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169 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 55 Rezensionen

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In der ersten Reihe sieht man Meer

Volker Klüpfel , Michael Kobr
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Droemer, 09.03.2016
ISBN 9783426199404
Genre: Humor

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(53)

80 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Trümmerkind

Mechtild Borrmann
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Droemer Taschenbuch, 01.12.2017
ISBN 9783426304921
Genre: Romane

Rezension:

Das Trümmerkind erzählt die Lebensgeschichte des Joost Dietz.
Hierzu beginnt der Roman eine Geschichte in drei Handlungssträngen zu erzählen, die zunächst nichts miteinander zu tun zu haben scheinen.
Wir lernen das Trümmerkind kennen, welches im Winter 1976/47 in den Trümmern des zerstörten Hamburgs allein umherirrt und von den Kindern Hanno und Wiebke aufgelesen wird und fortan in ihrer Familie aufwächst.
Zusätzlich begeben wir uns auf das Gut Anquist in der Uckermark im Jahr 1945. Die Gutsherren-Familie wird mit Kriegsende und der Besatzung der Russen enteignet und sieht sich gezwungen, die sowjetische Besatzungszone und am besten auch gleich Deutschland zu verlassen. Sie fliegen über Lübeck nach Hamburg und wollen von dort nach Spanien weiterreisen. Aber werden sie dort ankommen?
Im dritten Handlungsstrang geht es in der 90er Jahre nach Köln zu Anna, deren Geschichte sich um das schwierige Verhältnis zu ihrer alkoholkranken Mutter dreht, die nach Ende des Krieges zunächst in Südafrika gelebt hatte und partout nicht aus ihrer Vergangenheit berichten möchte.
In der ersten Hälfte des Buches laufen diese Erzählebenen völlig getrennt voneinander ab, was die Spannung naturgemäß hochhält. Dann fangen die Erzählungen an sich langsam miteinander zu verbinden. Anna lernt den inzwischen erfolgreichen Architekten Joost Dietz kennen. Von da an hastet man weiter durch das Buch, weil man wissen möchte, inwiefern die Stränge zusammen passen.
Und die Lösung war so geschickt angelegt, dass ich obwohl ich Teile der Auflösung ahnte dann doch entsetzt war. Ein spannendes und mitreißendes Buch, welches sehr bildhaft die Zeit direkt nach Ende des zweiten Weltkrieges schildert. Ein winziger Kritikpunkt ist die Gestalt von Annas Mutter...die war mir doch etwas einseitig angelegt und ein Ticken mehr Ambivalenz hätte die Geschichte noch etwas tiefgründiger gemacht.

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(152)

250 Bibliotheken, 8 Leser, 3 Gruppen, 73 Rezensionen

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Die Geschichte der getrennten Wege

Elena Ferrante , Karin Krieger
Fester Einband: 540 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 27.08.2017
ISBN 9783518425756
Genre: Romane

Rezension:

Der dritte Teil der neapolitanischen Saga schließt erneut nahtlos an das Ende des zweiten Teiles an. Wir begleiten Elena und Lila nun als erwachsene Frauen.
Lila lebt mit ihrem Sohn Gennaro und dem Freund aus Kindertagen Enzo zusammen. Sie lebt nach der Trennung von ihrem Ehemann ein ärmliches und einfaches Leben und arbeitet unter erbärmlichen Bedingungen in einer Wurstfabrik am Stadtrand. Im Laufe des dritten Teils gelingt es ihr, sich aus diesen Verhältnissen heraus zu arbeiten.
Elenas erster Roman wird ein Erfolg, sie heiratet ihren Studienfreund Pietro und bekommt zwei Töchter. Und doch ist sie mit ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter nicht zufrieden, ein neues Buch will ihr jedoch nicht so recht gelingen.
Der dritte Teil setzt atmosphärisch und erzählerisch genau dort an, wo der zweite Teil aufgehört hat. Die Schilderungen sind wieder sehr atmosphärisch, der Leser findet sich sofort im Italien der 70er Jahre wieder. Obwohl die Handlungsdichte gar nicht so wahnsinnig hoch ist, bin ich durch das Buch geflogen und war permanent gefesselt. Das Buch hat mich definitiv wieder in seinen Bann gezogen.
Auch habe ich in diesem Band nicht mehr so mit der besonderen Beziehung zwischen Lila und Elena gehadert. Freundschaft kann man es gewiss noch immer nicht nennen, aber irgendwie hat man kein besonderes Band zwischen den beiden mehr erwartet und einfach akzeptiert, dass ihre Verbindung zueinander sehr speziell ist. Gut gefallen hat mir, dass sich Elena etwas von Lila frei gemacht hat, auch wenn sie immer noch enorm wichtig für sie ist.
Ich freue mich nun auf den vierten Teil, definitiv ein Muss!

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(28)

52 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 4 Rezensionen

belletristik, beziehung, eifersucht, ekel, erotik, frau, identität, lebensabschnittspartner, liebe, mann, midlifecrises, milan kundera, phantasie, probleme, realität

Die Identität

Milan Kundera , Uli Aumüller
Fester Einband: 176 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 01.09.2006
ISBN 9783596509546
Genre: Romane

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118 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 69 Rezensionen

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Manchmal musst du einfach leben

Gayle Forman , Stefanie Schäfer
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei FISCHER Krüger, 19.07.2017
ISBN 9783810525291
Genre: Romane

Rezension:

Maribeth ist Mitte vierzig, verheiratet und Mutter von Zwillingen. Ihr Leben ist sehr stressig und sie fühlt sich permanent zerrissen zwischen Job und Kindern und dem Haushalt. Der Mann arbeitet sehr viel und unterstützt sie nicht so, wie sie es sich wünschen würde. Zu dieser Situation kommt nun ein Herzinfarkt und schwerwiegende Komplikationen mit folgender Bypass-Operation. Diese Grenzerfahrung sowie die stressige Situation zu Hause, die ihr noch nichtmal genug Ruhe lässt, um sich von der schwerwiegenden Operation zu erholen, lassen sie eines Tages die Tasche packen und unbemerkt verschwinden.

