Leserpreis 2018

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6 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Livestream

Heike Franke
E-Buch Text: 468 Seiten
Erschienen bei null, 31.12.2018
ISBN B07MB7HP1Q
Genre: Sonstiges

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74 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 29 Rezensionen

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Nanos - Sie bestimmen, was du denkst

Timo Leibig
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 24.09.2018
ISBN 9783764531904
Genre: Krimi und Thriller

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24 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

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Von Erholung war nie die Rede

Andrea Sawatzki
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Piper, 02.05.2016
ISBN 9783492307796
Genre: Romane

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14 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

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Ewiges Leben

Andreas Brandhorst
Flexibler Einband: 704 Seiten
Erschienen bei Piper, 02.10.2018
ISBN 9783492061339
Genre: Science-Fiction

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138 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 70 Rezensionen

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Betrunkene Bäume

Ada Dorian
Fester Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Ullstein fünf, 24.02.2017
ISBN 9783961010011
Genre: Romane

Rezension:

Betrunkene Bäume
Herausgeber ist Ullstein fünf; Auflage: 2. (24. Februar 2017) und es hat 272 Seiten.
Kurzinhalt: Der über 80-jährige Erich verliert nach und nach seine Unabhängigkeit und trauert um die Liebe seines Lebens. Als junger Forscher hatte er eine Expedition durch die sibirische Taiga unternommen. In jener Zeit hat Erich Schuld auf sich geladen, die bis heute nachwirkt und ihn vereinsamen lässt. Dann tritt Katharina in sein Leben, sie ist von zu Hause ausgerissen, als ihr Vater die Familie verlassen hat. Erich und sie sind beide entwurzelt, erst beieinander finden sie Halt.
Meine Meinung: Nachdem ich von vielen begeisterten Lesern von dem Buch erfahren habe, wollte ich es lesen. Aber leider kann ich die ganzen guten Rezensionen nicht so richtig nachvollziehen. Sicherlich, wenn jemand gern über Sachen liest, die sich im Kopf einer Person abspielen und wenn dann eine halbe Seite über das Wetter geschrieben wird, da bin ich raus, dies ist für mich leider keine Handlung. Auch die Switches zwischen Vergangenheit und Gegenwart waren mir zu krass, da wurde mitunter in einem Satz alles untergebracht, Gegenwart und Vergangenheit. Sprachlich keine Frage, ein gutes Buch, aber leider bleiben mir die Protagonisten zu flach, deswegen konnte ich auch keine Beziehung zu ihnen aufbauen. Das Thema hatte mich aber interessiert und deswegen habe ich es zu Ende gelesen. Aber trotzdem konnte mich das Buch nicht überzeugen und nicht erreichen.
Mein Fazit: Ich vergebe 3 Sterne, aber ich kann es nur bedingt weiter empfehlen.

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17 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

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unfehlbar

Bruce McCabe
Flexibler Einband: 500 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 18.01.2016
ISBN 9783734101731
Genre: Krimi und Thriller

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Verloren im System

Stephan Tüffers , Heike Zingsheim
Flexibler Einband: 238 Seiten
Erschienen bei STV
ISBN 9783931855017
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Verloren im System

Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen und danke dem Stv für das Leseexemplar.

Herausgeber ist Stv (2005).

Kurzinhalt: Cyberroman. Daniel gerät durch die Machenschaften eines dunklen Geschäfftsmann in eine für ihn fast ausweglose Situation. Ein illegales Exsperiment bringt sein Bewustsein ins Internet und er scheint dort gefangen. Über umwege bekommt er Kontakt zu Sarah, für die das Abenteuer beginnt, Daniel wieder zu befreien. Ein Roman mit dem Hintergrund des Cyberspace und eine Liebesgeschichte der digitalen Art. Wer einen Hauch von Siencefiction mag kann hier richtig sein.

Meine Meinung: Leider habe ich keine gute Meinung von dem Buch, das Thema ist sehr gut, aber leider ist es schlecht umgesetzt. Man liest zwar ein wenig vom Netz und wie es gehen soll, dass ein Mensch ins Netz, also sein Gehirn, in das Netz eingespeist wird. Aber wie das funktionieren soll, das wird nur kurz am Rande erwähnt. Und auch die Liebesgeschichte, die sich anbahnt, ist ein wenig weit hergeholt. Das hätte man anders ein wenig aufpeppen können. Dann leider muss ich das Buch ein wenig zerreißen, denn es hat nur 3 Kapitel, die ewig lange sind. Dann gibt es kaum Absätze auf den Seiten und die vielen Rechtschreibfehler und der Satzbau ließ auch sehr zu wünschen übrig. Ich weiß nicht, wie man solch ein Buch vermarkten möchte. Also, dies hat bei mir zu  3 Sternen Abzug geführt.

Mein Fazit: Leider sehr enttäuscht, ich hatte mir etwas anderes darunter vorgestellt. Ich vergebe 2 Sterne, da mich dieses Buch nicht erreicht hat.  

