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33 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

chiemsee, krimi, achental, mord, prien

Chiemsee Blues

Thomas Bogenberger
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Pendragon, 11.07.2011
ISBN 9783865322739
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Chiemsee Blues | Hattinger und die kalte Hand (Ein Fall für Hattinger)
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Pendragon Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Pendragon; Auflage: 4. (6. Juli 2011) und hat 272 Seiten.
Kurzinhalt: Hindrapiert wie ein Kunstobjekt. In einem Aussichtspavillon in Prien am Chiemsee wird eine Frauenhand gefunden. Und das ausgerechnet am Karfreitag! Hattinger ist sauer. Statt geruhsame Ostertage mit Freundin Mia und Tochter Lena zu verbringen und mal wieder die Seele ein bisschen baumeln zu lassen, muss der Kommissar ermitteln. In einem Fall, in dem sich immer mehr Abgründe auftun. Dunkel und kalt wie das Wasser auf dem Grund des Chiemsees. Der Osterfrieden im Chiemgau ist jedenfalls dahin. Die Angst geht um und der Preuße ergreift die Flucht zu Beginn der Hochsaison! Da wird auch der Einheimische nervös. Obendrein bekommt Hattinger privaten Ärger, und überhaupt kriegen alle den Blues ...
Meine Meinung: Irgendwie hatte ich mir doch ein wenig was anderes erwartet. Aber gut, ich hab es gelesen, es war auch ganz passabel, aber mir hat die Geschichte leider doch nicht das gegeben, was ich wollte. Es war ein ganz normaler Chiemseekrimi. Obwohl mir die Protagonisten und auch die Landschaft nicht zu kurz kamen, wurde mir doch ein wenig zu viel drumherum erzählt, die Handlung plätscherte so dahin, es ging nicht so richtig vorwärts. Aber das liegt auch daran, dass die Ermittler immer zu spät kommen und nur einzelne Leichenteile haben und in richtige Detailarbeit sich begeben müssen, bis sie etwas herausbekommen. Das Ende war sehr gut, ein richtig spannendes, was ich so nicht erwartet hatte. Am Ende des Buches wartet noch etwas tolles auf den Leser, nämlich wie der Bayer so tickt, nicht schlecht.
Mein Fazit: Ein toller Regionalkrimi, den man mal zwischendurch lesen kann mit viel Wortwitz und bayrische, Dialekt. Ich vergebe 4 gute Sterne.

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18 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 0 Rezensionen

Ausgerottet

Biggi Rist , Liliane Skalecki
Flexibler Einband
Erschienen bei Gmeiner-Verlag, 08.02.2017
ISBN 9783839220528
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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37 Bibliotheken, 13 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

feuerland, mutterundtochter, scheidung, jüngerer lover., beziehung

Anfang 40 - Ende offen

Franka Bloom
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 17.02.2017
ISBN 9783499272929
Genre: Liebesromane

Rezension:

Anfang 40 Ende offen
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde mitlesen und danke dem Rowohlt Taschenbuch Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Rowohlt Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (17. Februar 2017) und hat 416 kurzweilige Seiten.
Kurzinhalt: Kein Anfang ohne Ende: Ein Roman über die Suche nach sich selbst, über alte Träume, neue Wege und das große Glück.
Ich liege im Bett und wälze mich herum. An Schlaf ist nicht zu denken.
Ich will mein voreheliches Leben zurück, mein freies Leben. Das, in dem ich allein Entscheidungen für mich treffe, ohne Rücksicht auf Kind, Mann oder sonst wen. Mit dem heutigen Geburtstag wollte ich einen Schlussstrich unter die letzten 25 Jahre ziehen - mein persönlicher Unabhängigkeitstag. Von heute an wieder tun und lassen, was ich will und wann ich will. Im ganzen Haus laut Songs von Bon Jovi und Robbie Williams mitgrölen ohne dass sich meine Tochter Greta bei den Nachbarn für mich schämt. Für niemanden mehr kochen müssen. Ohne Erklärungen kommen, gehen und schlafen, wann ich will und mit wem ich will. Nächte durchmachen wie damals auf der Uni.
Aber mein Plan geht nicht auf. Greta will nicht ausziehen und Sven sich nicht scheiden lassen. Mir wird klar, dass ich es den beiden viel zu leicht mache, indem ich kaum Widerstand leiste. Das muss ich ändern. Vor allem wegen Paul...
Meine Meinung: Ja, das Buch hat es in sich. Ich habe mich in vielen Dingen in die Protagonistin hineinversetzen könne, denn das Alter lügt nicht.
Der Schreibstil ist locker flockig, aber trotzdem zieht sich das Buch ein wenig hin. Denn die Schriftgröße ist nichts für das Alter und auch meine Lesebrille konnte nicht helfen und auch die Kapitellänge war nix für mich, denn ich bin ein Kapitelbeender und das Buch hatte eindeutig zu lange Kapitel und dies hat es mir sehr erschwert. Aber gut, ich will nicht nur jammern!

Das Buch passt genau für eine erfahrene Frau, die mit den Tücken des Alters und des Alltages mit sich zu kämpfen hat. Ich konnte vieles an der Protagonistin Eva nicht nachvollziehen, wahrscheinlich hätte ich anders reagiert und auch mit der Tochter hätte ich ein Problem gehabt, denn sie erpresst ihre Mutter und das geht mal gar nicht. Und auch der jüngere Mann ist nix für mich, aber es war nett zu lesen.
Mein Fazit: Ich vergebe 4 gute Sterne, denn der Verlag hat eindeutig nicht einberechnet, dass im Alter die Augen nicht mehr so gut sind, wegen der kleinen Schrift! Ansonsten eine gute Leseempfehlung für jede Frau, die einen netten, humorigen Roman über das Älterwerden lesen möchte. Ich stehe eigentlich nicht auf solche reinen Frauenromane, aber der hier geht absolut!

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9 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Identifiziert

Dagmar Sieberichs
E-Buch Text: 614 Seiten
Erschienen bei null, 18.01.2017
ISBN B01N7U4B1F
Genre: Sonstiges

Rezension:

Identifiziert
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde mitlesen und danke Amazon Media EU S.à r.l. für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Amazon Media EU S.à r.l. und hat 588 spannende Seiten.
Kurzinhalt: Was wäre, wenn Du immer und überall zweifelsfrei erkannt würdest? Es kein Entkommen gäbe? Egal, wo Du bist, beobachtet wirst und Dein Leben in Gefahr ist?
Lona Orlanderkamp führt in Deutschland das Leben einer Karrierefrau, als ihr plötzlich der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Durch ihren Stellenwechsel in die USA gerät sie in einen Überwachungsskandal, der ihr Leben bedroht.
Das amerikanische Unternehmen entwickelt heimlich Software, die weltweit eingesetzt und zur Bespitzelung verwendet wird. Mit Daten unbescholtener Bürger lässt sich gutes Geld verdienen. Abnehmer gibt es genügend: Unternehmen, Nachrichtendienste, Regierungen.
Die Geschichte führt von Europa über die USA bis nach Bhutan und schildert eine der größten Herausforderungen unserer Zeit - was passiert, wenn Daten in falsche Hände geraten?

