Ann-Kathrin1604

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    Cover des Buches Todesfrist (ISBN: 9783442478668)

    Bewertung zu "Todesfrist" von Andreas Gruber

    Todesfrist
    Ann-Kathrin1604vor einem Tag
    Dunkel war’s, der Mond schien helle...

    Todesfrist - Andreas Gruber 

    🛑Rezension OHNE Spoiler🛑

    __________

    Den Inhalt bei Bedarf bitte selbst recherchieren.

    __________

    Schreibstil : 

    So oft wurden mir die Bücher dieses Autors empfohlen, weil ich Thriller und besonders Psychothriller liebe. Bisher haben es nur wenige Autoren geschafft, mich von ihren Büchern in diesem Genre zu überzeugen und ich hatte die Hoffnung langsam aufgegeben, aber dann kam Andreas Gruber mit diesem brillanten Serien-Auftakt und hat mich einfach nur begeistert! 

    __________

    Charaktere : 

    Die Kapitel werden aus 3 verschiedenen Perspektiven berichtet. Einmal aus der Sicht von Sabine, die bei der Polizei arbeitet, dann aus der Sicht von Rose, einer Psychotherapeutin und aus der Sicht von Helen, die das perverse Spiel des Mörders mitspielen muss. 

    Zwischendurch fand ich es schwer, die unterschiedlichen Perspektiven auseinanderzuhalten, weil natürlich auch noch viele andere Charaktere ihre Rollen haben, aber das legte sich mit der Zeit. 

    Besonders spannend fand ich die Kapitel über Helen, weil dort die Machenschaften des Mörders sehr präsent sind. 

    __________

    Meine Meinung : 

    Ich bin so froh, mich an diese Reihe gewagt zu haben!! Ich habe so lange überlegt, weil ich momentan sehr häufig von Thrillern enttäuscht werde, aber es hat sich wirklich gelohnt! Direkt am Anfang geht es ordentlich zur Sache, man merkt direkt, dass man einen Thriller liest und wird bereits am Anfang mit der Thematik vertraut gemacht. Andreas Gruber schmückt die Geschichte mit keinen Details, sondern schreibt auf den Punkt, was mir richtig gut gefallen hat. 

    Die kurzen Kapitel machen das Lesen sehr einfach und flüssig und sorgen dafür, dass das Buch schnell zu Ende gelesen ist. 

    Die Charaktere fand ich allesamt sehr authentisch. Besonders das Duo der beiden Hauptermittler waren sehr angenehm und haben stellenweise auch für Humor beim Lesen gesorgt. 

    Für mich war zwar schnell klar, worauf das Buch am Ende hinausläuft, aber das finde ich überhaupt nicht schlimm, weil es somit einfach Sinn gemacht hat und nicht unnötig eine absurde Geschichte an den Haaren herbei gedichtet wurde. 

    Das Lesen hat mir viel Spaß gemacht, es war wirklich spannend und Herr Gruber scheint in seinen Gedanken ein ordentliches Psycho Ferkel zu sein, so wie ich es mir erhofft habe. 😛

    __________

    Mein Fazit : 

    Ein wahnsinnig spannender Thriller, der Lust darauf macht, direkt mit dem zweiten Band loszulegen. 

    Eine Empfehlung für alle Liebhaber von Spannung, ein wenig Ekel und der Lust am Miträtseln. 

    __________

    Sterne : 

    5 von 5 🌟🌟🌟🌟🌟

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    Cover des Buches Höllental (ISBN: 9783442475612)

    Bewertung zu "Höllental" von Andreas Winkelmann

    Höllental
    Ann-Kathrin1604vor 5 Tagen
    Warum stürzte sich die junge Laura in den Tod?

    Höllental - Andreas Winkelmann 

    🛑Rezension OHNE Spoiler🛑

    __________

    Den Inhalt bei Bedarf bitte selbst recherchieren.

    __________

    Schreibstil : 

    Ich kannte den Schreibstil bereits aus „Die Lieferung“ und fand ihn dort sehr langweilig und eintönig. Daher hatte ich keinerlei Erwartungen bei diesem Buch und wurde dann positiv überrascht. 

    Anfangs fiel es mir schwer in das Buch hinein zu kommen, aber mit der Zeit habe ich mich an den Schreibstil gewöhnt und ihn schließlich sogar als angenehm empfunden. 

    Sehr gut finde ich ihn nicht, weil er mir teilweise immer zu sachlich ist, wo er Spannung aufbauen sollte, aber schlecht ist er in diesem Buch nicht! 

    __________

    Charaktere : 

    Hauptperson ist hier die 22 jährige Laura, die sich in den Tod stürzt. 

    Auf der Suche nach den Hintergründen spielt ihre ehemalige Clique eine große Rolle, doch die Charaktere konnten keinen wirklich starken Eindruck hinterlassen. 