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22 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Ich schenke dir den Schmerz

Ralf Gebhardt
Flexibler Einband: 250 Seiten
Erschienen bei edition oberkassel, 13.12.2018
ISBN 9783958131569
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ich schenk dir den Schmerz
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Verlag edition oberkassel für das Leseexemplar.
Herausgeber ist edition oberkassel; Auflage: 1 (13. Dezember 2018) und es hat 250 Seiten.
Kurzinhalt: Das Böse ist zurück und zwingt mit Entführungen, Folter und Tod den halleschen Kriminalhauptkommissar Richard Störmer auf eine gnadenlose Jagd durch das Mansfelder Land. Ohne zu wissen, dass sich der Psychopath mit einer Bestie verbündet hat, muss Störmer gleichzeitig ein Rätsel um die unbekannte Macht einer noch aktiven DDR-Seilschaft der Staatssicherheit lösen. Als der Kommissar selbst zur Zielscheibe wird, läuft die Zeit davon …
Meine Meinung: Es war wiedermal ein Krimi nach meiner Art, es war spannend, auch lustig und das Ende war trotzdem noch unerwartet. Die vielen parallel gesponnenen Handlungsstränge laufen am Ende perfekt ineinander. Es wird in der Vergangenheit und der Gegenwart erzählt, wovon vieles auf Kosten der DDR geht, aber das fand ich nicht schlimm. Die Stasi und die dunklen Machenschaften dienten wieder als Alibi für schlechte Taten, dies ist nicht böse gemeint. Das Buch ist nichts für zartbesaitete Leser, denn die beiden Täter sind nicht zimperlich, was ihre Taten bezeugen und sie planen auch immer schlimmere Dinge, also, solchen Typen möchte ich nicht ausgeliefert sein. Die sind auf jeden Fall nicht empathisch oder sozial, die sind von der schlimmeren Sorte. Denn hier ist der Titel Programm. Störmer fand ich immer noch gut, aber im ersten Teil, ich schenk dir den Tod, war er mir etwas sympathischer, hier war er eher etwas passiv und irgendwie schlecht drauf, hatte ich so das Gefühl.
Etwas möchte ich anmerken, mir gefiel es nicht, dass ungefähr ab der Mitte des Buches viele Kapitel immer nur von einer Seite erzählt wurden, also wie hier von den 2 Tätern, da war seitenlang die Rede und dann kam mal ein kurzes Kapitel von Störmer, dies hätte ich mir besser vorstellen können, wenn es parallel gelaufen wäre, wie es auch angemerkt wurde. Aber ansonsten kann ich nicht meckern, ein toller Krimi aus Deutschland, der Autor hat viel Potential und ich warte schon auf den nächsten band um Kriminalhauptkommissar Richard Störmer.
Mein Fazit: Ich vergebe 4 tolle Sterne, es war spannend, die Dialoge sehr kurzweilig und lustig. Der Krimi ist schon recht brutal in seinen Taten, denn sie werden doch sehr gut beschrieben, also es ist nix für schwache Nerven.

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109 Bibliotheken, 13 Leser, 0 Gruppen, 69 Rezensionen

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Doggerland – Fehltritt

Maria Adolfsson , Stefanie Werner
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei List Verlag, 27.12.2018
ISBN 9783471351826
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Doggerland
Ich durfte das Buch vorablesen und danke dem List Hardcover für das Leseexemplar.
Herausgeber ist List Hardcover; Auflage: 2. (27. Dezember 2018) und es hat 512 Seiten.
Kurzinhalt: Es ist der Morgen nach dem großen Austernfest. Kommissarin Karen Eiken Hornby, Ende 40, wacht betrunken neben ihrem arroganten Chef in einem Hotelzimmer auf. Etwa zur gleichen Zeit wird eine Frau brutal in ihrem Haus erschlagen. Das Opfer ist ausgerechnet die Ex-Frau des Mannes, mit dem Hornby gerade die Nacht verbracht hat. Ihr Chef kann den Fall nicht übernehmen, da er zu den potentiellen Verdächtigen gehört. Hornby wittert eine große Chance – sie soll den Fall übernehmen und kann endlich zeigen, dass sie mehr drauf hat. Zuvor muss sie jedoch noch ein anderes Alibi für ihren Chef finden. Hornby beginnt zu suchen. Das Mordopfer kam in einem Kollektiv zur Welt. Nahm dort das Unheil seinen Anfang? An der rauen Küste Doggerlands deckt Karen Eiken Hornby eine alte Lüge auf, die das ganze Land erschüttern wird.
Meine Meinung: Leider ist das Buch für mich nicht der Auftakt für eine gute Triologie, im Gegenteil, ich musste mich regelrecht durch das Buch hindurch quälen. Ich kenne ja viele Autoren aus Skandinavien und die Autorin bildet hier keine Ausnahme. Es passiert kaum Handlung in den ersten 100 Seiten, sondern es wird blumenreich beschrieben, wie das Wetter ist, welche Meinung die Kommissarin hat usw. Die interessiert mich aber eigentlich immer nur am Rande, denn ich möchte gern Handlung lesen. Als dann etwas Handlung aufkam, wurde es meist so beschrieben, wie sie den Tatort vorfand und mehr nicht weiter. Mir fehlte es an Spannung und ich muss ehrlich sagen, ich habe es dann irgendwann aufgegeben, das Buch weiter zu lesen. Denn es war mitunter sehr langweilig und die Suche nach den Tätern ging auch nicht voran.
Mein Fazit: Leider nicht so ganz mein Stil, ich habe das Buch abgebrochen, ich vergebe 2 Sterne für das Buch, welches mich leider nicht erreichen konnte. Ob ich dem Nachfolgerband noch eine Chance gebe, weiss ich jetzt noch nicht.

