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24 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

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Verdammt perfekt und furchtbar glücklich

Anneliese Mackintosh , Gesine Schröder
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Blumenbar, 17.08.2018
ISBN 9783351050566
Genre: Romane

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16 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 11 Rezensionen

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JANINA TOT: Justizkrimi

Peter Märkert
Flexibler Einband: 365 Seiten
Erschienen bei Independently published, 10.07.2018
ISBN 9781983392177
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Janina Tot Justizkrimi
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Independently published für das Leseexemplar.
Herausgeber ist der Verlag Independently published (10. Juli 2018) und es hat 365 Seiten.
Kurzinhalt: Wo Janina auftritt, steht sie im Mittelpunkt. Dann ist sie tot, ermordet in den Ruhrwiesen. Verdächtigt werden ihr Freund und ihre Freundin. Mit beiden unterhielt sie ein intimes Verhältnis. Beide wollte sie in den Ruhrwiesen treffen. Die Ermittlungen um den Tod der jungen Abiturientin reißen Hauptkommissar Christian Kramer und Bewährungshelferin Marie Marler in eine Auseinandersetzung zwischen Profession und Beziehung.
Meine Meinung: Ich bin sehr gut in das Buch hineingekommen, da man gleich mitten im Geschehen ist. Der Schreibstil ist sehr locker und leicht zu lesen. Die Kapitellänge ist auch in Ordnung, es wird in verschiedenen Perspektiven erzählt. Was ich sagen muss, die Hauptprotagonistin Janina ist mir vollends unsympathisch, aber ich denke, dies ist auch vom Autor so gewollt. Dagegen der Frederik ist so ein kleiner Bub, dem man gern helfen möchte und zwischendurch wollte ich ihn beim Lesen mal schütteln, damit er zur Vernunft kommt. Aber man liest ja, dass seine KIndheit auch nicht so optimal verlaufen ist und dass er eigentlich viel Liebe braucht. Die Bewährungshelferin Marie ist in einer Zwickmühle und ich kann ihre Gedanken nachvollziehen, ich stelle mir vor, dass es ein nervenaufreibender und extrem emotionaler Beruf ist. Das Buch überzeugt von einer grossen Spannung, die durch viele falsche Fährten immer wieder neu entfacht wird. Als Leser merkt man, dass der Autor viel und gut recherchiert hat oder eigene Erfahrungen hat von der Materie, denn er hat selbst als Bewährungshelfer gearbeitet. Leider sind dies keine Einzelfälle, wo die Jugendlichen gleich von der Polizei als Täter eingestuft werden, nur weil sie etwas anders sind. Jedenfalls ein sehr spannendes Buch, welches ich gern gelesen habe und ich hoffe, ich werde von dem Autor bald wieder etwas lesen können.
Mein Fazit: ich vergebe 5 Sterne für ein packendes Buch, welches ich sehr emotional und spannend fand. Ich kann eine klare Leseempfehlung vergeben.

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Racheopfer

Ethan Cross , Dietmar Schmidt
Flexibler Einband: 112 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 29.06.2018
ISBN 9783404177394
Genre: Krimi und Thriller

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35 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

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Solange wir uns haben

Andrea Ulmer
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 10.08.2018
ISBN 9783548290409
Genre: Romane

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15 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Ich bin vielleicht verrückt, aber nicht blöd! - Die irren Erlebnisse eines Pflegers in der Psychiatrie

Ernst Kaufmann , Arnold Rubel
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Schwarzkopf & Schwarzkopf, 15.07.2015
ISBN 9783862654956
Genre: Sachbücher

Rezension:

Ich bin vielleicht verrückt, aber nicht blöd!: Die irren Erlebnisse eines Pflegers in der Psychiatrie
Herausgeber ist der Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf (15. Juli 2015) und es hat 240 Seiten.
Kurzinhalt: Manche Berufe wirken von außen betrachtet wenig spektakulär, sind aber bei genauerem Hinsehen doch etwas erstaunlich Spezielles. Eine dieser scheinbar alltäglichen und trotzdem außergewöhnlichen Tätigkeiten hat mit oft sonderbaren Menschen zu tun – der Pflegedienst in psychiatrischen Kliniken. Die Krankenschwestern und Pfleger, die in diesen Abteilungen arbeiten, schaffen für Menschen, deren Existenz wir gern ausblenden, ein Stück Geborgenheit. Sie sorgen dafür, dass sich auch Geschöpfe, die nicht den üblichen Normen entsprechen, in ihrem Leben zurechtfinden.
Meine Meinung: Ich weiß, wovon der Autor erzählt, denn ich arbeite auch mit solchen Menschen. Vieles fand ich lustig, manches schon etwas speziell und einiges sehr hart an der Grenze. Dass dieses Buch seinen Ursprung in Wien hat, finde ich sehr spannend, denn es finden sich viele Ausdrücke, die uns nicht geläufig sind, die aber gut erklärbar sind. Ich finde es gut, dass auch die private Seite des Pflegers mit in die Geschichte einfließt. Und ich finde es gut, dass es nicht zu emotional in dem Buch ist, sondern dass es nüchtern erzählt wird ohne viel Gefühlsduselei. Und man kann in jedem Kapitel merken, dass der Pfleger seine Arbeit liebt und dass jeder Mensch nicht einfach verrückt ist, sondern dass es immer einen Auslöser gibt und dass auch jedes Tun einen Zweck dient, den aber meist nur der Patient sehen kann. Leider sind solche Erlebnisse nicht so bekannt, denn leider ist die Psychiatrie noch ein Tabuthema, aber deswegen umso bedeutsamer und einfach auch liebenswert, denn die meisten Patienten werden wirklich einfach nur weggesperrt und wissen gar nicht warum. Denn wie der Autor es schon sagte, sie sind vielleicht verrückt, aber gar nicht blöd.
Mein Fazit: Ein kurzweiliges lustiges Buch, was aber auch zum Nachdenken anregt, was dem Leser in eine Welt bringt, die manchmal skurril, aber auch lustig daherkommt. Ich vergebe 5 Sterne und kann eine klare Leseempfehlung vergeben. Man taucht in die Geschichte von Menschen ein, die einen Leidensweg hinter sich haben und einfach nur eine gestresste Seele haben.

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

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Vier Tage in Kabul

Anna Tell
E-Buch Text: 368 Seiten
Erschienen bei Rowohlt E-Book, 21.08.2018
ISBN 9783644403123
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Vier Tage in Kabul
Herausgeber ist Rowohlt Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (21. August 2018) und hat 368 Seiten.
Kurzinhalt: Zwei schwedische Diplomaten werden vermisst – vermutlich wurden sie entführt. Ein Einsatz für Amanda Lund, die Unterhändlerin.

