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154 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 91 Rezensionen

andalusien, england, gemälde, insel-verlag, jessie burton, krieg, kunst, künstler, liebe, london, malerei, muse, roman, spanien, spanischer bürgerkrieg

Das Geheimnis der Muse

Jessie Burton , Peter Knecht
Flexibler Einband: 461 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 11.03.2018
ISBN 9783458363293
Genre: Romane

Rezension:

Nachdem Odelle Bastien überraschenderweise ein Jobangebot der Kunstgalerie Skelton wahrnehmen darf, ändert sich ihr Leben schlagartig. Die ehemalige Schuhverkäuferin schreibt heimlich, aber leidenschaftlich Geschichten, die sie der Welt vorenthält. Mit dem Verkauf eines anbdalusischen Gemäldes beginnt die Reise des Lesers in die Vergangenheit. Durch zwei unterschiedliche Zeitstränge befindet sich dieser zwischen 1936 und 1967. 

Die zugezogene Familie Schloss baut sich in Andalusien ein neues Leben auf. Das fällt vor allem Olive Schloss schwer, der zweiten Protagonistin dieses Buches. Durch die Einladung zu einer renommierten Kunstschule in England beginnt die Tragödie um das Gemälde, das 30 Jahre später im Skelton auftaucht. 

Im Laufe des Buches ist Odelle immer wieder gezwungen, über ihren eigenen Schatten zu springen und denkt dabei immer mehr der rätselhaften Geschichte auf. Dabei setzt die Protagonistin auch ihr eigenes Glück aufs Spiel. 

Besonders hervorzuheben ist die Verkettung dieses Werks, die den Leser vor allem im letzten Drittel des Buches fesselt, sowie das künstlerische Cover des Buches. Vor allem die Eingewöhnung in die Lektüre führt aber oftmals zu Verwirrung, da die Ereignisse der unterschiedlichen Zeitstränge schwer zu sortieren sind, 
Grundsätzlich hat mich das Buch überzeugt, jedoch ist es mit über 400 Seiten doch zu langatmig. 
Der Schreibstil der Autorin sowie die beschrieben Charaktere sind facettenreich und interessant. 

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138 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 76 Rezensionen

cyberpunk, digitale gehirne, dystopie, fassade, holografie, hologrammatica, homosexualität, kriminalfall, künstliche intelligenz, privatermittler, science fiction, thriller, tom hillenbrand, verrat, virus

Hologrammatica

Tom Hillenbrand
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 15.02.2018
ISBN 9783462051490
Genre: Science-Fiction

Rezension:

"Passt alles zusammen wie Hamlet und Omelett." (Seite 62) - Mit diesem futuristischen Thriller arbeitet Tom Hillenbrand alle gesellschaftlichen Top-Themen der heutigen Zeit ab: Homosexualität, Depressionen, Abgrenzung der Oberschicht und so weiter. 

Alle diese Bereiche erhalten natürlich durch die Zukunftsvisionen des Autors ihren eigenen Charme. Durch Holomasquen und Gefäßwechsel ist es eine Leichtigkeit, sexuelle Gelüste zu erfüllen. Erkrankungen lassen sich durch einen sogenannten, eingepflanzten Dosier mit einem einfachen Kommando behandeln. Mithilfe von Updates lässt sich die eigene Gehirnkapazität speichern und kann in andere menschenähnliche Gefäße übermittelt werden. Somit hat jeder die Möglichkeit, für einen bestimmten Zeitraum den eigenen Körper zu verlassen. Die Crème de la Crème der gesellschaftlichen Oberschicht hat genug monetäre Mittel, sich eine Handvoll Gefäße anzuschaffen und folglich eine Auswahl an unterschiedlichen Wirten. Diese neuen Technologien verleihen dem Thriller eine gewisse Dynamik, die nicht wie sonst, durch die Ungewissheit in der Handlung, sondern vor allem durch das Unwissen und die Möglichkeiten dieser Technologien hervorgerufen wird. 

Angesichts des möglichen Körpertauschs verfolgt der Protagonist Galahad Singh, ein Privatdetektiv (oder auch "Quästor", sollte man den neu-alt-modernen Slang annehmen) mehrere Theorien. Der Freiberufler wurde beauftragt, eine gewisse Juliette Perrotte aufzuspüren. Bei der Vermissten handelt es sich um eine professionelle Programmiererin, die sich auf die Arbeit mit Gefäßen spezialisierte. Als einziges Kind einer reichen Witwe, aber vor allem auch durch ihr technologisches Wissen wird der Fall um Juliette immer seltsamer. 

Der extrem unkonventionelle Thriller von Hillenbrand hat mir schon das ein oder andere Lächeln entlockt. Auf unverblümter Weise wird die Geschichte des Quästors in einer Welt im Jahre 2088 erzählt, die unserer heutigen fast nicht mehr gleicht. Auf den insgesamt 558 Seiten ist es dem Autor gelungen (mit augenscheinlich viel Hingabe), eine einzigartige Welt zu kreieren.

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412 Bibliotheken, 13 Leser, 1 Gruppe, 79 Rezensionen

digitalisierung, dystopie, gesellschaft, gesellschaftskritik, humor, humor satire, ironie, kling, künstliche intelligenz, marc-uwe kling, qualityland, roboter, roman, satire, zukunft

QualityLand

Marc-Uwe Kling
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Ullstein Buchverlage, 22.09.2017
ISBN 9783550050237
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Titel: "QualityLand" 
Unter dem QualityLand habe ich mir bereits vor dem Lesen der Leseprobe eine Dystopie vorgestellt, in der eine Welt vorherrscht, in der es vor allem um Leistung und Qualität geht. Vor allem in Verbindungen mit dem Cover wird schnell klar, dass es sich hier um ein gesellschaftskritisches "Science Finction"-Werk handelt. 

Cover: 
Selten habe ich ein so hochwertiges Buch in den Händen gehalten. Nicht nur die Gestaltung des Covers, sondern auch das Gefühl und Qualität beim Lesen ist nicht vergleichbar mit Taschenbüchern. Aufgrund des Titels gefällt mir dieses "Feature" besonders gut. 