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61 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

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Küstenfluch

Hendrik Berg
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 20.03.2017
ISBN 9783442485567
Genre: Krimi und Thriller

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265 Bibliotheken, 7 Leser, 3 Gruppen, 113 Rezensionen

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Der Näher

Rainer Löffler
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 24.04.2017
ISBN 9783404174546
Genre: Krimi und Thriller

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626 Bibliotheken, 31 Leser, 0 Gruppen, 95 Rezensionen

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Thalamus

Ursula Poznanski
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Loewe, 13.08.2018
ISBN 9783785586143
Genre: Jugendbuch

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203 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 56 Rezensionen

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Escape Room

Chris McGeorge , Karl-Heinz Ebnet
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Knaur, 03.09.2018
ISBN 9783426226773
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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44 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 8 Rezensionen

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Zorn - Blut und Strafe

Stephan Ludwig
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 24.10.2018
ISBN 9783596701391
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Zorn Blut und Strafe
Herausgeber ist FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (24. Oktober 2018) und das Buch hat 432 unterhaltsame Seiten.
Kurzinhalt: Hauptkommissar Claudius Zorn und der dicke Schröder geraten ins Zentrum einer grausamen Mordserie – werden sie die schützen können, die sie am meisten lieben?
Als Hauptkommissar Claudius Zorn an einem gewöhnlichen Mittwochabend im Dezember pflichtschuldigst seinen wöchentlichen Besuch bei einem älteren Herrn machen will, findet er sich plötzlich in dessen Villa mitten in einem Tatort wieder. Die Tür steht offen, in der Eingangshalle herrscht beklemmende Stille und im Salon bietet sich Zorn ein grauenvolles Bild. Der alte Mann wurde ermordet, und Zorn weiß, dass er nun den schwersten Gang seiner ganzen Laufbahn verrichten und der einzigen Angehörigen die traurige Nachricht überbringen muss. Etwas, vor dem er sich lieber drücken würde, denn diese Frau ist ihm alles andere als egal.
Als bald darauf ein weiterer Mord geschieht, stecken Zorn und Schröder bereits bis zum Hals in schleppenden Ermittlungen. Nichts ergibt einen Sinn, doch alle Indizien sprechen in beiden Fällen für den gleichen Täter. Beiden Opfern wurde eine Zahlenfolge in die Haut gebrannt, ansonsten scheint es keinerlei Verbindung zu geben, die Opfer kannten sich nicht.
Das erste Mal in seinem Leben gibt Zorn alles bei der Arbeit, um endlich eine konkrete Spur zu haben. Doch in Sachen seelischer Beistand stößt er an seine Grenzen und muss erkennen, dass eindeutig Schröder der geeignetere Kandidat für so etwas ist. Und dann gerät der wichtigste Mensch in Zorns Leben in Gefahr, und er ist kurz davor, den Verstand zu verlieren …
Meine Meinung: Ich bin ja ein Fan vom ersten Buch an und ich kann nur sagen, die Bücher von dem Autor werden immer besser. Auch die Kombi mit Zorn und Schröder ist so gigantisch, man muss die beiden regelrecht lieben. Die Gespräche, die sie führen, sind so witzig, dass man immer wieder lachen muss. Aber sie sind auch so herrlich menschlich, das ist nur toll. Die Geschichte, die diesmal aufgeklärt wird, ist sehr makaber, also man darf nicht zu zart besaitet sein, denn die Morde sind schon sehr brutal. Auch Rufus, der 2. Mann von Zorn Frau wird verschleppt und das schlimmste ist diesmal, dass Edgar, der Sohn von Zorn entführt wird. Und diesmal sind Schröder und Zorn am Ende mit ihren Nerven. Aber zum Schluss wird wieder alles gut, aber es war sehr nervenaufreibend und total spannend. Zorn ist ja mit der Anwältin Frieda zusammen, die beiden führen eine Fernbeziehung, aber die Telefonate sind urkomisch. Man muss die Protagonisten einfach lieben und sie entwickeln sich auch immer weiter. Was mir an dem Autor sehr gefällt ist, dass er jedem Darsteller, auch wenn er noch so eine kleine Rolle hat so ein Leben einhaucht, das man ihn sich genau vorstellen kann und genau weiß, wie er tickt. Sozusagen ein tolles Kopfkino. Und auch die Wendungen und Überraschungen, die der Autor einbaut, sind einfach nicht vorhersehbar.

Mein Fazit: Wieder ein gelungener Fall, inzwischen der achte, des urkomischen Duos, die einfach herzallerliebst sind. Ich kann das Buch jedem Krimifan empfehlen, man muss auch die Bücher nicht unbedingt in der Reihenfolge lesen, aber dies ist natürlich besser, weil man da die Entwicklung der Protagonisten am besten miterlebt. Ich vergebe 5 tolle Sterne und warte schon sehnsüchtig auf den neunten Fall, der hoffentlich bald kommt.

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19 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