Ein packender Thriller, der im Kopf bleibt.
Meine Meinung: Der absolute Hammer, ein tolles Kopfkino, denn die Gedanken werden nur kreisen, nach dem Genuss dieses Thrillers. Denn man erkennt ganz schnell, wo man überall seine Daten abgibt, und was alles möglich ist in dieser heutigen, vernetzten Welt. Und es ist möglich, denn ich sehe schon sehr viele Parallelen heute. Wenn man ein wenig überlegt, hat man heutzutage schon überall Kameras und man gibt viel zu leichtfertig die Bankkarte zum Einkaufen her. Aber dadurch ist man halt auch sehr gläsern. Denn wer kann alles auf meine Daten zugreifen und was kann man mit ihnen anfangen. Und man ist auch schnell im Visier von Machtmenschen und auch der Polizei. Der Schreibstil ist packend und sehr locker und schnell zu lesen.
Was das Buch so brilliant macht ist die Thematik, denn sie ist hochbrisant und passt wunderbar in unsere Zeit. So fiktiv finde ich das Thema gar nicht, denn es bleibt lange im Gedächtnis und man überlegt sehr lange, was wirklich möglich wäre und was schon möglich ist.
Mein Fazit: Beängstigend und nicht nur fiktiv. Ich vergebe 5 tolle Sterne, ich werde der Autorin treu bleiben, ich warte schon sehnsüchtig auf den nächsten Thriller. Realistisch düsterer packend-spannender Thrill über die heutige Datenwut, die überall gesammelt wird, aber was ist, wenn sie in die falschen Hände gerät?
Absolute klare Leseempfehlung!

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Yoga


Buch: 176 Seiten
Erschienen bei garant Verlag, 01.12.2016
ISBN 9783735913197
Genre: Sachbücher

Rezension:

Yoga
Herausgeber ist garant Verlag (1. Dezember 2016) und hat 176 Seiten.
Kurzinhalt: Im hektischen, oftmals von Leistungsdenken bestimmten Alltagsleben suchen viele nach einem Ausgleich. Yoga – das ist Kraft und Entspannung für Körper und Seele. Anders als bei anderen Trainingsmethoden erlangen Sie hierbei nicht nur einen anmutigen, kräftigen Körper, eine verbessert Haltung und körperliche Fitness, Sie kommen auch geistig zur Ruhe und erleben die Vielfalt
positiver Auswirkungen auf Gesundheit und Psyche.
Die einzelnen Übungen und ihre Wirkungsweisen werden in diesem Ratgeber detailliert und leicht
nachvollziehbar vorgestellt und Sie erhalten nützliche Informationen über die Grundlagen des Yoga sowie praktische Tipps zu Ihrem Training.
Meine Meinung.: Ich habe es als Ebook aus der Bücherei gelesen und jetzt werde ich es mir als Buch kaufen. Denn das Buch hat mir doch sehr viel gebracht, denn hier wird wirklich viel von Anfang an richtig erklärt und viele Sachen sind nachvollziehbar und durch die vielen Bilder gut durchführbar. Und ich habe schon bemerkt, dass ich dadurch eine bessere Haltung habe und meine Wirbelsäule dankt es mir auch schon. Ich finde auch, dass die Übungen gegenüber anderen Ratgebern sehr gut erklärt und einfach sind, also gerade auch für Anfänger sehr gut machbar.
Mein Fazit: Ein gutes,nachvollziehbares Buch über Yoga, was mir persönlich schon sehr viel gebraucht hat. Ich vergebe 5 Sterne.

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183 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 88 Rezensionen

thriller, schönheit, mona lisa, goldener schnitt, kunst

Das Mona-Lisa-Virus

Tibor Rode
Flexibler Einband: 460 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 24.03.2016
ISBN 9783785725672
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Das Mona Lisa Virus
Herausgeber ist Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover) (24. März 2016) und hat 464 Seiten.
Kurzinhalt: Glaub nicht, was du siehst
Denn der schöne Schein trügt
In Amerika verschwindet eine Gruppe von Schönheitsköniginnen und taucht durch Operationen entstellt wieder auf. In Leipzig sprengen Unbekannte das Alte Rathaus, und in Mailand wird ein Da-Vinci-Wandgemälde zerstört. Gleichzeitig verbreitet sich auf der ganzen Welt ein Computervirus, das Fotodateien systematisch verändert.
Wie hängen diese Ereignisse zusammen? Die Frage muss sich die Bostoner Wissenschaftlerin Helen Morgan stellen, als ihre Tochter entführt wird und die Spur nach Europa führt - hinein in ein Komplott, das in der Schaffung des berühmten Mona-Lisa-Gemäldes vor 500 Jahren seinen Anfang zu haben scheint ...
Ein hochspannender Thriller um den "Bauplan Gottes" und die teuflische Seite der Schönheit - Für alle Fans großer Verschwörungs- und Geheimnisthriller.
Meine Meinung: Ich war gleich von Anfang an gefangen von diesem Thriller, ich habe es als Ebook gelesen. Leider weist das Buch einige Längen auf, die man hätte vermeiden können, dann wäre das Buch nicht so dick gewesen. Es ist so in der Art von Dan Brown geschrieben, wer also auf so eine Art Buch gestrickt ist, dem kann ich es nur weiter empfehlen. Leider bleiben die Protagonisten sehr blass, weil sie nur in dem bestehen, was sie tun und dies ist leider nicht immer so sympathisch. Denn es wird immer nur geschrieben, wenn, dann hätte usw. Und dies hilft nicht wirklich weiter. Denn es passiert dadurch kaum etwas. Eigentlich war ich vom Titel auf was spannenderes aus, aber leider ist hier viel Mystik vorhanden und auch ich kann mir nicht vorstellen wie man die Mona Lisa stehlen kann, denn da wird so ein Hype drumherum gemacht, warum sollte dies eine Frau schaffen? Das ist mir zu weit hergeholt!
Mein Fazit: Hat einige Längen, zuviel Phantasie drin, was für mich einen Punkt Abzug gibt. Ich hatte ein wenig mehr erwartet. Aber sonst nicht schlecht, ist noch ausbaufähig. 4 Sterne.

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30 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

psychothriller, kurzthriller, eifersucht, liebe, verfolgung

Leere Realität

Vanessa Heintz
Flexibler Einband: 100 Seiten
Erschienen bei tredition, 27.05.2016
ISBN 9783734528477
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Leere Realität
Ich durfte den kurzen Thriller im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem tredition für das Leseexemplar.
Herausgeber ist tredition (27. Mai 2016) und hat 100 nerenaufreibende Seiten.
Kurzinhalt: "Etwas Bedrohliches war auf dem Weg zu ihr. Es war allgegenwärtig und dennoch nie greifbar. Sie konnte es nicht einmal beim Namen nennen, aber sie spürte seine Gegenwart seit geraumer Zeit."

Sie kann ihn nicht loslassen, aber sie würde jede loswerden, die sich ihr in den Weg stellt. Zwischen Daniel und Leonie gibt es keine Grenzen, zumindest nicht für Leonie.
Meine Meinung: Puh, dass war echt nervenaufreibend. Man konnte zwar schon am Anfang merken, wo die Reisehingeht, aber dass es so dramatisch und blutig am Ende wird, das hätte ich nicht gedacht. Wenn ich solche Exfreunde hätte, ich glaub, ich würde schon beim ersten kleinen Etwas ausflippen. Aber Daniel ist ja auch sehr blauäugig, als er seine zweite Frau geheiratet hat und die erste schon unter mysteriösen Bedingungen umgekommen ist. Und Julia hat auch nicht richtig den Schneid, um der Leonie, Exfreundin von Daniel, die Stirn zu bieten und dadurch, dass Daniel sie kaum unterstützt, ist das Unvermeidliche sehr nah.
Die Seiten vom Ebook flogen nur so dahin und das Ende war für mich brutal und sehr beängstigend, denn dass eine Frau sowas machen kann, der Wahnsinn. Aber sie hatte ja Schizophrenie und diese Leute haben eine Kraft und einen Muskeltonus, echt stark.
Mein ´Fazit: Eine klare Leseempfehlung für diesen Kurzthriller, der atemberaubend ist, ich musste ihn in einem Rutsch durchlesen und bin begeistert. Top 5 Sterne! Ich will mehr von der Autorin

