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Aleshanee

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Aleshanee hat gelesen…
13 Bücher im Jahr 2026

Cover des Buches Die Bovadium Fragmente (ISBN: null)
Buch wurde am
10. Februar beendet
Cover des Buches Der Triumph der Zwerge (ISBN: null)
Buch wurde am
07. Februar beendet
Cover des Buches Der Knochenwald (ISBN: null)
Buch wurde am
04. Februar beendet
Cover des Buches Die rätselhaften Honjin-Morde (ISBN: null)
Buch wurde am
01. Februar beendet
Cover des Buches The Left-Handed Fate (English Edition) (ISBN: null)
Buch wurde am
30. Januar beendet
Cover des Buches Hainish, Rocannons Welt, Das zehnte Jahr, Stadt der Illusionen (1987) (ISBN: null)
Buch wurde am
25. Januar beendet
Cover des Buches Das Schicksal der Zwerge (ISBN: null)
Buch wurde am
22. Januar beendet
Cover des Buches Der andere Arthur (ISBN: null)
Buch wurde am
21. Januar beendet
Cover des Buches Die Kolonie (ISBN: null)
Buch wurde am
16. Januar beendet

Rezensionen und Bewertungen

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Cover des Buches Der Fluch von Ashburn House (ISBN: 9783986760069)

Bewertung zu "Der Fluch von Ashburn House" von Darcy Coates

Aleshanee
Kurzmeinung: 3.5 Sterne für eine Menge richtig guter Ideen - leider konnte sich die erwartete Gruselstimmung bei mir nicht einstellen..
Wirklich gut inszenierte Gruselgeschichte - konnte mich aber nicht das Fürchten lehren ;)

Adrienne erbt überraschend ein Haus - von ihrer Großtante Edith, von deren Existenz sie nicht einmal gewusst hatte! Mit zwei Koffern, kaum Geld in der Tasche und ihrem Kater Wolfgang kommt sie in der Provinzstadt Ipson an, die auf sie einen gemütlichen und hübschen Eindruck macht. Das Ashburn House, das sie jetzt bewohnen wird, liegt aber weiter außerhalb als gedacht und macht mit der struppigen Einfahrt und den wenig einladenden, verdörrten Büschen und Bäumen ringsum einen verwahrlosten Eindruck.

Dazu tauchen Erinnerungsfetzen aus Adriennes Kindheit auf, die sie nicht so recht einordnen kann, die aber im Zusammenhang mit diesem Haus stehen.


Doch sie lässt sich erstmal nicht abschrecken. Schließlich möchte sie hier ihr Leben neu durchstarten, aber der seltsame Eindruck bleibt, je mehr sie das Haus erkundet. Knarzende Dielen, fehlender Strom, das abgenutzte Mobiliar und seltsame Spuren der Frau, die hier so lange gelebt hatte und schließlich gestorben war, machen ihr die Eingewöhnung nicht leicht.


Die Autorin bietet einiges auf an mysteriösen Schatten und unheimlichen Gefühlen, mit denen Adrienne zu kämpfen hat, aber eine Gruselstimmung kam bei mir erstmal nicht auf. Auch als ihr die Gerüchte zu Ohren kommen, die sich schon seit Jahrzehnten um dieses Haus ranken, konnten keine Gänsehaut bei mir wecken.


Ich hab es dennoch gerne gelesen, weil es auf jeden Fall sehr unterhaltsam war. Adrienne steht mit ihren 22 Jahren jetzt völlig alleine da, nachdem sie ihre kranke Mutter bis zum Tod gepflegt und dadurch Schulden aufgebaut hat - deshalb ist das Haus jetzt ein überraschendes Geschenk, wo sie sich ein neues Leben aufbauen will. Man merkt auch, wie sehr sie sich nach Gesellschaft, nach Freunden sehnt, und sie findet auch sehr schnell Anschluss.