Plot: In einer Welt, in der Leistung das Leben der Menschen bestimmt, die Gesellschaft in Level eingeteilt wird und das Wohl des Einzelnen keine Bedeutung hat, lebt der Protagonist Peter Arbeitsloser. Mehrere Handlungsstränge verändern das Leben des Roboterschrotters und er beginnt, über die Bedeutung seines Daseins und die Gesellschaft nachzudenken. Mit der Wahl eines neuen Präsidenten von QualityCity beginnt Peters Abenteuer. 

Autor: Von Marc-Uwe Kling habe ich bereits gehört. Ebenso sind mir die Känguru-Chroniken ein Begriff und stehen auf meiner Leseliste. Seit dem Lesen dieses Werks bin ich ein absoluter Fan des Autors und werde mir nicht nur andere Bücher anschauen, sondern auch begeistert auf weitere Titel warten. 

Anmerkungen: 
Da ich aufgrund von Zeitmangel, keine Chance hatte mich für eines der Vorgelesen.de-Exemplare zu bewerben, konnte ich das Werk dank eines Freundes nun etwas verspätet lesen. 

Fazit nach dem Lesen: Wie man bereits schon an bisherigen Rezension vermuten kann, hat mir das Buch von Marc-Uwe Kling sehr gefallen. Mit unglaublich viel Humor hat er ein Werk erschaffen, das mich nicht nur zum Lachen, sondern vor allem zum Nachdenken und Fantasieren anregt. Es war mir eine Freude, dieses Buch zu lesen und werde es mir auf jeden Fall ein eigenes Exemplar für mein eigenes Bücherregal zulegen. 

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129 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 87 Rezensionen

asiatinnen, brutal, drogen, ermittler, krimi, massagesalon, menschenhandel, mord, polizei, schweden, skandinavien, stockholm, thriller, wolf, wölfe

Die Fährte des Wolfes

Mons Kallentoft , Markus Lutteman , Christel Hildebrandt
Flexibler Einband: 458 Seiten
Erschienen bei Tropen, 07.09.2017
ISBN 9783608503715
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Titel: "Die Fährte des Wolfes" 
Da es sich hier um einen Polizei-Krimi handelt, deutet der Name des Buches auf eine spannende Ermittlung hin, die zu dem gesuchten Wolf führen soll. Die Leseprobe verrät nicht, um wen es sich hierbei handelt. 

Cover: 
Neben Autor und Titel ist auf der Buchfront ein Wolf mit orangenen, leuchtenden Augen abgebildet. Es handelt sich um dieselbe Farbe wie die Schrift des Buchnamens und Rand des Werkes. 

Plot: 
Polizeiinspektor Zack Herry ist Teil einer Sondereinheit Stockholms. Polizisten verschlägt es für gewöhnlich nicht in die zwielichtigen Clubs, aber Zack verbringt dort mit Alkohol und Kokain öfter seine Zeit. 
Nach einer durchzechten Nacht erfährt er auf der Arbeit, dass in dem Etablissement eine Razzia stattgefunden hat, in dem er selbst vor ein paar Stunden noch das kleine, weiße Pulver einnahm. 
Parallel dazu erfährt der Leser, dass in Stockholm mehrere Frauen erschossen wurden. Ohne jegliche Verbindung zwischen den Geschehnissen endet die Leseprobe. 

Autor: 
Von dem schwedischen Autor Mons Kallentoft habe ich selbst noch nichts gelesen. Die Verfilmung seiner Krimis würde jedoch nach Lesens des Buches sehr interessieren. 

Anmerkungen: 
Die Verflechtung des Protagonisten in die eigene Ermittlung finde ich spannend und schon zu einem so frühen Zeitpunkt für eher ungewöhnlich. Ob dies zu immenser Spannung oder doch eher für Verwirrung sorgt, zeigt sich erst später. 

Fazit zur Leseprobe: 
Die Leseprobe hat mich nicht von den Socken gehauen. Die entstehende Personenkonstellationen könnte jedoch im weiteren Verlauf der Geschichte für Spannung sorgen. Ebenfalls wird in dem Textauszug der zentrale Fall eher weniger beschrieben und dafür erst unabhängige Geschehnisse aufgezeigt. 
Um eine generelle Aussage über das Werk zu treffen, ist die Leseprobe nicht geeignet. Um dies herauszufinden, würde ich mich über ein Exemplar sehr freuen. 

Fazit nach dem Lesen: 
Viel ist über diesen Thriller nicht zu sagen. Ich wurde unterhalten, habe gerätselt und habe gewartet. 
Es handelt sich hier um einen mal so-mal so-Thriller, der für jeden langatmigen Genre-Fan natürlich empfehlenswert, für mich jedoch eindeutig mittelmäßig ist. 
Zack Henry ist als Protagonist relativ einfach gestrickt und, vielleicht liegt das auch nur an mir, deswegen eher uninteressant. Erzählweise und Geschichtenverlauf sind gut, jedoch auch fragwürdig. 
Insgesamt bin ich zufrieden, würde jedoch keine Weiterempfehlung aussprechen. 

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196 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 103 Rezensionen

das wort, elias vorpahl, fantasy, geschichten, roman, schatz, sinn, sinnsuche, sprache, suche, teeparty, wort, worte, wortschatz, wortspiele

Der Wortschatz

Elias Vorpahl , Julia Marie Stolba
Flexibler Einband: 176 Seiten
Erschienen bei Buchblatt Verlag, 02.01.2018
ISBN 9783000571695
Genre: Fantasy

Rezension:

Titel: "Der Wortschatz" 
Da der Titel einen relativ großen Interpretationsspielraum zulässt, kann ich nicht genau sagen, was mich in der Leseprobe erwartet. Geht es um einen wirklichen Schatz, der sich zwischen den Zeilen versteckt, oder handelt das Buch vom (deutschen) Wortschatz? 
In jeden Fall erwarte ich sehr viel. 

Cover: 
Selten habe ich so ein wundervolles Cover gesehen, wie bei diesem Buch. Die Mischung aus Blau und Gelb ist eine zauberhafte Kombination. Dazu lässt die Rätselhafte Figur, die im Zentrum abgebildet ist, viele Interpretationen zu. 
Könnte es sich dabei um den Autor handeln, oder doch eher um den Protagonisten? 

Plot: Bereits nach den ersten Seiten wird klar, dass es sich hier um keine gewöhnliche Lektüre handelt. In einer gewissen Parallelwelt wird das Leben des Protagonisten Wort beschrieben und seine Geschichte erzählt. 