Wege in die Hölle

JD Alexander
Flexibler Einband: 200 Seiten
Erschienen bei epubli, 07.09.2017
ISBN 9783745017281
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wege in die Hölle
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem epubli Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist epubli; Auflage: 3 (7. September 2017) und das ebook hatte 200 Seiten.
Kurzinhalt: Als erste Meldungen eines besonders aggressiven Magen-Darm-Virus die Runde machen, denkt sich Daniel nichts dabei. Die Semesterferien sind zu Ende und bald geht die Uni wieder los. Auch seine Nachbarin Sara zeigt sich eher unbesorgt, obwohl sie selbst Krankenschwester ist. Jedoch greift die Krankheit rasend schnell um sich und bringt die Gesellschaft an ihre Grenzen. Jene Infizierten, welche dem Virus nicht erliegen, leiden immer wieder unter massiven Wutausbrüchen. Sie gefährden nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch jenes ihrer Nächsten, während der Kontinent im Chaos zu versinken droht. Als schließlich erste Erkrankte im direkten Umfeld Saras auftauchen, beginnt sie zu ahnen, in welche Katastrophe die Welt stürzt. Es beginnt ein erbarmungsloser Kampf ums Überleben, in dem die Menschen fürchten müssen von ihren eigenen Angehörigen und Freunden zerfleischt zu werden, wenn diese einen ihrer Anfälle erleiden. Aber nicht nur dieser permanente Horror zerreißt die Bevölkerung. Hinzu kommt die ständige Gefahr einer Infektion, des Verhungerns oder Erfrierens, wenn das System endgültig einbrechen sollte.
Meine Meinung: Also, der Anfang war für mich sehr schwierig, ich hatte echt meine Probleme, um in die Geschichte hereinzukommen. Aber ich hatte dem Buch dann noch eine Chance gegeben und ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Es geht ja um die Ausbreitung eines Virus, der ziemlich krass daherkommt, denn die Erkrankten werden richtiggehend zornig und sehr böse, auch gegenüber ihren Angehörigen. Dies war ja der Fall von Sara, wo ihr Mann erst krank wird und dann auch noch ihr Mann. Sie selbst scheint immun dagegen zu sein. Sara fand ich sehr sympathisch und ich konnte ihre Gedanken nachvollziehen. Wo hingegen ich bei dem anderen Paar, dass sich gerade erst kennengelernt hat, so meine Probleme hatte. Vielleicht war es , weil sie manchmal so naiv herrüberkamen oder weil sie einfach nicht in der Lage waren, die Lage wirklich so ernst einzuschätzen.Man muss auch dazu sagen, dass sie noch nie in der Not waren, wo Strom und Wasser ausfällt. Zum Schluss des Buches hatte das Paar auch schon eine gewisse Routine entwickelt, wie sie manches bewerkstelligen müssen. Dann kommt noch ein Freund Peter hinzu, der mit ihnen dann woandershin gehen will. Aber dazu kommt es nicht mehr, denn dann ist das Buch abrupt zu Ende, so habe ich es zumindest empfunden, es war dann so schnell ein Ende, aber es ist auch die Aussicht auf eine Fortsetzung, denn dies wußte ich vorher nicht, dass es der erste Teil ist. Aber so bin ich schon gespannt auf den nächsten Teil.
Mein Fazit: Der Anfang war gewöhnungsbedürftig, der Rest ging dann gut, ich fand die Geschichte aus der Sicht der Betroffenen gut, auch die Gedankengänge und Überlebenstechniken, die sie an den Tag legen, sehr interessant. Ich vergebe 4 gute Sterne und ich denke, der Autor hat das Potential sich weiter zu entwickeln. Der 2. Teil wird bestimmt besser.

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202 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 104 Rezensionen

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Ein Teil von ihr

Karin Slaughter , Fred Kinzel
Fester Einband: 544 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 01.08.2018
ISBN 9783959672146
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ein Teil von ihr
Herausgeber ist HarperCollins; Auflage: 1 (1. August 2018) und es hat 544 Seiten.
Kurzinhalt: Andrea Mitchell weiß alles über ihre Mutter. Sie ist überzeugt, dass keine Geheimnisse zwischen ihnen stehen. Bis ein Besuch im Einkaufszentrum in einer brutalen Attacke endet, bei der ihre Mutter Laura ins Visier gerät. Plötzlich lernt Andrea eine Seite von ihr kennen, die nichts mit dem ruhigen, gutmütigen Charakter der Frau gemein hat, die sie aufgezogen hat. Wenige Stunden später wird Laura von skrupellosen Verfolgern heimgesucht. Auf der Suche nach einer Antwort folgt Andrea verzweifelt den Spuren in die Vergangenheit. Denn sie muss die verborgene Identität ihrer Mutter ans Licht bringen. Sonst kann es für keine von ihnen eine Zukunft geben.
Meine Meinung: Leider war ich von dem Buch nicht so angetan, ich habe eigentlich von der Autorin schon einiges gelesen, aber dieses Buch konnte mich gar nicht überzeugen. Ich bin sehr schwer in die Geschichte hereingekommen. Und ich hab es so bis zur ca. 50. Seite gelesen, aber dann hab ich das Buch weggelegt. Vielleicht werde ich es mir nochmal zu Gemüte führen, vielleicht wird es dann bissel besser.
Mein Fazit: Leider konnte mich das Buch nicht erreichen, ich habe es abgebrochen, es war so gar nicht meines.

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83 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 32 Rezensionen

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Holunderherzen

Brigitte Janson
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 07.08.2015
ISBN 9783548612874
Genre: Liebesromane

Rezension:

Holunderherzen
Herausgeber ist List Taschenbuch; Auflage: 1. (7. August 2015) und es hat 336 Seiten.
Kurzinhalt: Nach einer gescheiterten Beziehung hat Anne die Nase voll von der Liebe und hofft auf die heilende Wirkung ihrer Tante. Die eigenwillige Tilly ist das schwarze Schaf der Familie und Annes großes Vorbild. Doch Tilly scheint selbst nicht ganz auf der Höhe zu sein: Ihr Öko-Hof in der Lübecker Bucht ist halb verlassen, einzig ihr Mops Hugo leistet ihr Gesellschaft. Hinter der spröden Fassade ihrer Tante entdeckt Anne eine verletzliche Frau, die oft zerstreut wirkt. Anne beschließt zu bleiben und den wild wachsenden Holunder auf Tillys Hof zur neuen Einnahmequelle zu machen. Dabei wird sie tatkräftig unterstützt vom Fischer Thies, und auch der Landarzt Carsten lässt sich überraschend oft blicken. Vielleicht ist in Sachen Liebe ja doch noch nicht alles zu spät?
Meine Meinung: Am Anfang musste ich mich erst in wenig in den Schreibstil der Autorin hinein gewöhnen, aber nach ein paar Kapiteln hat es dann gefunkt und es klappte immer besser mit dem Lesen. Aber es ist auch nicht allzu hohes, dieses Buch ist sozusagen leichte Kost, man kann es gut im Urlaub lesen oder so zwischendurch. Auch die Geschichte ist nicht ungewöhnlich, Anne will eigentlich keinen Mann kennenlernen, aber wie das Leben so spielt, findet sie die große Liebe. Und auch das andere leben, sprich die Karriere geht ganz gut von der Hand bei der Tante, obwohl ich dies auch etwas zu abgehoben fand, sie kann so gute Kuchen backen und lässt ihre andere Eigenständigkeit zurück, um eine andere Selbstständigkeit zu probieren, ich glaube, dies geht etwas an der Realität vorbei. Die Tante Tilly habe ich sogleich in mein Herz geschlossen, ich fand ihre Art sehr sympathisch und witzig.
Meine Meinung: Ein schöner Liebesroman, den man gern zwischendurch lesen kann, er ist liebenswert geschrieben und lustig. Ich vergebe 4 gute Sterne, weil ich einiges nicht ganz so gut umgesetzt fand oder es war zu unrealistisch.