    Die einzige, die mir sympathisch war, ist Mara, die ehemalige beste Freundin von Laura. 

    Auch Richard, der Exfreund der Toten, hat einen sehr eigenen Charakter, der heraussticht, aber nicht wirklich Eindruck hinterlässt. 

    Kein Charakter hat es geschafft, noch eine Zeit lang in meinem Kopf zu verbleiben.

    __________

    Meine Meinung : 

    Ich bin positiv überrascht, eine recht gute Bewertung abgeben zu können, nachdem mir das letzte Buch des Autors nicht gefallen hat. 

    Der Anfang war schwer, das Weiterlesen hat sich aber definitiv gelohnt! 

    Die Geschichte wird aus 2 Perspektiven erzählt. Einmal aus der Vergangenheit aus Sicht eines Charakters und einmal aus der Gegenwart, die sich auf alle Personen bezieht. 

    Beide Perspektiven haben mir nach den Startschwierigkeiten gut gefallen. 

    Negativ fand ich die sehr einfallslosen Charaktere und das so monotone Herunterschreiben ohne jegliche Emotionen und Spannung. Es gab ein paar wenige Szenen, die von der Intensität ins Detail gingen, aber in denen hat einfach Spannung gefehlt. Ich hatte selbst bei diesen Stellen Probleme dran zu bleiben und eigentlich liebe ich gerade das an diesem Genre. 

    Das Buch ist nicht nur von der aufregenden Geschichte rund um den Suizid geprägt, sondern auch von einigen emotionalen Stellen, die aber überhaupt nicht von Bedeutung waren. Es starb jemand, das wurde kurz erläutert, aber dann war diese Person auch schon in Vergessenheit geraten, wo eigentlich meiner Meinung nach die Trauer der Hinterbliebenen hätte beschrieben werden müssen. Ja, es ist ein Psychothriller, aber wenn solche sensiblen Themen behandelt werden, sollten diese auch richtig abgeschlossen werden. 

    Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass mich die Geschichte kalt gelassen hat, aber das gewisse Etwas hat mir gefehlt. Ich möchte die Bücher in diesem so hoch spannenden Genre nicht einfach schnell durchlesen, damit ich es hinter mir habe, sondern ich möchte richtig mitfiebern und voller Adrenalin dem Ende entgegen fiebern. 

    Das war leider nicht der Fall.

    __________

    Mein Fazit : 

    Eine unterhaltsame und teilweise recht aufregende Geschichte, der es aber an Spannung fehlt und die es nicht schafft, den Leser an die Charaktere sowie die Thematik zu binden. 

    Gut für zwischendurch, aber eindeutig nichts für Liebhaber von Psychothrillern. 

    Sterne : 3 von 5 🌟🌟🌟

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    Cover des Buches Wenn Donner und Licht sich berühren (ISBN: 9783736308305)

    Bewertung zu "Wenn Donner und Licht sich berühren" von Brittainy C. Cherry

    Wenn Donner und Licht sich berühren
    Ann-Kathrin1604vor 6 Tagen
    Mehr Emotionen sind nicht möglich!

    Wenn Donner und Licht sich berühren - Brittainy C. Cherry 

    🛑Rezension OHNE Spoiler🛑

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    Den Inhalt bei Bedarf bitte selbst recherchieren.

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    Schreibstil : 

    Der Schreibstil von Brittainy C. Cherry ist einmalig und total besonders, denn bisher ist sie die einzige Autorin, die es schafft, mein Herz so erweichen zu lassen, dass ich früher oder später da sitze und weine. Sie schreibt mit sehr vielen Emotionen, weiß die Empathie des Lesers aufzufangen und zu nutzen. 

    Bisher habe ich 3 Bücher von ihr gelesen und jedes Mal war ich einfach nur gerührt, und fasziniert darüber, dass Brittainy C. Cherry es immer wieder schafft, mit so wenigen Worten so viele Gefühle in mir hervorzuholen.

    Daher kann ich nur sagen, dass jeder Leser, der Emotionen und Gefühle beim Lesen mag, dieses Buch lieben wird! 

    __________

    Charaktere : 

    Die Charaktere in diesem Buch sind allesamt einfach nur stark! Jeder Charakter ist so unfassbar authentisch dargestellt, dass ich manchmal so von den Emotionen übermannt wurde, als wäre ich anwesend und als würde ich diese Personen hautnah erleben. 

    Besonders Heather und Ray fand ich sehr ausdrucksstark in ihrem Tun. 

    Manche Personen habe ich während des Lesens abgrundtief gehasst, manche habe ich abgöttisch geliebt und manche haben mich einfach gut unterhalten. Neutrale, langweilige Charaktere gab es für mich nicht. 

    Es ist sehr selten, dass ich die Charaktere in einem Buch so stark finde, wie hier. 

