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Carolinchen89

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Das Gerücht (ISBN:9783423262422)

    Bewertung zu "Das Gerücht" von Lesley Kara

    Das Gerücht
    Carolinchen89vor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Ein atmosphärisches Buch, welches mich unfassbar gut unterhalten hat.
    Unheimlich spannend, faszinierend und fesselnd

    Zum Inhalt:

    Joanna zieht wieder in ihren Heimatort. Gemeinsam mit ihrem Sohn möchte sie gerne in der Nähe ihrer Mutter sein. Sie findet nur schwer Anschluss. Dies ändert sich relativ schnell, als Joanna von einem Gerücht hört und und dieses in einem unbedachten Moment weiter erzählt. Ein Gerücht über eine Kindermörderin, die im Alter von 10 Jahren einen 5-jährigen Jungen ermordet hat. Ein Gerücht, das besagt, dass eben jene nun in dem kleinen Ort wohnen soll. Das bringt Aufregung in das sonst so friedliche Örtchen und setzt Dinge in Gang, mit denen Joanna niemals gerechnet hätte und die sie und ihre Familie in tödliche Gefahr bringt.

    Meine Meinung:

    Schon als ich den Klappentext gelesen habe, war ich von der Geschichte angefixt. Das Setting klang spannend, die Idee fesselnd. Ich war gespannt, wie das alles umgesetzt sein würde und wurde nicht enttäuscht.

    Die Kleinstadt und die Dynamik dort erinnerte mich sehr an mein eigenes Heimatdorf deswegen war ich sofort drin in der Geschichte. Auch die Sache mit dem Gerücht konnte ich total gut nachvollziehen. Wie schnell es sich verbreitete und eine Größe annahm, die nicht vorhersehbar war, war unheimlich erschreckend aber irgendwie auch verdammt realistisch. 

    Der Schreibstil der Autorin ist toll. Ich flog nur so durch die Seiten und fühlte mich bestens unterhalten. So unheimlich locker und leichte, hatte ich wirklich großen Spaß beim Lesen. 

    Auch die Protagonisten allen voran Joanna fand ich super. Alle sehr authentisch, gut beschrieben und auch durchaus sympathisch. Es gab Charaktere mit Ecken und Kanten, die teilweise auch unsympathisch sind, aber alle passen perfekt in die Geschichte rein und machen diese so zu einer runden Geschichte.

    Natürlich fing ich irgendwann an mit zu rätseln, ob besagte Kindermörderin wirklich in dem Dorf lebt und welche der Frauen es sein könnte. Es gab einige die sich verdächtig machten, teilweise erhärtete sich der Verdacht, teilweise wurde er wieder entkräftet. Es war wirklich nicht einfach, sich da auf einen Verdächtigen zu fixieren. 

    Als dann die Auflösung kam, war ich doch überrascht, wobei ich Teile davon erahnt aber nie wirklich festgehalten hatte. Trotzdem fand ich die Auflösung sehr gelungen und überzeugend. Es wurden alle offenen Fragen geklärt und die Geschichte hat einen befriedigenden Ausgang. Und wenn man dann denkt, es ist alles schon gesagt, kommt nochmal ein ganz großer Hammer, der mich wirklich fast mit offenem Mund hat dasitzen lassen.

    Fazit:

    Ein tolles Buch, das mich mega gefesselt und bestens unterhalten hat. Trotz Leseflaute habe ich dieses Buch unheimlich schnell gelesen. Ich hoffe, dass es mich dadurch endlich aus dieser Flaute geholt hat. 

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    Cover des Buches Dark Memories - Nichts ist je vergessen (ISBN:9783596036998)

    Bewertung zu "Dark Memories - Nichts ist je vergessen" von Wendy Walker

    Dark Memories - Nichts ist je vergessen
    Carolinchen89vor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Auf keinen Fall "Thriller des Jahres"!
    Konnte mich überhaupt nicht überzeugen

    Zum Inhalt:
    Jenny wurde vergewaltigt. Doch sie kann sich an nichts erinnern. Gemeinsam mit den Ärzten beschlossen ihre Eltern, ihre Erinnerungen an diese schreckliche Tat, durch Medikamente auszulöschen. Doch Jenny kommt nicht zur Ruhe. Sie muss wissen was passiert ist. Zudem ist der Täter immer noch auf freiem Fuß. Und so gelangt sie letztendlich in die Praxis eines Psychiaters, der versucht, gemeinsam mit ihr an ihre Erinnerungen zu kommen. Was jedoch dabei herauskommt, damit hätte sie niemals gerechnet.

