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31 Bibliotheken, 2 Leser, 3 Gruppen, 13 Rezensionen

krimi, österreich, schäfer, morde, wien

Der bessere Mensch

Georg Haderer
Fester Einband: 328 Seiten
Erschienen bei Haymon Verlag, 19.09.2011
ISBN 9783852186313
Genre: Krimi und Thriller

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99 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 21 Rezensionen

thriller, highway, australien, mutter, hume

Die Mutter

Brett McBean
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Festa Verlag, 17.06.2010
ISBN 9783865520937
Genre: Krimi und Thriller

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69 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

mafia, sizilien, cosa nostra, schlange, feuer

Arkadien brennt

Kai Meyer ,
Audio CD
Erschienen bei Silberfisch, 28.09.2010
ISBN 9783867420723
Genre: Jugendbuch

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121 Bibliotheken, 4 Leser, 2 Gruppen, 17 Rezensionen

monster, fantasy, jagd, rick yancey, monstrumologe

Der Monstrumologe

Rick Yancey , Axel Franken
Flexibler Einband: 410 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 25.09.2010
ISBN 9783785760406
Genre: Fantasy

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40 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

sherlock holmes, england, krimi, dr. watson, kurzgeschichten

Die Rückkehr des Sherlock Holmes

Arthur Conan Doyle ,
Flexibler Einband: 461 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 26.11.2007
ISBN 9783458350194
Genre: Krimi und Thriller

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Der verlorene Horizont

James Hilton , Herberth E. Herlitschka
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.10.2003
ISBN 9783492239639
Genre: Klassiker

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

magie, reise, fantasy, fremde welten, prophezeiung

Das Auge der Welt

Robert Jordan
Audio CD: 6 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 25.08.2010
ISBN 9783785743416
Genre: Fantasy

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 0 Rezensionen

fantasy, hörbuch, helmut krauss liest, magie, fremde welten

Drohende Schatten

Robert Jordan
Audio CD: 6 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 24.08.2010
ISBN 9783785743409
Genre: Fantasy

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41 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 9 Rezensionen

bergtour, geheimnis, gletschergrab, mistery, gegenwart

Das Tal. Die Katastrophe

Krystyna Kuhn , Franziska Pigulla , Andy Matern , Andy Matern
Audio CD
Erschienen bei Bastei Lübbe, 28.08.2010
ISBN 9783785744383
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Adrenalingetränkte Kletterpartie im Mysterykleid

Im zweiten Teil der College-Mystery-Serie schickt Krystyna Kuhn ihre Protagonisten 3000m in die Höhe und lässt sie den Ghost besteigen, jenen schier unbezwingbaren Berg, der das Tal samt College von der nächsten Stadt trennt. Die neue Episode konzentriert sich diesmal auf die Halbkoreanerin/Halbamerikanerin Katie West. Ebenfalls dem gängigen Grace College Jugendlichen entsprechend hat auch sie ihre Dämonen aus der Vergangenheit im Gepäck. Ihr Spleen ist es, “Out of body” Erfahrungen durch Adrenalinkicks zu gewinnen, sei es Freiklettern, Brückenspringen und solcherlei. In bester Watzmann-Manier will sie also rauf auf den Berg, nimmt gleich eine Partie an illustren Kommilitonen mit, die vor allem den in den 70er Jahren unter mysteriös en Umständen verschwundenen Studenten auf die Spur kommen wolle. Weder Klettermaxine noch der Rest ahnen, wie sehr diese Tour de Force ihnen an die Nieren und — schlimmer — an die Gruppendynamik gehen wird.

Nachdem die Autorin mit dem ersten Band “Das Spiel” Regeln, Mysterien und Charaktere eingeführt hat, kann sie sich nun in dem bekannten Setting ordentlich austoben und wirklich eine Momentaufnahme abseits des groben Rahmens in bester Serienmanier inszenieren. Tatsächlich ist “Die Katastrophe” der Spannungsbogen weit gefeilter und auch die Charakterisierung viel detailreicher. Bekannte Gesichter verstärken den Eindruck, den sie im “Spiel” gegeben haben, neue Charaktere haben ebenfalls ihr ganz eigenes Gesicht. Die Mysterien und “MacGuffins”, die im ersten Teil noch sehr prominent waren, hat man entsprechend zurückgeschraubt und auf ein notwendiges, übersichtliches und vor allem motivierendes Minimum reduziert. Die Gruppe, die vor über 30 Jahren in den Bergen war taucht zwar immer wieder auf, bildet aber nur das Gerüst. Im Vordergrund stehen eindeutig die Studenten von heute und vor allem Katie West.

