Asura

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Scherbenseele (ISBN: 9783442483334)

    Bewertung zu "Scherbenseele" von Erik Axl Sund

    Scherbenseele
    Asuravor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Kurze Kapitel und daher leicht und schnell lesbar. Die Geschichte ist zwar nicht langweilig aber an manchen Stellen leicht berechenbar.
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    Cover des Buches Das Café am Rande der Welt (ISBN: B01LQ8380S)

    Bewertung zu "Das Café am Rande der Welt" von John Strelecky

    Das Café am Rande der Welt
    Asuravor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein dünnes Buch, welches nicht viel Zeit in Anspruch nimmt und dennoch einige "Ratschläge" fürs Leben vermittelt.
    Der Sinn des Lebens?

    Das Buch hatte ich in nur einer Nacht durch. Es befasst sich mehr oder weniger mit der Frage "Warum bist du hier?" bzw. was ist der Sinn des Lebens oder was ist der Grund dafür, dass man auf dieser Welt ist? Das Ganze wird mit einigen Beispielen verdeutlicht, welche in einem ungewöhnlichen Cafe stattfinden, in das sich der Protagonist verirrt. Das Buch hat mir gut gefallen. Weil es kurz und prägnant verfasst ist und dabei das Lesen sehr leicht fällt durch einen angenehmen Schreibstil. Es beinhaltet einige interessante Ansichtspunkte, die man durchaus auf das eigene Leben übernehmen kann, auch wenn wohl nicht alles ganz so einfach ist, wie es gerne mal in diesem Buch dargestellt wird. Wer ein dünnes Buch für zwischendurch lesen möchte und dabei vielleicht auch noch den ein oder anderen Ratschlag für das eigene Leben mit auf den Weg nehmen möchte, ist hier genau richtig,.

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    Cover des Buches Dämon (ISBN: 9783838721316)

    Bewertung zu "Dämon" von Matthew Delaney

    Dämon
    Asuravor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein spannendes Buch mit vielen Szenenwechseln. Gänsehautfeeling garantiert!
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    Cover des Buches Knochengrube (ISBN: 9783596188642)

    Bewertung zu "Knochengrube" von Robert Masello

    Knochengrube
    Asuravor 5 Jahren
    Cover des Buches Gregory & Tintori: Das Buch der Namen (ISBN: B003CPDGVK)

    Bewertung zu "Gregory & Tintori: Das Buch der Namen" von Gregory & Tintori

    Gregory & Tintori: Das Buch der Namen
    Asuravor 6 Jahren
    Kurzweiliger Mystery Thriller

    Ich hatte absolut keine Erwartungen an das Buch, als ich mich dazu entschied, es damit zu versuchen. Die Inhaltsangabe auf der Rückseite klang vielversprechend und ich war ohnehin planlos, was ich als nächstes lesen sollte.

    Eins muss man dem Buch aber lassen: Es ist kurzweilig. Bei mir kam während dem Lesen nie Langeweile auf, weil einfach immer irgendwas geschieht, was den Fluss der Geschichte spannend bzw. abwechslungsreich hielt. Es gab keine Stellen, an denen ich zu sehr von der Geschichte abgedriftet wäre, weil nichts geschah. Bereits zu Beginn geht es mit einem Mord los, der meine Neugier weckte. Normalerweise ist in vielen Büchern der Beginn eher etwas lahm, doch nicht hier. Es geht alles Schlag auf Schlag. Eine Handlung folgt der nächsten und man wird von der Geschichte wortwörtlich mitgerissen.

    Leider hat aber auch das seine Schattenseiten. Durch die schnelle Abwicklung der diversen Szenarien, schafft man es kaum, eine wirkliche Verbindung zum Protagonisten David Sheperd aufzubauen. Wie soll das auch gehen, wenn dieser dauernd fliehen oder sich verstecken muss und anderswo noch andere Leute in Gefahr schweben über die ebenfalls berichtet wird? David Sheperd ist sympathisch. Aber eine engere Verbindung zu ihm aufbauen als Leser wird schwierig. Allerdings sind einige Nebencharaktere in diesem Buch ebenfalls interessant. Aber auch da fehlt die Verbindung. Dennoch war ich an einigen Stellen etwas betrübt, wenn.... ich sag mal bestimmten Charakteren etwas zustiess.

    Die Geschichte an sich ist wohl durchdacht und spannend erzählt. Das Buch der Namen. Ein interessantes Konzept. Es wirkt auch nicht alles weit hergeholt und ziemlich plausibel. Es erinnerte mich etwas an die Romane von Dan Brown. Jedoch sind die Werke von Dan Brown um einiges ausgereifter, als dieses Buch hier. Alles in allem hatte ich aber dennoch grossen Spass mit dem Buch und habe die 400 Seiten in zwei Tagen verschlungen, weil es eben so kurzweilig war und nicht langweilig wurde. Da ich ohne jegliche Erwartungen an das Buch rangegangen bin, bin ich positiv überrascht.

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    Cover des Buches Christine (ISBN: 9783453435728)

    Bewertung zu "Christine" von Stephen King

    Christine
    Asuravor 6 Jahren
    Cover des Buches Die vergessene Welt (ISBN: 9783800092062)

    Bewertung zu "Die vergessene Welt" von Arthur Conan Doyle

    Die vergessene Welt
    Asuravor 7 Jahren
    fantastisch & realistisch



    Ich habe mich bereits im Vorfeld als grosser Dinofan auf das Buch gefreut. Ein Klassiker, den ich schon immer unbedingt lesen wollte. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und meine kühnsten Erwarten wurden übertroffen. Arthur Conan Doyle hat es auch hier, wie bei seinen Sherlock Holmes Büchern, es geschafft mich zu begeistern.

    Die Geschichte spielt sich im alten England ab und man wird regelrecht in die damalige Zeit hineinversetzt. Die Charakter sind unterschiedlich, authentisch und vor allem sehr sympathisch. Die Geschichte an sich wurde so beschrieben, dass man denken könnte, dass dies wirklich so geschehen kann. Ich hatte nicht das Gefühl als würde ich ein Fantasybuch lesen.

    Wer sich gerne mit Dinos beschäftigt, gerne Expeditionsbücher bzw. Abenteuerbücher liest und die Schreibweise von Arthur Conan Doyle mag, sollte sich dieses Buch unbedingt mal durchlesen. Ist aufjedenfall eine Empfehlung von mir!

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    Cover des Buches Veronika beschließt zu sterben (ISBN: 9783257233056)

    Bewertung zu "Veronika beschließt zu sterben" von Paulo Coelho

    Veronika beschließt zu sterben
    Asuravor 8 Jahren
    Rezension zu "Veronika beschließt zu sterben" von Paulo Coelho

    Dieses Buch war Schuld dran, dass ich einen ganzen Monat in einer Leseflaute gesteckt habe und da nur langsam wieder rausgekommen bin. Ich würde das Buch aber nicht als schlecht bezeichnen. Es war eher so, dass der Anfang mich nicht begeistern konnte. Ein Mädchen bringt sich um, weil es ihr langweilig ist? So kam es mir zumindest rüber. Veronika hatte einen Job, kam bei den Männern gut an, ging Abends ausgelassen feiern und hatte Eltern, die sie liebten und Freunde, die für sie da waren. Und dennoch wagt sie den Selbstmordversuch, nur weil das Leben ihr langweilig erscheint und weil sie jeden Tag dasselbe erlebt. Da dachte ich nur: "Was soll das? Will mich das Buch jetzt verarschen?" Wenn Menschen sich wegen sowas umbringen würden, würden täglich massenweise Leute sterben. Dementsprechend war ich erstmal enttäuscht und die Lust auf das Buch liess heftig nach. Ich kam in eine Leseflaute. Denn ich bin jemand, der keine Bücher abbricht. Wie schlecht ein Buch auch sein mag, ich lese es zu Ende. Und es wird auch nichts parallel dazu gelesen. So also, kämpfte ich mich über einen Monat langsam Stück für Stück in dem Buch vorwärts. Wie ich aber oben erwähnte, war das Buch nicht ganz so schlecht. Die Gedankengänge der Patienten im Irrenhaus waren an einigen Stellen sehr tiefgründig und brachten mich zum Nachdenken. Auch die Verhaltensweise von Veronika, nachdem sie ihren Selbstmordversuch überlebte und mitkriegte, dass sie aufgrund ihres Herzens unausweichlich in den nächsten Tagen sterben würde. Aber mehr als 3 Sterne hat das Buch nicht verdient und es gehört jetzt auch nicht zu den Büchern, die ich gerne nochmal lesen würde oder jemand anderem weiterempfehlen würde. So toll wie viele behaupten, ist es einfach nicht. ;)

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    7
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    Cover des Buches Stark (ISBN: 9783453433984)

    Bewertung zu "Stark" von Stephen King

    Stark
    Asuravor 8 Jahren
    Rezension zu "Stark" von Stephen King

    Mein zweites Buch von Stephen King. Nachdem Cujo mich sehr enttäuschte, habe ich mich auf Empfehlung meiner Frau hin an "Stark" rangewagt. Am Anfang dauerte es etwas, bis ich mich in die Geschichte einfinden konnte, doch spätestens ab dem Punkt, in dem George Stark zum erstenmal persönlich auftaucht, ist man drin! Das Buch ist komplex und verlangt an manchen Stellen eine hohe Konzentration des Lesers, um die Gedankengänge von Thad Beaumont zu verstehen, doch anstrengend fand ich es nicht. George Stark ist ein cooler Typ. Das muss ich sagen. Und im Prinzip mordet er, damit er leben kann bzw. darf. In diesem Sinne konnte man George Starks Verlangen ein Stück weit nach empfinden. Das Buch bekommt nur deshalb keine fünf Sterne, weil es zwischendrin doch etwas langatmig war. Manche Stellen im Buch hätte man meiner Meinung nach getrost kürzer fassen können. Nichtsdestotrotz: Ein klasse Buch, das mich wieder dazu motiviert hat, Stephen King doch noch eine Chance zu geben und die weiteren Bücher von ihm zu lesen. King hat eben seinen ganz eigenen Stil. Und dieser Stil wird wohl nicht immer meinem Geschmack entsprechen. Aber in einigen seiner Bücher setze ich grosse Hoffnung. Wer auf Spannung, Grusel, und Angst steht, kann sich das Buch gerne durchlesen. :)

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    Cover des Buches Das Licht der Phantasie (ISBN: 9783492285018)

    Bewertung zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Das Licht der Phantasie
    Asuravor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Endlich kam ich dazu, die zweite Geschichte über den Zauberer Rincewind zu lesen, welches direkt an den Geschehnissen des ersten Bandes "Die Farben der Magie" anknüpft. Und eins sage ich euch: Ich habe selten so gelacht (ausser bei den anderen Scheibenweltromanen natürlich ;)) wie bei diesem Buch! Terry Pratchett trifft genau meinen Humor und dieser unbegabte Zauberer schafft es immer wieder, sich in Schwierigkeiten zu bringen und da auch wieder irgendwie rauszukommen. Was mir wieder sehr gefiel, waren die Auftritte von Tod. Tod ist einfach nur klasse! Und auch die sprechenden Bäume brachten mich öfters zum Lachen. Zweiblum ist nach wie vor der gutmütige kleine Tourist, der selbst der grössten Gefahr was Gutes abgewinnen kann und natürlich darf man auch nicht den kleinen Koffer bzw. Zweiblums Truhe vergessen, welches seinem Besitzer überall hin folgt und sowohl Zweiblum als auch Rincewind mehr als nur einmal errettete. Dieses Buch gefiel mir schon um einiges besser als "Die Farben der Magie" und man lernt hier die Scheibenwelt und ihre Funktionsweise noch besser kennen. Ich habe richtig mitgefiebert mit dem alten Rincewind und habe mich köstlich amüsiert. Kann es kaum erwarten auch noch die nächsten beiden Geschichten über Rincewind zu lesen.

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