Sie reist in ihre Geburtsstadt Pittsburgh, wo sie einst von ihrer leiblichen Mutter zur Adoption frei gegeben wurde. Um von ihrer Familie nicht "aufgespürt" zu werden, versucht sie alle Verbindungen in ihr altes Leben zu kappen.

Von dieser Ausgangssituation habe ich mir nun für die Geschichte viel erwartet. Eine eingehende Reflektion über ihr Leben, das Leben mit (kleinen) Kindern, ihre Ehe und auch zu ihrer persönlichen Adoptionsgeschichte und was sie als Mutter daraus mitnehmen kann. Aber das alles passiert nicht. Die Erzählung wird ab dem Punkt ihrer Flucht sehr langatmig, es wird lediglich berichtet, wie sie ihr "neues" Leben einrichtet und neue Kontakte und Freundschaften schließt. Einzig die begonnene Suche nach ihrer leiblichen Mutter bringt einen Hauch Spannung in die Geschichte.

Enttäuschend fand ich, dass kaum Reflektion stattfindet. Über weite Teile der Geschichte konnte ich überhaupt keine Sympathie mit Maribeth empfinden und fand es gemein und verwerflich, was sie ihren Kindern und ihrem Mann antut, obwohl ich ihre Zwangslage zu Beginn der Geschichte sehr gut nachempfinden konnte. Auch die Briefe, die sie ihren Kindern schreibt, sind absolut nichtssagend. Aus dieser Situation heraus finde ich das Ende unglaubwürdig. Im Großen und Ganzen leider eine Enttäuschung...

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(17)

36 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

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Unsere wunderbaren Jahre

Peter Prange
Flexibler Einband: 976 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 26.10.2017
ISBN 9783596036066
Genre: Historische Romane

Rezension:

Altena / NRW im Jahr 1948. Der Krieg ist vorbei und die Einführung der D-Mark steht unmittelbar bevor. Die Schwestern Ruth, Ulla und Gundel sowie deren Freunde Bernd, Benno und Tommy sind jung und haben große Pläne für weiteres Leben. Die 40 D-Mark, die jeder Bundesbürger zur Einführung der D-Mark erhält, sollen das Startkapital für ein glückliches und erfolgreiches Leben sein und jeder der sechs hat andere Pläne, wie das Geld eingesetzt werden soll.

Das ist der Ausgangspunkt für ein wirklich gewaltiges Werk. Auf knapp 1.000 Seiten erzählt Peter Prange die Lebensgeschichte der sechs Protagonisten. Die Geschichte steigt mit der Einführung der D-Mark ein und endet mit der Einführung des Euro zum Jahreswechsel 2002 und gibt damit einen umfassenden Abriss über die deutsche Nachkriegsgeschichte. Ich hatte das Buch einige Wochen in meinem Bücherregal stehen, da ich Respekt vor dem dicken "Schinken" hatte. Aber völlig umsonst - das Lesen war kurzweilig und das Buch entwickelte sich zu einem wahren Pageturner.

Das Buch ist in mehrere Teile eingeteilt und zwischen den Teilen gibt es größere Zeitsprünge von zum Teil bis zu 20 Jahren. In den einzelnen Teilen wird die Geschichte abwechselnd aus den einzelnen Perspektiven der Protagonisten aber auch der Nebenrollen erzählt. Wie bei solch wechselnden Perspektiven üblich gewinnt das Buch dadurch an Fahrt und der Leser hastet von (recht kurzem) Abschnitt zu Abschnitt, da er unbedingt wissen möchte, wie sich die einzelnen Anekdoten weiter entwickeln.

Neben den persönlichen Geschichten der handelnden Personen wird auch immer ein Einblick in die politischen und gesellschaftlichen Hintergründe der jeweiligen Zeit gegeben. So wird neben der Anfangszeit der D-Mark auf die Jahre des Wirtschaftswunders, der große Abschwung in den 70ern, die deutsche Teilung und Wiedervereinigung sowie den Weg zum Euro eingegangen. Diese Einbettung der Handlung in den geschichtlichen Hintergrund war stets informativ, kann aber bei einem Werk dieses Umfangs die ein oder andere Länge nicht leugnen. Das ist letztendlich auch der einzige Grund, warum ich einen Stern abgezogen habe.

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18 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

familie, familiendrama, geschwister, humor, konflikt, ostpreußen, polen, reise, road-movie, road trip, tragikomische geschichte, trauer, vergangenheitsbewältigung, versöhnung, vertreibung

Alle müssen mit

Lo Malinke
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 23.03.2017
ISBN 9783596035380
Genre: Romane

Rezension:

Die Geschwister Inge, Klaus und Uwe haben schon lange keinen Kontakt mehr als ihr Vater stirbt. In seinem Testament hat er verfügt, dass die Geschwister ihr Erbe nur erhalten, wenn sie gemeinsam an die Orte seiner Kindheit in Polen reisen und dort seine Asche verstreuen. Gemeinsam mit Jule, Inges Tochter und dem Notargehilfen Krysztof machen sie sich in einem alten Campingbus auf den Weg.

Die Geschichte führt locker und leicht in die Handlung ein und kommt eher unbeschwert daher. Im Umschlagtext war zu lesen, dass Lo Malinke zunächst das Drehbuch zu einem Fernsehfilm geschrieben hat und aus diesem dann der Roman entstanden ist. Das liest man dem Buch an vielen Stellen auch an, ich hatte stets mögliche Filmszenen vor Augen, obwohl ich den dazu gehörigen Fernsehfilm nicht kenne. Das spricht eher für das Buch, die Beschreibungen waren sehr plastisch und die Dialoge spritzig und lebendig.

