-Bitterblue-

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    Cover des Buches LITTLE LIES – Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht (ISBN: 9783328102441)

    Bewertung zu "LITTLE LIES – Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht" von Megan Miranda

    LITTLE LIES – Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
    -Bitterblue-vor 6 Monaten
    Cover des Buches Ich will doch bloß sterben, Papa (ISBN: 9783641125752)

    Bewertung zu "Ich will doch bloß sterben, Papa" von Michael Schofield

    Ich will doch bloß sterben, Papa
    -Bitterblue-vor 6 Monaten
    Sind wir stark genug?

    Es ist schwer eine Rezension zu einem Buch zu schreiben, dass der Wirklichkeit entspricht. Wie soll ich mir erlauben ein Urteil zu bilden, über Dinge die anderen wirklich passiert sind?

    Ich möchte dennoch versuchen euch meine Meinung bzw Gefühle mitzuteilen.

    Dieses Buch hat viele Gefühle hervorgerufen: Angst, Wut, Trauer, Fassungslosigkeit, Unverständnis.

    Jani ist schon als Säugling anders als andere. Und je älter sie wird, um so besonderer wird sie. Sie hat imagniäre Freunde, Freunde die ihr sagen was sie machen soll. Sie wird nie richtig müde, muss immer bespaßt werden, und verliert schnell das Interesse und die Geduld. Ihre Eltern denken zu nächst, dass Jani eben besonders wäre. Besondere Bedürfnisse hat und eben mehr Aufmerksamkeit braucht als andere. Doch spätestens nach der Geburt ihres Sohnes müssen sie sich eingestehen, dass mehr hinter Jani steckt.

    Sobald ihr Bruder das Weinen anfängt, erfasst Jani eine nicht zu bändigende Wut, die erst vergeht wenn sie ihren Bruder, einen Säugling, geschlagen hat. Schon bald können die Eltern nicht mehr ihren Alltag bestreiten. Jani und ihr Bruder dürfen nie alleine bleiben, jemand muss Jani unter Kontrolle halten. De Vater versucht alles um Jani ein normales Leben zu bieten, opfert sich auf. Seine Frau erträgt bald Janis Anwesenheit kaum noch und schenkt ihre Aufmerksamkeit dem Säugling. Die Familie leidet.

    Sie suchen sich Hilfe. Beim Kinderarzt, Psychiater und in Kliniken. Doch niemand kann oder will ihnen helfen. Medikamente werden verabreicht, doch sie helfen kaum oder nur kurz. Achselzucken und "ist halt so" scheinen die Lösungen zu sein. Entweder Akzeptieren oder das Kind wegsperren. 

    Doch die Familie gibt nicht auf. Und es dauert eine Ewigkeit, bis endlich eine Diagnose gestellt wird: Schizophrenie.

    Ist das nun die Antwort? Die Lösung? Wird alles normal? Nein, für diese Familie wird nie alles normal werden.

    Ich habe mit der Familie gelitten. War stinksauer, wenn die Eltern Jani als normal behandelten, dachten " wenn wir uns bemühen, klappt es schon". Verurteilte sie, weil sie sich keine Hilfe suchten. Und dann? Dann schrien sie um Hilfe und sie bekamen keine. Das macht wütend und unheimlich traurig. Niemand scheint sich wirkich Mühe zu geben.

    Doch natürlich ist es anmaßend zu denken "Das hätte man anders machen müssen, dieses Verhalten war falsch" und doch lässt es sich nicht vermeiden.


    "Ich will doch bloß sterben" ist ein schockierendes und aufrüttelndes Buch. Das mehr Fragen aufwirft als es beantwortet. Aber es hilft den Lesers vielleicht etwas mehr Verständnis zu haben, für etwas, das nicht verstanden werden kann.

    Die Sternebewertung sollte man hier ignorieren, denn so ein Buch kann man nicht bewerten. Es ist einfach da und so wie es ist, die Frage ist nur: Sind wir stark genug dafür?

