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9 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Gebete an die Cloud

Olaf Kolbrück
Flexibler Einband: 124 Seiten
Erschienen bei epubli, 17.09.2017
ISBN 9783745021387
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Gebete an die Cloud
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde mitlesen und danke dem epubli Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist epubli; Auflage: 1 (17. September 2017) und hat 122 Seiten.
Kurzinhalt: Die Seele eines Toten ist in der Cloud gefangen, eine Künstliche Intelligenz überrascht mit einem unerwarteten Bekenntnis und ein kleines Mädchen freut sich auf ihr Tech-Implantat.

Fünf phantastische digitale Geschichten erzählen mit überraschenden Wendungen von den Hoffnungen und dem Horror einer digitalen Zukunft und Visionen, die bereits unseren Alltag erreicht haben.

In fünf Kurzgeschichten zeichnet Olaf Kolbrück eine Zukunft, die schon morgen Realität werden könnte. Die originellen Geschichten überraschen mit Horror, phantastischen Ideen und zuweilen leisem Humor.
Meine Meinung: Eine von den fünf Geschichten war so gar nicht meine, weil sie zuviele Fachwörter in sich hatte, aber die anderen 4 lasen sich sehr schnell, waren gut verständlich und auch nachvollziehbar. Leider ist in diesen Geschichten schon ein wenig Wahrheit mit drin, denn so fern ist diese Realität schon gar nicht mehr mit eingepflanzten Chip oder dass sich dinge materialisieren. Die Geschichten waren sehr kurz, aber wahrscheinlich könnte man sie noch zu einer Fortsetzung hernehmen. Auf jeden Fall kann man sich grauen, vor dem, was sich alles so anstellen läßt in dieser unserer digitalen Welt. Auch wenn ein paar dieser Kurzgeschichten auch ins utopische abdriften, sieht man immer noch die Gefahr, die sich dahinter verbirgt. Ich war jedenfalls voll von dem Buch überzeugt und hoffe, dass der Autor noch mehr solche Bücher hinausbringt. Denn in der Kürze liegt die Würze, auch wenn es nur Kurzgeschichten sind, sagen sie alles, was man wissen muss.
Mein Fazit: Nicht schlecht und man kann noch lange hinterher überlegen, was heute schon machbar ist und was in ein paar Jahren mit unserer digitalen Welt passieren kann. Und das ist nicht immer ein guter Fortschritt, wie ich finde. Ich vergebe 5 Sterne.

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23 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

paris, spionage, syrien, anschlag, attentäterin

Die Attentäterin

Daniel Silva , Wulf Bergner
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 09.10.2017
ISBN 9783959671002
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Die Attentäterin
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem HarperCollins Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist HarperCollins; Auflage: 1 (9. Oktober 2017) und es hat 512 Seiten.
Kurzinhalt: Ein verheerender Bombenanschlag des IS im Pariser Marais-Viertel zwingt Geheimagent Gabriel Allon ein letztes Mal ins Feld: Anstatt seinen Posten als Chef des israelischen Geheimdienstes anzutreten, hilft der legendäre Agent den französischen Behörden, den Drahtzieher des blutigen Terroraktes zu suchen. Außer dessen Namen – Saladin – weiß man nichts über ihn. Allon sieht keinen anderen Weg ihm nahezukommen, als die Terrorgruppe durch einen Spion zu unterwandern. Und so schickt er die junge Ärztin Nathalie Mizrahi, als fanatische Attentäterin getarnt, mitten in das Reich der Finsternis …
Meine Meinung: Ich habe schon ein paar Bücher von Daniel Silva gelesen, aber diesmal war das Buch für mich nicht so spannend wie die anderen. Ich weiss auch nicht so recht, woran es nun lag, aber irgendwie ist keine Spannung hochgekommen. Vielleicht auch, weil die Protagonistin diesmal eine Frau war und Gabriel Allon nur im Hintergrund ein wenig fungiert hat. Auch die vielen Geheimdienste, die diesmal eine Rolle spielten, die waren zuviel und auch die Akteure, die dazugehörten, die habe ich lange nicht so einsortiert. Und ich weiß, dass in einem Buch, dass über den Terrorismus schriebt, viele arabische Namen vorkommen, aber mir waren das eindeutig zu viele Akteure und manchmal auch zu viele Handlungen nebeneinander her. Und ich finde es schade, dass der Autor davon ausgeht, dass jeder Leser weiss, was einige arabischen Wörter bedeuten, am Anfang hat er ja noch hingeschrieben, was das bedeutet, aber ab der Mitte hat er einfach nur das arabische Wort geschrieben, welches man aber vorher nicht gelesen hat. Und ich weiss nicht, ob ich das als Deutscher wissen muss. Die Kapitel waren gut und auch die Schriftgröße war gut zum Lesen geeignet, sodass die 500 Seiten schnell umgeblättert waren. Sicherlich konnte mir das Buch viele Informationen bieten über den Terrorismus und deren Folgen und es wurde gut recherchiert.
Mein Fazit: Leider hat mich das Buch nicht gepackt und daher vergebe ich nur 3 Sterne, denn es hat mich schon sehr verwirrt und Spannung baute sich kaum auf, nur auf den letzten Seiten. Ich fand die Vorgänger von dem Autor besser!

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17 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

als, lebensberater, spica verlag, krankheit, mut

Am Leben Sein

Ines Schmidt
Flexibler Einband: 164 Seiten
Erschienen bei Spica Verlag GmbH, 21.08.2017
ISBN 9783946732204
Genre: Sachbücher

Rezension:

Am Leben sein
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Spica Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Spica Verlag GmbH; Auflage: 1 (21. August 2017) und hat 164 einfühlsame Seiten.
Kurzinhalt: Die Diagnose ALS erhielt Paul im Alter von 17 Jahren. In den Jahren des Leidens nutzte er seine beson¬deren musikalischen Begabungen, seine künstlerischen Ambitionen und seine mentale Stärke und hinterließ damit wunderbare Spuren. Seine außergewöhnliche Geschichte, begleitet von seiner Musik auf einer Audio-CD und den „Ansichten eines Sterbenden“ in den zahlreichen Fotos, eröffnet einen besonderen Blick auf das Leben, unser Leben und das Sterben.

Dennoch bleibt die Geschichte nicht bei Pauls Leidensweg stehen, sie steht gleichsam vertretend für alle sterbenskranken Menschen, die trotz ihres außerordentlich großen Leides immer wieder Kraft schöpfen und ihre Energien freisetzen, und die liebevoll begleitet werden von ihren Nächsten. ¬Themen wie Leid, Mitgefühl, Würde, Leben, Sterben und ¬Spiri¬tualität rücken dabei unweigerlich in den Fokus der Be¬trachtung. Am Ende steht eine alles ¬entscheidende Konsequenz, die wir Erdenbürger unser gesamtes Leben lang nie vergessen sollten:
DIE LIEBE IST DER SINN UNSERES LEBENS!
Meine Meinung: Das Buch ist eigentlich sehr nüchtern geschrieben, also, das meine ich aus der Sicht der Mutter. Das Buch hat keine Kapitel, dafür aber viele Fotos und auch die Gedanken zu den Titeln, die auf der CD drauf sind. Und es ist noch eine extra Sicht von einer Freundin von Paul zu lesen. Insgesamt ist das Buch eher schnörkellos, es ist ja nicht nur aus der Sicht von der Mutter geschrieben, denn alle kommen zu Wort und ich finde es trotzdem sehr gefühlvoll. Am Ende kamen mir sogar ein paar Tränen. Der Weg, den Paul gehen muss, ist sehr toll beschrieben, auch sein Mut zum Leben, seine Unabhängigkeit und sein selbstbestimmtes Leben, dass er trotz ALS noch führen möchte. Und er macht immer etwas aus seinem Leben, auch wenn immer mehr Körperregionen eingeschränkt sind. Ich kenne mich mit der Materie aus, deswegen weiss ich, wovon Paul und seine Mutter sprechen, auch welche Hürden sie nehmen mussten oder was sie eigentlich noch alles verschwiegen haben in dem Buch. Ich denke, das Buch könnte vielen Angehörigen und Betroffenen sehr helfen.
Mein Fazit: Ein tolles, noch lange mir im Gedächtnis bleibendes Buch über einen starken jungen Mann, der eine unheilbare Krankheit hat und versucht hat, sie zu besiegen! Die CD hat tolle Musik, teils von ihm, auch von der Mutter ist ein Lied und vor allen Dingen deutschsprachig. Ich vergebe 5 Sterne und kann eine klare Leseempfehlung vergeben.