    Meine Meinung:
    Beworben wird dieses Buch als "der Thriller des Jahres". Leider kann ich dieser Aussage überhaupt nicht zustimmen.

    Von Anfang an, hatte ich große Probleme mit der Geschichte. Ich glaube ich habe alles in allem zwei Monate für dieses Buch gebraucht, immer wieder ein anderes dazwischen geschoben. Weil ich einfach nicht weiter kam. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Erzählt wird aus der Sicht des Psychiaters. Dieser hat nicht nur Jenny in Behandlung, nein auch ihre Eltern und einige weitere Personen, die für diese Geschichte eine Rolle spielen. Und so erzählt er abwechselnd, was er mit dem jeweiligen Patienten erlebt, was er erfährt. Dies tut er völlig durcheinander, springt auch in der Zeit, was für den Leser allerdings nicht immer ersichtlich ist. Dies fand ich sehr anstrengend.

    Was ich ebenfalls extrem krass finde, ist die Beschreibung der Vergewaltigung. Natürlich war mir von Anfang an klar, dass es um dieses Thema gehen wird. Doch dass die Szenen teilweise so detailliert beschrieben werden, schockierte mich extrem. Damit hatte ich nicht gerechnet. Und so konnte ich das Buch niemals abends lesen, denn mit diesen Bildern wollte ich einfach nicht ins Bett gehen.

    Abgesehen von der Vergewaltigung dreht sich in der Geschichte grundsätzlich vieles um Sex. In jeglicher Form. Ob in der Ehe, beim Fremdgehen, oder aber auch die verschiedensten Positionen. Oft erschließt sich nicht, was dies für eine Relevanz für die Geschichte haben könnte. Gegen Ende wird das zwar etwas klarer, doch hätte auch ein Teil davon gereicht, denn meiner Meinung nach, war das definitiv zu viel des Guten.

    Erschwerend zu dem Ganzen kommt noch hinzu, dass ich keinen wirklichen Zugang zu den Personen gefunden habe. Weder zu Jenny noch zu ihren Eltern, besonders nicht zu dem Psychiater. Letzterer wurde mir sogar von Seite zu Seite immer unsympathischer, weswegen ich immer widerwilliger zu der Geschichte zurück kehrte.

    Und leider macht es das Ende auch nicht wett. Da erzählt die Autorin so lange um den heißen Brei herum und dann kommt die Auflösung innerhalb von ein/zwei Sätzen. Ich war total überrascht und las das ganze gleich zweimal, weil ich es einfach nicht glauben konnte. Ich muss zugeben, dass ich mit diesem Ende so nicht gerechnet hatte, doch überzeugen konnte mich das nicht. Es wirkte alles irgendwie aus der Luft gegriffen und nicht so richtig schlüssig. Zwar gibt es am Ende einige Erklärungen die durchaus Verständnis für verschiedene Situationen schaffen, doch mehr auch nicht. Ich bin wirklich enttäuscht.

    Fazit:
    Dieses Buch war für mich auf gar keinen Fall "der Thriller des Jahres". Viel mehr hat es mich fast komplett enttäuscht. Der sehr spezielle Schreibstil der Autorin ist extrem gewöhnungsbedürftig, die Charaktere nicht überzeugend und die Auflösung gefiel mir gar nicht. Schade!

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    Cover des Buches Die einzige Zeugin (ISBN:9783596854943)

    Bewertung zu "Die einzige Zeugin" von Anne Cassidy

    Die einzige Zeugin
    Carolinchen89vor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Kann zu Anfang punkten, dann aber leider gar nicht mehr!
    Am Anfang okay, dann völlig übertriebener Showdown

    Zum Inhalt:

    Vor 10 Jahren musste die heute 17-jährige Lauren mitansehen, wie ihre Schwester und Mutter starben. Aufgrund ihrer Aussage wanderte damals ihr Vater für diese Taten ins Gefängnis. Als Lauren an ihren alten Heimatort und somit auch an den Tatort zurückkehrt, scheint die Welt einen Moment aufzuhören sich zu drehen. Durch einen Zufall lernt sie, den jetzt in ihrem alten Haus wohnenden, Nathan kennen und freundet sich mit ihm an. Durch ihn erhält sie Zugang zu ihrer alten Wohnstätte und plötzlich stürzen die Erinnerungen nur so auf sie ein. Sie beginnt zu zweifeln, ob sich wirklich alles so abgespielt hat, wie sie damals erzählte. Als die Anwältin ihres Vaters sie anspricht und eine elementare Frage stellt, beginnt Lauren zu begreifen, dass vieles oft nicht so ist, wie es auf den ersten Blick scheint.