Im Verlauf der Geschichte bekommt der Leser immer mehr Informationen zum Leben des verstorbenen Vaters, der Kindheit der drei Geschwister und auch zu den Gründen, warum die drei mehr oder weniger große Baustellen in ihrem aktuellen Leben haben und allesamt ihr Glück noch nicht gefunden haben. Da steckt viel drin zum Thema "Was macht eine gute Kindheit aus?", "Warum sind wir, wie wir sind?", "Was geben wir an unsere Kinder weiter?". Jedoch bleibt der Roman trotz der ernsten Themen, die durchscheinen, seinem lockeren Ton treu und wird dadurch fast ein wenig klamaukig. Damit verpasst er an den entscheidenden Stellen Tiefgang zu entwickeln und bleibt sehr an der Oberfläche hängen.

Im Großen und Ganzen ein unterhaltsamer Roman, der sich schnell weglesen lässt, der aber auch mehr Potenzial hatte.

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(9)

23 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

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Takeshis Haut

Lucy Fricke ,
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 27.11.2015
ISBN 9783499266737
Genre: Romane

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(8)

16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

familie

Alles bleibt in der Familie

Lynne Sharon Schwartz , Simone Jakob
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Kein & Aber, 22.02.2017
ISBN 9783036957562
Genre: Romane

Rezension:  
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(194)

352 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 34 Rezensionen

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Die Sturmschwester

Lucinda Riley , Sonja Hauser
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 10.04.2017
ISBN 9783442486243
Genre: Romane

Rezension:

Der zweite Teil der Sieben Schwestern Reihe begleitet Ally bei der Suche nach ihren Vorfahren. Ally ist als Seglerin auf den Weltmeeren unterwegs als sie vom Tod ihres Adoptivvaters erfährt. Auch ihr hat der Vater Hinweise auf ihre tatsächliche Herkunft hinterlassen. Obwohl sie zunächst beschließt nicht in ihrer Vergangenheit zu forschen, macht sie sich schließlich doch auf den Weg nach Norwegen. Die Hinweise des Vaters führen sie auf die Spur eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhunderts.

Wie für Lucinda Riley und auch die Sieben Schwester Reihe typisch, wird die Geschichte auf verschiedenen Zeitebenen erzählt. Bis es jedoch so weit kommt, dass Ally nach ihrer Vergangenheit forscht und die Geschichte eines Musikerpaares um 1875 in Oslo (oder damals noch Christiania) erzählt wird, nimmt die Geschichte diesmal sehr lange Anlauf. Zunächst wird Allys Geschichte nach dem Tod des Adoptivvaters in der Gegenwart erzählt und das ist äußerst langatmig. Zudem finde ich die Geschichte von Ally, die in der Gegenwart spielt, insgesamt zu seicht und emotionslos erzählt. Obwohl Ally wirklich viel durchmachen muss, rührte es mich als Leser kaum an.

Wesentlich besser wurde die Geschichte dann mit dem Zeitsprung in die Vergangenheit. Da nimmt das Buch an Fahrt auf und wird auch wieder emotionaler und nachvollziehbarer. Gegen Ende der Geschichte ist der Ausgang etwas vorhersehbar und schon sehr früh zu ahnen.

Im Großen und Ganzen gefällt mir das Konzept die Schwestern in unterschiedliche Länder und Hintergründe/Zeiten zu begleiten sehr gut. Und trotz des etwas schwächeren zweiten Bandes werde ich die Reihe definitiv weiter lesen.

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(108)

179 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 15 Rezensionen

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Alle Toten fliegen hoch - Amerika

Joachim Meyerhoff
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 23.12.2015
ISBN 9783462049671
Genre: Romane

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(82)

155 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Gute Geister

Kathryn Stockett , Cornelia Holfelder-von der Tann
Flexibler Einband: 864 Seiten
Erschienen bei btb, 14.11.2016
ISBN 9783442714506
Genre: Romane

Rezension:

'Wir begeben uns nach Jackson/Mississippi der 60er Jahre. Skeeter ist jung, weiß, gerade mit dem College fertig und träumt von einem Leben als Journalistin oder Schriftstellerin. Da solch ein Traum in den 60er Jahren aber gar nicht so einfach zu verwirklichen ist, lebt sie bei ihren Eltern und verbringt ihre Zeit mit ihren bereits verheirateten Freundinnen und wehrt die Versuche ihrer Mutter, einen passenden Ehemann für sie zu finden, ab. Doch mehr und mehr distanziert sie sich von ihren Freundinnen, sie kann sich nicht mit deren Leben und deren Sichtweisen identifizieren. Insbesondere deren Umgang mit ihren schwarzen Dienstmädchen stößt ihr sauer auf. Aus einer fixen Idee wird schließlich ein Plan: Sie wird ein Buch schreiben. Ein Buch, das von den schwarzen Dienstmädchen erzählt, die die Kinder der weißen Familien großziehen. Ein Buch, das erstmals die schwarzen Frauen zu Wort kommen lässt. Zwei Frauen, die ihr dabei zur Seite stehen, sind die Dienstmädchen Aibileen und Milly.

