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810 Bibliotheken, 19 Leser, 3 Gruppen, 179 Rezensionen

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Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

John Green , Sophie Zeitz
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 10.11.2017
ISBN 9783446259034
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Link zu unserer Rezension: http://buecherdiebe.blogspot.com/2018/06/turtles-all-way-down-john-green.html 
Das neue Buch von John Green, einem hochgelobten Autor: "Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken" oder im Original "turtles all the way down".

Inhalt:
Aza Holmes ist ein Teenager mit psychischen Problemen, eine Krankheit, die viele betrifft und auch immer mehr ins Gespräch kommt. Sie selbst beschreibt ihre Gedanken wie einen Dämon, der ihren Körper besitzt und ihre Gedanken kontrolliert oder wie eine Spirale die sich immer weiter zuengt. Sie hat Zwänge und panische Angst davor eine C. diff Infektion zu bekommen. Es ist ein Krankenhauskeim welches zum Tod führen kann. Da ihr Vater eines Tages sehr plötzlich gestorben ist hat sie diese Gedanken entwickelt, die sie nicht kontrollieren kann.
In einem Camp für Kinder, welche einen Elternteil verloren haben lernte sie Davis kennen. Als sein Vater, ein Milliardär plötzlich am Tag vor der Razzia in seinem eigenen Haus wird eine Belohnung ausgeschrieben auf die Person, die von Russel Picketts Verbleib weiß.
Daisy, Azas beste Freundin ist erpicht darauf das Geld zu bekommen und so versuchen die beiden den Fall zu lösen.
Währenddessen versucht Aza ihre psychischen Probleme in den Griff zu bekommen doch es scheint nur schlimmer zu werden, als sie beginnt sich in Davis zu verlieben, weil sie beginnt sich selbst im Weg zu stehen.

Meine Meinung:
Wer ein wahres Happy End will ist bei John Green an der falschen Adresse. Seine Geschichte ist realitätsnah und echt. Natürlich war es zum Teil schwer zu lesen, als Aza mit sich selbst kämpfte und man selber frustriert war, weil sie nicht den einfachen Weg wählt sondern einfach in die falsche Richtung läuft. Obwohl ich Aza teilweise sehr frustrierend fand, denke ich sie ist eine tolle Protagonistin und nicht wie man es oft liest das perfekte Mädchen, dass keine Makel hat.
Die Story selbst war nicht gerade ein Aktionroman, aber da es hier mehr um die innere Verfassung und Problembewältigung geht ist dies auch absolut nicht nötig. Die Sprache fand ich persönlich unglaublich gut. John Green wählte für meinen Geschmack genau die richtigen Worte. Interessant fand ich auch (anscheinend ist mir das bei Das Schicksal ist ein mieser Verräter nicht aufgefallen), dass er als männlicher Autor die Probleme eines jungen Mädchens wiederspiegelt. Seine Beweggründe dahinter kenne ich nicht, aber auffallend ist diese Entwicklung in der Bücherwelt trotzdem. Früher war lesen und schreiben reine Männerdomäne, sodass auch die Protagonisten männlich waren. Heutzutage wird ein Großteil der Roman so scheint es mir von Frauen geschrieben und auch die Protagonisten werden zunehmend weiblich. Das aber nur als kleine Anmerkung am Rande.
Auch wenn ich mir nicht ganz sicher bin, glaube ich in mitbekommen zu haben, dass dieser Roman auch autobiografischen Charakter hat. Inwiefern es stimmt kann ich nicht sagen, aber das ist ganz nett zu wissen.
Ich persönlich dachte deshalb die ersten zwanzig Seiten, dass Aza ein Junge wäre und war ziemlich verwirrt, bis sich das geklärt hat. Aber das ist eher meine Schuld und nicht die John Greens.

Eure Bücherdiebe

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293 Bibliotheken, 17 Leser, 1 Gruppe, 32 Rezensionen

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Der Report der Magd

Margaret Atwood , Helga Pfetsch
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Piper, 03.04.2017
ISBN 9783492311168
Genre: Romane

Rezension:

Zu unserer Rezension: http://buecherdiebe.blogspot.com/2018/06/der-report-der-magd-margaret-atwood.html (ab Freitag verfügbar 01.06.2018)

Ein Buch, dem sein Ruf bereits vorauseilt und das nicht umsonst: Der Report der Magd ist eine Dystopie, welche näher an der Realität kaum sein könnte.

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28 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

Der große Gatsby

F. Scott Fitzgerald , Hans-Christian Oeser , Susanne Lenz , Susanne Lenz
Flexibler Einband
Erschienen bei Reclam, Philipp, 09.02.2018
ISBN 9783150205143
Genre: Klassiker

Rezension:

Der Link zu meiner Rezension: Der Link zu meiner Rezension: http://buecherdiebe.blogspot.de/2018/...
Die heutige Rezension beschreibt eines der meistanalysiertesten Werke englischer Literatur. Ob es sich lohnt das Buch auch in der Freizeit zu lesen erfahrt ihr hier.
Inhalt:
Große Partys sind DAS Markenzeichen von Jay Gatsby, doch hinter der schönen Fassade verbirgt sich mehr, als nur das. Geschrieben aus der Perspektive von Nick Carraway, einem Außenstehenden wird einem ein Einblick in die Neue Welt gewährt, ins New York des Goldenen Zeitalters. Gatsby lebt in West Egg, dem Viertel des Neuen Geldes, wohingegen Daisy Buchanan in East Egg lebt. Auf der Suche nach der Erfüllung Gatsbys Wünschen und Hoffnungen, zeigt sich, was wirklich zählt. Das Gatsby die Partys jeden Samstag nur für Daisy gibt, in der Hoffnung sie würde kommen, weiß sie nicht. Trotzdem strebt er nach Geld und Ruhm, um ihr das Leben zu ermöglichen, welches sie pflegen möchte. Man erlebt Jays und Daisys Wiedersehen mit, doch die fünf Jahre seit ihrem letzten Treffen haben die Verhältnisse zwischen den beiden sehr erschwert. Doch vielmehr, als die Liebe der Beiden steht der Verfall moralischer und ethischer Werte in Amerika zu dieser Zeit im Vordergrund. Man spürt den Einfluss aus dem Umfeld und die Prädestiniertheit des Schicksals, das jede Person ereilen wird. Das Ende ist zwar nicht vorhersehbar, nachdem man es kennt, ist jedoch klar, dass es eigentlich nicht anders hätte kommen können.

Man muss dazu sagen, dass ich das Buch auf Englisch gelesen habe, sodass meine Meinung zu der deutschen Übersetzung anders ausfallen könnte.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen. Jedes Wort hatte seine Bedeutung und jedes Wort, noch so unscheinbar, war wichtig für den Verlauf des Romans. Nicht umsonst ist es ein wahrer Klassiker und ein oft-gelesenes Buch.

Meine Meinung:
Der Roman ist direkt, nachdem ich ihn ausgelesen habe an die Spitze meiner Lieblingsbücher gerutscht. Das Buch hatte etwas an sich, was man nicht wirklich in Worte fassen kann, was einen sofort in seinen Bann gezogen hat. Man fühlte mit den Charakteren mit, freute sich und litt mit ihnen. Der Schreibstil war auch unglaublich toll und es wird vermutlich nicht das einzige Buch bleiben, das ich von Fitzgerald lesen werde. Die Charaktere waren durchdacht und die Atmosphäre immer passend. Durch die starke Symbolik des Buches hat man alles noch deutlicher gespürt. Ein Buch, was jeder (Bücherwurm oder eigentlicher Nicht-Leser) gelesen haben muss.

Vergleich zum Film:
Direkt, nachdem ich das Buch beendet habe, habe ich auch den Film geguckt, sodass sich ein Filmvergleich hier anbietet. Auch der Film hat mir äußerst gut gefallen. Natürlich mussten hier und da ein paar Details abgeändert werden, aber es ist sehr viel auch erhalten geblieben. Leonardo DiCaprio spielt hierbei einen sehr überzeugenden Gatsby, welcher viel durchmacht. Der Film beginnt, anders als der Roman mit einer Vorschau in die Zukunft, in der Nick Carraway bei einem Therapeuten sitzt und über das Vergangene redet. Er beginnt die Geschichte aufzuschreiben und damit beginnt dann auch das im Roman beschriebene Geschehen. Da der Roman auch nur auf eine kleinere Zeitperiode beschränkt ist und viel aus Beschreibungen der Umgebung oder der Gefühle beruht, musste nicht viel weggelassen werden. Vor allem die Partys kann man sich gut vorstellen, mit ihrer 20er Jahre Faszination. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Symbolik des Grünen Lichts, als Hoffnungsträger und „American Dream“ übernommen wurde. Auch der Film ist empfehlenswert, natürlich kein Meisterwerk der Literatur, wie der Roman, aber schön zu sehen, nachdem das Buch ausgelesen ist.

Ein Lese-Muss

Eure Bücherdiebe
Die heutige Rezension beschreibt eines der meistanalysiertesten Werke englischer Literatur. Ob es sich lohnt das Buch auch in der Freizeit zu lesen erfahrt ihr hier.
Inhalt:
Große Partys sind DAS Markenzeichen von Jay Gatsby, doch hinter der schönen Fassade verbirgt sich mehr, als nur das. Geschrieben aus der Perspektive von Nick Carraway, einem Außenstehenden wird einem ein Einblick in die Neue Welt gewährt, ins New York des Goldenen Zeitalters. Gatsby lebt in West Egg, dem Viertel des Neuen Geldes, wohingegen Daisy Buchanan in East Egg lebt. Auf der Suche nach der Erfüllung Gatsbys Wünschen und Hoffnungen, zeigt sich, was wirklich zählt. Das Gatsby die Partys jeden Samstag nur für Daisy gibt, in der Hoffnung sie würde kommen, weiß sie nicht. Trotzdem strebt er nach Geld und Ruhm, um ihr das Leben zu ermöglichen, welches sie pflegen möchte. Man erlebt Jays und Daisys Wiedersehen mit, doch die fünf Jahre seit ihrem letzten Treffen haben die Verhältnisse zwischen den beiden sehr erschwert. Doch vielmehr, als die Liebe der Beiden steht der Verfall moralischer und ethischer Werte in Amerika zu dieser Zeit im Vordergrund. Man spürt den Einfluss aus dem Umfeld und die Prädestiniertheit des Schicksals, das jede Person ereilen wird. Das Ende ist zwar nicht vorhersehbar, nachdem man es kennt, ist jedoch klar, dass es eigentlich nicht anders hätte kommen können.

Man muss dazu sagen, dass ich das Buch auf Englisch gelesen habe, sodass meine Meinung zu der deutschen Übersetzung anders ausfallen könnte.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen. Jedes Wort hatte seine Bedeutung und jedes Wort, noch so unscheinbar, war wichtig für den Verlauf des Romans. Nicht umsonst ist es ein wahrer Klassiker und ein oft-gelesenes Buch.

