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castle, gott, henker, hexe, höllenfürst, killer, london, luzife, magie, schräg, stonehenge, vampir, vampire, werwolf

Supernatural Retirement

Carmen Gerstenberger
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 13.02.2017
ISBN 9783743140288
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Worum es geht?
In einer Art Seniorenheim für Monster aller Art geschehen Morde. Grausame Morde, wie sogar die dort lebenden Monster einmütig finden. Achibald, ein Werwolf der schon zu Zeiten von Jack The Ripper in London ermittelte, macht es sich zur Aufgabe die Morde aufzuklären und erkennt bald die Handschrift eines alten Gegners: Der Henker ist zurück.

Wer in dieser Geschichte mein Liebling war?
Achie natürlich, ich hatte mich regelrecht in diesen Werwolf mit Fellproblemen verknallt. Aber auch die anderen Figuren waren allesamt so witzig und so wunderschön beschrieben mit all ihren Marotten. Zum Beispiel Ramses, die Mumie, die einen Klopapiertick hat und jedes Sonderangebot nutzt. Einfach köstlich! Und dann noch der Zombie und der Jeti, die mit ihrer liebenswerten Einfältigkeit punkten und so wunderbar lebendige Nebenfiguren sind.

Darum gibt es von mir auch vier Sterne, denn mehr als einen schaffe ich wirklich nicht abzuziehen, trotz einiger Kritikpunkte. Dafür habe ich Achie und seine Kumpes einfach zuviel gemocht.

Was ich nun genau so schade fand, was mir in der Geschichte fehlte und was ein bisschen unausgereift wirkte?

1. Auf die Form bezogen:
Hätte die Geschichte an manchen Stellen ein besseres Lektorat verdient gehabt. Da hopsen Kommas quer duch den Satz, Sätze werden geteilt und zerhacken den Lesefluss, so etwas in der Art. Schlimm fand ich es nicht, aber eben schade. Denn ich denke das sind Sachen, die man mit noch einmal drüber"bügeln" hätte beseitigen können. Und das hätte diese wunderbare, fantasievolle Geschichte einfach verdient gehabt.

2. Auf den Inhalt bezogen:
Maches war mir schon einbissschen zu dick aufgetragen und einfach zu viel. Zum Beispiel dass Gott (wer das genau ist, wird hier nicht verraten) und Lucifer sich dann auch im Castle befanden, und sogar eine Zeitlang dort festhingen mit ihren ewigen Kabbeleien.
Dafür kam das Ende der Geschichte dann irgendwie sehr schnell und wirkte ein bisschen zu wenig durchdacht auf mich.


Gefehlt hat mir dafür einiges ... zum Beispiel

Achtung Spoiler !!! (Wer nicht gespoilert werden will einfach aufhören zu lesen, die Rezi endet hier!)

xxxxxxxxx

Die "Liebesgeschichte" zwischen Archie und der Hexe Mara hätte am Ende noch ein paar Zeilen verdient gehabt, finde ich. Zumindest hatte ich darauf ich sehr gehofft. Und natürlich auch darauf, dass Archie - oder sonstwer - dann doch noch ein Mittel gegen Maras schmerzhaften Hexenschuss findet.

Aber vielleicht wird es ja mal einen Folgeband geben?

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Über uns der Himmel, unter uns das Meer

Jojo Moyes , Katharina Naumann , any.way , Cathrin Günther
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 26.02.2016
ISBN 9783499267338
Genre: Romane

Rezension:

Wenn ich das Buch zusammenfassen soll, komme ich eigentlich schon ins Schwimmen und verweise darum auf den offziziellen Klappentext. Normalerweise würde ich bei den vielen Personen, die in diesem Buch vorkommen, jetzt einfach die Personen und die Geschichte herauspicken, die für mich persönlich "die Geschichte" dieses Buches war. Leider hatte ich in diesem Buch keine Lieblingspersonen, weil sie mir alle fremd blieben. Und die Geschichten und Geschichtchen, die sie erlebten, dienten für mein Gefühl einfach nur dem Sinn, die Seiten zu füllen.
Eigentlich vergebe ich die zwei Sterne mehr für mich, als für das Buch, denn ich habe es geschafft, bis zum Ende durchzuhalten. Alleridngs war ich mehrmals in Versuchung, das Buch einfach wegzulegen und nicht mehr in die Hand zu nehmen. Aber ich konnte es einfach nicht glauben, dass diese gefühlvolle Schriftstellerin mich so gar nicht packen kann und habe es darum immer wieder versucht. Am Ende hatte ich das Gefühl, irgendwo eine wunderschöne Liebesgeschichte überlesen zu haben, die in den vielen Personen untergegangen war, aber ich habe sie einfach nicht gefunden. Zu viele Personen vielleicht, zu viele Frauenschicksale, sodass man sich nie recht mit einem befassen konnte? Ich weiß es nicht, in jedem Fall bin ich ja offensichtlich nicht die Einzige, die mit diesem Buch nicht klar kam, und das beruhigt dann doch. Zum Glück hatte ich es für 3,99 auf dem Grabbeltisch erstanden.

