ChattysBuecherblog

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    Cover des Buches Weißbier-Requiem9783839226025

    Bewertung zu "Weißbier-Requiem" von Andreas Schröfl

    Weißbier-Requiem
    ChattysBuecherblogvor 13 Stunden
    Kurzmeinung: Auch im fünften Band der heiteren Krimi Reihe um und mit Sanktus, gibt es wieder viel wissenswertes, rund um die Themen: Bier und Mord.
    Grias di God

    "Der Mensch ist eine Sau," mit diesem Satz beginnt der fünfte Band der heiteren Bier-Krimi Reihe aus dem Land der deutschen Bierkunst.


    Der 1975 in München geborene Autor, Andreas Schröfl, hat mit seiner Figur des Alfred Sanktjohanser, genannt Sanktus, einen Charakter entwickelt, wie er bayerischer nicht sein könnte. Das Klischee des Biertrinkers und der bayrischen Geselligkeit, gepaart mir Neugier, ergibt einen Protagonisten, der dem Leser ein ständiges Grinsen ins Gesicht zaubert. Aber nicht nur durch die Entwicklung des Protagonisten und dessen Fetisch (mehr sei hierzu nicht verraten), sondern auch durch den Schreibstil, lässt der Autor die Geschichten um den "Urbayer" lebendig werden. 


    Auffällig ist, dass der Autori die Figur des Sanktus auch eine stete Weiterentwicklung zubilligt. War er im ersten Band noch freiheitsliebend und eher unorganisiert, so zeigt er sich nun als fürsorglicher Familienvater, dem seine Rolle als Bräu und Hausmann zusagt. Er hat sozusagen nun seinen Platz gefunden und die Suche nach Neuem und Veränderungen aufgegeben. Er ist also ein stückweit erwachsener geworden.


    Der vorliegenden Krimihandlung wurde ein Personenverzeichnis vorangestellt. Wie man auch feststellen wird, ist dieses auch wirklich ratsam. Viele Protagonisten mit unterschiedlich wichtigem Auftreten, machen den Krimi lebhaft.  Aber wo viele Protagonisten mitwirken, wird in der Regel auch viel gesprochen. Dazu gibt es im Anhang ein bayerisch-hochdeutsches Wörterbuch, in dem alle relevanten Begriffe erläutert werden. 


    Abschließen möchte ich mit einem Zitat: WER IM GLASHAUS SITZT, DER MUSS IM KELLER SCHEISSEN. In diesem Sinne …. auf ein hoffentlich baldiges Wieder"lesen".

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    Cover des Buches Willkommen im Flanagans9783548061214

    Bewertung zu "Willkommen im Flanagans" von Åsa Hellberg

    Willkommen im Flanagans
    ChattysBuecherblogvor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Ein toller Reihenauftakt, der den Blick hinter die Hotelkulissen zeigt. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
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    Cover des Buches Mord zur Cocktailparty (Darina Lisle ermittelt-Reihe 4)B087NB38D8

    Bewertung zu "Mord zur Cocktailparty (Darina Lisle ermittelt-Reihe 4)" von Janet Laurence

    Mord zur Cocktailparty (Darina Lisle ermittelt-Reihe 4)
    ChattysBuecherblogvor 7 Tagen
    Kurzmeinung: Achtung, bereits zweite Neuauflage! Aber dennoch ein interessanter, und unterhaltsamer Cosy Crime. 👍
    Ein kulinarischer Cosy-Crime

    Vorab sei gesagt, dass es sich hierbei um den mittlerweile vierten Band der Darina Lisle Reihe handelt. Was macht diese Reihe so besonders? Na ja, es ist ein Cosy-Crime.

    Das Buch wurde erstmals 1989 unter dem Titel "Recipe of death" verlegt. 1996 erfolgte die digitale Neuerscheinung unter dem Titel "Arsen und Sahnehäubchen". Hier nun handelt es sich um eine überarbeitete Neuausgabe des bereits 2018 bei dp Verlag erschienen ebook. Damals nach unter dem Titel: "Mord nach Rezept". Man kann daran schon erkennen, dass dieses Buch schon mehrfach gelesen und korrigiert wurde. Ob dieses eine Auszeichnung ist, oder ein Makel ist, darf jeder Leser gerne selbst entscheiden. 

    Aber kommen wir zum Inhalt. Der Leser wird direkt mit Darina bekannt gemacht. Sie ist nicht nur Köchin, sondern arbeitet auch im Verband der Gourmetköche und erhält zahlreichen Einladungen zu Veranstaltungen aller Art. 

