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Aleshanee

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Aleshanee hat gelesen…
83 Bücher im Jahr 2026

Cover des Buches Das Erbe der Elfen (ISBN: null)
Buch wurde am
06. Oktober beendet
Cover des Buches Das Schwert der Vorsehung (ISBN: null)
Buch wurde am
30. September beendet
Cover des Buches Novembersommer (ISBN: null)
Buch wurde am
24. September beendet
Cover des Buches Never Leave the Path (ISBN: null)
Buch wurde am
20. September beendet
Cover des Buches Die Donnerkönigin (ISBN: null)
Buch wurde am
17. September beendet
Cover des Buches And the river drags her down (ISBN: null)
Buch wurde am
17. September beendet
Cover des Buches Der letzte Wunsch (ISBN: null)
Buch wurde am
12. September beendet
Cover des Buches Mister Creecher (ISBN: null)
Buch wurde am
04. September beendet
Cover des Buches Der Geisterbaum (ISBN: null)
Buch wurde am
02. September beendet

Rezensionen und Bewertungen

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Cover des Buches Das Erbe der Elfen (ISBN: 9783423262446)

Bewertung zu "Das Erbe der Elfen" von Andrzej Sapkowski

Aleshanee
Kurzmeinung: Die Serie jetzt in dieser Ursprungsform zu lesen hat unglaublich viel Spaß gemacht! Ich freu mich auf die weiteren Bände
Cover des Buches Das Schwert der Vorsehung (ISBN: 9783423262651)

Bewertung zu "Das Schwert der Vorsehung" von Andrzej Sapkowski

Aleshanee
Kurzmeinung: 4.5 Sterne - an den Stil der Übersetzung hab ich mich wohl gewöhnt - die Geschichten selber haben viel Spaß gemacht und gut unterhalten :)
Cover des Buches Never Leave the Path (ISBN: 9783751207034)

Bewertung zu "Never Leave the Path" von Antonia Michaelis

Aleshanee
Intensive Geschichte mit Mystery Effekten und einer leisen Dramatik

Es ist November.

Eine blutige Beute, eine junge Frau in der Einsamkeit der Wälder - und wieder mal beweist die Autorin schon mit den wenigen Sätzen am Beginn, wie man sofort eintauchen und alles um sich herum vergessen kann, weil die Atmosphäre und Stimmung einen total einfangen...


☙❧ ☙❧ ☙❧ ☙❧ ☙❧


Die Perspektiven wechseln und meist sind wir mit Jesper unterwegs.

Er lebt zusammen mit seiner Mutter Lisa in einer Großstadt. Zurzeit ist er Single und nächstes Jahr steht sein Abitur an. Er fühlt sich nicht wirklich einsam, aber allein, und er spürt, dass viele Menschen auf der Welt genau dieses Gefühl teilen. Dieses Abgeschiedenheit inmitten der Menge.


Wie auch seine Mutter. Nach ihrem Zusammenbruch soll sie abschalten. Mal Urlaub machen. Denn Stress aus der Arbeit hinter sich lassen. Aber statt Ferien am Meer entscheidet sie sich für eine Berghütte im Wald. Entscheidet sich wieder für die Einsamkeit.

Jesper möchte aber zur Einsamkeit nicht auch noch das Alleinsein verkraften müssen und begleitet seine Mutter, um die er sich wirklich Sorgen macht. Sie wirkt so kraftlos und erschöpft, so zerbrechlich. Und wie so oft hat er das Gefühl, dass er für sie sorgen muss. Obwohl es sich andersherum richtiger anfühlen würde.


Die Hütte ist nur zu Fuß zu erreichen und der Weg ist nicht leicht. Um der Zivilisation zu entfliehen muss man einiges auf sich nehmen.

Weit und breit gibt es nichts als Berge, Wald und Natur. So scheint es zumindest.


☙❧ ☙❧ ☙❧ ☙❧ ☙❧


Das Mädchen im Wald ist für Jesper manchmal ein Traum und manchmal Wirklichkeit. Er weiß nicht, ob er den Geschichten aus dem Dort unten trauen kann.

Diese alte Geschichte: über den Hexer vom Berg.

Und einen Todesfall, der vielleicht gar kein Unfall war.

Und eine Frau im weißen Kleid.


Alles vermischt sich, während die Natur ihr wahres Gesicht zeigt. Die Kälte, die Unnachgiebigkeit, den Tod und den Kampf ums Überleben - aber auch die Schönheit und die Ursprünglichkeit. Die Freiheit, die es aber nur dort gibt, weit weg von allem und somit auch ein offenes Gefängnis ist.


Er lachte beinahe. "Wohnungen. Häuser."

"Nein. Eure Käfige sind unsichtbar. Ihr tragt sie mit euch herum. Manchmal sind sie Bildschirme, und manchmal sind sie nur Gedanken. Pflichten. Zwänge."