Leider hatte ich gerade bei dieser das Gefühl, dass sie Julia Frost aus dem Vorgänger im inneren Monolog zu sehr ähnelt und da kaum Unterschiede sind. Dafür war mir gerade Julia übel unbekannt und kaum wiederzuerkennen. Was Beziehungen nicht alles ausmachen können. Natürlich kann das auch an der Darbietung von Franziska Pigulla liegen, allerdings kann ich mir das bei der perfekten Nuancierung nicht vorstellen. Ganz klar: Es gäbe keine bessere Stimme für diesen Mystery-Spaß als Ex-Special Agent Scully. Diese versteht es auch, die zahlreichen Actionpassagen entsprechend aufreibend und mitreißend zu erzählen.

Nichtsdestotrotz hat mich spätestens jetzt (und das ist so gesehen eigentlich schon recht früh) das Serienkonzept von Verlag und Autorin vollends überzeugt. Die Idee geht auf, man bekommt eigenständige, charakterzentrische Handlungen und darf sich auf kleine Leckerbissen für die große, umfassende Rahmenhandlung freuen, die hoffentlich am Staffelende entsprechend abgeschlossen wird. Ich freue mich schon, wenn Außenseiter und Exzentriker wie Benjamin Fox ins Zentrum gestellt werden, oder wenn Julias Bruder Robert endlich seinen großen Auftritt hat. Bis dahin rätsel ich gerne vor mich hin, was es mit den ganzen Andeutungen auf sich hat, und gratuliere der Autorin zum gelungenen Cliffhanger. Die Spannung ist geschürt, November und “der Sturm” können kommen!

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

hörbuch, weihnachten, weihnachtsessen, weihnachtsskeptiker, lichterfest

Der Karpfenstreit

Daniel Glattauer , August Zirner
Audio CD
Erschienen bei Hörbuch Hamburg, 08.09.2010
ISBN 9783899031935
Genre: Romane

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35 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

thriller, wahl, wahlbetru, mysteriöser tod, könig

Kalte Stille

Wulf Dorn , David Nathan
Audio CD
Erschienen bei Bastei Lübbe, 24.08.2010
ISBN 9783785744390
Genre: Krimi und Thriller

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341 Bibliotheken, 8 Leser, 17 Gruppen, 76 Rezensionen

engel, gott, fantasy, apokalypse, luzifer

Apocalypsia

Andreas Izquierdo
Fester Einband: 622 Seiten
Erschienen bei Rotbuch Verlag, 16.08.2010
ISBN 9783867891080
Genre: Fantasy

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18 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

tagebuch, indiana jones, abenteuer, gral, jäger des verlorenen schatzes

Das Tagebuch von Indiana Jones

Henry Jones , Christian Dreller
Fester Einband
Erschienen bei Oetinger, 01.05.2008
ISBN 9783789184239
Genre: Jugendbuch

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401 Bibliotheken, 2 Leser, 9 Gruppen, 89 Rezensionen

liebe, männer, männertaxi, isa, pia

Männertaxi

Andrea Kossmann
Flexibler Einband: 442 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 10.09.2010
ISBN 9783426504888
Genre: Liebesromane

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82 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

musik, england, liebe, rockstar, fan

Juliet, Naked

Nick Hornby , Clara Drechsler , Harald Hellmann , Clara Drechsler Harald Hellmann
Flexibler Einband: 361 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 19.08.2010
ISBN 9783462042450
Genre: Sachbücher

Rezension:

Der Enddreißiger Duncan ist zugleich das Beste und Schlimmste, was der Musikindustrie passieren kann: Superfan. Er kennt jedes Detail, jedes Gerücht, jede Theorie und kann auf jedweder, illegaler Liveaufnahme die feinen Nuancen in der Stimmung seines Idols Tucker Crowe bestimmen. Man könnte sagen, er kennt Tucker Crowe besser, als dieser sich selbst. Noch schlimmer: In Zeiten der digitalen Meinungsverbreitung hat Duncan weitere „Crowologen“ gefunden, mit denen er sich austauschen und fachsimpeln kann. Hauptleidende ist Annie, Tuckers Beinahe-Frau. Die beiden führen mehr oder weniger eine Zweckbeziehung, die allerdings trotz all der gesellschaftlichen Sicherheit ihren Reiz verloren hat. Sollte sie jemals welchen besessen haben. Nun, zumindest findet Annie das Crowe-Album „Juliet“ erstaunlich.
Als die Plattenfirma auf die glorreiche Idee kommt, die ursprünglichen Demoaufnahmen unter dem Titel „Juliet, Naked“ zu veröffentlichen (die Beatles lassen grüßen), wird die schon brüchige Verbindung Duncan-Annie schwer auf die Probe gestellt: Wie kann ein solches Meisterwerk (laut Duncan) denn so gar nicht bei Annie ankommen? Und wie erdreistet sie sich, in Duncans Webforum direkt nach seiner Lobeshymne einen derartigen Verriss zu schreiben? Ein Verriss, der vor allem einer Person äußerst gut gefällt: Tucker Crowe selbst, der sich daraufhin per E-Mail bei ihr bedankt und der Fanwelt seit über 20 Jahren Abstinenz sein erstes Lebenszeichen gibt.
Schon auf den ersten Seiten lässt Nick Hornby wieder sein unglaubliches Wissen über die Musikindustrie und die Fanwelt auf höchstironische Art und Weise spielen. Wenn er im legendären „High Fidelity“ noch eine eindrucksvolle Einsicht in die Welt des Plattensammlers gegeben hat, versucht er nun in „Juliet, Naked“ die Leute zur charakterisieren, die nicht nur massig Platten besitze, sondern vor allem von einer bestimmten Platte eine Menge. Man kann ja nie genug Variationen seiner Lieblingsscheibe haben. Ich gestehe, ich gehöre dazu: Die 120 Led Zeppelin Tonträger in meinem Schrank unterscheiden sich auch oft nur im Detail, aber hey, auf dieses Detail kommt es immerhin an. Und wenn ich bei „One Night in Paris“ nicht sofort an einen Hobbyschmuddelstreifen mit der Hilton Tochter denke, sondern eher an ein äußerst gelungenen Zep-Mitschnitt aus dem französischen Radio Anno 1971, wer kann es mir verdenken?
Hornby nimmt also die ganze Welt der Superfans aufs Korn, nicht böse-bissig, sondern verständnisvoll und mit britischer Nonchalance auf eine Art „Das ist halt so“. Dabei werden vor allem auch die Möglichkeiten, die es seit dem Einzug des Internets gibt nicht ausgelassen, und so mancher Onlinerezensent könnte sich vielleicht den einen oder anderen Gedankenstoß aus dem Roman holen. Von Rezensionsportalen wie „Amazon“ ganz zu schweigen.
Doch wie immer bei Nick Hornby bietet dieses Umfeld nur den Rahmen, um fein gezeichnete Charaktere und deren Alltagsschwierigkeiten und Beziehungsprobleme genauer zu beleuchten. Hat er bei „About a boy“ und „High Fidelity“ noch von den großen Jungs gesprochen, die ihre Mühe mit dem Erwachsenwerden hatten, zeigt er hier vor allem Leute, die im Erwachsensein allesamt gescheitert sind. Was bringen gesellschaftliche Formen und Pflichten, wenn man am Ende ohne Antrieb, Motivation und Liebe auskommen muss. Gerade Tucker Crowe ist nicht nur wunderbares Beispiel für dieses Los, sondern auch gleichzeitig Katalysator für die Erkenntnis bei Annie und Duncan zugleich, und das jeweils auf seine eigene Art.
Und wie sollte es auch anders sein, wo die Erwachsenen scheitern, haben die Kids bei Hornby ganz klar die Nase vorn: Tuckers Sohn Jackson ist nicht nur clever und goldig, sondern hat auch die nötige Weitsicht, die der Protagonistentruppe fehlt.
Der aktuelle Hornby liefert alles, was ich von einem seiner Bücher erwarte: Pointierte und humorvolle Betrachtungen der Popkultur, auch als Zeitdokument, sowie tiefgehende Psychogramme der Allerweltspersonen, die mit ihrem Leben und ihren Beziehungen auf Kriegsfuß stehen. Zum Lachen und zum Lernen. „High Fidelity“ hat mich in den letzten zehn Jahren begleitet, gut möglich, dass „Juliet, Naked“ das in den kommenden zehn machen wird.