Das Buch erzählt die Entstehungsgeschichte von Skeeters Buch dabei aus den Perspektiven der drei Hauptfiguren: Skeeter, die sich im Laufe der Geschichte immer weiter von ihren Freundinnen entfernt und am Ende völlig isoliert dasteht. Aibileen und Milly, zwei Freundinnen, die verschiedener nicht sein könnten, die neben ihrer Rolle bei der Entstehung des Buches insbesondere Einblicke in das Leben der schwarzen Dienstmädchen geben. Das macht die Geschichte authentisch und spannend, der Leser kann sich sehr gut in ihre jeweiligen Situationen hineinversetzen und hat mehr als einmal einen Kloß im Hals. Insbesondere die Geschichte der kleinen Tochter der Familie, in der Aibileen arbeitet, der sie Selbstliebe und eine unvoreingenommene Weltsicht vermittelt hat mich tief gerührt...in dem Umgang der Frau mit dem kleinen Kind steckt so viel Liebe!

Das Buch lag ewig auf meinem SuB und ich kann gar nicht verstehen, wieso ich es nicht schon viel früher zur Hand genommen habe. Eine wirklich großartige Geschichte, einziger kleiner Wermutstropfen war das Hin und Her am Ende, ob die Frauen nach Erscheinen des Buches entlarvt werden oder nicht. Da dreht die Geschichte sich für einige Seiten immer wieder um sich selbst. Ansonsten aber ein tolles Buch, das unterhält, nachdenklich macht und viel Gefühl mitbringt.

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(70)

129 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 33 Rezensionen

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Zwei auf Umwegen

Taylor Jenkins Reid
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Diana, 08.09.2015
ISBN 9783453291744
Genre: Liebesromane

Rezension:

Lauren und Ryan sind seit Collegen-Zeiten ein Paar und seit einigen Jahren verheiratet. Nur leider kriselt es inzwischen in der Ehe immer mehr und als die beiden erkennen, dass sie sich nicht mehr lieben ziehen sie die Reißleine...sie trennen sich auf Probe. Ein Jahr getrennte Wohnungen und keinerlei Kontakt. Danach wollen sie schauen, ob noch etwas übrig ist von ihrer Ehe.

Der Roman startet zunächst mit einem Rückblick auf das Kennenlernen und die Beziehung der beiden. Dabei ist mit jedem Kapitel zu erkennen, wie die Romantik immer mehr flöten geht und die Atmosphäre immer frostiger wird. Daran anschließend geht die Erzählung in die Gegenwart über und schildert das Jahr der Trennung aus der Perspektive von Lauren.

Die Geschichte lässt sich locker weglesen, bleibt aber über weite Strecken oberflächlich und auch langweilig. Es passiert nicht allzu viel und man liest im Wesentlichen nur weiter, weil man wissen will, ob sie am Ende nun wieder zusammen kommen oder nicht. Auch wirkt die Geschichte mit den E-Mails von Ryan sehr konstruiert, um auch seine Sichtweise auf die Beziehung und die Trennung zu transportieren. Das hätte man vielleicht geschickter lösen können.

Den Ausgangspunkt der Geschichte fand ich eigentlich sehr spannend und ich denke, man hätte wirklich sehr viel daraus machen können. Ich hätte erwartet, dass ich viel stärker ein Gefühl dafür kriege, was die beiden mal zusammen gehalten hat und nun nicht mehr oder nun tatsächlich immer noch. Aber die Geschichte bleibt unterm Strich sehr unemotional und konnte mich wenig zum Nachdenken anregen.

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(60)

97 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 43 Rezensionen

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Das Haus ohne Männer

Karine Lambert , Pauline Kurbasik
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Diana, 09.10.2017
ISBN 9783453359628
Genre: Romane

Rezension:

Ein verwunschenes Haus in Paris. Die Eigentümerin, eine ehemalige Primaballerina, hat den Männern abgeschworen und vermietet die vier Wohnungen ihres Haus nur an Frauen, denen es ebenso geht. Männer sind in dem Haus nicht erlaubt. Die Frauen des Hauses wachsen zu einer Gemeinschaft zusammen. Bis Carla entscheidet für einige Zeit nach Indien zu gehen und ihre Wohnung an die 31jährige Juliette zwischenvermietet. Auch Juliette hatte bisher eher Pech mit den Männern...aber im Gegensatz zu den anderen Frauen glaubt sie noch an die Liebe.

Das Buch startet mit dem Abflug von Carla und dem Einzug von Juliette und wird aus der Sicht von Juliette erzählt. Die Frauen des Hauses werden als wunderbar schrulliges und eingespieltes Gespann beschrieben. Juliette erfährt im Laufe der Erzählung, was ihre Mitbewohnerinnen dazu gebracht hat, den Männern abzuschwören. Und auch Juliette hat schon so einiges erlebt, was sie den Glauben an die Liebe hätte aufgeben lassen können.

Das Buch erzählt die Geschichte sehr leise. Es passiert nicht wirklich viel, es gibt keinen richtigen Spannungsbogen und doch lässt es den Leser fasziniert weiterlesen. Dabei machen in meinen Augen das Buch zwei Dinge aus: die Begegnung von Juliette, die trotz ihres eigenen Schicksals und ihrer eigenen Geschichte nicht aufgibt und weiter nach der Liebe sucht, und ihren Mitbewohnerinnen, die diese Hoffnung nicht mehr teilen. Es ist spannend zu verfolgen, was die junge und positive Juliette in ihnen auslöst.

Und zum zweiten lebt das Buch von der wunderbar atmosphärischen Beschreibung des anheimelnden Paris Viertels, in dem Haus ohne Männer steht, und der Nachbarschaft der Frauen.

Insgesamt ein sehr schönes Buch, wenn auch der finale Wow-Effekt fehlt. Nach allem Positiven, was man über das zweite Buch von Karine Lambert, "Und jetzt lass uns tanzen" hört, ist das nach der Lektüre dieses Buches ein absolutes Muss für mich.