    __________

    Meine Meinung : 

    Zuerst muss gesagt werden : 

    Wer dieses Buch lesen möchte, sollte wissen, dass es keine 0815 Liebesgeschichte ist. Diese Geschichte geht tief in die Emotionen der Charaktere und weckt auch die der Leser. Die Autorin beschreibt hier sehr authentisch sehr gefühlvolle Szenen, die meiner Meinung nach keinen liebenden Leser kalt lassen. Also bitte stellt euch darauf ein, von euren Emotionen eingeholt zu werden. 

    Wer Probleme damit hat, seine Emotionen zu kontrollieren, sollte das Buch lieber nicht lesen, denn ich als hochsensible Leserin kam sehr oft an die Grenzen meiner Gefühle. 

    Das ist aber auch gerade das, was ich an diesem Buch so stark finde. Hier wird nicht einfach eine typische Teenager Geschichte erzählt, die es in jedem beliebigen New Adult Buch gibt, sondern so viel mehr, was mich am Ende tief im Inneren berührt hat. 

    Es geht um Trauer, Verlust, Herzschmerz, Liebe, Freundschaft. Ein einziges Gefühls-Chaos prasselt auf den Leser ein und ich habe jedes einzelne Gefühl davon genossen. 

    Die Geschichte beinhaltet sowohl positive als auch negative Situationen, die alle perfekt harmonieren  und ein sehr stimmiges Ganzes ergeben. 

    Alle Fragen, die während des Lesens aufkamen, wurden geklärt, sodass ich gemeinsam mit den Charakteren die Geschichte abschließen konnte. 

    Das Ende hat mich stark berührt und sehr positiv in Bezug zur vorherigen Handlung gestimmt. Es ist sehr realistisch, was ich umso mehr schätze. 

    __________

    Mein Fazit : 

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich dieses Buch jedem ans Herz lege, der dramatische, emotionsgeladene Bücher mag und keine Hemmungen hat, an die Grenzen seiner eigenen Gefühle zu stoßen. 

    Ich bin absolut begeistert! 

    🌟🌟🌟🌟🌟

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    Cover des Buches Jedes Mal, wenn wir uns in der Eisdiele treffen, explodiert dein verdammtes Gesicht (ISBN: 9783865528421)

    Bewertung zu "Jedes Mal, wenn wir uns in der Eisdiele treffen, explodiert dein verdammtes Gesicht" von Carlton Mellick III

    Jedes Mal, wenn wir uns in der Eisdiele treffen, explodiert dein verdammtes Gesicht
    Ann-Kathrin1604vor 9 Tagen
    Eine Liebesgeschichte der anderen Art...schockierend und verstörend.

    Jedes Mal, wenn wir uns in der Eisdiele treffen, explodiert dein verdammtes Gesicht - Carlton Mellick III 

    🛑Rezension OHNE Spoiler🛑

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    Den Inhalt bei Bedarf bitte selbst recherchieren. 

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    Schreibstil : 

    Ich denke, dass das Buch nur sehr wenige Seiten hat, besagt schon, dass Carlton Mellick schnell auf den Punkt kommt und nicht um den heißen Brei herum schreibt. Details kennt dieser Autor nicht und trotzdem hat er es geschafft, mich mit seinen Gedanken total zu verstören! 

    Er schreibt strikt, verständlich, auf den Punkt. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. 

    __________

    Charaktere : 

    Also bei diesen Charakteren fehlen mir wirklich die Worte, weil ich gar nicht recht weiß, was ich von diesen halten soll. Im positiven Sinne! 

    Die Hauptperson schreibt aus seiner Sicht über seinen Schwarm. Sie ist komisch, wird von allen anderen Schülern nur „Spiderweb“ genannt ( Den Grund erfährst du beim Lesen ). Und trotzdem ist etwas an ihr, das ihn fasziniert. Doch da gibt es eine Schwachstelle, denn immer, wenn „Spiderweb“ aufgeregt ist, explodiert ihr Gesicht. Ja, richtig gelesen. Genau so ist es auch gemeint. Es EXPLODIERT. Mehr Details erfährst du beim Lesen, aber allein diese Vorstellung sollte ausreichen, um zu erklären, was für eine Person dieses Mädchen ist. 

    Ich frage mich echt, wie man auf eine solche Idee kommt und finde es gleichzeitig einfach nur mega gut 🤭

    Anmerken muss ich aber, dass „Spiderweb“ auf dem Cover komplett anders aussieht als im Buch beschrieben. Das Titelbild lässt sie recht harmlos aussehen, da trügt der erste Eindruck definitiv. Genauso ist es mit der Haarfarbe des Mädchens.

    __________

    Meine Meinung : 

    Als ich von diesem Autor „Die Kannibalen von Candyland“ gelesen habe, wusste ich bereits, was für gestörte Gedanken er hat, wurde aber bei diesem Buch trotzdem irgendwie enttäuscht und ging dementsprechend mit nicht allzu hohen Erwartungen an sein neues Werk heran. 