Meine Meinung:
Der Roman ist direkt, nachdem ich ihn ausgelesen habe an die Spitze meiner Lieblingsbücher gerutscht. Das Buch hatte etwas an sich, was man nicht wirklich in Worte fassen kann, was einen sofort in seinen Bann gezogen hat. Man fühlte mit den Charakteren mit, freute sich und litt mit ihnen. Der Schreibstil war auch unglaublich toll und es wird vermutlich nicht das einzige Buch bleiben, das ich von Fitzgerald lesen werde. Die Charaktere waren durchdacht und die Atmosphäre immer passend. Durch die starke Symbolik des Buches hat man alles noch deutlicher gespürt. Ein Buch, was jeder (Bücherwurm oder eigentlicher Nicht-Leser) gelesen haben muss.

Vergleich zum Film:
Direkt, nachdem ich das Buch beendet habe, habe ich auch den Film geguckt, sodass sich ein Filmvergleich hier anbietet. Auch der Film hat mir äußerst gut gefallen. Natürlich mussten hier und da ein paar Details abgeändert werden, aber es ist sehr viel auch erhalten geblieben. Leonardo DiCaprio spielt hierbei einen sehr überzeugenden Gatsby, welcher viel durchmacht. Der Film beginnt, anders als der Roman mit einer Vorschau in die Zukunft, in der Nick Carraway bei einem Therapeuten sitzt und über das Vergangene redet. Er beginnt die Geschichte aufzuschreiben und damit beginnt dann auch das im Roman beschriebene Geschehen. Da der Roman auch nur auf eine kleinere Zeitperiode beschränkt ist und viel aus Beschreibungen der Umgebung oder der Gefühle beruht, musste nicht viel weggelassen werden. Vor allem die Partys kann man sich gut vorstellen, mit ihrer 20er Jahre Faszination. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Symbolik des Grünen Lichts, als Hoffnungsträger und „American Dream“ übernommen wurde. Auch der Film ist empfehlenswert, natürlich kein Meisterwerk der Literatur, wie der Roman, aber schön zu sehen, nachdem das Buch ausgelesen ist.

Ein Lese-Muss

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939 Bibliotheken, 12 Leser, 3 Gruppen, 42 Rezensionen

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Der Fänger im Roggen

J. D. Salinger , Eike Schönfeld , ,
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 02.01.2004
ISBN 9783499235399
Genre: Klassiker

Rezension:

Hier der Link zu unserer Rezension : The  catcher in the rye


Die heutige Rezension beschäftigt sich mit dem oftgelesenen Buch: The catcher in the Rye. Erst kürzlich ist der Film A rebel in the Rye über den Autor J.D. Salinger erschienen mit Nicholas Hoult in der Hauptrolle und Zoey Deutch, einer meiner persönlichen Lieblingsschauspielerinnen.

Inhalt:

Der Protagonist Holden Caulfield ist alles andere, als ein Streber. Die Menschen in seiner Umgebung nerven ihn einfach nur und die einzige Person, die er wirklich leiden kann ist seine Schwester. Er fliegt relativ schnell wieder von der dutzendsten Schule, die er besucht und sein Leben scheint ein einziges Desaster zu sein. Trotzdem steht in dem Roman eher der zwischenmenschliche Aspekt der Beziehungen im Vordergrund. Holden kommt mit fast niemandem klar und kritisiert das Verhalten seiner Mitschüler. Seine einzige Stütze ist seine kleine Schwester. Man begleitet ihn auf seinem Weg, sein Leben wieder einigermaßen in den Griff zu kriegen. 


Sprache:

Die Sprache war sehr gewöhnungsbedürftig und teils auch nicht jugendfrei. Die Wortwahl war nicht meins, aber nicht zwingend schlecht. Sie hat auf jeden Fall zu dem Inhalt gepasst, da sie Holdens Abneigung gegen alles verdeutlicht hat. Außerdem war der Schreibstil rhetorisch differenziert und wären die Schimpfwörter und Kolloquien nicht gewesen, hätte es mir wahrscheinlich auch gut gefallen.


Meine Meinung:

Leider habe ich das Buch mit hohen Hoffnungen angefangen zu lesen. Da sehr viele sagen, dass dieses Buch sie sehr geprägt hat, dachte ich, es könnte bei mir ähnlich sein. Es war im Endeffekt nämlich nicht so. Der Protagonist hat eine tolle Entwicklung gemacht, aber dies nur leider im letzten, sehr kurzen Kapitel. Holden ging mir meistens ziemlich auf die Nerven, da er alles und jeden kritisierte. Am Ende ist er selbst seiner Schwester gegenüber einfach nur respektlos und sein Verhalten ist mir vollkommen unergründlich. Der Schreibstil war nicht mein, ich werde andere Bücher vom Autor vermutlich mal zum Vergleich lesen, da mich eigentlich "nur" die Schimpfwörter und Kolloquien aufgeregt haben. Ich habe das Buch stark gestückelt von Ende März 2017 bis jetzt, also Anfang März 2018 gelesen, da ich es nach ungefähr immer 50 Seiten nicht mehr ausgehalten habe und für ein paar Monate weggelegt habe. Die Idee war gut und insgesamt hat mir nicht allzu schlecht gefallen. Ich bin trotz allem froh es einmal gelesen zu haben und denke, dass es einfach nichts für mich war.