Doch die Vergangenheit des Hauses und ihrer Bewohner macht ihr einen Strich durch die Rechnung. Die vielen merkwürdigen Botschaften und ihre Nachforschungen sind perfekt geschaffen, um Ängste zu schüren, aber Adrienne lässt sich nicht unterkriegen und versucht, den Gründen auf die Spur zu kommen.


Die Autorin hat hier wirklich einiges geboten und es gibt viele Momente, die erschreckend und gruselig sind, vor allem, da Adrienne völlig alleine und isoliert ist - durch ihren Geldmangel hat sie nicht mal ein Handy, mit dem sie notfalls Hilfe herbeirufen könnte. Es passiert auch ständig etwas, wodurch man gefesselt bleibt bis sich Adrienne dann in eine ausweglose Situation manövriert, aus der es kaum ein Entkommen gibt.

Ich weiß nicht, woran es lag, dass mich die Gruselstimmung hier nicht erreicht hat. Vielleicht durch den lockeren Stil, mit dem die Geschichte erzählt wird. Die Hintergründe fand ich stimmig und haben den Ereignissen eine passende Aufklärung geliefert, wobei sich hier ein kleiner Fehler eingeschlichen hat. Auch manche Momente bzw. Aktionen waren nicht ganz logisch, was man eigentlich noch hätte revidieren können.


Eine spannende und unterhaltsame Gruselgeschichte, die gut konstruiert ist, mich aber nicht so packen und zum schaudern bringen konnte, wie ich es mir gewünscht hätte.



3.5 Sterne für eine Menge richtig guter Ideen - leider konnte sich die erwartete Gruselstimmung bei mir nicht einstellen..



Kurzmeinung: 4.5 Sterne für eine tolle Neuerzählung des Märchens der Schneekönigin
Stimmungsvolle und spannende Neuerzählung der Schneekönigin

Gute 4 Sterne!

Die Autorin bedient sich hier vielerlei Details aus dem Original und ich war sofort von der eisigen Atmosphäre berührt, die hier zwischen den Zeilen lebt.
Kay und Gerta sind auch hier Nachbarskinder - doch Kay, mit frostig blauen Augen geboren, hat schon von Anfang an Eigenschaften, die es Gerta schwer machen. Sie hat warme, braune Augen und ist ein liebes Mädchen, dass in ihm den besten Freund auf der Welt sieht.
Er jedoch behandelt sie je nachdem, wie es ihm beliebt - mal besser, mal schlechter; und trotzdem bleibt sie ihm eine treue Freundin. Sie ist regelrecht fixiert auf Kay und würde alles tun, um seine Aufmerksamkeit zu bekommen und schließlich auch seine Liebe.

Zeitlich befinden wir uns hier irgendwo in der Vergangenheit. Die kleine Stadt wird ständig mit Schnee zugedeckt und die Pferde werden meist nicht vor Wagen, sondern vor Schlitten gespannt.
Kay liebt dieses Wetter, wenn das Weiß alles zudeckt, der Frost unter den Füßen knirscht und er das Gefühl hat, ganz allein auf der Welt zu sein. Von ihm bekommt man nicht viel mit, außer dass er von Anfang an unsympathisch ist.

"I should have known. Things come when they´re called." (Zitat)

Ich mochte den Stil sehr gerne, der an Märchen erinnert und Gertas Gefühle und was sie erlebt sehr lebendig erzählt. Sie hat einige Abenteuer zu bestehen, um Kay zu retten und wächst dabei über sich hinaus. War sie anfangs ein schüchternes Mädchen, dass sich zurückzieht und sich hinter ihrer Schwärmerei versteckt, lernt sie durch ihre Fehler dazu.
Auch bekommt sie ihren ersten "richtigen" Kuss, der sie sehr verwirrt und man spürt, dass Kay dabei plötzlich in den Hintergrund rückt. Sie muss sich regelrecht selbst überzeugen, für ihn diese Reise auf sich genommen zu haben.