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Der blaue Spiegel

Peter Haff
Flexibler Einband: 382 Seiten
Erschienen bei Sammlung Luchterhand, 09.08.2010
ISBN 9783630621883
Genre: Romane

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181 Bibliotheken, 1 Leser, 6 Gruppen, 28 Rezensionen

thriller, vergangenheit, hypnose, deutschland, psychiatrie

Kalte Stille

Wulf Dorn
Fester Einband: 445 Seiten
Erschienen bei Heyne HC, 17.08.2010
ISBN 9783453266865
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Psychologe Jan Forstner wird vom Direktor der psychiatrischen “Waldklinik” zurück in die alte Heimat gerufen, um dort in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Doch die Rückkehr nach Fahlenberg bewirkt gleichzeitig eine Rückkehr der Erinnerungen an die damalige Nacht, in der Jans Bruder Sven spurlos verschwand. Geblieben ist ihm nur der Schmerz, die Wut und ein Diktiergerät samt Kassette, die nur die kalte Stille des Wartens zeigt.

Jan muss bald feststellen, dass er nicht nur seinen Dämonen der Vergangenheit gegenübertreten muss. Die Heimkehr wirbelt eine Menge Staub auf die eine Vielzahl an ungeklärten Fragen offenbart. So wie es scheint, hat die verhängnisvolle Nacht des 11. Januars 1985 nicht nur sein Leben verändert, sondern sorgt dafür dass bis zum heutigen Tage sich die Leute mit den Konsequenzen auseinandersetzen müssen. Erstaunlich, wie ein einzelner Spaziergang einen derartigen Einfluss auf die verschiedensten Personen haben kann. Beinah nicht zu glauben, und umso schöner, dass Wulf Dorn alle Verstrickungen sehr plausibel und realistisch darstellt.

Gleichzeitig werfen aber auch neue Ereignisse genug Fragen für Forstner auf. Rund um seine Person scheinen die Leute aus verschiedensten Gründen zu sterben oder dem Tode nahe zu sein, und je weiter Jan in die Vergangenheit schaut, umso gefährlicher wird es für ihn und seine Mitmenschen. Dabei wird Jans eigene Obsession mit der Suche nach dem Verbleib seines Bruders nach einigen Kapiteln schon Nebensache, als der Handlungsfaden mit Nathalie Köpplers Tod ins Gesamtgewebe gesponnen wird und sich überraschend sauber in die eigentliche Geschichte einfügt. Ich hätte schon beinahe nicht mehr an eine Auflösung des übergreifenden Plots gerechnet, und doch findet jedes der gezeigten Schicksale tatsächlich seinen Weg ins brillante Ende. Und mit einer Wanderung zwischen Ironie und Melancholie schafft es Dorn die umfassende Klammer zu schließen. Hut ab vor dieser feinen Konstruktion und dem beachtlichen Fingerspitzengefühl!

Dass Dorn einen guten Psycho-Thriller schreiben kann, hat er zuletzt mit seinem Debut “Trigger” mehr als bewiesen. Mit “Kalte Stille” geht er allerdings noch einen Schritt weiter und macht den aus dem Vorgänger bekannten Ort Fahlenberg zum Protagonisten seiner Geschichte. Jeder Ort hat bekanntlich seine Geheimnisse, und jeder Bewohner trägt seinen Teil dazu bei. Was wir bei “Kalte Stille” sehen, ist allerdings nur ein Bruchteil dessen, was uns noch auf uns wartet. Ich kann beileibe nicht sagen, dass ich diesen fiktiven Ort gerne als Urlaubsziel hätte, wenn es ihn denn gäbe. Aber in Papierform freue ich mich schon sehr auf den nächsten Besuch!

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69 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 8 Rezensionen

thriller, mord, schottland, krimi, menschenhandel

Wenn es dämmert

Zoe Beck
Flexibler Einband: 302 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 06.08.2008
ISBN 9783404159000
Genre: Krimi und Thriller

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Batmans Schönheit

Heinrich Steinfest , Dietmar Mues
Audio CD
Erschienen bei OSTERWOLDaudio, 20.08.2010
ISBN 9783869520575
Genre: Krimi und Thriller