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zorn & schröder (ermittlerduo), krimi, serie, zorn und schröder, www.die-rezensentin.de

Zorn - Wie du mir

Stephan Ludwig
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 27.10.2016
ISBN 9783596036080
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Zorn wie du mir
Herausgeber ist FISCHER Taschenbuch; Auflage: 3 (27. Oktober 2016) und hat 416 Seiten.
Kurzinhalt: Hauptkommissar Claudius Zorn kann es nicht fassen, als er am Morgen seines fünfundvierzigsten Geburtstags neben Staatsanwältin Frieda Borck aufwacht. Wie, bitteschön, konnte das passieren? Auf dem Präsidium kommt es fortan zu peinlichen Zusammentreffen der beiden, und zwischendurch wartet Zorn wie ein liebeskranker Teenager darauf, dass die Staatsanwältin auf seine SMS antwortet. Doch eigentlich hat Zorn noch ein viel gravierenderes Problem: Schröder und er ermitteln in einem neuen Fall, die Leiche eines jungen Mannes wurde an einen Baum gefesselt am Flussufer gefunden. In seinem Oberschenkel steckt ein Zimmermannsnagel, ein möglicher Hinweis auf Folter. Schröder bittet Zorn, die Anruferliste auf dem Handy des Toten durchzugehen. Zorn, nicht ganz bei der Sache, kümmert sich erst viel zu spät darum. Nur, um auf etwas zu stoßen, was er lieber nie gefunden hätte. Denn der Tote hat kurz vor seiner Ermordung eine Nummer gewählt, die Zorn kennt. Und plötzlich steckt Zorn mitten in etwas drin, das ihn vor ein schier unlösbares moralisches Dilemma stellt …
Meine Meinung: Der sechste Fall, der es wirklich in sich hat, aber er hat mich auch wieder überhaupt nicht enttäuscht. Denn Zorn hat mit seiner Chefin nun endlich seine erste Liebesnacht und es knistert weiterhin zwischen beiden. Und außerdem gehört Zorns Bruder, zu dem er nicht so ein gutes Verhältnis hat, zu den Hauptverdächtigen, es ist alles sehr privat in dem Fall, wo Schröder nun auch Chef von Zorn ist. Die beiden sind echt der Hammer, man kann so viel schmunzeln in dem Buch, wie genau in die anderen Bücher. Und auch die Verfilmungen sind diesmal nicht schlecht, obwohl ich sonst Filme immer schrecklich finde, aber hier ist es toll!
Diese Bücher gehören einer Reihe an, aber die Fälle sind immer in sich abgeschlossen. Aber es lohnt sich, die Bücher von Anfang an zu lesen, denn wenn man hier, aber dem 6. Band anfängt zu lesen, hat man bestimmt ein Problem, denn hier wird kaum noch was erwähnt, wie die Machtverhältnisse dort bei der Polizei sind, denn Schröder ist jetzt Chef und wie es dazu kam, wird leider nicht erwähnt. Aber es lohnt sich, die Bücher zu lesen.
Mein Fazit: Toll, endlich wieder ein ZornSchröder Buch, dass mich wieder voll auf seine Kosten gebracht hat. Top, ich vergebe 5 Sterne.

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darknet, thriller, internetkriminalität

Endstation Darknet

Eduard Hartmann
Flexibler Einband: 428 Seiten
Erschienen bei INNSALZ, 08.12.2016
ISBN 9783903154124
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Endstation Darknet
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Innsalz Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist INNSALZ (8. Dezember 2016) und hat 434 Seiten.
Kurzinhalt: Das Grauen ist nur einen Klick entfernt!
Die Abgründe des Darknet befinden sich auch auf Ihrem Computer! Erfahren Sie, welche Gefahren dort lauern und wie nah das Leid vieler Menschen in Wirklichkeit ist.
Zum Inhalt: Florian, der gerade von seiner großen Liebe verlassen wurde, gerät an Informationen über eine Verbrechensorganisation, die brutalste Frauen- und Kindervergewaltigung im Darknet an Tausende von Live-Sehern ausstrahlt. Er bittet seinen Freund Charly – Datensicherheitsexperte und Hacker – um Hilfe bei der Enttarnung der Täter. Je intensiver die Nachforschungen der beiden werden, desto
schlimmer wird das Ausmaß ihrer Entdeckung:
Denn Florian ist nicht nur Jäger, sondern auch Gejagter! Seine Gegner sind eine mächtige Mafiaorganisation, gegen die er alleine nicht den Hauch einer Chance hat. Das Schicksal der verschleppten Frauen und Kinder lässt ihn jedoch nicht ruhen, obwohl dabei seine gesamte Existenz ins Wanken gerät. Tröstlich ist, dass Florian durch die Liebe einer bezaubernden Frau zunehmend Halt und Unterstützung findet.

Meine Meinung: Nach dem Lesen des Buches bin ich der Meinung, dass viele der Verbrechen heute schon passieren, denn das Internet ist weit und das Darknet noch viel besser und schlimmer geworden, als es uns eigentlich in den Medien weisgemacht wird. Auch wenn die Liebesgeschichte irgendwie anders anmuten lässt, dahinter steht ein knallhart recherchierter Datenthriller, der mich in die untersten und miesesten Internetkriminalitäten bringt. Mich hat die Geschichte nicht ganz von Anfang an gefesselt, aber nach dem 4. Kapitel habe ich gemerkt, dass es richtig spannend wurde. Vor allem die Protagonisten waren mir diesmal sehr sympathisch, sie waren so erfrischend normal und hatten mal keine groben Macken! Insgesamt sehr packend und nach oben hin noch offen, was alles noch so passieren kann in den Zeiten der Technik und des Datenklaus.
Mein Fazit: Das Buch muss man gelesen haben, ein klare Empfehlung für jeden, der was über das Internet und Darknet lesen will und sich damit auseinandersetzen will. 5 Sterne, top!

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15 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

wartezimmer, krank, arzt, humor, kurzgeschichten

Wahnsinn Wartezimmer

Heike Abidi , Anja Koeseling
Geheftet: 320 Seiten
Erschienen bei Eden Books, 02.02.2017
ISBN 9783959101066
Genre: Humor

Rezension:

Wahnsinn Wartezimmer: 28 echt kranke Geschichten
Herausgeber ist Eden Books; Auflage: 1 (2. Februar 2017) und hat 320 lustige Seiten.
Kurzinhalt: Wer krank ist, muss sich auf dem Weg zur Genesung mit so einigem herumschlagen und kommt neben einem Pillenrezept oft mit lustigen und absurden Anekdoten aus der Arztpraxis nach Hause. Da gibt es beispielsweise den listigen Hausarzt, der sich mit der Ehefrau des Patienten verbündet, um diesen zu strenger Diät und Sport zu zwingen, oder den absolut unfähigen Arzt, der einfach nicht den »todsicher« existierenden Gehirntumor seines Dauerpatienten diagnostiziert. Ob unverbesserlicher Hypochonder oder unfehlbarer Halbgott in Weiß – hier kommen sie alle zu Wort und beweisen mit einer gehörigen Portion Galgenhumor, dass Lachen am Ende doch die beste Medizin ist.
Meine Meinung: Das Buch ist deswegen schon sehr skurril, weil es wirklich immer und überall passieren kann. Und ich fand mich in dem Buch immer wieder selbst vor bei einem Arzt sitzend und das dasselbe passiert ist. Und es sind echt ein paar so lustige Geschichten dabei, dass man sich fragt, was sind das für Ärzte oder was für Patienten? Nicht jede Geschichte fand ich plausibel oder lustig, aber letztendlich war es das ganze Buch, was mich sehr unterhalten hat. Manche der erzählten Dinge haben mich zum Nachdenken angeregt und manche mich ein wenig überlegen lassen, wie ich etwas anders sehen könnte. Lustig fand ich , dass viele Leute selbst googeln, was für eine Krankheit sie nun befallen hat oder was sie alles haben könnten.
Dazu kann ich nur schreiben, ich war jetzt wieder bei meinem Arzt und hatte mir ein Buch mitgenommen, aber am Nebentisch saßen 2 ältere Männer und die unterhielten sich in einer Lautstärke über ihre Wehwehchen, es war nicht zum Aushalten, deswegen habe ich mir gedacht, ich werde das Buch das nächste Mal mitnehmen und meinem Arztteam schenken, da haben die Leute was zum schmunzeln und finden sich vielleicht selbst wieder in dem Buch!
Mein Fazit: Komplett im Leben uns locker, fluffig geschrieben. Zum Schmunzeln, aber auch Anregen und Anstupsen gedacht. Ich vergebe 4 Sterne, da mich nicht jede Geschichte überzeugt hat.