Zitat


Durch die Gedanken von Jesper und dem Mädchen aus dem Wald erfahren wir hautnah die Gefühle und Gedanken der beiden. So unterschiedlich ihr Leben bisher auch war, beide tragen eine Sehnsucht in sich, der sie sich nicht entziehen können.


Der Schreibstil ist wieder unglaublich einnehmend. die ganze Stimmung wird super eingefangen und man kommt sich selbst ein bisschen verloren vor in diesem Wald, so fernab jeglicher "Zivilisation" - ohne Strom, ohne Handyempfang... mit Kaminfeuer zum Wärmen, mit Brunnenwasser und Gasofen. Dazu die seltsamen Ereignisse, die so surreal wirken und man nicht weiß, ob es tatsächlich real ist oder nur Einbildung.

Antonia Michelis spielt hier wieder sehr geschickt mit Täuschungen und verflechtet alles zu einem großen Rätsel, mit vielen Ahnungen und Spuren und obwohl ich zwischendurch einiges erkennen konnte, war die Auflösung am Ende doch in einem spannenden Finale verpackt.


Es ist kein actionreiches Buch - keine große Love Story und keine Hommage an das Leben in der Natur. Es ist ein leises Werk, ein Erinnern an das, was wichtig ist. Man spürt die Kargheit und die unverfälschte Wahrheit hinter den Dingen, die wir Leben nennen. Denn das Leben ist nicht fair und nicht einfach, es stellt uns Hindernisse in den Weg die uns stärken, es gibt uns Probleme und Rätsel, die wir lösen und daran wachsen - es lässt uns Verluste durchleben, um wertzuschätzen was wir haben.


Ich hätte das Buch gerne im Winter gelesen. Wenn draußen alles weiß ist und zugeschneit. Wenn all der Lärm zugedeckt wird und alles unberührt aussieht. Rein und unverfälscht. Wenn ein Schneesturm uns hineintreibt ins Warme, und wir dankbar sein können, ein Dach über dem Kopf zu haben, eine heiße Dusche und eine Suppe die uns satt macht. Einfach so.


Diese Geschichte ist wirklich schwer in Worte zu fassen. Aber sie hat mich tief berührt und wird mich noch lange begleiten.


"Wie hast du das gemacht? Wo hast du dich festgehalten?"

"An mir selbst", ...

Zitat

Cover des Buches And the river drags her down (ISBN: 9782408056643)

Bewertung zu "And the river drags her down" von Jihyun Yun

Aleshanee
Kurzmeinung: Hätte gerne noch unheimlicher sein dürfen - war aber sehr intensiv und mit so viel Feingefühl, dass es mich sehr berührt hat
Eine großartige Geschichte, die unter die Haut geht!

Bringe niemals etwas anderes als Kleintiere von den Toten zurück.

Bei diesem Satz im Klappentext: Wer denkt dabei nicht sofort an Friedhof der Kuscheltiere? Mir hat es genau dieser Satz jedenfalls angetan, dazu die Beschreibung von düsterer Fantasy und koreanischer Mythologie, da war ich sofort neugierig!

Wir lernen auch direkt die 17jährige Soojin kennen, die zum ersten Mal versucht, ihre Ratte selbst wieder ins Leben zurück zu holen. Das hat bisher nämlich immer ihre Schwester Mirae gemacht, doch seit diese im letzten Jahr ertrunken ist, ist nichts mehr wie zuvor.


Soojin wollte ihre Trauer gar nicht bewältigen. Denn sollte sie eines Morgens aufwachen, ohne dass ihr Miraes Fehlen das Herz zerriss, dann würde das bedeuten, dass die Erinnerung an ihre Schwester verblasste. Leiden ist besser als vergessen.
Zitat


Soojin jedenfalls geht es gar nicht gut. Während anfangs alles noch recht harmlos klingt, wird immer klarer, wie sehr sie leidet - was verschiedene Ursachen hat, aber feinfühlig aber auch offen aufgezeigt wird. Die Reaktionen von außen sind unterschiedlich, helfen ihr aber oft nicht weiter; da sie so sehr in ihrem eigenen Dilemma feststeckt, kann sie auch keinen Nutzen daraus ziehen oder einen Weg in eine Veränderung finden.