Autor: Elias Vorpahl ist ein mir unbekannter Autor. Mit seinem Debütroman hat mich der Schriftsteller auf jeden fall gepackt und ich auf neue Werke sehr gespannt. 

Anmerkungen: Allein die Widmung am Anfang des Buches hat mich bereits schmunzeln lassen. Man sieht, dass hier mit so viel Hingabe geschrieben wird, dass ich auch die Möglichkeit sehe, dass mich dieses Buch sehr bewegen wird. 

Fazit zur Leseprobe: Die sehr interessante Leseprobe hat bereits einen kleinen Einblick in die Welt des Wortes gegeben und ich kann nur sagen, dass ich davon mehr will. 

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Fazit nach dem Lesen: 
Tatsächlich durfte ich in den Genuss dieses großartigen Buches kommen. Für diese Rezension habe ich mir mehr Zeit genommen, als ich das sonst mache, aber für dieses Buch mache ich das gerne. Wirklich. 
Nachdem ich in die Welt des Wortes eingetaucht bin, musste ich mich erst an die neuen Eindrücke gewöhnen. Die präsenten Metaphern und Wortspiele sind nicht nur auf einer kreativen Ebene beeindruckend, sie schickten mich auch auf die Reise des kleinen Wortes, das so verzweifelt nach seiner Bestimmung sucht. 
Jedes Kapitel zeigt einen neuen, unglaublich wundervoll geschilderten Abschnitt der Geschichte rund um Bedeutung des Seins und Selbstverwirklichung. 
Mit eindrucksvollen Darstellungen, einem lebhaften Schreibstil und herausragenden Metaphern war dieses Buch eines der Lese-Highlights meines Jahres. 
Selten habe ich das Lesen so genossen wie mit diesem Buch, weswegen ich auch zu dem Schluss komme, dass sich hieraus nicht nur meine ersten 5-Sterne-Bewertung wird, sondern auch eine eindeutige Kaufempfehlung und Dank an den Autor für dieses literarische Meisterwerk. 


Verschnaufpause 

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504 Bibliotheken, 12 Leser, 3 Gruppen, 107 Rezensionen

bari, berlin, fred abel, london, michael tsokos, mord, nachläufer, paris, rechtsmedizin, rechtsmediziner, serienkiller, spannung, thriller, tod, true crime

Zerschunden

Michael Tsokos , Andreas Gößling
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.10.2015
ISBN 9783426517895
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Titel: "Zerschunden" 
Da es sich hier bei diesem Werk um einen True-Crime-Thriller handelt, konnte ich mir nur schwer vorstellen, dass meine Vorahnungen bezüglich des Titels in etwa dem entsprechen, was in den 430 Seiten des Buches beschrieben wird. 

Cover: 
Die schwarzweiß gehandelten Vorderseite des Buches wirkt auf den ersten Blick sehr unscheinbar. Erst bei genauerer Betrachtung stellt man fest, dass hinter dem Titel eine Naht verläuft, die aussieht als wäre sie in Leder gemacht. Erst nach dem Lesen des Buches ist mir aufgefallen, dass es sich dabei wahrscheinlich um keine Tierhaut handelt. 

Plot: 
Im Zentrum des Buches steht der Rechtsmediziner Fred Abel, der durch sein medizinisches Talent bereits eine kleine Berühmtheit in Berlin ist. Der Mittvierziger ist am Fall einer älteren Dame beteiligt, die ermordet und "beschriftet" wurde. Als ein alter Freund Abels der Hauptverdächtige dieses Mordfalls wird, macht er es sich zur Aufgabe, den hoffentlich wahren Täter dieses Verbrechens zu finden. Auch, wenn alles dagegen spricht, ist Abel fest davon überzeugt, dass sein Armeekamerad unschuldig sein muss. 

Autor: Von Michael Tsokos habe ich schon des öfteren ein Buch in der Hand gehabt. Da jedoch die Thriller-Szene nicht meinem üblichen Genre entspricht, hatte ich noch nie das Vergnügen, in den Genuss eins seiner Bücher zu kommen. Da mir aber der Schreibstil des Autors sehr gut gefällt, werden bestimmt noch weitere Werke des Autors folgen. 

Anmerkungen: Besonders auffallenden sind die kurzgehaltenen Kapitel, die mir wechselnden Szenen vergleichbar sind. Durch die kleinen Einschübe entsteht immense Spannung, die sich durch das gesamte Buch zieht. 

Fazit nach dem Lesen: Schon nach den ersten 100 Seiten habe ich gemerkt, dass dieser Thriller genau meinen Geschmack entspricht. Indem er für mein Erachten dauerhaft spannend ist, interessante Charaktere beinhaltet und eine nervenaufreibend, nicht allzu groteske und zusammenhangslose Geschichte erzählt. Für mich eine eideutige Leseempfehlung. 

Verschnaufpause 

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195 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 105 Rezensionen

band 2, freyja, huldar, island, kindesmissbrauch, krimi, missbrauch, mord, rache, sog, spannung, thriller, vergewaltigung, yrsa sigurdardottir, zeitkapsel

SOG

Yrsa Sigurdardottir , Tina Flecken
Fester Einband: 500 Seiten
Erschienen bei btb, 18.09.2017
ISBN 9783442756643
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Titel: "SOG" 
Als Sog bezeichnet man "eine Strömung in Luft oder Wasser, die Körper mit sich zieht." (Google) 
Bei diesem Titel stelle ich mir eine Kettenreaktion an Ereignissen vor, die vergleichbar mit einen Sog sind. 
Ohne den Klappentext könnte man sich denken, dass Buch handle von einen Tornado oder anderem Naturgeschehen. 

Cover: 
Neben Titel und Autor ist auf der Frontseite des Buches ein Loch im asphaltiertem Boden zu sehen. Bei genauerer Betrachtung erkennt man, dass mehrere Schichten des Betons vorhanden sind. In der Mitte dieser Aushöhlung befindet sich in roten Großbuchstaben das Wort "SOG". Besonders auffällig sind die verteilten, roten Blutflecken, die das gesamte Bild dramatischer wirken lassen. 

