Chronikskind

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    Cover des Buches Chwedlau Tywyll - Dunkle MärchenB07YFKWG7L

    Bewertung zu "Chwedlau Tywyll - Dunkle Märchen" von Nadja Losbohm

    Chwedlau Tywyll - Dunkle Märchen
    Chronikskindvor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Eine andere Art, Märchen zu erzählen. Wunderschön geschrieben und bringt einen zum Nachdenken.
    Märchen der anderen Art

    Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, wo ich hier anfangen soll. Vielleicht mit dem, was am einfachsten ist: dem Schreibstil. Der hatte auf jeden Fall einen märchenhaften Flair und ich konnte mich voll und ganz auf die Geschichten einlassen.


    Das Buch enthält sieben Geschichten, die inhaltlich nicht unterschiedlicher sein könnten, aber schlussendlich doch alle etwas gemeinsam haben: eine gewisse Traurigkeit, Melancholie und Emotionen, die man nicht unbedingt mit etwas Schönem verbindet. Ich fand es gut, auch mal so eine Art von Märchen zu lesen. Der Stil hat dafür gesorgt, dass diese Emotionen ungefiltert bei mir angekommen sind und ich die Geschichten auch immer erstmal ein bisschen verdauen musste. Ich hab sie nicht direkt hintereinander gelesen, sondern immer Pausen eingelegt, um auch ein bisschen darüber nachzudenken.

    Den bleibendsten Eindruck hat bei mir die Geschichte um den "Baum von Pen y Fan" hinterlassen. Sie ist eher ein Gedicht, aber irgendwie hat sie mich einfach traurig berührt.

     Am Ende des Buches bekommt man nochmal Anmerkungen der Autorin zu jeder einzelnen Geschichte und was sie direkt damit verbindet. Es bringt viel mehr Facetten rein und hat mich im Nachhinein die ein oder andere Geschichte nochmal aus einem anderen Licht sehen lassen. Es hat mich aber auch ein bisschen traurig gemacht, was man dort gelesen hat.


    Mein Fazit
     "Chwedlau Tywyll. Dunkle Märchen" birgt zahlreiche Facetten und viele Emotionen. Es hat mich zum nachdenken gebracht und ja, an manchen Stellen auch traurig gestimmt. Aber auch über solche Sachen sollte gesprochen werden und die Autorin hat die Emotionen hier wirklich sehr gut verarbeitet. Auch dass sie am Ende nochmal einen persönlichen Bezug herstellt, fand ich unglaublich gut ... aber auch sehr traurig.

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    Cover des Buches Breathless9783736309821

    Bewertung zu "Breathless" von Winter Renshaw

    Breathless
    Chronikskindvor 7 Tagen
    Kurzmeinung: Ich weiß nicht so richtig, was ich von dem Buch halten soll ... hat sich gut weggelesen, war aber nicht wirklich was besonderes.
    Solide Geschichte

    Ich finde es gar nicht so einfach, zu dem Buch eine Rezension zu schreiben. Was vor allem daran liegt, dass ich bis knapp zwei Drittel des Buches absolut keine Meinung hatte. Weder hat mich das Buch begeistert, noch hat es mich enttäuscht. Es war solide, kein Ausschlag nach oben oder unten. Ich war dann doch richtig gehend froh, dass ich zum Ende hin doch was gefunden habe, weil ich ansonsten gar nicht gewusst hätte, was ich schreiben soll.

    Die Handlung ist okay, am Anfang verbringt man viel Zeit auf dem Trip durch Amerika. Vom Hocker gehauen hats mich nicht, da hätte man einfach mehr machen können. Danach wird die Handlung ein bisschen besser, weil einfach auch mal was passiert. Zufrieden war ich damit auch nicht komplett, aber gut, hat mir besser gefallen als vorher. Natürlich kommt auch das ein oder andere Drama, wobei ich eine Wendung ziemlich unnötig fand. Danach drehte es sich nämlich nur noch im Kreis.

    Die Protagonisten fand ich okay, Cristiano hat mir deutlich besser gefallen. Auch wenn nicht alle seine Beweggründe auf Verständnis bei mir gestoßen sind, hat er mir gut gefallen. Zu Daphne hatte ich lange keine Meinung, aber insgesamt hat sie mir nicht so gefallen. Ich hätte mir gewünscht, dass sie auch einfach mal mehr mit den Leuten reden würde - dann hätte sie einige Probleme weniger.

    Die Nebencharaktere fand ich ebenfalls okay, aber so richtig Tiefe haben sie nicht bekommen. Wie auch schon in den Vorgängern muss ich hier bemängeln, dass die Familie Amato einfach untergeht. Sie haben kaum Auftritte und es wird auch kein wirklicher Bezug zwischen den Brüdern hergestellt.