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8 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

glück, lieb

Neustart ins Glück: Sammelband

Brigitte Teufl-Heimhilcher
E-Buch Text: 389 Seiten
Erschienen bei null, 06.06.2017
ISBN B071WQ2FXX
Genre: Sonstiges

Rezension:

Neustart ins Glück
Ich durfte das Buch im Rahmen einer leserunde lesen und danke Amazon für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Amazon Media EU S.à r.l. und hat 389 Seiten.
Kurzinhalt: Neustart ins Glück ist ein Sammelband zweier heiterer Gesellschaftsromane rund um das Thema Neubeginn.
In Buch 1- Neubeginn im Rosenschlösschen - verlieren Susanne und ihre Assistentin ihre Jobs in einem Immobilienunternehmen. Beide müssen erfahren, dass es gar nicht so leicht ist, neuerlich im Berufsleben Fuß zu fassen. Zum Glück hat Susanne viele Kontakte, gute Freunde und eine Menge Ideen.
Gemeinsam mit dem Architekten Werner macht sie sich daran, ihr ehemaliges Elternhaus, das Rosenschlösschen, aus seinem Dornröschenschlaf zu holen, um dort Kochseminare anzubieten. Doch plötzlich ist Werner wie vom Erdboden verschluckt, …

In Buch 2 – Champagner und ein Stück vom Glück – begegnen wir Susannes ehemaliger Assistentin Helga, die nicht nur eine Scheidung zu verkraften hat, sondern auch einen pubertierenden Sohn und in ihrem neuen Job auch nicht wirklich glücklich ist.
Da kommen ihr die Avancen des pfiffigen Hamburger Starkochs Lars gerade recht. Doch Lars hat sein Leben in Hamburg und Helga nicht den Mut für einen echten Neustart. Außerdem hat ihr Exmann längst begriffen, dass die Scheidung ein Fehler war …
Meine Meinung: Der Schreibstil ist locker fluffig, die Kapitel sind überschaubar. Am Anfang eines jeden Kapitels steht ein Kochrezept, was eigentlich auch recht einfach zu kochen, bzw. nachzukochen ist, ich werde es mal probieren. Ausserdem wird in jedem Kapitel ein anderer Protagonist behandelt. Es sind zwei Bände, wo aber der zweite Band auf den ersten aufbaut, also man kennt schon alle Protagonisten. Die Hauptakteure sind sehr liebenswert und stehen eigentlich schon mitten im Leben. Obwohl ich sagen muss, im ersten Band hat mich Susanne sehr genervt, denn sie war ein wenig überheblich und irgendwie hat sie alles auf sich drauf zu kommen lassen, Denn als sie arbeitslos war, lebte sie eigentlich in den Tag hinein und war überall unterwegs und das konnte ich in der heutigen Zeit nicht nachvollziehen und manchmal war ich drauf und dran, sie mal richtig durchzuschütteln, damit sie es merkt. Aber daran merkt man ja, dass ich gut in der Geschichte drin war. Und im zweiten Band war es Helga, die einfach nicht von ihrem Sohn loskommt und alles hinter ihm anstellt und dass ging ja nun gar nicht! Also, das war schon sehr hart zu lesen, wie sie in ihrem Leben gefangen ist und dann sogar ihre große Liebe opfern will für ihren Sohn. Das ist meiner Meinung so was von out, es tut richtig weh beim Lesen. Aber es ist eine seichte Liebesgeschichte, die man gern mal zwischendurch lesen kann. Und es fliegt halt jeder Figur in dem Buch alles zu, also niemand muss sich richtig anstrengen, um irgendwas zu erreichen, aber das ist glaube ich im Liebesroman immer so!
Mein Fazit: Klare Leseempfehlung für jeden Liebesromanleser, der nicht viel nachdenken will. Ich vergebe 5 Sterne.

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17 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

kornkreise, liebespuppen, küsten-krimi, giftzwerg, esoteriker

Buttgeflüster

Ute Haese
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Emons Verlag, 27.07.2017
ISBN 9783740801816
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Buttgeflüster
Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Emons Verlag für das leseexemplar.
Herausgeber ist Emons Verlag (27. Juli 2017) und hat 336 lustige Seiten.
Kurzinhalt: Nie war eine Mördersuche so skurill, witzig und spannend wie in Hanna Hemlokks neuestem Fall.
So etwas gab es noch nie am friedlichen Passader See: mysteriöse Kornkreise, ein toter Graf, Stimmen aus dem Jenseits, ein Mord ohne Leiche – und ein Unsympath, der sich beim Joggen das Genick bricht. Private Eye Hanna Hemlokk hat mal wieder alle Hände voll zu tun.
Meine Meinung: Ich habe ja schon einige Bücher von der Autorin gelesen und bin immer wieder begeistert, wie sie den Spagat zwischen einem Kriminalfall und dem täglichen Leben schafft. Und auch so viele nebensächliche Dinge werden in die Geschichte mit hineingebracht, dass man immer wieder überlegen und auch schmunzeln muss. Diesmal sind es ja zwei Fälle, die Hanna auflösen muss und beides schafft sie wieder in ihrer gewohnt skurillen Art, die aber auch sehr direkt ist und das gefällt mir so sehr, denn das macht sie so sympathisch und lebensecht. Auch die Art und Weise, wie sie die Fälle löst, ist immer wieder erfrischend und unkonventionell! Diesmal musste ich aber immer so in mich reinlachen, denn wir lesen hier von einem Engelmedium, das verschwunden ist und auf dieser Reise muss sich Hanna mit vielen Esoterikern anlegen und erfährt sehr viel über Chemtrails oder Entstörstifte oder von einem Toten, der sein Wirken bis in die heutige Zeit hat. Und dies ist alles so lustig, denn wenn man sich nicht mit dem esoterischen Dingen auskennt, da goggelt man schnell mal und siehe da, es gibt wirklich Anhänger von solchen Sachen, immer wieder bemerkenswert, wie manche Menschen leben und worüber sie sich so ihren Kopf machen! Vor allen Dingen kommen bei der Autorin immer wieder dumme Sprüche und sie nimmt alles und jeden gern auf die Schippe, aber dies macht sie so charmant, dass man es witzig findet und nicht böse. Auch ihre Tierliebe ist nicht zu vergessen, es gibt kein Kapitel, ohne dass sie mit ihren Tieren redet oder sie einfach um Rat fragt. Ich warte schon voller Neugier auf das neue Buch, welches schon in Arbeit ist, denn mir fehlt jetzt schon Hanna und ihre Freunde und nicht zu vergessen, die vielen Akteure, die sich noch in dem Buch tummeln.
Mein Fazit: Begeistert, das ist Lesegenuss pur! Power, Witz und viele schräge Typen machen dieses Buch zu einem tollen Highlight. Ich vergebe 5 tolle Sterne und eine klare, deutliche Leseempfehlung!

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98 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

usa, atlanta, thriller, karin slaughter, rassismus

Cop Town - Stadt der Angst

Karin Slaughter , Klaus Berr
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 20.02.2017
ISBN 9783734104060
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Cop Town Stadt der Angst
Herausgeber ist Blanvalet Taschenbuch Verlag; Auflage: 1. Auflage (20. Februar 2017) und hat 544 Seiten.
Kurzinhalt: Eine Stadt in Angst. Ein Killer, der Cops tötet. Zwei Frauen, die ihren Mann stehen.

1974. Atlanta befindet sich im Ausnahmezustand: Ein Killer terrorisiert die Stadt, und seine Opfer sind ausschließlich Cops. Als niemand den Blutrausch des Attentäters zu stoppen vermag, kocht die Stimmung unter den Polizisten über. Plötzlich ist ihnen jedes Mittel recht, um den Killer zur Strecke zu bringen. Sie beginnen eine brutale Menschenjagd und werden so gefährlich wie der Killer selbst. Und Kate Murphy, die ihren ersten Dienst beim Atlanta Police Department antritt und sich als Frau ihren Platz hart erkämpfen muss, fürchtet zurecht, dass dieser Tag zugleich ihr letzter sein könnte ...
Meine Meinung: Ich habe von der Autorin schon Bücher gelesen, aber hier muss ich sagen, hier habe ich abgebrochen. Leider hat mich das Buch gar nicht erreicht. Es ging alles so drunter und drüber, dass ich gar nicht wusste, was will mir die Autorin denn eigentlich damit sagen. Die Hauptprotagonisten Kate und Maggie konnten mich nicht erreichen, sie blieben sehr schemenhaft. Auch , wenn man sich vorstellt, dass es früher im Jahr 1974 noch andere Polizeiarbeit gab und die Frauen nur schmückendes Beiwerk im Job waren, so konnte mich die Geschichte nicht überzeugen. Und ich bin mir auch nicht sicher, ob das Buch wirklich aus der Feder von der Autorin ist, denn es las sich für mich sehr unterirdisch. Leider nicht mein Fall, ich habe es bei der ca. 150. Seite zugeklappt.
Mein Fazit: Mich konnte das Buch nicht überzeugen, ich vergebe noch 2 Sterne, ich bin besseres von der Autorin gewohnt. Schade!