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(232)

395 Bibliotheken, 12 Leser, 0 Gruppen, 72 Rezensionen

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Die kleine Bäckerei am Strandweg

Jenny Colgan , Sonja Hagemann
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Berlin Verlag Taschenbuch, 01.06.2016
ISBN 9783833310539
Genre: Liebesromane

Rezension:

Die kleine Bäckerei am Strandweg ist der erste Band einer Reihe, von der es bisher noch zwei Folgebände gibt.

Polly steht nach Trennung von ihrem Freund und dem Ende ihrer gemeinsamen Firma allein und mittellos da. Für einen Neuanfang musst zunächst ein Dach über den Kopf her...da die Mieten in ihrem Heimatort für sie nicht bezahlbar sind, landet sie in einer günstigen aber völlig heruntergekommenen Bleibe auf einer kleinen verlassenen Gezeiteninsel in Cornwall. Hier richtet sie sich ihr neues Leben ein und findet schneller als gedacht Freunde und eine neue Aufgabe...

Die Geschichte schreitet im gerade richtigen Erzähltempo voran und ist ein Buch und bringt einen mit der bildhaften Beschreibung von Land und Leuten in Ferienstimmung. Am liebsten möchte man jetzt auch Sommer haben, in Cornwall sein, durch die alten Gassen von Mount-Polbearne schlendern und direkt am Strandweg ein leckeres Foccaccia in Pollys Bäckerei holen und mit Blick auf den kleinen Hafen verspeisen. Der Ausgang der Geschichte ist vorhersehbar und insgesamt steckt in dem Buch recht wenig Tiefgang. Ein Buch zum zügigen Weglesen und wieder Vergessen. Aber bevor ich es wieder vergesse, werde ich die beiden Folgebände wohl auch noch lesen.

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43 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

antiquariat, briefe, brieffreundschaft, briefwechsel, buch über bücher, helenehanff, helene hanff, london, new york

84, Charing Cross Road

Helene Hanff ,
Flexibler Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Atlantik Verlag, 13.11.2015
ISBN 9783455650747
Genre: Romane

Rezension:

Das Buch besteht aus Briefen einer Brieffreundschaft von Helene Hanff und den Mitarbeitern eines Antiquariats in London über 20 Jahre hinweg.

Helene Hanff lebt in New York und auf der Suche nach Büchern in der Originalausgabe stößt sie auf ein Antiquariat in der Charing Cross Road in London. Den ersten Brief nach London schreibt sie 1948. Der Briefwechsel, der sich zunächst auf die reine Suche nach Büchern bezieht, erstreckt sich im Laufe der Zeit auch auf Persönliches und wird zu einer richtigen Brieffreundschaft.

Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Nach dem Klappentext und anderen Rezensionen habe ich einfach viel mehr Inhalt und Geschichten zum Leben zwischen 1948 und 1968 in New York und London erhofft. Für meinen Geschmack wiederholen sich die Briefe in ihrem Inhalt einfach zu häufig. Es geht natürlich zum Beispiel um die Suche nach neuen Büchern oder über einen großen Teil der Seiten hinweg um Lebensmittelsendungen, die Helene Hanff an ihre Freunde in London veranlasst, die unter den Lebensmittelrationierungen zu leiden haben. Es handelt sich hier natürlich um die Veröffentlichung tatsächlich ausgetauschter Briefe und nicht um einen Roman, der einem vorher erdachten Handlungsstrang folgt. Trotzdem konnte mich das Buch so leider nicht packen und unterhalten.

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(86)

166 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

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Unterleuten

Juli Zeh
Flexibler Einband: 656 Seiten
Erschienen bei btb, 11.09.2017
ISBN 9783442715732
Genre: Romane

Rezension:

Der Roman erzählt die Geschichte des fiktiven brandenburgischen Dorfs "Unterleuten". Hier leben alteingesessene Dorfbewohner und neuzugezogene "Stadtflüchtliche" mehr oder wenig einträchtig nebeneinander. Ohne große Einmischung von außen regelt die Dorfgemeinschaft ihre Probleme und Auseinandersetzungen untereinander...dieses System funktioniert perfekt, bis eines Tages in unmittelbarer Nähe ein Windpark errichtet werden soll und das Unheil seinen Lauf nimmt.

Die Geschichte wird dabei aus den Perspektiven ausgewählter Dorfbewohner erzählt. Da gibt es den rauen Landwirt, der nach der Wende die Flächen der LPG privatisiert hat, den überzeugten Kommunisten, zugezogene "Neu-Unterleutener", den Investor aus dem "Westen". Die Erzähltperspektiven wechseln dabei zwischen den Dorfbewohnern mit jedem Kapitel. Nach dem ersten Teil des Romans, in dem die Protagonisten vorgestellt werden und die Schilderungen dadurch etwas langatmiger ausfallen, nimmt die Handlung an Fahrt auf. Durch die unterschiedlichen Perspektiven tritt die Geschichte zwischenzeitlich häufiger auf die "Vollbremse", da an den spannendsten Stellen das Kapitel endet und die Perspektive wieder wechselt. Das lässt den Leser atemlos in der Geschichte weiterhasten und hält den Spannungsbogen oben.

Insgesamt werden die Zusammenhänge immer verworrener und der Leser muss sich das ein oder andere Mal schütteln und fragt sich: "Wie jetzt?". Das macht aber auch den Reiz des Buches aus...nichts ist, wie es scheint und die tatsächliche Wahrheit liegt am Ende wohl im Auge des Betrachters/Lesers. Im Epilog wird passenderweise geschrieben: "Eine Geschichte wird nicht verständlicher, wenn sie aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird."

Das Großartige dieses Buches ist, dass es nicht nur hervorragend unterhält, sondern gleichzeitig eine erschreckend zutreffende Beschreibung unserer Gesellschaft am Beispiel dieses kleinen Mikrokosmos "Unterleuten" darstellt. Ein jeder Dorfbewohner denkt ausschließlich an sich und seinen persönlichen Vorteil und wohin das Dorf dadurch steuert, ist schon angsteinflößend. Natürlich ist das Finale schon reichlich skurril, als Stilmittel für das Auseinanderbrechen des Dorfes aber passend.