Der Rabe Mousebones erfüllt hier die witzigen Parts - seine Sprüche sind lustig und lockern das ganze immer wieder auf. Ihn hab ich direkt ins Herz geschlossen!

"In all the old stories, the only thing that ever won was love.
And occasionally a good sharp knife." (Zitat)

Janna mochte ich auch sehr! Eine taffe Räuberbraut, die auf ihre Art für einiges Chaos sorgt und vor allem Gerta zum Nachdenken bringt und für wichtige Entscheidungen sorgt.
Natürlich darf auch das Rentier nicht fehlen, dessen Rolle einiges an Tragik mitbringt.

Etwa ab der Hälfte verfolgt die Autorin zwar weiterhin die Spuren des Originals, bringt aber eigene (Ab)Wege ein, die mir sehr gut gefallen haben und die Geschichte auf andere Weise aufgepeppt und mir sehr gut gefallen haben.
Zwischendurch gab es zwar Momente, die sich etwas schleppend angefühlt haben, was aber durchaus an der Sprache liegen kann. Ich hab es ja in englisch gelesen (eine deutsche Übersetzung gibt es momentan noch nicht) und da kann ich noch nicht so unterscheiden ob es evtl. daran lag, aber insgesamt fand ich diese Nach / Neuerzählung wirklich gelungen. Die winterliche Stimmung hat man in jeder Zeile gespürt, die eisige Kälte, die verzweifelte Besessenheit von Gerta, der Charme des verschrobenen Raben und der gelungenen Variation dieses Märchens.

Cover des Buches Der Triumph der Zwerge (ISBN: 9783492281058)

Bewertung zu "Der Triumph der Zwerge" von Markus Heitz

Aleshanee
Kurzmeinung: 3.5 Sterne - nicht so mitreißend wie das vorherige Abenteuer - trotz richtig spannender Ideen
Cover des Buches Der andere Arthur (ISBN: 9783406843334)

Bewertung zu "Der andere Arthur" von Liz Moore

Aleshanee
Kurzmeinung: Intensiv und berührend und mit der Hoffnung, wie die Einsamkeit durchbrochen werden kann
Es gibt immer jemanden, der helfen kann - wenn man es zulässt

Zuerst erzählt uns Arthur Opp seine Geschichte. Eine Geschichte über Einsamkeit und die Verkettung von unglücklichen Umständen, die zusammen mit seiner Unfähigkeit, für sich einzustehen, zu einem abgeschiedenen Leben ohne Kontakte geführt haben. Mittlerweile ist er 58 Jahre alt, stark übergewichtig und kann kaum ein paar Schritte gehen, ohne aus der Puste zu kommen. Sein einziger Kontakt ist eine Studentin, die er vor knapp 20 Jahren kennengelernt hat und die, ohne es zu wissen, erheblichen Einfluss auf sein Leben genommen hat.

Gesehen haben sie sich schon ewig nicht mehr, halten aber an ihrem schriftlichen Kontakt fest: dass dieser Briefwechsel aus vielen Unwahrheiten bestanden hat macht ihn nicht weniger wichtig - für beide Seiten. Denn auch wenn sie manches über ihr Leben nicht erzählt haben, haben sie sich doch über eine Menge austauschen können, so dass das Gefühl, sich gut zu kennen, über die Jahre erhalten geblieben ist.


Liz Moore erzählt mit sehr viel Einfühlungsvermögen und Offenheit. Arthur hat sich durch seine Ess-Sucht in diesen Zustand hinein manövriert und schämt sich sehr dafür. Die wenigen Begegnungen mit Menschen, vor allem vom Lieferservice, beschränken sich auf wenige Worte und selbst da versucht er, sich anders darzustellen als er ist. Doch auch er hatte Träume, hat sie immer noch, auch wenn er weiß, dass nichts davon real werden wird. Er ist klug, aber auch naiv auf eine Art und Weise, die sehr anrührend ist und man spürt, wie sehr er leidet, aber einfach nicht aus seiner kleinen Welt ausbrechen kann.