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

somalia, liebe, booksnack, interview, reise

Somalia Rain (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)

Nadine Stenglein
E-Buch Text: 21 Seiten
Erschienen bei booksnacks.de, 01.09.2017
ISBN 9783960872665
Genre: Sonstiges

Rezension:

Somalia Rain
Herausgeber ist booksnacks.de (1. September 2017) und hat 21 Seiten.
Kurzinhalt: Sarah ist Journalistin und wird seit ihrer Kindheit in regelmäßigen Abständen von beunruhigenden, sich wiederholenden Träume verfolgt. Bei einer Rückführung erfährt sie, dass der junge Mann, der ihr in diesen Träumen das Leben rettet, ihre große Liebe aus einem früheren Leben in Somalia war. Wie es das Schicksal will, führt sie ihr nächster Job in dieses Land, in dem sie auch nach Spuren ihrer Vergangenheit aus jenem Leben suchen will. Wird sie fündig werden?
Meine Meinung: Ich habe das Buch mir kurz heruntergeladen, weil ich noch Zeit hatte und nix zu lesen mit. Und ich wurde nicht enttäuscht, es ging sehr knapp zu. Man musste sich schon sehr viel dazu denken, was warum wie passiert ist. Aber dies wird ganz kurz erklärt und es geht auch. Man muss nicht immer 100 Seiten haben. Man darf natürlich nix dramatisches oder tiefgründiges erwarten, es ist halt nur eine Kurzgeschichte.
Mein Fazit: Kurz und prägnant, es geht mal für zwischendurch!

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77 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 9 Rezensionen

usa, jo beckett, thriller, entführung, spektakulär

Todesmut

Meg Gardiner , Friedrich Mader
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Heyne HC, 01.04.2012
ISBN 9783453266766
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Todesmut
Herausgeber ist Heyne Verlag (10. Juni 2013)und hat 464 Seiten.
Kurzinhalt: Lauf um dein Leben!

Zu ihrem 21. Geburtstag wünscht sich Autumn etwas ganz Besonderes. Ihr Vater, der keine Kosten scheut, um seine Tochter glücklich zu machen, wird diesem Wunsch gerecht. Sie wird mit ihren Freunden an einem spektakulären Reality-Game teilnehmen. Autumn ist außer sich vor Freude. Was sie nicht weiß: Ihr Vater hat einen Ranger engagiert, der für eine Überraschung sorgen soll. Doch dieser Ranger hat ganz andere Pläne. Als ein Teilnehmer zu Tode kommt, bittet man Jo Beckett um Hilfe. Im Camp angekommen, bietet sich ihr ein Bild des Grauens.
Meine Meinung: Das Buch stand ziemlich lange bei mir im Regal, immer habe ich gescheut und wollte nicht so richtig ran an das Buch. Dann hatte ich es im Urlaub mit und was soll ich sagen, es war super. Spannend von der ersten Seite an, obwohl es mir zwischendurch immer so vorkam, als wenn die Hauptakteure alle ziemlich viele Leben haben und sie nicht sterben dürfen. Was mich am Anfang sehr verwirrt hat waren die sehr vielen Personen, die mitgewirkt haben, die konnte ich am Anfang nicht einordnen, aber wenn man dann wusste, wer alles dort auf den Ausflug mit ist, dann ging es schon. Und was ich auch immer verwirrend finde, ist, dass die Leute mal mit Vornamen, mal mit Nachnamen angeredet werden, dies ist sehr schlecht nachvollziehbar. Die Kapitel sind normal lang, das einzige, was störte, war, dass es wirklich an der spannendsten Stelle aufhörte und man zu einem anderen Schauplatz geführt wurde im nächsten Kapitel. Da ja diesmal ein „Reality Game“ Hauptthema war, das fand ich sehr gewagt, aber leider schon Realität, denn mit Geld kann man alles kaufen. Und auch die Aktionen, die dort beschrieben wurden, sind sehr einfallsreich, sehr gut beschrieben und immer wieder überraschend. Denn als Leser wusste ich nicht, wer nun wirklich gut ist und wer nicht. Da ich ja das erste Mal was von der Autorin gelesen habe, wusste ich nicht, das es schon der 4. Band ist um Jo ist, aber mir ist auch nichts aufgefallen, dass man die anderen Bände zwingend gelesen haben muss. Auf jeden Fall wird es nicht das letzte Buch von ihr gewesen sein.
Mein Fazit: Nicht schlecht, Spannung bis zum Ende, immer wieder überraschend. Ich vergebe 5 Sterne. Klare Leseempfehlung!

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124 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 84 Rezensionen

thriller, gerechtigkeit, mord, band 6, phil brennan

Du sollst nicht leben

Tania Carver , Sybille Uplegger
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 14.07.2017
ISBN 9783548613512
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Du sollst nicht leben
Herausgeber ist List Taschenbuch (14. Juli 2017) und hat 464 Seiten.
Kurzinhalt: Was wirst du opfern?
DI Phil Brennan wird zu einem grausigen Tatort gerufen. Eine Mutter und ihr Baby wurden vor den Augen des Kindsvaters mit einer Armbrust erschossen. Dieser hatte die Wahl: entweder mit seinem eigenen Leben oder dem seiner Familie den Unfalltod zweier Menschen zu büßen. Er wählte seine Familie.
Ausgerechnet diesmal ist Phil Brennan auf sich allein gestellt. Denn seine Ehefrau, Polizeiprofilerin Marina Esposito, muss sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen.
Meine Meinung: Diesmal war ich richtig geschockt von dem Buch, diese Brutalität, aber auch die abgrundtiefe Psyche, die nicht böser sein könnte, der Wahnsinn. Ich lese ja die Bücher alle unterschiedlich, also nicht der Reihe nach, aber dies tut keinen Abbruch, denn die Fälle sind ja in sich abgeschlossen. Und sie sind immer spannend und in sich abgeschlossen und es wird zu den Hauptakteuren auch etwas Hintergrundwissen immer erzählt, sodass man immer weiss, was derjenige vorher gemacht hat. Diesmal erfährt man schon ziemlich zeitig, wer der der Täter ist, aber dies ist nicht so schlimm, denn dadurch erfährt man mal mehr über die Psyche des Täters, die manchmal ziemlich ins Detail geht und auch sehr grausam ist. Aber wieder ein top Buch, was man gern lesen kann. Auch diesmal trauen sich die Autoren mehr, denn dadurch dass der Täter schon zeitig fest steht, ist eigentlich die Spannung weg, aber hier wurde sie sogar noch gesteigert. Und diesmal stirbt ein Sympathiegarant, und das ist selten, denn meist siegen ja die Guten. Aber dadurch sieht man, dass es trotzdem geht und noch so was tolles rauskommen kann.
Mein Fazit: Ich vergebe 5 von 5 Sternen, ein richtig tolles Buch, was spannend bis zur letzten Seite war. Ich bleibe immer noch Fan des Autorenduos.