    Aber nicht nur das Kochen zählt zu ihrer Leidenschaft, mittlerweile fungiert sie auch als Hobbydetektivin mit großem Erfolg. Der Inhalt dieses Krimis ist schnell erzählt und eigentlich spiegelt der Klappentext auch schon alles Wissenwerte wider. Was aber außer der Krimihandlung klar vermittelt wird, ist, dass normale Kochbücher nicht mehr ausreichen. Es müssen inzwischen schon Bücher über vegetarische Feinschmeckerküchen aus Tibet sein, die für die Zubereitung der Speisen in der Mikrowelle geeignet sind. Am besten wäre es, wenn diese Kochbücher dann noch von einem bekannten Fernsehtalkmaster geschrieben würden. Dann wäre der Absatz auf dem Buchmarkt gesichert. Wünschen wir uns wirklich nur noch Schickimicki Essen mit viel Schnickimatucki? Ich bin jedenfalls ein Liebhaber der alten, deutschen Küche, ganz wie bei Oma. Futtern bei Muttern, sozusagen. 

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    Cover des Buches Ans Vorzelt kommen Geranien dran9783548062617

    Bewertung zu "Ans Vorzelt kommen Geranien dran" von Renate Bergmann

    Ans Vorzelt kommen Geranien dran
    ChattysBuecherblogvor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Gute Unterhaltung für zwischendurch.
    Die Online Oma geht campen

    Da ist sie wieder, die Online Oma, Renate Bergmann, 82 Jahre und vielseitig interessiert. Ach, u d überhaupt, was sind schon 82 Jahre? "Achtzig ist das neue sechzig", wie der Autor Torsten Rohde so treffend zu berichten weiß. 

    Der Autor hat mit Renate Bergmann in den letzten Jahren und zahlreichen Vorgängerbänden schon zuhauf bewiesen, dass er sich gut in die Rolle einer älteren Damen versetzen kann. Gut, mittlerweile ist der Humpr nicht mehr ganz so bissig und zündende, aber dennoch umgibt die rüstige Rentnerin eine große Fangemeinde.

    Durch die sehr direkte und unverblümt Sprache mit dialektische Rede, wird man als Leser in Die Welt der Senioren nahezu eingesogen. Ich darf hier nur an die Wortkreationen erinnern, wie z.z.B. Schattnie, statt Chutney. Ja, ein bisschen könnte schon auch der Wunsch entstehen, selbst im Alter so ein bisschen eine Frau Bergmann zu werden. Sei es, durch seltsame Marotte, wie z,B. die Geranien, die auf jeden Fall eingepackt und mitgenommen werden mussten. Schließlich hatten sie Geld gekostet und man konnte ja nicht wissen, ob die Nachbarn auch regelmäßig die Blumen gießen würden, oder durch die nächtlichen Toilettengänge mit Taschenlampe, um das Campingklo im Wohnmobil zu schonen.


    Sehr interessant fand ich übrigens diesen Satz: "Wir sind für gar nichts zu alt, wir sind höchstens schon ein bisschen länger jung", der eigentlich schon so viel Wahrheit und Lebensmut beinhaltet. Von dieser Zuversicht sollten wir uns alle eine Scheibe abschneiden und jeden Tag genießen.


    Abschliessen möchte ich meine Rezension mit ebenfalls einem Zitat: "MORGEN IST AUCH NOCH EIN TAG" beenden.. In diesem Sinne ... bis zum nächsten Band.

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    Cover des Buches Schwarze Madonna9783954514427

    Bewertung zu "Schwarze Madonna" von Josef Rauch

    Schwarze Madonna
    ChattysBuecherblogvor 11 Tagen
    Kurzmeinung: Interessante Thematik, jedoch einige Wiederholung und etwas zu viel Marienverehrung, Besichtigungen und Beschreibungen von Kirchen und Altar...
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    Cover des Buches Kann Gelato Sünde sein?9783548061405

    Bewertung zu "Kann Gelato Sünde sein?" von Tessa Hennig

    Kann Gelato Sünde sein?
    ChattysBuecherblogvor 12 Tagen
    Kurzmeinung: Ein unterhaltsamer Sommerroman, der einige Klischees bedient, aber dennoch witzig und leicht verständlich ist. 👍
    Gesund ist, was glücklich macht

    Ich muss sagen, dass mich das Cover sehr angesprochen hatte. Hatte ich doch einen Pfarrer auf dem Cover entdeckt, nun gut, so können Cover täuschen. Aber egal! Jedoch bin ich der Meinung, dass das Cover nicht wirklich zur Geschichte passt. Ich hätte mir da eher eine kleine Pension vorgestellt, eine kleine Konditorei etc. 

    Aber kommen wir zum Inhalt. Emilia, eine fast Sechzigjährige, zwar der Midlife Crises bereits entsprungen, kommt sich aber nun doch vor wie auf dem Abstellgleis. Die Idee, ihre Tochter zu besuchen, war absolut nachvollziehbar. Was nun aber kam, lag eigentlich schon auf der Hand und hatte wenig Überraschungen parat. Außer, okay, ein Ort, der Zuckerfrei sein soll...ja, das war mir neu.

    Mit Freude habe ich von dem tollen Familienzusammenhalt gelesen. Man versucht sich zu helfen und zu unterstützen, zwar nicht typisch deutsch, aber wünschenswert.

    Die Story an sich war vorhersehbar und hatte auch vor diversen Klischees nicht Halt gemacht. Ich erwähne hier nur Italien und die Mafia. Dennoch fügt sich alles ziemlich stimmig in die Geschichte ein, die man auch dank des leichten Schreibstils einfach und gut lesen konnte. Ein fröhlich, frischer Roman, der teilweise auch noch Lust auf Kuchen bzw. Eistorte macht.

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    Cover des Buches Gevatter Tod in Altötting9783839227138

    Bewertung zu "Gevatter Tod in Altötting" von Anton Leiss-Huber

    Gevatter Tod in Altötting
    ChattysBuecherblogvor 13 Tagen
    Kurzmeinung: Witziger und unterhaltsamer dritter Band. Fräulein Schosi ist einfach Weltklasse.👍
    Aus, Äpfel, Amen

    Wie der Titel bereits verrät, wird es in diesem dritten Band der Kommissar Max Kramer Reihe etwas düster, denn der Tod geht um. 

    In gewohnt humorvoller Art, zeigt der Autor auch dieses Mal, wie Witz, Dialekt und Spannung harmonieren können. Ja, es passt alles perfekt. Da wäre z.B. meine Lieblingsprotagonistin Fräulein Schosi. Sie ist einfach, Achtung Zitat, ZUM SCHEISSE SCHREI'N komisch. Sie verkörpert zwar gewisse Klischees, ist aber stets wohlwollend mit Rat und Tat zur Seite und bringt der kriminalistischen Handlung etwas Pepp, aber auch Reife rein. Fräulein Schosi weiss einfach alles. Na ja, mal mehr, mal weniger. Aber was sie nicht weiss, das denkt sie sich einfach dazu und schon ist für sie alles passend und glasklar. 

    Aber auch die beiden anderen Protagonisten Oberkommissar Max Kramer und seine ehemalige Freundin, die Ordensschwester Maria Evita finden ihren Platz in den beiden Handlungssträngen. Sehr deutlich wird diese Zerrissenheit, die Maria Evita nach dem Kuss mit Max plagt. Dennoch finde ich, dass diese Zerrissenheit so langsam mal zum Ende kommen könnte. 

    Ich möchte nur kurz ein paar Worte zum Dialekt oder dem Schreibstil erwähnen. Für mich als Nichtbayer, ist es wirklich witzig, der dialektischen Rede, hauptsächlich hier von Fräulein Schosi verwendet, zu folgen. Es ist alles gut leserlich und verständlich. Und wie man an dem Namen Schosi (Josi) schon erkennen kann, wird manchen aus dem Sprachgebrauch einfach in Lautschrift geschrieben. Das bringt, meiner Meinung nach, den gewissen Witz, Pepp und Charme in den Krimi. Kurz, wer einen trockenen, steifen Krimi sucht, wird hier eher schlecht bedient sein. Wer jedoch die beiden Vorgängerbände bereits kennt, wird sich schnell in das Geschehen einfinden und dann genießen können. In diesem Sinne, möchte ich mit einem Zitat enden: WER MIT DEM SCHICKSAL GLÜCKSSPIEL BETREIBT, VERLIERT IMMER.

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    Cover des Buches Tote lächeln nicht9783404172801

    Bewertung zu "Tote lächeln nicht" von Franz Hafermeyer

    Tote lächeln nicht
    ChattysBuecherblogvor 18 Tagen
    Kurzmeinung: Als Debüt nicht schlecht, aber als Reihenauftakt ist noch viel Luft nach oben.
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    Cover des Buches Schlachtsaison9783839220504

    Bewertung zu "Schlachtsaison" von Andreas Schröfl

    Schlachtsaison
    ChattysBuecherblogvor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Leider etwas schwächer als die beiden Vorgänger, aber dennoch witzig und unterhaltsam.👍
    Der Schlächter schlägt wieder zu

    Auch im dritten Band der Sanktus Reihe legt sich der Autor, Andreas Schröpfl, wieder voll ins Zeug. Dieses Mal steht nicht das Bier im Vordergrund, sondern Jack, the Ripper. Spannung und gute Unterhaltung - der Autor ist ein Garant dafür.