Schließlich wechseln wir zu Kel. Der jugendliche Sohn der Studentin von damals, mit der Arthur regelmäßig Briefkontakt hatte. Er hatte es in seinem Leben bisher nicht leicht, hat aber immer versucht, das beste daraus zu machen und ist an sich auf einem guten Weg. Doch aktuell gerät alles aus den Fugen und die Ereignisse lassen ihn verzweifeln und zu folgenschweren Taten hinreißen.

Er möchte nichts an sich heranlassen, was ihn verletzen könnte. Außer seiner Mutter hat er keine Familienangehörigen und mit ihr läuft es auch nicht wirklich gut. Aber er hat Freunde und er liebt Baseball - in dem Sport ist er richtig gut und am liebsten würde er Profispieler werden.


Auch Kel beschreibt die Autorin sehr gut, die ganzen inneren Zerwürfnisse, die man in dieser Lebensphase hat, die Unsicherheiten, die Ängste, aber auch die Hoffnungen und Träume. Ein bisschen viel hat mir hier manchmal der Sport Raum eingenommen - aber man erfährt auch viel über Kels Gefühlsleben und sein Umfeld.


Ich muss gestehen, dass ich eine andere Erwartungshaltung an diese Geschichte hatte, wie sie mir dann Seite um Seite mehr erschlossen hat. Durch den Klappentext hatte ich die falsche Vermutung, dass die beiden Protagonisten bald aufeinander treffen und ich war sehr neugierig, welchen Einfluss sie gegenseitig aufeinander nehmen würden.

Die Autorin geht hier aber einen völlig anderen Weg, wovon ich nicht zu viel verraten möchte.


Was ich sagen kann ist, dass sie sehr gute Einblicke in ihre Figuren gibt und wie das Leben für unvorhersehbare Wendungen sorgen kann, die manche in eine Rolle drängen, die sie eigentlich nie gewollt haben. Das Wort Einsamkeit ist hier immer zwischen den Zeilen mitgeschwungen - und hier schlägt Liz Moore die Brücke, die daraus herausführt. Denn es gibt immer Menschen, die einem beistehen und helfen, wenn man es nur zulässt. Wenn man eine Tür öffnet, in einem selber, oder symbolisch oder auf sonst jedweder Art, damit andere überhaupt näher kommen können.

Es ist kein Versagen, Hilfe anzunehmen. So wie man selbst gerne hilft, tun das auch andere und man schenkt damit auch ihnen ein gutes Gefühl, wenn man sie lässt.


Oft sind es die kleinen Schritte, die einen weiter bringen, denn sie sind leichter und haben dadurch einen längeren Atem, der an weitere Ziele führen kann.

Die Autorin hat hier zwei völlig unterschiedliche Charaktere vorgestellt, einen Einblick in ihre Leben ermöglicht, das mir manchmal zwar etwas zu distanziert blieb, von meinem Gefühl her, ich aber dennoch sehr nah mitempfinden konnte. Was die beiden verbindet, werdet ihr selbst beim Lesen herausfinden müssen.


Cover des Buches Der Knochenwald (ISBN: 9783764532772)

Bewertung zu "Der Knochenwald" von Christina Henry

Aleshanee
Kurzmeinung: Sehr intensives Drama mit gutem Spannungsaufbau und einer Portion Mystery
Cover des Buches Die rätselhaften Honjin-Morde (ISBN: 9783746638232)

Bewertung zu "Die rätselhaften Honjin-Morde" von Seishi Yokomizo

Aleshanee
Kurzmeinung: 3.5 Sterne - Stil erinnert an Doyle und Christie - insgesamt unterhaltsam, der Fall war mir aber zu kompliziert in der Auflösung
Cover des Buches Der Tote aus Zimmer 12 (ISBN: 9783458682776)

