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fantasy, mobbing, cardo polar, jugendbuch, kinder

Die Kinder der Kirschblüte

Cardo Polar
Flexibler Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 02.08.2016
ISBN 9783738655179
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Hanna sah auf die geschlossene Tür und dachte, ich liebe dich, du liebst mich, aber ich kann dir nicht helfen, und du kannst mir nicht helfen.“ (Die Kinder der Kirschblüte – Teil 1)


„Die Kinder der Kirschblüte – Die Kinder erwachen“ ist der Debütroman und erste Teil einer Fantasy/Science-Fiction-Trilogie von Cardo Polar (erschienen im November 2015 bei Books on Demand). Als Auftakt der Reihe führt er ein in das nicht gerade unkomplizierte Leben eines Mädchens, welches eine besondere Gabe besitzt, und thematisiert zudem unverblümt Probleme der Gesellschaft.


Hanna alias fehlkonstruktion hasst sich, ihr Leben und all die Menschen um sie herum, die sie zu der Person gemacht haben, die sie heute ist. Unter Mobbing und anderen Schikanen leidend, findet sie ihren einzigen Trost in einem Onlineforum und dessen Mitgliedern, die in einer ähnlichen Situation stecken wie sie und ihr Vertrauen und vor allem Geborgenheit geben. Als die Onlineclique – mittlerweile bekannt unter dem Namen „Die Kinder der Kirschblüte“ – allerdings beginnt, einen Racheakt zu planen und diesen allmählich in die Tat umsetzt, befinden sich Hanna und ihre Freunde schon bald auf der Flucht vor der Polizei und, wie es auch im Klappentext des Buches heißt, einem „mächtigen, unbekannten Feind“. Denn in Hanna erwacht plötzlich eine besondere Gabe, die ihr komplett neue Möglichkeiten eröffnet.


Das Cover ist auf jeden Fall ein Grund, weshalb es sich lohnt, das Buch in die Hand zu nehmen und genauer zu betrachten. In der Mitte ziert die Zeichnung eines Mädchens mit Kapuze in einer Art Rahmen den sonst weißen Untergrund und rote Kirschblüten sorgen für einen angenehmen Kontrast zum Schwarz-weiß. Diese ganze Komposition hat etwas Mystisches an sich und lässt den Inhalt des Buches bereits etwas nach außen dringen.


Auch der Schreibstil des Autors spiegelt die innere Verfassung Hannas sehr gut wider. Cardo Polar bedient sich dabei eher der Jugendsprache und versucht auf diesem Weg, die Gedanken und Handlungen der Charaktere authentischer und somit greifbarer für den Leser zu machen. Seine Absicht, die Geschehnisse unverblümt und einfach so, wie sie sind, darzustellen, ist durch das komplette Buch hindurch zu verfolgen, wodurch sich allerdings auch vulgäre Ausdrucksweisen häufen, die zwar an und für sich für die Charaktere sprechen, jedoch nicht unbedingt immer und an jeder Stelle angebracht sind.


Des Weiteren wimmelt es im Text nur so von Schachtelsätzen. Diese führen dazu, dass man entweder Sätze mehrfach lesen muss, um eventuelle Verständnisprobleme aus dem Weg zu räumen, oder das Ganze eher einem Aufzählungsstil ähnelt. Wobei dies besonders zu Beginn für einige Stolpermomente sorgen kann, gewöhnt man sich allerdings im Laufe des Lesens daran. Anstelle von übermäßig verwendeten Kommas, würden ein paar mehr Punkte oder Ausrufezeichen jedoch dem Lesefluss sehr zugutekommen.


Parallel zu Hannas laufender Geschichte, wird der Leser ebenfalls in einigen Kapiteln ein paar hundert Jahre zurück in die Vergangenheit versetzt. Somit wird zwar der eigentliche Handlungsstrang des Öfteren unterbrochen, der Perspektivenwechsel hat jedoch eine erfrischende Wirkung und sorgt für Abwechslung.


Mit nur 156 Seiten in gebundener Fassung und 105 Seiten im ePub-Format ist der Roman recht kurz, schnell zu lesen und eignet sich somit als Lektüre für Zwischendurch. Zwar sagt man ja, dass in der Kürze die Würze liegt, hier aber hat dies zur Folge, dass eher die Abhandlung der Geschehnisse im Mittelpunkt steht und weniger die handelnden Personen selbst. Diese wirken dadurch leider etwas farblos und nicht ausgereift genug.