     Das Ende hat mir an sich gut gefallen, auch wenn ich es schade fand, dass man da nochmal einen Aspekt sich aus den Fingern gesaugt hat. Wenn man von Anfang damit agiert hätte, hätte ich das deutlich besser gefunden. So wirkte es auf mich, als wäre es überhaupt nicht von Bedeutung - auch wenn Cristiano da was anderes erzählt.


    Mein Fazit

    Ehrlich gesagt hab ich zu dem Großteil des Buches keine Meinung. Weder hat es mich großartig begeistern noch enttäuschen können - es war einfach solide. Zum Ende hin hab ich dann aber doch ein paar Punkte gehabt, die mir nicht ganz so gefallen haben. Während ich Cristiano mit der Zeit mochte, hat sich das bei Daphne leider nicht eingestellt. Die Handlung war okay, aber man hätte mehr draus machen können.

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    Cover des Buches Undesigned Love: Traust du deinen Gefühlen? (Friends and Lovers 2)B087PJ8FLG

    Bewertung zu "Undesigned Love: Traust du deinen Gefühlen? (Friends and Lovers 2)" von Hope Cavendish

    Undesigned Love: Traust du deinen Gefühlen? (Friends and Lovers 2)
    Chronikskindvor 7 Tagen
    Kurzmeinung: Eine schöne Liebesgeschichte mit tollen Protagonisten :) nur drum herum hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht.
    Eine schöne Liebesgeschichte

    Der erste Band der Reihe war das Romance-Debüt der Autorin und hat mir wirklich gut gefallen. Umso mehr hab ich mich gefreut, dass hier nun ein zweiter Band erschienen ist, in dem es nun um Jasper geht, den besten Freund des Protagonisten aus dem ersten Band.


    Ich bin schnell in der Handlung drin gewesen und es geht auch gleich richtig los. Ich fand es schön, dass sich die beiden Protagonisten zeitnah begegnet sind und man nicht erst noch ewig warten musste. Ich fand die Entwicklungen der Handlung schön, zumal man auch schnell merkt, dass die beiden wirklich gut zusammen passen. Aber ganz so einfach wars dann ja doch nicht, da Kate sich nicht an einen Mann binden möchte. Das Ende hat mir wirklich gut gefallen, aber ich hätte mir hier doch noch ein bisschen mehr gewünscht. Es wirkte ein bisschen abrupt.


    Jasper und Kate haben mir als Protagonisten gut gefallen. Jasper mochte ich im ersten Band schon und ich fand es schön, auch noch ein bisschen mehr über ihn zu erfahren. Ich hätte mir aber gewünscht, dass man noch ein bisschen mehr auf seine Vergangenheit eingeht.

    Kate fand ich okay, ich konnte ihre Einstellung nur manchmal nicht ganz nachvollziehen. Ich kann es verstehen, warum sie sich nicht binden will, aber manchmal hätte ich mir von ihr einfach ein bisschen mehr gewünscht.


    Die Geschichte wird wechselnd aus der Sicht von Jasper und Kate erzählen, zwischendurch dürfen aber auch mal kurze die Freunde ran. Ich fand es super, dass Caden und Amber hier auch wieder mit dabei waren. So hat man auch nochmal einen kleinen Einblick bekommen, wie es bei ihnen weitergeht.
    Insgesamt hätte ich mir aber einfach ein bisschen mehr Seiten gewünscht. Irgendwie sind mir auch die Jobs der Protagonisten (die Clubs von Jasper, Kates eigene Firma) ein bisschen zu wenig präsent gewesen, da hätte ich mir einfach ein bisschen mehr gewünscht. Der Fokus lag ganz klar auf der Liebesgeschichte, aber ein bisschen mehr drum herum wäre schön gewesen.

    Mein Fazit
     Die Liebesgeschichte von Jasper und Kate hat mir gut gefallen, ich hab sie in einem Rutsch verschlungen. Insgesamt hätte ich mir aber einfach ein bisschen mehr gewünscht - mehr Einblicke in ihre Jobs, mehr Einblicke in die Vergangenheit, ein bisschen mehr am Ende der Geschichte. Es ist eine schöne Geschichte für zwischendurch, aber die Tiefe hat mir eben ein Stück weit gefehlt.

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    Cover des Buches Die Totenbändiger - Band 7: LeichenfundeB088R5QXWS

    Bewertung zu "Die Totenbändiger - Band 7: Leichenfunde" von Nadine Erdmann

    Die Totenbändiger - Band 7: Leichenfunde
    Chronikskindvor 11 Tagen
    Kurzmeinung: Die Ruhe vor dem Sturm ... der Band hat mir super gefallen, ich fiebere dem Staffelfinale entgegen :D
    Ruhe vor dem Sturm

    Band 6 hatte ja so einige Überraschungen und wahnsinnig viel Action parat. Und natürlich endete es auch mit einem Cliffhanger, wie sollte es auch anders sein. So langsam nähern wir uns auch dem Staffelfinale und deswegen war ich wahnsinnig neugierig, was dann in diesem Band passieren wird.