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    Cover des Buches The Walking Dead 4 - Was das Herz begehrt (ISBN: 9783453316140)

    Bewertung zu "The Walking Dead 4 - Was das Herz begehrt" von Robert Kirkman

    The Walking Dead 4 - Was das Herz begehrt
    -Bitterblue-vor 6 Monaten
    Eher schwach, aber ein möglicher Neuanfang

    Band 4 der Buchreihe unterscheidet sich in manchen Details von der Serie. Auch wenn die Eckpunkte gleich sind, so sind manche Tode verändert worden und das störte mich sehr.

    Im ersten Drittel des Buches, spielt der Governor eine kleinere Rolle. Ausgeknockt und schwer verletzt versucht er sich zu erholen. Erstaundlich was ein "Laie" mit den wenigen Mitteln die im zur Verfügung standen erreichen konnte. Teilweise etwas unglaublich, andererseits haben Menschen früher auch solche Verletzungen (eher schlecht als recht) überlebt.

    Während der Abwesenheit des Big Boss über nimmt Lily die Verantwortung und Führung. Dies macht sie wirklich gut und sie entwickelt sich trotz Schicksalsschlag zu einer starken Anführerin.

    Nachdem der Gov wieder fit ist zeigt sich sein Wahnsinn immer mehr.


    Der Showdown findet wie schon bekannt am Gefähngnis statt. Dieser ist im Vergleich zur TV-Serie weniger spektakulär. Schockierender war eher, welche Leute wie gestorben sind. Da ich diese TV-Staffel einer meiner liebsten war, konnte ich die Unterschiede nur schwer verzeihen.


    Was allerdings gleich bleibt, und ich denke dies ist kein Spoiler: Das Oberhaupt stirbt.

    Eigentlich könnte ide Buchreihe damit enden, um so mehr bin ich jetzt auf den weiteren Verlauf der Geschichte gespannt. Besonders wie sich Lily weiter entwickeln wird.

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    Cover des Buches The Grace Year (ISBN: 9783791501628)

    Bewertung zu "The Grace Year" von Kim Liggett

    The Grace Year
    -Bitterblue-vor 7 Monaten
    Leider kein Highlight

    "The Grace Year" ist noch nicht lange erschienen und wird schon wahnsinnig gehypt. Ich habe eigentlich nur positives über das Buch gelesen und kam deshalb nicht drum rum, es in meinen virtuellen Einkaufskorb zu legen.


    Die Thematik des Buches ist interessant. Jungen Frauen wird eien Magie nachgesagt. Diese Magie soll Männer um den Verstand bringen und schlecht und böse sein. Deshalb werden jedes Jahr junge Frauen für ein Jahr in die Wildnis geschickt: Ihr sogenanntes Gnadenjahr. Nach ihrer Rückkehr sollen sie ihre Magie verloren und als gehorsame (Ehe)Frauen zurück kehren. 

    Jedes Jahr kehren allerdings nicht alle Mädchen lebendig zurück und noch ahnt keine von ihnen, was die Gründe dafür sein könnten.

    Obwohl immmer wieder die Rede von Wilderern ist, wird schnell klar, dass dies nicht die einzige Gefahr für deie Mädchen sind. Die größte Gefahr lautert in ihrer Mitte.


    Unsere Protagonistin ist schon immer anders. Sie möchte nicht in eine gehorsame Rolle gedrängt werden. Keine schweigsame Ehefrau werden und alles widerstandslos hinnehmen, was ihr Männner antuen.

    Deshalb ist ihr Stand im Gnadenjahr bereits ziemlich niedrig und sie kann sich keine Unterstützung der anderen erhoffen.

    Tierney fällt es schwer, sich die Gruppe einzufügen. Zu groß sind die Differenzen untereinander. Besonders ihre Konkurentin Kiersten hat es auf sie abgesehen.


    Ich konnte Kierstens Hass auf Tierney durchaus nachvollziehen, dennoch verstand ich die anderen Frauen nicht. Natürlich hat ihnen ihre Erziehung und ihr Leben verboten über Dinge nach zu denken, aber Kierstens grausame Bestrafungen und absolut nicht nachvollziehbaren Entscheidungen für sich und die Gruppe einfach hin zu nehmen, ist mir unbegreiflich. Tierney, die sonst immer eine große Klappe hat, kuscht immer wieder und ihr Widerstand finden oft nur innerlich statt. Sie steckt scheinbar gerne in ihrer Rolle als Außenseiter, aber als sie zur Zielscheibe wird versucht sie sich manchmal nur halbherzig zu wehren.