Plot: 
Die Leseprobe ist geteilt in den Prolog und Anfang des Buches. Im Prolog wird beschrieben, wie ein Mädchen namens Vaka nach der Schule auf ihre Eltern wartet, die sie abholen sollen. Dabei trifft sie auf eine Mittschülerin. Da keiner zu kommen scheint, kommen sie zu dem Schluss dass Vaka bei dem Mädchen zu Hause ihre Eltern anrufen kann. Dies war das letzte Mal, dass das Kind gesehen wurde. 
Beim Anfang des ersten Kapitels findet ein Perspektivwechsel statt. Nun wird das Geschehen aus den Augen des ehemaligen Abteilungsleiters der Polizei Huldar erzählt. Aufgrund seines beruflichen Versagens wird ihm der Fall des Mädchens, das in der Schule verschwand, zugeteilt. 

Autorin: 
Wie der Klappentext zu der Autorin verrät, handelt es sich hier um eine der besten Kriminalautoren der Welt. Ich selbst habe von der Autorin noch nichts gehört, bin jedoch aufgrund der lobenden Beschreibung sehr neugierig auf dieses Werk. 

Anmerkungen: - 

Fazit zur Leseprobe: 
Da bereits der Klappentext mein Interesse geweckt hat, habe ich viel von der Leseprobe erwartet. Die Leseprobe hat nicht unbedingt viel von der Story preisgegeben und das Potential, meine Erwartungen zu erfüllen, ist noch vorhanden. 
Da mich die Geschichte rund um die Zeitkapsel fasziniert, würde ich mich sehr über ein Exemplar freuen. 

Fazit nach dem Lesen: 
Meine Vorahnungen aus dem vorherigen Teil meines Leseeindrucks wurden eher weniger erfüllt. Das Grundsätzliche zuerst: Meine Leseerwartung wurde leider nicht erfüllt. Das liegt einerseits daran, dass sich die Geschichte unglaublich zieht und nach den ersten 100 Seiten gefühlt wieder holt, andererseits daran, dass die Plot durch die Zeitkapsel, der dieses Buch für mich anfangs so spannend machte, nach gewisser Zeit vernachlässigt uniausgelutscht wirkt. 
Der Weg zum "großen Finale" dauerte mir, für meinen Geschmack, einfach zu lange, und der "Knall" am Ende war mir einfach zu gering. 

Verschnaufpause 

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78 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 59 Rezensionen

achtsamkeit, erling kagge, gelassenheit, geräuschlosigkeit, geschenk, hardcover, ich, insel, nordpol, ruhe, sachbuch, stille, südpol, wegweiser, zur ruhe kommen

Stille

Erling Kagge , Ulrich Sonnenberg
Fester Einband: 144 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 11.09.2017
ISBN 9783458177241
Genre: Sachbücher

Rezension:

Titel: "Stille" 
Die einen brauchen es mehr, die anderen weniger - Stille. Und wie sollte man das Thema besser verdeutlichen als mit einem Buch? 
Der eher allgemein gehaltene Titel löst bei mir mehrere Fragen aus: WIe geht der Autor mit dem Thema und wie visualisiert/verdeutlicht er es? 

Cover: Das sehr schlicht gehaltene Cover gefällt mir persönlich sehr gut. Da das Thema sehr weitreichen und eher undurchdringbar ist, erscheint mir hier die Buchfront sehr angemessen. 

Plot: "Stille ist einfach ein Ausweg, wenn man alles satthat. Darüber hinaus hat sie 
keinen Wert." 
Einen anderen Blickwinkel auf diese Theamtik zu haben, war für mich sehr wünschenswert. Der Autor Erling Kagge erklärt anhand seines Lebens seinen Weg zur 'Stille'. 
Mit etwas Humor und viel Feingefühl nimmt er den Leser mit auf eine Reise mit vielen Erkenntnissen. 

Autor: Von Erling Kagge habe ich noch nichts gehört. Eine Person, die jedoch die drei Pole bestiegen hat, habe ich großen Respekt. Deswegen traue ich ihm auch zu, mich über das Thema 'Stille' zu belehren. 

Anmerkungen: Für mich als Zugezogener in einer Grpßstadt spielt das Thema 'Stille' eine grpße Rolle. Einerseits hechte ich von Praktikum zu Freunden und Schlaf ist natürlich immer Mangelware. So nehme ich dieses Buch als kleinen Anstoß, mich mit der Theamtik vertraut zu machen und vielleicht den ein ander anderen privaten Schluss dauraus zu ziehen. 

Fazit zur Leseprobe: Da es sich hier um ein Thema handelt, das mich persönlich seit geraumer Zeit sehr interessiert, bin ich auf den weiteren Verlauf des Buches sehr gespannt. Über ein Exemplar würde ich mich aus diesem Grund sehr freuen. 

Fazit nach dem Lesen: Ich denke, ich sehe Stille jetzt ein bisschen mit anderen Augen. Der Autor versucht auf sehr charmante Weise seine Botschaft an den Leser zu bringen. Wer die allgemeine Lösung auf alles sucht, ist hier falsch, jedoch wird ein gewisses Bild vermittelt, das die Betrachtung und den Umgang mit Stille darstellt. 
De Autor zieht zur Betrachtung der Thematik viele Quellen heran. Darunter Philosophen, Künstler und Denker. Dabei entsteht schnell ein komisches Gefühl, das einem durch den Input an Informationen auferlegt wird. 
Dennoch hat es mir sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. 

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85 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 72 Rezensionen

drogen, entführung, erpressung, familiengeschichte, karin salvalaggio, kleinstadt, kleinstadtkriminalität, krimi, kriminalroman, macy greeley, montana, mord, spannend, tagebuch, usa

Finster ist die Nacht

Karin Salvalaggio , Sophie Zeitz
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei List Verlag, 11.08.2017
ISBN 9783471351574
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Titel: "Finster ist die Nacht" 
Dem Titel entsprechend bezieht sich die Handlung wohl vordergründig auf den vermeintlichen, nächtlichen Autounfall der Protagonistin. Darüberhinaus wird mit dem Adjektiv "finster" eine mysteriöse Atmosphäre geschaffen, die darauf schließen lässt, dass es hier zu unerwarteten Wendungen und düsteren Verschwörungen kommen könnte. 

Cover: Das Zusammenspiel der Komplementärfarben Blau und Orange wirkt auf den Betrachter geheimnisvoll und vielleicht sogar etwas beängstigend. Ingesamt ist zu sagen, dass das Cover sehr ansprechend und interesseneckend gestaltet ist. 