Ein Meisterwerk, in dem sprachlich und inhaltlich so viel steckt, dass man es eigentlich zeitnah noch einmal lesen müsste, um ihm gerecht zu werden.

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760 Bibliotheken, 25 Leser, 1 Gruppe, 81 Rezensionen

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Die sieben Schwestern

Lucinda Riley , Sonja Hauser
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 19.09.2016
ISBN 9783442479719
Genre: Romane

Rezension:

Maia wurde wie auch ihre fünf Schwestern als kleines Kind adoptiert und wohlbehütet am Genfer See in der Schweiz aufgewachsen. Als der Adoptivvater der sechs Schwestern verstirbt hinterlässt er jeder Tochter einen Hinweis auf ihre Herkunft. Maia führen diese Hinweise nach Rio de Janeiro und sie taucht ein in das Leben der jungen Izabela, die 1928 in Rio ihren 18. Geburtstag feierte.

Wie für Lucinda Riley üblich wird diese Geschichte auf zwei Zeitebenen erzählt. Zum einen begleiten wir in der Gegenwart Maia auf ihrer Reise nach Rio, wo sie versucht herauszufinden, woher sie stammt und das Rätsel um ihre Adoption zu lösen. Dabei stößt sie auf die Geschichte der Brasilianerin Izabela, die in den 20er Jahren in Rio lebte. Deren Geschichte wird ausführlich auf der Zeitebene der damaligen Zeit erzählt und spielt neben Rio auch in Paris.

Die Schilderungen der Geschichte sind sehr bildhaft, als Leser hat man die Szenerie direkt vor Augen. Das lässt einen regelrecht in die Geschichte eintauchen. Auch wird die Geschichte im gerade richtigen Tempo erzählt und es entwickelt sich ein Spannungsbogen, der einen die Seiten nur so verschlingen lässt.

Ein spannendes kurzweiliges wenn auch nicht großartiges Buch. Dafür fehlen mir insbesondere bei der Geschichte um Maia einige Hintergründe zu ihrem Denken und Handeln. So wird nicht so richtig deutlich, warum sie Nachforschungen bezüglich ihrer Vergangenheit anstellt und auch der Tod ihres Vaters wird kaum reflektiert. Auch kommt die Enthüllung ihres persönlichen Geheimnisses völlig unerwartet und auch ein wenig unnötig und unglaubwürdig daher. Aber ist dies vielleicht ein Baustein für das siebte Buch der Reihe, in dem es um eine übergelagerte Geschichte fernab der Geschichten der einzelnen Schwestern gehen soll?

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Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war

Joachim Meyerhoff
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 08.01.2015
ISBN 9783462046816
Genre: Romane

Rezension:

Der zweite Band von Meyerhoffs "Alle Toten fliegen hoch"-Reihe geht zurück in seine Kindheit und schildert seine Kinder- und Jugendtage in Schleswig-Holstein. Sein Vater war der Direktor einer psychiatrischen Klinik für Kinder und Jugendliche und so wohnte die Familie mitten auf dem Klinikgelände inmitten der dort lebenenden Patienten. Dies führt zu manch skurrilen Umständen, unter denen Meyerhoff aufwächst aber auch vielen Episoden, die Meyerhoff in lockerem Ton und äußerst amüsant erzählt.

Das Buch setzt sich zum größten Teil aus der Erzählung unchronologischer Episoden aus Meyerhoffs Kindheit zusammen. Dabei ist der Ton stets locker und ironisch, auch wenn die Umgebung, in der Meyerhoff aufgewachsen ist, für einen kleinen Jungen gewiss nicht immer leicht ist. Dabei wurde es zeitweise richtig lustig...meine Lieblingsstelle war die, wo er mit dem Familienhund die Blutsbruderschaft eingehen wollte. Auch an späterer Stelle im Buch, als es stellenweise sehr tragisch und traurig wird und die familiäre Idylle zu bröckeln beginnt, verliert die Erzählung nicht ihre lockere Tonart.

Ein hervorragendes Buch, das unterhält und doch auch sehr nachdenklich macht. Ein Stern Abzug für die Aneinanderreihung von Anekdoten, die über weite Stellen des Buches keinen rechten Erzählstrang ergeben haben und damit das "Eintauchen" in die Erzählung etwas erschwert haben.

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Die Geschichte eines neuen Namens

Elena Ferrante , Karin Krieger
Fester Einband: 623 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 10.01.2017
ISBN 9783518425749
Genre: Romane

Rezension:

Der zweite Teil der neapolitanischen Saga von Elena Ferrante...Elena und Lila sind inzwischen Jugendliche und Lila führt seit ihrer Hochzeit mit Stefano ein Leben im Wohlstand. Dennoch verläuft die Ehe nicht glücklich, Stefano zeigt nach der Hochzeit ein ganz anderes Gesicht und die Ehe ist geprägt von Streitereien und Gewalt. Elena lebt weiterhin in ärmlichen Verhältnissen bei ihren Eltern, geht zur Schule und arbeitet auf ihren Schulabschluss hin.