Eure Bücherdiebe

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916 Bibliotheken, 31 Leser, 1 Gruppe, 47 Rezensionen

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Die Bücherdiebin

Markus Zusak , Alexandra Ernst
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei cbj, 28.01.2015
ISBN 9783570403235
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zu unserem Blogeintrag


Eine Rezension zu einem unglaublich guten Buch, mit einem sehr wichtigen historischen Inhalt.

Zum Inhalt: Die Bücherdiebin wird ins nationalsozialistische Deutschland hineingeboren, verfolgt von Vorurteilen und Menschen. Liesel, unsere Protagonistin ist relativ jung und wird von ihren Eltern weggeschickt.

Zum Inhalt:

Die Bücherdiebin wird ins nationalsozialistische Deutschland hineingeboren, verfolgt von Vorurteilen und Menschen. Liesel, unsere Protagonistin ist relativ jung und wird von ihren Eltern weggeschickt, um ihr bessere Überlebenschancen zu sichern. Die Fahrt verläuft weniger angenehm für Liesel und ihre Mutter. Durch den Zwischenfall stielt Liesel ihr erstes Buch. Angekommen bei ihrer neuen Familie freundet sie sich jedoch sehr schleppend mit den Hubermanns an, findet nach einiger Zeit aber ihren Platz in der Gesellschaft. Alle gewöhnen sich an die neue Situation, bis Max reinschneit und alles durcheinander zu bringen scheint. Doch auch an ihn gewöhnt man sich und vor allem für Liesel wird er zu einem richtig guten Freund. In "Die Bücherdiebin" folgen wir dem Leben von Liesel zu Kriegszeiten.


Der Schreibstil:

Markus Zusak hat in seinem Roman eine sehr interessante Erzählperspektive gewählt. Der auktoriale Erzähler ist der Tod. Er steht distanziert vom Geschehen und erzählt wie aus Vogelperspektive. Obwohl er nicht allwissend ist, bekommen wir viel von den Gefühlen Liesels und ihren Mitmenschen zu spüren. Auch kann der Erzähler sich immer weiter mit Liesel identifizieren, der eine mitreißende Geschichte widerfährt.


Meine Meinung:

Das Buch ist ein Klassiker unserer Zeit. Der Inhalt ist unglaublich relevant und verleitet den Leser zu unglaublich viel Empathie. Was mich anfangs abgeschreckt hat, war die anfängliche Distanz zwischen dem Erzähler und der Geschichte. Obwohl der Roman schon traurig beginnt, wird es sehr subtil erzählt und auch der Tod spendet einem keinen Trost. Je weiter es in das Buch geht, desto mehr identifiziert sich der Tod mit Liesel und dem Schreibstil wird bei traurigen Szenen die Härte genommen. Natürlich ist es keine leichte Sommerlektüre für Zwischendurch, jedoch lohnt es sich das Buch gelesen zu haben. Ich kann allen diesen Roman nur wärmstens empfehlen, daher auch die gute Bewertung.


Eure Bücherdiebe


PS Obwohl unser Name von diesem Buchtitel abgeleitet war, haben wir beide das Buch leider erst jetzt gelesen ;)

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422 Bibliotheken, 16 Leser, 1 Gruppe, 18 Rezensionen

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Das Bildnis des Dorian Gray

Oscar Wilde , Eike Schönfeld
Flexibler Einband: 294 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 07.06.2015
ISBN 9783458360841
Genre: Klassiker

Rezension:

Zu unserem Blog
Zum Inhalt:Dorian Gray ist ein Junggeselle und muss seinen Platz in der Gesellschaft noch finden. Durch sein schönes Aussehen, seinen guten Stand und seine gute Erziehung ist dies jedoch augenscheinlich kein Problem. Auch der Maler Basil Hallward wird nach einer gewissen Zeit auf den hübschen Jüngling aufmerksam und will ein Portrait von ihm malen. Ein Portrait, dass für Basil das beste Werk bislang ist und für Dorian der Anfang seiner Tragödie.
Als beide vor dem vollendeten Portrait stehen äußert Dorian den Wunsch, dass nicht er, sondern das Portrait altern solle. Dies geschieht auch und wird Dorian zum Segen und Fluch. Dorian beginnt ein schändliches Leben zu führen, jedoch zeigt sich sein Lebenswandel nur in seinem Portrait. Sein Gesicht bleibt das eines jungen Mannes. Der Roman begleitet sein Leben und beschreibt die einzelnen Etappen, die Dorian zu dem selbstsüchtigen Mann machen und sein Verhalten prägen.
Meine Meinung:
Auch wenn der Inhalt nicht das war, was mich zwingend interessiert, habe ich mich an den Klassiker herangewagt. Bereut habe ich es auf jeden Fall nicht. Der Schreibstil war unglaublich schön und einzigartig. Die Wortwahl war sehr poetisch und hat sehr gut demonstriert, wie ein toller Roman geschrieben sein muss. Die Geschichte selbst war auch sehr interessant, da Dorian sich in den Oberflächlichkeiten des Lebens selbst findet und dies ihm zum Verhängnis wird. Man spürt förmlich seinen Verfall und kann nicht anders,als die ganze Zeit zu denken, wie schaffst du es dich so stark in Schwierigkeiten zu begeben. In diesem Moment scheint ihm das Handeln richtig, aber die Konsequenzen die daraus für seine Person folgen sind enorm. Hauptthema des Romans ist die Destruktion. Dorian selbst bekommt sie an seinem Portrait sogar vor Augen geführt, aber da es nicht an ihm selbst passiert führt er sein Leben weiter auf die gleiche Art und Weise fort.Das Buch war zweifelsohne eines der besten, die ich bisher gelesen habe. Man spürt sofort den Unterschied zwischen einem guten Buch und einem brillanten Klassiker. Vieles liegt aber auch an der Übersetzung und daher sind die Übersetzer ein wichtiger Punkt. Ich habe den Roman auf deutsch gelesen, in der Übersetzung von Hedwig Lachmann und Gustav Landauer. Auf anderen Sprachen kann es sein, dass der Schreibstil abweicht und weniger qualitativ ist, aber auf deutsch war er sehr gut.
Eine absolute Empfehlung
Eure Bücherdiebe

