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Aleshanee

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    Cover des Buches Mr. Mercedes (ISBN: 9783453438460)

    Bewertung zu "Mr. Mercedes" von Stephen King

    Mr. Mercedes
    Aleshaneevor 10 Stunden
    Kurzmeinung: Sehr spannender Thriller mit einigen überraschenden Wendungen!
    Ein äußerst spannender Thriller!

    „Den meisten Menschen montiert man als kleinen Kindern Stiefel aus Blei, und die müssen sie ihr Leben lang tragen. Diese Bleistiefel nennt man DAS GEWISSEN. Ich habe keines, deshalb kann ich mich hoch über die Köpfe der Gewöhnlichen Masse erheben.“
    Zitat aus Mr. Mercedes

    Als erstes ist mir tatsächlich aufgefallen, dass King dieses Mal im Präsens schreibt. Das ist, glaube ich, das erste Mal, dass ich diese Erzählform bei ihm lese. Außerdem haben wir hier eher einen Krimi/Thriller in der Hand, der gewohnte Horror-Fans vielleicht enttäuschen könnte - dafür aber viel an Spannung zu bieten hat!

    Einen Gruselfaktor auf andere Art gibt es aber auch hier, denn der Anschlag mit dem Mercedes wurde von einem jungen Mann durchgezogen, der noch einige mehr solcher kranker Szenarien im Kopf hat - und es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis er sie auch durchführt.
    Aus seiner Sicht erlebt man seine Gier nach Aufmerksamkeit, seinen Trieb danach, andere zu verletzen oder zu "zerstören" und erfährt nach und nach zumindest am Rande, wie es dazu gekommen ist.

    Auf der Gegenseite haben wir den pensionierten Detective Bill Hodges. Mit 62 im verdienten Ruhestand hat er "Mr. Mercedes" nie vergessen können, einer seiner wenigen, nicht aufgeklärten Fälle.
    Als er nach zwei Jahren wieder mit dem Attentäter "in Berührung" kommt, wird sein Ehrgeiz geweckt.

    Bill Hodges hat eigentlich schon mehr oder weniger mit seinem Leben abgeschlossen und wirkt so, als wäre der Tod eine Erlösung für ihn. Den Fall neu aufzurollen gibt ihm aber genug Schwung und Ehrgeiz, so dass er auf eigene Faust zu ermitteln sucht - nicht immer auf legalen Wegen... Ich mag den alten Herrn echt gerne, vor allem da man die Entwicklung spürt, wie er aus dem Loch des einsamen Rentnerdaseins (ohne Sinn und Aufgabe) wieder herauskommt.
    Vor allem scheint ihm die Liebe nochmal aufblühen zu lassen auf seine alten Tage. Etwas, womit er gar nicht mehr gerechnet hätte. Und es wirkt nicht aufgesetzt oder extra platziert, um das eben auch noch mit in die Geschichte zu bringen, sondern es passt sich perfekt an die Story an.
    Ich hab nach dem Lesen übrigens auch die Serie dazu anschauen wollen, die mir allerdings nicht so gut gefallen hat. Bill Hodges stellt sich mir hier eher unsympathisch dar und durch die geänderten Details zum Buch wurde die Geschichte eher verschlimmbessert.

    Ich fands jedenfalls äußerst spannend, die Spur der Hinweise zu verfolgen. Und es fehlen die typischen langatmigen Passagen, die man von Stephen King gewohnt ist und von denen meist nicht so viele Leser begeistert sind.
    Aufgepeppt wird das ganze auch noch durch den jungen Jerome, der IT-technisch einiges auf dem Kasten hat und Mr. Hodges helfend zur Seite steht. Außerdem noch die Schwester der Frau, deren Mercedes damals gestohlen und für den Anschlag benutzt wurde. Auch sie hat aus Gründen Interesse daran, denn Fall doch noch aufzuklären.

    Brady Hartsfield, den man schon sehr früh als Täter kennenlernt, hat sehr perfide Fantasien und ist sich deren auch bewusst. Wie meist in solchen Fällen wird man hier mit einigen bitteren Erfahrungen aus seiner Kindheit konfrontiert, die aber für mich nicht so ganz den Kreis zu seinen Taten geschlossen haben. Im Grunde, denke ich, geht es ihm um Aufmerksamkeit, oder auch einer Flucht aus der Sinnlosigkeit seines Lebens, in der er feststeckt.
    Wirklich wichtig war mir das hier aber nicht so direkt, weil es durchgehend spannend geschrieben war, von Anfang an - und mit vielen überraschenden Wendungen aufgewartet hat, mit einem finalen großen Showdown, bei dem mir eine der Nebenfiguren ganz besonders ans Herz gewachsen ist!