Obwohl sich der Roman nicht durch eine große Handlungsdichte auszeichnet, habe ich die Seiten regelrecht verschlungen. Die Autorin schafft es, die Atmosphäre des Neapel der 60er Jahre so bildhaft zu beschreiben, dass man tief in die Geschichte eintaucht und atemlos auf die nächsten Ereignisse wartet. Dabei zeichnet die Autorin ein sehr düsteres Bild: Lila hat ein äußerst schweres Leben und findet in ihrer Ehe kein Glück, sondern Gewalt und Hoffnungslosigkeit. Und Elena ist getrieben von der Angst, die ärmlichen Verhältnisse, aus denen sie stammt, nie hinter sich lassen zu können und kommt immer mehr zu der Gewissheit, dass sie zu den Kreisen, in denen sie sich an Schule und später Uni bewegt, nie zugehörig fühlen wird. Aufgrund der zeitlichen Distanz, aus der die Geschichte erzählt wird, lässt der Roman einen jedoch nicht bedrückt zurück.

Was mir jedoch auch im zweiten Band der Reihe nicht wirklich klar wird, ist das Band, welches Lila und Elena verbindet. Freundschaft würde ich es in keinem Fall nennen. Dafür ist zu viel Rivalität und auch Ablehnung zwischen beiden zu spüren. Und doch können beide nicht ohne einander und suchen auch nach Monaten und Jahren der Funkstille den Kontakt zueinander wieder. Was mir zuweilen etwas zu viel wurde ist das geringe Selbstwertgefühl von Elena und ihre Abhängigkeit von Lilas Meinung. Das wirkt nach allem, was man über den doch sehr unterschiedlichen Werdegang von beiden erfährt, etwas unglaubwürdig. Trotzdem ein wunderbares Buch und ich freue mich schon auf den 3. Teil.

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21 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

verlag: mira, weihnachten

Tatsächlich Weihnachten

Julia Williams , Sonja Sajlo-Lucich
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 09.10.2015
ISBN 9783956492457
Genre: Romane

Rezension:

Hope Christmas ist ein malerisches Dorf im Norden Englands. Hier lebt seit kurzem die Lehrerin Marianne, die für einen Mann hierher gezogen ist, der sie kurze Zeit später verlassen hat. Diesen Schmerz versucht sie nun zu verarbeiten und sich gleichzeitig in der kleinen Gemeinde einzuleben. Gabriel wohnt ebenfalls in Hope Christmas, zusammen mit seinem kleinen Sohn. Er muss sein Leben neu organisieren, nachdem seine Frau die Familie Hals über Kopf verlassen hat. Catherine und Noel leben in London, haben vier gemeinsame Kinder und kämpfen jeden Tag und ihre Ehe, die nur noch vor sich hin plätschert. Dass Noel ernsthafte Sorgen im Job hat, hilft da nicht wirklich.

Die Geschichte der vier Protagonisten wird abwechselnd aus allen vier Perspektiven erzählt. Dabei gewinnt die Geschichte überhaupt nicht an Fahrt und plätschert vor sich hin wie Catherines und Noels Ehe. Die Erzählweise ist langatmig und es entwickelt sich kein Spannungsbogen. So wird das Schicksal von Catherines Mutter beispielsweise in unzähligen Episoden angerissen, wobei der Leser spätestens nach der zweiten Episode schon weiß oder ahnt, was wirklich mit ihr los ist.

Zudem habe ich mir das Buch gekauft, weil ich weihnachtliche Lektüre für die Vorweihnachtszeit suchte, die mich in Weihnachtsstimmung bringt. Leider spielt dieses Buch jedoch zum allergrößten Teil gar nicht zur Weihnachtszeit.

Im Großen und Ganzen eine wirkliche Enttäuschung.

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114 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 75 Rezensionen

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Sommer unseres Lebens

Kirsten Wulf
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 17.08.2017
ISBN 9783462048896
Genre: Romane

Rezension:

Hanne, Miriam und Claude lernen sich vor 25 Jahren auf dem Weg nach Portugal zufällig kennen und verbringen dort einen unvergesslichen Sommer. Die drei Freundinnen versprechen sich, egal was passiert, sich in 25 Jahren an gleicher Stelle wieder zu treffen und zu ihrem gemeinsamen 50. Geburtstag ein Revival zu feiern.

Und obwohl sie nach dem gemeinsamen Urlaub über die Jahre so gut wie keinen Kontakt haben, machen sich die drei Frauen 25 Jahre später tatasächlich auf den Weg nach Portugal. Hanne ist inzwischen alleinerziehende Mutter von vier Kindern und Yogalehrerin, Miriam ist verheiratet, hat zwei Kinder und Karriere gemacht, während Claude als singende Wirtin die Bar ihrer Eltern in Hamburg weiter betreibt. Jede der Frauen hat andere Gründe für diese Reise und trägt ein Päckchen an Problemen und Krisen mit sich.

Das Buch ließ sich locker und flüssig weg lesen und ist die perfekte Urlaubslektüre. Die Beschreibung von Land und Leuten in Portugal lassen den Leser eintauchen und Urlaubsstimmung aufkommen. Das war es aber auch schon...die Geschichte hält ansonsten wenig Überraschendes bereit, man ahnt schon nach wenigen Seiten was Hannes Geheimnis ist. Und die Auflösung dieser "Geheimnisse" und Probleme zieht sich und zieht sich. Seitenlang wird um "den heißen Brei" herum geschlichen. Das wirkt im Übrigen auch sehr unglaubwürdig, dass die Chemie zwischen den drei Frauen gleich wieder da zu sein scheint, aber dennoch jede ihr Geheimnis für sich bewahrt und mit den Freundinnen Verstecken spielt.

Die Geschichte erinnert übrigens in Grundzügen an die Dienstagsfrauen, wer diese mochte, wird auch hier seinen Spaß haben.

