AnnRoseStyle

  • Mitglied seit 06.01.2013
  • 7 Freunde
  • 35 Bücher
  • 32 Rezensionen
  • 32 Bewertungen (Ø 3.97)

Rezensionen und Bewertungen

Filtern:
  • 5 Sterne14
  • 4 Sterne8
  • 3 Sterne5
  • 2 Sterne5
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    Cover des Buches Fighting to Be Free - Nie so geliebt (ISBN: 9783956496806)

    Bewertung zu "Fighting to Be Free - Nie so geliebt" von Kirsty Moseley

    Fighting to Be Free - Nie so geliebt
    AnnRoseStylevor 4 Jahren
    Ein sehr gelungener Reihenauftakt

    Inhalt:

    Es ist Jamies letzte Chance auf ein normales Leben. Bisher war seine Existenz bestimmt von Armut und Gewalt. Frisch aus dem Gefängnis entlassen ist er voller guter Vorsätze. Doch so leicht entkommt man seiner Vergangenheit nicht. Dann begegnet er Ellie -- und sie verkörpert all das, wonach er sich sehnt. Die Anziehungskraft reißt sie beide mit. Jamie will alles tun, sich ihrer würdig zu erweisen, der Mensch zu werden, den Ellie lieben kann. Aber noch hat er ihr nicht die Wahrheit über seine dunklen Taten gestanden. Sind Ellies Gefühle stark genug, um bei ihm zu bleiben? Bei einem Mann, der das Leben eines anderen auslöschte …

    Meine Meinung:

    Das Cover von „Fighting to be Free – Nie so geliebt“ ist relativ schlicht gehalten. Der Rosa/Pinkfarbende Hintergrund und die Lilafarbenden Blumen passen erstaunlicherweise sogar einigermaßen zusammen. Ich finde nur, dass das Cover ziemlich an die Cover der Carlendar Girl Reihe erinnert. 
    Die Charaktere waren in meinen Augen sehr schön gestaltet. 
    Jamie, ist zu Anfang des Buches gerade erst aus dem Gefängnis entlassen wurden, da er mit 14 Jahren etwas getan hat, was er nicht hätte tun sollen. 
    Jamie ist eine sehr loyale Person und hilft auch Menschen, die seine Hilfe nicht verdienen und dies auch sehr deutlich zeigen. Er fällt in Krisensituationen leider in alte Verhaltensmuster zurück und stößt teilweise Menschen von sich, nur um denen nicht die Wahrheit sagen zu müssen. 
    Ellie ist eine sehr liebenswürdige Person und hat gerade eine Trennung hinter sich. 
    Ich finde das Jamie und Ellie zusammen ein sehr schönes Paar abgeben, auch wenn es immer sehr schade war, das Ellie so ehrlich zu Jamie ist und Jamie sie öfters mit Halbwahrheiten abspeist. 
    Die Beiden sind zwei sehr sympathische Charaktere in meinen Augen, auch wenn ich mir gewünscht hätte das beide etwas älter sind. 
    Miles ist der Exfreund von Ellie und ein riesiges, arrogantes Arschgesicht. Für ihn dreht sich die Welt nur um sich selber und er kann nicht verstehen, das Ellie nichts mehr von ihm möchte. Fast immer, wenn Ellie etwas negatives widerfahren ist hatte er damit etwas zu tun gehabt. 
    Ellies Mutter bekommt auf keinen Fall den Titel als beste Mutter des Monats. Sie hat nur im Kopf und im Blickfeld was ihr selbst weiterhelfen kann und achtet dabei wenig auf andere Menschen. Sie kann nicht verstehen das Ellie nicht mehr mit Miles zusammen ist und möchte das die beiden wieder zusammenkommen. 
    Die Beiden waren mir das gesamte Buch hindurch sehr unsympathisch. 
    Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und die Seiten sind nur so dahin geflogen. Ich habe nie gemerkt, wie viel ich gerade schon gelesen habe. 
    Der Verlauf und die Geschichte des Buches haben mir sehr gut gefallen. Zwar erinnert die Geschichte in sehr groben Zügen an andere Bücher in diesem Genre, aber das tun alle Bücher. 
    Der drei-Monats-Job von Jamie hat sehr viel Spannung in die Geschichte gebracht und sehr interessante Impulse für die Gesichte gebracht. 
    Nur das Ende des Buches ist ziemlich fies. Ich sage mal nur Cliffhanger, um niemanden zu spoilern. Zum Glück soll dieses Jahr noch der zweite Teil der Reihe erscheinen. 

    Mein Fazit:

    Für mich ist das Buch „Fighting to Be Free - Nie so geliebt“ ein sehr gelungener Reihenauftakt, auch wenn es einen ziemlich fiesen Cliffhanger am Ende hat.

    Ich gebe dem Buch alle 5 Rosen.


    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Cover des Buches Herz in Reparatur (ISBN: 9781521316078)

    Bewertung zu "Herz in Reparatur" von Anna Fischer

    Herz in Reparatur
    AnnRoseStylevor 4 Jahren
    Maßlose Übertreibungen und viel ungenutztes Potenzial

    Inhalt:

    »Du hast wirklich keinen blassen Schimmer, wie Männer ticken!« 

    Emma ist von Liebeskummer geplagt! Denn die ehrgeizige TV-Redakteurin wurde von ihrem Carl für eine Silikon-Barbie verlassen. Dabei wäre er auf intellektueller Ebene ihr »Perfect Match«! 
    Zu allem Überfluss soll sie jetzt auch noch dem ehemaligen Baseball-Superstar Matt MacKenzie die Basics des Journalismus lehren. Eher würde sie einem Affen das Sprechen beibringen wollen, als für diesen selbstverliebten Playboy den »Babysitter« zu spielen. 
    Doch da Matt auf ihre Hilfe angewiesen ist, schließen die beiden einen Deal: Emma macht ihn fit für den Moderatoren-Job und im Gegenzug lehrt Matt sie, »was Männer wirklich wollen«, damit sie Carl wieder zurückerobern kann.