    Meine Meinung:

    "Die einzige Zeugin" verspricht beim Lesen des Klappentextes einen spannenden Plot. Zunächst schafft es die Autorin auch wirklich gut, das umzusetzen. Aufgrund ihrer leicht zu lesenden Schreibweise lässt sich das Buch praktisch in einem Rutsch lesen.


    Als Leser weiß man natürlich von Anfang an, dass irgendwas an der Geschichte, wie sie sich abgespielt haben soll, so nicht stimmen kann. Ständig wartet man, das irgendetwas passiert, dass die Geschichte ins Wanken bringt.


    Doch bevor irgendetwas großes passiert, beginnt die Geschichte ein bisschen getragen, was ich aber gar nicht so schlecht finde. Als Leser hat man genug Zeit Lauren und Nathan kennenzulernen und vorallem auch Laurens Geschichte, welche in kurzen Rückblenden erzählt wird, zu verstehen. Auch 10 Jahre nach dem schrecklichen Vebrechen merkt man, dass Lauren keineswegs darüber hinweg ist, sondern dass alles ein ständiger Begleiter ihres Lebens ist. Kein Tag vergeht, an dem sie nicht an das was geschah denkt, kein Tag an dem sie nicht trauert. Ich finde, auch das hat die Autorin wirklich gut umgesetzt. Man fühlt richtigehend mit Lauren und wünscht ihr so sehr, dass ihr Leben eine positive Wendung nimmt und sie für sich mit dem Fall abschließen kann.


    Im weiteren Verlauf, wird die Geschichte dann so langsam spannend. Nathan kommt hinzu und Lauren beginnt ihre Vergangenheit zu bewältigen indem sie vieles hochkommen lässt, was damals geschah. Dabei bleibt die Spannung die ganze Zeit auf einem hohen Niveau, da die unterschwellige Spannung und "Bedrohung" praktisch greifbar ist.


    Leider wars das dann aber auch mit den positiven Aspekten. Als dann die ersten Verdächtigungen aus dem Hut gezaubert wurden, begann die Geschichte zu kippen. Ich hatte das Gefühl die Autorin möchte hier zwanghaft irgendetwas total spannendes, leider aber zumindest für mich auch sehr abwegiges, machen. Ich war das ein oder andere Mal kurz davor die Augen zu verdrehen, weil mir das ganze irgendwie "too much" und zu weit hergeholt war. Aber gut, ich war schon dabei mich damit abzufinden und dachte der Täter wäre gefunden, die Geschichte hätte einen positiven Abschluss, wenn ja, wenn die Autorin nicht ganz zum Schluss nochmal eine krasse Wendung in die Geschichte einbaut.


    Im Prinzip mag ich das total gerne, wenn ich auf der falschen Fährte bin, wenn ich mir sicher bin zu wissen was geschah und der Autor mich dann ganz zum Schluss nochmal richtig überrascht. Auch hier ist das der Autorin zwar gelungen, nur fand ich die Verdächtigungen ja auf den vorrigen Seiten schon etwas weit hergeholt. Das Ende war dann in meinen Augen ein bisschen haarsträubend. Leider hatte ich auch hier das Gefühl, dass die Autorin zu viel wollte. Das machte das Ende in meinen Augen leider völlig unglaubwürdig. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass die Polizei so wichtige Dinge so viele Jahre einfach übersehen konnte. Schade, denn die Autorin hätte aus dem spannenden Plot deutlich mehr machen können.


    Fazit:

    Ein Thriller, mit einer tollen Protagonistin, der zu Anfang mit hoher Spannung punkten kann, zum Ende hin aber schwer nachlässt und etwas zu abgedreht und unglaubwürdig wird.


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    Cover des Buches Zeit deines Lebens (ISBN:9783596511860)

    Bewertung zu "Zeit deines Lebens" von Cecelia Ahern

    Zeit deines Lebens
    Carolinchen89vor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Weder die Protagonisten, noch die Geschichte konnten mich wirklich überzeugen.
    Leider nicht voll überzeugend

    Zum Inhalt:
    Lou Suffern ist der klassische Workaholic. Er verbringt mehr Zeit auf der Arbeit und kaum Zeit mit seiner Familie. Er kümmert sich nicht um seine Kinder und hat eine Affäre nach der anderen. Seine Ehe steht auf dem Spiel, ihm geht es jedoch nur um seine Beförderung. Dies alles ändert sich jedoch schlagartig als Lou dem Obdachlosen Gabe einen Job gibt. Gabe ist geheimnisvoll und scheint etwas zu verbergen. Mit seiner Art schafft er es jedoch Lou zum Nachdenken zu bringen und sein Leben ändert sich auf einen Schlag.

    Meine Meinung:
    Dies ist nicht mein erstes Buch von Cecelia Ahern. Bisher war ich immer sehr angetan von ihren Büchern, dieses hier konnte mich jedoch leider nicht so von sich überzeugen.

    Schon der Einstieg fiel mir extrem schwer. Ich kam mit dem Schreibstil überhaupt nicht klar und war schon kurz davor das Buch wegzulegen. Doch ich beschloss weiter zu lesen. Ich braucht jedoch sehr lange um mit Lou warm zu werden. Genau genommen schaffte ich das bis zum Ende nicht wirklich. Lou ist einfach ein grundunsympathischer Mann. Ein schrecklicher Ehemann, ein furchtbarer Vater. Ich konnte nur den Kopf über sein Verhalten schütteln.

    Der Schreibstil machte es mir auch im Verlauf der Geschichte nicht leicht wirklich schnell vorwärts zu kommen. Es ist ein ganz besonderer Schreibstil, der mir aber einfach nicht zusagte. Jedoch schaffte es das Auftauchen von Gabe, mich etwas an das Buch zu fesseln. Ich wollte wissen, was es mit dem geheimnisvollen Mann auf sich hat und warum er so plötzlich auftaucht. Allerdings ist an der Stelle schon gesagt, dass dies leider bis zum Schluss nicht aufgeklärt wird, was ich wirklich schade finde. Dies war für mich ein ganz großer Teil der Geschichte und dass es keinerlei Erklärung gibt, wer Gabe wirklich ist, woher er kommt und was es mit den Pillen auf sich hat.

    Was mir gut gefällt ist die Botschaft, die das Buch vermittelt. Aher schafft es genau den richtigen Ton zu treffen um den Leser tief in seiner Seele zu treffen. Ich fing an nachzudenken und ihre Botschaft "Nutze die Zeit die du hast" tief in mir zu bewegen. Da es sich bei "Die Zeit deines Lebens" um ein Weihnachtsbuch handelt, passt diese bewegende Botschaft sehr gut zu der Geschichte. Die Weihnachtsstimmung wird ebenfalls sehr schön rüber gebracht.

    Das Ende schockierte mich ein wenig. Mit so einem Ende hatte ich nicht gerechnet. Irgendwie passt es aber perfekt zu der Geschichte. Ein anderes Ende wäre einfach nicht gut gewesen. Damit rundet Ahern ihre Geschichte perfekt ab.

    Fazit:
    Ein Buch von Cecelia Ahern, welches mich leider nicht ganz so überzeugen konnte, wie die anderen, die ich bereits von ihr gelesen habe. Mit dem Schreibstil kam ich nicht richtig klar, mit dem Protagonisten wurde ich überhaupt nicht warm. Jedoch gefiel mir die Botschaft des Buches und das überraschende Ende.

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    Cover des Buches Das Skript (ISBN:9783596191031)

    Bewertung zu "Das Skript" von Arno Strobel

    Das Skript
    Carolinchen89vor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Zwar spannend, aber nicht voll überzeugend!
    Nur die Charaktere und das Ende überzeugen so richtig!

    Zum Inhalt:
    Ein erfolgloser Autor, brutale Krimis. Und ein irrer Täter, der die Taten aus den Krimis nachstellt. Die beiden Kommissare stehen vor einem Rätsel, als die Krimis des erfolglosen Autors Jahn erneut Vorlage für eine brutale Mordserie werden. Die Tochter eines stadtbekannten Verlegers gehört zu den Opfern und so ist es nicht verwunderlich, dass der Polizeichef mächtig Druck macht. Doch irgendwie werden die Kommissare immer wieder auf eine falsche Fährte gelockt und keiner scheint wirklich die Wahrheit zu sagen. Als sie denken, sie haben den Fall gelöst, überschlagen sich plötzlich die Ereignisse.

    Meine Meinung:
    Arno Strobel ist ein inzwischen sehr bekannter und gar nicht erfolgloser Autor. Ich meine ich habe vor vielen Jahren schon einmal einen Thriller von ihm gelesen, den ich echt gut fand. Im Rahmen der Fischerchallenge und der Monatsaufgabe (schwarzes Cover) sei Dank, habe ich nun auch endlich dieses Werk von Strobel von meinem SUB befreien können.

