Ein Liebesroman......lässt meine Seele baumeln

Wie die Luft zum Atmen
papaschluff
Brittainy C. Cherry

Wie die Luft zum Atmen

Das Leben spielt manchmal sehr grausam.

— papaschluff

Zurück ins Leben geliebt
Amit20
Colleen Hoover

Zurück ins Leben geliebt

Es war emotional. Hat mich richtig berührt. Die Gefühle kamen wie immer gut rüber. Collen Hoover halt :3 <3

— Amit20

The Deal – Reine Verhandlungssache
Moreline
Elle Kennedy

The Deal – Reine Verhandlungssache

Ein tolle Geschichte über die Liebe und ihre Tücken in der College Zeit...

— Moreline

Dein perfektes Jahr
Hermione27
Charlotte Lucas

Dein perfektes Jahr

Wer die Bücher von Anne Hertz mag, dem kann ich dieses Buch auch wärmstens empfehlen.

— Hermione27

Begin Again
Nane2812
Mona Kasten

Begin Again

Schöne Fortsetzung aus einer anderen Perspektive. Der erste Teil hat mir trotzdem besser gefallen.

— Nane2812

Bourbon Kings
sollhaben
J.R.Ward

Bourbon Kings

Ich habe nach 80 Seiten schon abgebrochen, aber für die Autorin doch wieder zum Buch gegriffen! Beginn furchtbar öde, Ende topp!

— sollhaben

Anfang 40 - Ende offen
Fauchi2206
Franka Bloom

Anfang 40 - Ende offen

Kurzweiliger Liebesroman einer Frau am Wendepunkt ihres Lebens.

— Fauchi2206

Meer Liebe auf Sylt
Bambisusuu
Claudia Thesenfitz

Meer Liebe auf Sylt

Eine unterhaltsame Sommerlektüre mit Witz und Lebensfreude!

— Bambisusuu

Franz oder gar nicht
Nici85
Nikola Hotel

Franz oder gar nicht

recht nett...

— Nici85

Wenn das Leben Loopings dreht
Almeri
Theresia Graw

Wenn das Leben Loopings dreht

Wunderbar realitätsecht...

— Almeri


Frauke Scheunemann

"Unterhaltungsromanautorin"

Aus dem Leben einer Unterhaltungsromanautorin.

Oder auch Schriftstellerin, wie andere sagen...

Neulich auf einer Geburtstagsparty. „Frauke, wenn ich mal gaaanz viel Zeit habe“, sagt meine Freundin Beate und dehnt das aaa in „ganz“ so lange, dass auch der Dümmste ahnt, dass sie so viel Zeit niemals haben wird, „also dann, liebe Frauke, will ich das Gleiche machen wie du.“ Ich lächle Beate, die in Wahrheit gar nicht Beate heißt, milde an. Ihr Mann guckt interessiert und fragt: „Was macht Frauke denn?“ Noch bevor ich dazu etwas sagen kann, kichert Beate und erwidert: „Frauke schreibt Groschenromane.“

Okay. Also mal abgesehen davon, dass der Groschen als eigenständiges Münznominal seit 1871 nicht mehr existent und als umgangssprachliche Bezeichnung für 10 Pfennig seit der Euroeinführung fast ausgestorben ist – Groschenroman? Hat Beate gerade wirklich gesagt, ich würde Groschenromane schreiben? So in Richtung Schundromane? Wenn ich so recht darüber nachdenke, ist die gar keine Freundin von mir. Eher so eine Bekanntschaft vom Elternabend im Kindergarten.

„Äh, na ja, also ich schreibe schon so richtige Bücher“, erwidere ich, halbwegs kämpferisch. „Also, keine Hefte, sondern solche mit vielen Seiten, einem richtigen Buchrücken und eigenen Ideen und so.“ Beate mustert mich interessiert. „Ach ja? Aber da geht´s um Liebe, oder etwa nicht? Und das ist doch meist so´n Komödienkram?“ „Doch, doch“, gestehe ich, „es geht auch um Liebe. Und lustig ist es meistens auch. Aber nicht nur. Es geht auch um das Leben an sich. Um das, was meine Figuren bewegt und die Dinge, die ihnen passieren. Selbst, wenn die manchmal traurig sind.“ Beate schüttelt den Kopf. „Aber du gibst es ja selbst zu: Deine Bücher handeln oft von Liebe und sind komisch. Und genau das meine ich. Richtige Romane haben für mich immer Themen, die gesellschaftlich relevant sind und ernst“, belehrt mit Beate. „Ja, aber....“ stottere ich, „Liebe ist doch auch gesellschaftlich relevant.“

Jetzt lacht Beate laut und ihr Mann schließt sich ihr ganz zwanglos an. Als sie sich genügend ausgeschüttelt haben, räuspert Beate sich. „Komm, ehrlich – wie soll man das nennen, was du machst? Wie nennst du das denn selbst, das „Liebeskomödien“-Schreiben?“ „Ich würde sagen, ich bin Schriftstellerin.“ Pruuuust! Dass sich die beiden nicht auf dem Boden wälzen vor Lachen, liegt wohl nur daran, dass es auf der Party ziemlich beengt zugeht.

„Schriftstellerin?“, wiederholt Beate dann noch einmal ungläubig. „Hahaha, na ja, nenn es, wie du willst. Ich jedenfalls hätte Lust, das auch mal zu machen. Habe auf alle Fälle schon genug Bücher gelesen, um selbst zu schreiben.“ Nee, ist klar. Wie sagte es meine Kollegin, die geschätzte Sabine Zett, neulich so treffend? Ich geh jetzt mal operieren. Hab schließlich genug Grey´s Anatomy geguckt ...

So ist es wohl. Im Land der strikten Trennung von E(rnsthaft) und U(nterhaltung). Oder nicht? Oder doch? Wie seht ihr das denn?

Sehr herzlich!

Eure Frauke Scheunemann

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