    Meine Meinung:

    Das Cover des Buches trifft leider nicht so wirklich meinen Geschmack. Die Figuren erinnern mich doch leider sehr an Toilettenmännchen und ohne Erklärung, hätte ich wohl etwas länger gebraucht, um die Kappe auf dem Hut der männlichen Figur zu erkennen. Die Figuren an sich passen für mich leider auch nicht zur Geschichte, da Matt kein Handwerker ist und Emma nichts mit Baseball(-Schlägern) zu tun hat. 
    Die Farben treffen leider auch nicht meinen Geschmack, da ich Rosa verabscheue und auch die rote Schrift auf dem Cover nicht sehr schön finde, bzw. unangenehm zu lesen.
    Die beiden Protagonisten Emma und Matt scheinen das Gegenteil des jeweils anderen zu sein. 
    Emma ist vor allem zu Anfang des Buches sehr naiv in ihrem Denken. Sie verurteilt einfach jeden, ohne ihn oder sie zu kennen oder zu Wort kommen zu lassen. Emma war mir vor allem am Anfang des Buches gar nicht sympathisch, sondern sehr unsympathisch. Ich bin eher eine Anhängerin des Leitsatzes "Was du willst, das dir geschieht, das tue auch anderen", Emma scheint von dem Satz noch nicht sehr viel gehört zu haben oder ihn zu ignorieren. 
    Matt gibt sich am Anfang des Buches als Macho und Player, so wie er es immer für sein Image spielen musste. Er war mir vom Anfang des Buches bis zum Ende hin immer sympathisch, vor allem im Rahmen seiner Familie und bei den Einblicken hinter seine Fassade. Seine Art, wie er versucht verschiedene Aufgaben zu lösen finde ich sehr angenehm und in der Welt, in der das Buch spielt auch sehr erfrischend. Schade fand ich, dass die Autorin ihn zu perfekt gestaltet hat. Er konnte einfach alles und hatte für alles eine Begabung. Seinen berühmten besten Freund ignoriere ich an dieser Stelle mal einfach.
    Was mich allerdings wahnsinnig gestört hat, ist das die Figuren zwischendurch wie ausgewechselt gewirkt habe. Sie hatten teilweise nichts mehr mit den Figuren zu tun, die man zu Anfang kennengelernt hat in dem Buch, sondern erschienen ganz anders. Diese Veränderungen hätte man sicher auch herbeiführen können, aber sie waren für mich, wie aus dem nichts da.
    Carl als Ex von Emma war mir zwar zu Anfang noch einigermaßen sympathisch, aber im Verlauf des Buches ist er mit immer unsympathischer geworden, da er sich einfach nur daneben verhalten hat. (z.B. Als er nicht verstehen wollte, das Emma nicht mit ihm reden wollte.)
    Die Idee der Geschichte finde ich auch nach dem Lesen noch sehr gut, nur leider hat es an der Umsetzung dann gehapert.
    Der Schreibstil an sich hat mir relativ gut gefallen. Ich konnte das Buch ziemlich flüssig lesen und habe deswegen auch nicht allzu lange dafür gebraucht.
    Leider hatte ich des Öfteren das Gefühl, das keine Zeit vergehen würde und alles innerhalb von einem sehr kurzen Zeitraum passiert, auch wenn er eigentlich sehr viel länger war, als ich es empfunden habe.
    Auch hatte ich öfters das Gefühl, das mehrere Szenen künstlich verkürzt wurden, damit weniger Seiten entstehen oder weniger geschrieben werden "muss". Das hat mich leider ziemlich genervt, da es meinen Lesefluss doch sehr unterbrochen und gestört hat.
    Auch wurde waren einigen Rechtschreibfehler in dem Buch enthalten, genauso wie Wortwiederholungen und falsche/ungebräuchlichere Ausdrücke.
    Leider hatte ich vor allem zum Ende hin, das Gefühl, das es zu viel des Guten geworden ist. Und zwar in der Form zu viel des Guten, das es dezent sehr stark daneben gegangen ist – zumindest in meinen Augen.
    In meinen Augen wurde einfach nur noch übertrieben, was Matts besten Freund angeht. Auch die Gäste in einem Restaurant und bei einem Fest (mehr kann ich ohne Spoiler leider nicht sagen) sind in meinen Augen etwas zu viel des Guten. Da wurde, für mich, leider maßlos übertrieben.
    Vor allem zum Ende hin, wurde das Buch immer unlogischer und unrealistischer. Irgendwo ist in meinen Augen mit der künstlerischen Freiheit Schluss und dieser Schluss wurde in diesem Buch für mich überschritten.
    Das Ende hat mit fast das gesamte Buch versaut, was ich wirklich schade fand, da das Buch eigentlich sehr viel Potenzial hat, nur leider wurde dieses nicht genutzt. 

    Herzlichen Dank an Lovelybooks und die Autorin, Anna Fischer, für die Bereitstellung des Buches im Rahmen einer Leserunde. ♥

    Mein Fazit:

    Leider wurde in diesem Buch maßlos übertrieben und viel ungenutztes Potenzial blieb auf der Strecke liegen. Ich gebe dem Buch Herz in Reparatur, wegen der guten Idee hinter dem Buch noch ganz knappe 3 Rosen mit einer großen Tendenz zu 2 Rosen.  

