Meine Meinung: Leider hat mich das Buch überhaupt nicht erreicht, die Protagonisten blieben bis zum Ende sehr blass und sehr emotionslos. Obwohl das Thema Haussanierung , um es dann teuer zu vermieten, eigentlich sehr ernst ist. Die Geschichte plätscherte so vor sich hin, ohne dass wirklich irgendwas dramatisches passiert wäre. Sicherlich ist eine ältere Frau verstorben, aber dadurch, dass die Hauptdarsteller so wenig von sich preis gaben, blieb das alles sehr flach für mich. Ausserdem haben für mich die Leutchen, die in dem Haus noch vor sich hin lebten einfach keinen Mumm gehabt, denn es passierte nix mit Mieterschutz oder Presse oder anderen großen Aktionen. Auch haben mich die Dialoge manchmal sehr verwirrt, manchmal wusste man gar nicht, wer jetzt was sagt. Deswegen war das Buch für mich leider nicht so der Hit und ich vergebe nur 3 Sterne.
Mein Fazit: Das Thema ist sehr brenzlig, leider war die Umsetzung sehr mangelhaft und nicht sehr gut umgesetzt. Ich kann den Krimi leider nicht weiter empfehlen.

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die laufmasche, hochzeit, beziehung, unterhaltung, liebe

Die Laufmasche/Die Braut sagt leider nein

Kerstin Gier
Flexibler Einband: 476 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 13.06.2006
ISBN 9783404155231
Genre: Romane

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230 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 123 Rezensionen

schweden, krimi, fabian risk, dänemark, mord

Minus 18 Grad

Stefan Ahnhem , Katrin Frey
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei List Verlag, 02.01.2017
ISBN 9783471351246
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Minus 18 Grad
Herausgeber ist List Hardcover (2. Januar 2017) und hat 560 Seiten.
Kurzinhalt: In Helsingborg an der schwedischen Westküste wird ein Auto aus dem Hafenbecken geborgen. Eigentlich wäre der Fall klar: ein Unfall. Doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Fahrer schon lange tot war, als das Auto ins Wasser stürzte.
Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen untersuchen den mysteriösen Todesfall. Jemand glaubt, den Toten erst letzte Woche gesehen zu haben. Wie ist das möglich? Risk hat einen Verdacht, aber der ist so absurd, dass er ihn zunächst selbst nicht glauben will.
Eins ist allerdings sicher: Es wird noch weitere Opfer geben, ein Serienmörder ist am Werk. Nur durch Zufall ist die Polizei jetzt auf seine Spur gekommen. Der Tote im Hafenbecken war nicht das erste Opfer, und noch lange nicht das letzte ...

Meine Meinung: Das Buch ist spannend geschrieben, aber leider musste ich mir sehr viel zusammen reimen, da ich die beiden Vorgängerbücher noch nicht gelesen habe. Deswegen ziehe ich da einen Stern ab. Aber ansonsten kann ich das Buch empfehlen, auch wenn es zwischendurch manchmal etwas langatmig war und ein bisschen verworren geschrieben ist. Aber am Ende hat sich alles aufgeklärt und das ist ja das wichtigste. Ich muss aber sagen, dass die Story doch manchmal etwas zu arg konstruiert wirkte, ich fand das meiste überzogen und auch nicht real. 300 Seiten hätten das Buch auch gut gemacht.
Mein Fazit: Ich vergebe 3 Sterne, es ist spannend, aber hat mich nicht immer überzeugt.

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krimi

Schlaflied

Cilla Börjlind , Rolf Börjlind
E-Buch Text: 576 Seiten
Erschienen bei btb Verlag, 20.02.2017
ISBN 9783641201333
Genre: Sonstiges

Rezension:

Schlaflied

Herausgeber ist  btb Verlag (12. Februar 2018) und hat 576 Seiten.

Kurzinhalt: Ist in den Wäldern Smålands wirklich sicherer als auf den Straßen von Stockholm? Die Obdachlose Muriel hat einen entscheidenden Fehler gemacht, als sie sich mit ihrem Schützling aufs Land geflüchtet hat. Nun braucht sie Hilfe - und hofft sie bei Tom Stilton zu finden, einem früheren Kriminalkommissar, der eine Zeitlang ebenfalls auf der Straße gelebt hat. Der ist gerade damit beschäftigt, den grausamen Tod eines Jungen aufzuklären, der vergraben im Wald gefunden wurde, und vermutet Parallelen.