    Dieses hat mich dann einfach nur positiv überrascht und ich bin total begeistert davon. Allein die Idee mit dem explodierenden Gesicht finde ich spitze! Auch die Umsetzung ist Carlton Mellick mit so wenigen Worten perfekt gelungen. 

    Die Geschichte ist einerseits echt rührend, weil es grundlegend das Thema Liebe und Beziehung beinhaltet, aber andererseits auch extrem verstörend! Einige Beschreibungen fand ich wirklich intensiv, aber nicht zu sehr, sodass immer noch die Liebesgeschichte im Vordergrund stand. 

    Man merkt, dass hier wirklich die Beziehung an erster Stelle steht und der „Horror“ nur eine Nebensache ist, die mich aber trotzdem echt schockiert hat. 

    Es ist nun das zweite Mal, dass ich überhaupt nicht einordnen kann, was ich über Mellicks Buch denken soll, bin aber dennoch einfach positiv gestimmt und habe, bis auf das unpassende Cover, nichts auszusetzen! 

    Und ganz ehrlich, das Ende hat echt alles rausgehauen! Wie man auf solche Ideen kommt wüsste ich gern...

    __________

    Mein Fazit : 

    Eine Liebesgeschichte der anderen Art. Lest es, es wird euch definitiv nicht mehr aus dem Kopf gehen. Aber passt auf, dass euch dieser dabei nicht explodiert. 😏

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    Cover des Buches Das Joshua-Profil (ISBN: 9783945386705)

    Bewertung zu "Das Joshua-Profil" von Sebastian Fitzek

    Das Joshua-Profil
    Ann-Kathrin1604vor 9 Tagen
    Leider nicht so packend, wie andere Bücher des Autors.

    Das Joshua Profil - Sebastian Fitzek

    🌟Hast du die Fäden deines Lebens noch in der Hand?🌟

    🛑Rezension OHNE Spoiler🛑

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    Den Inhalt bei Bedarf bitte selbst recherchieren. 

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    Schreibstil : 

    Der Schreibstil von Sebastian Fitzek ist für mich immer etwas besonderes, weil nur er es schafft, mich dauerhaft an seine Bücher zu binden. Daher war es in diesem Buch für mich etwas enttäuschend, dass es sehr langatmig war. Die Kapitel sind, wie immer, sehr sehr kurz, was ich immer positiv finde. Allerdings hatte ich hier nicht den gewohnten Drang weiterlesen zu müssen, weil die Cliffhanger gefehlt haben. Normalerweise bringt mich der Autor am Ende jedes Kapitels dazu, weiter zu lesen, weil der letzte Satz einfach dazu verleitet. 

    Außerdem fehlte mir hier einfach die Spannung, die ich sonst so mag. 

    __________

    Charaktere : 

    Hauptperson ist Max Rhode, der Autor aus dem Vorgänger „Die Blutschule“, welches man, meiner Meinung nach, unbedingt zuerst lesen sollte. 

    Seine Person fand ich sympathisch dargestellt, auch wenn er keinen bleibenden Eindruck hinterlassen konnte. Cosmo, sein Bruder, hat es dagegen eher geschafft, sich in mein Herz zu schleichen, was bei seiner Geschichte eigentlich nicht möglich sein sollte. ( Wenn Du dieses Buch liest, wird es dir bestimmt genauso ergehen, auch wenn du anfangs denken magst, dass das Schwachsinn ist. ) 

    Leider hat es kein Charakter geschafft, besonders hervorzustechen. Sonst schaffen es die Personen immer, auch im Nachhinein in meinem Kopf zu verbleiben, doch hier ist es nicht der Fall.

    __________

    Meine Meinung : 

    Leider konnte mich dieses Buch, genau wie „Die Blutschule“ nicht komplett überzeugen. 

    Mir hat einfach dieses „Fitzek-Feeling“ gefehlt, das ich an seinen Büchern so schätze. Diese ewige Spannung, das Miträtseln, die Gänsehaut... 

    nichts davon habe ich gespürt. 

    Hinzu kommen die für mich einfallslosen Charaktere, die, bis auf Cosmo, einfach nur langweilig waren. 

    Das Ende hat mich kalt gelassen, viele Fragen sind offen geblieben und ich kann leider nicht behaupten, dass mich das Buch gepackt hat. Manchmal musste ich schon schlucken, aber diese Stellen hielten sich in Grenzen. Der sonst so detail-getreue Sebastian Fitzek hat mich hier leider im Stich gelassen. 

    Ich habe einfach die schmutzigen, kranken Details vermisst, mit denen er mich z.B in „Der Augensammler“ verstört hat. 

    Ein wenig hat mich die Handlung an „8Nacht“ erinnert. Welches Buch zuerst da war, weiß ich gerade nicht. Jedenfalls habe ich einige Parallelen erkannt, was mich zwischendurch gestört hat. 