    Es kommt wie es kommen musste: Tierney wird aus dem "Camp" rausgeschmissen. Es ist erstaunlich wie leicht sie dort zurecht kommt. Klar Hunger, Angst und Kälte setzen ihr sichtlich zu. Aber gefährliche Tiere? Die Wilderer? Unüberwindbares Gelände? Bis auf eine kurze Begegnung mit einem Bären scheint sie sich frei bewegen zu können..

    Man erfährt zwar gegen Ende, dass sie unfreiwillig Hilfe bekommt, aber trotzdem hatte sie zu oft zu großen Glück. 

    Auch ihr Zwiespalt "An sich denken oder an die anderen" nervte mich hin und wieder. Oft verleugnet oder ändert sie ihre Prinzipien. Im Grunde weiß man nicht, was sie eigentlich möchte.

    Das Buch ist sehr gut geschrieben, und die Thematik interessant. Leider gab es aber für mich einige Unstimmkeiten, die es für mich nicht immer glaubhaft machten. Ich konnte mich nicht so richtig in die Protagonistin eindenken. Manche Handlungen fand ich wenig nachvollziehbar und wie sie ihren Kopf immer wieder aus der Schinge zieht unglaubwürdig.

    Im letzen Drittel etwa nimmt die Geschichte eine interessante Wendung durch eine neue Person. Dadurch nimmt die Geschichte wieder an Fahrt auf und neue Möglichkeiten entstehen. Leider wurden diese von der Tierney kaum genutzt. Auf der einen Seite ist sie eine Rebellin, auf der anderen Seite kommt sie aus ihrem Hamsterrad nicht wirklich raus. Sie will die Welt retten, aber oft wenig Risiken eingehen. Im Großen und Ganzen mag das durchaus realistisch sein, aber auch etwas frustrierend.


    Besonders frustrierend fand ich allerdings das Ende. Tierney nimmt eine Rolle ein, die sie nie haben wollte. Die Beweggründe, ja gut, sie muss sich jetzt um jemanden kümmern. Aber die große Kämpferin ist verschwunden und wie so oft ist sie nur im inneren die Rebellin.

    Manche Geheimnisse werden am Ende noch aufgedeckt und sind gut gelöst. Wenn man allerdings alles in allem betrachet, hat sich nicht wirklich etwas geändert. Tierneys Kämpfe, Hoffnungen und Gedanken... am Ende sitzt sie dennoch in einer Position in die sie nie wollte. Hat sie wirklich etwas bewegt? Nicht wirklich. Das einzige was sie gewonnen hat, ist Erfahrung und Erkenntnis.


    Mich als Leser hat die Geschichte eher frustriert hinterlassen.


    Mein Fazit: Der Schreibstil kann überzeugen, die Geschichte weist allerings ein paar Logik bzw Unstimmigkeiten auf. In die Protagonistin konnte ich mich nicht immer hineinversetzen, ihre Handlungen und Gedanken passten oft nicht zusammen. Sie wollte soviel und am Ende konnte sie nur wenig davon umsetzen.

    Das Buch war nett zu lesen, allerdings kein Highlight. Ein Buch, dass ich wohl kein zweites Mal lesen werde.





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    Cover des Buches Birthday Girl - Vier Freundinnen. Ein tödliches Geschenk. (ISBN: 9783328104742)

    Bewertung zu "Birthday Girl - Vier Freundinnen. Ein tödliches Geschenk." von Sue Fortin

    Birthday Girl - Vier Freundinnen. Ein tödliches Geschenk.
    -Bitterblue-vor 7 Monaten
    Cover des Buches Der Insasse (ISBN: 9783426281536)

    Bewertung zu "Der Insasse" von Sebastian Fitzek

    Der Insasse
    -Bitterblue-vor 7 Monaten
    Eine gute Wahl

    "Der Insasse" ist endlich wieder ein Thriller von Fitzek, der mich von Anfang an überzeugte. Nicht nur die Aufmachung hat mich hier begeistert, sondern auch der Inhalt des Buches.