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166 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Das Hexenmädchen

Max Bentow
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 18.04.2016
ISBN 9783442484287
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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144 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Grimmbart

Volker Klüpfel , Michael Kobr
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 24.09.2015
ISBN 9783426511848
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Was macht man mit einem Roman, der einem am Anfang unheimlich gut gefallen hat, der einem dann im Mittelteil furchtbar auf den Keks ging und der einen am Schluss auch nicht recht versöhnen könnte, weil der Fall dann viel zu schnell aufgelöst war? Drei Sterne für den tollen Anfang und den guten Stil? Oder doch nur zwei?
Da ich bei Büchern gerne Luft nach oben habe, entscheide ich mich mal für zwei.

Hier nun im Einzelnen:
Der Anfang
Am Anfang hielt ich das Buch für einen echten Volltreffer.
Den Prolog fand ich toll, der machte echt neugierig und hat eine tolle Stimmung vermittelt.
Und dazu muss man nun sagen: Ich bin gar kein Fan von Prologen, weil sie immer nach demselben Schema ablaufen - bei Krimis stirbt jemand ganz grauslich, oder eine Frau steckt in einer ganz furchtbaren Situation und fragt sich wie sie da nur hineingeraten konnte. (Bei historischen Romanen habe ich das Gefühl, dass immer unter ganz fürchterlichen Bedinungen ein Kind geboren wird - bei "Der Medicus"  war das noch passend und originell, aber seither wurde es einfach zu oft abgekupfert. Aber das nur am Rande.)
Großer Pluspunkt für diesen Krimi also, und ich bin fast geneigt zu sagen: Prolog und Epilog waren mit das Beste! Spannend und ein bisschen geheimnisvoll. Schade eigentlich, dass nicht mehr derartige Einschübe kamen, das hätte ich mir gut vorstellen können.

Auch der Anfang des Romans hat mir noch unheimlich gut gefallen. Ich kannte Klufti noch nicht, hatte ihn aber sofort vor Augen und fand den rasanten Anfang einfach toll. Der Krimi-Fall entwickelte sich wunderbar spannend, die Stimmung in dem Schloss, in dem unter mysteriösen Umständen eine Frauenleiche gefunden wude, war einfach wunderbar beschrieben. Ich habe mit großer Begeisterung weitergelesen.

Schreibstil
Der Schreibstil hat mir unheimlich gut gefallen.
Endlich mal wieder ein Krimi, der in schönen flüssigen Sätzen geschrieben war. Sowas mit Nebensätzen, Relativsätzen, Konjunktionen - ihr wisst schon. (Falls ich das hier mal so flapsig sagen darf.) Nicht einfach nur diese ultrakurzen Sätze, die man in den meisten Krimis findet. Früher waren es nur die amerikanischen Thriller, heute sind es auch die deutschen, die mir mit ihren super-einfachen Satzen einfach den Spaß am Lesen rauben. Irgendwann kam wohl einmal das Gerücht auf, das kurze SOP-Sätze die Spannung erhöhen. So zum Beispiel: "Sie hatte Angst - Punkt. Sie flüchtete ins Bad  - Punkt. Was war dort draußen los - Fragezeichen."
Also auch hier - ein großer dicker Pluspukt für Klufti, für die stimmmungsvollen, aber nie ausufernden Beschreibungen, kurz für den großartigen Schreibstil der beiden Autoren.

Aber nun kommt das große Manko: Der Mittelteil. Oder besser gesagt fast der ganze Romanrest, was die Sache nicht besser macht.
Die gesamte Hochzeit von Kluftis Sohn war eine Tortur zu lesen, und es ging leider sehr, sehr viel um diese Hochzeit und um die aus Japan angereisten Eltern der Braut.
Beim Probeessen für die Hochzeit, dachte ich noch, naja, Schwamm drüber. Es war auch fast noch lustig, als Klufti - Achtung Klischee - natürlich keine Ahnung von gutem Rotwein hatte. Und sich wunderte, warum man daraus Heidelbeer-Aromen riechen kann, obwohl doch nichts von Heidelbeeren auf der Flasch stand. Leider ging es dann in dem Stil weiter und steigerte sich noch.
Seine Frau beauftragte ihn, Blumenbouquets zu bestellen - und was macht Klufti? Denkt, na das muss doch nicht sein!  Und kauft ein paar Billigblumen, die er dann seiner Sekretärin in die Hand drückt, damit die wiederum Gestecke daraus macht.
Das war das erste Mal, dass ich dachte: Och nööö! Aber leider nicht das letzte Mal. Der eigentliche Krimi-Fall wurde fast überhaupt nicht mehr erwähnt über Hunderte von Seiten (ja!) sodass ich schon gar nicht mehr wusste, wer nun eigentlich verdächtig war.
Dann kam noch einmal eine schöner Einschub, in dem Klufti in diesem Märchenpark herumläuft - auch hier wieder: Tolle Stimmung, ich habe mich gefühlt, als wäre ich auch dort, es wurde wieder ein wenig spannender.
Leider nur, damit es dann weiter ging mit dem Besuch aus Japan, dem man versuchte alles recht zu machen und von dem viel zu viel die Rede war. Manchmal waren die Gespräche und das Annähern von Klufti und dem Vater der Braut ja noch ganz lusig mit diesem englisch-Kauderwelsch. Aber vieles, sehr, sehr vieles, hätte man meiner Meinung nach, besser weggestrichen, das hätte dem eigentlichen Krimifall gut getan und Klufti wengier als nervtötenden Deppen dastehen lasen. Mich hätte es zum Beispiel nicht interessiert, dass Japaner extra Klo-Schuhe anziehen. Und noch viel weniger wollte ich lesen, wie die ganze Familie zornig auf Klufti blickt, weil der Banause natürlich aus dem Klo herauskommt, ohne die Pantoffel gewechselt zu haben.
Die Auflösung des Falls und die Verhaftung des Verantwortlichen kommt dann ganz am Ende, sehr plötzlich. Und wieder musste ich mich erst mühsahm erinnern, wie genau das mit dem Fall nun eigentlich war und so weiter. Der Epilog versöhnte dann ein wenig.

Insgesamt bleiben für einen tollen Anfang, einige witzige Passagen, guten Schreibstil leider nur zwei Sterne. Für mich hätte das geheimnisvolle dieses Falls mehr herausgarbeitet werden müssen, warum nicht in Einschüben ähnlich dem Prolog und Epilog - das hätte ich toll gefunden. Und ich verstehe einfach nicht, warum man den Mittelteil nicht gnadenlos gekürzt hat. Ich zumindest hatte über diese ganze Hochzeitsgeschichte den eigentlich interessanten Fall völlig vergessen.


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herzergreifend amüsant, historie, historischer liebesroman, kabbeleien, liebe, romantic histor, schwarzer ritter, susanne keil, zweiter teil

Schwarze Ritter küsst man doch (Historischer Roman, Liebe, Humor)

Susanne Keil
E-Buch Text: 324 Seiten
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 19.06.2017
ISBN 9783960872078
Genre: Liebesromane

Rezension:

Es ist sehr schwer etwas über diesen zweiten Teil der Geschichte zu schreiben, ohne dabei zu spoilern, aber ich will es nun endlich einmal wagen und setze eventuelle Spoiler einfach ans Ende der Rezi. Wer nicht gespoilert werden will einfach beim Stichwort aufhören zu lesen.
Der zweite Teil der Liebesgeschichte beginnt ein bisschen melancholisch, man hört geradezu das Liebesthema aus dem ersten Teil in Moll, als Hadelinde am Hof lebt und dort nachts auf den Zinnen steht. Obwohl sie eigentlich glaubt, dass Jérome nicht zu ihr zurückkommen wird. Als dann ihre Freundin Yolande ermordet wird, nimmt die Handlung rasant Fahrt auf, und Jérome landet im Kerker. Der einzige Mensch, der ihm noch glaubt: Hadelinde, die nun wieder als Knappe Kitt zu ermitteln beginnt. Und die merkt, dass das Leben als "Junge" sehr viel herausfordernder ist, ohne den schwarzen Ritter an ihrer Seite, der für sie da ist, wenn sie ihn braucht und der auch dafür sorgt, dass niemand an ihrer Identität zweifelt. Sie sagt sich die ganze Zeit über, dass sie das nur aus Freundschaft tut, doch wieder kommt ihr die Liebe dazwischen und sorgt dafür, dass sich nun beide hin und hergerissen fühlen. Die Fragen, die sich stellen sind nun: Kann Hadelinde Jéromes Unschuld beweisen und sein Leben retten? Werden die beiden zusammenfinden, und wie lösen sie das Dilemma, dass nach einer etwaigen Heirat doch nicht mehr gemeinsam Abenteuer erleben können? - Hier darf ich es ja schreiben: Ich fand es schon im ersten Teil so köstlich, wie Hadelinde es mit der Sage vom Drachentöter auf den Punkt gebracht hat: Der Mann geht die feuerspeienden Drachen erlegen, die Frau sitzt zuhause und muss die Brandlöcher in seinen Hemden stopfen. Und bald versteht keiner mehr die Sorgen des Anderen, weil er sich nur Sorgen macht, dass die Drachen überhand nehmen, und sie sich nur Sorgen macht, dass sie irgendwann mal nicht mehr nachkommt mit dem Hemden stopfen.