Die schwedische Kriminalkommissarin Amanda Lund ist für ein Jahr in Afghanistan stationiert, sie bildet lokale Sicherheitskräfte aus. Gerade erst hat die 35-Jährige einen Angriff der Taliban überlebt, da erhält sie einen neuen heiklen Auftrag: In Kabul ist ein schwedisches Diplomatenpaar verschwunden. Die Botschaft geht von einer Entführung aus. Amanda ist Verhandlungsspezialistin, sie soll in dem Fall vermitteln. Jede Stunde zählt.
In Stockholm bei der Reichskriminalpolizei koordiniert Bill Ekman Amandas Einsatz. Die Sache muss unter Verschluss bleiben, nur ein kleiner Kreis ist eingeweiht. Gleichzeitig untersucht Bill den Mord an einem jungen Mann. Ein Regierungsmitarbeiter, wie sich herausstellt.
Obwohl Tausende Kilometer voneinander entfernt, verdichten sich die Hinweise, dass beide Fälle zusammenhängen. Die Spuren führen in höchste Kreise.
Meine Meinung: ich habe mir das Buch raus gesucht, weil ich gedacht habe, es entspricht meinem Beuteschema, aber ich bin etwas enttäuscht. Ich habe bis zur 200. Seite gelesen und leider wurde es nicht richtig spannend. Die Story plätscherte so vor sich hin, ich habe mich echt schwer getan. Es liegt wahrscheinlich an den Büchern aus Schweden, die sind zwar gut lesbar vom Schreibstil her, aber es packt mich einfach nicht. Und ich finde auch, es ist kein Thriller, sondern eher ein Krimi. Man lernt als Leser etwas über Afghanistan, aber ob es wirklich dort so abläuft und so ist, dass weiss ich natürlich nicht, aber es kommt mir plausibel vor.
Mein Fazit: Leider abgebrochen, deswegen gibt es von mir nur noch gute 3 Sterne, denn die Thematik ist nicht schlecht und dass , was ich gelesen habe, hatte Hand und Fuß.

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180 Bibliotheken, 15 Leser, 1 Gruppe, 89 Rezensionen

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Der Schatten

Melanie Raabe
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei btb, 23.07.2018
ISBN 9783442757527
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Schatten
Ich durfte das Buch vorab lesen und danke dem btb Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist btb Verlag (23. Juli 2018)und hat 416 Seiten.
Kurzinhalt: „Am 11. Februar wirst du am Prater einen Mann namens Arthur Grimm töten. Aus freien Stücken. Und mit gutem Grund.“ Gerade ist die junge Journalistin Norah von Berlin nach Wien gezogen, um ihr altes Leben endgültig hinter sich zu lassen, als ihr eine alte Bettlerin auf der Straße diese Worte förmlich entgegenspuckt. Norah ist verstört, denn ausgerechnet in der Nacht des 11. Februar ist vor vielen Jahren Schreckliches geschehen. Trotzdem tut sie die Frau als verwirrt ab, eine Irre ist sie, es kann gar nicht anders sein – bis kurz darauf ein mysteriöser Mann namens Arthur Grimm in ihrem Leben auftaucht. Bald kommt Norah ein schlimmer Verdacht: Hat sie tatsächlich allen Grund, sich an Grimm zu rächen? Was ist damals, in der schlimmsten Nacht ihres Lebens, wirklich passiert? Und kann Norah für Gerechtigkeit sorgen, ohne selbst zur Mörderin zu werden?
Meine Meinung: Ich war von den ersten beiden Büchern der Autorin beeindruckt und habe mich für das Buch entschieden. Aber leider konnte mich das Buch nicht erreichen. Es lag nicht am Schreibstil, aber es ging irgendwie nicht vorwärts mit der Story. Und auch die Protagonistin Norah war mir etwas suspekt, sie war mir zu fade und ohne eigenen Esprit. Ich kann noch nicht mal sagen, ob sie mir unsympathisch war, sie war einfach unscheinbar. Viele ihrer Ideen und Handlungen konnte ich nicht nachvollziehen. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge und auch vom Lesen her war es locker und fluffig. Aber leider hatte die Story kaum Überraschungen und auch sehr wenig Spannung, es passierte nicht allzu viel. Deswegen habe ich das Buch abgebrochen, aber Geschmäcker sind ja verschieden, aber ich fand trotzdem die ersten beiden Bücher besser.
Mein Fazit: Leider nicht so mein Fall, ich habe das Buch abgebrochen, ich vergebe noch 3 Sterne, aber kann leider keine Leseempfehlung vergeben.

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339 Bibliotheken, 11 Leser, 2 Gruppen, 68 Rezensionen

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Todesreigen

Andreas Gruber
Flexibler Einband: 540 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 21.08.2017
ISBN 9783442483136
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Todesreigen
Herausgeber ist Goldmann Verlag (21. August 2017) und das Buch hat 576 spannende Seiten.
Kurzinhalt: Nachdem eine Reihe von Kollegen auf brutale Art Selbstmord begangen haben, wird Sabine Nemez – Kommissarin und Ausbilderin beim BKA – misstrauisch. Vieles weist auf eine jahrzehntealte Verschwörung und deren von Rache getriebenes Opfer hin. Sabine bittet ihren ehemaligen Kollegen, den vom Dienst suspendierten Profiler Maarten S. Sneijder, um Hilfe. Doch der verweigert die Zusammenarbeit, mit der dringenden Warnung, die Finger von dem Fall zu lassen. Dann verschwindet Sabine spurlos, und Sneijder greift selbst ein. Womit er nicht nur einem hasserfüllten Mörder in die Quere kommt, sondern auch seinen einstigen Freunden und Kollegen, die alles tun würden, um die Sünden ihrer Vergangenheit endgültig auzulöschen ...

Meine Meinung: Ich habe ja schon die ganzen anderen Bücher von Andreas Gruber gelesen und bin auch wieder hier nicht enttäuscht worden. Die Story ist absolut nachvollziehbar, spannend und interessant aufgebaut. Die korrupte Polizei und ihre Machenschaften werden von Sneijder aufgedeckt und von seinen beiden Zöglingen, die sehr viel von ihm gelernt haben und ihm das Wasser reichen können. Eigentlich schließt das Buch an Todesmärchen an und man sollte es vielleicht vorher gelesen haben, damit man die ganzen Zusammenhänge versteht. Es wird zwar ab und zu kurz mal etwas erklärt, aber man kennt dann alle Personen und weiß, wie sie ticken. Denn Sneijder ist ja sehr speziell, aber ich find ihn immer zum Schießen, die Dialoge sind immer sehr humorvoll.
Die Story teilt sich auf in 6 Teile und viele Handlungsstränge. Einer davon erzählt von Hardy, der eigentlich der große Rächer sein will, aber eigentlich ein guter Kerl ist. Ab und zu wird auch was von der Vergangenheit erzählt, aber dies passt sehr gut zu den anderen Kapiteln. Das Buch ist wieder sehr flüssig geschrieben, die Dialoge sind witzig und die Seiten fliegen nur so dahin.
Mein Fazit: Ich bin schon lange ein Fan vom deutschen Autor und hoffe, dass bald wieder ein neues Buch von ihm auf den Markt kommt. Ich vergebe 5 top Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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23 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Schwarzer Rost

Axel Hollmann
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 26.06.2018
ISBN 9783752880106
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Schwarzer Rost
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde mitlesen und danke dem Books on Demand für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Books on Demand; Auflage: 2 (26. Juni 2018) und das Buch hat 368 Seiten.
Kurzinhalt: Johannesburg-Südafrika • Denver-USA • Kuala Lumpur-Malaysia

Ein Pilz vernichtet die Getreideernten Afrikas. Unaufhaltsam breitet sich der Schwarze Rost von dort über die Welt aus. Millionen verhungern. Der Journalist Finn Sadah berichtet aus einem Flüchtlingslager, das die Chinesin Jin Mae mit dem Vermögen ihres verstorbenen Vaters finanziert. Doch es kommt zu einer Katastrophe. Finn zerstört ihr Lebenswerk und damit ihre Freundschaft. Er sieht nur eine Chance, seine Schuld zu sühnen: Er muss den Schwarzen Rost besiegen. Die Suche nach einem Heilmittel verstrickt Finn in eine weltumspannende Mordserie an Genforschern, und schließlich gerät der Journalist in die Schusslinie eines skrupellosen Söldners.