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229 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 40 Rezensionen

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Rückkehr nach Somerton Court

Leila Rasheed , Maria Andreas-Hoole
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 22.08.2013
ISBN 9783596196890
Genre: Historische Romane

Rezension:

Unser Blog:

http://buecherdiebe.blogspot.de/2017/08/somerton-court-leila-rasheed.html 


Zum Inhalt:


England 1912. Nach einem Aufenthalt in Indien und einem politischen Skandal um Lord Westlake kehrt Familie Averley nach Somerton Court zurück. Um die Existenz von Somerton Court sichern zu können heiratet er Fiona, nun Lady Westlake. Doch zwei der Töchter müssen in diesem Jahr bei Gesellschaft eingeführt werden und bei dem einen Skandal in Indien wird es nicht bleiben, denn Ada, die ältere Tochter von Lord Westlake hat ihre eigenen Interessen. Ravi und Ada scheinen sich nicht abgeneigt, aber einfach ist es nicht. Aber Ravi ist ein Inder und keine gute Partie für Ada, sodass sie nicht nur ihr Leben, wie sie es kannte, sondern auch das ihrer Familie aufs Spiel setzt, wenn sie die falsche Partie macht.


Zu meiner Meinung: 


Die Geschichte hinter dem Buch war nett und echt süß. Das Buch war unglaublich schnell zu lesen und der Schreibstil sehr leicht. Ich weiß zwar noch nicht, ob ich die Trilogie beenden werden, weil man viel in diesem Buch bereits von Anfang an voraussagen konnte und es somit dem Leser nicht zum weiterlesen "gezwungen" hat. Obwohl sie 35/36 Jahre alt war, als Somerton Court erschien, hatte ich persönlich das Gefühl, dass ihr etwas Erfahrung fehlt. Die Idee selbst war gut, auch der Schreibstil hat mir gut gefallen, aber an der Ausführung hat es gehapert. Man freut sich zwar, wenn kleine Hinweise eingestreut werden, aber hier waren sie nicht versteckt und sehr direkt. Ich hätte mich mehr gefreut, wenn mal etwas passiert wäre, was man vorher überhaupt nicht ahnen konnte. Dieser Punkt ist aber soweit mein einziger Kritikpunkt und ich mochte das Buch trotzdem. Da ich absoluter Downton Abbey Fan bin und wie alle nach dem Ende der Serie mehr von dieser Welt haben wollte, war dieses Buch eine gute Wahl. Die Personen und das persönliche Umfeld ist durch den Indien-Einfluss dennoch anders, als Downton. Dies ist in keinster Weise ein negativer Kritikpunkt. Wenn man Downton kennt, vergleicht man automatisch und das Buch war zum Glück kein Downton Abklatsch, sondern eine sehr süße Geschichte mit einem wirklich schönen Handlungsort. 

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334 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 19 Rezensionen

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Herzklopfen auf Französisch

Stephanie Perkins ,
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei cbt, 13.01.2014
ISBN 9783570402207
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Bücher Diebe Blog
Zum Inhalt:
Anna wird von ihren Eltern gegen ihren Willen nach Paris auf ein Internat geschickt. Sie weiß, dass sich normalerweise jedes Mädchen ihres Alters darüber freuen würde, aber sie wurde nicht einmal gefragt. Dazu kommt noch ihre vollkommene Unkenntnis gegenüber der Landessprache. Da ihr nichts anderes übrig bleibt richtet sie sich im Internatsszimmer ein und trifft direkt am ersten Tag Meredith. Sie freunden sich an und so wird Anna direkt Teil der mit ihr jetzt fünfköpfigen Freundesgruppe. Obwohl sie in der Stadt der Liebe gelandet ist, so läuft in Liebessachen bei ihr und ihrem Umfeld nicht alles so gut, wie es sollte. Da ist ihre High School Liebe, die sie in Atlanta zurücklassen musste, Dave, der versucht ihre Aufmerksamkeit zu erregen und der umwerfende Étienne St. Clair, der ihr zwar sofort ins Auge springt, leider aber eine Freundin auf dem lokalen College hat. 
Schreibstil:
Da ich das Buch als englisches Hörbuch gehört habe, kann ich zwar nicht so viel zu der Deutschen Übersetzung sagen, aber auf Englisch hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen. Der Schreibstil war sehr flüssig und man konnte gut folgen und das Buch war so lockerleicht geschrieben, wie es die Liebesgeschichte erforderte. 
Meine Meinung:
Der Inhalt hat mir im Allgemeinen gut gefallen, auch wenn einige Details zu viel oder fehl am Platz waren. Die Liebesgeschichte (,die den Großteil des Buches ausmachte) war echt süß und mit süßen Pariser Details gespickt. Trotzdem: Der Ausgang der Geschichte war vorauszuahnen und für meinen Geschmack war es zum Ende hin ein bisschen sehr viel hin und her. Das Katz und Maus Spiel hat am Anfang Spaß gemacht und zum Ende hin, wirkte das klammerhafte Verhalten von Étienne zu aufgesetzt für meinen Geschmack. Auch Dave war mir ein bisschen zu viel, wenn man Annas Gefühle ihm gegenüber berücksichtigt. Ein anderes Detail, was mir sehr gut gefallen hat, ist der Fakt, dass die Namen der Personen der Reihe bereits erwähnt wurden (Lola und Isla). Die Geschichte von ihnen wird zwar nicht weiter ausgeführt, aber man bekommt schon Lust mehr zu lesen (Lola and the Boy next door/ Isla and the happily ever after bzw Schmetterlinge im Gepäck / Rendezvous in Paris). Trotz der aufgeführten und eigentlich eher irrelevanten Kritikpunkte hat mir das Buch sehr gut gefallen.