Achtung, ab hier nun leichte Spoilergefahr:
Ehrlich gesagt kann ich auch nicht verstehen, warum hier die fehlende Romantik bemängelt wird. Im Verlauf der Geschichte erfahren wir, dass Jérome genauso unglücklich auf den Zinnen seiner eigenen Burg herumgelaufen ist und sich nach Hadelinde gesehnt hat. (Ich sage nur: Liebeslied in Moll.)
Später, als er im Kerker sitzt, entbindet Jérome Hadelinde von dem Auftrag, den wahren Mörder von Yolande zu suchen, damit Hadelinde in Sicherheit ist und nicht als Frau enttarnt wird. Aber wenn niemand seine Unschuld beweist, würde das für ihn den sicheren Tod bedeuten - und zwar keinen schönen! Ich persönlich finde das sehr viel romantischer als einen Mann, der dauernd ich-liebe-dichs flüstert. Und an dem Tag seiner Verhandlung hätte ich echt heulen können, als er so elend aussah und dann noch alle Schuld auf sich nehmen wollte, wieder damit die Aufmerksamkeit nicht auf Hadelinde fällt und der schmächtige "Knappe" mit der hellen Stimme als Frau enttarnt wird.
Was mir auch noch gefallen hat - achtung, heftigere Spoilergefahr:
Hadelinde, das nette Mauerblümchen, bekommt dann am Ende noch einen glühenden Verehrer. Und wieder weiß sie nicht, ob Jérome ihr nun die guten Ratschläge zum sich-den-Hof-machen-lassen als Freund gibt, oder gerade weil er sie doch noch immer über alles liebt.

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24 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

abenteuer, hadelinde, historie, historisch, intrigen, jerome, kämpfe, knappe, liebe, mittelalter, ritter, romantische geschichte, susanne keil, versteckspiel, versteckspiele

Schwarze Ritter küsst man nicht (Historischer Roman, Liebe, Humor)

Susanne Keil
E-Buch Text: 288 Seiten
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 19.06.2017
ISBN 9783960872061
Genre: Liebesromane

Rezension:  
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Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands

Salvatore Basile , Elvira Bittner
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 13.03.2017
ISBN 9783764506001
Genre: Romane

Rezension:

Auf das Buch aufmerksam wurde ich nicht durch das Cover, das fand ich irgendwie fad. Aber in der Rezi von"wortgeflumselkritzelkram hatte ich schon das Gefühl, das sich später auch bestätigt hat: Das war ein Buch genau für mich. Ein wundervolles Buch über einen einsamen jungen Mann und eine junge Frau, die auch ihr Päckchen zu tragen hat. (Vorsicht könnte ein SPOILER sein, aber man muss sehr auf ihr Verhältnis zur Zwillingsschwester achten. Ich habe relativ schnell geahnt, was ihre Verletzlichkeit ausmacht, aber für mich hat das das Lesen nur umso schöner gemacht).
Der Anfang der Geschichte gefiel mir eigentlich am Besten: Michele, so einsam zwischen seinen Fundstücken - das erinnerte mich an WALL-E, den kleinen Roboter, der ganz allein die Erde aufräumt. Und endgültig hatte Michele mein Herz dann erobert, als er im Zug ein vergessenes Püppchen fand und es so liebevoll behandelte. Man wünschte sich eigentlich nur eines: Der junge Mann sollte eine Freundin finden.
Aber dazu musste er erst einmal einiges in seiner eigenen Vergangenheit aufarbeiten, und dann kann er die Liebe finden. Eine wunderbare Geschichte, die mich vollkommen gefangen hielt. Die vielen "Zufälle" am Schluss, die in vielen Rezis bemängelt werden, fand ich nicht schlimm.
Mich versöhnte dieses Ende, in dem sich Micheles Kindheitstrauma auflöst, und am Ende musste ich richtig heulen.

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Tags: fundsachen, geister der vergangenheit, wall-e   (3)
 

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22 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

aliens, alzheimer, doctorwho, doctor who, donna noble, londo, london, sci-fi

Doctor Who: Wunderschönes Chaos

Gary Russell , Susanne Döpke
Buch: 260 Seiten
Erschienen bei Cross Cult, 01.11.2013
ISBN 9783864253119
Genre: Science-Fiction

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