    Das Nachwort vom Autor finde ich super, ich teile seine Meinung über Tabu-Themen, wie „Kindesmisshandlung“ und „Pädophile“ und finde es schön, dass er dazu Stellung bezogen hat! 

    __________

    Mein Fazit : 

    Leider kann ich, so weh es mir tut, dieses Buch nicht empfehlen. Für Fitzek Anfänger mag es gut sein, weil es nicht so verstörend und krank ist, wie einige andere seiner Werke, aber für erfahrende Leser dieses Autors kann es nur eine Enttäuschung sein. 

    Vielleicht bin ich auch einfach ein Psychofreak, der auf Blut und Schweinerein steht.. 🤐 

    Von mir gibt es 3 von 5 Sternen für die spannende Idee, für den Schreibstil und für die Themen, die Fitzek aufgreift, die andere Autoren wahrscheinlich eher meiden würden.

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    Cover des Buches Die Blutschule (ISBN: 9783404175024)

    Bewertung zu "Die Blutschule" von Max Rhode

    Die Blutschule
    Ann-Kathrin1604vor 11 Tagen
    Kein üblicher „Fitzek-Thriller“, aber trotzdem recht spannend und lesenswert.

    Die Blutschule - Sebastian Fitzek schreibt als Max Rhode 

    🛑Rezension OHNE Spoiler🛑

    __________

    Schreibstil : 

    Der Schreibstil ist sehr flüssig und verständlich. Es gibt keine Details, die die Geschichte unnötig ausschmücken, sondern sie geht stetig weiter.

    Besonders kommt die Spannung durch den Schreibstil zur Geltung. 

    Die Kapitel sind kurz gehalten und enden mit Cliffhangern, die zum Weiterlesen animieren.

    __________

    Charaktere : 

    Hauptperson ist Simon, ein 13-Jähriger Junge, der mit seinem älteren Bruder und seinen Eltern umzieht. 

    Simon berichtet aus seiner Sicht in Form eines Tagebuches, was die ganze Atmosphäre sehr anschaulich gestaltet. Als Charakter hat er mir sehr gut gefallen, denn er spiegelt die Naivität und Gleichgültigkeit eines typischen Teenagers wieder. 

    __________

    Meine Meinung : 

    Wie ich von Sebastian Fitzek gewohnt bin, konnte er mich mal wieder von seinem Werk überzeugen. Ich liebe seine Sprache einfach und bin immer wieder fasziniert, wie er mich derart an seine Bücher fesselt. Ich habe keinen vergleichbaren Autoren gefunden, der mich so an sich bindet, wie er. 

    In diesem Buch hatte ich allerdings ein ganz anderes Gefühl beim Lesen, als gewohnt. Es mag daran liegen, dass es hier um ziemlich paranormale / unnatürliche Dinge geht, was der Autor sonst eigentlich nicht behandelt. Das fand ich gar nicht negativ, sondern einfach nur ungewohnt, weil ich mit ganz anderen Erwartungen an das Buch heran gegangen bin. 

    Die ersten Seiten habe ich mich gefragt, ob ich wirklich das Buch lese, von dem der Klappentext erzählt, weil die Handlung irgendwie eine ganz andere war, als versprochen. Dann hat das Buch aber an Fahrt aufgenommen und das im Klappentext benannte Thema auch aufgenommen. 

    Die Szenen, in denen es um die Blutschule geht, waren mir zu kurz. Ich hätte es besser gefunden, wenn der Teil am Anfang etwas schneller beschrieben worden wäre und mehr zum Thema Blutschule auf mich zugekommen wäre. 

    Ich frage mich, welchen Stellenwert die Clique im Buch hatte, also warum diese anfangs so stark erwähnt wurde. 

    Zudem war es das erste Mal, dass Sebastian Fitzek es nicht geschafft hat, mich komplett schockiert zurück zu lassen. Meistens bin ich vom Verlauf seiner Geschichten und vor allem von der Auflösung so angetan, weil ich das niemals erwartet hätte. Dem ist hier leider nicht so gewesen, weil mir sehr sehr schnell bewusst war, was überhaupt Sache ist und was hinter dem Ganzen steckt. 

    Nichts desto trotz fand ich das Buch wirklich spannend, besonders als es in die Blutschule ging! 

    Es lohnt sich, das Buch zu lesen, aber Fitzek Fans sollten ihre Ansprüche hier zurück schrauben um nicht enttäuscht zu werden. 

    __________

    Mein Fazit : 

    Spannende Geschichte, die mit der Zeit immer mehr an Fahrt aufnimmt, aber eine komplett neue Atmosphäre erzeugt, als ich es von Sebastian Fitzek gewohnt bin. 

    3 / 5 Sterne 🌟

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    Cover des Buches Time to Love – Tausche altes Leben gegen neue Liebe (ISBN: 9783453360365)

    Bewertung zu "Time to Love – Tausche altes Leben gegen neue Liebe" von Beth O'Leary

    Time to Love – Tausche altes Leben gegen neue Liebe
    Ann-Kathrin1604vor 11 Tagen
    Schöne Idee, schwache und vorhersehbare Umsetzung.

    Time to love - Beth O‘Leary

    *Wenn Großmutter & Enkelin ihre Leben tauschen...*

    🛑Rezension OHNE Spoiler🛑

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    Den Inhalt bei Bedarf bitte selbst recherchieren. 

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    Schreibstil : 

    Bereits in „Love to share“ hat mir der Schreibstil der Autorin richtig gut gefallen. Daher war es nicht überraschend, dass dieser auch in diesem Buch sehr verständlich und einfach war und mich von Anfang an an das Buch gebunden hat. 

    Wer beim Lesen nicht viel nachdenken und einfach abschalten möchte ist hier genau richtig! 

    __________

    Charaktere : 

    Unsere Protagonistin ist Leena, die von ihrer Chefin eine 2-monatige Pause verschrieben bekommen hat. Leena ist ein sehr verantwortungsbewusster Mensch, arbeitet hart und nimmt sich nie eine Auszeit. Daher fällt ihr dieser Zwangsurlaub sehr schwer. 

    Ihre Kollegin und gute Freundin Bee war für mich im gesamten Buch ein Highlight. Sie hat so viel Witz und Charme in die Geschichte gebracht, dass es an Humor nicht gefehlt hat. Ich konnte mir ihre Person perfekt vorstellen, auch wenn kein Charakter vom Äußeren wirklich gut beschrieben wurde. Das ist ein negativer Aspekt, den ich anmerken muss. Ich mag es, wenn alle Charaktere sowohl innerlich als auch äußerlich sehr anschaulich beschrieben werden, damit der Leser einfach direkt ein Bild im Kopf hat. Das ist hier leider nicht der Fall. 

    Auch Eileen, Leenas Oma hat mir super gefallen. Sie ist so jung geblieben, bringt viel Humor in die Geschichte und lockert diese ungemein auf! Daher haben mir die Kapitel aus ihrer Sicht noch besser gefallen als die von Leena. 

    __________

    Meine Meinung : 

    Anfangs hat mir der Humor im Buch sehr sehr gut gefallen. Das Bild der leicht vertüddelten Oma wurde einfach perfekt vermittelt. Auch Leena als unsicherer Charakter war sehr stark. 

    Die Idee, dass Großmutter und Enkelin ihre Leben tauschen, finde ich klasse. Auch wie sich die Geschichte entwickelt hat, hat gut gepasst & für viel Freude beim Lesen gesorgt. 

    Allerdings war mir relativ schnell bewusst, wie es weiter geht und wie die Geschichte endet. Die Situationen waren alle sehr vorhersehbar, was mich ziemlich gestört hat und was auch der Grund war, warum ich ab der Hälfte nur noch überflogen habe. 

    Es wurde mir auf Dauer zu viel Wert auf die organisatorischen Dinge gelegt und zu wenig auf die Gefühle der Charaktere. 

    Das Buch handelt von Selbstfindung, aber das Thema ging für mich total unter. 

    Ich hätte es schön gefunden, wenn mehr Spannung im Buch gewesen wäre, sodass ich den Drang zum Weiterlesen habe. Einfach Stellen, die so überraschend sind, dass ich das Buch nicht mehr weglegen kann. 

    Es wurde einfach nur herunter geschrieben und teilweise viel zu viel um den heißen Brei. 

    Das Ende war, wie erwähnt, kein Wunder und genau das hat mich sehr gestört. Ich habe 200 Seiten gelesen und wusste, wie es sich entwickelt. Da hätte ich mir mehr Kreativität gewünscht. 

    Leider hat mich das Buch im Endeffekt nicht überzeugt. 

    Die Idee finde ich nach wie vor super, aber es hätte noch einiges draus gemacht werden können. 

    __________

    Mein Fazit : 

    Schöne Geschichte, dessen Weiterentwicklung leider schnell vorhersehbar ist und daher keinen Grund bietet, weiter zu lesen. 

    Die Idee an sich finde ich toll, hätte aber besser herausgearbeitet werden können. 

    2 / 5 🌟

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    Cover des Buches Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle. (ISBN: 9783596705580)

    Bewertung zu "Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle." von Arno Strobel

    Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.
    Ann-Kathrin1604vor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Gelungene Geschichte zum Miträtseln, der allerdings das gewisse Etwas fehlt, um wirklich spannend sein zu können.
    Aufregende Geschichte, der Spannung und Nervenkitzel fehlt

    Offline - Arno Strobel 

    🛑Rezension OHNE Spoiler🛑

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    Den Inhalt bei Bedarf bitte selbst recherchieren. 

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    Schreibstil : 

    Der Schreibstil von Arno Strobel ist in diesem Buch sehr angenehm. Er schreibt klar und deutlich und ohne Ausschweifungen und Details. 

    Ich habe mir allerdings von seinem Schreibstil mehr Spannung und „Psycho-Feeling“ erhofft. Teilweise sind mir die spannenden Szenen zu sachlich und informativ gewesen und diese gewisse Sucht, weiterlesen zu müssen, blieb dadurch bei mir leider manchmal aus. 

    __________

    Charaktere : 

    Die Charaktere in diesem Buch kommen direkt ab dem ersten Kapitel auf den Leser zu. Es sind nicht wenige und gerade die Menge fiel mir anfangs etwas schwer zu verarbeiten. 

    Besonders ansprechend und authentisch fand ich David, Timo und Florian, dessen Persönlichkeiten wirklich interessant waren und über die ich mehr erfahren wollte. Zu Florian gibt es eine sehr spannende Vorgeschichte, die ebenfalls erläutert wird. 

    Auch die restlichen Charaktere tragen einen wichtigen Teil zur Handlung bei und lassen sich perfekt voneinander unterscheiden. Nach kurzen Startschwierigkeiten konnten mich die Personen alle in Bezug zur Handlung überzeugen. 

    __________

    Meine Meinung : 

    Arno Strobels Bücher kannte ich zuvor noch nicht, meine Erwartungen waren recht neutral, aber ich habe mir viel Spannung erhofft.

    Was diese betrifft, wurde ich leider ziemlich enttäuscht. Die Stimmung, die mir das Buch vermittelt hat, erinnert mich eher an einen Krimi als an Psychothriller. 

    Die Geschichte lässt den Leser miträtseln, wer der Täter ist / Die Täter sind. Allerdings haben mir dabei häufig überraschende Ereignisse gefehlt, die mich komplett aus der Bahn werfen und mit denen ich nicht gerechnet hätte. 

    Die Geschichte zieht sich einfach so durch, es geht auch stetig voran, aber dieser gewisse Nervenkitzel, den ich an diesem Genre so mag, fehlt eindeutig. 

    Wahrscheinlich bin ich durch meinen Lieblingsautor einfach abgehärtet und erwarte daher zu viel unter der Gürtellinie. 

    Sehr passend sind die Charaktere, die alle ihren Teil beitragen. Keiner geht unter, alle lassen sich super voneinander unterscheiden und alle haben einen ganz eigenen Charakter, der der Geschichte einen extra Charme verleiht. Bis zum Ende hat mich kein einziger Charakter genervt, alle waren wirklich stimmig.

    Das Ende habe ich mir schon im Laufe der Zeit gedacht. Zwar fiel mein Verdacht erst auf jemand anderen, aber der Grund des Täters war für mich plausibel und leicht zu entschließen. 

    Zudem kam das Ende sehr plötzlich und war genauso schnell vom Tisch. Bei der Aufklärung hätte ich mir mehr Details gewünscht und mehr Bezug zu den restlichen Personen. 

    __________

    Mein Fazit : 

    Ein durchaus gelungenes Buch, dem aber leider die nötige Spannung und der Nervenkitzel fehlen, was ich sonst an diesem Genre so großartig finde.

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    Cover des Buches Letztendlich sind wir dem Universum egal (ISBN: 9783596811564)

    Bewertung zu "Letztendlich sind wir dem Universum egal" von David Levithan

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    Ann-Kathrin1604vor einem Monat
    Wir lieben kein Geschlecht, sondern den Menschen dahinter.