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(27)

51 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

serienmörder, krimi, brutal, serienkiller, psychopath

In Liebe, dein Mörder : Thriller

Volker Ferkau
E-Buch Text
Erschienen bei LS ebook, 20.03.2013
ISBN B00BY9DSDW
Genre: Sonstiges

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42 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

tania carver, buecherseele7, neuanfang, mord, der club

Morgen früh, wenn du willst

Tania Carver
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 02.12.2016
ISBN 9783548613345
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Morgen früh, wenn du willst
Herausgeber ist List Taschenbuch (2. Dezember 2016) und hat 512 Seiten.
Kurzinhalt: Ein unauffälliges Haus in den Vororten. Innen ist es wie ein Puppenhaus. Und am Tisch scheint eine Puppe zu sitzen, in Lebensgröße, mit blonden Zöpfen und in einem rosa Kleidchen. Es ist ein Mann, blutverschmiert und tot. DI Phil Brennan ist von dem Tatort verstört und noch mehr von dem Toten. Der hatte sich den Tod gewünscht. Phil bittet seine Frau, Polizei-Profilerin Marina, um Hilfe. Jagen sie einen Einzeltäter, einen »Puppenspieler«?
Meine Meinung: Ich habe ja schon einige Thriller von dem Ermittlerduo Marina und Phil glesen und wurde wieder nicht enttäuscht. Diese Spannung, die von Anfang an in den Büchern herrscht, sie reißt nie ab und wird zum Ende hin sogar noch gesteigert. Auch die Wendungen und die unvorhergesehenen Ereignisse lenken den Leser immer in eine andere Richtung und wenn er schon glaubte, er weiß, wie es ausgeht, der wurde eines besseren belehrt. Diesmal hatte ja Phil richtig schlechte Karten, da er neu anfangen musste mit einem neuen Team und dies war ziemlich hart für ihn, aber er hat sich durchgebissen. Auch Marina ist diesmal in den Fall involviert, da sie selbst am Anfang scheinbar ein Opfer ist, aber das Blatt wendet sich schnell wieder. Auch wenn ich sie, wie in anderen bücher nicht immer verstehen konnte, warum sie manches so macht und nicht so, wie man eigentlich sollte, denn sie als Psychologin hat doch das Wissen, aber vielleicht kann sie es nicht bei sich anwenden. Ich glaube eher, so fügt es sich besser in den Handlungsablauf ein! Die verschiedenen Handlungsstränge verflechten sich zum Ende hin wieder zu einem ganzen tollen Thriller, der mir wieder sehr schnell ging und die Seiten nur so dahinflogen.
Mein Fazit: Dadurch, dass die einzelnen Fälle des Ermittlerduos einzeln gelesen werden können, kann ich diesen Fall weiterempfehlen. Ein spannendes, sehr interessantes Buch und ich hoffe, es folgen noch viele weitere Fälle. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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259 Bibliotheken, 14 Leser, 4 Gruppen, 46 Rezensionen

thriller, chris carter, mord, los angeles, hunter

Death Call - Er bringt den Tod

Chris Carter , Sybille Uplegger
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 11.08.2017
ISBN 9783548289526
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Death Call - Er bringt den Tod
Herausgeber ist Ullstein Taschenbuch (11. August 2017) und hat 416 Seiten.
Kurzinhalt: Tanya Kaitlin freut sich auf einen entspannten Abend. Plötzlich klingelt ihr Handy, ein Videoanruf von ihrer besten Freundin. Tanya nimmt den Anruf an und der Alptraum beginnt: Ihre Freundin ist gefesselt und geknebelt. Tanya hat eine Chance, die Freundin zu retten, hört sie von einer tiefen, unheimlichen Stimme. Sie muss nur zwei Fragen richtig beantworten. Sie scheitert - und ihre Freundin wird vor ihren Augen brutal ermordet.
Profiler Robert Hunter und sein Partner Garcia haben einen neuen Fall: ein Serienmörder, der seinen Opfern in den sozialen Medien auflauert. Er studiert ihre Fehler und nutzt sie für sein perfides Spiel. Und das hat gerade erst begonnen ...
Meine Meinung: Chris Carter ist ein Garant für ein abwechslungsreiches und spannendes genre, nämlich den Thriller. Und ich wurde wieder nicht enttäuscht, ich kenne ja schon viele Bücher von dem Autor, aber diesmal habe ich total mitgefiebert, wie es nun ausgeht. Auch die beiden Detectives, die ich schon kenne, waren mir wieder sehr sympathisch und es war vieles nachvollziehbar, was sie so in den Ermittlungen gemacht haben. Die Taten, die gezeigt wurden, zeugen von einer hohen Absurdität, die auch sehr detailliert beschrieben wird. Am Ende, als der Täter geoutet wird, kann ich es einerseits nachvollziehen, warum er dies gemacht hat, aber auch wieder nicht. Und es ist wieder ein Polizist, der Hammer, aber dies ist jetzt auch schon in vielen Thrillern so. Das ist wie die Feuerwehrleute, die meist ihre Feuer selber legen! Rundum perfekt gelungen.
Mein Fazit: Perfekt von der ersten bis zur letzten Seite. Tolle 5 Sterne! Unbedingte und klare Leseempfehlung!

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

krimi, verlag bastei lübbe, fbi, charaktere, thriller

Spectrum: Thriller

Ethan Cross
E-Buch Text: 513 Seiten
Erschienen bei Bastei Entertainment, 21.07.2017
ISBN 9783732540280
Genre: Sonstiges

Rezension:

Spectrum
Herausgeber ist Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch) (21. Juli 2017) und hat 512 Seiten.
Kurzinhalt: August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Mit Burkes Hilfe entdeckt das FBI den Zugang zu einem Geheimlabor unter der Bank - das eigentliche Ziel des Überfalls. Was haben die Räuber dort gesucht? Und haben sie es gefunden? Zusammen mit Special Agent Carter folgt Burke ihrer Spur - und bekommt es mit einem Feind zu tun, der bereit ist, tausende Menschenleben zu opfern.
Meine Meinung: Das einzige, was ich sagen muss, was negativ ist, dass wieder einmal ein Ermittler mit Asperger dabei ist, ansonsten hab ich nix zu meckern. Denn ich finde, dies nimmt überhand zur Zeit, dass nur noch solche Leute mit Autismusspektrumsstörungen in allen Büchern mitspielen. Dies soll nicht abwetend klingen, denn ich arbeite mit solchen Menschen und ich weiss, wovon hier geredet wird, mir fällt es nur auf. Ansonsten kann man wieder sagen, dass es ein tolle Buch war mit vielen Überraschungen und Wendungen, die man so gar nicht hervor sehen konnte. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, die Protagonisten waren allesamt sehr sympathisch und haben auch ihre Fehler eingeräumt, wenn sie denn welche gemacht haben. Natürlich war das Thema des Buches auch wieder sehr zentral und sehr mit der heutigen Zeit verbunden, denn es geht nicht um das Scheinbare, sondern um den Profit und die Macht. Aber alles logisch aufeinander gereiht mit vielen Dialogen, die auch sehr lustig waren. Die Kapitel sind kurz und es sind viele Erzählstränge zu lesen, die sich dann zu einem Ganzen gut zusammenfügen.
Mein Fazit: Nicht schlecht, ich habe das Buch verschlungen und warte schon auf das nächste Buch von Ethan Cross. Ich kann das Buch gern weiter empfehlen. Ich vergebe 5 Sterne. Top!

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

bedrohlich, selbstmord, psychische probleme, kritik an gesellschaft und politik, düster

Tot (German Edition)

Rob Blackland
E-Buch Text: 325 Seiten
Erschienen bei null, 22.04.2017
ISBN B072HDT2TD
Genre: Sonstiges

Rezension:

Tot
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Independently published Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Independently published (6. Mai 2017) und hat 323 Seiten.
Kurzinhalt: Das Leben ist ein ewiger Kampf. Tag für Tag. Die Zeit zieht vorbei ohne das man sie spürt. Rick kann nicht mehr und beschließt, diesem tristen Dasein ein Ende zu setzen. Das Arbeitsleben, der Alltag und das politische System zwingen ihn in die Knie. Die Sehnsucht nach dem Tod ist größer als alles andere. An einem Ort, den er noch aus seiner Kindheit kennt, führt er seine Tat aus. Doch es kommt alles anders, als er es sich vorstellt. Er taucht ein in eine neue Welt, die nicht zu beschreiben ist. Die Vorstellung, was nach dem Tod mit der Seele geschieht, zeigt sich dort in einer ungeheuerlichen Form. Auf Rick wartet das Grauen von seiner widerwärtigsten Seite. Ihm werden Dinge offenbart, die alles Erdenkliche in den Schatten stellen. Weitere Menschen überschreiten diese Schwelle, die ihnen zeigt, dass es noch lange nicht vorbei ist.
Meine Meinung: Ja, hier geht es ans Eingemachte, denn hier werden richtig gute Themen besprochen. Und ja, wie der Klappentext schon sagt, das Leben ist hart und man muss jeden Tag kämpfen. Und dies wird in dem Buch wiedergespiegelt. Es geht um Depressionen, die es sicherlich schon früher gab, aber die heutzutage eine Modekrankheit ist, die jeder mal haben kann. Aber hier, wird sie gezeigt, weil man nicht mehr weiss, wie es weitergehen soll und Rick kann sich leider nicht mehr von seiner Trauer erholen , er beschließt, seinem Leben ein Ende zu geben. Und damit fängt das Buch an. Der Schreibstil ist flüssig, aber die Schriftgröße hätte noch ein wenig größer sein können. Für mich wären Kapitel gut gewesen, aber es war mal was anderes und es hätten nicht so viele Akteure sein müssen, aber dies ist nur mein Eindruck, für mich wären weniger besser gewesen. Aber die Erlebnisse der Darsteller waren interessant und kurzweilig. Es ist sehr spannend zu lesen, wie sich die zwei Welten überlappen und wie sich doch sehr viele Probleme ähneln und es wird auch sehr viel vom politischen Standpunkt aus gesehen und was die Welt mit uns macht. Und dies zu lesen, macht die Geschichte spannend.
Mein Fazit: Ein kritischer Gesellschaftsroman, der zeigt, dass es viel Ungerechtigkeit und Ungleichgewicht in unserer Zeit gibt und dass eigentlich die heutige Zeit der Ursprung der Depression ist. Und ja, Leben muss man, aber überleben trifft es besser. Und man muss jeden Tag aufs neue kämpfen. Ich vergebe 4 Sterne, ich kann es jedem empfehlen, der gern Bücher über die andere Welt liest, aber nicht nur, es wird viel auch im realen Leben so sein!

