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kimchi, fermentieren, pickles, kochbuch, einlegen

Saures

Freddie Janssen , Melina Bucholz , Helen Cathcart
Fester Einband: 144 Seiten
Erschienen bei AT Verlag AZ Fachverlage, 13.02.2017
ISBN 9783038009474
Genre: Sachbücher

Rezension:

Kurzbeschreibung:
Freddie Janssen, ein erklärter Foodie und Fan von allem, was sauer eingelegt ist, präsentiert über 60 Rezepte für pikante, saure und würzige Leckereien, die jeder Mahlzeit den ultimativen Kick geben. Von schnellen »Quickles« – Quick Pickles, die schon nach wenigen Stunden genussbereit sind – bis zu klassisch milchsauer eingelegtem, also fermentiertem Gemüse, für das man sich einige Monate gedulden muss. Bekanntes wie Sauerkraut, Ketchup oder das aktuell angesagte Kimchi erhalten hausgemacht ihre ganz besondere Note. Und Experimentierfreudige punkten mit aussergewöhnlichen Spezialitäten wie mexikanisch angehauchten Chipotle-Eiern, eingelegter Szechuan-Wassermelone, köstlichen Wasabi- Beten oder einem süffigen Pickletini als Aperitif.

Zum Buch:
Ich war gespannt, ob ich Inspiration für ein neues Hobby, das Einlegen, bekomme. Da ich schon gerne Backe, Koche und neues in der Küche ausprobiere.

So habe ich mir auf das Buch gefreut. Als ich die Möglichkeit durch die Seite Vorablesen.de das Buch zu testen. Ich selber bin seit ca 5 Jahren Vegetarier. Aus diesem Grund möchte ich gleich vor absagen, dass dieses Buch zwar viel mit Gemüse arbeitet, aber kein reines Vegetarisches Werk ist.

Ich muss sagen die Ideen hinter den Rezepten was man alles mit Gemüse machen kann, hat mich überrascht. Aber viele Rezepte waren mir doch zu modern (krass) das ich mich noch nicht ran getraut habe. Da stellenweise doch schon ganz extrem vom „Klassischen“ Einmachen unterscheidet, wie ich es gewohnt bin.
Viele Teilzutaten mutet asiatisch an, wie ein bestimmtes Chili (Gochugaru), Reisessig, Shiso, Miso, etc... Ich fühle mich von den Rezepten überfordert, weil ich einige Sachen gar nicht kenne. Leider sind auch keine alternativen aufgeführt so das ich nun auch nicht weiß ob diese Exotischen Zutaten alle so benötige.
Für mich hat allein schon die Frage für einen satten Dämpfer gesorgt, wo ich das alles herbekomme und wie viel das im Ganzen kosten wird, bis ich loslegen kann.

Aber es gibt auch Positives zu berichten:

Was mir wirklich sehr, sehr gut gefällt sind die Mengen. Man kennt Einmachen meist nur im großen Stil, wenn Mutti /Oma den ganzen Garten aberntet und eimerweise Zeugs verarbeitet und man Jahre lang von den Sachen essen muss. Das ist bei „Saures“ anders. Ich bin positiv überrascht, dass viele Rezepte für nur ein oder zwei Gläser ausgelegt sind.

Puh, das artet also nicht in stundenlanger Arbeit aus, und wenn einem ein Rezept gar nicht schmeckt, hat man nicht Mengen, die man wegwerfen oder verschenken muss.


Fazit:
Ich bin ganz ehrlich. Ich finde das Buch und seinen Ansatz phantastisch. Aber...
Es ist ein dermaßen ausgefallenes Spartenkochbuch, dass es Liebhaber des Themas braucht. Ich konnte mich (noch) nicht überwinden etwas aus dem Buch auszuprobieren, was mir bei Kochbüchern noch NIE passiert ist.
Leider kann ich euch daher nicht sagen, wie die Sachen schmecken … sobald ich aber aus dem Kochbuch was koche lasse ich es euch wissen, wie es geschmeckt hat. Ich werde das Kochbuch auch meiner Blogger-Kollegin „Conny“ zukommen lassen. Vielleicht ist ja mutiger als ich.
Aber lasst euch nicht von mir abschrecken und probiert was aus dem Buch aus. Denn ich habe schon viele Rezensionen gelesen. Wo drin steht das die Sachen super lecker schmecken.

Ich verlinke euch die Leseprobe (oben) und auf den Fotos kann man auch Rezepte sehen. Ich wünsche euch viel Spaß.

Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.
Eure Bianca

       

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