Meine Meinung: Lüge ist Wahrheit
Dies stimmt hier wirklich. Ein toller, sehr interessanter und spannender Thriller über einen Pilz, der sehr viel kaputt machen kann. Der Schreibstil ist sehr anspruchsvoll, also es ist keine Geschichte, die man so nebenbei lesen kann, sondern man muss schon mit allen Sinnen dabei sein. Denn das Thema ist sehr komplex und auch die Handlungsorte sind etwas anderes als bei uns in Deutschland. Der Protagonist Finn ist mir sehr sympathisch, obwohl ich manchmal es etwas zu konstruiert fand, wie viele Dinge passiert sind. Es gab da z. B. eine dunkelhäutige Biologin, die Finn auf einem Laster alles über den Pilz erzählt hat, dies fand ich etwas merkwürdig, aber es passte gut in die Geschichte. Auch fand ich es seltsam, als auf einmal Jin Mae wieder bei Finn im Hotel stand und sie miteinander schliefen, das fand ich sehr konstruiert. Das Thema des Buches ist sehr aktuell, denn Gentechnik ist sehr präsent und es passieren sicherlich auch viele „nebenbei Unfälle“, die dann in der Umwelt zu finden sind. Und auch , was die Flüchtlingswelle angeht, ist das ja sehr brandaktuell. Ich fand das Buch sehr spannend, ich konnte das Buch manchmal gar nicht mehr aus der Hand legen wollen. Für mich war es auch eine Geschichte, die bei mir Kopfkino auslöst und ich mir Gedanken mache über die Gentechnik und was man alles mit ihr anfangen kann, auch schlimmere Dinge, die alle angehen und auch vieles kaputt machen können. Aber heutzutage ist ja vieles nur eine Frage des Geldes und des Profits. Deswegen macht die Geschichte auch Angst.
Mein Fazit: Ein Wissenschaftsthriller, den man gelesen haben muss, es liest sich einfach gut, es ist rasant und sehr spannend. Ich vergebe 5 tolle Sterne und hoffe, dass ich bald wieder etwas von dem Autor höre. Und ich vergebe eine klare Leseempfehlung.

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Versuchspersonen

Hartmut Behrens
Flexibler Einband: 285 Seiten
Erschienen bei Independently published, 09.03.2018
ISBN 9781980494829
Genre: Sonstiges

Rezension:

Versuchspersonen
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Independently published für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Independently published (9. März 2018) und es hat 248 Seiten.
Kurzinhalt: Mitten in der Nacht wird Jerôme Muller Zeuge eines tödlichen Motorrad-Unfalls. Aus sehr persönlichen Gründen verzichtet er darauf, die Polizei zu rufen. Stattdessen nimmt er einen USB-Stick mit, den der Fahrer verloren hat. Der Stick enthält hochgeheime Dateien zu einem Menschenversuch einer Geheimdienstorganisation an einem unbekannten Ort irgendwo in Deutschland. Als er die Liste der Versuchspersonen liest, ist Jerôme schockiert: er findet darauf den Namen seiner Tochter Christine! Nur noch wenige Tage bleiben bis zum voraussichtlich tödlichen Ende des Versuchs, deshalb zögert Jerôme keine Sekunde, um sich auf die Suche nach Christine zu machen. Dass er sich damit in akute Lebensgefahr begibt, wird ihm schnell bewusst. Denn das Projekt FinResist ist so geheim, dass jegliche Zeugen eliminiert werden sollen. Er findet Unterstützung bei der Wachschützerin Theresa, doch bald schon werden die beiden wegen angeblicher Entführung bundesweit gesucht. Währenddessen werden die Versuchspersonen mit immer neuen Methoden schikaniert, es scheint kein Entkommen zu geben. Aber Christine hat einen Plan, einen höchst gefährlichen Plan …
Meine Meinung: Als erstes muss ich mal sagen, ich finde es immer sehr schwierig, wenn die Schrift so klein ist, auch wenn die Lesebrille keinen Erfolg bringt, da macht leider das Lesen überhaupt keinen Spass. Der Schreibstil ist locker und leicht verständlich. Die Kapitel sind in einer guten Länge, was mich etwas überfordert hat, waren die vielen Personen, die aus ihrer Sicht dann erzählt haben. Wenn dies eins, zwei gewesen wären, ja gut, aber so viele, das fand ich sehr unübersichtlich. Zu kämpfen hatte ich auch beim lesen, wenn die Protokolle so geschrieben wurden, wie man spricht, dies war manchmal verwirrend und man musste mehrmals lesen, bis man es verstanden hat. Es ist immer wieder spannend zu lesen, wie Menschen, die man nicht kennt, wie sie in Extremsituationen damit umgehen und wie weit bestimmte Menschen gehen können, um sie aus der Reserve zu locken und sie immer weiter zu treiben. Die Psyche des Menschen spielt einen immer wieder Streiche, aber es ist erstaunlich, zu was man noch fähig ist, wenn man unter Druck steht. Das Ende war für mich etwas unbefriedigend, da nicht alle meine Fragen beantwortet wurden, da ja auch der Hauptprotagonist ein geheimes Leben lebte und es wurde nicht alles erklärt.
Vorstellbar ist schon, dass dies auch in der Realität und in Deutschland passieren kann. Es ist auf alle Fälle sehr beängstigend, wie weit solche Experimente gehen können.
Mein Fazit: Ein spannender Thriller über Menschenexperimente, die einen ängstigen und viele Fragen aufwerfen. Ich vergebe 5 Sterne und hoffe, ich höre von dem Autor wieder mal was neues! Eine klare Weiterempfehlung.

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16 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Verborgenes Unheil

Daniela Frenken
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Edition M, 12.06.2018
ISBN 9782919801480
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Verborgenes Unheil
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde mitlesen und danke dem Verlag Edition M für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Edition M (12. Juni 2018) und das Buch hat 400 Seiten.
Kurzinhalt:
»Der Abt hat eine Frau verbrannt!« Dass der junge Nils eine blühende Fantasie hat, weiß Emma. Seit sie vor Kurzem zu ihrer Schwester und deren Mann Phil an den Niederrhein gezogen ist und im Café der hiesigen Burg arbeitet, hat sie viel mit Nils zu tun. Dass auf dem Gelände ein zwielichtiger Abt Menschen tötet, kann Emma kaum glauben.
Doch die Atmosphäre wird immer beklemmender, denn plötzlich tauchen menschliche Knochen auf. Und war der Todesfall auf der Burg wirklich ein Unfall – oder Mord? Emma beginnt gefährliche Fragen zu stellen, die Nils‘ schweigsamen Bruder Lennard auf den Plan rufen. Und dann verschwindet plötzlich eine Frau spurlos …
Meine Meinung: Ich bin sehr gut in das Buch herein gekommen und es las sich eigentlich spannend. Aber für mich hätte das Buch nicht unbedingt 400 Seiten haben müssen, denn vieles, was zwischendurch passiert ist, dies wurde oft erwähnt oder es war nicht unbedingt erwähnenswert, aber dies ist ja Geschmackssache. Am Ende blieben für mich noch einige Fragen offen, die nicht beantwortet wurden. Es war auch für mich kein typischer Thriller, sondern eher ein Familienroman mit Thrillerszenen. Das meiste ging im Kopf des Lesers vor, es war zumindest bei mir so. Seht oft habe ich z. B. gelesen, wie die Nachbarskinder Ida und Theresa miteinander spielen und das interessiert mich nicht so brenennd, denn es hatte ja keinen direkten Einfluß auf die Geschichte. Der Schreibstil war locker und leichtgängig zu lesen. Die Protagonisten waren eigentlich alle etwas sonderbar, jeder hatte irgendein komisches Laster oder irgendeine komische Art. Ich konnte z. B. bei Emma nicht verstehen, dass sie so naiv in Bezug auf Lennard ist. Nils war auch ein komischer Kauz mit seiner Ritterrüstung. Was mir gut gefallen hat, waren die vielen Ideen, in die mich die Autorin geführt hat, wer der Täter sein könnte, man konnte sehr gut mitraten. Und ich war oft auf einer falschen Spur, dies macht die Geschichte interessant.
Mein Fazit: Dem Buch hätte etwas Tempo gut getan, aber alles in allem war es lesenswert, es war etwas anders als andere Bücher, aber es hat durchaus Potenzial. Ich vergebe 4 gute Sterne und kann es weiter empfehlen. Aber es hat mich nicht unbedingt vom Hocker gerissen !