Plot: Nach dem Hilferuf eines gekidnappten Mannes steht Detective Macy Greeley unter noch größerem Zeitdruck, den Entführer zu finden. Bereits die Witterung bereitet ihr auf dem Weg zum Einsatzort große Schwierigkeiten. Plötzlich taucht Philip Long, der vermeintlich Verschwundene, am Straßenrand auf und kollidiert mit der Windschutzscheibe. Daraufhin überschlägt sich das Auto des Detectives mehrfach. Als sie sich befreien konnte, sieht sie Philip leblos auf dem Boden liegen und muss sich selbst in einen Graben werfen, um dem Visier des Motorradfahrers zu entkommen, der für den Tod von Philip Long verantwortlich ist. 
Detective Macy Greeley macht es sich nun nur noch mehr zur Aufgabe, den verantwortlichen Kriminellen zu finden. 

Autorin: Von der Autorin Karin Salvalaggio habe ich noch nichts gelesen, auch der Name ist mir unbekannt. 

Anmerkungen: Neben des harten Cuts in der Erzählweise nach dem Unfall des Detectives finde ich die Art, wie die Autorin die Geschichte erzählt, sehr angenehm. Es fällt nicht schwer, sich in den Lese- und Geschichtsfluss einzufinden. 

Fazit zur Leseprobe: Es handelt sich hier um eine lesenswerte Geschichte, die Spannung verspricht und für mich angenehm geschrieben ist. Ich erhoffe mir eine ungewöhnliche Geschichte und unerwartete Wendungen. 
Ob sich meine Erwartungen erfüllen werden, zeigt sich, falls ich eine Exemplar bekommen sollte. 

Fazit nach dem Lesen: Angesichts der Tatsache, dass beim Einlesen in das Buch für meinen Geschmack zu viele Charaktere eingeführt wurden, ohne dass deren Hintergründe erläutert werden, muss ich sagen, dass ich mich beim Einfinden in das Buch sehr schwer getan habe. So hatte ich während des Lesens oft das Gefühl, nicht mitzukommen, da ich bestimmte Handlungen zu keinen Personen zuordnern konnte. Ab Mitte des Buches fiel mir dies durchaus leichter. 
Besonders gefallen hat mir die gewissen 'Abgeschlossenheit', so dass thematisch unabhängige Themen/Situationen oft auf einer neuen Seite beginnen. 
Generell ist zu sagen, dass ich das Buch anfangs sehr choatisch finde und mich deswegen erst nach gewisser Lesezeit richtig dem Inhalt widmen konnte. Dabei spielt vor allem die Vermischung von Beruf und Alltag der Protagonisten, sowie die verschiedenen Perspektivwechsel der Charaktere mitein. 
Abschließend kann ich sagen, dass es sich hier um nette Literatur für zwischendurch handelt, es jedoch nicht nochmal in die Hand nehmen werde. 

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298 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 154 Rezensionen

abenteuer, expedition, fantasy, frankreich, französische revolution, freundschaft, horror, jugendbuch, jugendliche, mystery, palast, roman, spannung, stefan bachmann, thriller

Palast der Finsternis

Stefan Bachmann , Stefanie Schäfer
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 23.08.2017
ISBN 9783257300550
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Titel: "Palast der Finsternis" - Eine Forschungsreise ins Verderben
Dass es sich hier um keine Liebeskomödie handelt, sollte jedem beim Lesen des Titels klar werden. Was jedoch genau die 'Finsternis' ist, kann ich mir nur umkonkret ausmalen. Die frage stellt sich, ob es sich hier um etwas Übernatürliches handelt. 


Cover: Neben Titel und Autorenname ist auf der Buchfront eine Halle oder Tempel zu sehen. Dieser wirkt sehr edel und wertvoll. Auf der rechten Seite befinden sich Statuen von verschiedenen Frauen. Ihre Bedeutung kann auf den ersten Blick nicht bestimmt werden. Im Kontrast zu dem Titel stehen die abgebildeten Schmetterlinge, die das Gebäude weniger 'schrecklich' wirken lassen. Diese folgen einer geisterhaften Gestalt im Zentrum des Bildes. 


Plot: Anouk begibt sich auf eine Forschungsreise, die sich mit einer Entdeckung unter einem Schloss befasst. Das Gebäude gehört einer der reichsten Familien der Welt. Unter der Leitung von Dr. Thibault Dorf wird die Forschungsgruppe die unter dem Schloss liegenden Räumlichkeiten untersuchen. 


Autor: Von dem Autor Stefan Bachmann habe ich noch nichts gehört, bin jedoch sehr überrascht, dass er erst Anfang 20 ist. 


Anmerkungen: Unklar ist, ob das erste Kapitel als Foreshadowing gedeutet werden soll oder dies in der Vergangenheit liegt. Im Vergleich dazu gefällt mir die Erzählweise nach dem Cut sehr gut. Ich finde es positiv, dass nicht sofort alle Hintergrunddetails der Protagonistin klar werden. 


Fazit der Leseprobe: Aufgrund des guten Foreshadowings, das zu Spannung führt, und der angenehmen Erzählweise handelt es sich hier für mich um eine geeignete Lektüre. 


Fazit nach dem Lesen: Ich muss ehrlich gestehen, dass mich die ersten Seiten der Leseprobe nicht so ganz gecatcht hat wie der Rest des Buches.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass die Spannung, die sich in den erste Kapiteln aufgebaut hat, durch das gesamte Buch gehalten wird.
Die Abwechslung durch die Throwbacks innerhalb der verschiedenen Kapiteln finde ich sehr erfrischend und positiv.
Anouk als fast schon Antiheld dieser Geschichte empfinde ich als sehr angenehm und realitätsgetreu. Insgesamt ist zu sagen, dass mir der Erzählstil dieses Buches sehr gefällt.
Abschließend muss noch gesagt werden, dass ich mich sehr auf dieses Buch gefreut habe und ich zu leinerster Weise enttäuscht wurde, Es handelt sich hier um 400 spannende Seite, die auf jeden Fall lesenswert sind,


Verschnaufpause 


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936 Bibliotheken, 26 Leser, 1 Gruppe, 129 Rezensionen

albus, cursed child, fantasy, harry potter, harry potter and the cursed child, hogwarts, j.k.rowling, magie, potterhead, theater, theaterstück, voldemort, zauberei, zeitreise, zeitreisen

Harry Potter and the Cursed Child

Joanne K. Rowling , Jack Thorne , John Tiffany
Fester Einband: 330 Seiten
Erschienen bei Little, Brown, 31.07.2016
ISBN 9780751565355
Genre: Jugendbuch