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8 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

kleins große sache

Kleins Große Sache

Daniela Engist
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Klöpfer & Meyer, 30.08.2017
ISBN 9783863514525
Genre: Romane

Rezension:

Kleins Grosse Sache
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Klöpfer & Meyer für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Klöpfer & Meyer (30. August 2017) und hat 348 Seiten.
Kurzinhalt: Harald Klein aus der Provinz hat zwei Begabungen: Er kann ein bisschen besser zuhören und besser schreiben als andere. Dass er damit im richtigen Leben, wo nur zählt, was sich auszahlt, nicht weit kommen wird, hält er für ausgemacht. Also entscheidet er sich gleich für das brotloseste Studium, das er sich vorstellen kann: Philosophie. Als ihn seine großbürgerliche Freundin Beate verlässt, beschließt er trotzig, es doch noch allen zu zeigen und bewirbt sich bei einem Schweizer Großkonzern. Er ahnt nicht, dass er sich auf eine Reise durchs wilde Absurdistan begibt. Ausgestattet mit einer raschen Auffassungsgabe und der hohen Anpassungsfähigkeit des Sozialaufsteigers macht er schnell Karriere. Aber sein Aufstieg erweist sich als wahre Höllenfahrt.
Meine Meinung: Am Anfang des Buches war ich sehr erstaunt über die vielen guten Wortwendungen, die die Autorin beherrscht. Denn die ganzen Sätze waren dadurch viel wortgewaltiger und sie lasen sich sehr witzig. Leider fand ich die Spannung in dem Buch nicht so gut, da es immer wieder dasselbe war, was hier erzählt wurde. Es geht um Harald Klein, der jeden Tag aufs Neue in sein Büro geht und dort in die Wirrungen des Büroalltags eintaucht und versucht, dort ein kleiner Meister zu werden. Aber irgendwie habe ich mir das Buch anders vorgestellt, denn jeden Tag aufs neue nur Büroalltag zu lesen, das ist dann doch nicht so meins. Denn eigentlich ist es ja wie bei jeden auch auf Arbeit, es ist fast immer dasselbe, irgendwas wird sich immer wiederholen! Zur Mitte hin des Buches wurde es mir allerdings leicht zuviel, weil es doch immer wieder das gleiche ist und ich muss sagen, das Ende habe ich mir richtig herbeigesehnt. Denn ein Privatleben hat Herr Klein nicht und jeden Tag zu lesen, mit wem er sich unterhält und welche Gedanken er hat, dass muss ich nicht haben. Sicherlich war es an Humor nicht zu übertreffen, aber leider weiss ich nach Beendigung des Buch immer noch nicht richtig, was das Buch mir sagen will? Dass jeder beruf blöd ist und dass wir doch jeden Tag aufs neue das gleiche wie am Vortag machen? Was könnte ich dagegen tun?
Mein Fazit: Satirisch und kurzweilig, aber doch für mich viele lange Stellen, die mir zu sehr ins Detail gingen. Ich vergebe 3 gute Sterne, denn zum Ende hin habe ich mich doch sehr durch das Buch gequält. Irgendwie habe ich doch was anderes vorgestellt!

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15 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

rache, sekte, verbotene liebe, thriller-roman, thriller

Racheblind

Julia Starck
Flexibler Einband: 344 Seiten
Erschienen bei Independently published, 08.08.2017
ISBN 9781522042075
Genre: Sonstiges

Rezension:

Racheblind
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Independently published für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Independently published (8. August 2017) und hat 345 atemberaubende Seiten.
Kurzinhalt: Rahel will Rache. Die junge Frau hat die Therapie beendet und ihre Medikamente abgesetzt – sie hat ihren Job gekündigt, sich einem kosmetischen Eingriff unterzogen und ihr Testament geschrieben. Denn endlich ist es so weit, sie hat ihn gefunden. Für Rahel besteht nicht der geringste Zweifel: Sektenführer Gabriel ist dafür verantwortlich, dass sie vor fast zwanzig Jahren ihre Familie verlor. Fest entschlossen, sein Lebenswerk zu zerstören, schleust sie sich unter falschem Namen in die Sekte ein, in der sie einst aufwuchs. Aber Gabriels Anhänger überwachen sie rund um die Uhr und dann ist da noch Elias, Gabriels Sohn, der sie immer tiefer in seinen Bann zieht. Und schon bald begeht Rahel einen fatalen Fehler…
Meine Meinung: Das Buch ist viel spannender und aufregendes, als ich am Anfang gedacht habe. Es geht um eine Sekte, dies ist ja an sich schon immer sehr emotionsgeladen und brisant. Aber so, wie es dort bei der Garde ablief, dass lässt viel Schlimmes erahnen. Man muss aber gleich zu Beginn sagen, das Ende hinterliess mich mit offenen Fragen, aber es kommt bald ein zweiter Teil auf den Markt, den ich schon voller Freude erwarte. Die ersten Seiten lesen sich gut und man ist gleich in der Thematik drin. Aber das Buch spart nicht mit lustigen Passagen und die Kapitel sind relativ durchschnittlich, nicht zu lang, aber auch nicht zu kurz. Und es hörte immer an einer sehr brisanten Stelle auf, sodass man unbedingt weiterlesen musste. Ich habe am Ende mit Rahel richtig mitgefiebert, auch wenn ich es an einigen Stellen nicht so richtig nachvollziehen konnte, wie sie gehandelt hat. Denn , wenn man erst mal in einer Sekte drin ist, dann kommt man auch nicht so einfach wieder heraus. Und hier wird es auch wieder sehr deutlich, denn die Leute, die am Anfang auch mal als Gast zu Besuch in der Sekte sind, die kehren nicht mehr nach Hause zurück, sondern sie werden entsorgt, leider! Aber ich denke, dies ist in der Realität auch so. Obwohl ich dann auch sagen muss, dass der Sektenführer Gabriel mit Rahel doch noch sehr human umgeht, denn ihr passiert lange weniger, als den Entsorgten, denn sie wird „nur“ gezüchtigt. Aber dies ist auch schon sehr drastisch beschrieben, denn unter Drogen wird sie auch gesetzt. Was mir besonders gut gefallen hat, waren die netten Sprüche von Rahel, die in Kursivschrift sich abgehoben hatten und die einfach den Gemütszustand von Rahel richtig gut beschrieben.
Mein Fazit: Ein tolles Erstlingswerk, wo ich unbedingt den zweiten Teil schnell lesen muss, wenn er rauskommt. Spannend und brisant von der ersten Seite an. Ich vergebe 5 top Sterne und gebe eine klare Leseempfehlung !