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188 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

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Girl Online

Zoe Sugg , Henriette Zeltner
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei cbt, 12.12.2016
ISBN 9783570403327
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Buch wurde, als es erschien schon sehr kritisch beäugt. Ich habe eine Weile gewartet es zu lesen und hatte aufgrund der vielen negativen Rezensionen, die ich zu dem Buch kannte auch keine Erwartungen an das Buch.

Zum Inhalt:
Penny ist der Tolpatsch Nummer eins in Brighton und eine internationale Katastrophe wie es sich herausstellt. Um sich einen Wohlfühlort zu schaffen, nachdem sie erfolglos versucht hat Tagebuch zu schreiben, beschließt Penny einen Anonymen Blog zu schreiben. Natürlich schreibt sie, wie der Buchtitel verät unter dem Namen Girl online und mit der Zeit wächst ihr Blog relativ stark. Ihre Mutter hat ein Hochzeitsplannungsgeschäft in den Lanes und bekommt einen Job in New York angeboten. Doch ohne ihren besten Freund Elliot kann sie nicht fliegen, den seit einem Autounfall bekommt sie immer öfter Panikattacken. So kommen die Eltern auf die Idee, bis Weihnachten Elliot mit nach New York zu nehmen. Im Waldorf Astoria angekommen beginnen für Penny die aufregendsten Weihnachtsferien ihres Lebens, denn sie lernt Noah kennen. Doch immer wieder tauchen ihre alte Schulfreundin Megan und ihre Schwärmerei Ollie auf der Bildfläche auf und gestalten ihr Leben schwieriger, als gedacht.

Das Cover:
Normalerweise sage ich nichts zum Cover, aber da ich selber zu der Zeit, an der das Buch erschienen ist mit der Youtuberin Zoella auf dem laufenden war, weiß ich, dass auf den Länder-ausgaben der Bücher jeweils andere Polaroidbilder abgedruckt sind und teilweise sogar von Zoella-fans Bilder abgedruckt wurden. Das ist ein nettes Detail, was Leser, welche Zoella nicht verfolgen vermutlich nicht wissen. Das englische Cover finde ich persönlich mit dem Blauton sehr schön.

Ghostwriter:
Der Skandal um das Buch ging größtenteils um die "Ghostwriter Geschichte". Da es ihr Debüt als Schriftstellerin war, hat Zoe Sugg sich Hilfe bei einer erfahrenen Schriftstellerin geholt, was in meinen Augen absolut legitim ist. Trotzdem war es komisch, dass auf dem Buch nur der Name Zoe Sugg draufsteht. Ich gehe davon aus, dass es jetzt geändert wurde und ich bin gespannt, ob sich der Schreibstil im zweiten und dritten Buch ändert.

Schreibstil:
Da das Buch von sogesehen zwei Autoren geschrieben wurde, weiß man nicht, welche Szenen inwiefern von wem beeinflusst wurden. Trotzdem hat mir der Gesamtton des Buches gefallen. Die Sprache war nicht zu anspruchsvoll, aber zu dem Buch passend.

Meine Meinung:
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ehrlich gesagt, habe ich nicht wirklich mit einer so guten Gesamtmeinung gerechnet. Ich konnte mich sehr gut mit Penny identifizieren. Sie war sehr liebnswürdig, obwohl ich manchmal ihre Handlungen nicht nachvollziehen konnte. Penny ist sogesehen eine typische Teenagerin und sie hat Probleme, wie sie viele haben die in dem Zeitalter des Internets aufwachsen. Es ist interessant zu sehen, wie sich ein neues Leben bei ihr anschleicht und sie lernt mit allem umzugehen. Jedoch konnte man gut erahnen, was Noahs Geheimnis ist. Leider sogar schon ab der Mitte des Buches. Witzig fand ich, dass ich gehofft habe, dass die Puppe den Namen bekommt, den sie im Endeffekt auch bekommen hat. Natürlich kann ich noch weiter ausholen, aber im Allgemeinen fand ich das Buch empfehlenswert und das Ende sehr emotional und echt süß.

http://buecherdiebe.blogspot.de/2017/07/girl-online-zoe-sugg-siobhan-curham.html

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343 Bibliotheken, 2 Leser, 3 Gruppen, 29 Rezensionen

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Der Club der toten Dichter

Nancy H. Kleinbaum , Ekkehart Reinke
Flexibler Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 26.06.1990
ISBN 9783404115662
Genre: Romane

Rezension:


http://buecherdiebe.blogspot.com/2017/06/der-club-der-toten-dichter-nh-kleinbaum.html 

Inhalt:
Ein neues Schuljahr beginnt an der Welton Akademie und zum Beginn des Schuljahres kommt der neue Schüler Todd Anderson, sowie der neue Lehrer Mr. John Keating an die Privatschule für Jungs. Todd findet in die Freundesgruppe der guten Schüler durch seinen Zimmergenossen Neil Perry. Nach etwas Recherche über ihren neuen Englischlehrer finden die Jungs heraus, dass Mr. Keating dem Club der toten Dichter angehört hat. So beschließen die Jungs den Club wieder aufleben zu lassen. Nach dem Motto "carpe diem" übersetzt pflücke den Tag beziehungsweise nutze den Tag fangen ein paar Jungs an ihr Leben drastisch zu ändern, während alle zusammen nachts Gedichte in einer Höhle rezitieren.