    Es setzt direkt nach dem Ende von Band 6 ein und ich war gleich wieder in der Handlung drin. Gemeinsam mit den Protagonisten wollte ich herausfinden, was genau passiert ist und wer für das Ganze verantwortlich ist. Wobei ich da schon eine sehr genaue Vermutung hatte, die sich dann auch als wahr herausgestellt hat.

    Ansonsten hat der Band wieder so eine spannende Momente parat - beispielsweise Einblicke in die Stadtratsversammlung und die Politik. Da wird sicher noch mehr in den folgenden Bänden kommen, neugierig bin ich auf jeden Fall. Aber auch die Akademie rückt wieder ein bisschen mehr in den Vordergrund - viele Entwicklungen, die ich wirklich spannend fand und sicher in den folgenden Bänden auch noch wichtig sein werden. Es sind ja nach wie vor noch eine ganze Menge Fragen offen. Insgesamt ist der Band eher ruhig - vor allem im Vergleich zum Vorgänger fehlt hier doch ein wenig Action. Schlecht ist das aber keineswegs, denn Spannung gibts genug.

    Die Protagonisten haben mir wieder gut gefallen und diesmal für einige Herzchen-in-den-Augen-Momente gesorgt. Die sind zwischen dem ganzen Chaos doch immer wieder erfrischend, gerne mehr davon!

    Auch die Antagonisten gefallen mir in ihrer Rolle - auch wenn ich sie regelmäßig verteufel und auf den Mond schieße. Aber ohne sie würde der Handlung auch etwas fehlen, deswegen muss ich mich wohl oder übel mit ihnen abfinden. Zudem deuten sich da momentan sehr interessante Entwicklungen an - die mir wahrscheinlich überhaupt nicht gefallen werden, aber eine spannende Wendung sind.

    Ich freue mich jedenfalls sehr aufs Staffelfinale und ich schätze, da wird ziemlich viel Action auf mich zukommen - und einige Momente, wo man am liebsten jemanden hauen möchte. Aber irgendwie macht das auch den Reiz aus ... das mich die Geschichte einfach so gefangen nehmen kann.

    Mein Fazit
     Die Ruhe vor dem Sturm - im nächsten Band gibts schon das Staffelfinale. Und auch wenn der Band vielleicht weniger Action hatte als sein Vorgänger, war er dennoch spannend und hat viele interessante Entwicklungen aufgezeigt. Einige werden wohl im nächsten Band schon wichtig sein, andere erst später. Das Ende war vielleicht mal nicht ganz so fies, aber definitiv offen und ich hoffe, dass wir auf den nächsten Band nicht allzu lange warten müssen. Die Reihe kann mich einfach fesseln und ich fiebere immer wieder mit den Protagonisten mit.

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    Cover des Buches Dangerous giftB08796SKTW

    Bewertung zu "Dangerous gift" von Sarah Saxx

    Dangerous gift
    Chronikskindvor 16 Tagen
    Kurzmeinung: Fesselnder Romance-Thrill, ich bin nur so durch die Seiten gerauscht. Geschichte war ein bisschen vorhersehbar
    Romance-Thrill

    Ein neues Buch der Autorin und vom Klappentext her klang es wirklich richtig gut - nach einer schönen Mischung aus Spannung und Thrill. So ganz konnte die Geschichte meine Erwartungen aber doch nicht erfüllen.

    Ein kleiner Hinweis am Anfang ... oder eher Tipp: lest euch das Inhaltsverzeichnis nicht so genau durch. Die Überschriften beinhalten nämlich, aus welcher Sicht das Kapitel erzählt wird und mich hat das doch ein wenig gespoilert. Bzw. meine anfängliche Theorie bezüglich der Handlung in einigen Teilen bestätigt.

    Die Handlung beginnt ziemlich spannend, denn wir erleben gleich mal ein bisschen was von dem ominösen Unbekannten und können uns einen Eindruck von ihm machen. Ich fand es spannend, dass seine Sicht hier in Anteilen auch dabei ist, da man so auch mehr von seinen Motiven mitbekommt.

    Danach entwickelt sich die Handlung eigentlich so, wie es mir schon gedacht hatte - was es leider ein bisschen vorhersehbar gemacht hat. Dennoch hat es sich nicht zäh gelesen, ich hab das Buch praktisch in einem Rutsch verschlungen. Die Handlung hat mich trotzdem fesseln können.