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37 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

berlin, thriller, cyberkriminalität, cyberthriller, ebook

Glashaus: Jeder hat etwas zu verbergen

Christian Gailus
E-Buch Text
Erschienen bei beTHRILLED by Bastei Entertainment, 31.01.2017
ISBN 9783732526833
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Glashaus
Ich durfte das Ebook vorablesen und danke dem beTHRILLED by Bastei Entertainment für das Leseexemplar.
Herausgeber ist beTHRILLED by Bastei Entertainment (31. Januar 2017) und hat 470 spannende Seiten.
Kurzinhalt: Wer das Netz beherrscht, regiert die Welt
Im Netz tobt, von den meisten unbemerkt, ein Krieg. Und der mysteriöse Hacker Godspeed ist fest entschlossen, die Macht über den Cyberspace - und damit über ganz Deutschland - an sich zu reißen. Als es ihm sogar gelingt, eine Aufklärungsdrohne der Bundeswehr abstürzen zu lassen, sieht sich die deutsche Regierung zum Handeln gezwungen. Ihre Antwort: die geheime Sondereinheit "Glashaus". Mit an Bord sind unter anderen der ehemalige Polizist und Afghanistan-Veteran Mark West und die junge Staatsanwältin Julia Murnau. Für das Team beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um Deutschland vor den Bedrohungen durch Godspeed und anderen virtuellen sowie realen Verbrechern zu beschützen. Doch nicht alle im "Glashaus" spielen mit offenen Karten…
Meine Meinung: Von Anfang an hat mich das Buch gepackt, ich musste gleich von der ersten Seite an weiterlesen, bis ich zum Schluß kam. Einfach nur erschreckend, aber durchaus realistisch, was da zu lesen war. Die Kanzlerin hat einen Anschlag überlebt und der Kanzleramtschef Hofer weiß nicht, wie er das alles hinbekommen soll und am liebsten wäre es, wenn die Kanzlerin nicht mehr aus dem Koma erwacht. Und zu guter Letzt Godspeed, der die Herrschaft haben will über das Internet. Dagegen die neue Einheit Gashaus, mit seinen unkonventionellen und sehr sympathischen Protagonisten. Mark und Julia sind sehr plausibel, haben auch mal keine nennenswerten Macken, wie es sonst immer der Fall ist, sondern sind einfach nur echt und realistisch. Ich durfte als Leser von einem Schauplatz zum nächsten eilen und war immer noch nicht Täter nahe. Ich bekam auch viel mit, was den Computer und das Internet betrifft, es war zu lesen, dass der Autor gründlich recherchiert hat.
Die langen Kapitel sind aber nochmal in kleinere Abschnitte gesplittet, sonst wäre mein Lesegenuss ganz schön strapaziert worden. Trotzdem blieb es immer spannend und packend, auch wenn vieles in dem Buch passiert ist, was eigentlich in mehrere Bücher gepackt hätte können, fühlte ich mich nicht überfordert. Und auch das Ende, was mir ein wenig unrealistisch vorkam, aber nur ganz wenig, lässt Spielraum für hoffentlich weitere tolle Bücher.
Mein Fazit: Absolute Leseempfehlung, ich vergebe 5 tolle Sterne für ein topaktuelles, hochbriantes und spannendes Buch über unsere gläserne Welt.

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(108)

200 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 37 Rezensionen

musik, italien, judenverfolgung, zweiter weltkrieg, thriller

Totenlied

Tess Gerritsen , Andreas Jäger
Flexibler Einband
Erschienen bei Limes, 25.07.2016
ISBN 9783809026709
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Totenlied
Herausgeber ist Limes Verlag (25. Juli 2016) und hat 320 Seiten.
Kurzinhalt: Eine verstörende Melodie, ein tragisches Schicksal, ein tödliches Geheimnis ...
Von einer Italienreise bringt die Violinistin Julia Ansdell als Souvenir ein altes Notenbuch mit nach Hause. Es enthält eine handgeschriebene, bislang völlig unbekannte Walzerkomposition. Julia ist fasziniert von dem schwierigen Stück, doch jedes Mal, wenn sie die aufwühlende Melodie spielt, geschehen merkwürdige Dinge. Etwas Bösartiges geht von dem Walzer aus, etwas, was das Wesen von Julias dreijähriger Tochter auf beunruhigende Weise zu verändern scheint. Weil niemand ihr Glauben schenkt, reist Julia heimlich nach Italien, um nach der Herkunft der mysteriösen Komposition zu forschen …
Meine Meinung: Wieder einmal was gutes von der Autorin, denn ich wurde wieder nicht enttäuscht. Es wird in zwei Handlungssträngen erzählt, einmal im Hier und Jetzt und einmal von früher, als die Todesmelodie erfunden wurde. Dieser frühere Strang war manchmal ein wenig zu langatmig, aber ab der Mitte des Buches wurde auch diese Handlung sehr interessant. Und bis zum Ende des Buches konnte ich das Buch nicht mehr weglegen, es war einfach toll geschrieben uns so authentisch, dass es durchaus heute in die Zeit passt. Wie immer ein gewohnter flüssiger, spannender Erzählstil, der bis zur letzten Seite anhält. Denn man rätselt wieder mit und weiß am Ende nicht, wer der jungen Frau nun Böses will, denn auf einmal ist die Freundin nicht mehr die Freundin, die sie sein sollte und der Ehemann möchte sie sogar einweisen lassen.
Mein Fazit: Ein neuer, ungewöhnlicher Fall von der Autorin, denn es wird nicht über chrirugisches geplaudert, sondern diesmal die Musik. Ich musste danach gleich googeln und es stimmt, Tess Gerritsen ist musikalisch und hat dieses Stück selbst komponiert. Ich vergebe 5 tolle Sterne für dieses tolle Buch.