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50 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

krystyna kuhn, jugendbuch, geheimnis, das tal, hörbuch

Das Tal. Das Spiel

Krystyna Kuhn , Franziska Pigulla , Andy Matern
Audio CD
Erschienen bei Bastei Lübbe, 06.07.2010
ISBN 9783785744376
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Geschwisterpaar Robert und Julia Frost erreichen eine Woche nach Semesterstart das kanadische Grace College, wo sie die nächsten vier Jahre ihrer Ausbildung verbringen sollen. Schon bei der Ankunft "im Tal" wird klar, dass nicht nur die Vergangenheit der beiden höchst mysteriös ist, sondern auch die schulische Einrichtung samt der umgebenden, geographischen Bedingungen. Das Gebäude folgt zu offensichtlich mathematischen Zahlenspielereien und scheint mit dem Berg "Ghost" und dem nicht weniger eklatant klingenden "Mirror" See in irgendeiner Verbindung zu stehen. Noch dazu gibt es geheime Akten, Nachrichten von fragwürdigen Absenedern, alte Steintafeln an den Orten, wo man es nicht erwartet und selbstredend auch Geflüster im Wald. Immerhin: Wenn man schon offen zugibt, von der Erfolgsserie Lost inspiriert zu sein, dann braucht man sich bei der Wahl der "MacGuffins" auch nicht zurückhalten.

Tatsächlich besteht das zum US-Insel-Mythos analoge Tal vor allem aus einer Anhäufung bekannten bzw. beeinflussten Mythen und Mysterien und einem leider etwas gewöhnlichen Krimiplot, der neben all den Gimmicks für den roten Faden sorgt. Und alles im Trend der jüngsten Jugendbücher aus Deutschland natürlich mit höchst internationaler Nomenklatur. Dann wirkt es immerhin mehr "wie aus dem Fernsehen".

Nicht nur bei der Wahl der Stilmittel hat man sich nah an Lost orientiert, auch beim Aufbau wagt man den Weg zu den charakterzentrischen, in Staffeln (Verzeihung: Seasons, von wegen Internationalität) zusammengefassten Episoden. Während "Das Spiel" noch Robert und Julia Frost im Fokus hat, erfahren wir bei genauer Recherche, dass sich die nächste Episode um Zimmerkollegien Katie drehen wird. Eventuell kommt auch der Typ in der rosaroten Pyjamahose in einer kommenden Folge vor (und wird von kanadischen Mounties verhaftet. Die müssen da drüben doch irgendein Gesetz gegen diesen Kleidungsstil haben). Als "Ein Lost zum Lesen" hat man es mir empfohlen, und ja, ohne Zweifel: Das ist es auch. Und auch wenn die Spitzen diesmal nicht ganz so versteckt waren: Es macht auch genauso Spaß.

Tatsächlich ist der Autorin bei aller Liebe zum US-Fernsehen ein äußerst netter und interessanter Auftakt einer für den Buchmarkt frischen Formatidee gelungen. Die kurzen Abstände zwischen den Episoden sorgen für regelmäßigen Nachschub bei den Lesern, deutlicher Gestaltungsfreiheit und Anpassungsfähigkeit bei der Autorin, und dank guter Umsetzung und entsprechender Marketingkampagne für klingelnde Kassen beim Verlag. Für alle Parteien eine Win-Situation und vor allem für die erste ein kurzweiliges und spannendes Vergnügen.

Einen wichtigen Unterschied zum Inseldrama gibt es allerdings doch: Nicht nur, dass die Autorin mit Rückblenden gottseidank sparsam umgeht, sie ist auch gnädig genug um einen nicht zu unterschätzenden Teil der Fragen tatsächlich zu beantworten. Etwas, was sich die große Inspirationsquelle nie getraut hat. Das befriedigt den Wissensdurst doch erheblich (mit dem aufregenden Cliffhanger am Schluss kann man ja sowieso wieder genug Vorfreude auf den nächsten Band schüren), allerdings wird auch klar, warum das Vorbild auf viele Antworten am Ende gepfiffen hat: Je größer das Mysterium, umso ernüchternder ist es, wenn die Auflösung zu einfach ausfällt. "Was zur Hölle"-Momente halten sich so in Grenzen, dafür wird es rund und stimmig. Vor allem bei der Hintergrundgeschichte der beiden Protagonisten. Bevor noch die ewige Andeutung auf die üble Vergangenheit nerven kann, lenken zur Überbrückung genug eingestreute Mythen ab um schlussendlich doch noch eine interessante Erklärung für die Anwesenheit der beiden Frost-Kinder zu liefern.

Trotz der in Schüben auftretenden Lost-Erinnerungen hat mir die Lektüre (im Hörbuch unglaublich passend von Gillian Andersons Synchronstimme Franziska Pigulla vorgetragen) viel Freude bereitet. Die nächste Episode kann gern kommen!