    Ich freu mich jedenfalls schon sehr auf den nächsten Band, in dem Bill Hodges wieder ermitteln wird!


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    Cover des Buches Das Böse unter der Sonne (ISBN: 9783455650273)

    Bewertung zu "Das Böse unter der Sonne" von Agatha Christie

    Das Böse unter der Sonne
    Aleshaneevor 10 Stunden
    Kurzmeinung: Wieder ein spannender Krimi, wobei ich hier sagen muss dass mir die Verfilmung mit Sir Peter Ustinov besser gefällt, die liebe ich sehr!
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    Cover des Buches Das Geheimnis der Seelenschiffe - Die Händlerin (ISBN: 9783641253851)

    Bewertung zu "Das Geheimnis der Seelenschiffe - Die Händlerin" von Robin Hobb

    Das Geheimnis der Seelenschiffe - Die Händlerin
    Aleshaneevor einem Tag
    Kurzmeinung: Absolut fesselnd, spannend und unterhaltsam! Ein perfekter Auftakt der nächsten Trilogie von Robin Hobb - ich bin einfach nur begeistert!
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    Cover des Buches #FragEinenMönch (ISBN: 9783863343095)

    Bewertung zu "#FragEinenMönch" von Nikodemus Schnabel

    #FragEinenMönch
    Aleshaneevor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Kurze Statements eines Mönchs zu interessanten Fragen aus der youtube Community - witzig und interessant, gerne noch ausführlicher :)
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    Cover des Buches Jonathan Strange & Mr. Norrell (ISBN: 9783453424746)

    Bewertung zu "Jonathan Strange & Mr. Norrell" von Susanna Clarke

    Jonathan Strange & Mr. Norrell
    Aleshaneevor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Nach über 300 Seiten hab ich das Buch jetzt abgebrochen - mich konnte es leider gar nicht fesseln und ich fand es teilweise echt zäh.
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    Cover des Buches Hercule Poirot schläft nie (ISBN: 9783596168255)

    Bewertung zu "Hercule Poirot schläft nie" von Agatha Christie

    Hercule Poirot schläft nie
    Aleshaneevor 7 Tagen
    Kurzmeinung: Vier spannende Detektivgeschichten mit Hercule Poirot, die wieder zum miträtseln einladen
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    Cover des Buches Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind (Hogwarts Schulbücher) (ISBN: 9781781109120)

    Bewertung zu "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind (Hogwarts Schulbücher)" von Joanne K. Rowling

    Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind (Hogwarts Schulbücher)
    Aleshaneevor 7 Tagen
    Kurzmeinung: Ein schöner Einblick in die magische Welt von HP - ein bisschen schade, dass es keine Bilder zu den vielen phantastischen Tierwesen gibt
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    Cover des Buches Rule of Wolves (ISBN: 9783426227015)

    Bewertung zu "Rule of Wolves" von Leigh Bardugo

    Rule of Wolves
    Aleshaneevor 8 Tagen
    Kurzmeinung: Sehr fesselnder Abschlussband der neuen Dilogie aus dem Grischa Universum! Freu mich auf mehr :)
    Großartiger Abschluss!

    Ich war mir wirklich nicht sicher, ob ich gut in diese Fortsetzung reinfinden würde - der Vorgänger ist fast zwei Jahre her und die vielen Verwicklungen und besonderen Bezeichnungen in dieser Fantasywelt erfordern schon eine gewisse Konzentration. Leigh Bardugo hat aber viele kleine Erinnerungsstützen eingebaut, durch die ich mich recht schnell wieder zuhause gefühlt habe!
    Und ich war begeistert!

    Der Krieg mit den Fjerda steht im Fokus, die vom Norden nach Ravka eindringen wollen, sowie die Bündnisversuche mit den Shu Han im Süden, deren Verlässlichkeit allerdings zu wünschen übrig lässt.
    Nina ist noch immer als Spionin unterwegs und versucht, Nikolai mit ihrem Wissen zu unterstützen, während er selbst mit der dunklen Magie zu kämpfen hat, die sich in ihm Bahn bricht.
    Zoya ringt mit dem Krieg und auch mit sich selbst, ihrer Herkunft, ihren Gefühlen und muss Entscheidungen treffen, die die Zukunft ganz Ravkas verändern können.

    Ich mag alle drei Protagonisten sehr, die trotz/wegen ihrer Schicksalsschläge nie aufhören, für das Gute zu kämpfen. Die Handlung konzentriert sich hauptsächlich auf die vielen Wege, auf denen sie versuchen, gegen die Fjerda zu bestehen oder sogar ein Friedensabkommen herauszuschlagen. Es wirkt dadurch teils sehr nüchtern, strategisch und ja, auch ein wenig unspektakulär und dennoch hat es mich total gefesselt. Es gab keine großen Spannungsbögen, aber einen Sog, der mich nicht mehr losgelassen hat und durch die Nähe zu den Protagonisten war ich immer so hautnah dabei, dass ich mich völlig darin verlieren konnte.