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Cover des Buches Flügelschläge in der Nacht (ISBN: 9783646600858)

    Bewertung zu "Flügelschläge in der Nacht" von Rebecca Wild

    Flügelschläge in der Nacht
    AnnRoseStylevor 4 Jahren
    Einfach wunderbar

    Inhalt:

    Eben noch ein Rotkehlchen und plötzlich ein Mädchen mit roten Haaren statt rotem Gefieder. Robin versteht die Welt nicht mehr und findet, dass das Leben als kleiner Vogel um einiges besser war. Dabei ahnt sie nicht einmal annähernd, welcher Gefahr sie wirklich ausgesetzt ist. Alle Welt glaubt, sie sei ein Engel. Doch diese dürfte es seit dem großen Krieg gar nicht mehr geben. Und so nehmen nicht zuletzt die herrschsüchtigen Dämonen selbst ihre Spur auf. Nur Dorian, der Junge mit den Haselnussaugen, der so merkwürdige wie wundervolle Gefühle in ihr auslöst, und seine übernatürlich begabte Schwester Emma scheinen Robin helfen zu wollen…

    Meine Meinung:

    Auch auf dieses Buch bin ich durch die Preisaktion von im.press aufmerksam geworden und habe es natürlich auch gleich gekauft.
    Auch dieses Cover ist wunderschön. An der Skyline kann man sehr leicht erkennen, wo die Geschichte spielen wird. Auch das die Hauptfarbe Lila ist und Flügel auf dem Cover zu sehen sind gefällt mir sehr gut.
    Der Einstieg in die Geschichte ist mit sehr leicht gefallen und ich konnte mich schon nach kurzer Zeit sehr gut zurechtfinden.
    Die Charaktere sind alle sehr spannend beschrieben und ich habe alle ins Herz geschlossen. Vor allen aber Robin, das frühere Rotkehlchen, das sich in allen möglichen Situationen noch wie ein Vogel verhält und Emma, die Schwester von Dorian ist auch einfach nur ein wunderbarer Charakter. Dorian ist einfach nur großartig, weil er alles tut, um seiner Schwester zu helfen, koste es, was es wolle. Und manchmal versucht er auch Robin zu helfen.
    Auch die Dämonen konnte ich ins Herz schließen, so komisch sich das auch für manche anhört. Aber ich meine wir reden hier von einem dauerfröhlichen Dämon, einen anderen Dämon, der für einen Kuss die Welt vom Hunger befreien würde, davon das sich Dämonen mit dämonischer Bürokratie rumschlagen müssen und von einem Höllenhund, der eigentlich ganz verschmust ist. Wie kann man die den nicht ins Herz schließen? Alle anderen Figuren, die noch im Buch aufgetaucht sind, sind auch alle sehr gut gelungenen.
    Die Geschichte hat mich gefesselt. Es war mal eine etwas andere Geschichte. Zumindest habe ich vorher noch nie ein Buch gelesen, in dem ein Rotkehlchen in einen Menschen mit Flügeln verwandelt hat. Die Idee des Buches aber auch die Ausführung hat mir sehr gut gefallen. Es ist eine neue originelle Idee, voller Fantasie. Das Buch war zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar, was mir sehr gut gefallen hat. Und die zweite Liebesgeschichte, die man sich nicht von der Inhaltsangabe her denken kann, ist (fast) noch schöner, als die hauptsächliche Liebesgeschichte.

    Mein Fazit:

    Ich kann das Buch einfach nur empfehlen. Die Geschichte ist wunderschön und ich wünsche ich könnte das Buch noch einmal zum ersten Mal lesen. 
    Ich gebe dem Buch alle 5 Rosen.  

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    Cover des Buches Rabenfeuer. Die Flammen der Göttin (ISBN: 9783646600063)

    Bewertung zu "Rabenfeuer. Die Flammen der Göttin" von Dana Graham

    Rabenfeuer. Die Flammen der Göttin
    AnnRoseStylevor 4 Jahren
    Einfach nur hinreißend

    Inhalt:

    Kann man zu einem mächtigen Krieger werden, obwohl man von der Göttin gezeichnet wurde? Kann man sein Herz an einen Fremden verlieren, obwohl man dem Tempel seine Treue schwor? Der junge Raven wurde als Prinz geboren, aber statt auf edlen Pferden durch Wälder zu jagen und in Schlachten zu kämpfen, schuftet er in einer Silbermine. Sein einziger Freund ist ein Rabe und von seiner Abstammung ahnt er nichts. Die junge Kara hat sich für ein Leben im Tempel entschieden, weit weg von allem, was sie einst binden sollte. Nie hätte sie gedacht, dass sie sich dort verlieben würde – und noch viel weniger, dass jener Fremde mit dem Raben in Wahrheit ein Prinz ist und eine mächtige Prophezeiung ihre beiden Schicksale miteinander verwoben hat…  

    Meine Meinung:

    Durch die Preisaktion, die der im.press Verlag zu diesem und zwei anderen Büchern gestartet hat, habe ich mich entschlossen, das Buch von meiner Wunschliste zu erlösen und zu kaufen. Und ich bereue es nicht. 
    Das Cover ist relativ schlicht gehalten und dadurch sehr schön. Meiner Meinung nach passen Cover und Titel sehr gut zusammen, und auch wenn der Titel im ersten Augenblick etwas verwirrend ist, merkt man im späteren Verlauf des Buches wie der Titel entstanden ist. Das Cover und der Titel sind auf jeden Fall Hingucker und sind genauso schön wie die anderen im.press Cover. 
    Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen. Ich war sofort in der Geschichte drin und wusste sofort was passiert, wo ich bin und fand mich somit sehr gut in der Geschichte zurecht. Ich konnte mir auch insgesamt alles Beschriebene sehr gut vorstellen. 
    Die Charaktere fand ich alle sehr gut gelungen. Die beiden Protagonisten Kara und Raven habe ich sehr schnell lieb gewonnen. Raven weiß zu Anfang nicht wirklich, wer er ist und erfährt im Verlauf des Buches von seiner Herkunft. Er ist sehr darauf bedacht das Richtige zu tun und kennt nicht die Prophezeiung oder seine Rolle in ihr. 
    Kara, die zweite Protagonistin, ist die Seherin des Tempels, in den Raven geschickt wird. Sie ist hilfsbereit und mutig und durch ihre fröhliche Art habe ich sie sehr schnell in mein Herz geschlossen. 
    Ich finde die beiden Protagonisten sehr authentisch und sympathisch. Auch den Begleiter von Raven – seine Raben – finde ich sehr gut gelungen und habe ihn in mein Herz geschlossen. Die Nebenfiguren sind sehr gut dargestellt, und bleiben meistens im Hintergrund der Geschichte, was meistens auch gut ist, aber über Ravens Mutter zum Beispiel hätte ich gerne sehr viel mehr erfahren. Aber so bleibt natürlich mehr Platz zum überlegen. 
    Die Entwicklung der beiden Protagonisten zueinander und insgesamt verläuft nicht zu schnell, aber auch nicht elend langsam. Sie lernen sich langsam zu vertrauen und zu schätzen. 
    Ansonsten finde ich, dass das Buch sehr spannend geschrieben ist. Die Handlung ist sehr spannend und hat mich fasziniert. Die Idee hinter dem Buch finde ich sehr schön und auch gut nachvollziehbar. In diesem Buch konnte ich nur sehr wenig der Handlung vorhersehen, aber viele Dinge haben mich doch noch sehr überrascht. Der Schreibstil von Dana Graham ist sehr flüssig zu lesen, sodass ich das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen habe. 
    Die Art wie die Liebesgeschichte verläuft, entsteht und sich entwickelt finde ich einfach nur wunderbar. Sie nimmt einen Großteil der Handlung ein, aber nimmt nicht überhand. 
    Die Welt die Dana Graham geschaffen hat ist faszinierend und überzeugend. Obwohl ich keine historischen Bücher mag, (eigentlich sogar hasse) fand ich das Buch wirklich gut. 
    Alles in allen ist das Ende des Buches einfach nur perfekt und passt sehr schön zu der Handlung des Buches. Es rundet das Buch perfekt ab und macht das Buch noch wundervoller.

    Mein Fazit:

    Das Buch ist einfach nur hinreißend. Ich habe es keine Sekunde lang bereut das Buch gekauft zu haben und wünschte es wäre noch nicht vorbei. Ich gebe dem Buch alle 5 Rosen.
     


    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Cover des Buches Nachtmahr - Das Erwachen der Königin (ISBN: 9783764530846)

    Bewertung zu "Nachtmahr - Das Erwachen der Königin" von Ulrike Schweikert

    Nachtmahr - Das Erwachen der Königin
    AnnRoseStylevor 4 Jahren
    Es hat mir sehr gut gefallen

    Inhalt:

    Sie ist schön, sie ist verführerisch – sie ist das gefährlichste Wesen der Nacht.

    Tagsüber ist Lorena eine unscheinbare, junge Frau – aber jede Nacht verwandelt sie sich in ein wunderschönes Wesen, getrieben von unbändiger Lust: Sie ist ein Nachtmahr. Kein Mann kann ihr widerstehen, und wer einmal ihren Reizen erlegen ist, verfällt ihr auf ewig. Aber dann trifft sie auf Jason, ihre große Liebe. Ihm zuliebe versucht Lorena verzweifelt, den zerstörerischen Nachtmahr in ihr zu bändigen. Lorena ahnt jedoch nicht, dass sie ihr wahres Wesen nicht verleugnen kann. Denn sie ist die Auserwählte, die über das Schicksal der Nachtmahre entscheiden wird ... 

    Meine Meinung:

    Das Cover ist einfach wunderschön. Die Abbildung, die ich eingebunden habe, ist nicht so schön wie das original Cover das ich vor mir stehen habe. Die rote Farbe strahlt und es sieht einfach so wunderschön aus. Ich liebe das Cover.
    Der Einstieg in die Geschichte ist mit wirklich einfach gefallen. Zu Anfang habe ich Raika kennengelernt, was zwar etwas verwirrend war, weil sie im Klappentext nicht erwähnt wurde, aber ich konnte mich trotzdem nach nur sehr kurzer Zeit zurechtfinden.
    Die Charaktere haben mir alle gefallen. Von der Protagonistin erfährt man relativ viel im Gegensatz zu ihrem Freund. Vom ihm habe ich leider so gut wie gar nichts erfahren, was sehr schade ist.
    Viele andere Charaktere konnte ich auch leider nicht wirklich kennenlernen.
    Was mich an manchen Stellen genervt hat, ist, dass es sehr viele Perspektivenwechsel gab. Die Protagonistin ist sehr geheimnisvoll, vor allem ihren Freund gegenüber, da er ihr Geheimnis nicht erfahren darf.
    Die Idee mit den Nachtmahren hat mir sehr gut gefallen. Ich glaube das war das erste Buch mit Nachtmahren, das ich gelesen habe. Schön fand ich es auch, das Ulrike Schweikert immer wieder, den Aufenthaltsort der Figuren in die Geschichte hat einfließen lassen.
    Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er war sehr angenehm und einfach zu lesen. Ich konnte mich nur sehr wenig von der Geschichte losreißen und finde das alles schön und gut beschrieben wurde.