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19 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 11 Rezensionen

Mein kaltes Herz

Patrizia Sabrina Prudenzi
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Edition M, 17.04.2018
ISBN 9781503901438
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Mein kaltes Herz
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde mitlesen und danke dem Edition M Verlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Edition M (17. April 2018) und es hat 464 Seiten.
Kurzinhalt: Kann man Böses aus bösen Menschen löschen?
Das Herz wurde dem Opfer aus dem Leib geschnitten, an dessen Stelle liegt ein Stein: Kriminalkommissar Martin Kornell wird zu einem ebenso grausamen wie mysteriösen Mordfall gerufen. Es ist der Auftakt einer blutigen Serie, die am ersten Weihnachtstag in Mannheim beginnt. Jeden Tag schlägt der Täter erneut zu. Die Presse nennt ihn bald nur noch »Raunachtmörder«. Kornell und sein Kollege Fischer finden keine Anhaltspunkte. Wo ist die Verbindung zwischen den Toten, die allesamt die Siebzig überschritten haben? Was bedeuten die eingeritzten Zeichen auf den Steinen, die den Ermordeten anstelle der Herzen eingesetzt wurden? Kornell fühlt sich zunehmend als Versager, weil er immer zu spät kommt. Als er glaubt, das Geheimnis entschlüsseln zu können und den Täter endlich zu stoppen, verschwindet jemand, der ihm nahe steht … und das Ende der Raunächte naht.
Meine Meinung: Ich bin am Anfang etwas schleppend in die Geschichte hinein gekommen, aber als ich mich an den Schreibstil der Autorin gewöhnt hatte, ging es etwas besser mit dem Lesen. Die Spannung war von Anfang an da, aber leider blieb sie über die ganze Geschichte bis zum Schluß sehr gleichbleibend, also es war keine Steigerung zu erleben.Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich zu lesen. Von Anfang an passieren sehr viele Morde, die eigentlich nur eines gemeinsam haben, dass an der Stelle des Herzens bei den Toten einfach ein Stein liegt. Den Kommissar Kornell fand ich sehr sympathisch und was mir auffiel, es war mal kein abhängiger oder durchgeknallter Polizist, sondern ein Mann mit Charakter, dies hat man selten bei Thrillern. Aber auch gewisse Sympathien konnte der Täter in mir wecken und ich fand es ganz toll, dass er wirklich nur die Leute umgebracht hat, die wirklich damals dabei waren und keine Unschuldigen. Insgesamt wirkt das Buch überhaupt nicht konstruiert, sondern man hat das Gefühl, dass alle Begegnungen genauso passieren und alles greift perfekt ineinander.
Mein Fazit: Ein gelungener Thriller, den ich gern gelesen habe, auch weil diesmal alle Protagonisten irgendwie sympathisch waren. Ich vergebe 5 gute Sterne und gebe eine klare Leseempfehlung ab. Ich hoffe, ich höre von der Autorin bald wieder etwas!

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280 Bibliotheken, 4 Leser, 2 Gruppen, 172 Rezensionen

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Der Kreidemann

C.J. Tudor , Werner Schmitz
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 29.05.2018
ISBN 9783442314645
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Kreidemann
Herausgeber ist Goldmann Verlag (29. Mai 2018) und das Buch hat 384 Seiten.
Kurzinhalt: Alles begann an dem Tag, an dem sie auf den Jahrmarkt gingen. Als der zwölfjährige Eddie den Kreidemann zum ersten Mal traf. Der Kreidemann war es auch, der Eddie auf die Idee mit den Zeichnungen brachte: eine Möglichkeit für ihn und seine Freunde, sich geheime Botschaften zukommen zu lassen. Und erst einmal hat es Spaß gemacht – bis die Figuren sie zur Leiche eines jungen Mädchens führten. Das ist dreißig Jahre her, und Eddie dachte, die Vergangenheit liegt hinter ihm. Dann bekommt er einen Brief, der nur zwei Dinge enthält: ein Stück Kreide und die Zeichnung eines Strichmännchens. Und als die Geschichte beginnt, sich zu wiederholen, begreift Eddie, dass das Spiel nie zu Ende war ...
Meine Meinung: Ich hab mich wiedermal dazu hinreißen lassen, ein Buch deswegen mir zu kaufen, weil es so gute Bewertungen hat. Eigentlich müsste ich es besser wissen müssen, aber ich lerne dazu. Ich habe das Buch nicht beendet, ich habe ungefähr bis zur 80. Seite gelesen und bis dahin konnte mich das Buch leider nicht erreichen. Denn es war mitunter einfach komisch geschrieben und ich hatte das Gefühl, als wenn sich immer wieder etwas wiederholen würde. Ausserdem konnte ich mir schon irgendwie denken, wie es ablaufen wird und wie das Ende aussieht, deswegen habe ich das Buch wieder zugeklappt. So, wie ich es gelesen habe, wurde das Buch in zwei Handlungssträngen geschrieben, einmal in der Perspektive der Gegenwart, als Eddie den Brief bekam und einmal aus der Vergangenheit, wie alles begann. Vielleicht hatte ich dadurch auch das Gefühl, dass sie vieles wiederholt. Für mich baute sich absolut keine Spannung auf und für mich ist es auch kein Thriller, ich weiß auch nicht, ob es ein Krimi ist, einfach nur nicht lesenswert. Ich glaube, der Hype rechtfertigt sich nicht, keine Spannung, keine echte Handlung, sondern eher eine Aufarbeitung von Vergangenen.
Mein Fazit: Ich habe das Buch abgebrochen, deswegen kann ich keine Leseempfehlung geben und ich vergebe nur 2 Sterne. Es war einfach nicht spannend und ich wußte nicht, was mir das Buch sagen wollte. Und in Zukunft werde ich mich nicht mehr darauf verlassen, wenn wieder so ein großer Hype um ein Buch gemacht wird.