Die kleine Küstenstadt lebt stark vom Tourismus. Außerhalb der Saison ist es für die Einwohner schwierig, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, so dass Soojins Vater unter der Woche in einer anderen Stadt arbeiten muss und nur am Wochenende zuhause ist. Mit dem Sommer geht auch die Lebendigkeit, die die Touristen mitbringen und zurück bleibt eine triste, einsame Atmosphäre, die sich auf Soojins Gemüt niederschlägt.
Da hilft es auch nicht, dass ihr Kindheitsfreund Mark wieder Kontakt zu ihr aufnimmt - deine eine kurze Abfolge von verletzenden und verstörenden Ereignissen lässt Soojin schließlich die Entscheidung treffen, die ihr von jeher verboten wurde. Da es aus dem Klappentext ersichtlich ist, denke ich mal, nicht zu spoilern - denn natürlich holt sie ihre Schwester Mirae zurück. Die Autorin beweist einen unglaublich anschaulichen Schreibstil, bei dem alles wirklich vor sich sieht und spürt. Interessant hierbei sind auch die Perspektivwechsel. Die kommen manchmal plötzlich mittendrin, wirken aber nicht irreführend oder falsch, sondern passen sich perfekt dem Moment an. Sehr ungewöhnlich und mal erfrischend anders!

Natürlich bleibt die Tat von Soojin nicht ohne Folgen.
Zwischen all den schönen Dingen, die ihr Leben plötzlich bereichern, spürt man das dunkle, etwas bedrohliches, das wartet. Auf Rache, die geschmiedet wird und viele Erinnerungen hervorruft, die ihren Zorn nur umso mehr schüren.


Soojin war verletzt und verängstigt, und der Drang, diesen Schmerz weiterzugeben, wurde übermächtig - egal, wen sie damit traf.
Zitat


Viele traurige Themen finden hier Gehör: Der Verlust, der Tod, die Trauer, die Einsamkeit, Erwartungen und Verantworung, wie schwere Schicksalsschläge zu traurigen Folgen führen und vor allem: die Angst vor dem Loslassen. Geheimnisse und Missverständnisse - wie aus Schlechtem Gutes wird - und wie aus dem Wunsch heraus, gutes zu tun, etwas furchtbares entsteht.

Verschiedene Freundschaften werden hier sehr schön thematisiert. Auch wenn ich es immer etwas schade finde, wenn Jungen und Mädchen anscheinend nur Freunde sein können, wenn eine der beiden "Parteien" nicht hetero ist. Dennoch ist hier vieles mit unglaublich viel Feingefühl und Offenheit beschrieben. Dinge, die nicht ausgesprochen werden, die sich festfressen und weiter schwären, die man überspielt und überlächelt, vor denen man sich versteckt und sie anderen nicht zeigt. Das hat die Autorin wirklich ganz außergewöhnlich und treffend gemacht und das ist auch der Punkt, weshalb ich hier die vollen Sterne vergebe.
Ich mochte hier wirklich vieles, hätte mir aber noch etwas mehr in Richtung Horror gewünscht, obwohl es hier schon einige Szenen gab, die für das Lesealter wahrscheinlich genügend gruselig sind. Ich kann es auch schlecht benennen, es ist einfach ein Gefühl, noch einen Tick mehr erwartet zu haben - aber durch die ganzen Gefühle, die hier so deutlich aufgezeigt wurden und die auch mich beim Lesen berührt haben, kann ich hier nur nach Bauchgefühl bewerten :)


Sie zeigte sich ihm hier von ihrer hässlichsten Seite - der, die sie sonst immer sorgsam versteckt hielt, sogar vor sich selbst.
Zitat

Cover des Buches Wait Till Helen Comes: A Ghost Story (ISBN: 9780547028644)

Bewertung zu "Wait Till Helen Comes: A Ghost Story" von Mary Downing Hahn

Aleshanee
Kurzmeinung: Eine Geistergeschichte mit unheilvoller Atmosphäre und einer berührenden Botschaft
Tolle Gruselgeschichte!

Eine schwierige Familienkonstellation: Molly und Michael sind bisher ein eingespieltes Team gewesen - aber seit ihre Mutter Dave geheiratet hat und sie damit eine Stiefschwester bekommen haben, ist nichts mehr so wie vorher. Molly versucht wirklich, eine große gute Schwester zu sein, doch Heather wehrt alles ab. Nicht nur, dass Heather sich zurückzieht oder nicht mit ihnen reden / spielen möchte, sie lügt und sagt gemeine Dinge, ist hinterhältig und spielt den Erwachsenen ständig etwas vor.
Die Geschwister wissen, dass Heathers Mutter bei einem Brand ums Leben gekommen ist, als sie gerade mal drei Jahre alt war, aber die ständige Rücksichtnahme auf sie, während sie alle bemitleiden und Molly mehr oder weniger so hingestellt wird, als würde sie es sein, die lügt, ist nicht einfach zu ertragen.