    "Das Skript" ist definitiv nichts für schwache Nerven. Der Autor beschreibt die Taten des irren Mörders sehr detailliert und schonungslos, sodass man schon ein recht dickes Fell haben sollte, um diese Szenen zu lesen. Ich selbst habe schon einige blutige Thriller gelesen, doch hier musste ich auch des öfteren schlucken. Die Brutalität, mit der der Mörder vorgeht, sucht ihresgleichen.

    Der Schreibstil von Arno Strobel ist sehr angenehm zu lesen. Man merkt, dass er sein Handwerk sehr gut versteht und weiß, wie man einen Leser an die Geschichte fesselt und auch an der Nase herumführt. Und so kam ich auch recht schnell in die Geschichte rein.

    Die beiden Hauptkommissare, die hier die Hauptpersonen darstellen fand ich beide richtig klasse. Im Verlauf der Geschichte sind sie mir sehr ans Herz gewachsen und ich würde gerne noch mehr über und mit den beiden lesen. Vor allem würde ich gerne wissen, wie es privat mit den beiden weitergeht, denn irgendwie finde ich persönlich, dass die beiden recht gut zusammen passen würden.

    Allerdings muss ich zugeben, dass mir die prickelnde Spannung, die ich bei Psychothrillern so liebe, doch etwas vermisst habe. Natürlich habe ich mitgerätselt, wer der Mörder sein könnte und natürlich wurde ich auch immer wieder auf eine falsche Fährte gelockt. Doch irgendwie packte mich nicht diese ruhelose Spannung, die mich nicht mehr die Finger von dem Buch nehmen ließen. Ich finde, dass es zwischendurch einfach ein paar langatmige Stellen gibt und die Handlung nicht wirklich vom Fleck kommt. Das Grundgerüst ist nämlich durchaus sehr spannend, nur dauerte mir das alles etwas zu lange, bis die Handlung Fahrt aufnahm.

    Das Ende konnte mich dann wieder sehr überraschen und tatsächlich extrem fesseln. Leider kam das für meinen Geschmack etwas zu spät. Dennoch gefiel mir das Ende sehr. Denn keine meiner Verdächtigungen oder Theorien stimmten und sowas mag ich in einem Buch einfach immer sehr gerne. Wenn es ein Autor eines Thrillers schafft, mich bis fast zur letzten Seite an der Nase herum zu führen, dann Hut ab. Das Ende ist rundum gelungen und könnte die Geschichte nicht besser abschließen.

    Fazit:
    Ein Thriller aus der Feder von Arno Strobel, der toll geschrieben ist und mit zwei extrem charakterstarken und symapthischen Protagonisten zu überzeugen weiß. Leider fehlte mir zwischendurch immer wieder die Spannung, lediglich das Ende konnte mich dann so richtig packen und fesseln. Schade. Ansonsten ein gutes Buch!

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    Cover des Buches Mädchen in Scherben (ISBN:9783733504151)

    Bewertung zu "Mädchen in Scherben" von Kathleen Glasgow

    Mädchen in Scherben
    Carolinchen89vor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Ein Buch, das mir zur sehr von Schwermut geprägt war.
    Zu schwermütig

    Zum Inhalt:
    Charlotte ist ein seelisches Wrack. In ihrem Leben lief nichts so, wie es eigentlich laufen sollte. Ihre Mutter ist gewalttätig und nicht in der Lage, sich um sie zu kümmern, ihre beste Freundin hat versucht sich das Leben zu nehmen und ihre Erfahrungen mit Männern sind allesamt schlecht und von Zwang geprägt. Und so ist es nicht verwunderlich, dass Charlotte versucht, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Als dies misslingt, kommt Charlotte in eine psychiatrische Einrichtung in der sie schrittweise lernt, ihren Schmerz anders zu bekämpfen. Jedoch wird sie daraus viel zu schnell in die Realität entlassen und muss plötzlich ganz alleine klar kommen. Ein schier unmögliches Unterfangen.

    Meine Meinung:
    Puuuuh, das ist eine Rezension, die mir ziemlich schwer fällt, fast genauso schwer, wie dieses Buch zu lesen.

    Dieses Buch ist wahrlich keine leichte Kost. Charlotte, eine komplett zerbrochene Person auf ihrem Weg zurück ins Leben zu begleiten, schockierte mich gleichermaßen, wie es mich traurig machte. Kein Mensch sollte so etwas wie sie durchmachen. Und so nahm mein Entsetzen immer mehr zu, als ich lesen musste, was sie in ihren jungen Jahren schon alles erlebt hat. Als Leser braucht man schon starke Nerven, um Charlotte auf ihrem Weg zu begleiten. Die Autorin nimmt kein Blatt vor den Mund und man stößt als Leser auf die Abgründe der menschlichen Psyche.

    Ich kann nicht behaupten, dass ich das Buch gerne gelesen habe, denn das wäre einfach die falsche Bezeichnung für diese Geschichte. Stellenweise war ich durchaus gefesselt und gespannt, wie Charlie ihren Weg zurück ins Leben meistern würde. Doch so richtig überzeugen konnte mich die Geschichte nicht. Aufgrund des negativen Themas, ist der Tenor der Geschichte die ganze Zeit ebenfalls recht negativ. Dies ist zwar authentisch, denn alles fröhliche wäre hier Fehl am Platz gewesen, führte jedoch dazu, dass ich es nicht schaffte, das Buch am Stück zu lesen. Immer wieder musste ich es unterbrechen um ein Buch mit etwas leichterer Kost dazwischen zu schieben.

    Die Protagonisten sind allesamt zerbrochene Persönlichkeiten. Nicht nur Charlotte ist innerlich kaputt, auch alle Menschen denen sie begegnet, haben nicht nur ein Päckchen mit sich herumzuschleppen. Angefangen bei Blue und allen anderen Mädchen, die mit ihr in der psychiatrischen Einrichtung sind, über Johnnie, den sie an ihrer Arbeitsstelle kennenlernt, bis hin zu ihren Nachbarn, die gemeinsam mit ihr in einem Haus wohnen. Als Leser fällt es schwer, da irgendeine Stelle zu finden, die nicht von Schwermut geprägt ist. Und auch wenn es gut ist, wenn die Autorin so ehrlich und offen beschreibt, wie es Charlie geht, die im Übrigen jemand ist, der sich auch selbst verletzt, so war es mir doch eigentlich zu heftig.

    Und hier kommen wir auch gleich zum Schreibstil und der Altersangabe. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir leider so gar nicht. Viel zu oft bentzt sie das F-Wort und lässt die Protagonisten am laufenden Band fluchen. Und das nicht nur die Jugendlichen, nein, kaum einer drückt sich normal aus, ohne in jedem zweiten Satz das F-Wort zu benutzen. Das ging mir nach einer Weile ganz schön auf den Keks, wurde aber zum Glück gegen Ende etwas weniger.

    Die Altersangabe halte ich für sehr gewagt. Ich würde das Buch nie und nimmer ab 14 empfehlen. Wenn ich überlege, wie instabil manche Persönlichkeiten mit 14 sind und auch an mich zurück denke, mit 14, hätte ich das damals niemals lesen wollen. Eigentlich finde ich nicht, dass es sich bei diesem Buch um ein Jugendbuch handelt. Viel mehr ist es ein Buch für Erwachsene, die eine stabile Persönlichkeit besitzen. Für Jugendliche finde ich sowohl die Thematik als auch den Schreibstil deutlich zu heftig.

    Fazit:
    Ein Buch, das schockt und traurig macht. Ein Buch, das von Schwermut geprägt ist und mich beim Lesen extrem runterzog. Die fäkale Sprache der Autorin gefiel mir überhaupt nicht. Das Buch abschließend zu beurteilen ist wirklich schwer, doch ist es definitiv keine leichte Kost für Zwischendurch und in meinen Augen auch nicht für Jugendliche geeignet.

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    Cover des Buches Auf zur Schatzinsel! (ISBN:9783280080122)

    Bewertung zu "Auf zur Schatzinsel!" von Lizzy Stewart

    Auf zur Schatzinsel!
    Carolinchen89vor 18 Tagen
    Kurzmeinung: Ein haptisches Highlight und eine wunderschöne Geschichte über die bedingungslose Liebe zwischen Vater und Tochter.
    Ein wunderschönes Bilderbuch mit unheimlich tollen Protagonisten

    Als ich das Buch in die Hand nahm, war ich sofort begeistert. Es fühlt sich einfach super an. Einige Dinge auf dem Cover sind erhaben, einige nicht. Und so ist schon das Cover ein Erlebnis für sich.

    Auch auf dem Cover lernt man gleich Mathilda und ihren Papa kennen, die beiden Hauptpersonen der Geschichte. Mathilda und ihr Papa sind ein super Team, obwohl sie sich eigentlich in allem unterscheiden. Während Mathilda absolut ordentlich ist, ist ihr Papa ein totaler Chaot. Wo ihr Papa es laut mag, ist Mathilda lieber recht still unterwegs. Und trotzdem sind sie die besten Freunde - einfach ein super Team. Keiner kann ohne den anderen. Und sie haben immer großen Spaß miteinander. 