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202 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

depression, depressionen, humor, interview, ist, jones, katze, krankheit, lachen, leben, sachbuch, schwarzer humor, suizid, therapie, tobi

Morgen ist leider auch noch ein Tag

Tobi Katze ,
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 25.09.2015
ISBN 9783499629273
Genre: Sachbücher

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(16)

24 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

abenteuer, cc, central computer, computer, diktatur, dystopie, einsamkeit, erwachsenwerden, ethik, feind, fiktion, freund, jugend, roman, zukunft

Gelöscht

Marco Kunst , Rolf Erdorf
Flexibler Einband: 492 Seiten
Erschienen bei dtv, 01.08.2007
ISBN 9783423712484
Genre: Jugendbuch

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(14)

28 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

band 1, frankie noble, geiselnahme, harry kent, polizeiarzt, vergewaltigung

Todeszeitpunkt

Rob McCarthy ,
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 26.03.2016
ISBN 9783499271595
Genre: Krimi und Thriller

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(201)

377 Bibliotheken, 7 Leser, 2 Gruppen, 36 Rezensionen

auschwitz, berlin, bruno, der junge im gestreiften pyjama, drittes reich, freundschaft, holocaust, john boyne, juden, konzentrationslager, kz, nationalsozialismus, tod, traurig, zweiter weltkrieg

Der Junge im gestreiften Pyjama

John Boyne , Brigitte Jakobeit
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei FISCHER KJB, 01.06.2010
ISBN 9783596511303
Genre: Romane

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

alter, demenz, ehepaar

Acht Minuten

Péter Farkas , György Buda
Flexibler Einband: 136 Seiten
Erschienen bei btb Verlag (TB), 09.09.2013
ISBN 9783442745814
Genre: Romane

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613 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 36 Rezensionen

angst, beziehung, depression, depressionen, familie, freundschaft, humor, leben, liebe, mängelexemplar, panikattacken, psyche, roman, sarah kuttner, therapie

Mängelexemplar

Sarah Kuttner
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 19.01.2012
ISBN 9783596511891
Genre: Romane

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(3.915)

5.088 Bibliotheken, 26 Leser, 8 Gruppen, 116 Rezensionen

anthropologie, beckett, david hunter, die chemie des todes, dorf, england, forensik, forensische anthropologie, krimi, mord, serienmörder, simon beckett, thriller, tod, verwesung

Die Chemie des Todes

Simon Beckett , Andree Hesse , ,
Fester Einband: 656 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.09.2011
ISBN 9783499256462
Genre: Krimi und Thriller

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45 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 29 Rezensionen

drogen, gehirn, gute idee, iq, jugendbuch, menschen versuche, schlechtes lektorat, thriller, vorhersehbar

MINDEXX

Katharina Stock
Flexibler Einband: 470 Seiten
Erschienen bei Magnolia, 17.03.2016
ISBN 9783981625738
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

TITEL: Der etwas ungewöhnliche Titel lässt einen weiten Interpretationsspielraum offen. Unter dem Wort "Mindexx" kann ich mir noch nichts vorstellen und hoffe, dass sich dies beim Lesen des Thrillers ändert. Ob hier jemand eine atomare Superwaffe baut oder Menschen sterben, deren Intelligenzquotient zu hoch ist, kann man anhand des Buchnamens nicht herausfinden. Grundsätzlich muss man sagen, dass hiermit der Vorstellungskraft freien Lauf gelassen wird. So dachte ich mir, vor Lesen der Kurz-Zusammenfassung, dass es sich um ein Buch handelt, das die Machtergreifung und Welteroberung eines Schurken beschreibt. 
Nach dem Studieren der Leseprobe finde ich den Titel sehr zutreffend. Dass zuerst die Vorstellungskraft und das Kopfkino einsetzt, gefällt mir. Das Buch gibt auch hier nach dem Lesen Aufschluss über den Titel. Hierbei wird das Medikament, das den Gefangenen verabreicht wird, "Mindexx" genannt. 

COVER: Im Zentrum des Covers befindet sich die Abbildung eines Gehirns. Durch den Titel der Buches wird dieses oben und unten begrenzt. Auffällig und etwas unüblich ist hier die Farbgestaltung. So sind beide Hirnhälften in unterschiedlichen Farben geteilt. Dabei kommt es zu einem Warm-Kalt-Kontrast, der etwas Übernatürliches vermittelt. Dies wird durch das Strahlen, das von dem Gehirn ausgeht, verstärkt. Exakt in der Buchmitte befindet sich ein gebündelter Lichtstrahl. Es scheint fast so, als wurde das Licht aus dem Zentrum heraustreten. 
Persönlich gefällt mir das Cover sehr gut. Mit der durchdachten Farbgestaltung ist das Buch ein richtiger Blickfang. Durch die Abbildung eines Gehirns wird der Titel des Buches erneut aufgefasst und bildlich dargestellt. 

PLOT: Die Leseprobe zeigt einen Ausschnitt eines mittleren Teils des Buches. So wurde in diesem Abschnitt ein Rückblick hinzugefügt, der uns Auskunft auf die Vergangenheit und die derzeitige Situation der Protagonistin Nathalie gibt. Sie wird an einem Ort gehalten, der einem Krankenhaus vereinigt mit einem Hochsicherheitsgefängnis gleicht. 
Ihr wird gesagt, dass sie krank sei. Mit der Zeit nagt das Alleinsein so sehr an ihr, dass sie dem psychischen Druck, den ihr die vermeintlichen Ärzte auferlegen, nicht mehr standhalten kann. In ihrer prekären Situation versucht sie alles, um zu überleben. Nebenbei wird erwähnt, dass sie zum Spaß IQ-Test im Internet ausgefüllt hat. Dies könnte der Grund sein, wieso gerade Nathalie gefangen gehalten wird. Denn auch jetzt muss sie erneut ihren Grips beweisen. 
Mit der Zeit erfährt sie, dass auch Niklas, ein ihr bekannter Junge, im selben Gebäude festgehalten wird. Eine zukünftige Freundschaft wird bereits in den ersten Zeilen der Leseprobe beschrieben. Auf die Beziehung der beiden zueinander wird nicht genauer eingegangen. Bekannt ist, dass ihr Zusammenspiel essenziell für den Verlauf des Buches und ihr Entkommen sind. 
Im Laufe des Buches beschreibt Natalie ihre Erfahrungen während ihrer Gefangenschaft. Ebenso wird ihr Entkommen und ihr weiteres Leben beschrieben. Wer hier mehr erfahren möchte, muss sich das Buch selbst beschaffen. 