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51 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Ich seh den Baum noch fallen

Renate Bergmann
Fester Einband: 112 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 20.10.2017
ISBN 9783499273629
Genre: Humor

Rezension:

Ich seh den Baum noch fallen
Herausgeber ist Rowohlt Taschenbuch; Auflage: 5. (20. Oktober 2017) und es hat 112 Seiten.

Kurzinhalt: Langt ruhig tüchtig zu!
«Meine Tochter Kirsten ist Heilpraktikerin für Kleintiere und isoto… idio… esoterische Lebensberaterin. Sie ist ein bisschen eigen und hat mit den christlichen Werten des Weihnachtsfestes so gar nichts im Sinn. Was hatten wir für Streitereien an Weihnachten, jahrelang! Aber irgendwann hat es mir gereicht. «Renate», habe ich mir gesagt, «Renate, auch wenn es dein eigen Fleisch und Blut ist – das musst du dir nicht mehr antun.» Wissen Se, Kirsten hat wegen Scheu Pfeng den Weihnachtsbaum aus der Wohnstube geräumt und sich geweigert, mit mir «Stille Nacht» zu singen. Wegen Harley und Karma und so. Gut und schön, aber als sie dann Sissi abgeschaltet hat, hat es mir gelangt.»
Zu Weihnachten gehören Gänsebraten, Dominosteine, «Drei Haselnüsse für Aschenbrödel» – und ein Renate-Bergmann-Buch: In diesem Jahr erzählt unsere Online-Omi wunderbare Episoden über die schönste Zeit des Jahres, wobei, sind wir mal ehrlich: Eigentlich steht Weihnachten immer vor der Tür! Im späten Frühjahr muss man schon die Gans beim Bauern bestellen, und wenn der August ran ist, liegen die Lebkuchen in den Geschäften. Na, und wenn die Marzipankartoffeln erstmal in der Sonne hart werden, verrinnen die Tage wie im Flug.
Meine Meinung: Ich habe ja schon einige Bücher von der Renate Bergmann gelesen und was ich jetzt feststellen musste, leider gleichen sich fast alle Bücher. Denn irgendwie kommt in allen fasst dasselbe vor. Ich will nicht sagen, dass es nicht amüsant ist, aber etwas ermüdend, wenn immer dieselben Gags kommen. Es ist lustig, man geht gern mit der Omi auf Tuchfühlung und viele Dinge kann ich gut nach vollziehen, denn früher war doch vieles anders. Aber alles in allem gleichen sich die Bücher und so wirklich habe ich gerade keine Lust, erstmal wieder was von der Online Omi zu lesen. Aber als Geschenk kommt das Büchlein immer gut an, diese Erfahrung habe ich schon oft gemacht.

Mein Fazit: Lustig bis urkomisch, leider gleichen sich manche Sachen und deswegen vergebe ich 4 gute Sterne.


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272 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 116 Rezensionen

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Rachewinter

Andreas Gruber
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 17.09.2018
ISBN 9783442486557
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Rachewinter
Herausgeber Goldmann Verlag (17. September 2018) und es hat 592 Seiten.
Kurzinhalt: Mehrere Männer im besten Alter, erfolgreich und vermögend, werden grausam ermordet – und obwohl sie in verschiedenen Städten lebten, haben sich alle kurz vor ihrem Tod mit einer geheimnisvollen dunkelhaarigen Frau getroffen. Doch diese bleibt ein Phantom. Das müssen auch Kommissar Walter Pulaski in Leipzig und Anwältin Evelyn Meyers in Wien feststellen, die beide in die Fälle verwickelt werden. Anders als die Polizei lassen sie sich jedoch nicht entmutigen, erst recht nicht, als sie erkennen, dass sie die Mordserie nur gemeinsam lösen können. Allerdings ist der Täter raffinierter, als sie denken – und spielt auch mit ihnen sein gefährliches Spiel ...
Meine Meinung: Endlich mal wieder ein toller Thriller von dem Autor, ich war wieder begeistert. Ich habe ja von dem Autor schon viele Bücher gelesen und ich wurde nicht enttäuscht. Es war von Anfang an sehr spannend und die Spannung blieb auch bis zum Ende erhalten. Die Protagonisten waren allesamt auch wieder sehr sympathisch. Und diesmal war ich sehr angetan von Flo, dem Assistenten von der Anwältin Evelyn. Walter und Evelyn haben am Ende wieder sehr gut miteinander gearbeitet, sie könnten eigentlich mal von Anfang an zusammen ermitteln. Die Morde, die verübt werden, sind diesmal nicht von der leichten Sorte, man darf nicht zimperlich sein, denn es ist schon sehr grauenhaft. Und sie werden auch sehr detailliert beschrieben. Das Ende, also speziell der Täter, dies hat mich dann doch sehr überrascht, denn den Täter hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Aber dies liebe ich ja an Thrillern, dass es so voller Wendungen und Überraschungen ist. Einen tollen Einblick bekommt man in die Psyche von Transgendern und Transsexuellen und deren Umgang mit der sexuellen Orientierung und auch das Problem mit der Familie, die das vielleicht nicht so akzeptieren.
Mein Fazit: Ich fand diesen Thriller den Hit. Der Autor ist ein Meister der Schreibkunst. Und man merkt auch, dass er sehr gründlich recherchiert und dieses Wissen auch sehr gut herüber bringt. Ich vergebe 5 tolle Sterne und ich kann es nur jedem Thrillerfan empfehlen. Und man kann auch wunderbar die Bücher einzeln lesen , also nicht in der Reihenfolge, denn es wird immer alles nochmal kurz über die Personen erklärt. Und ich hoffe schon auf den nächsten Thriller von Andreas Gruber.


