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Atimos

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Drachenbrut (ISBN: 9783442244430)

    Bewertung zu "Drachenbrut" von Naomi Novik

    Drachenbrut
    Atimosvor 2 Jahren
    Drachen im 19. Jahrhundert

    Drachenbrut spielt in einer Welt, die fast die unsere sein könnte. Mit dem kleinen Unterschied, dass es tatsächlich Drachen gibt. Menschen lernten Drachen zu bändigen und zu reiten, weshalb sie jetzt zu den Luftstreitkräften einiger Nationen zählen und somit den Ausgang von Kriegen beeinflussen. Entsprechend gibt es viele Bezüge zu unserer Geschichte, die aufgrund der Drachen aber oft einen etwas anderen Anstrich bekommen.

     

    In dieser Welt begegnen wir Temeraire, einem Drachen, der seins gleichen sucht. Er und sein Reiter, Laurence, brechen gemeinsam auf, um sich auf die mit Sicherheit kommende Schlacht vorzubereiten. Sie wird über das Schicksal des Britischen Imperiums entscheiden. Werden die zwei bereit sein, wenn es so weit ist?

     

    Das Buch hat mir unheimlich Spaß gemacht. Die Charaktere sind fantastisch. Es gibt verschiedene Drachentypen mit verschiedenen Fähigkeiten und Nachteilen. Temeraire ist weder der größte noch der schnellste, aber er punktet mit Intelligenz. Im Militär ist das allerdings nicht immer von Vorteil.

     

    Laurence hingegen kennt nichts anderes als das Leben im Militär. Dennoch wird er mit Temeraire in eine Situation gebracht, die er so noch nicht kannte. Er muss entsprechend ganz anderen Problemen trotzen, was manchmal einfach nur lustig mit anzusehen ist.

     

    Es ist einfach nur großartig die beiden miteinander sowie ihrem Umfeld interagieren zu sehen. Ihre Welt wird von einem Tag auf den anderen auf den Kopf gestellt und sie müssen sich mit der neuen Situation, unangenehmen Leuten und zweifelhaften Befehlen anfreunden. Letztlich geht es in dem Buch um Freundschaft, Loyalität und darum, einen Platz in der Gesellschaft zu finden.

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    Cover des Buches Mistborn (ISBN: 0765350386)

    Bewertung zu "Mistborn" von Brandon Sanderson

    Mistborn
    Atimosvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Das Cover hält nicht was es versprich. Viel langweiliges Nichts, ab und zu spannende Szenen, in einer platten Welt.
    Ziemlich enttäuschend

    Ehrlich gesagt fing ich The Final Empire mit ziemlich hohen Erwartungen an. Daher war ich äußerst enttäuscht.

    Das Cover verspricht so viel: Was wäre wenn der Dark Lord gewonnen hätte? Ich wünschte, dieses Buch beantwortete diese Frage. Also, wir sind in einer Welt, in der der Lord Ruler über alle Lande herrscht. Er ist das personifizierte Böse, ein Gott sogar! Unsterblich noch dazu. Aber die Welt, die wir sehen ist ziemlich... fromm.

    Asche fällt vom Himmel, schön und gut, die Pflanzen sind braun statt grün (auch wenn ich nicht weiß, wie irgendetwas in solch einer Umgebung überleben soll), die Stadt ist dreckig, Skaa (ein Volk) werden vom Adel als Sklaven gehalten. So die Prämisse. Aber... ich fühle nichts davon. Es fühlt sich eher abgestumpft als fürchterlich an. Der Grund dafür liegt auf der Hand:

    Erzählen statt Zeigen.

    Wir bekommen nur Erzählungen aus dritter Hand, aber nie die Action auf Papier. Bis der Lord Ruler tatsächlich mal was annähernd Böses macht, ist es mir egal. Die Menschen kümmern mich nicht. Wenn ich mir die Beschreibungen in diesem Buch ansehe, war jede Stadt Europas während der Industriellen Revolution weitaus schlimmer dran. Wir sehen nicht auf dem Papier, wie Skaa gefoltert werden. Unsere Protagonisten erzählen uns, wie schlecht es den Skaa geht, wie grausam der Lord Ruler ist, wie rücksichtslos der Adel mit Menschenleben umspringt. Aber ich wurde nie Zeuge dieser Grausamkeiten. Ganz im Gegenteil: Die Diebesbande macht furchtbare Sachen.

    Unsere "Helden" töten Leute willkürlich, brechen ein, provozieren Wachen zu einem tödlichen Kampf, stehlen - und das ganz ohne Grund. Ja, natürlich, sie alle haben ihren Hintergrund und anscheinend ist früher mal etwas Böses im Leben eines jeden einzelnen passiert. Aber es passiert nie in der Geschichte.