AUTOR/IN: Auch hier habe ich noch kein Buch der Autorin Katharina Stock gelesen. Ihrer Kurz-Beschreibung ist zu entnehmen, dass sie Humanmedizin studierte. Ich bin mir sicher und hoffe, dass sie ihr Wissen in diesen Roman einfließen lies. Aufgrund des angenehmen Schreibstils würde ich in Erwägung ziehen, weitere ihrer Bücher zu lesen. Da wir uns auch die Vorliebe für Thriller und vor allem im Bereich Medizin teilen, bin ich auf dieses und weitere Bücher sehr gespannt. 

BESONDERES: Wie auch schon in dem Buch "Wenn du mich tötest" von Karen Winter gibt es in diesem Buch gewisse Erzählbrüche. Während Nathalie Erlebnisse geschildert werden, wechselt die Perspektive immer wieder zur Zeit nach der Entführung. 
Der oben genannte Einfluss von medizinisches Wissen durch die Autorin sollte ihr auch noch einmal erwähnt werden. Durch diesen wird die Geschichte nicht nur detailreicher und komplexer, ebenso können Krzählabschnitte besser dargestellt und nachvollzogen werden. 

FAZIT ZUR LESEPROBE: Zu sagen ist, dass dies ein Thriller nach meinem Geschmack ist. Nicht nur die Geschichte spricht mich sehr an, der Charme der Charaktere sowie die Anspielungen auf das Ende des Buches machen mich neugierig. Jedoch ist festzustellen, dass durch die Erzählbrüche die Spannung vom Ende des Buches weggenommen wird, da hiermit klar ist, dass es ein Happy-End geben wird. 

FAZIT NACH DEM LESEN: Die Geschichte hält, was sie verspricht. Es war eine unterhaltsame und spannende Lesezeit und ich bin froh, dieses Leseexemplar empfangen zu haben. 

(Über eine Rückmeldung zu diesem Leseeindruck oder Hinweise auf Rechtschreibfehler o.Ä. freue ich mich sehr!)

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235 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 120 Rezensionen

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Oxen - Das erste Opfer

Jens Henrik Jensen , Friederike Buchinger
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 08.09.2017
ISBN 9783423261586
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Titel: „Oxen – Das erste Opfer“ 
Ein bisschen verwirrt mich der total ja schon. Ist Oxen der Name des ersten Opfers? Oder referiert der Titel auf die deutsche Übersetzung „Ochsen“? Auf jeden Fall ist es auf den ersten Blick nicht ersichtlich, was der Autor mit diesem vermeintlichen Occasionalism sagen will. 

Cover: Auf der Buchfront ist ein karger Wald aus der Froschperspektive abgebildet. Aufgrund fehlender Blätter und der kühlen Atmosphäre könnte es Herbst oder Winter sein . Der Titel lässt vermuten, dass es sich hier um die Sicht des „ersten Opfers“ handeln könnte, der in diesem Wald liegt. 
Die Farbkomposition des Titels steht im starken Kontrast zum rechtlichen Farbschemas des Covers. Dadurch sticht der Buchtitel noch mehr hervor und springt dem Leser direkt ins Auge. Die besonderen Elemente in den Buchstaben ergibt für mich wenig Sinn und ich erkenne keinen klaren Zusammenhang 

Plot: „Es sah so aus, als hätte der Hund den Hals gereckt, in einem verzweifelten Versuch, den Duft des Lebens ein letztes Mal einzuatmen.“ Bereits dieser Satz hat meinem Herz einen kleinen Ruck gegeben. Der Leser wird sofort in das Geschehen geworfen und mit der zentralen Thematik des Buches konfrontiert. Dabei stellt sich gleich eine zentrale Frage: Handelt es sich bei dem Hund um das besagte Opfer? Oder stellt dies erste den Anfang des Thrillers und der Morde dar? 
Schon nach den ersten Seiten kristallisiert sich ein zentraler Konflikt zwischen den (Ur)Einwohnern und den reichen Zugezogenen heraus, der bereits von Anfang an Vermutungen zulässt. 
Die Kapitel sind zunächst voneinander unabhängig, so spielt sich die zweite Szene in einem Hinterhof ab, bei dem ein Mülltaucher mit seinem Hund beim Stehlen von der Konkurrenz erwischt wird und anschließend flüchtet. Aufgrund der Einführung des Charakters könnte es sich hier um den Protagonisten handeln, der in folgenden Kapiteln weiter vorgestellt wird. 
Lange lässt der nächste Mord nicht auf sich warten. Es trifft den wahrscheinlich millionenschweren Frederiksen, der von der Straße abgedrängt wird und anschließend gegen einen Felsen prallt. Schon jetzt stellen sich dem Leser zahlreiche Frage, die beginnend mit dem Mord des Hundes nicht beantwortet werden können. 
Autor: Der Autor selbst ist Däne und hat das Buch bereits in der Originalfassung veröffentlicht. Laut der Beschreibung handelt es sich hierbei mit 100.000 verkauften Exemplaren um einen Erfolg. Ebenso handelt es sich hier um eine Trilogie, was mich persönlich besonders freut. Sollte ich in den Genuss kommen, das Buch lesen zu dürfen, kann ich mir bei großen Gefallen die Erweiterungen anschaffen und noch mehr Genießen. 
Bei diesen Voraussetzungen handelt es sich hier um sehr vielversprechendes Material. 

Anmerkungen: Die Ausformulierung zweier Handlungsstränge überrascht und fasziniert mich. In der Leseprobe kommt es noch zu keiner Überschneidung und ich bin gespannt wie sich dies im weiteren Verlauf der Leseprobe entwickelt. 
Besonders auffallend ist auch die ungewöhnliche Erzählstruktur, die den zeitlichen sowie logischen Ablauf nicht klar darstellt und somit die Spannung und das gewollte Missverständnis steigert. 

Fazit zur Leseprobe: Meiner Meinung nach handelt es sich hier um keine gewöhnliche Leseprobe, geschweige denn von einem gewöhnlichen Buch. Die kurze Leseprobe wirft viele Fragen auf und ich möchte bereits jetzt die Antworten darauf. Meine Erwartungen an eine Leseprobe wurden auf jeden Fall erfüllt und ich würde mich sehr über ein Exemplar freuen! 

Fazit nach dem Lesen: Der Protagonist - Niels Oxen - gefällt mir als zentraler Charakter sehr gut. Es handelt sich hier nicht um einen klassischen Anti-Helden, sondern um einen einsamen Kriegsveteranen, dem so einiges Grausames widerfahren ist. 
Ein bisschen verwirrend sind die einzelnen, meist voneinander unabhängigen Kapitel, die durchaus für Spannung sorgen. Leider jedoch auch oft für (geplante) Verwirrung, da am Anfang nicht immer gleich klar ist, aus welcher Perspektive erzählt wird. 
Die 66 Abschnitte des Buches sind mir persönlich jedoch zu langatmig. So hatte ich zwischenzeitlich das Gefühl, mit der Geschichte nicht voranzukommen. Einzelne spannende Situationen tauchen auch, jedoch wurde ich leider nicht regelrecht vor Aufregung an das Buch gefesselt. 
Ebenfalls enttäuschend finde ich den Schluss, der, nicht wie erhofft, mit einen großen Knall endet, sondern eher ruhig die Geschichte auslaufen lässt. 
Ingesamt ist zu sagen, dass dieses Buch sich eher an Krimi- und Thrillerfans richtet, die 'mehr' von einer Geschichte wollen. Neben dem Hauptplot werden seitenweise Zusatzinformationen geliefert, die für die eigentliche Handlung eher unbedeutend sind. Die Oxen-Trilogie werde ich wohl auf die eher hinteren Plätze meiner Leseliste anreihen. 

Verschnaufpause 

(Über eine Rückmeldung zu diesem Leseeindruck oder Hinweise auf Rechtschreibfehler o.Ä. freue ich mich sehr!)

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134 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 99 Rezensionen

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Projekt Orphan

Gregg Hurwitz , Mirga Nekvedavicius
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 07.08.2017
ISBN 9783959671088
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Titel: "Projekt Orphan"
Der Name des Buches erinnert mich zuerst an die Netflix-Serie Orphan Black, die sogar gewisse Parallelen mit der Geschichte des Buches hat. So kann man sich aufgrund des Buchtitels denken, dass es sich um Waisen, oder mittellose Menschen, handelt, die Teil eines Projekts sind, das entweder für das Gute oder das Böse steht.

Cover: Auf der Vorderseite des Buches ist neben dem Titel und der Name des Autors ein Mannes zu sehen, dessen Hände hinter seinem Rücken gefesselt wurden. Nichtsdestotrotz hält er eine Waffe in der rechten Hand.
Vermutlich versinnbildlicht das Cover die Situation des Protagonisten Evan Smoak, oder auch der Nowhere Man.

Plot: Nachdem ein mittelloser Junge namens Addison heranwachsende Mädchen dazu verleitet, ein Online-Profil von sich selbst ins Internet zu stellen, sorgt sein Boss dafür, diese Mädchen in die ganze Welt zu verkaufen.
Dieses Schicksal wäre auch fast Anna widerfahren, wäre da nicht Evan. Er ist ein Teil des Orphan Projekts und nimmt sich der Sache an. Nachdem er Addison einen Besuch abstattet und den Namen seines Auftraggebers erfährt, schafft er es, auch dieses Problem zu beseitigen.
Das Orphan Projekt war eine Programm des Verteidigungsministeriums, das entsprechende Kinder aus Pflegefamilien holte und sich ausbildete, um Dinge zu tun, für die die Regierung sonst nicht befugt war.
Seit Evans Ausstieg aus dem Programm wird er aufgrund seines vermeintlichen Pensums an Wissen von den Orphan X gejagt.
Nachdem er den Menschenhandel-Ring aufgelöst hatte, wurde er von maskierten Männern überwältigt und außer Gefecht gesetzt.
Am Ende der Leseprobe stellt sich die Frage, ob das Orphan Projekt hinter seiner Entführung steckt oder ob ihn seine Verbrecher überwältigen konnten.

Autor: Bei dem Autor handelt es sich um Gregg Hurwitz, der ebenfalls schon für Marvel und DC gearbeitet hat. Von dem Autor selbst habe ich noch nichts gelesen, habe jetzt darauf spekuliert, dass er mit der oben genannten Serie korreliert.

Anmerkungen: Einerseits ist mir die ungewöhnliche Einrückung im PDF aufgefallen. Ich weiß nicht, ob dies auch bei der Print-Version der Fall sein wird. Andererseits überrascht mich die relativ rapide Erzählstruktur, die sofort ins Geschehen hineinwirft und gleichzeitig Erzähltes zu schnell vergehen lässt. Ich denke, man muss erst im Laufe des Buches herausfinden, ob dies für die Geschichte hilfsreich ist oder nicht.

Fazit zur Leseprobe: Trotz der erst verwirrenden Handlungsstränge wurde mein Interesse geweckt. Da ich auch Fan der Orphan-Serie bin, die gewisse Ähnlichkeiten mit dem Buch aufweist, kann ich mir vorstellen, dass es sich hier um eine vielversprechende Lektüre handelt.

Fazit nach dem Lesen: Nach den ersten Seiten der Leseprobe stellt sich schnell heraus, dass der Nowhere-Man selbst in die Falle getappt ist und sich erst selbst aus seiner Lage befreien muss, bevor er wieder anderen Menschen helfen kann.
Besonders auffällig ist hier die Parallele zu Marvel/DC, die sich vom Schreibstil sehr stark ähneln. Dies ist aber auch nicht verwunderlich, da wie in der Autoren-Beschreibung oben, der Verfasser Gregg Hurwitz ebenfalls für diese Projekte gearbeitet hat.
Insgesamt ist zu sagen, dass mich das Buch sehr unterhaltsam ist. Die aktionsreichen Szenen in Abwehcslung mit den dramatischen Rückblicken bieten eine spannende Basis für langweilige Nachmittage. Leider ist zu sagen, dass der Protagonist trotz der rund 400 Seiten nicht sehr tief charakterisiert wird. So lautet mein Fazit, dass sich dieses Buch sehr gut für "Zwischendurch" eignet, wer jedoch auf Bücher (auch im Action-Bereich) mit Tiefgang steht, sollte hier die Finger von lassen.

Verschnaufpause

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