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135 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 49 Rezensionen

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Glück und Glas

Lilli Beck
Fester Einband: 500 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 24.08.2015
ISBN 9783764505431
Genre: Romane

Rezension:

Marion und Hannelore werden am 7. Mai 1945 in der gleichen Klinik geboren. Marions Mutter wurde kurz vor Ende des Krieges ausgebombt und steht ohne Dach über dem Kopf da, der Mann befindet sich in Kriegsgefangenschaft. Sie findet zusammen mit ihrer neugeborenen Tochter Unterschlupf bei Hanneslores Eltern, die aus wohlhabenden Verhältnissen stammen. Fortan wachsen die beiden Mädchen wie Schwestern zusammen auf, woraus sich eine tiefe Freundschaft entwickelt. Bis sich beide Frauen schließlich in den gleichen Mann verlieben...

Der Roman steigt ein mit Marions Vorbereitungen zur Feier ihres 70. Geburtstag, den sie gemeinsam mit ihrer Freundin Hannelore feiern möchte. Während sie auf die Freundin wartet, erinnert sie sich an die zurückliegenden ereignisreichen 70 Lebensjahre. Dieser Tag ist der zentrale Punkt, an den die Geschichte immer wieder zurückkehrt. Die Erinnerungen werden hauptsächlich aus der Sicht von Marion geschildert, nehmen teilweise aber auch Hannelores Perspektive ein.

Das Buch liest sich sehr gut und die Geschichte schreitet spannend und in einem gerade richtigen Erzähltempo voran. Zudem werden die Handlungen in die deutsche Nachkriegsgeschichte eingebettet, so dass es nebenbei auch noch informativ ist. Jedoch bleibt mir die Protagonistin Marion über den gesamten Verlauf merkwürdig fremd, gerade seit ihrer Zeit in Charlies Bar sind ihre Handlungen und Gedanken schwer nachvollziehbar. Genauso ging es mir mit der besonderen Freundschaft der beiden Frauen. Ihre Leben entwickeln sich so unterschiedlich, sie haben über Monate und später über Jahre keinen Kontakt und ich spürte einfach kein besonderes Band zwischen beiden, da wirken die kurzen beschriebenen Momente der Vertrautheit recht unglaubwürdig.

Alles in Allem aber eine kurzweilige Geschichte über zwei Frauen der deutschen Nachkriegsgeneration, die sehr viel vom jeweiligen Zeitgeist und die Beschreibung ereignisreicher Jahre mitbringt.

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46 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 11 Rezensionen

drei, eine, hamburg, hausmädchen, historisch, historischer roma, historischer roman, oelker, petra, weihnachte, weihnachten, weihnachtswundergeschichte, weihnachtszeit, wuensche, wünsche

Drei Wünsche

Petra Oelker , Andrea Offermann , any.way , Barbara Hanke
Flexibler Einband: 128 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.11.2012
ISBN 9783499257728
Genre: Romane

Rezension:

Weihnachten 1773 in Hamburg...die Bevölkerung der Stadt trifft sich auf dem Weihnachtsmarkt im Hamburger Dom. Unter ihnen auch Theda, Elsi und Madame Augusta.
Theda hat gerade erst ihre Anstellung bei einer alleinstehenden Dame verloren und ist fast schon auf dem Weg in ihre ostfriesische Heimat um dort ein Vernunftehe einzugehen. Elsi betreibt zusammen mit ihrem Vater, einem Händler, einen Stand auf dem Weihnachtsmarkt und hat ein Auge auf den Samenverkäufer vom Stand gegenüber geworden. Nur leider fehlt ihm zum Leidwesen ihres Vaters ein Arm. Madame Augusta fühlt sich einsam und fragt sich, ob sie so ihren Lebensabend verbringen möchte.

Die Geschichte der drei Frauen wird unabhängig voneinander erzählt, sie treffen sich jedoch im Verlauf der Geschichte auf dem Weihnachtsmarkt im Dom und ihre Geschichten werden auf die ein oder andere Weise miteinander versponnen.

Das Buch war eine leichte und gut zu lesende Lektüre, in der bis auf die beschriebene Atmosphäre im Dom jedoch keine großartige Weihnachtsstimmung aufkommt. Die Beschreibungen vom Hamburg des 18. Jahrhunderts sind informativ und sicherlich nicht nur für Leser mit Hamburgbezug interessant zu lesen. Das Buch ist mit knapp über 100 Seiten sehr kurz, es hat fast Kurzgeschichten-Charakter. Für einen kleinen "Buch-Snack" in der Vorweihnachtszeit ist es aber gut geeignet. Aufgrund der Kürze und der geringen Tiefe der Erzählung aber kein Buch, was länger in einem nachhallt.

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37 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

doris dörrie, elke heidenreich, gedichte, geschichten, heinrich böll, ingrid noll, ironie, john irving, kurzgeschichten, lametta, loriot, martin suter, patricia highsmith, sarkasmus, weihnachten

Früher war mehr Lametta

Daniel Kampa , Daniel Keel , Harry Rowohlt , Hans-Christian Oeser
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 20.10.2017
ISBN 9783257235357
Genre: Sonstiges

Rezension:

Ich habe mir dieses Buch als Adventskalender-Buch vorgenommen und habe im Dezember an jedem Tag eine neue Kurzgeschichte gelesen. Dadurch wurde es zu einem netten und kurzweiligen Begleiter in der Adventszeit.

Die Geschichten und Gedichte sind nicht als Stimmungsbringer für die Weihnachtszeit gedacht, sondern sollen vielmehr die Weihnachtszeit mit ihrem ganzen Drumherum etwas aufs Korn nehmen. Und doch passt es mit dem weihnachtlichen Hintergrund in jedem Beitrag hervorragend in die Adventszeit.

Sicher waren einige Geschichten/Gedichte besser als andere, aber im Großen und Ganzen fand ich diese Sammlung sehr interessant und teilweise richtig toll. Es waren Autoren dabei, von denen ich schon immer mal etwas lesen wollte, und nun die Gelegenheit hatte.

Mein Highlight war übrigens "Erika" von Elke Heidenreich.

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