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153 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 55 Rezensionen

berlin, thriller, vergewaltigung, neuntöter, sekte

Neuntöter

Ule Hansen , Susann Rehlein
Flexibler Einband
Erschienen bei Heyne, 29.02.2016
ISBN 9783453438040
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Neuntöter
Herausgeber ist Heyne Verlag (29. Februar 2016) und hat 496 Seiten.
Kurzinhalt: Vor Menschen hat sie Angst. Serienmörder versteht sie.
Berlin, Potsdamer Platz. Beim Klettern auf einem Baugerüst macht ein Junge eine grausame Entdeckung: Drei Leichen, einbandagiert in Panzertape, hängen in schwindelerregender Höhe an den Gerüststangen. Sie sehen aus wie Mumien und scheinen in dieselbe Richtung zu blicken, als würden sie auf etwas warten. Als die menschenscheue Fallanalystin Emma Carow auf den Fall angesetzt wird, ist ihr schnell klar, dass er für ihre Karriere entscheidend ist. Doch je fester sie sich verbeißt, desto mehr droht ein altes Trauma sie in den Abgrund zu ziehen.
Meine Meinung: Ich war ein wenig enttäuscht von dem Buch. Die Handlung plätscherte so vor sich hin ohne irgendwelche neuen Erkenntnisse bezüglich des Falles. Die Fallanalytikerin gefällt mir gut, aber leider bleibt sie mir auch zu blass, ich hätte gern noch mehr über sie erfahren. Aber dies ist ja in vielen Büchern schon normal, dass die Ermittelnden große persönliche Probleme haben. Am Anfang bin ich sehr gut in die Geschichte hinein gekommen, auch die Problematik des Mordes war mir sympathisch, aber leider ließ dann die Story so sehr nach, dass ich nach ca. 150 Seiten das Buch zugeklappt habe. Alles in allem sehr abgegriffen, zu viele kaputte Menschen, zu viele kaputte Handlungen und eine Polizistin, die viel zu viel eigenmächtig handelt, was es nie geben würde im echten Leben und bei der Polizei.
Mein Fazit: Es war leider nicht mein Fall, zu viel bei anderen Thrillern geschaut und es nicht richtig umgesetzt. Zu langweilig, zu fade und einfach zu langwierig. 3 Punkte gibt es von mir.

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79 Bibliotheken, 0 Leser, 4 Gruppen, 36 Rezensionen

finnland, humor, tampere, wodka, sauna

Die spinnen, die Finnen

Dieter Hermann Schmitz
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 16.02.2011
ISBN 9783548282190
Genre: Romane

Rezension:

Die spinnen die Finnen
Herausgeber ist Ullstein Taschenbuch (16. Februar 2011) Und hat 368 Seiten.
Kurzinhalt: Niemand kann so gut schweigen wie die Finnen. Niemand kann mehr trinken. Niemand hat schrägere Metal-Bands. Und niemand sonst erträgt so viel Kälte und Dunkelheit. Ausgerechnet nach Finnland hat es die rheinische Frohnatur Hermann verschlagen. Selbst nach vielen Jahren ist er dort noch immer nicht richtig angekommen, obwohl er inzwischen eine finnische Frau und zwei Kinder hat. Doch nun macht er Nägel mit Köpfen: In einem Sieben-Punkte-Programm will er endlich zum echten Finnen werden.
Meine Meinung: ich hab mich ein wenig vom Buchtitel und vom Kurzinhalt verleiten lassen und wurde leider ein wenig enttäuscht. Es sind abgeschlossene Art Kapitel, wo das Leben als deutscher in Finnland ein wenig beschrieben wird. Aber für meine Begriffe, etwas spartanisch und auch nicht so richtig beschrieben. Auch der Humor finde ich, kommt etwas kurz. Und leider ist es keine sich fortlaufende Geschichte, die irgendwie weiterläuft und man sich ein wenig über die Familie kennen lernen kann, aber dies ist nicht so. Ich habe ab der Mitte des Buches enttäuscht aufgegeben, weil ich irgendwie nicht warm wurde mit dem Buch, schade. Also irgendwie nicht ganz schlecht, aber auch nicht ganz gut. Mich hat die Geschichte nicht erreicht.
Mein Fazit: Leider hat es meinen Humor nicht getroffen, schade. Ich vergebe 3 Sterne.

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197 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 101 Rezensionen

cornwall, thriller, weihnachten, stiefmutter, minen

Stiefkind

S. K. Tremayne , Susanne Wallbaum
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.12.2016
ISBN 9783426516621
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Stiefkind
Herausgeber ist Knaur TB (1. Dezember 2016) und hat 400 spannende Seiten.
Kurzinhalt: Rachel hat es endlich gut getroffen. Nach langen Single-Jahren hat sie den Anwalt David Kerthen kennengelernt und zieht mit ihm in sein Herrenhaus auf den Klippen von Cornwall. Mit den besten Absichten, auch für Davids Sohn aus erster Ehe, den 9-jährigen Jamie, eine gute Mutter zu sein. Denn Davids erste Frau kam auf tragische Weise in einer der überfluteten Zinngruben an Cornwalls Küste ums Leben.
Doch Jamie verändert sich, scheint von düsteren Visionen geplagt - und platzt schließlich mit einem Satz heraus, den Rachel nicht mehr vergessen kann: „ An Weihnachten wirst du sterben ... und meine Mummy kommt zurück."
Meine Meinung: Es ist nichts, so, wie es scheint!
Einfach nur nervenaufreibend, dieses Buch. Ich muss unbedingt „ Eisige Schwestern“ noch lesen. Denn dieses Buch hier ist so toll geschrieben, da muss man einfach immer nur weiter blättern, weil man wissen möchte, wie es weitergeht. Dann der Schreibstil ist so einfach und perfekt, dass man ganz in die Psyche der Protagonisten hinein schauen kann. Auch die große Schrift und die Kapitellänge waren sehr gut. Gut, die Ausgangssituation ist einfach ein Klischee, arme, kleine Frau aus den armen London trifft reichen Geschäftsmann und sie verschlägt es auf ein großes Herrenhaus. Aber beide Protagonisten sind irgendwie in ihrer Vergangenheit gefangen und machen auch sehr viele Fehler. Und immer wieder die Frage,“ Warum soll Greta zu Weihnachten sterben?“ Und wer will ihr an den Kragen? Was mir ein wenig gefehlt hat, war am Ende, dass man hätte, die Auflösung noch ein wenig mehr erklären könnte. Aber sei es drum, ich habe auf alle Fragen eine Antwort bekommen und konnte das Buch beruhigt schließen.
Mein Fazit: Ein sehr guter Thriller, wo man nicht wusste, was ist Einbildung und was Realität! Ich vergebe 5 Sterne für einen Topthriller, denn ich unbedingt weiter empfehlen kann.

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120 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 35 Rezensionen

thriller, schweden, psychothriller, spannung, caroline eriksson

Die Vermissten

Caroline Eriksson , Wibke Kuhn
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Penguin, 08.08.2016
ISBN 9783328100386
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Die Vermissten
Herausgeber ist • Penguin Verlag (8. August 2016) und hat 272 Seiten.
Kurzinhalt: Das grünschwarze Wasser leuchtet geheimnisvoll in der untergehenden Sommersonne. Der Abend könnte nicht schöner sein, als Greta, Alex und Tochter Smilla mit dem Boot zur kleinen Insel in der Mitte des Sees fahren. Greta bleibt am Ufer, während die anderen beiden neugierig auf Entdeckungstour gehen. Aber sie kommen nicht mehr zurück. Beunruhigt macht sich Greta auf die Suche – doch von Alex und Smilla fehlt jede Spur … In ihrer wachsenden Verzweiflung wendet sie sich an die Polizei. Schnell wird klar, dass Gretas eigene Geschichte ebenso große Rätsel aufwirft wie das Verschwinden ihrer Lieben. Und die Frage: Hat sie etwas damit zu tun?
Meine Meinung: Also, ich bin nicht enttäuscht worden. Ich war zwar mir immer nicht sicher, was von Greta die Einbildung ist oder was echt ist. Aber es ist nicht schlecht geschrieben, es erscheint am Ende alles logisch und es wirkt überhaupt nicht konstruiert. Denn das Ende ist ganz logisch erklärt und es gibt für alle offenen Fragen die passenden Antworten. Ich hatte beim Lesen auch mehrfach den Gänsehautfaktor, denn es ist so packend beschrieben, dass man immer wieder weiterlesen muss und richtig mit Greta mitfiebert. Auch gab es immer wieder neue unerwartete Wendungen, sodass man die Theorie, die man als Leser hatte, wieder verworfen hat und das macht einen guten Thriller aus. Es gibt noch einige in Kursivschrift gehaltene Kapitel , die in der Ichform die Gedanken von , ja von wem, denn das enthüllt sich erst zum Ende des Buches.
Mein Fazit: Einfach nur gut, düster, beklemmend und sehr spannend. Ein Thriller, den man gelesen haben muss, wenn man auf den Gänsehautfaktor steht. Ich will mehr von der Autorin. Ich vergeb 5 Sterne.