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49 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 29 Rezensionen

familie, alkohol, liebe, streit, alkoholismus

Sonntags fehlst du am meisten

Christine Drews
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 08.09.2017
ISBN 9783548290201
Genre: Romane

Rezension:

Sonntags fehlst du am meisten
Ich durfte das Buch vorab lesen und danke dem Ullstein Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Ullstein Taschenbuch (8. September 2017) und hat 288 Seiten.
Kurzinhalt: Familie ist Liebe mit Ecken und Kanten
Schon immer war Caro das Lieblingskind ihres Vaters, doch seit einem großen Streit haben sie keinen Kontakt mehr. Nun steht die Goldene Hochzeit von Caros Eltern vor der Tür, aber wie soll Caro ihrem Vater gegenübertreten? Als arbeitslose, alleinerziehende Mutter fühlt sie sich von dem Mann, der nach dem Krieg seine Firma aus dem Nichts aufgebaut hat, nicht ernstgenommen. Erst durch ihre neugewonnene Freundschaft mit der alten Frau Schneiders kann sie Verständnis für die Generation der Kriegskinder entwickeln. Und plötzlich scheint eine Versöhnung doch möglich …
Ein kluger und bewegender, generationenumspannender Vater-Tochter-Roman.
Meine Meinung: Ich hatte bis jetzt von der Autorin nur Krimis gelesen und die waren relativ gut. Aber hier bei dem Buch ist meine Meinung zwiegespalten, auf eine Art war das Thema bewegend, aber manchmal war es mir zu fade, zu nichtssagend. Es wird in dem Buch alles sehr realistisch dargestellt, dies hat mir sehr gut gefallen und auch die Ängste und Sorgen von Caro waren sehr gut herausgearbeitet. Die tiefen Emotionen haben bei mir sehr viel Nachdenkliches hervorgehoben, denn viele Parallelen konnte ich zu vielen Familien, auch zu meiner eigenen ziehen. Der Schreibstil ist gut, auch sehr gut lesbar. Die Sichtweisen werden immer erzählt von Caro und ihrem Vater abwechselnd, dadurch kommt es natürlich auch zu Überschneidungen und auch Langeweile. Denn auch die detailgetreue Art der Autorin neigt zu viel Information, die nicht jeder lesen mag. Aber was sehr sympathisch herüber kam, es wurde in einer Art Ruhe alles erzählt! Aber durch dieses Erzählen werden 60 Jahre Leben erzählt! Die beiden Protagonisten blieben mir sehr unsympathisch, ich weiss auch nicht warum! Caro wirkte in ihrem Tun und ihren Überlegungen nicht wie 44, sondern eher wie 20+, irgendwie unreif, naiv! Am Ende hatte ich noch einige Fragen, die unbeantwortet blieben, deswegen war ich ein wenig unzufrieden.
Mein Fazit: Ich hatte ein wenig mehr erwartet, mich hat das Buch nicht packen können, aber ich vergebe 3 gute Sterne, aber es hätte noch mehr Potential gehabt. Manches wirkte auf mich konstruiert und etwas langatmig.

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

seeufer, obdachloser, verlieben, entführung., tablettenmißbrauch

Die Oma und der Punk - Gestorben wird später

Simone Jöst
E-Buch Text: 308 Seiten
Erschienen bei dotbooks Verlag, 29.08.2017
ISBN 9783961480913
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Die Oma und der Punk-gestorben wird später
Ich durfte das ebook im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem dotbooks Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist dotbooks Verlag; Auflage: 1 (29. August 2017) und hat 308 Seiten.
Kurzinhalt: Eine ungewöhnliche Freundschaft: Die Oma und der Punk haben schon viel miteinander erlebt, doch Emmas neue Mission gilt Jule selbst. Ihre junge Freundin soll sich endlich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen. Nur widerwillig stimmt Jule der Reise in ihren Heimatort zu – und die erste Katastrophe lässt auch nicht lange auf sich warten, denn Jule besteht darauf, einen Tramper mitzunehmen, dessen Einstellung zu Körperhygiene ganz und gar nicht mit Emmas Vorstellungen übereinstimmt. Und doch hat der Fremde etwas an sich, das die Oma nicht loslässt. Während sie versucht, hinter sein Geheimnis zu kommen, läuft Jule vor dem Treffen mit ihren Eltern davon – und stolpert dabei über einen kauzigen Mönch, einen brutalen Leichenbestatter und gut gehütete Geheimnisse, die sie alle in tödliche Gefahr bringen.
Meine Meinung: Ein Krimiduo, was es in sich hat!
Am Anfang hatte ich erst ein paar kleinere Probleme, wie alles zusammenhängt, denn dieses Buch ist der 3. Teil dieses Krimiduos! Aber nach ein paar Seiten bin ich wunderbar hineingekommen und die paar Sätze, die viel erklären, waren optimal. Also ich kann es auch ohne Hintergrundwissen weiter empfehlen, also ich werde mir auf jeden Fall die ersten beiden Teile auch noch holen. Irgendwie passen alle Personen des Krimiduos perfekt zueinander, obwohl sie ja ein paar Jährchen trennen. Aber sie stimmen so überein, dass es gar keine Probleme miteinander gibt und wenn doch, werden sei belächelt. Denn Jule scheint ein sehr lebensfroher Charakter zu sein, dann der italienische Charmeur, der alles zum Schmelzen bringt und die taffe Oma, die so gar nicht wieder ins Altersheim zurück will, sondern, die noch sehr viel erleben will. Und die jetzt sogar noch mal ihre Liebe gefunden hat, das finde ich doch schön. Und nebenbei haben sie viele nette Leute in dem Heimatdorf von jule getroffen und nebenbei viele Verbrechen aufgedeckt, na, wenn das mal nicht ein gutes Gelingen ist für eine knappe Woche! Und was mir besonders gefallen hat, alle Personen, die mitgewirkt haben, haben schon sehr viel erleb in ihren Leben, aber nichts ist so, wie es den Anschein hat. Denn hier könnte eigentlich der Spruch gelten, man sollte lieber mal genau hinschauen, was eine Person sagt, tut oder welche Kleidung sie trägt und nicht gleich sie verurteilen, bloss weil sie nicht ins Gesamtkonzept hineinpasst.
Mein Fazit: Ein toller Krimi, wo man sehr viel schmunzeln kann. Dieser 3. Teil, kann meiner Meinung nach auch so gelesen werden, ohne, dass man die ersten beiden Bücher gelesen haben muss. Ich vergebe 5 tolle Sterne und gebe eine klare Leseempfehlung!

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113 Bibliotheken, 0 Leser, 3 Gruppen, 86 Rezensionen

krimi, münchen, mord, gewalt, misshandlungen

Tiefe Schuld

Manuela Obermeier
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 16.06.2017
ISBN 9783548288635
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Tiefe Schuld
Herausgeber ist Ullstein Taschenbuch (16. Juni 2017) und hat 400 Seiten.
Kurzinhalt: Im Wald wird eine halb entkleidete Frauenleiche gefunden, deren Verletzungen auf jahrelange Misshandlungen hindeuten. Kommissarin Toni Stieglitz nimmt sich des Falles an – mit bitterem Beigeschmack: Ihr eigener Exfreund war gewalttätig, böse Erinnerungen werden wach. Der Ehemann der Toten wird sofort ins Visier genommen. Doch verdächtigt Toni den Partner des Opfers bloß aufgrund ihrer eigenen Vergangenheit, und ist der Fall in Wahrheit viel komplizierter? Rechtsmediziner Dr. Mulder könnte Klarheit für Toni schaffen, sowohl beruflich als auch privat …
Meine Meinung: Ich habe schon das erste Buch der deutschen Autorin gelesen, „ Verletzung“ und wurde auch diesmal nicht enttäuscht. Die Protagonistin Toni ist auch diesmal die Erzählerin aus ihrer Perspektive. Der Schreibstil ist locker und die Kapitel sind relativ kurz. Auch die Gespräche sind sehr nett, auch sehr humorig. Die Protagonistin hat sehr viele private Probleme und dies merkt man auch, denn dem Leser kommt sie nicht sehr sympathisch herüber. Und sie ist auch nicht sehr professionell, denn ehe sie objektiv ihre Ermittlungen angeht, vergeht sehr viel Zeit. Aber dies war schon im ersten Fall so. Und da sie ja eher der Typ Einzelgänger ist, hat sie sehr viele Probleme auf Arbeit und auch zwischenmenschlich. Denn für sie steht der Täter ziemlich schnell fest und ehe sie von der Position abrückt, dauert es sehr. Und da würde ich sie als Leser gern mal schütteln, denn dies ist offensichtlich, aber sie reagiert nicht. Auch das Thema ist diesmal sehr heftig, denn häusliche Gewalt ist nicht ohne, auch damit hat Toni schon Bekanntschaft gemacht.
Mein Fazit: Ein guter zweiter Teil der Autorin, den es sich lohnt zu lesen. Das einzige, was mich einfach nervte, ist die Sturheit der Ermittlerin, die vieles in Schubladen steckt und gut ist. Aber ich vergebe gute 5 Sterne und würde auch einen weiteren Fall von der Kommissarin lesen, denn taff ist sie auf jeden Fall.