Meine Meinung: 
Allgemein:
Ich fand das Buch Buch wirklich gut und sehr ansprechend. Leider habe ich den Film vorher schon gekannt, also hatte ich kaum Fantasie betreffend der Darstellung der Szenen. Gut war aber, dass ich vor allem die Handlung am Ende des Films vergessen hatte und mich dieses somit wirklich gut packen konnte. Trotzdem konnte das Buch nicht an den Film reichen. Aber es ist ja immer schwer großartige Werke zu überbieten und schlecht war der Roman allemal nicht. Das wunderbare am Roman und auch am Film war der Inhalt und der Film war auch sehr romangetreu gehalten. Die Idee hinter dem ganzen ist nichts besonderes. Ein paar Jungs an einer Elite Schule, die von dem für sie vorgeschriebenen Weg abkommen. Das besondere waren die kleinen Details und das Ende. 
Das Ende und der Schreibstil
Das Ende war sehr emotional. Obwohl das Buch nur relativ kurz ist, fand man sich so stark in das Buch rein gezogen. Man hat mit den Charakteren alles erlebt. N. H. Kleinbaum hat gezeigt, wie man ein wunderbares Ende schaffen kann, ohne das klassische Happy End zu gebrauchen. Der Schreibstil ist meist sehr persönlich und daher ist es Geschmackssache, ob er gefällt oder nicht. Der Roman war alles in allem einfach eine runde Sache.
Poesie:
Der Club der toten Dichter trägt nicht umsonst diesen Namen. Wie schon in der Inhaltszusammenfassung erwähnt, lesen die Jungs und auch Mr. Keating Gedichte vor. Diese Gedichte und Details, wie Mr. Keatings Weise zu unterrichten machen das Buch zu etwas besonderen und geben der Geschichte einen ganz besonderen Charakter. Interessant war auch die Wahl des Motives Carpe diem, welches auch in abgewandelter Form im Roman gestreut zu finden war.


Insgesamt kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist nicht allzu lang und lässt sich gut lesen. Eine weitere Motivation ist der tolle Film mit Robin Williams als John Keating, den ihr ja möglicherweise nach dem Buch gucken könntet.

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aufklärung, entwicklung, evolution, fortpflanzung, sachbuch, sexualität, warum wir es tun wie wir es tun

Warum wir es tun, wie wir es tun

Steffen Münzberg , Susanne Thiele , Vladimir Kochergin
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 13.04.2017
ISBN 9783832164157
Genre: Sachbücher

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Gott verändert Menschen durch Gebet

Roger Peugh , Tammy Schultz
Flexibler Einband: 183 Seiten
Erschienen bei Lichtzeichen Verlag, 16.03.2016
ISBN 9783869542669
Genre: Sachbücher

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Die Vermessung der Welt

Daniel Kehlmann , any.way , Walter Hellmann , Cathrin Günther
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 02.05.2009
ISBN 9783499332708
Genre: Romane

Rezension:


http://buecherdiebe.blogspot.com/2017/06/die-vermessung-der-welt-daniel-kehlmann.html

Inhalt:
Alexander von Humboldt ist der praktische Wissenschaftler, welcher reist und sich dadurch die Welt erschließt. Obwohl Carl Friedrich Gauß ebenso Wissenschaftler ist, könnten die beiden sich nicht unähnlicher sein. Gauß erforscht die Welt, indem er am Schreibtisch mathematische Formeln aufstellt, oder die Sterne betrachtet. Somit  zieht er aus einem Phänomen Rückschlüsse auf die gesagte Welt.
Der Roman beschäftigt sich mit dem gesagten Leben der beiden und ihren prägenden Momenten. Zum Schluss wird noch ein Treffen der Beiden, welches im ersten Kapitel erwähnt wird weiter ausgeführt.
Man sieht Gauß und Humboldt altern und merkt, welche Veränderungen die beiden im Laufe des Lebens durchlaufen und auch die Wahrnehmung der Wissenschaft so beeinflusst.


Bewertung:
Vor allem vom Schreibstil fand ich es ein sehr gelungenes Buch. Daniel Kehlmann hat einen ansprechenden Schreibstil. Vor allem die Wortwahl war interessant, wie auch die potentiellen Gedanken der Wissenschaftler. Jedoch haben mich die Hauptcharaktere ziemlich gestört. Obwohl ich Humboldt noch erträglich vom Charakter fand, war mir Gauß sehr unsympathisch. Humboldts Kapitel haben sich größtenteils so stark gezogen, weil die Berichte über seine Expeditionen sehr lang und auch langatmig waren.
Die Handlung an sich war ganz interessant, die allgemeine Umsetzung aber nicht nach meinem Geschmack. Das heißt nicht, dass es allen so ergehen muss, wie mir. Trotz allem denke ich, dass Die Vermessung der Welt ein gut erdachter Roman mit wahrer Basis ist. Selbst, wenn das Buch im Endeffekt nicht gefällt, zieht man einige Informationen zu den Amerika Expeditionen Humboldts und die Leben der beiden Wissenschaftler heraus. Spannender als eine Biographie der Beiden ist es allemal.