Die eigentlichen Fantasy- bzw. Science-Fiction-Elemente tauchen ab etwa der Mitte des Buches auf und gewinnen dann allmählich an Fahrt. Die Spannung verteilt sich deshalb eher über die zweite Hälfte des Romans, wenn nicht sogar nur über das letzte Drittel, welches von Ereignissen nur so überquillt. An der spannendsten Stelle macht Cardo Polar nun auch noch vom Cliffhanger Gebrauch, sodass es sich hier um kein in sich geschlossenes Werk handelt und man auf jeden Fall den zweiten Teil lesen muss, um zu erfahren, wohin das bis jetzt Geschehene noch führen wird.


Im Großen und Ganzen ist die Grundidee für den Roman äußerst interessant, ansprechend und hat auf jeden Fall Potential, an der Umsetzung hapert es allerdings noch an ein paar Ecken. Aus diesem Grund bekommt das Buch von mir 3/5 Sterne.


Für Leser, die kurze Werke mit einer Fülle von Ereignissen und einem Quäntchen Fantasy mögen und die sich auf eine unverblümte Ausdrucksweise einlassen können, ist dieses Buch jedoch als Auftakt einer neuen Reihe genau das Richtige.

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Tags: cardo polar, erster teil, fantasy, jugendbuch, kinder, kirschblüte, science fiction, trilogie   (8)
 

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20 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

emanzipation, frauen, hannah fackel, von der perfekten frau zur teufelin, erziehung

Von der perfekten Frau zur Teufelin

Hannah Fackel
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei AGLA Medien, 10.12.2015
ISBN 9783945661246
Genre: Biografien

Rezension:

„Ich wurde traurig und wünschte mir, dass mir ein Penis wachsen würde, um für meine Familie ein wertiger Mensch zu werden.“ - Von der perfekten Frau zur Teufelin, S. 14

Als Fortsetzung von „Ich bin die perfekte Frau“ von Helena Fackel veröffentlicht nun ihre jüngere Schwester Hannah Fackel ihre tragischen Kindheitserlebnisse und ihren weiteren Lebensweg bis ins Jahr 2015 in ihrem Buch „Von der perfekten Frau zur Teufelin“ (erschienen am 10.12.2015 bei AGLA Medien). Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, erzählt sie von Demütigung und Gewalt gegenüber Frauen in vom Wahhabitentum geprägten Familien und schildert dabei ihre eigenen Schicksalsschläge auf eine zutiefst ergreifende Art und Weise.

Schon als kleine Kinder bekommen Hannah und ihre beiden älteren Schwestern Helena und Helga die harten Erziehungsmethoden ihrer Familie zu spüren. Selbst Mutter und Großmutter schrecken nicht davor zurück, den Mädchen, welche ihrer Meinung nach „unwertes Leben“ sind, mit Gewalt einzutrichtern, „wo ihr Platz ist“, währenddessen die Männer im Haus zu „Königen“ erzogen werden. Im Gegensatz zu ihren Schwestern, kommt in Hannah der Wunsch auf ein normales Leben und einen Ausweg aus diesem traditionsbedingten Teufelskreis auf.
Nachdem die Familienehre durch eine mit dem Glauben und der Kultur nicht zu vereinbarenden Tat Helenas stark zu leiden hat, wird die mittlerweile jugendliche Hannah zur weiteren Erziehung zu Verwandten geschickt. Doch was sie dort erwartet ist nicht etwa die schöne Kindheit, die sie sich erträumt, sondern noch mehr Verachtung, Demütigung und Gewalt.
Während ihre Geschwister im Laufe der kommenden Jahre dem alten Muster treu bleiben und sich „von der perfekten Frau zur Teufelin“ entwickeln, versucht Hannah einen anderen Weg einzuschlagen und für Anerkennung, Geborgenheit und ein für sie lebenswertes Leben zu kämpfen.