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Der Insasse

Sebastian Fitzek
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Droemer, 24.10.2018
ISBN 9783426281536
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Insasse
Herausgeber ist der Verlag: Droemer HC (24. Oktober 2018) und es hat 384 atemberaubende Seiten.
Kurzinhalt: Ein vermisstes Kind - ein verzweifelter Vater - ein Höllentrip ins Innere der Psychiatrie

Zwei entsetzliche Kindermorde hat er bereits gestanden und die Berliner Polizei zu den grausam entstellten Leichen geführt. Doch jetzt schweigt der psychisch kranke Häftling Guido T. auf Anraten seiner Anwältin. Die Polizei ist sicher: Er ist auch der Entführer des sechsjährigen Max, der seit drei Monaten spurlos verschwunden ist. Die Ermittler haben jedoch keine belastbaren Beweise, nur Indizien. Und ohne die Aussage des Häftlings werden Max' Eltern keine Gewissheit haben und niemals Abschied von ihrem Sohn nehmen können.

Drei Monate nach dem Verschwinden von Max macht ein Ermittler der Mordkommission dem verzweifelten Vater ein unglaubliches Angebot: Er schleust ihn in das psychiatrische Gefängniskrankenhaus ein, in dessen Hochsicherheitstrakt Guido T. eingesperrt ist. Als falscher Patient, ausgestattet mit einer fingierten Krankenakte. Damit er dem Kindermörder so nahe wie nur irgend möglich ist und ihn zu einem Geständnis zwingen kann.

Denn nichts ist schlimmer als die Ungewissheit.
Dachte er.
Bis er als Insasse die grausame Wahrheit erfährt ...
Meine Meinung: Ich habe bis jetzt alle Bücher des Autors gelesen und bin nie enttäuscht worden. Auch diesmal war ich so fasziniert von dem Buch, schon die Geschichte war sehr abgefahren und die Umsetzung noch viel besser. Es gab so viele Wendungen und Überraschungen in dem Buch, dass man immer weiter lesen musste, damit man wußte, wie es weitergeht. Mich hat schon die Angst gepackt, als sich der Vater von Max in die Psychiatrie einweisen läßt ohne Aussicht auf Erfolg oder irgendwelchen Helfern dort drin. Aber wie sich dann am Ende alles auflöst, war es doch ganz anders, aber eben auch großartig. Spannend von der ersten Seite an und ein originelles Ende. Das einzige, was ich nicht verstehen konnte, waren manchmal die leeren Seiten, wo ein Kapitel vorbei war, aber man erst auf der nächsten Seite weiter geschrieben hat. Wollte man so mehr Seiten produzieren, könnte ja durchaus sein. Auf alle Fälle gefiel mir sehr das Cover, ein Hingucker. Wenn ich mir im Nachhinein nochmal überlege, war es mit der Psychiatrie auch nicht so weit weg, denn ich arbeite in einer solchen und wenn man dort so einfach hinaus kommt oder in andere Patientenzimmer und kann sich dort mit anderen prügeln, dann finde ich dies sehr weit hergeholt. Aber gut, dies ist ja künstlerische Freiheit. Ich fand die Umsetzung trotzdem sehr gelungen und gut beschrieben.
Mein Fazit: Nicht schlecht gemacht, es ist halt ein richtiger Fitzek Thriller, der von seinem überaus originellem Ende lebt. Ich vergebe 5 gute Lesesterne und kann das Buch jedem weiter empfehlen, dieses Buch muss man gelesen haben.

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Ausgerechnet wir

Monika Peetz
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 08.09.2016
ISBN 9783462049398
Genre: Liebesromane

Rezension:

Ausgerechnet wir
Herausgeber ist KiWi-Taschenbuch; Auflage: Originalausgabe (8. September 2016) und es hat 336 Seiten.
Kurzinhalt: Ein liebenswürdiger Nerd auf der Suche nach der wahren Liebe
Tom ist 29 und Unternehmensberater. Um genau zu sein: Er ist ein Zahlennerd. Aber ein sympathischer. Auf der Suche nach der perfekten Partnerin begibt er sich in die algorithmusgetriebenen Fänge einer Datingseite, die ihm tatsächlich die perfekte Frau präsentiert: 94 Prozent Übereinstimmung – Lisa ist die Richtige. Leider erscheint zum ersten Date nur ihre exzentrische Mutter. Lisa lernt er andernorts kennen – in seinem neuen Job als Retter einer finanziell angeschlagenen Großbäckerei. Dort ist Lisa seine Konkurrentin. Tom will sich gerade mit seinem schlechten Karma abfinden, da belehrt ihn sein Freund Joshi eines Besseren: »Warum sollte das Leben dir Geschenke machen, wenn du nie etwas für andere tust?«. Tom nimmt sich vor, Joshis Glücksformel anzuwenden und 28 Tage lang Freunde und Fremde zu beglücken. Mit jedem Geschenk gerät Toms Leben weiter aus den Fugen. Ob er Lisa wirklich von der geheimen Magie der Prozentzahlen überzeugen kann? Oder kommt alles ganz anders?
Meine Meinung: Ich habe ja schon die anderen Bücher von der Autorin gelesen und bin nie enttäuscht worden. Diesmal war die Geschichte eine andere, es ging nicht um Freundinnen, aber eben um die große Liebe und wie man sie findet. Ich fand die Idee ganz lustig, dass man so etwas ausrechnen kann, wie man mit jemanden zusammenpasst, ohne dass man sich vorher gesehen hat. Ich konnte schnell herausfinden, dass Lisa nicht seine Traumfrau sein kann, in dieser Beziehung gab das Buch kaum Überraschendes von sich. Am Ende fand ich ganz kurios, dass er vielleicht doch seine große Liebe findet, auch ein Zahlennerd wie er , irgendwie sehr nett und eine kleine Liebesgeschichte, die man gern mal zwischendurch lesen kann. Ich fand alle Personen sehr sympathisch und lustig und hatte immer das Gefühl, dass sich dies alles vor meiner Nase abspielt, so sehr war ich im Kopfkino, also sehr bildlich geschrieben.
Mein Fazit: Ich war etwas enttäuscht von der Geschichte, sie war mit etwas zu platt, nix aussergewöhnliches. Aber für zwischendurch oder im Urlaub kann man dieses Buch sehr gut lesen. Ich vergebe 4 gute Sterne und kann es auch weiter empfehlen.