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(29)

37 Bibliotheken, 0 Leser, 5 Gruppen, 21 Rezensionen

wien, österreich, mord, schäfer, ermittlungen

Ohnmachtspiele

Georg Haderer
Fester Einband: 316 Seiten
Erschienen bei Haymon Verlag, 18.10.2012
ISBN 9783852186306
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Zurück in Wien muss Major Schäfer erkennen, dass die Ereignisse aus “Schäfers Qualen” ihm doch tiefer in den Knochen stecken, als er anfangs angenommen hat. Auf unbestimmte Zeit beurlaubt besteht sein einziger Zeitvertreib in Schwarzweißfilmen und Stunden bei einem guten Psychotherapeut. Bis eines Tages an einem Donauufer eine Leiche angeschwemmt wird, und die durch Budgetkürzungen äußerst gering besetzte Kriminalpolizei Wien einig Schäfer wieder auf den Plan ruft, der den Fall schnellstmöglich lösen soll. Schneller, als ihm übrigens lieb ist. Denn eigentlich steht für die Politiker und den Polizeipräsidenten die Lösung schon längst fest und passt hervorragend in die Statistik, die am Jahresende erwartet wird. Doch nicht mit Schäfer. Nicht nur, dass die angeschwemmte Frau sein Interesse weckt, auch sind der alte Fall eines im Wald vergessenen Junkies und ein weiterer Mord an der Tochter eines reichen Großindustriellen ausschlaggebend, dass Schäfers Talent unter all den Depressionen und Angstzuständen wieder zum Vorschein kommt. Der grausame Tod als Motor, die Politik und Selbstzweifel als Bremse. Warum eigentlich nicht Kindergärtner werden?

Georg Haderer führt in seinem zweiten Schäfer-Krimi das Porträt des innerlich zerrissenen und äußerlich kaltschnäuzigen Polizeimajors konsequent weiter: Vor allem die Rückkehr Schäfers in seine Wahlheimat, die Zusammenarbeit mit dem in den letzten Jahren vertrauten Menschen und wie diese durch äußere, beinah unkontrollierbare Einflüsse sich zu verändern droht steht im Mittelpunkt der Charakterentwicklung, die wieder einmal außerordentlich gelungen ist. Erfrischend nachvollziehbar sehen wir eine Gratwanderung zwischen knallhart offener Selbstanalyse und bissigem Humor, oft auch beides zugleich. Dabei scheut Haderer nicht davor zurück, Schäfer mehr als einmal ordentlich gegen die Wand fahren zu lassen, seine eigenen Theorie und Konzepte werden nicht nur von den Obrigen abgelehnt, sondern oft auch durch die Realität vor seinen Augen zerstört. Mehr als ein zu Depressionen neigender Ermittler verkraften kann? Vielleicht.

Unterstützt wird die Charakterisierung Schäfers vor allem durch die Riege an Nebenfiguren, die teilweise im ersten Band schon vorgestellt wurden, sich jetzt aber vollends entfalten. Gerade Bergmann und Kamp, die durch die kurzen Auftritte in “Schäfers Qualen” schon überzeugen konnten haben hier eine Menge Raum bekommen. Dabei präsentieren sie sich nicht nur selbst hervorragend, sondern zeigen auch ihren unumstrittenen Einfluss auf Schäfer. Auch die Familienseite wird mit dem Auftritt seines Bruders Jakob und dessen Tochter verstärkt betrachtet. Dabei sei allerdings gesagt, dass es nicht nötig ist den ersten Band der Reihe zu kennen, aber gerade mit Bergmann und Kamp hat man sicher doppelt so viel Spaß, wenn man schon das Gefühl hat, sie zu kennen.

All diese Charakterzeichnung würde allerdings nicht wirken, wenn die Handlung sie nicht tragen würde. Und auch da kann Haderer mit der Idee des “Kartenspielmörders” absolut überzeugen. Gestützt wird das ganze durch den gelungenen Stil aus dem Vorgänger: Teilweise protokollartige Abläufe, wenig Äußerlichkeiten beschrieben, dafür mehr den Blick auf oft übersehene Details und Emotionen. Und dazwischen immer wieder ein neues, auflockerndes Experiment in Sachen literarische Ambitionen.

Alles in allem eine gelungene Fortsetzung samt konsequenter Weiterentwicklung in Stil und Figur. Die Wechsel zwischen melancholischen Selbsterkenntnissen und bissigem Witz hat es mir besonders angetan: Zum Lachen, zum Nachdenken, zum Rätseln und zum Staunen. Gerne mehr davon.