Bewertung zu "Der Tote aus Zimmer 12" von Anthony Horowitz

Aleshanee
Kurzmeinung: 4.5 Sterne für zwei ausgefeilte, spannend inszeniert und verflochtene Kriminalfälle
Spannend verstrickter Krimi

"...Das größte Unheil geschieht immer dann, wenn irgendwelche Leute - egal, welche Ziele und Motive sie haben - überzeugt sind, das sie immer recht haben und deshalb alles tun können, was ihnen richtig erscheint."
Zitat Seite 394

Meine Meinung

In "Die Morde von Pye Hall" haben wir die Lektorin Susan Ryeland kennen gelernt, die in die Ermittlungen von Atticus Pünd verstrickt wurde - einer Romanfigur eines Autors ihres Verlags, für den sie zuständig war.
Das ganze ging recht gefährlich zu Ende und mittlerweile führt sie mit ihrem jetzigen Lebensgefährten ein Hotel auf Kreta. Der Besuch eines älteren Ehepaares bringt allerdings einen alten Mordfall und eine aktuelle Entführung zu ihr, die anscheinend mit einem der Bücher zu tun haben, das ebenfalls von Alan Conway stammt.

Um dem etwas eingefahrenen Alltag zu entkommen und auch die Geldsorgen zu lösen nimmt sie den Auftrag an, in Suffolk, Nähe London, nachzuforschen. Als Lektorin von Conways Büchern kann sie vielleicht die Verbindung herstellen, die dieser in seiner Handlung eingeflochten hat. Sie scheint mit dem damaligen Mord und der Entführung bzw. dem Verschwinden von Cecily McNail zu tun zu haben, doch Susan fischt lange Zeit im Trüben.
Auch wenn einige Unstimmigkeiten auftauchen, weiß sie nicht, welchen Aussagen sie trauen soll. Der alte Fall ist schon 8 Jahre her, ein Täter verurteilt und ihre Möglichkeiten herauszufinden, ob jemand anders in Frage kommt, sind doch ziemlich begrenzt. Vor allem da sie nicht weiß, welchen Hinweis Cecily in dem besagten Buch gefunden zu haben glaubt, der sie auf die Spur eines anderen Täters gebracht hat.

Nachdem nun einige Nachforschungen zumindest die jeweiligen Personen und ihren Standpunkt bzw. den Ablauf der Mordnacht aufgezeigt haben, wechseln wir - wie auch im ersten Band - in das besagte Buch von Alan Conway. Hier soll ja etwas versteckt sein, was die verschwundene Cecily auf die Spur des wahren Mörders gebracht hat.
Ich muss gestehen, dass ich hier erstmal überfordert war. Conway soll ja all die Menschen, die er in Suffolk kennengelernt hat, in seinem Buch unter anderem Namen karikiert haben. Es kommen zwar ähnliche Örtlichkeiten oder Charaktermerkmale vor, aber so ganz bin ich lange nicht dahinter gestiegen. Ein Buch im Buch, das ich nach anfänglichem Zögern dann doch echt spannend fand - es danach aber noch mehr Fragezeichen gegeben hat, wie davor.

Susan versucht, die Figuren mit den Personen zusammen zu bringen, die sie selbst kennengelernt und befragt hat und so ganz will das alles nicht zusammen passen. Durch ihre Liste, mit der sie die Verbindungen erstellt, ist mir dann schon einiges klar geworden - ein paar Hinweise hab ich dann auch erkannt, aber die Lösung des Rätsels in allen Einzelheiten konnte mich dann doch noch auf manche Weise überraschen.

Ich finde es jedenfalls total genial, zwei komplette Kriminalfälle auf diese Art in einem Buch zu arrangieren und so geschickt miteinander zu verbinden. Die Figurenanzahl war dabei überschaubar, auch wenn man mit den Kombinationen der zwei Geschichten vielleicht schon seine Schwierigkeiten hat. Die Spannung war für mich jedenfalls durchweg vorhanden und hab gerne mit Susan mit gerätselt.

Über mich

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