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

Verarsch mich nicht

Gabriel Palacios
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 12.10.2018
ISBN 9783548746685
Genre: Sachbücher

Rezension:

Verarsch mich nicht
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Cameo Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist der Cameo Verlag; Auflage: 1. (26. August 2017) und es hat 240 Seiten.

Kurzinhalt: Gute Beziehungen machen glücklich – doch wer kennt es nicht, das verletzende Gefühl, verarscht zu werden? Das Gefühl, nicht zu genügen oder nicht wichtig genug zu sein?

Es sind Ängste, entfremdende Bedürfnisse und unachtsame Verhaltensweisen, die einer glücklichen Beziehung oftmals im Wege stehen. Paartherapeut Gabriel Palacios teilt tiefe Einblicke in die analytische Einstellung und Wahrnehmung eines Gedankenlesers und vermittelt konkrete Techniken, die uns dabei behilflich sind, die Gedanken des Gegenübers sichtbar zu machen und besser verstehen zu können.

Der Autor erzählt Geschichten aus seinen Paartherapien in eigener Praxis und zeigt auf, wie wir uns gezielt vor dem destruktiven Verhalten des Partners schützen können.

inkl. Selbsttest "Welcher Lügnertyp bin ich?"

Meine Meinung: Ich fand das Buch eigentlich ganz unterhaltsam, auch die Geschichten fand ich ganz erheiternd. Aber ich hätte mir gewünscht, dass man noch ein wenig mehr von der Körpersprache gelernt hätte, denn die wurden nur kurz angeschnitten. Auch leider konnte ich mit den verschiedenen Lügnertypen nicht allzu viel anfangen,. Da hätte ich mir ein paar Beispiele gewünscht, dass ich dies besser zuordnen kann. Ich weiß nicht so recht, ob mir das Buch helfen kann, um rauszufinden, welchen Lügnertyp ich vor mir habe.
Ich weiß auch nicht so richtig, vielleicht habe ich etwas anderes von dem Buch erwartet. Mich konnte es nicht so gut begeistern.

Mein Fazit: Ich vergebe gute 3 Sterne, aber mich hat das Buch leider nicht erreichen können. Ich fand es nicht so gut. Ich kann deswegen auch keine klare Leseempfehlung vergeben.


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Tödlicher Irrtum

Patrick Burow
Flexibler Einband: 268 Seiten
Erschienen bei Edition M, 06.11.2018
ISBN 9782919804542
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Tödlicher Irrtum
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke der Edition M für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Edition M (6. November 2018) und das Buch hat 268 Seiten.
Kurzinhalt: »Wegen Mordes lebenslang verurteilt. Aber was, wenn es ein Fehlurteil war?«
Eine Neunjährige verschwindet spurlos. Ausgerechnet ein Jurastudent gesteht ihre Entführung und Ermordung, führt die Polizei sogar zum Tatort, wo er Neles Leiche verbrannt haben will. Jan Virchow wird zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt und in die Psychiatrie eingewiesen. Fall gelöst?
Keineswegs. Im neu gegründeten Institut für Justizirrtümer in Hamburg stoßen die Studenten Saskia Cornelius und Florian Hansen auf Ungereimtheiten: Der Medikamentenabhängige war im psychotischen Wahn, als er alles gestand, hat sogar ein Alibi. Für das ungleiche Paar beginnt eine riskante Mission. Können die beiden mithilfe ihres Professors den echten Täter überführen und herausfinden, was mit Nele wirklich geschah?
Meine Meinung: Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und die Kapitel haben eine angenehme Länge, so dass man immer weiter lesen möchte. Der Autor verriet mir, dass es an einen authentischen Fall angelehnt ist, leider habe ich diesen beim Lesen nicht finden können. Aber dies tat keinen Abbruch. Ich kann mir immer noch nicht vorstellen, wie jemand freiwillig in der Psychiatrie eingesperrt bleiben will, obwohl er ein Alibi für die Tatzeit hatte. Gut, es war drogenabhängig, aber trotzdem. Ich fand die beiden Studenten sehr taff, sie haben sich wunderbar ergänzt und auch wenn ihre Liebe kurz auf den Prüfstand gestellt wurde, haben sie sich am Ende doch noch eine Chance gegeben. Sie waren mir auch sehr sympathisch, weil sie relativ unkonventionell an die Beweislage heran gegangen sind und immer wieder neue Spuren fanden. Auch den Professor fand ich als angenehm, gut, er hat oft getrunken, aber ich denke, er war auf einen guten Weg, um mit dem Institut für Justizirrtümer zu punkten. Das Ende kam nochmal mit einem richtigen Kracher daher, auch wenn ich es ein wenig überzogen fand, wie alles so passiert ist. Aber dies tat dem Buch keinen Abbruch, ich fand es toll, zu lesen.
Mein Fazit: Ich glaub, ich wird ein Fan von dem Autor, denn das Buch hatte mich schon auf den ersten Seiten gepackt und ich konnte es bis zum Schluß nicht aus der Hand legen. Und dies spricht für einen guten Krimi. Auch der Humor blieb nicht auf der Strecke. Ich vergebe 5 tolle Sterne und kann eine klare Leseempfehlung abgeben. Der Krimi ist gut, spannend und auch voller Wendungen und man fieberte richtig mit, wer denn nun der Täter war. Denn es scheint nicht so zu sein, wie man es vermuten könnte.