Meine Meinung: Ich war ein wenig enttäuscht, ich hatte gelesen auf verschiedenen Plattformen, dass es ein spannender Krimi aus Skandinavien ist. Aber leider nicht für mich. Die Handlung zieht sich so dahin, ohne, dass wirklich etwas passiert. Sicher ein grosses Thema heutzutage, die vielen Flüchtlinge und wie geht man damit um, aber mich konnte das Buch nicht erreichen, leider. Nach ca. 50 Seiten habe ich das Buch abgebrochen, weil ich mir auch dachte, die ca. 600 Seiten will ich mich nicht durchquälen. Und leider kann ich den Hype darum nicht nachvollziehen, denn ich lese gern und viel, aber dieses Buch, nein. Aber wie ich sehe, gibt es durchweg nur gute Bewertungen, da bin ich die Ausnahme.

Mein Fazit: Abgebrochen, sicher gutes Thema, aber wenig Handlung und kaum Spannung. Ich vergebe 2 Sterne!

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thriller

Brückenteufel: Thriller

Martin Barkawitz
E-Buch Text: 114 Seiten
Erschienen bei BookRix, 27.03.2017
ISBN 9783739677644
Genre: Sonstiges

Rezension:

Brückenteufel
Herausgeber ist BookRix (27. März 2017) und hat 114 Seiten.
Kurzinhalt: Mein Bruder, der Mörder!
Für Saskia war Julian immer schon ein Versager. Aber seit ihr jüngerer Bruder einen Stein von einer Autobahnbrücke warf, hat er auch noch ein Menschenleben auf dem Gewissen.
Die junge schöne Tatjana starb noch am Unfallort. Ihr Verlobter Boris schwört blutige Rache. Er überlässt es nicht der Polizei, nach dem Brückenteufel zu fahnden. Während sich die Ordnungshüter an Recht und Gesetz halten müssen, sind Boris alle Skrupel fremd.
Denn er ist ein Mafia-Killer.
Und wenn er schon den Brückenteufel nicht erwischt, dann nimmt er sich eben dessen Familie vor ...
Meine Meinung: Das Ebook las sich sehr schnell, auch wegen der wenigen Seitenzahl. So richtig spannend war es leider nicht, es hätte mehr in die Tiefe gehen können. Die Hauptprotagonisten blieben sehr uninteressant und sehr unscheinbar, denn man hat immer nur von ihren jetzigen Dingen gelesen. Ich hätte gern mehr über die Hintergünde des Brückenteufels gelesen und auch die Trauer von Boris blieb sehr schemenhaft. Dass er ein Mafiakiller ist, merkt man nur mal ganz kurz, denn Saskia lässt er ja auch in Ruhe, obwohl die Leute eigentlich über Leichen gehen. Und auch die Reaktionen der Oma/Opa und der Eltern kommen mir sehr schemenhaft vor, man liest kaum was über die Tat und was sie verändert in der Familie und wie die anderen darüber denken. Das Gute an dem Buch, der Täter bekommt mal seine gerechte Strafe, auch wenn er es gar nicht wollte und es gab kein Happyend.
Mein Fazit: Schnell zu lesen, die Spannung hätte mehr sein dürfen und ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht bei so einem ernsten Thema. Ich vergebe trotzdem 4 gute Sterne und der Autor hat noch Potenzial.

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62 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 42 Rezensionen

thriller, berlin, david gross, brandstiftung, martin krist

Brandstifter

Martin Krist
Flexibler Einband: 473 Seiten
Erschienen bei Independently published, 19.02.2017
ISBN 9781520648682
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Brandstifter
Herausgeber ist Edel Elements (23. Februar 2017) und hat 473 Seiten. Ich habe es als Ebook gelesen.
Kurzinhalt: Hart, realistisch, spannend - der neue Thriller von Bestsellerautor Martin Krist!

Sie haben deinen Ehemann brutal ermordet - jetzt bedrohen sie deine Kinder!
Wie weit wird die junge Witwe Valentina gehen, um ihre Familie zu beschützen?