Die beiden vergessen dabei, dass sie ja zu zweit sind, während Heather bisher völlig alleine auf sich gestellt war, bzw. alleine mit ihrem Dad - und es für sie sicher ebenfalls nicht einfach ist, ihn jetzt mit so vielen anderen Menschen zu teilen. Und dabei noch gegen ein Geschwisterpaar zu stehen, das so innig zusammenhält.
Mit Kinderaugen sieht man sowas einfach noch nicht - aber ich dachte mir schon, dass hier auch die Erwachsenen mal ein paar Worte sagen müssten. Sie sehen ja, dass es so nicht wirklich funktioniert und dann sollte man hier für Klärung sorgen.
Das versuchen sie auch, irgendwie, obwohl sie schon sehr viel mit ihrer Arbeit beschäftigt sind und den Kindern freien Lauf lassen. Da muss man halt auch sehen: geschrieben wurde diese Geschichte 1986, und da waren die Kids einfach viel draußen unterwegs, ohne Beaufsichtigung. Was ihnen auch gut getan hat. Aber hier stellt es sich als Schwierigkeit heraus, weil die Eltern nie wirklich wissen, wem sie glauben können.

Das ganze wirkt von Anfang an nicht sehr glücklich, doch als die Patchwork Familie in dieser Abgeschiedenheit angekommen ist, auf dem Land, ohne nahe Nachbarn, wird es bald schon unheimlich. Die Autorin versteht es, eine ganz alltägliche Szene mit unheimlichen Komponenten zu füllen - nicht zu gruselig oder gar brutal, sondern eher diffus und unterschwellig. Das gelingt ihr durch die Atmosphäre, die entsteht, wenn Molly sich komplett missverstanden fühlt und niemand ihr glaubt und auch durch die tollen Beschreibungen, die durch die man alles bildlich vor sich sieht. Als stände man selbst inmitten einer einsamen Lichtung, im diffusen Licht, mit dem Wind, der durch die Blätter raunt und durch die Gräser streicht, während man nicht weiß, was sich noch hinter diesen Geräuschen verbirgt.

Es ist eine Geschichte voller Zweifel, Ängste und Schuldgefühlen. Sehr ernste Themen und es schwingt auch Traurigkeit mit - aber die wunderschöne Botschaft, dass man als Kind seinen Eltern vertrauen sollte. Ihnen erzählen sollte, wenn etwas vorgefallen ist, oder man etwas angestellt hat - denn man wird trotzdem geliebt. Ganz gleich was passiert ist.
Leider muss ich in solchen Fällen immer auch daran denken, dass das in manchen Familien leider nicht der Fall ist. Aber ich hoffe, in den meisten und dass dieses Buch manchen Kindern vielleicht Mut macht, daran zu glauben und sich ihre Last von der Seele zu reden.

"That´s all I want to know. Do parents love their children no matter what they do?"
Mom put her arm around me and hugged me. "I´ll always love you, Molly, always - no matter what. You should know that by now."
Zitat Seite 178

Der Fall hier ist schon sehr heftig, nimmt den lesenden Kindern aber dafür die Sorgen. Mehr darauf eingehen kann ich jetzt nicht, um nicht zu spoilern, aber ich finde, die Autorin hat das toll gemacht. Vor allem da es ja auch noch in einer unheimlichen Gruselgeschichte eingebettet ist.

Molly möchte ich hier auch nochmal erwähnen, denn aus ihrer Perspektive wird das ganze erzählt. Obwohl sie Heather nicht wirklich ausstehen kann und sie keinen Grund hat, auf sie aufzupassen, spürt sie die Verantwortung. Spürt sie, dass das kleine Mädchen in Gefahr ist und möchte sie im Auge behalten. Ein sehr schöner Zug!
Vor allem, da Michael, ihr 10jähriger Bruder, sich sehr außen vor hält. Er ist natürlich auch erst 10 und hat andere Dinge im Kopf, so dass Molly die meiste Zeit auf sich allein gestellt ist. Dafür hat Michael etwas tolles gesagt:

There´s no sense in worrying about things yo u can´t change.
Zitat Seite 119

Cover des Buches Hexen hexen (ISBN: 9783844546293)

Bewertung zu "Hexen hexen" von Roald Dahl

Aleshanee
Kurzmeinung: Immer wieder ein witziges und höchst skurriles Abenteuer im Kampf gegen die bösen Hexen
Cover des Buches Scandor (ISBN: 9783844552386)

Bewertung zu "Scandor" von Ursula Poznanski

Aleshanee
Kurzmeinung: Toller Anfang mit interessantem Thema, aber es verliert sich dann und gegen Ende fand ich den Twist dann sehr konstruiert + unglaubwürdig
Cover des Buches Der letzte Wunsch (ISBN: 9783423262644)

Bewertung zu "Der letzte Wunsch" von Andrzej Sapkowski

Aleshanee
Kurzmeinung: Der Schreibstil ist durch die Übersetzung wohl etwas störrisch ^^ Ansonsten: spannende Geschichten die ich schon aus der Serie kenne :)

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