    Vin wird von anderen Skaa misshandelt, nicht vom Adel. Kelsier befielt kleineren Skaa-Dieben, ihren Kammeraden zu foltern und auszusetzen, nicht der Adel. Wenn man genau hinsieht, besteht die Bande aus ziemlich üblen Leuten. Und wir sollen sie anfeuern, weil sie zusammen in einer Küche sitzen und Witze reißen?

    Außerdem gibt es Vin. Wenn ich nur an sie denke, muss ich die Augen verdrehen. Sie ist so perfekt, dass ich sie schlagen will. Mitten ins Gesicht, wenn's geht. Aber nein, sie ist so gut, sie würde glatt ausweichen. Wie oft musste ich lesen, dass sie etwas innerhalb von Tagen oder Wochen verinnerlicht hat, während andere Leute dafür Monate und Jahre brauchten? Zu oft! Die einzige "negative" Charaktereigenschaft, die sie hat, ist, dass die Leuten angeblich misstraut. Dennoch macht sie alles, was die Bande von ihr verlangt. Nur wenn der Plot es braucht, zeigt sie ihr Misstrauen.

    Dann soll es noch eine "politische Intrige" geben. Sie besteht aus Tratsch. Sonst nichts. Alles andere, was eine Intrige darstellen könnte, passiert nicht auf dem Papier. Nein, auch hier greift Sanderson wieder auf das Mittel der Erzählung zurück: Unsere Protagonisten erzählen uns, wie es laufen wird. Schlimmer noch: Wir stecken in Vins Kopf fest, die sich ausmalt, was passieren wird, wenn Person X Information Y erhält. Es gibt keine Action!

    Und das wirklich Frustrierendste an diesem Buch ist, dass es Szenen gibt, die einfach nur perfekt sind! Gut geschrieben, einnehmend, intensiv, schnell. Doch der Großteil besteht aus langweiligem Nichts.

    Vergeudete eure Zeit nicht damit. Zwei Sterne für die guten Szenen.

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    Cover des Buches Der Report der Magd von Margaret Atwood (15. November 2006) Taschenbuch (ISBN: B010IP0VDC)

    Bewertung zu "Der Report der Magd von Margaret Atwood (15. November 2006) Taschenbuch" von

    Der Report der Magd von Margaret Atwood (15. November 2006) Taschenbuch
    Atimosvor 2 Jahren
    Einfach nur langweilig

    Der Report der Magd war einfach nichts für mich.

     Zuerst einmal: Bücher, die im Präsens geschrieben sind, hasse ich immer noch. Eine Geschichte müsste atemberaubend sein, um das irgendwie wieder wett zu machen. Diese war es nicht.

     Ich liebe dystopische Romane, aber dieser hier war einfach nur langweilig. Die Protagonistin ist passiv und erzählt einfach nur von ihrem äußerst ereignislosen Alltag, und das auf eine Weise, die alles noch langweiliger macht. Sie beschreibt über zwei Seiten ein hart gekochtes Ei. Jeder in ihrer Umgebung trifft Entscheidungen für sie und sie ist ein Fähnlein im Wind, das sich mal hierhin, mal dorthin tragen lässt. Es war nicht der geringste Ehrgeiz in ihr zu erkennen.

    Die Hälfte der Zeit erinnert sie sich an ihre Leben vor dem gesellschaftlichen Wandel, doch auch das ist nur Alltag. Dann kehrt sie in den Moment zurück und macht weiter.

    Es gibt keinerlei Spannung, nichts passiert. Es ist nur die Erzählung einer Frau, die mit ihrem Leben unglücklich ist und nichts daran ändert.

    Ich hätte erwartet, dass wir eine Erzählung des Umbruchs hätten, wie es dazu kam, dass die Dinge so sind, wie sie sind. Was löste den Umsturz aus? Wer hat es unterstützt? Wie sind sie an die Macht gekommen? Doch das ist nur eine unvollständige Randnotiz. Dieses Bisschen ist furchtbar langweilig erzählt.

     Außerdem hatte ich große Probleme damit, die Zeit in Einklang zu bringen. Irgendwie ist seit dem Umsturz nicht viel Zeit vergangen, nur wenige Jahre, aber die Unterschiede sind enorm. Ich hätte gerne gewusst, warum. Wie. Insbesondere weil die Protagonistin sich an mehreren Stellen als unzuverlässiger Erzähler outet, bin ich mir nicht sicher, was ich von dieser Geschichte mitnehmen soll.

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    Cover des Buches Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken (ISBN: 9783846600351)

    Bewertung zu "Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken" von Sabaa Tahir

    Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken
    Atimosvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wie kann dieses Imperium überhaupt noch funktionieren
    Grauenhafte Welt, eindimensionale Charaktere

    Kurz gesagt: Das gesamte Buch ergibt nicht den geringsten Sinn. Das Imperium könnte in der beschriebenen Form nicht überdauern. Und deshalb fällt die ganze Geschichte ins Wasser. Die Geschichte ergibt nicht den geringsten Sinn, weil die Welt keinen Sinn ergibt.

    Die Welt:
    Niemand unterstützt das System. Jeder einzelne ist arbeitet dagegen. Die unterdrückten Völker, die Armee, die Befehlshaber, die Weisen aus dem Morgenland. Wie hat es das Imperium geschafft, so lange zu überdauern?
    Eine ganze Ethnie wird unterdrückt, gefoltert, vergewaltigt, bestraft, getötet, aber der Widerstand hat seinen Tiefpunkt erreicht. Wie kann das sein? In einer Welt, in der man sein Leben lang ein seinem Meister gehorcht und dafür trotzdem grundlos bestraft wird, sollte Jung und Alt nur so zum Widerstand strömen. Denn schlimmer kann es nicht mehr werden. Das hier ist keine Machtdemonstration, sondern nur Dummheit.

    Selbst die Arme ist eine Katastrophe. Da werden kleine Kinder in die Armee gezwungen, müssen sich in der Ausbildung gegenseitig umbringen, aber dann doch irgendwie zusammenarbeiten und Vertrauen aufbauen, nur um danach in einem Kampf auf Leben und Tod gegeneinander anzutreten. Wie soll das bitte eine starke Armee schaffen?

    Die Charaktere
    Sind langweilig und dumm, von vorhersehbar fange ich gar nicht erst an.
    Er ist der Beste der Besten. Doch ich bin überrascht, dass er noch lebt. Er zeigt seine Abneigung gegen das Establishment ziemlich deutlich, wird dafür aber nicht einmal gerügt. Er verliert jede Auseinandersetzung, ist aber der Beste der Besten. Was habe ich verpasst?
    Sie ist dumm und blind. Egal, wer ihr was erzählt, sie glaubt es. Sie zweifelt nicht, sie denkt nicht, sie hinterfragt nicht. Hier ist die Klippe, spring runter und du wirst fliegen, sie glaubt das.
    Alle Nebencharaktere sind noch witzloser.

    Der Widerstand
    Davon sollte ich gar nicht  erst anfangen, denn das könnte lang werden. Sie schicken ein Mädel ohne Erfahrung oder Ausbildung in die Höhle des Löwen und erwarten, dass sie sie nicht verpetzt, wenn sie dort mit Sicherheit (ja, das erwarten sie) gefoltert, gequält und geschunden wird. Toller Plan.
    Auf der anderen Seite verstehe ich nicht, wieso es den Widerstand überhaupt gibt. Ja, er sollte entweder wesentlich größer und besser organisiert oder gar nicht vorhanden sein. Denn Infiltration scheint ein Kinderspiel zu sein. Setz mich an die Aufgabe, und ich räucher den Widerstand in einer Woche aus.

    Die Romanze
    Sie war vorhanden, sie war mies, vergessen wir, dass es sie je gab. Es ist besser für unser aller Wohl.

    Dann gab es noch jede Menge Details, die nicht den geringsten Sinn ergaben, und mich dauernd aus dem Konzept brachten.

    Bonus: Ich hasse Bücher, die im Präsens geschrieben sind.

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    Cover des Buches Der Sommerdrache (ISBN: 9783596298600)

    Bewertung zu "Der Sommerdrache" von Todd Lockwood

    Der Sommerdrache
    Atimosvor 2 Jahren
    Solider Plot mit Abenteuern und Drachen

    Ich habe Den Sommerdrachen sehr genossen. Es ist eine schöne Erzählung über eine junge Frau, Maia, die versucht, ihren eigenen Lebensweg zu finden, während ihre Welt nach und nach in Scherben zerspringt. Außerdem gibt es jede Menge Drachen.

     Wir begleiten Maia, deren größtes Ziel es ist, Drachen zu züchten, so wie ihre Familie es schon seit Generationen macht. Doch leichter gesagt als getan, wenn man in einer Welt im Krieg lebt. Ihr Leben wir dann noch völlig auf den Kopf gestellt, als der mysteriöse Sommerdrache auftaucht und Maia von verschiedenen politischen sowie religiösen Parteien zu einer Spielfigur gemacht wird. Allerdings steht Maia so gar nicht der Sinn danach, hin und her geschubst zu werden, weshalb sie sich eifrig engagiert – selten zu ihren eigenen Gunsten.

     Die Welt in diesem Roman ist großartig. Geschichte, Religion, Geographie, Politik, all das scheint natürlich gewachsen und zusammenhängend. Wir sehen die verschiedenen Standpunkte religiöser Figuren zu ein und demselben Thema. Lockwood zeigt uns, wie kleine Änderungen der Wortwahl zu großen Auswirkungen für ganze Familien führen können. Es gibt sehr viele Anspielungen und klare Darstellungen von längst ausgestorbenen Zivilisationen.

    Da die Menschen auf dem Rücken von Drachen reisen können, ist die Welt an sich einfach nur groß. Man kann in derselben Zeit eine längere Strecke zurücklegen. Lockwood behält das im Hinterkopf, wenn er die Brutstätten an die Bedürfnisse der Drachen anpasst. Nicht nur, dass sie groß sind, sie liegen auch in für Drachen attraktiven Gegenden.

    Menschen und Drachen aus verschiedenen Teilen des Reiches sehen unterschiedlich aus.

     Die Angst vor den Bösewichten finde ich berechtigt und gut dargestellt.

     Als kleinen Bonus: Lockwood ist ein bekannter Künstler, der einige Szenen seines Romans mit schönen Bildern zum Leben erweckt hat.

     Was mir weniger gefallen hat, war, dass einige Szenen unnötig in die Länge gezogen waren. Mitunter hätte man einige Kapitel halbieren können, ohne dass es dem Plot geschadet hätte.

    Außerdem gab es einen Teil der Geschichte, eine Anspielung, die ich persönlich nicht mochte. Doch das sind Spoiler. Ich hoffe nur, dass es nicht zu einem großen Dreh- und Angelpunkt der ganzen Erzählung wird.

     Zusammenfassend hatte ich ziemlich viel Spaß bei der Lektüre und würde es jedem Fantasy-Fan empfehlen. Leidenschaft, Action, Konflikt und Freude wechseln sich ab, während Drachen überall rumschwirren.

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    Cover des Buches Warbreaker (ISBN: 9780765360038)

    Bewertung zu "Warbreaker" von Brandon Sanderson

    Warbreaker
    Atimosvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Was auch immer ich mir von Warbreaker versprach, das Erlebnis war ein völlig anderes.
    Von Göttern, die nicht an sich selbst glauben, und sprechenden Schwertern

    In diesem Roman stehen politische Intrigen und der drohende Schatten eines Krieges im Kern der Erzählung. Die Entwicklung der Charaktere und eine reiche Welt erwecken die Geschichte zum Leben.

     Es gibt einige Erzählperspektiven, womit man seine eigene Wahl treffen kann, wen man am liebsten hat. Auftretende Missverständnisse sind lustig mit anzusehen, insbesondere wenn Charaktere mit offenen Augen in ihr Verderben rennen. Sie alle haben ihre Fehler und noch viel zu lernen, da die Welt um sie herum nicht das ist, was sie erwarten. So macht es Spaß, ihnen auf ihrer Reise zu folgen und ihre Entwicklung zu erleben. Ob Unschuld, Hochmut, Verleugnung oder Sturheit, es gibt genug Stolperfallen, die unsere Helden hier umgehen müssen.

     Die Magie besteht aus Atem, Farben und Befehlen. Wenn man sich einmal dran gewöhnt hat, ist es ziemlich einfach, ebenso innovativ. Außerdem ist es ein tolles Feature für Leute mit guter visueller Vorstellungskraft.

     Die Welt ist einfach nur atemberaubend. Obwohl die ganze Erzählung im Grunde nur in einer einzigen Stadt spielt, fühlt man die Geschichte, die in ihr Steckt, und wie weit alles ausgearbeitet ist. Kriege, Konflikte, Lebenseinstellungen, Erziehung und Denkweisen sind begründet und historischen Ereignissen verwurzelt. Es gibt verschiedene Religionen, eine unterschiedliche Einstellung zu Farbe und dem Umgang damit, was alles seinen Ursprung in der Geschichte dieser Welt hat und mit Kriegen vergangener Generationen verwoben ist.

     Was mir weniger gefallen hat, war, dass am Ende wirklich alle Fragen beantwortet worden waren. Es gab keinen Hauch von Mystik mehr, keinen Raum für Fantasie. Ich muss nicht jedes kleine Detail über jede Person und jedes Ereignis kennen. Manchmal ist es besser, wenn man gewisse Ideen in der Dunkelheit lässt.

    Auch das Ende war ein bisschen übereilt. Ich fühlte mich abgeschnitten.

    Ebenso wenig verstehe ich, warum es einen Prolog gab. Der Prolog hätte das erste Kapitel sein können, ohne dass es unpassend gewesen wäre. Ja, ich weiß, dass das Details sind.

      Alles in allem habe ich dieses Buch sehr genossen und hatte jede Menge Spaß damit. Deshalb erhält es 4,5 Sterne und eine klare Leseempfehlung für alle Freunde der Fantasy-Sparte.

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