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17 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

perfidie, söldner, die bosheit der macht

Perfidie - Die Bosheit der Macht

Vanessa Heintz
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Nova MD, 09.06.2017
ISBN 9783961112784
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Perfidie-die Bosheit der Macht
Ich durfte das ebook im Rahmen einer Leserunde lesen und danke demBlitzeisverlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Blitzeis Verlag (Nova MD); Auflage: 1. Auflage 2017 (9. Juni 2017) und hat 394 perfide Seiten.
Kurzinhalt: " Sie war eine Mörderin, die sich vor nichts mehr fürchtete als dem Leben. Funktionieren oder sterben. Die Auswahl in Sophias Leben ist nicht besonders vielfältig. Die junge Söldnerin bewegt sich stetig am Rande des Abgrunds, ohne zu wissen, von welcher Seite der nächste, vernichtende Stoß ausgehen wird. Gefangen im Spinnennetz einer gnadenlosen Organisation führt sie einen einsamen Kampf, bis zu dem Tage, an dem ein Neuling ihre Welt vollständig auf den Kopf stellt. Doch Sophias vermeintliche Freunde haben perfide Pläne und zwingen sie zu einer Entscheidung. Stehend sterben oder kriechend leben. Denn es gibt keine Gegner nur wehrhafte Opfer."
Meine Meinung: Ich habe ja schon Leere Realität“ von der Autorin Vanessa Heintz gelesen und war da schon total angetan von ihrer Schreibweise und ihrer Ausdrucksweise. Und auch diesmal wurde ich überhaupt nicht enttäuscht. Es ging gleich richtig brutal zur Sache am Anfang und die Spannung blieb auch bis zum Schluss erhalten, aber dieses Buch ist leider absolut nix für schwache Nerven. Denn die Dinge, die da passieren, sind echt krass und hinterlassen den Leser sehr erschüttert zurück. Und auch das Denken hört nach dem gelesenen nicht auf, denn das Kopfkino, was die Autorin sehr gut empor schreiben kann, das schaltet nicht mehr ab. Die Geschichte ist nicht alltäglich, es ist was ganz anderes und die Brutalität ist nix für schwache Nerven. Auch die kurzen Sätze zwischendurch haben dies immer sehr passend zum Ausdruck gebracht, dass es ein sehr hartes Thema ist. Die Protagonisten sind allesamt sehr gut beschrieben, es hätte können für einige Personen noch mehr Hintergrundwissen geben können, aber dies kommt im zweiten Teil, wurde von der Autorin schon bestätigt. Sophia hat schon sehr viel durchgemacht in ihrem Leben und sie kann sehr viel einstecken, aber zum Ende des ersten Teils der Trilogie wird sie langsam aufmüpfig und schlägt zurück und dies wird auch Zeit. Auch die kurzen Sätze zwischendurch haben dies immer sehr passend zum Ausdruck gebracht, dass es ein sehr hartes Thema ist.
Mein Fazit: Ich vergebe für dieses Buch 5 Sterne und erteile eine klare Leseempfehlung, auch wenn dies Buch nix für zarte Leser ist. Der zweite Teil ist von der Autorin schon in Arbeit und ich warte schon sehr sehnsüchtig darauf. Denn, ich will mehr, dies Buch macht süchtig! Absolut top!

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Ich schenk dir die Hölle auf Erden

Ellen Berg
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 14.06.2017
ISBN 9783746632902
Genre: Humor

Rezension:

Ich schenk dir die Hölle auf Erden
Herausgeber ist Aufbau Taschenbuch; Auflage: 2 (14. Juni 2017) und hat 352 Seiten.
Kurzinhalt: Ab in die Hölle!

So ein mieser Schuft! Als Carina entdeckt, dass Ehemann Sven sie betrügt, bricht ihre heile kleine Welt zusammen. Klar, Lust und Leidenschaft sind nach zehn Jahren Ehe und zwei Kindern auf der Strecke geblieben. Doch dass Sven mit seiner Neuen all die romantischen Highlights genießt, die sich Carina immer gewünscht hat, ist zu viel. Sie beschließt, ihn direkt in die Scheidungshölle zu schicken. Und die Neue gleich dazu. Soll sie ruhig merken, wie angenehm das Leben an Svens Seite ist, wenn seine Kinder sonntagmorgens Hockeytraining haben oder Brechdurchfall bekommen ...

Während ihres Rachefeldzugs blüht Carina auf. Die Männer stehen Schlange - und plötzlich auch Sven. Was tun?
Meine Meinung: Ich habe schon alle Bücher bis jetzt von der Autorin gelesen und ich wurde auch diesmal nicht enttäuscht, denn es war wiedermal sehr lustig. Gut, vieles kann und will ich nicht für bare Münze nehmen, denn vieles ist doch ein wenig abgehoben. Aber so für die Lachmuskeln zwischendurch fand ich es toll. Aber sie nimmt Alltagsprobleme sehr gut auf und verarbeitet sie in vielen schrägen Kommentaren und Gesprächen. Vor allen Dingen war ja diesmal eine betrogene Ehefrau mit von der Partie, die aber herrlich von ihren Freunden unterstützt wird. Denn in so einer Situation braucht man Freunde. Und die Rache am Ehemann ist nicht von schlechten Eltern, einfach top und vieles war einfach nur skurril. Gut, man kann auch sagen, dass die Bücher von Ellen Berg in die bekannten Klischees hinein passen, denn es ist eigentlich so Schubladendenken, Frau ist so und Mann ist so und dies ist hier nicht anders. Aber immer wieder erfrischend und für zwischendurch kann man so ein Buch immer mal wieder lesen. Das einzige, was mich diesmal störte, waren viele Nebensächlichkeiten, die viel Anklang fanden und deswegen war es manchmal ein wenig ermüdend.
Mein Fazit: Dadurch, dass es immer wieder dasselbe ist, vergebe ich noch 4 gute Sterne. Ich kann es guten Gewissens weiterempfehlen, es ist einfach nur lustig und man braucht nicht viel nachdenken.

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27 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

roman, tumor, krankheit, schiksal, diagnos

Und dann ist alles anders

Nelly Fehrenbach
E-Buch Text: 254 Seiten
Erschienen bei Tinte & Feder, 11.07.2017
ISBN 9781542095945
Genre: Romane

Rezension:

Und dann ist alles anders
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Tinte & Feder Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Tinte & Feder (11. Juli 2017) und hat 252 Seiten.
Kurzinhalt: Was machst du, wenn dir das Leben eine schwere Diagnose stellt?
Die Migräneattacken schiebt Charlotte auf ihre anstrengenden Hochzeitsvorbereitungen – bis sie aus heiterem Himmel einen schweren Krampfanfall erleidet. Sie, die sonst als Krankenschwester immer anderen hilft, muss nun selbst umsorgt werden, und eine verstörende Diagnose stürzt sie in eine tiefe Krise. Die Hochzeit mit ihrem Verlobten Jörg wird abgesagt, seine liebevolle Hilfe stürzt sie nur noch tiefer in ihre Verzweiflung. Doch als ihre Kraft nur noch zum Sterben reicht, begegnet ihr ein anderer Mann. Auch er ist gezeichnet von einer Krankheit, aber er hat eine ganz andere Art damit umzugehen als sie. Aufgeben ist keine Lösung! Auf einmal scheint Weiterleben möglich, wenn Charlotte lernt, ihre Krankheit zu akzeptieren.

Meine Meinung: Ich habe das Buch von Anfang an gern gelesen, es war trotz des Themas ein sehr bewegender, aber auch lustiger Roman. Die Spannung war von Anfang an da und sie hielt sich auch bis zum Schluß. Der Schreibstil war locker fluffig und die Kapitel waren genau in der richtigen Länge. Das einzige, was ich gleich am Anfang loswerden muss, Charlotte, die Krankenschwester ist, merkt so gar nichts von ihrer beginnenden Krankheit und sie forscht auch nicht wieder nach und auch in vielen anderen Bereichen des Lebens, mit denen sie hier konfrontiert wird, ist sie sehr naiv, sie kommt so hilflos herüber, obwohl sie dass nicht sein müsste. Denn sie sieht in vielen das gute, obwohl mache Leute es nicht gut mit ihr meinen. Und ich könnte mir vorstellen, wenn jemand diese Diagnose bekommt, dass er dann doch mal googelt oder sich Informationen beschafft, aber die Protagonistin so überhaupt nicht. Sie sagt, sie kämpft nicht und gibt sich auf und das wars. Aber dann kommt ja Bewegung in die Geschichte und Charly erkennt, dass andere Leute auch krank sind und sie eigentlich noch leben will. Und dass das Ende dann einen guten Ausgang hat, finde ich schön, obwohl man bei der Krankheit nicht sicher weiss, was noch so alles kommen kann. Aber die Autorin hat es verstanden, das Thema Krebs sehr emotional und trotzdem lustig an den Leser zu bringen. Denn schon allein die Konstellation Arzt als Lebenspartner und Krankenschwester als Partnerin und Kranke ist doch sehr schwierig. Obwohl ich mit dem Arzt Jörg nicht so richtig warm geworden bin, er hat mir einfach zu viel als Arzt gedacht und nicht als Mann. Was mich sehr überzeugt hat, war die realistische Betrachtung , was Krebs alles auslösen kann, ich habe dies schon mehrfach gesehen und begleitet und dies war sehr authentisch.
Und hier muss ich was zum Cover sagen, es ist einfach eine Freude, mit diesen lila Blumen und dem anderen Lilaton, indem der Titel steht, einfach dezent, aber sehr hübsch anzusehen.
Mein Fazit: Ein tolles Buch über ein ergreifendes Thema, was jeden treffen kann und es ist super herausgearbeitet. Mit allen Höhen und Tiefen, die da kommen können. Ich vergebe 5 tolle Sterne und eine klare Leseempfehlung. Ich hoffe, ich höre noch mehr von der Autorin!