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alltagsleben, deutschland, emanzipation, erzählungen, frau in der gesellschaft, fräuleinwunder, großstadt, judith hermann, kurzgeschichten, leben, liebe, liebesgeschichte, melancholie, sentimentalitäten, stille

Sommerhaus, später

Judith Hermann
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 01.11.2007
ISBN 9783596510238
Genre: Romane

Rezension:

Zum Inhalt: Da das Buch aus mehreren kurzen Erzählungen besteht, kann ich kaum etwas zu den Geschichten selbst erzählen. Trotzdem kann ich erstens etwas zum Aufbau sagen. Jede Erzählung unterscheidet sich von der anderen anhand besonderer Details. Alle Erzählungen fangen direkt im Geschehen an (in medias res) und lassen meist auch offene Enden und Fragen. Die Erzählungen haben aber nicht die Absicht die Geschichte, welche sie behandeln vollständig zu erzählen. Der Hauptaspekt sind die Beziehungen der verschiedenen Charaktere, dabei ist die Hintergrundgeschichte nur nebensächlich.

Zum Schreibstil:
Der andere Punkt, der hier neben dem Aufbau beleuchtet werden kann, ist der Schreibstil. Man findet innerhalb einer Erzählung mehrere wiederholte Elemente wieder. Diese sind jedoch nicht übergreifend durch das ganze Buch fortgeführt worden. Jede Erzählung steht für sich und so variiert auch der Schreibstil der Erzählungen teilweise. In einigen wird die Sprache benutzt, um Beziehungen, oder Charakterzüge besser darzustellen. So schafft Judith Hermann in jeder Geschichte ein neues Gefühl.

Meine Meinung:
Ich kann nicht sagen, dass mir das Buch missfallen hat, aber da Erzählungen nicht so mein Milieu sind, war es auch nicht unbedingt das beste Buch, was ich bis jetzt gelesen habe. Trotzdem denke ich, dass es qualitativ sehr hochwertig war und für jemanden mit Vorliebe zu Erzählungen und Kurzgeschichten sehr ansprechend sein kann. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen, aber der Inhalt zu dem ja leider nicht so viel sagen kann, ohne schon alles zu verraten, war für meinen Geschmack etwas zu skurril. Auch wenn diese ungewöhnliche Umgebung den Beziehungen noch einmal etwas mehr Charme verliehen hat, fand ich mich in einer sehr merkwürdigen Weltanschauung wieder. Nicht immer verstand man das Handeln der Menschen, was sehr ungewöhnlich und sehr lebensnah war, aber im Gegensatz zum echten Leben, waren die betroffenen komplett gleichgültig oder manchmal sogar trotz allem zufrieden.
Alles in allem war das Buch sehr verwirrend, aber trotzdem qualitativ geschrieben. Daher 3,5 von 5 Sternen

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Outlander - Die geliehene Zeit

Diana Gabaldon ,
Flexibler Einband: 1.232 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 02.11.2015
ISBN 9783426518106
Genre: Historische Romane

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dülmen, glaube, historischer roman, jungfrau maria, kai meyer, kirche, leiden, leidensweg, liebe, maria, marien erscheinungen, münsterland, mystik, stigmata, visionen

Das Gelübde

Kai Meyer
Flexibler Einband: 205 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 12.12.2008
ISBN 9783404155040
Genre: Historische Romane

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Nichts ist okay!

Jason Reynolds , Brendan Kiely , Klaus Fritz , Anja Hansen-Schmidt
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 26.08.2016
ISBN 9783423650243
Genre: Jugendbuch

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Das Jahr, in dem ich dich traf

Cecelia Ahern
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 25.08.2016
ISBN 9783596521166
Genre: Liebesromane

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Stolz und Vorurteil

Jane Austen , Andrea Ott , Elfi Bettinger
Flexibler Einband: 640 Seiten
Erschienen bei Penguin, 09.05.2017
ISBN 9783328101666
Genre: Klassiker

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Der kleine Hobbit

Tolkien
Fester Einband
Erschienen bei Bertelsmann Buchclub, 01.01.1991
ISBN B00B6S1FSQ
Genre: Sonstiges

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A Streetcar Named Desire

Tennessee Williams
Flexibler Einband: 128 Seiten
Erschienen bei Penguin / The Times, 01.01.2010
ISBN 9780141195247
Genre: Gedichte und Drama

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Anna Karenina

Lew Tolstoi , Rosemarie Tietze , Leo N. Tolstoi
Fester Einband: 1.288 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 07.09.2009
ISBN 9783446234093
Genre: Klassiker

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Terror

Ferdinand Schirach
Flexibler Einband: 176 Seiten
Erschienen bei btb, 12.09.2016
ISBN 9783442714964
Genre: Gedichte und Drama

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794 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 14 Rezensionen

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Effi Briest

Theodor Fontane
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 15.05.2012
ISBN 9783596512089
Genre: Klassiker

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Harry Potter und das verwunschene Kind

Joanne K. Rowling , John Tiffany , Jack Thorne
Fester Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 24.09.2016
ISBN 9783551559159
Genre: Jugendbuch

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