    Die Sichtwechsel haben mir gut gefallen, da man so einen umfassenderen Einblick bekommen hat.

    Eden hat mir als Protagonistin gefallen, auch wenn ich nach wie vor nicht ganz verstehen kann, wie sie dem Fremden so schnell vertrauen konnte. Ein bisschen mehr Skepsis hätte ich an ihrer Stelle angebracht gefunden.

    Ansonsten haben mir die Charaktere gut gefallen, allen voran Hunter fand ich wirklich super.

    Das Ende ... es war nicht das, womit ich gerechnet hatte, aber irgendwie hats mich trotzdem nicht so ganz überzeugt. Es ging mir dann einfach zu schnell und mit einem Fingerschnippen war es dann einfach vorbei. Da hatte ich mir dann doch irgendwie ein bisschen mehr erhofft.
    Insgesamt hat mir das Buch aber gut gefallen.

    Mein Fazit
     Auch mit ihrem neuen Buch konnte mich die Autorin fesseln, wenn ich auch am Ende nicht komplett überzeugt. Insgesamt konnte ich mir die meisten Teile der Handlung schon zusammenreimen, als ich das Inhaltsverzeichnis gesehen habe, was doch ein wenig vorhersehbar gemacht hat. Aber trotzdem hat sich die Geschichte weggelesen wie nichts. Die Charaktere haben mir gut gefallen, allen voran Hunter. Das Ende hätte ich mir vielleicht anders gewünscht.

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    Cover des Buches How to Love a Rockstar9783736313170

    Bewertung zu "How to Love a Rockstar" von Keira Flanagan

    How to Love a Rockstar
    Chronikskindvor 17 Tagen
    Kurzmeinung: Handlung zu vorhersehbar, keine Bandmomente, kaum Gefühle - schade, klang sehr vielversprechend.
    Konnte mich nicht überzeugen

    Rockstar-Romane lese ich ja immer wieder gerne mal und so war natürlich auch dieses Buch mein Beuteschema. Ich hab mich drauf gefreut, war am Ende aber doch eher sehr enttäuscht.

    Fangen wir mal mit dem Positiven an, was leider nicht wirklich viel ist. Der Schreibstil war okay, gut zu lesen und man ist relativ schnell durch die Geschichte gekommen. Auch wenn ich mit allem anderen meine Problemchen hatte, es hat sich nie zäh gelesen. Das war dann aber leider auch schon das einzige, was mir an dem Buch wirklich gefallen hat.

    Die Protagonisten konnten mich beide nicht überzeugen. Josy hab ich von Anfang an ncht verstanden. Die Begründung, warum sie sich auf dieses Spiel einlässt, fand ich einfach an den Haaren herbeigezogen und zudem hab ich sie an vielen Stellen für egoistisch gehalten. Das Verhältnis zu ihrer besten Freundin hab ich auch nicht wirklich verstanden. Insgesamt hat sie sich auch viel zu sehr in Selbstmitleid gesuhlt, als das sie wirklich was tun würde.

    Cedric war für mich leider nur das absolute Klischee eines Rockstars. Der Klappentext verspricht mehr, aber im Endeffekt kam einfach nichts. Von seinen Gefühlen ist nichts bei mir angekommen, auch von dem, was er durch und mit der Musik fühlt, nicht.

    Interessant fand ich es, dass der Eindruck, den ich von den beiden Protagonisten hatte, mal wieder überhaupt nicht dem entsprach, den sie selber voneinander haben. Ich konnte auch nicht so wirklich nachvollziehen, was sie aneinander finden. Vor allem wenn man bedenkt, dass die beiden wohl einfach mal miteinander reden sollten - dann hätte es einige Probleme so gegeben.

    Die Handlung ist eigentlich komplett vorhersehbar, hab ich so schon in einigen anderen Büchern gelesen. Es wirkte an vielen Stellen wie ein Klischee und hat sich auch so entwickelt. Dabei hatte die Geschichte eigentlich Potenzial und viele spannende Themen, aber keines davon wurde auch nur im Ansatz näher behandelt. Sie sind einfach nur oberflächlich geblieben, waren da, haben sich aber dann mit einem Fingerschnippen aufgelöst oder wurden gar nicht mehr behandelt. Das hat mich schon extrem gestört. Vor allem weil ich so leider auch das Gefühl gewonnen habe, dass die Nebencharaktere unwichtig sind. Sie hatten Auftritte, wenn es um einen Skandal oder ein Problem ging, waren ansonsten aber kaum da. Was ich vor allem in Bezug auf die Eltern und die beste Freundin von Josy schade fand. Die Handlungen der BFF konnte ich übrigens gar nicht verstehen.