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25 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

humor, depressionen, freundschaft, tragikomödie, roman

Mensch, Rüdiger!

Sven Stricker
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 18.08.2017
ISBN 9783499290787
Genre: Romane

Rezension:

Mensch Rüdiger
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Rowohlt Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Rowohlt Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (18. August 2017) und hat 416 Seiten.
Kurzinhalt: Man muss auch mal loslassen können.

Rüdiger ist Lehrer. Verheiratet, Cordhosenträger und hat 2 Kinder. Für den Rest der Welt ist er nahezu unsichtbar. An seinem 40. Geburtstag, mitten im Unterricht, merkt er, dass er sein bisheriges Leben nicht mehr erträgt. Er steht auf und geht.
Tom hatte vor Jahren einen Bestseller. Danach: Schreibblockade, Lebensblockade. Jetzt sitzt er im Supermarkt an der Kasse, von Ohnmachtsanfällen heimgesucht, und hilft biologisch verteuerter Landwurst übers Laufband. Bis es auch ihm reicht.
Rüdiger und Tom treffen sich auf einer Talbrücke. Beide wollen die Welt hinter sich lassen. Am Ende aber beschließen sie: Fünf Tage lang werden sie testen, ob das Leben nicht vielleicht doch noch lebenswert ist.
Meine Meinung: Nun, in dem Buch geht es um das Thema Depression, aber leider wird dieses Wort heutzutage viel zu viel gebraucht und auch schon bei kleineren Sachen, wo man früher gesagt hat, man hat einfach nur mal einen schlechten Tag. Hier wird das Thema sehr hoch gespielt und ich bin auch der Meinung, dass die beiden Protagonisten nicht depressiv sind, sondern nur nicht so richtig wissen, wo ihr Platz im Berufsleben und auch im privaten ist. Ich denke mir eher, sie haben den falschen Beruf und auch keinen Spass darin. Sicherlich ist es lustig mit anzusehen, wie die beiden 5 Tage lang versuchen, ihrem Leben wieder einen Sinn zu geben mit einigen guten Schritten, aber auch sehr vielen Rückschlägen. Manchmal fand ich das Buch ein wenig ermüdend, weil es mir doch ein wenig zu fade erschien, aber meist die lustigen Situationen und auch Wortschöpfungen fand ich sehr lustig. Was ich sehr gelungen fand, waren die treffenden Personen, die wirklich so am Ende waren, dass sie einen richtig leidtun könnten, denn ihre Verzweiflung am Leben ist doch sehr greifbar. Sympathisch fand ich sie beide leider nicht so richtig, aber dies lag an mir liegen, sie sind bestimmt gute. Wer treffender für meinen Geschmack war, ist Heiner, der so einen fabelhaften Humor hat, auch wenn das Leben ihm nicht so gut mitgespielt hat. Einen kleinen Minuspunkt hat das Buch, die Schrift ist zu klein, da konnte auch die Lesebrille nix besseres machen, das strengt das lange Lesen ziemlich an!
Mein Fazit: Ich hatte bis jetzt noch kein Buch von dem Autor gelesen, wurde aber sehr überrascht, denn das Buch hatte viel zu bieten, wie die Situationskomik, aber die vielen Sätze, die ich erst beim zweiten oder dritten Mal lesen richtig verstanden habe und mir viele auch gemerkt habe! Ich gebe eine klare Leseempfehlung und vergebe 5 gute Sterne.

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67 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

thriller, hunde, mord, spannung, psychothriller

Dein letzter Tag

A. J. Rich , Bernd Stratthaus
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 20.06.2016
ISBN 9783734102677
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Dein letzter Tag
Herausgeber ist Blanvalet Taschenbuch Verlag (20. Juni 2016) und hat 352 Seiten.
Kurzinhalt: Du denkst, du kennst deine Liebsten. Aber erst der Tod deckt alle Geheimnisse auf ...

Als Morgan ihre Wohnung betritt, merkt sie sofort, dass etwas nicht stimmt: Die Tür ist unverschlossen, der Fußboden mit roten Spuren bedeckt. Im Schlafzimmer liegt – grausam zugerichtet – die Leiche ihres Verlobten, daneben sitzen ihre Hunde, sie sind mit Blut verschmiert. Verzweifelt versucht Morgan, Bennetts Eltern ausfindig zu machen. Doch nichts, was Bennett ihr je über seine Familie, seine Arbeit, sein Leben erzählt hat, scheint zu stimmen. Stattdessen findet sie heraus, dass er zahlreiche »Verlobte« hatte, die plötzlich eine nach der anderen auf unnatürliche Weise ums Leben kommen … Ist bald auch Morgan an der Reihe?
Meine Meinung: Gut, es gibt schon mehr Thriller über solche Themen und ich habe auch schon bessere gelesen. Denn leider wurde ich sehr enttäuscht von dem Buch. Das erste Drittel passiert überhaupt nix in dem Buch, es wird nur erzählt von Morgan, die nur überlegt, was passiert sein könnte und was nicht. Leider bleibt da die Spannung auf der Strecke und deswegen habe ich das Buch nicht ausgelesen, denn es passierte überhaupt nichts. Es zieht sich so zäh hin, hat sehr viele Längen und es gibt kaum irgendwelche neuen Erkenntnisse oder Wendungen, die die Spannung erhöhen. Unter einem guten Psychothriller verstehe ich was anderes.
Mein Fazit: Abgebrochen, es gibt noch 3 Sterne, nicht mein fall, zu zäh!

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112 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 28 Rezensionen

krimi, drohnen, science fiction, überwachung, mord

Drohnenland

Tom Hillenbrand
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 15.05.2014
ISBN 9783462046625
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Drohnenland
Herausgeber ist KiWi-Taschenbuch (15. Mai 2014) und hat 234 Seiten.
Kurzinhalt: Alles wird überwacht. Alles ist sicher. Doch dann geschieht ein Mord, der alles infrage stellt.
Wozu Zeugen vernehmen, wenn all ihre Bewegungen und Gespräche bereits auf einer Festplatte archiviert sind? Warum Tatorte begehen, wenn fliegende Polizeidrohnen bereits alles abfotografiert haben? Als ein Brüsseler Parlamentarier auf einem Feld nahe der Hauptstadt ermordet aufgefunden wird, glaubt Kommissar Aart van der Westerhuizen zunächst, den Fall mithilfe des beinahe allwissenden Europol-Fahndungscomputers und der brillanten Forensikerin Ava Bittmann rasch lösen zu können. Und tatsächlich gibt es verblüffend schnell einen Verdächtigen. Doch dann entdeckt er immer mehr Hinweise darauf, dass die digitale Datenspur manipuliert wurde – und gerät in eine Verschwörung, die ganz Europa in seinen Grundfesten zu erschüttern droht.
Meine Meinung: Ich habe dem Buch 2 Chancen gegeben, ich hatte es schon mal angefangen zu lesen und dann hab ich es aufgegeben und jetzt auch wieder. Aber leider habe ich auch wieder abgebrochen. Denn das Buch dümpert so vor sich her und es ist kaum Spannung vorhanden. Obwohl das Thema sehr interessant ist, denn das ist ja eine moderne Bedrohung und die wird ja immer weiter ausgebaut. Deswegen wollte ich ´ja auch das Buch lesen, aber leider nicht so mein Fall. Und durch die vielen guten Rezensionen habe ich einfach mir mehr erhofft von dem Buch.
Mein Fazit: Leider nix für mich, ich habe schon bessere Bücher über die Technik der heutigen Zukunft gelesen. Für mich leider nur 3 Sterne.

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