Problemlöser David Gross soll den Feuertod einer jungen Frau aufklären und gerät dabei selbst in lebensgefährliche Ermittlungen.
Doch die Sorge um seine eigene Familie lenkt ihn bald mehr ab, als ihm lieb ist ..
Meine Meinung: Ich habe schon mehrere Bücher von Martin Krist gelesen und er zählt für mich zu den besten deutschen Autoren. Die Spannung war gleich von der ersten Seite an präsent und sie blieb bis zu letzten Seite an immer da. Auch die Wendungen in dem Buch sind so überraschend und auch so vielseitig, dass man als Leser immer wieder neu umdenken muss. Aber dies macht ja einen guten Thriller aus. Berlin als Ort des Geschehens wird auch sehr toll herüber gebracht und man kann sich gut vorstellen, wie es in der Hauptstadt so zugeht. Sehr kurze, rasante Kapitel in vielen Handungsebenen, die am Ende wieder geschickt zusammen geführt werden. Das Thema Wirtschaftsspionage ist relativ neu in der Thrillerbranche und man muss schon ein wenig mitdenken beim Lesen, was mich aber gar nicht stört und was ich auch toll finde, dass ich als Leser aufpassen muss, wer was miteinander zu tun hat und ob es so stimmen kann. Auf alle Fälle wieder sehr spannend und unterhaltsam, interessantes Thema und überhaupt nicht langweilig.
Mein Fazit: Ein absoluter Pageturner, spannend und informativ. Ich kann es jedem Thrillerfan ans Herz legen und vergebe 5 Top Sterne.

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48 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 36 Rezensionen

psychothriller, thriller, wahn, sabine trinkaus, stalking

Seelenfeindin

Sabine Trinkaus
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Emons Verlag, 23.03.2017
ISBN 9783740800833
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Seelenfeindin
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Emons Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Emons Verlag (23. März 2017) und es hat 336 Seiten.
Kurzinhalt: Nadja Schönberg ist eine erfolgreiche Psychiaterin in einer Privatklinik, doch eine Patientin gibt ihr Rätsel auf: Sie scheint unter Verfolgungswahn zu leiden, wirk aber psychisch völlig gesund. Was, wenn ihr Wahn Wirklichkeit ist. Immer tiefer gerät Nadja in ein verstörendes Spiel um Lüge und Wahrheit – in dessen Mittelpunkt sie selbst zu stehen scheint ...

Meine Meinung: Ich habe das Buch ausgewählt, weil ich davon ausging, dass es eine spannende Geschichte um eine Psychiaterin wird, die wurde es auch, aber mit einigen Längen und einigen sehr unklaren Begegnungen und Erinnerungen, die nicht ordentlich am Ende des Buches erklärt wurden. Was mich sehr gestört hat, waren die vielen Erinnerungen, die Nadja hatte, die aber immer nur so nebulös erklärt wurden und wo man nicht wusste, was immer da passiert ist. Ausserdem war sehr hinderlich beim Lesen, die Tatsache, dass immer so Aussagen getroffen wurden mit hätte, könnte, wäre, damit kann man als Leser aber nichts anfangen und es zieht das Lesen nur in die Länge. Aber die Idee ist super, denn auch Konstanze erzählt immer wieder in ihren Gesprächen von ihrer Wahrnehmung, wie auch ihr Exfreund Klaus, der die gleichen Geschichten erzählt aus seiner Sicht! Aber wem soll die Psychiaterin glauben und was spielt sie für eine Rolle in dem Spiel? Aber am Ende wird sie sehr dargestellt als eine Frau, die ihr Leben nicht mehr meistern kann, die an ihrer Vergangenheit zerbricht und nur noch ein Schatten ihrer selbst ist. Auch die Kapitel waren sehr lang und zwischendurch waren Briefe zu lesen, wo man auch nicht wusste, wer und warum sie jemand verfasst hat und ob sie überhaupt der Wahrheit entsprachen. Das Cover hat mich dagegen sehr beeindruckt, schlicht mit der durchsichtig-weissen Motte auf dem schwarzen Cover, auf jeden Fall ein Hingucker!
Was ist Manipulation, was Wahn, was Realität-oder alles vermischt?
Mein Fazit: Ich hatte wohl ein wenig mehr erwartet, mir hatte das Buch zu viele Längen, dadurch hat sich meine Spannung immer wieder abgebaut. Weil für einen Satz zig Nebensätze noch drumherum geschrieben wurden, die es nicht gebraucht hätte. Das Thema war sehr interessant, aber es wäre ausbaufähiger gewesen. Ich vergeb 4 gute Sterne.