    Die Geschichte handelt, wie sich unschwer erahnen lässt, in einer psychatrischen Einrichtung. Dort befindet sich der Kindermörder Guido Tramnitz.Till dagegen hat seinen Sohn vor einem Jahr verloren, er ist überzeugt davon, dass Tramnitz auch ihn auf dem Gewissen hat, obwohl dieser dies nie zugeben hat. Um sich und seiner Familie Frieden zu verschaffen, nimmt er eine fremde Identiät ein und versucht als Patient zu Tramnitz zu kommen um endlich die Wahrheit heraus zu finden.

    Eigentlich fand ich die Geschichte ziemlich glaubwürdig. Allerdings gab es einige Dinge, die mir zunächst zu einfach schienen (Einlieferung mit einer fremden Identiät), die Kommunikation zwischen zwei Komplizen und wie wenig in Frage gestellt wurde.

    Es gab ein paar Handlungsstränge, die mich zunächst nicht so überzeugt hatten, die aber mit der Zeit und vorallem am Ende ein klares Bild ergaben.


    Fitzek hat mit diesem Band gut überzeugt. Der Schreibstil ist wie immer toll und die Kapitel überzeugen durch ihre Länge und die Perspektivenwechsel.

    Auch der typische "OMG das kann nicht sein, aber es ergibt plötzlich Sinn" rundete das Buch ab. Auch wenn dieser Überraschungsmoment nicht so heftig war, wie es in seinen früheren Werken der Fall war. Vielleicht bin ich als Leserin auch einfach schon zu sehr darauf gepolt und lasse mich schwer überraschen.

    "Der Insasse" ist ein gelungenes Buch, welches mir tolle Lesestunden bereitet hat, ich würde es empfehlen, ein Monats-Highlight war es allerdings nicht.

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    Cover des Buches Die Freundin (ISBN: 9783734107108)

    Bewertung zu "Die Freundin" von Heidi Perks

    Die Freundin
    -Bitterblue-vor 7 Monaten
    Klare Empfehlung

    "Die Freundin" war ein Spontankauf und ich habe zu keiner Zeit bereut. Im Gegenteil, dieses Buch konnte mich von Anfang an fesseln und ich habe mitgefiebert und mir den Kopf zerbrochen das Rätsel dahinter zu knacken. 

    Ein Buch, bei dem Schuld und Unschuld nicht leicht zu unterscheiden ist. Ein Buch, in dem die Liebe zum Kind einen ungeahnte und unglaubliche Dinge tun lässt. Ein Buch, das hinter die Kulissen von scheinbar perfekten Familien blickt.


    Fesselnd, beängstigend und schockierend. Und am Ende sehr überraschend. 

    Für mich persönlich hätte es am Ende noch etwas dramatischer sein können, dafür überzeugt die Autorin mit einem außergewöhnlichem Ende. 


    Kleiner Spoiler:

    Es gibt kein klassisches Happyend. Es ist einfach realstisch. Jede Entscheidung zieht Nachwirkungen nach sich. Manche Dinge lassen sich mit einem "Entschuldigung" nicht rückgängig machen, manche Geister werden nie schlafen und manchmal ist ein kleiner Sieg alles was man bekommt.

    wirklich sehr gut gemacht!


    Würde mich sehr auf mehr Bücher der Autorin freuen

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    Cover des Buches Das Geschenk (ISBN: 9783426281543)

    Bewertung zu "Das Geschenk" von Sebastian Fitzek

    Das Geschenk
    -Bitterblue-vor 7 Monaten
    Leider eher schwach

    Ach was soll ich sagen, ich liebe Fitzeks Schreibstil und mag ihn als Autor und Mensch wirklich gerne, aber mit diesem Buch konnte er mich leider nicht überzeugen.