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

audiobook, babynahrung, kinder, hörbuch, schule

Theo

Daniel Glattauer , Peter Jordan
Audio CD
Erschienen bei Hörbuch Hamburg, 13.08.2010
ISBN 9783899031751
Genre: Romane

Rezension:

Kennen Sie Theo? Wenn nicht, dann sollten sie ihn schleunigst kennenlernen. Theo ist nämlich der Neffe von Daniel Glattauer, und wurde seit seiner Geburt ("Neugeborener ging es nicht.") von ebenjenem Onkel jährlich porträtiert. Das klingt vielleicht auf den ersten Blick nicht so spannend, doch bei Glattauers Talent zur Beobachtung erwartet uns in den Betrachtungen des (Klein-)kindes vor allem eines: Jede Menge Spaß.

Die jährlichen Portraits als Klammer gesehen, machen einen Hauptteil des Buches vor allem die Geschichten des dreijährigen Theo aus, die bereits 1997 im mittlerweile vergriffenen Buch "Theo und der Rest der Welt" erschienen ist. Und diese sind mit Abstand am herrlichsten.

Theo ist ein unglaublich aufgewecktes Kind. Er gibt den Ton an, und die so genannten Pädagogen versuchen, gegen die Übermacht des Dreijährigen anzukommen. Theo hat ganz klar die Hosen an, was aber auch daran liegt, dass der Autor alles aus der Sicht des Kleinen darstellt. Theos Welt ist eine ganz eigene, sie funktioniert nach einfachen und klaren Regeln, und dieser verzerrte und unlogische Blickwinkel der Erwachsenen mag sich einem dann so gar nicht erschließen. Deshalb muss man auch ständig nachfragen.

Und Glattauer beschreibt diese Kleinkindersicht auf eine so wunderbar liebevolle und humorvolle Art und Weise. Für den unbestreitbaren Herrscher über die Pädagogen ist die Welt "halt einfach so", und ein einfacher Besuch im Supermarkt wird zum Abenteuer, andere Kinder im Sandkasten zur Bedrohung und der Urlaub in Bibione mit den Großeltern erst dann zu einem Erlebnis, als man das gelbe Motorboot mit dem Lenkrad findet. Mein Lieblingskapitel ist immer noch "Theo und die Tiere", vor allem der Ausflug in den Schönbrunner Tiergarten ist ein bestes Beispiel dafür, wie zauberhaft unterschiedlich sich die Welt des kleinen Entdeckers dreht.

Das Schöne daran ist, dass sich Theo dadurch nicht großartig von anderen Kindern unterscheidet, und man durchaus die Kids aus dem eigenen Umfeld in einer bestimmten Art und Weise wieder in Theo findet.

Auch wenn der dreijährige Theo den Großteil des Buches einnimmt, stehen die nachfolgenden Kapitel denen zuvor in nichts nach. Theo als Sportexperte oder Kartenspielzocker hat ebenso seinen Reiz, und durch die größeren Abstände merkt man, wie rasch sich Persönlichkeiten eigentlich entwickeln.

So bleibt "Theo - Antworten aus dem Kinderzimmer" ein unglaublich spaßiges Buch für Kinderfreunde. Man muss nicht selbst Kinder haben, um den gewieften und cleveren Theo in all seiner Drolligkeit zu mögen. Eltern bekommen eventuell eine kleine Rück- bzw. Vorschau auf die eigenen Kids, und wer keine hat, überlegt es sich vielleicht noch. Nur Hochschwangere sollten entsprechend aufpassen, beim Lesen der Lektüre setzen womöglich die Wehen ein!

Zum Hörbuch: Der Sprecher Peter Jordan schafft es tatsächlich, den jungen Theo angemessen und ohne Peinlichkeiten wiederzugeben, meines Erachtens nach eine Glanzleistung! Als besonderes Highlight hat beim Interview am Ende des Buches Autor Daniel Glattauer sich selbst vertont. Sehr passend und im Rahmen des Projektes auch beinah Pflicht. Ich persönlich hätte ja den vierzehnjährigen Theo auch noch gern gehört. Leider wurde das Hörbuch unverständlicherweise gekürzt, und wie ich finde, an den besten Stellen. So kann man es nur als Zusatz zur Hardcoverausgabe sehen, für längere und amüsante Fahrten in den Urlaub, eventuell nach Bibione.