    Natürlich spürt man auch die Gefühle und Verletzlichkeit der Figuren, die so oft hinter einer Maske, ja einer Rüstung versteckt werden müssen. Die Stärke resultiert hier immer auf dem steinigen Wegen, die sie hinter sich haben und sich eine Härte aneignen mussten, um in dem Hass und der Ausgrenzung zu bestehen: Der Grund des Krieges, den Fjerdan anzettelt, denn dort wird die Feindseligkeit geschürt auf die "widernatürlichen" Grischa mit ihrer Magie, die als abartig verrufen ist.
    Sehr gut mit eingeflochten sind auch die Strategien in Bezug auf die Fortschritte der Kriegstechnik, denn je besser die Waffen, umso mehr im Zugzwang ist der Gegner und das Hochschaukeln immer größerer Zerstörung und Opfer.

    Ich hab mir dieses Mal beim Lesen richtig Zeit gelassen und jede Zeile genossen! Die Entwicklungen treiben die Handlung gut voran, die verschiedenen Sichtweisen ergeben ein perfektes Bild des ganzen und die Autorin bringt alles zu einem perfekt abgerundeten Abschluss.
    Übrigens gibts auch einen kurzen Ausflug nach Kerch und am Ende eine Andeutung auf ein neues Abenteuer, was mich wirklich mega freuen würde!

    Zur Aufmachung muss ich auch nochmal loben, denn mit dem glänzenden Silber und den herausgearbeiteten Details sieht das wirklich großartig aus! Dazu der farbliche Buchschnitt passend zur Schrift, das ist schon wirklich sehr schön gemacht!

    Die Grischa Trilogie, also der Start in diese Welt, würde ich jetzt im Rückblick als okay bezeichnen und ich finde, dass die Autorin sich im Laufe der Jahre sehr gesteigert hat und es sich als Fantasy Fan auf jeden Fall lohnt, einen Blick auf die Bücher zu werfen. Allerdings empfehle ich wirklich, sie der Reihe nach zu lesen wie sie erschienen sind. Es mag zwar sein, dass die "Reihen" innerhalb ihrer direkten Handlung abgeschlossen sind. Allerdings gibt es so viele Verbindungen, die man sonst verpasst oder vielleicht nicht versteht und sich damit viel Tiefe entgehen lässt!

    Abschließen möchte ich mit zwei Zitaten, die ich mir notiert habe und die sich selbst erklären:

    "Aber wir hatten nie einen richtigen Streit. Weil wir nie darauf vertrauten, dass die Liebe, die wir empfinden, uns hindurchtragen würde."
    Zitat Seite 319

    "Aber Liebe war kein Zauberspruch, eine Art Segen, den man flüsterte, ein Balsam oder Allheilmittel. Sie war ein dünner Faden, der stärker wurde durch Beziehung, durch geteilte Not und Vertrauen, das man ehrte."
    Zitat Seite 487


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    Cover des Buches Nighthunter 10: Showdown am Hellsgate: (Anton Serkalows Nighthunter) (ISBN: B08HKKRQ2Y)

    Bewertung zu "Nighthunter 10: Showdown am Hellsgate: (Anton Serkalows Nighthunter)" von Anton Serkalow

    Nighthunter 10: Showdown am Hellsgate: (Anton Serkalows Nighthunter)
    Aleshaneevor 8 Tagen
    Kurzmeinung: Für das Staffelende hatte ich mir etwas mehr erhofft - die Handlung war trotzdem interessant und es gab auch ein spannendes Finale!
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    Cover des Buches Das Buch des Totengräbers (ISBN: 9783864931666)

    Bewertung zu "Das Buch des Totengräbers" von Oliver Pötzsch

    Das Buch des Totengräbers
    Aleshaneevor 9 Tagen
    Kurzmeinung: Gelungener Auftakt einer spannenden Krimi im schönen Wien um 1900 - kleine Kritik, aber insgesamt sehr unterhaltsam :)
    Gelungener und spannender Auftakt einer neuen Krimireihe in Wien

    Ich bin ein großer Fan der Henkerstochter Reihe und deshalb war ich natürlich neugierig auf den neuen kriminalistischen Auftakt mit dem Ermittler Leopold von Herzfeldt und dem Totengräber Augustin Rothmayer.