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56 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

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NOW - Du bestimmst, wer überlebt.

Stephan R. Meier
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Penguin, 09.01.2017
ISBN 9783328100492
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

NOW, du bestimmst, wer überlebt
Herausgeber ist der Penguin Verlag (9. Januar 2017) und das Buch hat 432 Seiten.
Kurzinhalt: Ein Mann streunt durch dichte Wälder, immer auf der Flucht vor herannahenden Drohnen, die seinen Tod bedeuten können. Sein Name ist Spark. Noch vor Kurzem wurde sein Leben von dem intelligenten Algorithmus NOW geregelt, und Spark hatte alles: Gesundheit, Sex, Nahrung. Doch dann entdeckte er, was hinter dem Tod seines Vaters steckt. Wie gefährlich die Allmacht NOWs ist. Und dass die Frau, die er liebt, verstoßen wurde – dorthin, wo jeden Tag das nackte Überleben auf dem Spiel steht. Damit beginnt Sparks Kampf. Für die Zukunft der Welt. Für die Liebe seines Lebens.
Meine Meinung: Ich habe schon zwei Bücher des Autors gelesen, aber diesmal bin enttäuscht worden, denn ich habe das Buch abgebrochen. Denn ich wußte nicht, wo die Story hingehen soll. Am Anfang habe ich noch sehr interessiert gelesen, aber bis zur 100. Seite ging es fast nur um viele Sachen, wie es in der neuen Welt NOW so zugeht. Aber leider wurden viele Sachen gar nicht erklärt und die meisten Sätze strotzen nur so von Fremdwörtern. Da war es für mich als Leser sehr schwierig, dies alles zu verstehen. Ich habe dann gedacht, als es um seine Liebe ging, dass es besser wird mit dem Lesen, dies war auch für das Kapitel gut. Aber als es dann um Sparks Vater ging, kam ich auch wieder kaum mit. Das Lesen war sehr schwierig und ich habe es dann aufgegeben.
Mein Fazit: leider abgebrochen, für mich war der Schreibstil und die vielen Fremdwörter sehr schwer zu lesen. Und wenn ich jeden Satz nochmal durchlesen muss, dann macht das Lesen keinen Spass. Ich vergebe 2 Punkte. Für mich ein Reinfall.

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55 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 38 Rezensionen

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Seelenfeindin

Sabine Trinkaus
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Emons Verlag, 23.03.2017
ISBN 9783740800833
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Seelenfeindin
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Emons Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Emons Verlag (23. März 2017) und es hat 336 Seiten.
Kurzinhalt: Nadja Schönberg ist eine erfolgreiche Psychiaterin in einer Privatklinik, doch eine Patientin gibt ihr Rätsel auf: Sie scheint unter Verfolgungswahn zu leiden, wirk aber psychisch völlig gesund. Was, wenn ihr Wahn Wirklichkeit ist. Immer tiefer gerät Nadja in ein verstörendes Spiel um Lüge und Wahrheit – in dessen Mittelpunkt sie selbst zu stehen scheint ...

Meine Meinung: Ich habe das Buch ausgewählt, weil ich davon ausging, dass es eine spannende Geschichte um eine Psychiaterin wird, die wurde es auch, aber mit einigen Längen und einigen sehr unklaren Begegnungen und Erinnerungen, die nicht ordentlich am Ende des Buches erklärt wurden. Was mich sehr gestört hat, waren die vielen Erinnerungen, die Nadja hatte, die aber immer nur so nebulös erklärt wurden und wo man nicht wusste, was immer da passiert ist. Ausserdem war sehr hinderlich beim Lesen, die Tatsache, dass immer so Aussagen getroffen wurden mit hätte, könnte, wäre, damit kann man als Leser aber nichts anfangen und es zieht das Lesen nur in die Länge. Aber die Idee ist super, denn auch Konstanze erzählt immer wieder in ihren Gesprächen von ihrer Wahrnehmung, wie auch ihr Exfreund Klaus, der die gleichen Geschichten erzählt aus seiner Sicht! Aber wem soll die Psychiaterin glauben und was spielt sie für eine Rolle in dem Spiel? Aber am Ende wird sie sehr dargestellt als eine Frau, die ihr Leben nicht mehr meistern kann, die an ihrer Vergangenheit zerbricht und nur noch ein Schatten ihrer selbst ist. Auch die Kapitel waren sehr lang und zwischendurch waren Briefe zu lesen, wo man auch nicht wusste, wer und warum sie jemand verfasst hat und ob sie überhaupt der Wahrheit entsprachen. Das Cover hat mich dagegen sehr beeindruckt, schlicht mit der durchsichtig-weissen Motte auf dem schwarzen Cover, auf jeden Fall ein Hingucker!
Was ist Manipulation, was Wahn, was Realität-oder alles vermischt?
Mein Fazit: Ich hatte wohl ein wenig mehr erwartet, mir hatte das Buch zu viele Längen, dadurch hat sich meine Spannung immer wieder abgebaut. Weil für einen Satz zig Nebensätze noch drumherum geschrieben wurden, die es nicht gebraucht hätte. Das Thema war sehr interessant, aber es wäre ausbaufähiger gewesen. Ich vergeb 4 gute Sterne.

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