    Mein Fazit:

    Alles in allem hat mir das Buch "Nachtmahr. Das Erwachen der Königin" sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Cover des Buches Cináed (ISBN: 9783944788036)

    Bewertung zu "Cináed" von Tanja Höfliger

    Cináed
    AnnRoseStylevor 4 Jahren
    Gut geschrieben und interessant

    Inhalt:

    Daniel Frayne kann es nicht fassen. Statt eines Surfboards schenken ihm seine Eltern zum 16. Geburtstag nur einen Stift mit roter Mine. Doch bald merkt er, dass dieser Stift eine geheimnisvolle Macht über ihn ausübt. Und als wäre das nicht verwirrend genug, wird Daniel auch noch in einer Nacht-und-Nebel-Aktion auf die Akademie des mysteriösen Sir Edmund auf Castle Conwy im Norden von Wales geschickt, um eine Elite-Ausbildung anzutreten. Als dort die alljährlichen Wettkämpfe anstehen, ruft der magische Stift viele Neider auf den Plan. Kilian, sein Widersacher, plant etwas gegen Daniel, und der junge Held muss zahlreiche Abenteuer bestehen. Zum Glück ist da Levi, Daniels Freund, und dessen Schwester Lou, die jedoch ein Geheimnis trägt. Daniel wird bewusst, dass er ein „Auserwählter“ ist, denn nur er kann den Stift, den er „Cináed“ nennt, tragen. Wie geht er mit der Verantwortung um?

    Meine Meinung:

    Als ich angefragt wurde, das Buch zu lesen habe ich sehr schnell ja gesagt, auch wenn - und das gebe ich auch ehrlich zu - das entscheidende Argument für mich der rote Buchschnitt war.
    Neben den richtig schönen Buchschnitt war auch das Cover nicht schlecht. Nachdem ich das Buch gelesen habe, konnte ich sogar mehrere Bezüge zu dem Buch herstellen. Der rote Stift, auf den Cover, hat sehr viel mit dem Buch zu tun, mehr als man am Anfang ahnt. Eine Sache, die ich auch sehr schön gestaltet fand, war die Schrift im Inneren des Buches, wenn eine Ankündigung gemacht wurde.
    Der Einstieg in das Buch ist mir relativ leicht gefallen. Es war sehr ungewohnt ein Buch aus der Sicht eines Jungen zu lesen, aber es hat mir sehr gut gefallen.
    Die Charaktere fand ich alle sehr gut gestaltet, sie kommen relativ real rüber (wenn man davon absieht, dass es ein Fantasybuch ist). Ich fand vor allem das Eltern-Kind Verhältnis von Daniel und seinen Eltern sehr lebensecht, da mir doch viele Sachen bekannt vorgekommen sind.
    Lou und ihr Bruder sind mir genauso wie Daniel ans Herz gewachsen, auch wenn ich für Lou am meisten gemischte Gefühle - vor allem zu Anfang - hatte.
    Die Handlung war wirklich mal was komplett anderes. Ich habe vorher noch nie ein Buch gelesen, in dem ein Stift mehr oder weniger eine der Hauptpersonen ist. Die Handlung ist dadurch abwechslungsreich, was meine gelesenen Bücher betrifft. Es ist - vor allem zum Ende hin - sehr spannend und interessant gewesen.
    Kritisieren muss ich allerdings das die Welt und die Schule/Akademie für meinen Geschmack zu wenig beschrieben wurde. Ich wusste nur sehr wenig über die Welt, was das Verstehen schwer macht. Zu den Beweggründen Antagonisten wurde mir viel zu wenig gesagt. Zu ihnen, aber auch zu allen anderen Personen hätte ich gerne mehr Hintergründe gehabt.
    Oft wusste ich bei Situationen überhaupt nichts zu den Hintergründen und die Zusammenhänge haben oft gefehlt.
    Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und von der Schreibart her passend für Jugendliche.

    Mein Fazit:

    Das Buch war gut geschrieben und auch interessant. Das Einzige blöde waren die häufig fehlenden Hintergrundinformationen.
    Ich gebe dem Buch 4 von 5 Rosen.  

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Cover des Buches Secrets of Jade (ISBN: 9783944788333)

    Bewertung zu "Secrets of Jade" von Liza Patrick

    Secrets of Jade
    AnnRoseStylevor 4 Jahren
    Ich wünschte es würde einen zweiten Teil geben

    Inhalt:

    Die junge Studentin Jade verliebt sich in Joshua – und kann sich die Wucht ihrer Gefühle nicht erklären. Doch ihre Liebe wird mit gleicher Intensität erwidert. Joshua ist ein Jade-Mensch aus dem Edelsteinzirkel. Dieser will das Aussterben der Jade-Menschen verhindern und den Kreis der wenigen noch lebenden Mitglieder vergrößern. Trägt auch Jade diese besonderen Gene in sich? Kräfte innerhalb des Kreises stehen einer Liaison zwischen Joshua und Jade ablehnend gegenüber und wollen die beiden getrennt sehen. Auch die Liebe von Jade zu Joshua steht vor Zerreißproben. Können sie ihre Liebe bewahren und leben? Mit großer Eindringlichkeit erzählt die Autorin diese besondere Liebesgeschichte, deren Ausgang keinen Leser unberührt lässt.