    Was ich aber mit am traurigsten fand, ist die Tatsache, dass man über Cedrics Band eigentlich gar nichts weiß. Die Bandkollegen waren zwar da, aber so selten, dass sie eigentlich unwichtig waren - außer es ging um einen Skandal. Ansonsten waren sie null präsent ... keine Bandmomente, kaum Auftritte, einfach kein Musikfeeling. Es wirkte, als würde die Jungs einfach nichts verbinden.

    Das Buch wird wechselnd aus der Sicht von beiden Protagonisten erzählt, wobei Josy deutlich mehr Erzählpart hat. Die Wechsel sind nicht klar gekennzeichnet, was mich jetzt nicht direkt gestört hat. Nur haben sie die Sichten manchmal ein wenig vermischt, was sie sehr komisch gelesen hat. Insgesamt hätte ich mir mehr von Cedric gewünscht, dann wäre die Band vielleicht noch ein bisschen mehr in den Vordergrund gerückt. Und man hätte ein bisschen weniger von Josys Selbstmitleid.

    Das Ende war zu erwarten, das ist jetzt aber auch keine Überraschung. Ich fand nur das letzte Kapitel ein bisschen seltsam, weil ich das Gefühl gewonnen hatte, man müsse jetzt unbedingt nochmal was aufmachen, ohne es zu beenden. Es hat sich ziemlich unrund angefühlt, aber das war ja eh schon im gesamten Buch der Fall.

    Mein Fazit
     Ich mag Rockstar-Geschichten sehr gerne, aber diese konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Die Handlung ist ziemlich flach, sehr vorhersehbar, auf keines der Probleme wird tiefer eingegangen und am Ende löst sich alles mit einem Fingerschnippen auf - konnte mich gar nicht packen. Auch die beiden Protagonisten konnten mich nicht von sich überzeugen, die Nebencharaktere waren nicht wirklich präsent. Schade fand ich es, dass es keine Bandmomente gegeben hat, kein Musikfeeling, so wie ich das aus anderen Büchern kenne. Einzig der Schreibstil war gut und las sich flüssig.

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    Cover des Buches Skulduggery Pleasant - Wahnsinn9783785589830

    Bewertung zu "Skulduggery Pleasant - Wahnsinn" von Derek Landy

    Skulduggery Pleasant - Wahnsinn
    Chronikskindvor 17 Tagen
    Kurzmeinung: Und wieder konnte mich der Autor mit seinem Humor und einer spannenden Geschichte packen :)
    Spannende Fortsetzung

    Von Anfang an war ich in der Handlung drin. Auch wenn ich mich nicht mehr an alles aus dem Vorgänger erinnern kann, war doch das wichtigste präsent oder wurde zumindest kurz nochmal erwähnt. Der Humor des Autors hat mich gleich wieder in seinen Bann gezogen, auch wenn er diesmal nicht ganz so präsent war wie ich es aus den Vorgängern kenne.

    Die Handlung ... tja, wo fange ich da an? Das "Problem" ist wohl, dass es einfach zu viele verschiedene Punkte gibt. Sei es Walküres Versuche, ihre Schwester zu retten; der Kampf gegen Abyssinia; Omens Aufgabe; der "Wahnsinn"; die Gesichtslosen und noch mehr. Viele Dinge sind miteinander verwoben, auch wenn sich das erst zum Ende hin wirklich zeigt. Die Handlung hat mich gefesselt, keine Frage. Aber irgendwie hätte ich mir an manchen Stellen einfach ein bisschen mehr gewünscht, bspw bei dem Strang um Walküres Schwester. Das lief nur so nebenbei, wo man hätte mehr draus machen können. Auch der im Titel angesprochene "Wahnsinn" ist ein bisschen untergegangen.

    Trotz dem habe ich das Buch ziemlich schnell gelesen. Überrascht war ich anfangs von der Seitenzahl, ich hatte doch mit weniger gerechnet. Gestört hats nicht, die Seiten haben sich auch weggelesen wie nichts.

    Die Protagonisten haben mir alle gut gefallen, aber irgendwie sehe ich aktuell nicht so richtig durch, wer auf welcher Seite gerade steht. Was wohl auch daran liegt, dass alles permanent im Wandel ist und gefühlt jeder zweite eine eigene Seite hat. Eines würde ich mir tatsächlich aber wünschen: ein Personenregister. Es sind so langsam einfach zu viele Namen, die ich zwar alle wiedererkenne, aber teilweise einfach nicht richtig zuordnen kann.

    Spannend finde ich es nach wie vor, aus welchen Sichtweisen die Geschichte erzählt wird. Neben Walküre und Omen sind es u.a. auch Razzia und Temper. Hat immer wieder interessante Einblicke geboten. Auch wenn ich mir jedes Mal wieder denke, dass ich gerne mal Skulduggerys Sicht hätte.