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14 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

gericht, schuld, prozess, wahlkampf, thriller

Mord am Campus

Susan Carner
E-Buch Text: 266 Seiten
Erschienen bei null, 19.12.2016
ISBN B01NCNRUF0
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Mord am Campus
Herausgeber ist CreateSpace Independent Publishing Platform; Auflage: 1 (21. Dezember 2016) und hat 264 Seiten.
Kurzinhalt: Ben Warden hat alle Voraussetzungen für ein erfolgreiches Leben. Gutaussehend, vermögend, angesehen, Nachkomme der ersten Einwanderer der USA, die auf der Mayflower ins Land gekommen sind. Sein erklärtes Ziel: Senator von Massachusetts, später Präsident der Vereinigten Staaten zu werden. Kurz vor Bekanntgabe der Kandidatur für den Senat verlässt ihn seine Frau. Gleichzeitig erfährt er, dass seine innig geliebte Tochter Lilly nicht seine leibliche Tochter ist. Kann es schlimmer kommen? Da wird sein ehemaliger Harvard-Professor ermordet und Ben Warden als dessen Mörder angeklagt. Kann Ben der Schlinge, die sich immer enger um seinen Hals zieht, entkommen? Ein dramatischer Gerichts-Thriller vor dem Hintergrund des historischen Präsidentschafts-Wahlkampfs 2016 in der USA erwartet Sie.
Meine Meinung: Ja, das Buch hat sich ein wenig in die Länge gezogen und ich war manchmal doch sehr enttäuscht über die Naivität von den Protagonisten, die nur von dem Guten im Menschen ausgehen. Das war mir echt manchmal sehr zuwider, aber ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht, also habe ich das Buch mehr oder weniger bis zum Ende gelesen. Eigentlich wollte ich schon aufhören, als der Senator seine eigene Tochter, die es dann doch nicht ist, ein Liebesverhältnis hat und sich niemand daran stört, aber das ist die USA, dort ist das so. Die Charaktere der Protagonisten sind sehr unterschiedlich, aber nicht alle hätte ich so beschrieben, wie es die Autorin gemacht hat. Und leider wurde ich auch sehr enttäuscht, dass sich alle, aber auch wirklich alle in dem Buch das alles gut fanden, was dem Senator so passiert ist und was er alles gemacht hat. Das passt nicht in so einem Buch, leider, dadurch wirkt es zu seicht und ist kein Thriller, leider. Gut, die Wahl um den Präsidenten Trump wurde gut mit in Szene gesetzt.
Mein Fazit: Ein normales Buch, was man mal so zwischendurch lesen kann, ohne dass es einem im Gedächtnis bleibt. Für mich absolut nicht nachvollziehbar, zu naiv. Ich vergebe noch 2 Sterne.

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196 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 47 Rezensionen

thriller, mord, düsseldorf, tiefe narbe, krimi

Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe

Arno Strobel
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 26.01.2017
ISBN 9783596296163
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Tiefe Narbe
Herausgeber ist FISCHER Taschenbuch; Auflage: 3 (26. Januar 2017) und hat 368 Seiten.
Kurzinhalt: Max Bischoff, Oberkommissar, Anfang dreißig, ist der Neue bei der Düsseldorfer Mordkommission. Er ist hoch motiviert und schwört auf moderne Ermittlungsmethoden, was nicht immer auf Gegenliebe bei den Kollegen stößt. Sein erster Fall beim KK11 hat es in sich. Auf dem Polizeipräsidium taucht eines Morgens ein Mann auf, der völlig verstört und von oben bis unten mit Blut besudelt ist. Er weiß weder, was in der Nacht zuvor geschehen ist, noch hat er eine Erklärung für das Blut auf seiner Kleidung. Wie sich bald herausstellt, stammt es nicht von ihm selbst, sondern von einer Frau. Einer Frau, die vor über zwei Jahren spurlos verschwand. Die für tot gehalten wird. War sie all die Zeit über noch am Leben und ist erst vor kurzem getötet worden? Und was hat der Mann mit der Sache zu tun? Ist er Täter oder Opfer?
Als kurz darauf eine Leiche am Rheinufer gefunden wird, verstricken Max Bischoff und sein Partner Horst Böhmer sich immer tiefer im Dickicht der Ermittlungen, um einen Fall zu lösen, in dem lange nichts zusammenzupassen scheint …
Meine Meinung: Das Buch hat mich wie jeder Strobel sofort wieder in seinen Bann gezogen, denn die psychiologische Seite hat mir wieder sehr viele Gänsehautmomente beschert. Diesmal durfte ich als Leser mal die Polizistenarbeit miterleben und der Täter blieb ein wenig aussen vor. Aber dies tat dem Buch keinen Abbruch. Auch wenn es diesmal nicht immer so spannend war und es einige Tiefen gab, habe ich trotzdem den Drang verspürt, weiterzulesen und dem Täter auf die Spur zu kommen. Und ich bin wie immer in der Zwickmühle, denn der Autor schafft es immer wieder, mich auf einen anderen Täter zu orientieren und dann ist es doch wieder falsch. In den kursiven Kapiteln wurde ich in die Psyche und Taten des Täters hineinversetzt und das fand ich sehr spannend. Wie immer alles sehr detailgetreu und toll beschrieben, also Kopfkino pur.
Mein Fazit: Ein guter Strobel, auch wenn ich manchmal doch ein wenig gelangweilt war, weil es sich doch in die Länge gezogen hat. Aber die beiden Kommissare waren doch sehr lebendig und witzig, mir hat es gefallen. Ich vergebe 4 gute Sterne.