    Eines Tages gehen die beiden zusammen zum Strand und suchen einen Schatz. Sie erleben ein riesiges Abenteuer bei dem am Ende feststeht, dass es wichtig ist, dass sie beide sich haben und dass es nichts wichtigeres gibt, als die gemeinsame Zeit und zusammen etwas zu erleben.

    Das Buch ist optisch wirklich toll. Die Illustrationen sind sehr speziell und auch nicht unbedingt meine Lieblingsillustrationen, aber sie gefallen mir trotzdem sehr gut, da sie das Buch zu etwas unheimlich interessantem und besonderem machen. Vor allem die Bilder des Meeres und den vielen Fischen sind unglaublich faszinierend, sodass ich das glaube ich eine halbe Stunde am Stück anstarren könnte. 

    Und ich finde auch die beiden Personen - Mathilda und ihren Papa - super getroffen. Die sind so herrlich ausdrucksstark gezeichnet, dass es richtig Spaß macht, das Buch anzuschauen. 

    Auch meinen beiden Kindern (2,5 & 4) gefällt das Bilderbuch gut und sie möchten es immer wieder vorgelesen bekommen. Meine große Tochter versteht natürlich schon etwas mehr von der Geschichte, wie die kleine, aber von den Bildern fasziniert sind sie beide. Und so möchte ich dieses Bilderbuch gerne frontal irgendwo hinstellen, denn um es nur ins Regal zu stellen, ist es definitiv zu schade. Ich möchte es gerne immer und immer wieder anschauen, denn ich mag Bilderbücher die mir und meinen Kindern gleichermaßen gefallen, unheimlich gerne. 

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    Cover des Buches Augenblicke für die Ewigkeit (ISBN:B07ZHHG1BZ)

    Bewertung zu "Augenblicke für die Ewigkeit" von C. S. Bieber

    Augenblicke für die Ewigkeit
    Carolinchen89vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine wundervolle Liebesgeschichte, die mehr Tiefgang bietet, als ich erwartet hätte.
    Eine Liebesgeschichte, die berührt und zum Nachdenken bringt

    Mia und Kian sind zwei Menschen die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch verbindet beide eine schwere Vergangenheit. Als sie sich zufällig kennenlernen knistert es sofort zwischen ihnen. Doch beide wollen sich nicht auf eine neue Beziehung einlassen, zu viele schlechte Erfahrungen liegen in der Vergangenheit. Doch meistens kommt es ja anders als man denkt und Gefühle lassen sich sowieso nicht aufhalten.

    Als ich das Cover und den Klappentext gesehen habe, hatte ich eine leichte gut zu lesende Liebesgeschichte erwartet. Doch ich bekam so viel mehr. Es ist tatsächlich eine wunderbare Liebesgeschichte, die sich langsam entwickelt und auf vielen Missverständnissen aufgebaut ist, die aber letztendlich geklärt werden. Doch die tragische Vergangenheit der beiden Protagonisten bringt unerwarteten Tiefgang in die Geschichte. Ich wurde tief berührt und viel zum Nachdenken gebracht. Es gab einige Stellen, da war es mir etwas zu dramatisch, da es doch etwas ungewöhnlich schien, dass beide eine ähnlich schlimme Vergangenheit haben. Aber das hielt sich in Grenzen, die meiste Zeit war ich einfach nur gefesselt.

    Der Schreibstil ist unheimlich schön und flüssig und super zu lesen. Die Seiten flossen nur so dahin und obwohl ich gerade eine heftige Leseflaute habe, genoss ich es immer wieder zu der Geschichte zurück kehren zu können. 

    Was mir ebenfalls sehr gut gefiel war die tolle Umgebung in der die Geschichte spielt.  Der kleine Ort Oak Valley ist unheimlich schön beschrieben und einer der Hauptschauplätze ist eine Buchhandlung. Ich liebe Geschichten, die in einer Buchhandlung spielen oder in denen es um Bücher geht, da fühle ich mich sofort wohl. 

    Der Verlauf der Handlung ist spannend und ein ständiges Auf und Ab. Einige Dinge waren vorhersehbar, andere waren überraschend. Das Ende war wunderbar und rundet die Geschichte perfekt ab. Ich bin gespannt ob es noch weitere Geschichten über die anderen Protagonisten, wie zum Beispiel Mias Schwester geben wird. 

    Eine tolle Geschichte, die berührt, zum Nachdenken bringt, ein wenig prickelnd und super zu lesen ist.


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    Cover des Buches Die Pferde von Eldenau - Donnernde Hufe - Band 3 (ISBN:9783734850400)

    Bewertung zu "Die Pferde von Eldenau - Donnernde Hufe - Band 3" von Theresa Czerny

    Die Pferde von Eldenau - Donnernde Hufe - Band 3
    Carolinchen89vor 4 Monaten
    Eine rundum gelungene Geschichte

    "Die Pferde von Eldenau - Donnernde Hufe" ist der dritte Band der Eldenau-Reihe. Für mich ist es der erste Band der Reihe. Nachdem ich kurz gebraucht habe, um in die Geschichte hineinzufinden, da mir die Umgebung und die Personen ja bis dato fremd waren, kam ich gut mit der Geschichte zurecht.

    Es gab immer wieder Stellen, über die ich kurz nachdenken musste, aber im Großen und Ganzen finde ich, dass man diesen Teil problemlos ohne Kenntniss der Vorgänger lesen kann. 

    Ich liebe ja die Serie "Heartland". In dieser geht es auch um Pferde und eine wunderschöne Umgebung. Für meinen Mann und mich war diese Serie eine zeitlang immer unser Urlaub. Und ich finde dass dieses Buch auf jeden Fall auch in diese Richtung geht. Eine wunderschöne Umgebung ist die Kulisse für einen Wohlfühl-Pferderoman, der durchaus auch spannende Elemente zu bieten hat. 

    Die Beschreibungen der Pferde und alles was damit zu tun hat, lässt sicherlich jedes Pferdeliebhaberherz höher schlagen. Man bekommt detaillierte Informationen über das Leben am Hof und ich fühlte mich fast so, als hätte ich selbst schon mal Ferien in Eldenau gemacht. 

    Die Charaktere gefielen mir gut, wobei ich zugeben muss, dass ich die Beziehung zwischen Jannis und Frieda etwas anstrengend fand. Die beiden sind noch nicht so lange zusammen und in einer Phase in der man eigentlich noch schwer verliebt ist streiten die beiden recht viel, haben viele Missverständnisse und reden auch nicht viel miteinander. Ich hätte die beiden in so vielen Situationen so gerne gepackt und geschüttelt damit sie sich endlich wieder zusammenraffen.

    Auch die Spannung kommt in dieser Geschichte nicht zu kurz. Es geht um vergiftete Pferde und die Suche nach dem Täter. Es geht um Friedas Unfall und ihren Umgang damit. 

    Die bildgewaltige Sprache der Autorin und die schöne Mischung der verschiedensten Themen machen diese Geschichte zu einer runden Sache. Ich werde sicherlich bei Zeiten auch noch die anderen beiden Bände lesen und freue mich schon auf eine weitere Reise nach Eldenau.

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    Cover des Buches Mein großes Buch von den Lieben Sieben (ISBN:9783649617211)

    Bewertung zu "Mein großes Buch von den Lieben Sieben" von Gaby Scholz

    Mein großes Buch von den Lieben Sieben
    Carolinchen89vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Die lieben Sieben sind einfach ein ganz toller bunter Haufen, der unheimlich Spaß macht!
    Lieblingsbuch <3

    Als ich noch im Buchhandel gearbeitet habe, sind mir die lieben Sieben zwar ab und zu über den Weg gelaufen, wirklich damit beschäftigt habe ich mich aber nicht. Dies änderte sich dann mit dem Zeitpunkt als wir dieses Buch geschenkt bekommen haben. Meine große Tochter war damals sofort hin und weg von den Geschichten und konnte sie schon nach kurzer Zeit auswendig mitsprechen. Ich kann gar nicht sagen wie viele tausend mal wir dieses Buch gelesen haben, aber es war sehr oft.

    Inzwischen hat es auch meine kleine Tochter für sich entdeckt. Die Altersangabe ist zwar ab 18 Monaten, aber das finde ich fast noch ein wenig füh. Meine Tochter ist jetzt etwas über zwei und findet das Buch nun langsam interessant. Der Text ist ihr tatsächlich sogar noch zu viel zum Lesen, obwohl es gar nicht so viel Text ist.

    In diesem Buch begleitet man die lieben Sieben durch die Jahreszeiten, was ich unheimlich schön finde, denn so lernen die Kinder ganz nebenbei spielerisch, was zu den einzelnen Jahreszeiten gehört. 

    Die Bilder sind unheimlich liebevoll und seit diesem Buch bin ich selbst auch den lieben Sieben verfallen. Ich schaue immer wieder nach weiteren Büchern oder Merchandiseprodukten, da ich diese Kinderbuchfiguren einfach unheimlich gelungen finde. 

    Ein ganz tolles Buch, dass definitiv den Status Lieblingsbuch hat und uns allen hier unheimlich gut gefällt.


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    • weiblich
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