    Gleich zu Beginn wird man direkt mit dem Fund einer Frauenleiche konfrontiert und obwohl Herzfeldt, grade frisch aus Graz in Wien eingetroffen, noch gar nicht im Dienst ist, möchte er sofort mit seinem Wissen und den neuesten Methoden zur Aufklärung auftrumpfen.
    Das lässt ihn bei den Kollegen allerdings recht schlecht dastehen und so hat er von Anfang an Gegenwind bei der Polizeidirektion.
    Dass Herzfeldt aus einer jüdischen Familie kommt, die auch noch vermögend ist, schüttet zusätzlich Öl ins Feuer, denn Ausländer und Juden sind bei vielen Wienern nicht gerne gesehen. Das leider immer noch aktuelle Thema wird nur am Rande angeschnitten, trägt aber eine wichtige Botschaft in sich, die auch gut ankommt.

    Die Frauenleiche jedenfalls wird nicht die einzige Tote bleiben, doch Herzfeldt wird zuerst mal von den Ermittlungen zurückgenommen. Er soll sich um einen eher unwichtigen Selbstmord kümmern und das ruft schließlich den Totengräber auf den Plan. Ich hatte mich anfangs nämlich etwas gewundert, da es etwas dauert, bis der titelgebende Totengräber Augustin auf den Plan kommt.
    Dafür gibt es am Anfang der Kapitel kleine Ausschnitte seines Almanachs, dessen Bedeutung sich im Laufe der Handlung erschließt. Die vielen kurzen Informationen fand ich faszinierend, wenn auch morbide - dennoch gehört das Sterben und der Tod zum Leben dazu. Wie der Autor auch sehr schön im Nachwort betont. Allzu oft wird das Thema sehr abgegrenzt, was den Tod so abstrakt werden lässt, dabei gilt

    "Wer den Tod nicht versteht, kann auch das Leben nicht verstehen."
    Zitat Kapitel 17


    Während Leopold mit seiner arroganten Art aneckt, ist Augustin Rothmayer eher bescheidener Natur. Sein Häuschen auf dem Zentralfriedhof ist abgelegen und er widmet sich dort ganz seiner Arbeit. Er wirkt etwas sonderlich und schroff, hat aber ein gutes Herz und einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Außerdem ist er nicht auf den Kopf gefallen und bringt Leopold auf die ein oder andere wichtige Spur.
    Er war mir jedenfalls sofort total sympathisch, was bei von Herzfeldt erst nach und nach kam. Sein Selbstmitleid und Hochmut stehen ihm oft im Weg, aber er entwickelt einen initiativen Tatendrang, der diesen verstrickten Fall schließlich zur Aufklärung bringt.

    Das war wirklich sehr verwickelt und man hat durch die Details zwar Zusammenhänge erahnt, wusste aber nie so recht, wie es aufzulösen wäre. Definitiv sehr spannend zum mitraten!

    Eine vielseitige und raffinierte Helferin stellt sich schließlich auch noch ein, über die wir im nächsten Band sicher noch mehr erfahren. Ihre Rolle mochte ich sehr, hat man über sie auch viel über die damaligen Verhältnisse der "Frauenrollen" in Wien erfahren.
    Überhaupt hat der Autor wieder sehr gut recherchiert und die alte Zeit in der Kaiserstadt aufleben lassen. Die ersten Telefone, die ersten Automobile, Kameras und Fahrräder kommen in Mode und viele andere Details haben das Leben anschaulich und farbenfroh beschrieben. Auch gerade die Einzelheiten zum Zentralfriedhof in Wien fand ich sehr interessant.
    Was davon der Wahrheit nahekommt und wo Oliver Pötzsch sich Freiheiten herausgenommen hat, kann man im Nachwort nachlesen.
    Unterstrichen wird die Atmosphäre noch durch die Dialekte in der wörtlichen Rede. Das wienerisch ist ja geschrieben ähnlich dem bayerischen, also meiner Heimatsprache - aber es ist nicht zuviel, so dass es nervig oder umständlich zum verstehen wäre, sondern nur bei ausgesuchten Charakteren. Ich hätte es mir sogar noch etwas mehr und intensiver gewünscht.
    Etwas weniger dagegen hätten die konstruierten Entwicklungen sein können, das wirkt an vielen Stellen zu viel durch.

    Ich fand den Auftakt sehr gelungen, auch wenn der Fall schon etwas viel in sich hatte: verschiedene Tathergänge, die zusammengeführt wurden, prominente Namen und schließlich die oppulenten Hintergründe - mehr mag ich dazu nicht verraten. Ansonsten aber ein durchweg unterhaltsames und spannendes Lesevergnügen und ich hoffe, bald die Fortsetzung lesen zu können!

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