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

liebe, lexikon, wörterbuch, beziehung, englisch

Das Wörterbuch der Liebenden

David Levithan , Andreas Steinhöfel
Audio CD
Erschienen bei HörbucHHamburg, 12.08.2010
ISBN 9783899032437
Genre: Romane

Rezension:

Das Wörterbuch der Liebenden erzählt eine Liebesgeschichte, die eigentlich keine Geschichte sein will. Vielmehr ist es eine Reihe an Episoden und Betrachtungen aus dem Leben eines Liebespaares, von der ersten Begegnung weg bis hin zu einer äußerst schweren Krise, das Folgende darauf beinah unvermeidlich.

Dabei ist an eine gewohnte zeitliche Abfolge nicht zu denken, wie das Buch selbst erklärt:

"Wir enthüllen unsere Geschichte einander nicht chronologisch. Es ist nicht so als könnten wir unseren Gegenüber auf einen Stuhl pflanzen und sagen: Erzähl mir alles! [...] Manchmal merken wir nicht einmal, dass wir uns häppchenweise offenbaren."

Dieses Zitat kann als Motto des Buches angesehen werden, da zu einer Reihe an Wörtern, alphabetisch sortiert, der Erzähler immer wieder seine Gedanken zu seiner Beziehung kundtut. Seien es Anekdoten, Stimmungen oder generelle Gefühlseindrücke bei ganz alltäglichen Situationen, die jeder von uns schon einmal erlebt haben müsste. Dabei beweist der Erzähler ein Gespür fürs Detail, oft wäre es mir nicht in den Sinn gekommen, dass gerade zu einem gewissen Wort so eine Geschichte folgt. Bei genauerem Betrachten bzw. erneutem Anhören allerdings kommt man hinter die doppelbödige Meinung.

Erneut Anhören bzw. Lesen kann man übrigens oft genug. Das Buch eignet sich hervorragend für Zitatesammler, die besonders auf feine Betrachtungen eines Liebenden stehen. Dabei wird David Levithan allerdings nie übertrieben kitschig, freut sich einfach an Details und kleidet sie in oft passende, teils auch nah an der Grenze zum Pathetischen gewählte Worte.

Von der Idee ganz abgesehen gelingt es dem Autor durch gezielte Aneinanderreihung der chronologisch auseinandergefädelten Ereignisse harte Sprünge zu kreieren, die durch Wechsel Betrachtungsweise oft vom "gemeinsam" auf das "einsam" springen und eine ganz andere Atmosphäre erzeugen. Spricht der Erzähler im einen Eintrag noch vom guten Sex, kommt im nächsten Absatz bereits die Meinung "warum gibt's keinen Knopf am Steißbein, der dich kommen lässt".

Die Charaktere bekommen unglaublich viel Freiheit, sich zu entfalten. Besonders der Erzähler, der sich schnell als relativ unsicher und zweifelnd entpuppt. Anders hingegen seine Frau, die er auf Podeste hebt, von unten dann allerdings auch durchaus kritisch sein kann. Früh genug merken wir auch, dass nicht alles rosig im Leben der beiden verläuft, und alles scheint sich dann um den Tag zu drehen, an dem der Erzähler etwas erfährt, was er nicht wissen wollte.

Darauf läuft es tatsächlich hinaus, unglaublich kunstvoll in den letzten Seiten verstrickt, als die Erzählweise selbst Teil der Handlung wird und alles im absoluten Höhepunkt endet, und dieser ist nicht nur metaphorisch gemeint.

Noch eine kleine Anmerkung zum Hörbuch: Ungekürzt und vom Übersetzer Andreas Steinhöfel unglaublich gefühlvoll vorgetragen! Die perfekte Stimme zur erzählenden Person, da muss sehr viel Herzblut in die Übersetzung geflossen sein.

Ein wundervolles, romantisches wie verträumtes Liebesbuch. Innovativ erzählt und zum Wiederlesen anregend. Allerdings auch gut, dass es einigermaßen kurz gehalten ist, für einen längeren Text hätte der Wörterbuchstil wohl nicht gehalten.

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mord, journalist, gefängnis, geständnis, gericht

Darum

Daniel Glattauer
Flexibler Einband: 316 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 09.02.2009
ISBN 9783442467617
Genre: Romane

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maler, kunst, roman, künstler, biographie

Ich und Kaminski

Daniel Kehlmann
Flexibler Einband: 174 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 29.11.2004
ISBN 9783518456538
Genre: Romane

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