    Das Ende ... tja, offen wie nichts. Die letzten Kapitel hatten eigentlich alle Punkte, die zusammen schon einen Cliffhanger ergeben. Das fand ich doch extrem fies, weil vor allem bei Oman und Auger war das schon ein OMG-Moment. Leider bringt der Klappentext von Band 13 keine wirklichen Informationen diesbezüglich. Aber gut, so steigt auch ein bisschen die Vorfreude.

    Mein Fazit
     Auch mit dem mittlerweile 12. Band der Reihe konnte mich der Autor wieder fesseln. Die vielen Seiten habe ich praktisch verschlungen, der Humor des Autors konnte mich wieder begeistern. Die Handlung hat viele spannende Facetten, auch manche hätte man aber durchaus detaillierter eingehen können. Die Charaktere haben mir gut gefallen, auch wenn ich bei der Fülle so langsam ein bisschen den Überblick verliere. Ich freue mich auf den nächsten Band, vor allem weil noch so viele Fragen und Ereignisse offen geblieben sind.

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    Cover des Buches Wenn Donner und Licht sich berühren9783736308305

    Bewertung zu "Wenn Donner und Licht sich berühren" von Brittainy C. Cherry

    Wenn Donner und Licht sich berühren
    Chronikskindvor 24 Tagen
    Kurzmeinung: Mein erstes Buch der Autorin und ich freue mich jetzt schon auf weitere emotionale Geschichten :)
    Emotionale Geschichte

    Ich kann verstehen, was viele an der Autorin lieben. Ihr Schreibstil ist einfach der Wahnsinn. Von der ersten Seite an hat mich in seinen Bann gezogen und bis zum Ende hin auch nicht mehr losgelassen. Die Autorin hat viele Emotionen damit transportieren können, die alle bei mir angekommen sind. Ich bin praktisch durch das Buch gerannt, weil ich einfach nicht aufhören konnte.

    Auch die Story hat mich begeistern können - Elliott und Jasmine könnten nicht unterschiedlicher sein und ihre Probleme könnten sich wohl auch nicht weiter voneinander unterscheiden. Und dennoch finden sie miteinander die schönste Zeit, die man haben kann. Ich fand ihre Geschichten berührend, allen voran die von Elliott. Es tat mir in der Seele weh zu lesen, wie es im ergangen ist und wie es sich deswegen verändert hat. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an berührt und auch bis zum Ende hin nicht mehr losgelassen. Zum Ende hin hat mich das Buch auch nochmal überraschen können, was bei dem Genre sehr selten der Fall ist.

    Am besten hat mir Elliott gefallen ... von Anfang an hatte er einen Platz in meinem Herzen und es hat mich traurig gemacht, wie er leiden musste. Und dennoch hat er mich überzeugt, weil er eben in den richtigen Momenten auf seine Art da war.

    Mit Jasmine hatte ich anfangs ein bisschen meine Probleme, manche ihrer Entscheidungen hab ich nicht ganz nachvollziehen können. Aber mit jeder Seite konnte sie mich mehr von ihr überzeugen und hat bewiesen, dass auch sie es verdient, geliebt zu werden.

    Die Nebencharaktere haben mir auch super gut gefallen, sie haben die Story zu dem gemacht, was sie war. Sei es TJ, Katie, Jasper, Laura, Ray ... keinen von ihnen hätte ich vermissen wollen.

    Warum gebe ich dann nur 4 Sterne, wenn ich doch so begeistert bin?

    Weil ich immer was zu meckern habe^^ das Buch wird wechselnd aus der Sicht von Jasmine und Elliott erzählt, wobei Jasmine den größeren Anteil hat. Das fand ich ein bisschen schade, da sich doch der Großteil der Geschichte eher um Elliotts Dramen dreht und er mir da einfach zu wenig zu Wort kam. Wiederum wurden Jasmines Probleme am Ende relativ kurz aufgelöst, da hätte ich mir auch mehr gewünscht. Insgesamt kamen ihre Probleme auch nicht so richtig zum tragen.

    Mein Fazit
     Mein erstes Buch der Autorin und es wird sicher nicht das letzte sein. Der Schreibstil ist fesselnd und trägt so viele Emotionen. Die Handlung hat mir wirklich gut gefallen und allen voran Elliott habe ich in mein Herz geschlossen. Ich hab das Buch in einem Rutsch verschlungen und mit den Charakteren gemeinsam mitgefiebert. Ein bisschen mehr aus Elliotts hätte ich mir noch gewünscht und ein wenig mehr Details bei Jasmines Problemen, aber insgesamt hats mir wirklich gut gefallen.

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    Cover des Buches Goldener Käfig (Die Farben des Blutes 3)9783551318022

    Bewertung zu "Goldener Käfig (Die Farben des Blutes 3)" von Victoria Aveyard

    Goldener Käfig (Die Farben des Blutes 3)
    Chronikskindvor 24 Tagen
    Kurzmeinung: Der Schreibstil ist super, die Story eher langweilig. Zu viele Seiten, auf denen nichts passiert
    Konnte mich nicht überzeugen

    Ich hab mich lange gestreubt, die Reihe weiterzulesen. Band 2 konnte mich ja nicht mehr so überzeugen wie der Auftaktband und als ich die dicke des dritten gesehen habe, war ich doch ein wenig skeptisch. Aber gut, jetzt hatte ich doch mal Lust auf die Reihe und hab den dritten Band gelesen.

    Eines muss ich vorweg mal sagen, unabhängig von all dem, was danach noch kommt: der Schreibstil der Autorin ist super. Das Buch hat sich flüssig gelesen und die 640 sind hierbei gar nicht so ins Gewicht gefallen. Die Autorin hat es geschafft, dass ich mir viele Dinge richtig gut vorstellen konnte und öfters auch Kopfkino hatte. Genial.

    Aber, so sehr mich der Schreibstil überzeugt hat, so sehr hat es die Geschichte eben nicht. Fangen wir doch einfach mal mit der Handlung. Puhh ... also die ersten 400 Seiten passiert ja so gut wie gar nichts. Mare ist in Gefangenschaft und tja, das wars eigentlich schon. Die Ereignisse kann ich an einer Hand abzählen, überrascht oder überzeugt hat mich keines davon. Im Klappentext steht was von "tun alles, um die Blitzwerferin zu befreien" - das hab ich dann wohl überlesen, denn eigentlich tut die Garde lange Zeit gar nichts. Ab Seite 400 wurde es dann besser ... aber schlussendlich gehen wir auch da schnell wieder in die Phase der Langweile über. Es passiert einfach nichts, aber kurz vor dem Ende müssen wir natürlich nochmal ein Gemetzel rausholen (was ich teils nur überflogen habe, weil es einfach so sinnlos war). Mir fehlte jegliche Spannung in dem Band und wenn ich ehrlich bin, dann hätte man gut 150 Seiten rausstreichen können und man hätte nicht das Gefühl, dass irgendwas fehlt.

    Das Ende ... nun wenn man den Klappentext von Band 4 schon gelesen hat, war es erwartbar, aber daran bin ich ja selber Schuld. Trotzdem fand ich es nicht wirklich toll, weil ich mal wieder den Eindruck gewonnen habe, dass es uns nicht wirklich weiter bringt. Machen wir einfach noch eine Front auf, haben ja nicht schon genug. So ganz weiß ich momentan auch nicht, wer auf welcher Seite steht.

    Schade fand ich es auch, dass die Neublüter so untergegangen sind. In Band 2 war die Suche nach ihnen das zentrale Thema und insgesamt hatte man den Eindruck, dass sie wichtig sind. Aber hier waren sie kaum präsent, nur kurz am Ende mal. Aber auch da hab ich keinen wirklich Eindruck von ihrer Dimension, ihrer Vielfalt und den Fähigkeiten gewinnen können.

    In Band 2 hab ich noch bemängelt, dass es nur die Sicht von Mare gibt. Das war hier schon besser, denn auch Cameron und Evangelina kommen zu Wort. Aber der Großteil wird immer noch aus Mares Sicht erzählt, was uns bis Seite 400 kaum weiterbringt.

    Bei Cameron habe ich nicht verstanden, warum man ausgerechnet ihre Sicht wählen musste. Sie bringt die Handlung nicht vorwärts, da sie in der Garde keine Stellung hat, die wirklich Informationen bringt. So wirken die Kapitel ein bisschen sinnlos. Ihr persönliches Schicksal fand ich zwar interessant, hätte man aber auch nebenbei mit erzählen können. Warum hat man nicht Farley, Cam oder Killorn genommen? Bei jedem von ihnen hätte man mehr rausholen können.

    Evangelinas Sicht fand ich zwar vom Prinzip her interessant, kam aber zu wenig vor, als das ich wirklich eine Meinung dazu hätte.

    Und die Charaktere ... nun, der einzige, der mich hier wirklich in seiner Rolle überzeugt hat, ist Maven. Sein Zwiespalt, seine Unentschlossenheit, seine Entscheidungen - das kam wirklich gut rüber, seine Rolle habe ich ihm abgekauft. Als Antagonist fand ich ihn perfekt.