Zentral ist hierbei, besonders zum Ende hin, der innere Konflikt Hannahs, die trotz des Wunsches, ihr eigenes Glück zu finden und ausleben zu können, versucht, auch den Rest ihrer Familie aus den Fängen der radikalen, traditionsbehafteten Vorstellungen von Ehe, Familie und Erziehung zu befreien.

Hannah Fackel stellt all die Geschehnisse in ihrem autobiografischen Werk so dar, dass sie in sich schlüssig sind und man als Leser kein Problem hat, der Handlung zu folgen. Es ist durchaus möglich, es auch dann zu lesen, wenn man das vorhergehende Buch ihrer Schwester zuvor noch nicht in den Händen hatte und die Geschichte Helenas nicht kennt. Denn diese ist hier teilweise mit eingeflochten und Hannah gibt genug Informationen, um sowohl die Handlung selbst als auch ihre eigenen Wünsche und Entscheidungen nachvollziehen zu können.
Durch einen guten Mittelweg zwischen parataktischem (kurze aneinandergereihte Sätze) und hypotaktischem (Schachtelsätze) Schreibstil ist es ihr gelungen, dem Leser ihre Gefühle und Gedankengänge anschaulich und intensiv darzulegen und die einzelnen Sätze dabei trotzdem gut verständlich und das Geschehen leicht erschließbar zu gestalten.
Auch wenn in der Erstauflage noch einige Rechtschreibfehler zu finden sind, wird der Lesefluss dadurch nicht groß gestört.

Betrachtet man das Cover, so ist dessen Aufmachung allein schon äußerst aussagekräftig. Angelehnt an das von „Ich bin die perfekte Frau“, zeigt es eine junge Frau mit Kopftuch, die einer anderen mit der Hand den Mund zuhält. All dies untermalt im wahrsten Sinne des Wortes den Inhalt des Buches und wirkt nach dem Lesen noch viel eindringlicher, als zuvor.

Die Thematik dieses doch gesellschaftskritischen Werkes ist gerade heutzutage durch den großen Zuzug islamisch geprägter Familien in westlichen Gebiete sehr gegenwartsnah und wird diese Aktualität mit hoher Wahrscheinlichkeit noch eine ganze Weile beibehalten.
Man muss dazu sagen, dass durch derartige Bücher oder andere Beiträge gängige Vorurteile, wie in diesem Fall die Unterdrückung der Frau in islamisch geprägten Gesellschaften, bei einigen Menschen oder Gruppierungen durchaus weiter verinnerlicht und gefestigt werden könnten. Die Autorin selbst betont jedoch an vielen Stellen im Buch sowie auch im Schlusswort, dass es sich dabei einzig und allein um den Einfluss der kulturellen und traditionellen Bedingungen handelt und dies nicht auf eine Religion an sich zu übertragen ist. („Auch wenn der Koran der Frau Rechte einräumt, so liegt es doch letztendlich an ihrem Umfeld, ob sie diese auch umsetzen kann.“, S. 31)

Das Buch ist also im Grunde nichts für Fantasy-Suchtis oder Krimi-Lover, sondern spricht eher all diejenigen an, die sich für gesellschaftskritische Literatur interessieren und sich dabei auf zutiefst ergreifende Schicksale einlassen können und wollen. Zudem bietet es auf jeden Fall die Grundlage für eine mögliche Fortsetzung.
Durch die Intensität einiger Passagen, die teilweise keine Details auslassen, kann es dem Leser an einigen Stellen durchaus schwerfallen, zu glauben, dass es sich hierbei um eine wahre Geschichte handelt. Aus diesem Grund ist das Buch zwar sowohl für Erwachsene als auch für Jugendliche geeignet, allerdings nichts für schwache Nerven. Denn die braucht man, um nach dieser mitreißenden Geschichte noch ruhig einschlafen zu können.

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Tags: autobiografie, emanzipation, frauen, hannah fackel, islam, kampf der kulturen, kultur, von der perfekten frau zur teufelin   (8)
 

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65 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

projekt, trennung, rom, chiara, 10 minuten

Das Zehn-Minuten-Projekt

Chiara Gamberale ,
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Berlin Verlag, 05.10.2015
ISBN 9783827012623
Genre: Romane

Rezension:

„Armes Nilpferd… Rein oder raus, aber wenn du in der Zootür stehen bleibst, blockierst du mir den Verkehr.“ - Das 10-Minuten-Projekt, S. 148


Der von der Italienerin Chiara Gamberale geschriebene Roman „Das 10-Minuten-Projekt“ (erschienen im Oktober 2015 im Bloomsbury Berlin-Verlag) erzählt die Geschichte einer jungen Frau, geprägt von einschneidenden Schicksalsschlägen und einem teils steinigen, teils erheiternden Weg in Richtung neue Lebensfreude.