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43 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

missbrauch, psychothriller, hypnose, rache, psychiater

Jasper - Das Böse in dir

Astrid Korten
Flexibler Einband: 330 Seiten
Erschienen bei Independently published, 26.02.2017
ISBN 9781520704173
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Jasper das böse in dir
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde mitlesen und danke dem Independently published für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Independently published (26. Februar 2017) und es hat 270 Seiten.
Kurzinhalt: „In der Geborgenheit des Dunkels sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Unsere Seelen kommen zum Spielen heraus.“ Anna ist in psychotherapeutischer Behandlung bei Jörg Kreiler seit sie von einem brutalen Psychopathen missbraucht wurde. Zwar konnte der ermittelnde Beamte ihr das Leben retten, doch auch Jahre später kann die junge Frau sich nur schemenhaft an das Grauen erinnern. Schlimmer noch: Sie beginnt, zunehmend die Kontrolle über sich zu verlieren. Kann eine Hypnose ihr helfen? Kreiler ist davon überzeugt und setzt den Teddybären Jasper als Medium ein. Eine Tür wird geöffnet und sie führt direkt in den Abgrund … Zur gleichen Zeit ermittelt Hauptkommissar Lion Breckendorf in einem anderen Fall. Die Spuren führen weit in die Vergangenheit zurück – und zu einem bestialischen Verbrechen, das noch immer nicht gesühnt wurde … Ein atemberaubender Thriller über Machtmissbrauch und das grauenvolle Spiel mit einer verletzten Seele ...
Meine Meinung: Ein Wahnsinnsthriller, den ich nur schwer aus der Hand legen konnte, denn ich musste wissen, wie es nun alles ausgeht. Auch wenn man schon lange vor Ende wusste, der der Täter ist, habe ich oft auch in andere Richtungen locken lassen. Am schlimmsten fand ich, dass ich mitlesen musste, wie eine Frau, die ein Trauma überwunden hatte, doch immer mehr in Selbstzweifel und Wahnvorstellungen abdriftet, nur weil es ein Psychotherapeut ihr suggeriert. Die Situationen, in denen Anna sich befindet, wo sie als Katharina agiert, sind sehr beeinflussend für den Leser, der sich dadurch auch in die wahnhaften Vorstellungen hineinversetzen kann. Auch dass die kleine Kathi mithilfe von Hypnose und einem Teddy so unter Druck gesetzt wird, ist faszinierend, aber auch sehr beängstigend. Wenn man dadurch sich ausmalt, was man so alles damit machen kann, mit diesem Wissen und dieser Art von Hypnose! Wem kann man noch trauen, sind die Freunde wirklich alle loyal und der Ehemann auch? Fragen, die am Ende alle gelöst werden. Auch die Polizei ist diesmal in einem guten icht dargestellt, aber wahrscheinlich, weil er ein Freund der Familie ist.
Ich werde mir den Vorgänger Eiskalte Umarmung auf jeden Fall auch noch holen.
Mein Fazit: Ein atemberaubender Psychothrill der besonderen Art, ich mag mehr davon lesen! Ich vergebe 5 Sterne.