    Obwohl Fitzek mich auf seiner Soundtrack-Tour wahnsinnig neugerig auf die Geschichte machte, war ich beim Lesen nicht überzeugt. Schreibstil und Kapitellänge waren sehr gut, und der Grund, warum ich das Buch nach zwei Anläufen beenden wolllte. Den Psychothriller dagegen fand ich etwas langweilig, wenig fesselnd und ohne atemraubende Momente. Wirklich sehr schade.

    Das Ende war zwar wieder typisch Fitzek: sehr überraschend. Allerdings für mich nicht so stimmig und daher fehlte mir der Mind-blowing-Effekt.


    Im Vergleich zu seinen anderen Werken fand ich das Buch eher schwach, aber in der Sammlung darf es trotzdem nicht fehlen.

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    Cover des Buches Tagebuch eines Buchhändlers (ISBN: 9783442718658)

    Bewertung zu "Tagebuch eines Buchhändlers" von Shaun Bythell

    Tagebuch eines Buchhändlers
    -Bitterblue-vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Für Liebhaber des Buchhandels
    Für Liebhaber des Buchhandels

    Dieses Buch hat mir, wie sollte es anders ein, eine Buchhändlerin bei einer Veranstaltung empfohlen. Sie bzw die Buchhandlung  haben mir schon oft  Bücher schmackhaft gemacht, die ich selbst wohl nie genauer angesehen hätte. Auch bei diesem Buch habe ich von ihrer Begeisterung anstecken lassen.

    Leider hielt diese Begeisterung nicht so lange an wie erhofft. Das Buch bzw Cover und Klapptext lügen nicht und versprechen nicht mehr, als der Inhalt wieder gibt, dennoch hatte ich mehr erwartet.

    Das Buch zeigt den wahren Alltag einer kleinen Buchhandlung bzw eines Antiquariat. Viele Tage sind eher unspektakulär, und manchmal sind Besuchs- und Verkaufszahlen eher gering. 

    Auch wenn der Autor und somit Protagonist des Buches sympathisch ist und ich zu Beginn sehr motiviert war das Buch zu lesen,  habe ich mich doch schnell gelangweilt. Es ist eben ein Tagebuch und kein Roman, ich hatte falsche Erwartungen.


    Daher habe ich fast ein schlechtes Gewissen nur 2 Sterne zu vergeben, aber das ist nun mal das Ehrlichste.


    Dieses Buch ist sicher etwas für Liebhaber des Buchhandels bzw Buchhändler/innen. Sicher finden sie sich in manchen Situationen wieder und können vieles besser nachvollziehen und die kleinen Details dahinter erkennen. Für mich war dieses Buch leider nichts.

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    Cover des Buches Die Sekte - Deine Angst ist erst der Anfang (ISBN: 9783734107849)

    Bewertung zu "Die Sekte - Deine Angst ist erst der Anfang" von Mariette Lindstein

    Die Sekte - Deine Angst ist erst der Anfang
    -Bitterblue-vor 8 Monaten
    Beängstigend und fesselnd

    Nachdem ich Band 1 schon großartig fand, konnte ich mir kaum vorstellen, wie die Autorin dieses Niveau halten könnte. Aber sie hat es geschafft. Auch dieser Band ist super spannend und fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Es ist beängstigend wie Franz Oswald, obwohl im Knast sitzend, das Leben von sovielen Menschen bedrohen und manipulieren kann. Auch in diesem Band bescherrt seine bloße Anwensenheit Gänsehaut, vorallem, da er auch hier wieder über Leichen geht.


    Sofia gefiel mir auch in diesem Band als Protagonistin, auch wenn sie gegen Ende doch etwas naiv und leichtgläubig wurde.. Zum Glück hat sie Freunde, die auf sie aufpassen und ihr treu zu Seite stehen.


    Besonders gut fand ich die Rückblenden bzw Erkärungen über Franz Oswalds Kindheit und über das Herrenhaus, in dem sich heut die ViaTerra befindet.


    Obwohl ich mir kaum vorstellen kann, was die Autorin im dritten Band noch erzählen kann und ich mich nur den Klapptext nicht spoilern möchte, weiß ich, auch dieses Buch wird großartig! Ich freue mich schon wahnsinnig darauf!

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