Das Leben scheint besser nicht laufen zu können für Chiara: Seit fast achtzehn Jahren bereichert eine glückliche Partnerschaft und schließlich Ehe ihren Alltag, sie verfolgt eine Karriere als Schriftstellerin und mit „Sonntagsessen“ ist sie zudem auch noch Autorin einer angesagten Kolumne in der Wochenendzeitung Roms. Doch so oft das Leben einem auch Rosen schenkt, irgendwann kommt der Tag, an dem man sich an den Dornen sticht. Die plötzliche Trennung von ihrem Mann, der per Telefon die Beziehung der beiden beendet, der Verlust ihrer Kolumne, die – welch Ironie – durch einen Liebeskummerkasten ersetzt wird, und die Tatsache, dass sie in einer Stadt wohnt, in der ein erfülltes Leben ihrer Meinung nach unmöglich ist und auf die sie sich einfach nicht einlassen kann, lassen sie in einem tiefen emotionalen Loch versinken, aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt. Durch ein spannendes Experiment jedoch, welches ihre Therapeutin veranlasst, begibt sich Chiara erneut auf die Suche, nach dem Sinn des Lebens. Einen Monat lang jeden Tag für zehn Minuten etwas vollkommen Neues auszuprobieren, was sie noch nie zuvor getan hat, soll ihr helfen, zurück zu sich selbst zu finden und das Leben wieder zu genießen.


Als eine Art Tagebuch angelegt, schreibt Chiara (Autorin), wie Chiara (Protagonistin) sich jeden Tag einer neuen Challenge stellt. Ob die Autorin sich dabei selbst in der Rolle der Chiara befindet und es somit eine Autobiografie ist, erfährt man hier jedoch an keiner Stelle.
Jedem Tag des Projektes ist ein einzelnes Kapitel gewidmet, welches mal länger und mal ziemlich kurz ausfallen kann. Teilweise gibt es auch Kapitel in der Länge von gerade einmal einer Seite, wodurch es zwar nicht schwer fällt, der Handlung zu folgen, jedoch kann man sich kaum richtig auf eine Situation bzw. eine Aufgabe einlassen. Denn diese wird sehr zügig und oberflächlich abgehandelt. Auch die Figuren kommen dadurch etwas zu kurz. Längere Kapitel mit mehr Tiefe bieten eine tiefgründigere Auseinandersetzung mit sowohl den Figuren, als auch deren Handlungen. Aus diesem Grund erscheinen die Charaktere im Ganzen etwas farblos.
Abwechslung dagegen bringen die Rückblicke in Chiaras Vergangenheit, die an unterschiedlichen Stellen in mehreren Kapiteln untergebracht sind. Da all diese Informationen nicht direkt am Anfang gegeben werden, hat man so die Chance, Chiara nach und nach besser kennen zu lernen, wodurch sich der Charakter allmählich mit etwas mehr Farbe füllt.
Somit ist der Schreibstil durchaus ansprechend und die Handlung gut nachvollziehbar, haut aber im Ganzen betrachtet nicht wirklich vom Hocker.


Die Aufmachung des Buches harmoniert sehr gut mit dem, was drin steckt. Viele bunte Pünktchen und eine geschwungene Schrift zieren den Einband, welcher somit farbenfroh und dynamisch wirkt. Die Freude am Leben spiegelt sich praktisch darin. Zudem sticht der Titel sofort ins Auge und stellt einen direkten Bezug zum Thema des Romans her. Das eigentliche Hardcover unter dem Schutzeinband ist pink, passend zu Teilen der Handlung selbst. Außerdem ist ein praktisches Lesebändchen vorhanden, was ganz vorteilhaft ist, wenn man mal kein Lesezeichen zur Hand hat.