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63 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 27 Rezensionen

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Das Leben ist kein Punschkonzert

Heike Wanner
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 13.10.2017
ISBN 9783548289687
Genre: Romane

Rezension:

Das Leben ist kein Punschkonzert
Herausgeber ist Ullstein Taschenbuch (13. Oktober 2017) und es hat 304 unterhaltsame Seiten.
Kurzinhalt: Drei Schwestern, Kartoffelpuffer im Advent und jede Menge Sternschnuppenwünsche
Die selbstsichere Carolin hat Karriere gemacht, aber Pech in der Liebe. Die durchorganisierte Dreifach-Mutter Melanie wünscht sich ihr eigenes Leben zurück. Und Julia, die jüngste der drei Schwestern, weiß mit Anfang zwanzig immer noch nicht so recht, wohin sie im Leben will. Fürs erste betreibt sie den alten Kartoffelpufferstand der Familie und tingelt damit von Markt zu Markt. Doch so richtig gut läuft das Geschäft nur im Winter. Und ausgerechnet kurz vor Beginn der Weihnachtssaison kommt es zur Katastrophe: Julia rutscht auf dem Glatteis aus und bricht sich das Handgelenk. Einen verzweifelten Hilferuf später finden sich ihre beiden älteren Schwestern im Imbisswagen auf dem Wiesbadener Weihnachtsmarkt wieder, um Julias Jahresumsatz zu retten. Familie verpflichtet eben. Doch zwischen Pufferteig und Punschtopf fliegen bald schon die Fetzen ...
Meine Meinung: Ich brauche ja zwischendurch mal ein seichtes Buch, wo man nicht viel überlegen muss und mit diesem lag ich nicht falsch. Eigentlich hab ich ja für diese Bücher nicht so viel übrig, weil es meist zu romantisch und zu überzogen wirkt. Aber bei diesem Buch überhaupt nicht, es war so geschrieben, dass man denken könnte, so könnte es sich wirklich im realen Leben abspielen. Auch die Protagonisten waren alle irgendwie sympathisch und ihre Reaktionen und Aktionen waren irgendwie nachvollziehbar. Der Schauplatz war überschaubar und auch die netten Zwischenaktionen der Darsteller fand ich sehr kurzweilig und die Dialoge waren auch sehr lustig. Auch wenn man vielleicht schon von Anfang an weiß, dass alles ein gutes Ende nehmen wird, ist man doch überrascht, wie flüssig und lebendig die Geschichte erzählt wird, dass man nur so durch die Seiten fliegt. Auch wenn ich die Geschichte im Sommer gelesen habe, tat es der guten Laune keinen Abbruch, auch wenn es sich um die Weihnachtszeit gedreht hat, für mich kein schlechtes Buch, sondern ein Rundum Wohlfühlbuch für die Weihnachtszeit, wo man beim Lesen richtig gute Laune bekommt. Und es zeigt wiedermal, dass Geschwisterliebe auch viele Facetten hat und dass Blut dicker ist und dass man in schwierigen Zeiten sich beistehen muss.
Mein Fazit: Ein absoluter Lesegenuss, nicht nur in der Weihnachtszeit, kein reiner Schnulzenroman, sondern ein handfester Liebesroman mit witzigen Dialogen und Elementen. Ich vergebe 5 gute Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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DREAM ON - Marionetten (Thriller)

Nikolas Stoltz
E-Buch Text: 342 Seiten
Erschienen bei FeuerWerke Verlag, 31.05.2018
ISBN 9783945362365
Genre: Science-Fiction

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autounfall, depression, familie, fernsehen, fernsehsender, frust, krankheit, krimi, krimi/thriller, mord, mordserie, rache, sozialamt, thriller, tod

Selfies

Jussi Adler-Olsen
E-Buch Text: 592 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 10.03.2017
ISBN 9783423431293
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Selfies
Herausgeber ist dtv Verlagsgesellschaft (10. März 2017) und es hat 576 Seiten.
Kurzinhalt: Der siebte Fall für das Sonderdezernat Q
Vizepolizeikommissar Carl Mørck wird zur Aufklärung eines brutalen Todesfalls von der Mordkommission in Kopenhagen hinzugezogen. Wie sich herausstellt, gibt es eine Verbindung zu einem mehrere Jahre zurückliegenden und ausgesprochen brisanten cold case, aus dem sich schwerwiegende Konsequenzen für die aktuellen Ermittlungen ergeben. Ausgerechnet jetzt geht es Carls Assistentin Rose sehr schlecht. Sie wird von grauenhaften Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit heimgesucht. Rose kämpft mit aller Macht dagegen an – und gegen das Dunkel, in dem sie zu ertrinken droht. Welche Rolle spielen die jungen Frauen Michelle, Jasmin und Denise, die sich zu einem starken und hochexplosiven Kleeblatt verbündet haben?
Meine Meinung: Ich bin ja immer wieder begeistert, wie es Jussi Adler Olsen schafft, dass ich solche dicken Bücher so verschlingen muss. Obwohl ich weiß, dass es gemächlich zugeht in den Büchern, finde ich eben diese Detailgenauigkeit so toll, denn so kann ich mich wunderbar in die Darsteller des Buches hineinversetzen. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich den 7. Teil etwas schwächer als die anderen finde, aber ich glaube, dass liegt auch daran, weil die Autoren einen gewissen Zeitdruck haben, um ein neues Buch zu produzieren und weil sie einfach auch an den Erfolg anknüpfen wollen, den sie an vorherigen Teilen hatten und deswegen verlieren sie auch den Draht zur Geschichte. Was mich enttäuscht hat, dass ich diesmal keine guten Antworten auf meine Fragen bekommen habe, sondern dass alles am Ende erklärt wurde, aber eben die wichtigsten Sachen nicht. Dies war schon mal etwas besser. Aber die Protagonisten fand ich wieder toll, obwohl ich finde, dass sich die meisten gar nicht so wirklich weiter entwickeln, wie z. B. der Assad. Für mich war sogar die mordernde Sozialarbeiterin sehr sympathisch. Rose war für mich irgendwie zu abgedreht, aber wiederum hat es der Autor gut verstanden, mir ihre Krankheit besser zu erklären.
Mein Fazit: Der siebente Fall zeigte ein paar kleine Schwächen und Ermüdungsanzeichen, ich hoffe, dass der achte Fall wieder besser laufen wird für Carl, denn ich mag das Sonderdezernat Q sehr gerne. Ich vergebe gute 4 Sterne und kann eine Leseempfehlung geben.


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berlin, berlin- krimi, ddr, krimi, mord, reihenauftakt, schlüssel, spannung, thriller, thriller-roman, tom babylon, verbrechen, vergangenheit

Schlüssel 17

Marc Raabe
E-Buch Text: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein eBooks, 09.02.2018
ISBN 9783843715980
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Schlüssel 17
Herausgeber ist Ullstein Taschenbuch (9. Februar 2018)und hat 512 Seiten.
Kurzinhalt: In der Kuppel des Berliner Doms hängt eine grausam zugerichtete Tote mit schwarzen Flügeln: Es ist die prominente Dompfarrerin Dr. Brigitte Riss. Um den Hals trägt sie einen Schlüssel. In den Griff ist die Zahl 17 geritzt. Tom Babylon vom LKA will diesen Fall um jeden Preis. Denn mit diesem Schlüssel verschwand vor vielen Jahren seine kleine Schwester Viola. Doch Tom bekommt eine unliebsame Partnerin für die Ermittlungen. Die Psychologin Sita Johanns fragt sich schon bald, wer in diesem Fall mehr zu verbergen hat: Tom oder der Mörder, der sie beide erbarmungslos vor sich hertreibt.
Meine Meinung: Wieder ein sehr gutes Buch von dem deutschen Autor, auch wenn es vielleicht keine ca. 500 Seiten haben bräuchte. Aber alles in allem sehr spannend, immer wieder neue Wendungen, auch alles sehr gut in das Buch integriert, es wirkt nicht konstruiert. Eine gute Idee, obwohl ich es mittlerweile nicht mehr lesen kann, wenn es um Stasi und DDR geht und diese Abschnitte waren auch meist sehr lang und man verlor zwischendurch auch mal den Faden, was wirklich Vergangenheit war und was heute in der Klinik so los ist. Die beiden Hauptermittler haben beide ein bewegtes Leben hinter sich, aber sie ergänzen sich bis zum Ende hin sehr gut und es entstehen dadurch auch lustige Dialoge. Die Morde, die in dem Buch geschehen, sind sehr brutal und werden auch sehr detailliert beschrieben. Das einzige, was mich diesmal nicht so befriedigt hat, war das Ende, es blieben mir nur offene Fragen, auf die ich keine Antwort hatte, schade. Ich warte jetzt gespannt auf den nächsten Fall mit dem smarten Tom Babylon!
Mein Fazit: Ein tolles, spannendes Buch, welches in zwei Ebenen spielt und dies wurde exzellent eingearbeitet. Ich vergebe 5 Sterne, bin zwar ein wenig am Ende mit offenen Antworten sitzen gelassen worden, aber dies tut dem Buch keinen Abbruch. Ich kann das Buch jedem Thrillerfan ans Herz legen, eine klare Leseempfehlung.