    Mare ging mir über den Großteil auf die Nerven, ich hätte mir gewünscht, dass sie ein bisschen mehr kämpfen würde. Für mich hat sie aufgegeben, einfach nur gewartet. Das hats dann oft langweilig gemacht und angestrengt.

    Zu Cal, Killorn, Farley, den Barrows, den Neublütern und ja auch zu Cameron kann ich kaum etwas sagen ... sie waren in der Handlung einfach nicht präsent. Killorn ist gefühlt im Hintergrund verschwunden, seine Auftritte kann ich an einer Hand abzählen. Hier hätte ich mir zu allen einfach mehr gewünscht.

    Evangelina ... tja, von ihr war ich tatsächlich enttäuscht. Sie hatte immer ein bisschen auch den Part als Antagonistin, aber hier wirkte sie nur wie ein verängstigtes Mädchen, das Hilfe von anderen erwartet. Den "Wandel" konnte ich absolut nicht nachvollziehen. Sie behauptet immer, stark zu sein, aber stattdessen lässt sie sich doch einfach von ihrem Vater vorführen. Von ihr hatte ich mir mehr erhofft.

    Lese ich den letzten Band noch?
    Das ist wohl die spannendste Frage^^ ganz ehrlich ... keine Ahnung. Momentan definitiv nicht, aber zukünftig vielleicht doch. Das ein oder andere interessiert mich dann doch.

    Mein Fazit
     So gut ich den Schreibstil der Geschichte fand, so schwer hab ich mich mit der Handlung getan. Über weite Strecken passiert einfach nichts und wenn dann ist es nur Gemetzel. Viele interessante Themen, beispielsweise Montfort oder die Neublüter, wurden gar nicht behandelt. Die Charaktere entwickeln sich nicht weiter, haben teils einfach auch zu wenig Auftritte dafür. Einzig Antagonist Maven hat mich wirklich überzeugt. Das Buch wird diesmal aus mehreren Sichten erzählt, wobei ich die von Cameron und Evangelina nicht so ganz nachvollziehen konnte, weil sie die Handlung kaum vorwärts bringen. Meines Erachtens hätte man auch einige Seiten kürzen können und es wäre nicht ins Gewicht gefallen - schade!

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    Cover des Buches COMING HOME9783957651822

    Bewertung zu "COMING HOME" von Tetiana Trofusha

    COMING HOME
    Chronikskindvor einem Monat
    Kurzmeinung: Eine schöne kurzweilige Science-Fiction-Novelle
    Spannende Science Fiction-Novelle

    Hin und wieder lese ich gerne Science Fiction und diese Novelle klang vom Klappentext her wirklich interessant, sodass ich neugierig auf die Geschichte geworden bin.

    Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich froh war, dass ich vom Klappentext noch so viel Erinnerung hatte. Am Anfang des Buches werden die Einzelheiten - die panische Angst wegen dem Sturz oder auch die Tatsache, wo Adan arbeitet - gar nicht so richtig erklärt. Andererseite wiederum hat mir der Klappentext im weiteren Teil auch schon ein bisschen zu viel verraten, denn um die Stimmen und Schnitte geht es eigentlich erst in der Hälfte des Buches.

    Die Geschichte an sich ist spannend, trotz ihrer Kürze. Ich hatte ehrlich gesagt keinen so richtigen Plan, worauf das ganze hinauslaufen soll und dementsprechend am Ende doch ganz schön über die Auflösung überrascht. Auch wenn ich mir vielleicht gewünscht hätte, dass die Auslösung und deren Auswirkungen ein bisschen mehr beleuchtet wären, wenn dafür am Anfang ein bisschen weniger von den längeren Alltagsbeschreibungen da gewesen wäre. Insgesamt wurden aber alle offenen Fragen aufgeklärt, sodass man als Leser ein umfassendes Bild hat.

    Die Charaktere fand ich gut, aber aufgrund der Kürze der Geschichte konnte ich jetzt keinen richtigen Bezug zu ihnen aufbauen. Dafür waren Alan und die Nebencharaktere auch zu wenig präsent.

    Ich hab mich anfangs gefragt, was das Cover darstellen soll und welchen Bezug es zum Buch hat. Im Nachhinein kann ich das gut nachvollziehen, auch wenn ich ein bisschen die Befürchtung habe, dass es spoilern könnte.

    Mein Fazit
     Eine spannende Novelle, die vor allem mit einem sehr überraschenden Ende aufwarten kann. Für meinen Geschmack verrät der Klappentext zwar an manchen Stellen schon ein bisschen zu viel, aber trotz dem konnte mich die Auflösung überraschen. Zu den Charakteren konnte ich keinen direkten Bezug aufbauen, das ist aufgrund der geringen Seitenzahl aber auch nur schwer möglich.

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