    Meine Meinung:

    Das Cover ist wunderschön und mit dem wissen, worum es in dem Buch geht, wird es noch gleich viel schöner. Außerdem ist der Mintfarbende Buchschnitt außergewöhnlich, schön und ein Eyecatcher.
    Auch bei diesem Buch wurde ich angefragt, ob ich es lesen und rezensieren möchte, durch die interessante Inhaltsangabe und das Cover habe ich zugesagt.
    Der Einstieg in das Buch ist mir relativ leicht gefallen, da ich noch nicht mit der richtigen - Fantasy- Geschichte konfrontiert wurde, sondern erst erfahren habe, wie die Welt aussieht, in der die Protagonistin Jade lebt.
    Die Charaktere fand ich zum Großteil gut gestaltet, allerdings wurden manche Charaktere - wie zum Beispiel Jades Mutter - nur angeschnitten und andere wichtige Figuren - wie zum Beispiel die Großmutter von Jade - auch nicht sehr weit und gut erläutert.
    Jade und Joshua fand ich allerdings sehr schön und auch mit liebe gestaltet.
    Die Handlung und die Idee hinter dem Buch hat mir sehr gut gefallen.
    Es war etwas Neues für mich, das die Augen, in einem Buch eine so große Rolle spielen. Vor allem fand ich es sehr schön, das hierbei das Phänomen bzw. Sprichwort "Die Augen sind das Fenster zur Seele" benutzt und auch dessen Bezug zum Buch ausführlich erklärt wurde.
    Die Handlung war nach kurzer Zeit fast durchgängig spannend, was durch viele Zufälle und Manipulationen erreicht wurde. Das Lesen des Buches wurde somit auch nicht langweilig.
    Die Liebesgeschichte zwischen Jade und Joshua war süß und hat aber zum Glück nicht das gesamte Buch dominiert.
    Was ich allerdings nicht ganz so schön fand, war, das Jade vielen Dingen (wie zum Beispiel Joshua und der Geschichte mit den Augen) für meinen Geschmack, viel zu schnell geglaubt hat.
    Der Schreibstil von Liza Patrick hat mir sehr gut gefallen und das Buch hat sich gut lesen lassen.
    Ich wünschte, es würde einen zweiten Teil geben.

    Mein Fazit:

    Alles in allem hat mir das Buch abgesehen von zwei Dingen sehr gut gefallen.
    Ich gebe "Secrets of Jade - Mit den Augen der Liebe" 4 von 5 Rosen.  

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Cover des Buches Dark Elements 1 - Steinerne Schwingen (ISBN: 9783959670036)

    Bewertung zu "Dark Elements 1 - Steinerne Schwingen" von Jennifer L. Armentrout

    Dark Elements 1 - Steinerne Schwingen
    AnnRoseStylevor 4 Jahren
    Konnte mich restlos begeistern

    Inhalt:

    Ich kann Dämonen aufspüren, denn ich bin eine von ihnen. Ich kann den Menschen bis in die Seele schauen. Und ich kann sie ihnen rauben - mit einem Kuss. Nichts wünscht Layla sich sehnlicher, als ein ganz normaler Teenager zu sein. Aber während ihre Freundinnen sich Gedanken um Jungs und erste Küsse machen, hat sie ganz andere Sorgen: Layla gehört zu den Wächtern, die sich nachts in Gargoyles verwandeln und Dämonen jagen. Doch in ihr fließt auch dämonisches Blut - und mit einem Kuss kann sie einem Menschen die Seele rauben. Deshalb sind Dates für sie streng tabu, erst recht mit ihrem heimlichen Schwarm Zayne, dem Sohn ihrer Wächter-Ersatzfamilie. Plötzlich wird sie auf einem ihrer Streifzüge von dem höllisch gut aussehenden Dämon Roth gerettet ? und er offenbart ihr das schockierende Geheimnis ihrer Herkunft!

    Meine Meinung:

    Das Cover ist einfach wunderschön. Der Flügel hat mich zu Anfang etwas verwirrt, aber als ich daran gedacht habe das das Buch etwas mit Gargoyles zu tun hat, habt der Flügel, gleich viel mehr Sinn gemacht.
    Der Einstieg in die Geschichte war sehr leicht und vor allem auch Lustig. Ich meine, ein Dämon bei McDoof. Gibt es etwas Genialeres? Vor allem mit den Gedanken von Layla ist es gleich viel lustiger. Der Einstieg war auch nicht langweilig, sondern eher spannend.
    Zu allererst Roth gehört mir!!!! Mir alleine!!! OK, mit Layla kann ich ihn noch teilen. Aber mit niemand anderen. Gut, dann haben wir auch das geklärt.
    Roth ist ein typischer Bad Boy. Er ist gut aussehend, düster, selbstsicher und auch geheimnisvoll, was typisch ist für einen Bad Boy.
    Layla hingegen ist das typische Good Girl. Sie ist mehr oder weniger verletzlich und sensibel, aber vor allem liebenswert und mutig. Ich mag die beiden Charaktere.
    Die Gargoyles mag ich hingegen nicht wirklich. Für mich waren die alle zu arrogant.
    Die Handlung war sehr spannend. Es war wieder ein Buch voller Lügen und Intrigen. Das Buch war immer spannend und Jennifer L. Armentrout hat es geschafft, die Handlung immer in Bewegung bleiben zu lassen und immer wieder Wendungen in die Geschichte zu bringen, die ich nicht erwartet hätte. Sie konnte mich immer wieder mit neuen Ideen in dem Buch begeistern. Das Buch war wie ein Sog und hat mich immer tiefer in die Geschichte hineingezogen.
    Der Schreibstil war sehr fließend und angenehm zu lesen. Ich konnte das Buch nur selten aus der Hand legen, um etwas anderes zu machen.
    Was mir auch sehr gut gefallen hat, war das die Geschichte sich in eine interessante Richtung entwickelt hat, und von wem Layla etwas von ihrer Vergangenheit erfahren hat und von wem nicht.
    Es war auch sehr gut von der Autorin gewählt den Drahtzieher der Angriffe auf Layla, so lange im Hintergrund zu lassen, da dies die Geschichte interessanter gemacht hat.
    Am Ende des Buches wollte ich nur noch weinen und warte jetzt sehnsüchtig auf Teil 2 ( und natürlich auch auf Teil 3).