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69 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 25 Rezensionen

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Solange du lügst

Kimberly Belle , Kathrin Bielfeldt
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 16.02.2018
ISBN 9783746634142
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Solange du lügst

Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen und danke dem Aufbau Taschenbuch Verlag für das Leseexemplar.

Herausgeber ist Aufbau Taschenbuch; Auflage: 1. (16. Februar 2018)und hat 384 Seiten.

Kurzinhalt: Selbst eine perfekte Ehe hat ihre dunklen Seiten …
Iris führt eine harmonische Ehe – glaubt sie. Doch als ein Flugzeug abstürzt, in dem ihr Mann sitzt, obwohl er eine andere Maschine nehmen wollte, begreift sie, dass sie mit einem Lügner verheiratet war. Will hat ihr etwas vorgemacht, was seine Vergangenheit und seinen Job anging. Dann erhält Iris plötzlich Drohungen, die eigentlich nur von einem kommen können – ihrem angeblich toten Ehemann.

Meine Meinung: Ich weiß bis jetzt noch nicht, was ich von dem Buch halten soll. Auf einer Seite hat es mich gefesselt, da war es auch spannend zu lesen, aber dann plätscherte es wieder so vor sich hin, dass es langweilig war. Aber alles in allem, war es ein gutes Buch, welchem ich noch gute 4 Sterne gebe. Das Thema ist ja nicht so neu, aber die Autorin hatte schon einige gute neue Ansätze dazwischen, die aber noch ausbaufähig sind. Auch wenn man  schon am Anfang des Buches davon ausgeht, in welche Richtung es läuft, hat sie doch immer wieder einige neue Ideen dazwischen, die das Buch wieder in eine andere Richtung bringen und es wird wieder spannend. Was mir nicht so behagt hat, dass ist, dass Iris nie irgendetwas an ihrem Mann gemerkt hat, dass er so etwas machen wollte oder dass er sich vorher mal durch irgendetwas verraten hat, dass er einen neuen Freund hat, der dann auch der Täter ist. Für mich gab es auch einige Ungereimtheiten, die aber nur für mich nicht gepasst haben, aber das Ende hat mich dann doch wieder mit dem Buch in Einklang gebracht.

Mein Fazit: Der Psychothriller wäre noch ausbaufähig gewesen, es hatte schon einige gute, neue Ideen dabei. Aber für mich hatte das Buch einige langweilige Seiten, deswegen gibt es von mir nur gute 4 Sterne.

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84 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

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Zorn - Lodernder Hass

Stephan Ludwig
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 26.10.2017
ISBN 9783596297757
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Zorn 7 Lodernder Hass
Herausgeber ist FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (26. Oktober 2017) und es hat 448 Seiten.
Kurzinhalt: Hauptkommissar Claudius Zorn im Innendienst und der dicke Schröder im Undercovereinsatz – der siebte Band der Kult-Thriller-Serie von Bestseller-Autor Stephan Ludwig
Nach seiner schweren Verletzung im Einsatz arbeitet Hauptkommissar Claudius Zorn vorübergehend im Innendienst. Verändert hat sich aber wenig – sein Kollege und Vorgesetzter Schröder macht die Arbeit, Zorn raucht.
Eines Abends erwischt Zorn bei einem Spaziergang einen jugendlichen Brandstifter auf frischer Tat. Staatsanwältin Frieda Borck schickt den jungen Mann zu einem Psychologen, der ihm anbietet, sich einer offenen Therapiegruppe anzuschließen. Als ein Mitglied dieser Gruppe zu Tode kommt und andere Gruppenteilnehmer bedroht werden, nimmt Schröder undercover an den Sitzungen teil, um herauszufinden, was vor sich geht. Doch bald ist auch Schröder nicht mehr sicher, und Zorn muss blitzschnell handeln …
Meine Meinung: Ich habe ja schon die ersten 6 Bände gelesen und bin wieder nicht enttäuscht worden. Ich habe das Buch genossen, es war auf manchen Seiten sehr witzig und ich finde die Dialoge zwischen Zorn und Schröder immer so top, so einen tollen Arbeitspartner hätte ich auch gern. Die Kapitel sind wieder schön kurz gehalten, sodass man immer weiter lesen möchte und auch der Schreibstil ist gewohnt locker fluffig. Diesmal war auch wieder das Privatleben von Zorn präsent, denn der Täter wollte eigentlich allen dreien ans Leder, Am Anfang hatte er gleich Schröder in seiner Macht, aber dann kam der Zeitsprung nach vorn, wie alles begann. Dann hatte er Frieda Borck in seiner Gewalt. Hauptsächlich ging es aber um eine Selbsthilfegruppe , die zu einem Therapeuten geht, der sich den Titel aber erschlichen hat. Schröder versucht sich undercover in die Gruppe zu mogeln, aber dies fällt dem Leiter der Gruppe auf. Die Gruppe fand ich ganz lustig, weil es sehr viele unterschiedliche Charaktere gibt, die ein Problem haben und vom Täter aber manipuliert werden. Manchmal wirkt die Szenerie sehr konstruiert, aber dies stört nicht so gewaltig. Ich weiss nicht, ob es in den anderen Teilen schon mal gesagt wurde, aber ich finde es ja ganz witzig, dass Schröder mit Vornamen Hannibal heißt. Auch die Verbrechen sind wieder blutig, aber auch skurril, wie gestorben wird. Und was auch immer der Fall ist, man weiß bis zum Ende nicht, wer der Täter ist und wie es alles zusammenhängt, aber dies macht ja einen guten Krimi aus.
Mein Fazit: Wieder ein gelungener Krimi aus Deutschland mit tollen Protagonisten, die ich auch im Fernsehen mir sehr gern ansehe. Ich vergebe 5 Sterne und freu mich schon auf den achten Teil.