Um ein Fazit aus all dem zu ziehen, kann man sagen, dass die Grundidee an sich sehr gut ist und auf jeden Fall Potential hat. Durch kurzgehaltene Kapitel lässt sich das Buch schnell lesen und kann somit als Lektüre für Zwischendurch dienen. Es ist ansprechend gestaltet und geschrieben, jedoch nicht durchgehend fesselnd. Auch wenn es an einigen Stellen an Tiefe fehlt, ist die Gesamtbotschaft zu erkennen, doch durch das teils oberflächliche Abhandeln, kann man leicht die Lust am Lesen verlieren. Lässt man sich allerdings selbst auf die Challenges ein, kann es zu einem äußerst amüsanten und überraschenden Leseerlebnis werden und jedes Kapitel, jede Challenge regt zum Nachdenken an. Das Buch bleibt also eher im Gedächtnis, wenn man sich selbst den Aufgaben widmet und versucht, diese ebenfalls zu erfüllen, als wenn man es schlichtweg nur liest.


Aus diesen Gründen bekommt das Buch von mir 3/5 Sternen. Unter der Bedingung, die Challenges selbst anzugehen, würde ich 4/5 Sternen geben, da es amüsant ist und das Buch viel tiefer auf einen wirkt.

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Tags: challenge, lebensfreude, lebenssinn, minuten, projekt, zehn   (6)
 

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1.312 Bibliotheken, 26 Leser, 1 Gruppe, 200 Rezensionen

thriller, serienkiller, ethan cross, serienmörder, mord

Ich bin die Nacht

Ethan Cross
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 20.12.2013
ISBN 9783404169238
Genre: Krimi und Thriller

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950 Bibliotheken, 12 Leser, 3 Gruppen, 97 Rezensionen

paris, liebe, restaurant, autor, frankreich

Das Lächeln der Frauen

Nicolas Barreau , Sophie Scherrer
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.04.2012
ISBN 9783492272858
Genre: Romane

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645 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 63 Rezensionen

paris, liebe, new york, san francisco, roman

Nachricht von dir

Guillaume Musso , Eliane Hagedorn , Bettina Runge
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Piper, 11.06.2013
ISBN 9783492302944
Genre: Romane

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803 Bibliotheken, 15 Leser, 4 Gruppen, 51 Rezensionen

dystopie, james dashner, tod, freundschaft, jugendbuch

Maze Runner: Die Auserwählten - In der Todeszone

James Dashner , Anke C. Burger , Katharina Hinderer
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 13.03.2015
ISBN 9783551313607
Genre: Jugendbuch

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907 Bibliotheken, 20 Leser, 5 Gruppen, 55 Rezensionen

dystopie, james dashner, maze runner, wüste, brandwüste

Maze Runner: Die Auserwählten - In der Brandwüste

James Dashner , Anke Caroline Burger
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 22.11.2013
ISBN 9783551312822
Genre: Jugendbuch

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1.027 Bibliotheken, 16 Leser, 7 Gruppen, 65 Rezensionen

dystopie, labyrinth, james dashner, freundschaft, jugendbuch

Die Auserwählten - Im Labyrinth

James Dashner , Anke Caroline Burger
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 25.04.2013
ISBN 9783551312310
Genre: Jugendbuch

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(6.635)

7.251 Bibliotheken, 17 Leser, 14 Gruppen, 113 Rezensionen

liebe, vampire, bella, vampir, edward

Bis(s) zum Morgengrauen

Stephenie Meyer , Karsten Kredel (Übers.)
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 24.01.2008
ISBN 9783551356901
Genre: Jugendbuch

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(2.638)

3.201 Bibliotheken, 45 Leser, 4 Gruppen, 37 Rezensionen

philosophie, jugendbuch, jostein gaarder, briefe, geschichte

Sofies Welt

Jostein Gaarder , Gabriele Haefs
Flexibler Einband: 622 Seiten
Erschienen bei dtv, 22.10.2009
ISBN 9783423624213
Genre: Jugendbuch

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(3.871)

4.976 Bibliotheken, 28 Leser, 9 Gruppen, 112 Rezensionen

thriller, david hunter, krimi, simon beckett, forensik

Die Chemie des Todes

Simon Beckett , Andree Hesse , ,
Fester Einband: 656 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.09.2011
ISBN 9783499256462
Genre: Krimi und Thriller

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