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9 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

angehörige, freunde, familie, pflege, operation

Ich war noch nicht dran

Winfried Weigelt
Fester Einband: 236 Seiten
Erschienen bei Persimplex Verlagsgruppe, 31.12.2015
ISBN 9783864401749
Genre: Biografien

Rezension:

Ich war noch nicht dran
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Persimplex Verlag für das leseexemplar.
Herausgeber ist Persimplex Verlag; Auflage: 1. (4. Januar 2016) und hat 236 Seiten.
Kurzinhalt: Himmel und Hölle, ich wollte doch noch nicht sterben. Stark wie ein Baum, ohne größere Blessuren war ich durch das Leben gekommen. Ich musste zwar Schläge und auch Schicksalsschläge einstecken, aber diese Sache hätte mich beinahe geschafft. Das warum ich, warum ich, warum ich, warum ausgerechnet ich, hat mich über Monate beschäftigt. Ich habe mich das 10 Mal, 100 Mal, ja 10.000 Mal gefragt. Doch es gab und gibt nur eine einzige Antwort: Ich war noch nicht an der Reihe. Mein Krankheitsbild hätte ausgereicht, mehrere Menschen gleichzeitig in den Tod zu schicken, nicht nur mich allein. Nach meiner Auffassung spielten Überforderung, Unachtsamkeit, falscher Stolz, Selbstüberschätzung, vielleicht auch die Gier nach Profit des auslösenden Krankenhauses bei der Verkettung von Komplikationen, die sich stark potenzierten und mich für 189 Tage am Stück an das Krankenbett fesselten, eine große Rolle. Die Statistik beinhaltet u. a. 14 Tage künstliches Koma, 14 Tage Krankenhaus-Keim MRSA (Staphylococcus aureus), knapp 9 Wochen in der Intensivstation, 5 Monate künstliche Ernährung, 1 Jahr künstlicher Ausgang, 36 Vollnarkosen, 3 Groß-Operationen, einige kleinere Eingriffe, Untersuchungen wie CT, MRT und was es noch so alles gibt, Bluttransfusionen, 500 verschiedene Spritzen ... … Nach weiteren Versuchen den Schaden zu beheben, also den Darm nähen, und weil er immer noch nicht dicht war, nochmals nähen, was diesem Krankenhaus aber auch nicht gelang, wurde ich dann sieben Minuten nach Zwölf, mehr tot als lebendig, von dem verursachenden Krankenhaus endlich in das Klinikum in Singen verlegt. Das war meine Rettung.
Meine Meinung: Ich hatte mich ein wenig verschätzt, ich hatte mir ein wenig mehr erwartet und vor allem, fehlte mir der persönliche Kontext. Sicherlich hat der Autor über seine Krankenhausodysee geschrieben, aber dies war sehr nüchtern. Mir fehlten einfach die Art Roman und nicht so die nackten Fakten, denn die waren auch mitunter sehr geballt. Und deswegen habe ich mich ein wenig schwer getan mit dem Buch. Es ist nicht schlecht geschrieben und auch die Sprüche und die Lebensweisheiten, die zum Einsatz kamen, waren passend und an den richtigen Stellen. Aber es wirkte schon an manchen Stellen zäh und langatmig. Aber ich wollte ja das Buch lesen, damit ich mal einen Bezug aus der Patientensicht lese, denn ich stehe auf der Schwesternseite und da war das Buch an manchen Stellen schon sehr aufschlußreich. Sehr oft sind die Arztbriefe abgedruckt, aber da brauch man schon eine Lupe, um alles bestens lesen zu können. Aber sie sind auch sehr aufschlußreich. Und am Ende wird das allgemeine Krankenhaussystem noch mal angesprochen, was ja auch im Argen ist und wo eigentlich viel passieren müsste. Aber dafür ist die Krankenhauslobby viel zu groß und es wird am falschen Ende gespart. Auf alle Fälle ein Buch, was sich jeder Arzt durchlesen müsste, denn dieser Patientenweg wäre vermeidbar gewesen.
Mein Fazit: Ich vergebe 4 gute Sterne, denn es ist ein gutes Buch, mir fehlten nur der persönliche Kontext und die vielen Arztbriefe sind sehr langatmig und deswegen wirkt das Buch sehr unpersönlich und irgendwie zäh. Aber ich kann das Buch jedem ans Herz legen, der krank ist und sich über das Gesundheitssystem ein wenig ärgern will!

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26 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

frankreich, england, liebe, altenheim, freunde

Der Mann an der Reling

Barbara Brandt
E-Buch Text: 288 Seiten
Erschienen bei Amazon Publishing, 11.10.2016
ISBN 9781503995970
Genre: Sonstiges

Rezension:

Der Mann an der Reling
Ich durfte im Rahmen einer Leserunde vorab lesen und danke dem Amazon Publishing für das Leseexemplar.
Herausgeber ist • Amazon Publishing (11. Oktober 2016) und hat 288 Seiten.
Kurzinhalt: In einem Seniorenheim in Frankreich erzählt Iris von den Tagen des französischen Sommers 1975, als sie auf einer Überfahrt von England nach Frankreich Robert Bowman kennen lernt. Tage später ist Robert schon Gast in Iris kleinem Landhotel in der Normandie. Und wieder später ist er ihr Geliebter. Vier Tage lang. Es ist eine leidenschaftliche Affäre vor der Kulisse des ländlichen Frankreich. Vier Tage voller Liebe und Lust – doch am Ende mit der schmerzlichen Entscheidung gegen ein gemeinsames Leben. Robert reist ab. Zehn Jahre später: Iris hält ein Foto in der Hand, das Sally, ihre verstorbene Zwillingsschwester, und Robert eindeutig als Liebespaar zeigt. Das Foto ist aber nur wenige Monate alt! Wie kann das sein?
Ist Robert in Iris Abwesenheit zurückgekommen? Die Antwort auf diese Fragen findet Iris, als sie ihre lang vermissten Tagebücher wiederfindet – in dem Nachlass ihrer Schwester. Iris will die Wahrheit wissen. Sie macht sich auf die Suche nach dem Mann an der Reling.
Meine Meinung: Ich bin ein wenig enttäuscht von dem Buch, denn es war für mich zwischendurch immer mal wieder sehr zäh zu lesen. Denn ich wusste nicht so richtig, wie ich das alles werten soll. Denn immer mal wieder hat Iris solche Geschichten erzählt, wie es hätte laufen können oder wie es dann doch läuft und damit habe ich mich persönlich sehr schwer getan. Auch Robert erzählt ja Iris viele Geschichten und der Leser weiß auch nicht, ob diese der Wahrheit entsprechen. . Der Schreibstil ist locker und man kann ihn sehr flüssig lesen. Was auch sehr schwierig einzuordnen war, ist dass Iris schon ein wenig alt ist, denn sie hat in der Geschichte viele Wiederholungen und das macht das Lesen sehr uninteressant. Was mich ein wenig versöhnt hat mit der Geschichte, ist, dass es zum Ende des Buches hin sehr interessant und spannend war. Es gab auch viele unerwartete Wendungen in der Story. Und das Ende hin hat mich sehr positiv überrascht. Alles in allem eine gute Geschichte, die mich aber leider nicht ganz erreicht hat.
Mein Fazit: Ich vergebe 3 gute Sterne. Kann das Buch auch nur bedingt weiter empfehlen, da es mir nicht so gut gefallen hat.