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    🌟Wie fühlt es sich wohl an, jeden Tag im Körper eines anderen Menschen zu leben?🌟
    _________
    Rezension OHNE Spoiler!🛑
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    Den Inhalt bei Bedarf bitte selbst recherchieren.
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    Schreibstil :
    Der Schreibstil war von Beginn an etwas ganz einzigartiges, was ich zuvor noch nicht gelesen habe. Der Autor schreibt hier auf eine ganz raffinierte, einfache Weise, die aber dennoch total wortgewandt und literarisch auf hohem Niveau ist.
    Oft kam es mir vor wie Poesie, wie er bestimmte Szenen beschreibt, er nutzt viele Vergleiche, was das Lesen umso eindrucksvoller gestaltet.
    Für mich ein wirklich ausdrucksstarker Schreibstil!
    ________
    Charaktere :
    Der Leser begleitet A in seinem / ihrem Leben. A ist ganz besonders, denn er / sie ist jeden Tag im Körper eines anderen Menschen. Ob männlich oder weiblich spielt dabei keine Rolle.
    Während dieser Geschichte ist A wieder im Körper verschiedener Menschen.
    Die Personen sind anfangs super herausgearbeitet worden und tragen meist einen wichtigen Teil zum Verlauf der Geschichte bei. Das ändert sich aber leider im Laufe der Geschichte.
    Natürlich ist A aber der Hauptcharakter, weil er / sie einfach dadurch, dass er / sie keinen festen Körper hat, total einzigartig ist und die Handlung durch diese Eigenschaft erst richtig voran bringt.
    Die einzige Person, die neben A sehr präsent ist, ist Rhiannon, ein Mädchen, das neben A eine der Hauptcharaktere ist.
    Mit der Zeit waren es mir allerdings zu viele Personen. Ab der Mitte kamen sehr viele dazu, die dann nur grob beschrieben wurden. Da hätte ich insgesamt 5-6 Personen besser gefunden, deren Leben dann auch wirklich intensiv beschrieben worden wäre.
    ________
    Meine Meinung :
    Der Anfang hat mir richtig gut gefallen. Durch den sehr angenehmen Schreibstil bin ich gut in die Handlung herein gekommen. Auch die Charaktere fand ich authentisch und gut herausgearbeitet. Die Geschichte war spannend und irgendwie anders, was ich super fand.
    Ab der Hälfte ungefähr wurde es dann immer langweiliger. Die neuen Charaktere wurden nur oberflächlich beschrieben, ihre Leben gingen oft nur über 3 Seiten. Nichts Neues ist passiert, es ging das gesamte Buch über um den gleichen Ablauf, was es mit der Zeit sehr unspektakulär gemacht hat. Nach etwa 240 Seiten habe ich nur noch übersprungen, weil die Charaktere nicht mehr der Rede wert waren und klar war, dass keiner mehr einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
    Auch das Ende war mir viel zu übereilt. Am Anfang wurde die ganze Story so perfekt eingeleitet, so kleinlich beschrieben, und auf einmal ging alles so schnell. Das hat überhaupt nicht gepasst.
    Ich war erst so begeistert von dem Buch und nun bin ich recht enttäuscht, dass es sich so entwickelt hat.
    ________
    Mein Fazit
    Eine schöne Idee mit der Nachricht, dass wir uns nicht in ein Geschlecht verlieben, sondern in einen Menschen. Leider baut sich die Handlung nicht wirklich auf, was dazu verleitet, ab der Hälfte zu überspringen.
    _________
    Sterne
    3 von 5

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    Cover des Buches Ein Augenblick für immer - Das dritte Buch der Lügenwahrheit (ISBN: 9783473401727)

    Bewertung zu "Ein Augenblick für immer - Das dritte Buch der Lügenwahrheit" von Rose Snow

    Ein Augenblick für immer - Das dritte Buch der Lügenwahrheit
    Ann-Kathrin1604vor einem Monat
    Toller Abschlussband, dessen Ende mir allerdings zu schnell kam.

    Ein Augenblick für immer -
    Das dritte Buch der Lügenwahrheit
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    Rezension OHNE Spoiler🛑
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    Den Inhalt bitte selbst recherchieren.
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    Schreibstil :
    Auch im letzten Band ist der Schreibstil wieder sehr verständlich und einfach. Sehr angenehm, ohne viel überlegen zu müssen.
    ________
    Charaktere :
    Im dritten Band bleibt June natürlich der Hauptcharakter, aber auch Lilly und Grayson bleiben präsent und werten für mich die Geschichte total auf. Blake und Preston entwickeln sich im Laufe der Trilogie auch weiter und zählen ebenfalls auch zu den wichtigsten Charakteren. Auch Grace übernimmt in diesem Buch eine starke Rolle.
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    Meine Meinung :
    Dieses ist ein wirklich gelungener dritter Band und ein sehr guter Abschluss der Trilogie. Ich bin echt traurig, nun mit den so authentischen Charakteren abzuschließen, weil diese einfach für mich so toll gepasst haben.
    Die Handlung war voller Spannung, sogar noch mehr als im zweiten Band, was mir richtig gut gefallen hat.
    Mehr von Grace zu erfahren war sehr interessant und generell alles aufgelöst zu bekommen, war echt aufregend. Auch wenn mir die Verbindungen der Personen untereinander oft zu viel wurden, gab es ein sehr stimmiges und verständliches Ende!
    Lediglich das Ende an sich hat mir nicht so gut gefallen. Mir ging es einfach viel zu schnell. Gerade wurde es so richtig spannend und dann war alles vorbei. Sehr schade.
    Die gesamte Handlung hat mir sehr sehr gut gefallen, es ist einfach mal etwas ganz Neues, aber das Ende hat mich etwas unentschlossen zurückgelassen.
    Daher leider „nur“ 4 Sterne für diesen Band.
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    Mein Fazit zur gesamten Trilogie:
    Ich kann sie euch nur ans Herz legen! Hier erwartet euch Liebe, Drama, Freundschaft, Spannung und Fantasy. Eine wirklich gelungene Mischung, die man gelesen haben sollte!

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    Über mich

    21 Jahre alt, leidenschaftliche Tänzerin und Leserin aus Niedersachsen.
    • weiblich
    • 16.04.1999

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    Fantasy, Humor, Jugendbücher, Romane, Krimis und Thriller

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