    Aber kommen wir zur Story. Wer hat nicht schon einmal von Jack, the Ripper gehört oder gelesen. Kaum ein Frauenmörder wurde, durch seine grauenvollen Taten so bekannt. Aber nun soll er einen Nachahmer in München gefunden haben. 

    Gekonnt wurden auch die Opfer des Whitechapelmörders in diesen Krimi eingebracht. Der Autor hatte den Frauen einzelne Kapitel gewidmet und so auf die Gräueltaten hingewiesen und anschließend in seinen Krimi eingebaut. Hier ist besonders auf die kursiven Absätze  hinzuweisen, die die Gedanjen des Täters widerspiegeln sollte. Sehr gelungen, wie ich finde.

    Ich möchte nun auch noch etwas auf die Entwicklung des Protagonisten eingehen. In den letzten Bänden konnte man ja schon eine gewisse Entwicklung zum Erwachsenwerden erkennen. Nun ist es soweit. Der Sanktus wird Papa. Ja, du hast richtig gelesen. Er, der kaum sesshaft war, der seine Freiheit liebte wie nichts anderes, Er, der Fussfetischist. Er, der ehemalige Bierbrauer. Er, wird Vater. Und, er freut sich darauf. Okay, er freut sich zwar nicht auf den Geburtsvorbereitungskurs. Aber seine Vaterrolle konnte er ja schon bei Martina unter Beweis stellen.

    Er ist nun auch nicht mehr, oder wieder mal nicht mehr, in der Brauerei beschäftigt, sondern verdient sein Brot durch Fremdenführungen. 

    Aber bei allem Lob für dieses Buch, muss ich leider auch eine kleine Kritik anbringen. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängerbänden, ist dieser Band nun kein Bierkrimi mehr. Das Hauptaugenmerk wurde verlagert. Deshalb finde ich das Cover dieses Mal auch nicht ganz so passend gewählt. Leider. Nun ja, das ist eigentlich meckern auf hohem Niveau und meine Kritik hat auch nichts mit der Handlungen und/oder den Protagonisten zu tun.

    Abschließend kann ich sagen, dass mir diese dritte Band der Sanktus Reihe gut gefallen hat. Er war, für mich, zwar etwas schwächer als die Vorgänger, aber durch die dialektischen Reden, den witzigen Protagonisten und einer spannenden Story, kann ich gut über die kleinen Schwächen hinwegsehen. 

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    Cover des Buches HEIßE NÄCHTE IN UNTERFILZBACH9783958354845

    Bewertung zu "HEIßE NÄCHTE IN UNTERFILZBACH" von Eva Adam

    HEIßE NÄCHTE IN UNTERFILZBACH
    ChattysBuecherblogvor 22 Tagen
    Kurzmeinung: Explosive Stimmung in Unterfilzbach. Witzige Krimödien Fortsetzung.
    Es wir brenzlig in Unterfilzbach

    Auch dieses Mal hatte sich der Verlag ein schönes, farbenfrohes Cover einfallen lassen. Alles war da: Die Filmklappe, Briefkasten, Schuhe, Bier, Brezeln … ja, es wurde wirklich passend zur Geschichte gewählt.

    In diesem Band darf Sepp die Stelle des Hauptprotagonisten einnehmen. Er steigt aus dem Bauhof aus. Schade eigentlich. Aber es heisst ja nicht, dass er bei nachfolgenden Ermittlungen keine Rolle mehr spielen wird. Wer weiß? Aber zurück zu Unterfilzbach. Denn eigentlich könnte auch alles so schön sein. Unterfilzbach immer noch in idyllischer Natur, ruhig, gediegen, wenn da nicht... ich sag nur Explosion und jede Menge Verstrickungen.

    Obwohl mir diese Fortsetzung der Reihe wirklich gut gefallen hat, gab es doch ein paar kleine Kritikpunkte. Lange Zeit war mir die Sache mit dem Filmteam nicht klar. Okay, dass es einen Grund haben würde, weshalb die Autorin diesen Nebenstrang eingebaut hatte, war schon klar. Aber der Bezug zum Krimi hatte sich mir einfach nicht erschlossen. Es war ein Randgeschehen, mit dem ich aber nichts anfangen konnte. Und, ich muss gestehen, ich habe anfangs sogar diese Seiten überblättert.

    Interessant fand ich das Wolfauslassen. Da muss ich mich mal unbedingt schlau machen. Hört sich nach einem schönen, zünftigen Dorffest an, mit historischem Hintergrund.

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