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

schule, lehrer, roman, mobbing, arne ulbricht

Nicht von dieser Welt

Arne Ulbricht
Buch: 290 Seiten
Erschienen bei KLAK Verlag, 26.02.2016
ISBN 9783943767582
Genre: Romane

Rezension:

Nicht von dieser Welt
Herausgeber ist KLAK Verlag; Auflage: 1 (26. Februar 2016) und hat 290 Seiten.
Kurzinhalt: Heinz ist ein Single, der gern liest, Schach spielt und seinen Hund verwöhnt. Ein Mann, der weder Handy noch Fernseher besitzt, nicht auf Facebook ist und sich nicht für Fußball interessiert. Seinen Lebenstraum, junge Menschen als Lehrer für Sprache und Literatur zu begeistern, hat Heinz eigentlich längst begraben…
Doch plötzlich steht er in einem Klassenraum eines Gymnasiums der Generation Selfie und WhatsApp gegenüber. Dort sitzen Olaf und seine Freunde, die die Schüler gegen Heinz aufwiegeln und vor keiner Eskalation zurückschrecken. Aber da sind auch sein skurriler Kollege Sker und vor allem zwei Schüler, die seinen Schutz brauchen. Vor einer Klassenfahrt hofft Heinz auf einen Neuanfang. Doch es kommt anders und Heinz entschließt sich, den Schülern in diesem Psychokrieg eine grausame Lektion zu erteilen.
Arne Ulbricht, "der Mann, der kein Beamter sein will" (Rheinische Post), hat mit Nicht von dieser Welt das eindringliche Psychogramm eines Lehrers geschrieben, der aus seinem Scheitern verhängnisvolle Konsequenzen zieht.
Meine Meinung: Ich war am Ende sehr betroffen von dem Buch, denn wenn man sich überlegt, dass das eigentlich ein normaler Mann war, der Lehrer aus dem Grund geworden ist, dass er Kindern etwas beibringen wollte. Und am Ende bleibt davon nichts mehr übrig. Weil die Kinder seine ganze Lebenslust und Arbeit zunichte gemacht haben. Ich denke in der heutigen Zeit ist dieses Buch aktueller denn je, denn bei unserem Lehrermangel kann ich mir dieses Ausbrennen sehr deutlich vorstellen. Aber wiederum, in welchem job ist dies heute nicht der Fall.
Was mich ein wenig gestört hat, waren die sehr langen Kapitel und manchmal diese nervigen ewigen Überlegungen von Heinz, die hätte man noch ein wenig kürzen können. Denn dies nimmt sehr viel von der Spannung weg. Ansonsten ist der Schreibstil sehr locker und leicht zu lesen.
Mein Fazit: Ein sehr verstörendes Buch über die Psyche eines Lehrers, der auch kaum soziale Kontakte hat und auch kaum etwas mit den sozialen Medien zu tun hat. Dies alles wird zum Schluss ihm sehr deutlich und ein total überraschendes Ende, was mich sehr berührt hat. Ich vergebe 4 tolle Sterne.

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248 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 122 Rezensionen

thriller, entführung, helen callaghan, dear amy, psychothriller

Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest

Helen Callaghan , Heike Reissig
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Knaur, 10.01.2017
ISBN 9783426654200
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Dear Amy

Herausgeber ist  Knaur HC (10. Januar 2017) und hat 400 Seiten.

Kurzinhalt: Die Opfer: 15 Jahre jung und verschwunden, für immer
Der Täter: zu allem fähig und niemals zufrieden
Die Erzählerin: psychisch labil und höchst unzuverlässig ...

Die Lehrerin Margot Lewis ist extrem beunruhigt, als ein 15-jähriges Mädchen aus ihrer Klasse verschwindet. Sie ist überzeugt, dass Katie entführt wurde, auch wenn die Polizei dafür noch keinerlei Beweise hat. Dann erhält Margot, die nebenbei die Ratgeber-Kolumne „Dear Amy“ führt, einen unheimlichen Brief: Darin fleht ein Mädchen um Hilfe, das vor 15 Jahren spurlos verschwand. Ein Graphologe bestätigt die Echtheit des Briefes – und dass er nagelneu ist.
Margot, deren Gemütszustand sich rapide verschlechtert, verbeißt sich regelrecht in die Fälle, will unbedingt helfen. Doch was verschweigt sie selbst?

Meine Meinung: Ich habe das Buch regelrecht verschlungen, es war so spannend und interessant aufgebaut, dass ich am Ende mit der Protagonistin Margot richtig mitgefiebert habe, wer sie denn nun wirklich ist und wo ihre Wurzeln liegen. Obwohl die meisten Protagonisten sehr blass blieben, war Margot die am sympathischsten und ich konnte fast immer ihre Handlungen nachvollziehen. Dagegen Martin, der sich eigentlich als ihr Verbündeter darstellt, so einiges zu verbergen hat, wie sich aber am Ende herausstellt, es war alles nur zu ihren Besten. Das einzige, was mich sehr gestört hat in meinem Lesedrang, war auf den letzten Seiten, als man endlich erfuhr, wer der Täter war und wie sich das alles aufgebaut hat, aber dies fand ich irgendwie ziemlich fade und wollte eigentlich nur wissen, ob es Margot und Martin schaffen, Katie zu befreien. Was sich ja dann doch noch alles zum Guten wendete. Aber die psychische Anspannung und dem Gänsehautfeeling sei Dank ist dieses Buch ein tolles. Auch wenn der Schreibstil sehr schlicht ist und die Gespräche irgendwie konstruiert klangen, wie auch manche Begegnungen, fand ich es sehr gut herübergebracht. Das einzige, was ich nicht verstanden habe, war ihre Scheidung und was sie immer mit ihrem Ehemann wollte. Denn es brachte nur ein wenig mehr Spannung hinein, aber mehr wollte man davon eigentlich nicht lesen, denn sie ging ja immer nur zur Arbeit, obwohl sie keine Kinder mag, laut ihrer Aussage, ist sie Lehrerin, was für ein Vergleich.

Mein Fazit: Ein guter, durchschnittlicher Thriller, dem aber das gewisse Etwas doch gefehlt hat. Denn es gab zum Beispiel nicht die gewohnte Hetzjagd oder sonstige Ermittlungen, es fiel Margot und Martin eigentlich so alles in den Schoß, ohne dass sie etwas dazu getan hätten. Auch der Täter hätte schon eher in Erscheinung in Form von Notizen kommen können, denn so liest man das alles im hinteren Ende und es wird nicht spannender dadurch. Ich vergebe trotzdem noch gute 5 Sterne. Denn ich habe das Buch gern gelesen.

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90 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 74 Rezensionen

spreewald, erntehelfer, krimi, gurkenbauern, klaudia wagner

Spreewaldtod

Christiane Dieckerhoff
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 10.02.2017
ISBN 9783548287614
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Spreewaldtod
Herausgeber ist Ullstein Taschenbuch (10. Februar 2017) und hat 336 Seiten.
Kurzinhalt: Ein Toter im Fließ stellt Kommissarin Klaudia Wagner vor eine neue Herausforderung. Dabei ist sie nach ihrem letzten spektakulären Fall noch psychisch angeschlagen und hat Probleme, mit ihrem verhassten Kollegen Demel zusammenzuarbeiten. Erste Spuren führen die beiden zu einem scheinbar korrupten Gurkenbauern, schließlich war der Tote ein Erntehelfer aus Rumänien. Aber bald gibt es eine weitere Leiche. Wer will diese Menschen aus dem Weg räumen? Klaudia droht in einem Strudel aus Intrigen unterzugehen ...
Meine Meinung: Da ich den ersten Fall von der Kommissarin schon gelesen habe, war ich natürlich auf den zweiten Fall sehr gespannt. Deswegen wollte ich das Buch unbedingt haben. Aber leider war ich ein wenig enttäuscht, denn irgendwie hatte ich mir den neuen Fall ein wenig interessanter vorgestellt. Aber er war irgendwie doch sehr langweilig und irgendwie nicht spannend geschrieben. Der Schreibstil ist wieder leicht und flüssig zu lesen. Auch die neuen Erkenntnisse und Wendungen sind nicht schlecht, aber machen das Buch leider doch nicht deutlich spannender. Auch was ich bemerkt habe, es wird sehr viel auf den ersten Fall von ihr verwiesen, deswegen wäre es gut, wenn man Spreewaldgrab auch zuerst liest. Es ist kein Muss, aber man versteht dann die Zusammenhänge besser. Auch der Spreewald kommt diesmal wieder nicht zu kurz, er wird immer wieder schön beschrieben, wenn auch meist duster und nebulös. Aber die Protagonisten werden diesmal detaillierter herausgearbeitet, so dass man den Anschein hat, dass man sie richtig kennt.
Mein Fazit: Ich hatte mir ein wenig mehr erhofft, das Buch ist deutlich schwächer als der erste Fall der Kommissarin. Aber ich kann ihn jeden empfehlen, der gern lesend den Spreewald kennenlernen will. Ich vergebe 4 gute Sterne.

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117 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 18 Rezensionen

zwillinge, tod, selbstmord, schwestern, verlust

Allerliebste Schwester

Wiebke Lorenz
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.08.2011
ISBN 9783453435667
Genre: Romane

Rezension:

Allerliebste Schwester von Wiebke Lorenz
Herausgeber ist Heyne Verlag (8. August 2011) und hat 240 Seiten.
Kurzinhalt: Zwillingsschwestern über den Tod hinaus
Drei Jahre ist es her, dass Eva unter rätselhaften Umständen ihre Zwillingsschwester verlor. Danach nahm Evas Leben eine von vielen als ungeheuerlich empfundene Wendung: Sie heiratete den Witwer, den Ehemann der verstorbenen Marlene. Allmählich haben sich die Menschen in ihrer Umgebung an dieses Arrangement gewöhnt, doch ihr selbst kommt es wie ein Frevel vor. Immer öfter erscheint ihr Marlene in verstörend realen Tag träumen. Eva droht allen Halt zu verlieren, bis eines Tages in der Buchhandlung, in der sie als Aushilfe arbeitet, ein Mann auftaucht, der ihre Schwester gekannt hat. Auf sonderbare Weise fühlt sie sich zu diesem Unbekannten hingezogen. Kann er ihr helfen, das Rätsel um Marlenes Tod zu lösen?
Meine Meinung: Ich habe das Buch noch bei mir auf dem SUB gehabt und da dachte ich mir, die Autorin ist ein Garant für tolle Lesestunden und es bewahrheitete sich. Ich habe das Buch wiedermal regelrecht verschlungen, so toll war es geschrieben. Flüssig leichter Schreibstil, aber die Spannung ist von der ersten Seite an präsent und es gibt immer wieder Wendungen, die man so nicht vorhersehen konnte. Die Geschichte ist an sich so traurig und trotzdem ist sie einem noch lange im Gedächtnis, denn es fesselt ungemein. Auch wenn das Buch ein wenig älter ist, ist es doch so aktuell wie je. Die Zwillinge sind sich näher, als sie sich zu Lebzeiten hatten und als dann auch noch schizophrene Züge bei Eva auftreten, ist es schon sehr weit vorangeschritten. Wem kann sie trauen, was bei ihr ist Wahn oder Einbildung und was ist echt? Alles Fragen, die zu guter Letzt überlebenswichtig erscheinen und die auch erst im Epilog dann sehr klar erscheinen. Und man fühlt richtig mit ihr mit. Ich habe das Buch so interessant gefunden, weil es so spannend, gut recherchiert und sehr emotional war.
Mein Fazit: Ich kann das Buch jedem empfehlen, der viel Gänsehautfeeling braucht und sehr gern spannendes Emotionales liest. Ich vergebe 5 tolle Sterne!

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

cyber, programmierer, liebe, virtual reality, bewusstsein

Verloren im System

Stephan Tüffers , Heike Zingsheim
Flexibler Einband
Erschienen bei STV Verlag, 01.01.2005
ISBN 9783931855055
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Verloren im System

Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen und danke dem Stv für das Leseexemplar.

Herausgeber ist Stv (2005).

Kurzinhalt: Cyberroman. Daniel gerät durch die Machenschaften eines dunklen Geschäfftsmann in eine für ihn fast ausweglose Situation. Ein illegales Exsperiment bringt sein Bewustsein ins Internet und er scheint dort gefangen. Über umwege bekommt er Kontakt zu Sarah, für die das Abenteuer beginnt, Daniel wieder zu befreien. Ein Roman mit dem Hintergrund des Cyberspace und eine Liebesgeschichte der digitalen Art. Wer einen Hauch von Siencefiction mag kann hier richtig sein.

Meine Meinung: Leider habe ich keine gute Meinung von dem Buch, das Thema ist sehr gut, aber leider ist es schlecht umgesetzt. Man liest zwar ein wenig vom Netz und wie es gehen soll, dass ein Mensch ins Netz, also sein Gehirn, in das Netz eingespeist wird. Aber wie das funktionieren soll, das wird nur kurz am Rande erwähnt. Und auch die Liebesgeschichte, die sich anbahnt, ist ein wenig weit hergeholt. Das hätte man anders ein wenig aufpeppen können. Dann leider muss ich das Buch ein wenig zerreißen, denn es hat nur 3 Kapitel, die ewig lange sind. Dann gibt es kaum Absätze auf den Seiten und die vielen Rechtschreibfehler und der Satzbau ließ auch sehr zu wünschen übrig. Ich weiß nicht, wie man solch ein Buch vermarkten möchte. Also, dies hat bei mir zu  3 Sternen Abzug geführt.

Mein Fazit: Leider sehr enttäuscht, ich hatte mir etwas anderes darunter vorgestellt. Ich vergebe 2 Sterne, da mich dieses Buch nicht erreicht hat.  

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