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24 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 20 Rezensionen

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Lügenpresse: Ein Bleidorn- und Svensson-Krimi (Bleidorn & Svensson 3)

Marcus Schneider
E-Buch Text
Erschienen bei null, 01.06.2018
ISBN B07CSMRMQT
Genre: Sonstiges

Rezension:

  Lügenpresse
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Independently published für das Leseexemplar.
Herausgeber ist Independently published (5. Mai 2018) und das ebook hat 235 Seiten.
Kurzinhalt: Eugen Korzynietz, ein profilierter konservativer Politiker, wird tot in einem Juwelierladen aufgefunden. Gewöhnlicher Raubüberfall oder Mord? Wer hat ein Interesse an seinem Tod? Gibt es eine Verbindung zu der erfolgreichen Internet-Unternehmerin Muriel Oberschelp? Die Ermittlungen führen die Journalisten Karl Bleidorn und Linn Svensson in die rechte Szene. Zum ersten Mal sind sie sich bei der Auslegung der Indizien nicht einig, sondern arbeiten gegeneinander. Je tiefer sie in die Welt von Big Data, Social Media und Wählermanipulation eindringen, um so gefährlicher wird es für die beiden.
Meine Meinung: Ich weiß auch nicht so recht, was ich mir unter dem Buch vorgestellt habe, jedenfalls habe ich nicht mit dieser Geschichte gerechnet. Die beiden Protagonisten waren mir gleich sympathisch, obwohl ich den verschrobenen Karl fast noch lieber mochte.
Die Ereignisse sind gut aufeinander aufgebaut und ich konnte keine Schwachstellen entdecken. Der Schreibstil war flüssig und die Kapitel in einer angenehmen Länge, sodass man gern weiter gelesen hat. Ich habe vorher noch kein Buch von den beiden gelesen und ich glaube, man kann es gern auch so lesen, ohne die ersten Teile zu kennen, denn mir wird als Leser erklärt, wenn was unklar sein sollte. Und man erfährt auch aus den Handlungen und den Gesprächen einiges von früher. Es ist ein seichter Krimi, da es zu keinerlei brutalen oder blutigen Szenen kommt.
Big Data und maßgeschneiderte Werbung auf das Verhalten von Menschen? Gibt es das wirklich und wie funktioniert es? Es wird sehr gut vom Autor erklärt, aber so, dass es nicht automatisiert klingt!
Was ich sehr gut fand, bis zum Schluss war das Buch spannend und das Ende war sehr gut, ich habe auf alle meine Fragen Antworten bekommen und bin sogar wieder ein wenig schlauer in Bezug auf unsere Lügenpresse, die aber wahrscheinlich jeder anders auslegt, wie man es gerade brauchen kann.
Mein Fazit: Ein lockerer Krimi, der einigen Humor aufweist, den ich gern gelesen habe und der mich sehr zum Nachdenken angeregt hat. Denn es ist nun mal ein sehr zentrales Thema in unserer heutigen Zeit, wo man viel in den Medien unterwegs ist. Ich vergebe 5 Sterne.




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agenten, aussteiger, auszeit, gesellschaftskritik, russland, verschwörung

Polarisiert

Peter Bogardt
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei chiliverlag, 29.03.2018
ISBN 9783943292619
Genre: Romane

Rezension:

Polarisiert
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem chiliverlag für das Leseexemplar.
Herausgeber ist der chiliverlag ( 29. März 2018) und es hat 464 Seiten.

Kurzinhalt: Nach einem Burnout entscheidet sich Andreas für ein Sabbatjahr in Sibirien. In den endlosen Weiten der Taiga bekommt der überarbeitete Programmierer schnell die volle Tragweite seines Entschlusses zu spüren.
Während sein Sohn sich auf der Suche nach dem eigenen Weg durch den Großstadtdschungel schlägt, lernt Andreas die wahre Natur der Wildnis kennen.
Als würden die widrigen Lebensbedingungen nicht schon genügen, wird er in eine Verschwörung ungeahnten Ausmaßes verwickelt, die die Welt für immer verändern könnte …
Meine Meinung: Ich weiß bis jetzt immer noch nicht richtig, was ich von dem Buch halten soll. Vielleicht habe ich mir ja auch was ganz anderes darunter vorgestellt, ich weiß es nicht. Auf alle Fälle fand ich die Ideen in dem Buch und die Themenansätze sehr spannend, aber meist wurden sie nur sehr oberflächlich behandelt, so dass es sehr viele Themen in dem Buch gab, die zwar alle miteinander was zu tun haben, aber es waren einfach zu viele. Auch fand ich die Liebesgeschichte vom Sohn zwar interessant, aber mir erschloss sich nicht der Sinn dahinter, also, was es mit der Liebesgeschichte auf sich hat. Und ich hatte mir vorgestellt, dass mir mehr Seiten vom Aussteigerleben gezeigt werden, welche Probleme und Widrigkeiten zu bekämpfen sind, aber dies wurde auch nur meist am Rande erwähnt. Die Verschwörung an sich ist sicherlich schlimm und sie wird auch ein wenig erläutert, aber man kann die Ausmaße doch kaum einschätzen und da hätte ich auch gern ein paar Antworten gehabt, wie so etwas abläuft und was da alles so gemacht wird in den Lagern, obwohl es doch vorstellbar wäre, dass so etwas passieren könnte.
Mein Fazit: Sicherlich ein interessantes Buch, aber etwas weniger Input, dafür mehr Tiefgang hätte ich mir gewünscht. Sachen, die mich interessiert hätten, wurden nur gestriffen und andere, für mich unbedeutendere Dinge wurden sehr detailliert beschrieben. Vielleicht habe ich einfach was anderes von dem Buch erwartet, ich weiß es nicht. Ich vergebe 4 Sterne.

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442 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 218 Rezensionen

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Woman in Cabin 10

Ruth Ware , Stefanie Ochel
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 27.12.2017
ISBN 9783423261784
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Woman in Cabin 10
Herausgeber ist dtv Verlagsgesellschaft (27. Dezember 2017) und hat 384 Seiten.
Kurzinhalt: Wie kann eine Frau verschwinden, die es nie gegeben hat?
Die Journalistin Lo Blacklock nimmt an der Jungfernfahrt eines exklusiven Luxuskreuzfahrtschiffs durch die norwegischen Fjorde teil. Ein wahr gewordener Traum. Doch in der ersten Nacht auf See erwacht sie von einem Schrei aus der Nachbarkabine und hört, wie etwas ins Wasser geworfen wird. Etwas Schweres – wie ein menschlicher Körper. Sie alarmiert den Sicherheitsoffizier. Aber die Nachbarkabine ist leer, ohne das geringste Anzeichen, dass hier jemand wohnte. Die junge Frau aus Kabine 10, mit der Lo noch am Vortag gesprochen hat, scheint nie existiert zu haben.
Meine Meinung: Ich habe das Buch abgebrochen, da es mir irgendwie zu konstruiert vorkam und weil auch auf den ersten 100 Seiten nichts passiert ist. Auch war mir die Protagonistin irgendwie sehr unsympathisch und dann noch ihre Alkoholabhängigkeit und damit die Schlaflosigkeit. Der Schreibstil war leicht zu lesen, aber mich hat es wirklich nicht in den Bann gezogen, weil für mich keine Spannung aufkam. Und ich war auch etwas enttäuscht, denn es wurde so ein Hype um das Buch gemacht und auch der Klappentext versprach viel, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Die Handlung fand ich sehr aufgesetzt und zu konstruiert. Und ich hätte gern mehr über das Schiff gelesen, aber man hat im ersten Drittel nur Los Alkoholeskapaden miterlebt. Und deswegen war ich sehr enttäuscht von dem Buch, was mich von der Thematik sehr angesprochen hat.
Mein Fazit: Für mich ein Reinfall, das Buch habe ich nicht zu Ende gelesen. Es kam keine Spannung auf, es wirkte zu konstruiert und die unsympathische Protagonistin kommt noch hinzu. Ich vergebe nur 2 Sterne und kann auch keine Leseempfehlung geben.


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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Weißglut

Jesper Stein , Patrick Zöller
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 26.01.2018
ISBN 9783462051797
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

WeißglutHerausgeber ist Kiepenheuer & Witsch (26. Januar 2018) und hat 416 Seiten.
Kurzinhalt: Brütende Hitze liegt über Nørrebro, und mit Vizekriminalkommissar Axel Steen geht es immer weiter bergab. Sein Haschischkonsum steigt, seine Todesängste fressen ihn auf und dann wird auch noch sein Intimfeind Jens Jessen, der neue Mann an der Seite seiner Exfrau Cecilie, in den Rang eines Polizeichefinspektors befördert und ist somit sein Chef. Erst ein neuer Fall, der ihn bis ins Mark trifft, reißt Axel aus seiner Lethargie: Nach einer Vergewaltigung werden DNA-Spuren gefunden, die zu dem Mord an Marie Schmidt vor vier Jahren passen; dem Mord, der Axels Ehe mit Cecilie ruinierte und beinahe das Leben seiner damals zweijährigen Tochter Emma gekostet hätte. Und den er nie aufklären konnte. Der Bluthund in Axel erwacht und nimmt die Fährte auf.Jesper Stein, dessen Erstling es gleich auf die Krimibestenliste der Zeit geschafft hat, ist mit diesem Roman wieder ein großer Wurf gelungen: Er kennt Nørrebro bis in den letzten schmutzigen Winkel und hält die Spannung bis zur letzten Seite.
Meine Meinung: Ich habe den ersten Band des Kommissars Axel Stehen gern gelesen und dachte mir, jetzt könnte ich mal den nächsten Fall lesen und ich wurde nicht enttäuscht. Aber man muss nicht zwingend die „ Unruhe“ gelesen haben, es geht auch unabhängig voneinander. Der Axel Stehen hat auch immer mehr Probleme, er nimmt mehr Haschisch zu sich, als es gut für ihn ist und er hat auch immer noch Probleme mit seiner Frau und deren neuer Freund, der auch noch ein direkter Vorgesetzter von Stehen wird. Und es gibt immer wieder neue Probleme auch mit der Tochter Emma.
Ich fand den Krimi spannend und auch glaubwürdig, zumindest was die Morde anging und auch die Aufklärung, obwohl Steen immer kuriose Ermittlungsarbeit leistet. Und es werden ihm auch immer Stöcke zwischen die Füße geworfen von den Chefs, denn sie denken, dass er zu kaputt und zu alt für die Ermittlung ist, aber Steen zeigt es allen, sein Instinkt läuft immer noch problemlos. Die Protagonisten sind allesamt sehr authentisch und kommen auch meist sehr sympathisch rüber, auch der neue Freund seiner Exfrau, er sollte eigentlich schlecht sein, aber er hat auch was nettes an sich. Die skandinavische Schauplätze sind gekonnt ausgewählt und werden auch sehr detailliert beschrieben.
Mein Fazit: Das Buch ist nichts für schwache Nerven, denn die Morde werden sehr detailliert beschrieben und sie sind auch sehr grausam, aber es ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich vergebe 5 gute Sterne und kann das Buch bedenkenlos weiter empfehlen!


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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Deine dunkle Seele

Emily Barr , Anke Angela Grube
Flexibler Einband: 460 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 16.03.2017
ISBN 9783404174614
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Deine dunkle Seele
Herausgeber ist Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: 1. Aufl. 2017 (16. März 2017) und es hat 432 Seiten.
Kurzinhalt: WENN DAS PARADIES ZUM ALPTRAUM WIRD ...

Es sollte ein Traumurlaub werden. Doch als Esther mit einer Reisegruppe einen Ausflug zu einer einsamen Insel unternimmt, geschieht das Unvorstellbare: Der Reiseleiter verschwindet - und mit ihm das einzige Boot. Während die Gruppe nun versucht, ihr Überleben auf der Insel zu sichern, nehmen die Spannungen zu, und in Esther keimt ein beängstigender Verdacht: Einer ihrer Mitreisenden verfolgt einen perfiden Plan, der sie alle das Leben kosten kann.

Meine Meinung: Ich muss gleich gestehen, ich habe es aufgegeben, aber diesmal bin ich noch bis zur 200. Seite gekommen. Aber leider kann ich diesen Hype um das Buch nicht verstehen, denn mich hat es leider nicht erreicht. Und auch viele Wendungen und Überraschungen konnte ich nicht fest stellen. Vielleicht lag es daran, dass es in Rückblenden erzählt wurde und ich als Leser schon von Anfang an wusste, warum etwas wie passiert. Auch wenn ich mir das Leben auf einer Insel nicht so spektakulär vorstelle, aber die Erzählungen darüber haben mich schon gefesselt, aber eben das andere Drumherum fand ich nicht spannend, ich wusste nicht, was die Autorin mir damit zeigen will. Die gesamten Protagonisten blieben sehr blass, die einzige, die sich hervor tut, ist Esther, denn aus ihrer Sicht wird die Geschichte erzählt, von ihr erfahren wir eigentlich alles, auch über ihr Seelenleben.
Mein Fazit: Ich habe mich vom Klappentext verführen lassen und wurde arg enttäuscht, denn leider war dieser Thriller nix für mich. Keine Spannung, nichts überaschendes und sehr unscheinbare Darsteller. Ich habe das Buch abgebrochen, da ich mich durch das Buch quälen wollte. Ich vergebe 3 Sterne und kann das Buch leider nicht weiter empfehlen!

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197 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 23 Rezensionen

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Und morgen du

Stefan Ahnhem ,
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 26.06.2015
ISBN 9783548612904
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Und morgen Du
Herausgeber ist List Taschenbuch (26. Juni 2015) und es hat 560 Seiten.
Kurzinhalt: Ein Klassenfoto, drei Tote. Wer wird der nächste sein?
Helsingborg, Südschweden. Kommissar Fabian Risk ist gerade in sein idyllisches Heimatstädtchen zurückgekehrt. Er möchte endlich mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. Doch dann wird in seiner alten Schule eine brutal zugerichtete Leiche gefunden. Daneben liegt ein Klassenfoto. Darauf abgebildet ist Risks alte Klasse, das Gesicht des Mordopfers mit einem Kreuz markiert. Und das ist erst der Beginn einer Mordserie, bei der der Mörder Risk und seiner Familie immer näher kommt.
Meine Meinung: Ich habe schon ein Buch des Autors gelesen und wusste also, wie er schreibt und dass es spannend wird. Aber manchmal war das Buch doch ein wenig langatmig, es hätten nicht unbedingt über 500 Seiten sein müssen. Der Ermittler machte meiner Meinung sehr viele, sehr fatale Fehler, so verursacht er den Tod einer Tankstellenangestellten und dies sollte doch eher nicht passieren. Was wiederum auch fatal ist, wie es früher in der Schulklasse von Risk zuging und dass er da auch keine Ausnahme gebildet hat, denn er ist auch nicht eingeschritten, als zwei Jungen fast die ganze Klasse gemobbt haben. Aber nicht nur im lieben Sinne, sondern sie haben alle richtig brutal zusammen geschlagen. Und was auch immer vorkommt, dass Risk ein Problem mit seiner Familie hat, denn mit seinem Sohn hat er kaum Kontakt und der Sohn geht ihm auch aus dem Weg, aber auch mit seiner Frau läuft es nicht so prima. Aber dies kennt man ja schon, dass ist meist in den Krimis so, dass die Ermittler ein Problem haben. Aber diesmal ist es eben so, dass es am Ende auch um das Leben der Familie geht.
Mein Fazit: Man müsste schon den Herzsammler von dem Autor erst lesen, denn der Autor baut viele Figuren weiter aus. Aber mein Eindruck ist, er hat versucht, einen guten Krimi zu schreiben, aber über 500 Seiten sind definitiv zu lang, es hätten auch 300 Seiten gereicht. Deswegen blieb auch oft die Spannung weg. Ich vergebe noch gute 3 Sterne und kann das Buch nur bedingt weiter empfehlen!

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