    Mein Fazit:

    Dark Elements - Steinerne Schwingen ist ein Buch, das mich restlos begeistern konnte und ich freue mich schon auf den nächsten Teil, dessen Erscheinungstermin in meinen Kalender gekennzeichnet ist.
    Ich gebe dem Buch alle 5 Rosen.  

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Cover des Buches Thalam (ISBN: 9783952452325)

    Bewertung zu "Thalam" von Gabriele Ennemann

    Thalam
    AnnRoseStylevor 4 Jahren
    Ein Buch voller Enttäuschungen

    Inhalt:

    Nie im Leben hätte der 15-jährige Gidion gedacht, dass er einmal ein richtiger Held sein würde. Doch als er bei einem seiner heimlichen nächtlichen Ausflüge beobachtet, wie feindliche Jäger an der Küste Thalams landen, überstürzen sich die Ereignisse. Gidion erfährt, dass er zu den Avantgarde gehört: vier Auserwählte, die sich den dunklen Mächten stellen. Auf ihrer abenteuerlichen Reise in die unbekannte Unten-Welt treffen sie geheimnisvolle Wesen, die ihnen nicht immer wohlgesonnen sind. Schließlich kommt es zum entscheidenden Kampf ...

    Meine Meinung:

    Das Cover hat in meinen Augen relativ wenig mit dem Buch gemeinsam. Der Junge auf den Cover könnte zwar der Protagonist sein, aber er sieht in meinen Augen zu alt für den Protagonisten aus. Das Cover wirkt düster und scheint auf eine düstere Geschichte hinzuweisen... Die ich nicht gefunden habe.
    Der Einstieg in das Buch ist mir leider sehr schwer gefallen. Das Buch war - nicht nur zu Anfang - sehr stockend geschrieben und auch schon zu Anfang konnte ich mich mit dem Protagonisten nur wenig vergleichen und einfühlen.
    Insgesamt wurden die Charaktere nur sehr wenig beschrieben und waren doch sehr flach und ohne Hintergrund. Ich konnte mir nur von ein oder zwei Charakteren ein ungefähres Bild machen, während die anderen immer noch nur Schemen in meinem Kopf sind.
    Eine Sache, die mir vor allem aufgefallen ist, weil ich Schülerin im Bereich der Psychologie bin, ist das Verhalten von Gidion. Er ist 15 Jahre alt, verhält sich aber wie jemand zwischen ungefähr 6 und 12 Jahren. Das tut er nicht immer, aber im Bezug auf Mädchen. Normalerweise sind 15 jährige Jungs nicht abgeneigt von Mädchen und rennen nicht (sinnbildlich gesprochen) "Ihhhhh Mädchen..." schreiend weg. Das ist eher ein Verhalten von Kindern zwischen 6 und 12 Jahren.
    Dann war leider das Böse ohne Grund Böse und das Gute ohne Grund Gut. Es gab da keine Abschwächungen. Es gab nur das Gute und das Böse. Es war für die Figuren auch nicht möglich zwischen den Seiten zu wechseln und Reue existiert in der Welt von "Thalam -  Die Hüter der Erde" wohl auch nicht. Es wurde auch nie begründet, warum etwas getan wurde.
    Eine Sache, die mich auch wahnsinnig gestört hat, war das "das Böse" sich selbst außer Gefecht gesetzt hat und "das Gute" somit fast nichts zu tun hatte.
    Außerdem hat Gidion alles viel zu schnell geglaubt. Er hat manche Dinge nur einmal gehört und sofort war es klar, das es so ist. Das macht keinen Sinn. Mit 15 Jahren fragt man nach und glaubt nicht blind.
    Die gesamte Reise der 4 Protagonisten ist ohne Probleme verlaufen und dadurch hat sich einfach keine Spannung aufgebaut. Alle Situationen, die spannend hätten sein können, wurden durch die zweite Erzählperspektive schon vorher aufgeklärt, was nach einiger Zeit nur noch nervig war.
    Die Umsetzung der Idee mit den 3 Welten war nicht schlecht, nur die Umsetzung war nicht die Beste.
    Viele Sachen sind ohne Zusammenhang geschehen und vor allem das Ende kam mir so vor, als hätte die Autorin keine Lust mehr gehabt und wollte das Buch nur noch zu Ende bringen. Auch deswegen wirkte das Buch auf mich sehr gebaut und vorhersehbar.
    Der Schreibstil war nicht schlecht, auch wenn immer noch viel Potenzial nach oben war.
    Was mich am meisten gestört hat am Schreibstil der Autorin, waren die wenigen Dialoge. Für meinen Geschmack wurde zu viel erzählt und zu wenig geredet.
    Ich hätte das Buch zwischendurch gerne abgebrochen, was ich leider nicht konnte, da es ein Rezensionsexemplar ist.
    Außerdem sind nach dem Lesen noch zu viele Fragen offen.

    Mein Fazit:

    "Thalam -  Die Hüter der Erde" war ein Buch voller Enttäuschungen. Da die Idee eigentlich gut war und auch der Schreibstil nicht der Schlechteste bekommt das Buch noch knapp 2 Rosen von mir. Tendenz nach unten.  

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Cover des Buches Centum Night (ISBN: 9783945035177)

    Bewertung zu "Centum Night" von Lou Timisono

    Centum Night
    AnnRoseStylevor 4 Jahren
    Leider nicht mein Fall.