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21 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

thriller, niederlande, serientäter, stichwunden, krimi

Tiefe Stiche

Simone van der Vlugt , Janine Malz
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Diana, 09.05.2016
ISBN 9783453358737
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Tiefe Stiche
Herausgeber ist Diana Verlag (9. Mai 2016) und hat 336 Seiten, ich habe es als ebook gelesen.
Kurzinhalt: Die erste Frau wird auf dem Parkplatz eines Supermarkts niedergestochen. Die zweite in einem Wohngebiet. Kurz darauf wird eine Schwerverletzte auf einem Radweg mit knapper Not gerettet. Ganz Alkmaar steht unter Hochspannung: Wen wird es als Nächstes treffen? Kommissarin Lois Elzinga hat weder eine brauchbare Spur noch ein hilfreiches Täterprofil. Jemand scheint wahllos Frauen anzugreifen. Erst als der Täter wieder zuschlägt, begreift Lois, wie viel dieser Fall mit ihr selbst zu tun hat – und wie wenig Zeit ihr bleibt …
Meine Meinung: Ich habe mich mal wieder an die Autorin gewagt, nachdem ich schon vor langer Zeit mal das Klassentreffen gelesen habe. Und ich wurde wieder nicht enttäuscht, die Autorin ist vom Schreibstil sehr flüssig zu lesen und man ist sehr schnell in der Geschichte drin. Die Spannung bleibt eigentlich relativ konstant und es wird auch zum Ende hin kaum noch richtig spektakulär. Denn ungefähr ab dem zweiten Drittel weiss man, wer der Täter ist und man bekommt auch einiges vom Täter offenbart, aber man weiss bis zum Schluss nicht, warum er dies gemacht hat und ob er wirklich allein agiert. Die Kommissarin ist mir eigentlich sehr sympathisch und sie lernt ja auch ihren Vater wieder kennen, der sehr lange verschwunden war. Auch dies war eine sehr nette Abwechslung zur tristen Fallaufklärung. Was mir aufgefallen ist, das jetzt in vielen Büchern Autisten eine Rolle spielen, aber dies nur am Rande, ist mir nur grad sehr bewusst geworden. Ist das was neues? Keine Ahnung!
Jedenfalls habe ich das Buch sehr schnell gelesen, es ist jetzt nicht spektukulär, aber trotzdem ein spannender Krimi mit vielen sympathischen Protagonisten. Nicht schlecht!
Mein Fazit: Kein überwältigender, aber durchaus ein spannender Krimi für zwischendurch, wo es eigentlich mal nicht um die Brutalität und die Taten im Detail gingen, sondern eher um eine große Polizistenfamilie, die alles im Griff hat und wo viel Verständnis herrscht. Ich vergebe 5 Sterne!

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41 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 27 Rezensionen

thriller, der proband, proband, guido kniesel, alkohol

Der Proband

Guido Kniesel
Flexibler Einband: 276 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 15.07.2016
ISBN 9781535287005
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Proband
Herausgeber ist CreateSpace Independent Publishing Platform (15. Juli 2016) und hat 274 Seiten.
Kurzinhalt:
Paul Amon ist am Ende angekommen. Er ist dorthin abgerutscht, wo man keinen Boden mehr unter den Füßen zu spüren glaubt. Seine Alkoholsucht hat ihn fest in ihrem erbarmungslosen Griff, er hat seine Familie und seine sozialen Verbindungen verloren. Als er eines Morgens, von Erinnerungslücken gequält, glaubt, am Vorabend ein junges Mädchen brutal vergewaltigt zu haben, wird ihm bewusst, dass er hoffnungslos verloren ist.
»Nehmen Sie Ihre Chance wahr, wir helfen Ihnen, Ihre Freiheit zurückzugewinnen!« - Eine Zeitungsannonce erscheint ihm wie ein letzter rettender Strohhalm, und er lässt sich auf ein Treffen mit der attraktiven Psychiaterin Dr. Ramona Gallio ein. Diese arbeitet zusammen mit einer Gruppe Berliner Hirnforscher an einer bahnbrechenden Suchttherapie und sucht im Rahmen einer Versuchsreihe nach einem Probanden.
Angesichts seiner ausweglosen Situation lässt sich Amon auf das vielversprechende Experiment ein. Die Folgen sind verblüffend. Sein Körper erneuert sich regelrecht, und er scheint tatsächlich seine alte Vitalität wiederzuerlangen. Doch die Schatten kriechen langsam wieder auf ihn zu. Und ihre Gestalten sind schrecklicher als alles, was Paul Amon je gesehen hat ...
Meine Meinung: Tja, die liebe Sucht. Und hier in dem Buch wird es richtig gut beschrieben, wie es einem Alkoholiker wirklich geht und warum er trinken muss. Und dann kommen die drei ambitionierten Wissenschaftler ins Spiel, die ein bahnbrechendes Mittel zur Suchtbekämpfung gefunden haben. Aber das Problem ist, dass sie es bis jetzt nur an Menschenaffen probiert haben und die haben extreme Nebenwirkungen. Jetzt heisst es, sie brauchen einen menschlichen Probanden, Amon. Aber er weiß nicht, auf was er sich einlässt. Am Anfang ist alles gut, es hilft auch alles, was die Mediziner vorhergesagt haben, das Problem ist, er bekommt Wahnvorstellungen, die richtig heimtückisch sind. Ein tolles, spannendes Buch, wo ich sehr emotional mitgegangen bin, so faszinierend war es. Das einzige, was ich ein wenig vermißt habe, waren die Erläuterungen, ich hätte gern ein wenig mehr über die Medizin erfahren. Gut recherchiert und auch ein Nervenkitzel produziert das Buch von der ersten bis zur letzten Seite, sehr bildlich beschrieben und ich habe mir sehr viele Gedanken nach dem Buch gemacht, wo unsere Medizin noch hinwandert und warum man so was machen muss.
Mein Fazit: Absolut lesenswert, ich vergebe 5 Sterne. Ein top Thriller, ich hoffe, ich bekomme mehr davon von dem Autor. Achso, nichts für schwache Nerven und es gibt mal ausnahmsweise kein HappyEnd.

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

society, verschwörungen, bka, christentum, anschläge

Zorn und Gier

Roman Armin Rostock
Flexibler Einband: 548 Seiten
Erschienen bei TWENTYSIX, 12.10.2016
ISBN 9783740715588
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Zorn und Gier
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Twentysix Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist TWENTYSIX; Auflage: 1 (12. Oktober 2016) und hat 548 Seiten.
Kurzinhalt: Bei der Eröffnung einer Großmoschee in Köln wird ein Muezzin während des Gebetsrufes von einem Scharfschützen erschossen. Da es direkt im Anschluss zu Ausschreitungen kommt, erhalten Hauptkommissar Sacher vom BKA und sein Team den Ermittlungsauftrag. Schnell wird klar, dass eine antiislamische Terrororganisation das Land bedroht. Doch mit jedem Hinweis, den die Ermittler finden, ergibt sich eine neue Ungereimtheit. Und so ermittelt das Team, ohne zu ahnen, dass es eine internationale Katastrophe auslösen könnte.
Meine Meinung: Am Anfang kam ich sehr gut in die Geschichte hinein, obwohl die Leseschrift sehr klein war und das Papier war nicht ganz so blütenweiß, deswegen habe ich mich ein wenig durch das Buch kämpfen müssen. Leider wurde mir immer mehr klar, dass die Geschichte nicht ganz das war, was ich erhofft hatte. Erschwert haben dies die vielen Schauplätze, die vielen Anschläge und auch Personen, die in der Geschichte Platz fanden. Ich habe mich dann bis zum Ende sehr durchgekämpft. Alles in allem aber ein sehr aktuelles, beängstigendes Buch, wo der Titel wirklich richtig passend erscheint. Heutzutage geht es nur noch um den Profit und die Gier von vielen Menschen, Bossen und Aktionären. Mich hat das Buch sehr bedrückt, da es doch wirklich die Realität widerspiegelt und man immer mehr ins Grübeln kommt. Sehr nachdenklich! Die Story wird in zwei Strängen erzählt, einmal von Seiten des Auftragskillers, der sehr organisiert vorgeht und aus der Perspektive der Ermittler. Das Ende war für mich nicht vorhersehbar und kam doch sehr überraschend.
Mein Fazit: Ich vergebe 4 gute Sterne für ein Buch am Puls der Zeit, wo Geld und Macht regiert und dies wird in einem sehr realistischen Stil herübergebracht. Es hat mich sehr nachdenklich gemacht und es ist wirklich beängstigend, welche Ausmaße diese Realität haben.

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20 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

mord, psychothriller, erpressung, thriller, buch

Die Poesie des Tötens

Andrea Fehringer , Thomas Köpf
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Pro-Talk , 15.11.2016
ISBN 9783939990277
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Die Poesie des Tötens
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke Pro-Talk für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Pro-Talk (15. November 2016) und hat 256 Seiten.
Kurzinhalt: Sieben Wochen - Vier Morde - Eine Biografie

Ein idyllischer Sommer in Wien: Zwischen italienischen Designermöbeln und geschmackvollen Kunstgegenständen genießt der erfolgreiche Ghostwriter Max West sein Leben mit Frau und Kind in vollen Zügen bis zu dem Tag, an dem 'Kleist' in ihr Leben tritt. Der grausam vorgehende Serienkiller entführt die gemeinsame Tochter und zwingt Max dazu, in nur sieben Wochen seine mörderische Biografie niederzuschreiben sieben Wochen, in denen er seine Tochter in den Händen eines Psychopathen weiß….
Meine Meinung: Eigentlich Psycho pur, aber leider haben mich die gelegentlichen Längen doch sehr gelangweilt. Da sich der Täter sozusagen immer in Szene gesetzt hat und dies war sehr öde. Aber ich konnte mich gut in Max und Livia hinein versetzen, da es mir sehr nahe ging. Aber ich konnte manchmal deren Verhalten leider nicht so richtig nachvollziehen. Aber ich war ja noch nie in so einer Situation, wer weiss, wie ich gehandelt hätte. Denn es ging ja um die kleine Tochter Ella, die ja in der Gewalt der beiden war. Es ist kein Buch für zarte Leser, denn es geht doch sehr ins Detail, was die Morde angeht. Und beim Lesen merkt man mal wieder, wie lang sieben Wochen sein können. Ich kann den Thriller nur jeden ans Herz legen, dieses Buch ist spannend und emotionsgeladen. Mir hat sehr gefallen in die Psyche von Christopher abzutauchen, auch wenn ich für ihn überhaupt keine Sympathie aufbringen konnte. Leider fand ich das Ende ein wenig zu unrealistisch, man hätte es auch ein wenig anders drehen können.
Mein Fazit: Ein toller Thriller, den ich nur manchmal etwas zu lange fand, wenn Christopher wieder mal so in seiner Phrase war und viel erzählt hat. Somit vergebe ich 5 Sterne .

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Steh ich jetzt unter Denkmalschutz? - Älterwerden ist nichts für Spaßbremsen

Sky du Mont
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 12.02.2016
ISBN 9783404608430
Genre: Sachbücher

Rezension:

Steh ich jetzt unter Denkmalschutz
Herausgeber ist Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch) (12. Februar 2016) und hat 176 Seiten.
Kurzinhalt: Nein, Älterwerden ist nichts für Spaßbremsen. Wer sich nicht über die eigenen Unzulänglichkeiten amüsieren kann, der ist sowieso verratzt. Was es im Dschungel der gut gemeinten Ratgeber endlich braucht, ist ein Buch, das die Wahrheit sagt und gleichzeitig amüsant ist. Eine kleine Philosophie für angehende Senioren. Ein Trost für alle, die auch vom Steh-
zum Sitzpinkler geworden sind oder sich schon fast dafür schämen, wenn sie mal einer Frau unter fünfzig hinterherschauen. In diesem Buch wird nicht ein Fünkchen Wahrheit
enthalten sein. Sondern ein ganzes Feuerwerk.
Meine Meinung: Ich finde den Schauspieler nicht schlecht, also musste ich mir doch glatt das Buch kaufen. Und ich habe es nicht bereut, es war sehr lustig, es machte einfach Spass, die Seiten umzublättern und einfach mit Sky über das Älter werden zu lesen. Ich musste oft schmunzeln und habe wiedermal gemerkt, es kann auch viel Spass machen, älter zu werden. Auch wenn Sky vielleicht noch andere Voraussetzungen hat, als manch anderer. Auch wenn jeder so seine Krankheiten und Zipperlein hat, und die manchmal ein wenig überspitzt dargestellt wurden, fand ich es sehr amüsant. Auch die kleinen Cartoons, die immer eingestreut wurden, haben mich zum Schmunzeln gebracht. Warum nur spricht er von sich als den „Richter“ und warum nennt er seine Frau Beate? Das konnte ich nicht so richtig nachvollziehen.
Mein Fazit: Ein humorvolles Buch über das Älterwerden, was man nicht so ernst nehmen sollte. Ich vergebe 4 Sterne, da es manchmal doch ein wenig überzogen und langatmig wirkte.

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65 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

internet, google, tobias mann, news-tsunami, kritik medienkritik

Hilfe, die Googles kommen!

Tobias Mann
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 12.04.2013
ISBN 9783548374536
Genre: Humor

Rezension:

Hilfe, die Googles kommen
Herausgeber ist Ullstein Taschenbuch (12. April 2013) und hat 272 Seiten.
Kurzinhalt: Macht Online-Shopping irre? Kann man den Sinn des Lebens googeln? Würde Jesus heutzutage die Bergpredigt twittern? Und warum taucht ein Shitstorm nie in der Wettervorhersage auf? Mit Witz und Tempo widmet sich Comedian Tobias Mann den unendlichen Weiten des World Wide Web - und schildert, wie uns Apple & Co. zur Evolution zwingen. Denn in der digitalen Welt muss man stets ein paar Pointen voraus sein. Und dafür ist Tobias Mann genau der richtige, ähm, Mann.
Meine Meinung: Sehr lustig mit den Beschreibungen, die auch auf mich zutrafen, auch wenn ich vieles nicht so gesehen habe oder noch sehe. Die kurzen Kapitel beschreiben den Umgang mit Konsolen, Smartphones etc,. die auch nachvollziehen konnte. Aber es war sehr spassig mit dem Autor, die ganzen Techniksachen mal mit anderen Augen zu sehen und die Comics auf den einzelnen Seiten haben mich sehr zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken gebracht. Heut ist doch alles schon Online und dies wird sehr gut herüber gebracht. Online ist überall, der digitale Spiegel ist schon auch ein wenig erschreckend.
Mein Fazit: Ein sehr humoriges Buch über das Online Leben, von dem wir immer mehr abhängig sind . Der Autor ist mir sehr sympathisch geworden. Ich vergebe 4 gute Sterne.

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199 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 6 Rezensionen

spannend, mord, schönling, cupido-morde, ausbruch

Argus

Jilliane Hoffman , Sophie Zeitz , Tanja Handels ,
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 27.03.2015
ISBN 9783499269141
Genre: Krimi und Thriller

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