    Inhalt:

    Macht ist alles, was zählt.
     Mehr und mehr Länder schließen sich der Coastal Alliance an. Der Beitritt eines Landes verhilft der dortigen Elite zu einem Luxusrefugium, während die verarmte Bevölkerung in einer vom Verbrechen beherrschten Crime Zone leben muss.
    Zwischen diesen Territorien befindet sich eine Hochsicherheitszone, deren Bewohner in monotoner Bedürfnislosigkeit gehalten werden. Wünsche nach emotionaler Nähe und sexuelles Verlangen werden auf hohem technologischen Niveau kontrolliert abgebaut. Hier, in Solocity, gibt es keine Gewalt.
    Da geschieht das Undenkbare. In Solocity beginnt eine rätselhafte Mordserie. Agent Eddie Bellefleur erhält bei seinen Ermittlungen Hinweise auf ein weitgespanntes Netz aus Verrat und verborgenen Leidenschaften, das bis in die Spitze des Regimes reicht.
    Die tabulose Abrechnung mit einer von unstillbarem Machthunger, ausufernder Gewalt und emotionaler Verkümmerung geprägten Gesellschaft - eine Orwellsche Vision für das 21. Jahrhundert.

    Meine Meinung:

    Das Cover zu "Centum Night" ist nicht gerade das Beste und hätte ich nicht gewusst, dass es ein Verlagsbuch ist, hätte ich gesagt, dass es ein Indie Buch ist, weil man bei dem Cover an manchen Stellen sehr gut erkennen kann, das es bearbeitet wurde. Von den Farben her ist das Cover ganz angenehm gehalten und es passt auch zum Buch, auch wenn sich die Flammen erst ganz zum Schluss erklären.
    Der Einstieg in das Buch war grauenhaft. Ich musste alleine auf der ersten Seite des Buches 9 Mal in das Glossar am Ende des Buches gucken. Und das hat sich durch das gesamte Buch gezogen. Ich habe das Glossar nicht auswendig gelernt, was ich hätte machen müssen, um das gesamte Buch problemlos zu verstehen. Das hat mich sehr genervt, da ich einfach nur lesen wollte und nicht zwischendrin noch fast 20 Seiten Begriffe lernen wollte. Die Autorin hat in einem Interview zwar erklärt, warum sie das getan hat, allerdings habe ich das Interview erst nach dem Lesen des Buches gelesen, und war somit trotzdem genervt.
    Diese unklaren Begriffe haben im Verlauf des Buches den Lesefluss sehr gestört und waren einer der Gründe, warum das Buch auch stockend war und warum ich nicht gut in das Buch hinein gekommen bin und das Buch auch nicht in einen Rutsch lesen konnte.
    Dabei hat allerdings auch genervt, dass es ganze Sätze auf Französisch gab, die nirgends übersetzt wurde und die ich somit von Franzosen oder im Internet übersetzten musste.
    Bei den Charakteren hat mich genervt, dass es so viele Figuren und so viele Perspektiven gibt. 2 Perspektiven sind gut, 3 sind auch noch in Ordnung, alles dadrüber nervt mich allerdings.
    Dadurch, dass so viele Figuren in dem Buch existiert haben, konnte ich mit den Figuren nicht mitfühlen. Ich konnte selbst nach über der Hälfte des Buches mit keinen Charakter mitfühlen und war auch nicht entsetzt oder geschockt, wenn irgendetwas Schlimmes passiert ist.
    Ich konnte keine emotionale Bindung aufbauen und ich habe auch während des Lesens keine Gefühle für das Buch oder deren Charaktere gehabt.
    Ich konnte mir auch leider durch die sehr vielen Charaktere, Namen und deren Beschreibungen nicht merken wer wer ist und auf welcher Seite er steht. Es waren wirklich zu viele, zu komplexe Figuren.
    Die Handlung war auch nicht wirklich besser. Durch die vielen Charaktere gab es auch viele verschiedene Handlungsstränge, sodass ich irgendwann "gezwungen" war, mir aufzuschreiben wer was macht und wer alles involviert ist, weil ich sonst den Überblick verloren hätte. Ich lese Bücher nicht, um mir dabei Notizen machen zu müssen, sondern um abzuschalten und um meine Finger mal etwas auszuruhen von vielen Schreiben.
    Diese vielen und komplexen Handlungsstränge haben das Buch schwer zu verstehen gemacht und ich wollte das Buch gerne abbrechen.
    Viele Handlungsabläufe waren für mich zu wenig beschrieben und auch nicht nachvollziehbar.
    Beschreibungen von allem gab es in dem Buch für mich fast immer zu wenig, oder es wurden Dinge die ich schon nach 2 Sätzen verstanden habe noch eine halbe Seite lang erklärt.
    Die Idee von einer solchen Welt, wie sie in dem Buch zu finden ist finde ich zwar nicht schlecht, aber sie wurde mir zu wenig erklärt. Ich habe selbst nach Abschluss des Buches nicht verstanden, warum die Welt von "Centum Night" so ist, wie sie ist.
    Der Schreibstil der Autorin hat mir auch nicht wirklich gefallen. Ein paar Elemente, die mir nicht gefallen haben, habe ich schon erwähnt, wie zum Beispiel die vielen Fremdwörter und zum Teil fehlenden Beschreibungen.
    Eine Sache, die es mir auch schwer gemacht hat, das Buch zu lesen, war der stockende, Kaugummi-Ähnliche Schreibstil der Autorin. Kennt ihr das Gefühl ganz viele Seiten gelesen zu haben und dann nur zwei Seiten weiter zu sein? Das Gefühl hatte ich leider das ganze Buch über.
    Das alles hat dazu geführt, dass ich mich eher durch das Buch gequält habe, als das ich das Lesen genossen habe.

    Mein Fazit:

    Trotz einer guten Idee war das Buch leider gar nicht mein Fall. Ich gebe dem Buch trotzdem noch 2 Rosen, weil ich viel Potenzial für die weitere Reihe sehe.   

    Kommentieren0
    1
    Teilen

    Über mich

    Lieblingsgenres

    Erotische Literatur, Liebesromane, Romane, Krimis und Thriller, Jugendbücher, Fantasy

    Mitgliedschaft

    Freunde

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks