Claddy

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    Cover des Buches Halligmord (ISBN: 9783864931307)

    Bewertung zu "Halligmord" von Greta Henning

    Halligmord
    Claddyvor einem Tag
    Kurzmeinung: Der Krimi lebt von von der Atmosphäre. Wind und Wellen sind geradezu spürbar.
    Neue Krimireihe mit viel Halligatmosphäre

    Kaum hat Minke van Horn ihren Einstand als Kommissarin in der alten friesischen Heimat gefeiert, legt ein Sturm am Strand der winzigen Hallig Nekpen ein Skelett frei und beschert ihr damit den ersten Fall. Denn offensichtlich ist das Opfer erschlagen worden.


    Selten gehen Cover und Inhalt eines Buches derart Hand in Hand wie hier. Der erste Eindruck einer stimmungsvollen Halligkulisse setzt sich nahtlos in der Geschichte fort. Denn Greta Henning beweist in diesem ersten Band der Krimireihe ein besonderes Gespür für Nordseeatmosphäre und die dazugehörigen Wetterphänomene. Schauplätze sind von Wind und Wellen umtoste Warften und weites Watt, das sich im Nebel in eine tödliche Falle zu verwandeln weiß. 

    Da hinein wird ein Mord platziert, den es aufzuklären gilt. Die Halligbewohner, schweigsam und eigen, sind wenig kooperativ, Minkes Kollege Klaus, der schon mit einem Bein im Ruhestand lebt, eher hinderlich als hilfreich. Doch beharrlich verbeißt sich die neue Kommissarin in die Ermittlung und beginnt, lose Fäden zusammen zu führen. 

    Die Technik des Cliffhangers wird häufig, vielleicht etwas zu häufig, eingesetzt, um den Spannungsbogen zu halten. 

    Nicht immer hat man den gleichen Kenntnisstand wie die Ermittlerin, vieles lässt sich durch aufmerksames Lesen und Miträtseln aber herleiten.

    Immer wieder gibt es kurze Szenen vom Abend des 16. Januars 1987, an dem der Arzt Hinnerk Johannsen und seine Frau Esther Gäste zum Essen in ihr Haus luden. Jede dieser Szenen wirft ein Schlaglicht auf eine der Personen, die hier versammelt waren, und erweitert das Wissen des Lesenden.

    Indessen steuert, dramaturgisch ausgefeilt, die Natur unausweichlich dem angekündigten Sturm entgegen, während sich die Handlung zuspitzt. Die Auflösung ergibt sich aus vielen kleinen Mosaiksteinchen, die es während des Lesens einzusammeln galt.

    Insgesamt ein erfreulicher, ruhiger Krimi mit viel Gefühl für Atmosphäre.




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    Cover des Buches Mit Staunen und Zittern (ISBN: 9783257233254)

    Bewertung zu "Mit Staunen und Zittern" von Amélie Nothomb

    Mit Staunen und Zittern
    Claddyvor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Eine europäisch-japanische Erfahrung, tiefgründig und wunderbar ironisch erzählt
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    Cover des Buches Die ewigen Toten (ISBN: 9783805250023)

    Bewertung zu "Die ewigen Toten" von Simon Beckett

    Die ewigen Toten
    Claddyvor 14 Tagen
    Kurzmeinung: Perfekter Mix aus Spannung, gruseliger Atmosphäre und forensichem Fachwissen
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    Cover des Buches Lachsblut (ISBN: 9783897057067)

    Bewertung zu "Lachsblut" von André Bawar

    Lachsblut
    Claddyvor 14 Tagen
    Kurzmeinung: Abgedrehter und ironischer Wismarkrimi mit überraschender Pointe
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    Cover des Buches Beim Morden bitte langsam vorgehen (ISBN: 9783328104391)

    Bewertung zu "Beim Morden bitte langsam vorgehen" von Sara Paborn

    Beim Morden bitte langsam vorgehen
    Claddyvor 14 Tagen
    Kurzmeinung: Bitterböse Satire über den Umgang mit ungeliebten Ehemännern
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    Cover des Buches Pandatage (ISBN: 9783839817780)

    Bewertung zu "Pandatage" von James Gould-Bourn

    Pandatage
    Claddyvor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Eine rührende Geschichte um eine Vater-Sohn-Beziehung mit vielen verrückten Ideen und britischen Humor
    Märchen im heutigen London

    Seit vor über einem Jahr seine Frau Liz bei einem Autounfall ums Leben kommt, häufen sich für Danny Malooley die Sorgen: Sein Sohn Will spricht seither nicht mehr, er verliert seinen Job und sein Vermieter bedroht ihn auf übelste Weise.

    Die Geschichte ist aus Märchenstoff gewebt. Da gibt es eine Person, Danny, die unverschuldet in eine schlimme Lage geraten ist. Während sie 

    noch versucht, da herauszufinden und die Situation sich anstatt dessen nur weiter verschärft bis zur Ausweglosigkeit, stellt sich eine Aufgabe, deren Bewältigung alles ändern würde. Gute und böse Kräfte formieren sich und liefern sich letztlich einen entscheidenden Kampf. Die einzelnen Elemente sind unterschiedlich leicht zu erkennen. Während der finstere Zauberer El Magnífico schnell identifiziert ist, tarnt sich die hilfreiche Fee sehr geschickt in der Figur der Stangentänzerin Krystal, die sich durch ein äußerst loses Mundwerk hervortut. Den treuen, beinahe allmächtigen Freund, Ivan, braucht es ebenso wie einen in ein Tier verwandelten Menschen und den geheimnisvollen Bann, das Schweigen, dem Will unterworfen ist.

    James Gould-Bourn verlegt die Geschichte in das heutige London, rührt viel Gefühl mit hinein und würzt mit einer gewaltigen Prise britischen Humors. Die kommt als Gegengewicht zu den sentimentalen Momenten, die dieses sensible Thema naturgemäß einbringt, sehr gelegen. Lange, verschachtelte Sätze und zahllose Metaphern und originelle Vergleiche entschleunigen. Doch diese Gemächlichkeit wird nie langweilig, denn wunderbare Dialoge, absurde Ideen und skurrile Aktionen treiben die Handlung fortwährend voran.

    Gelesen wird das Buch absolut meisterhaft von dem Schauspieler Hendrik Duryn. Er vollbringt das Kunststück, jedem Teilnehmenden eine eigene, unverwechselbare Stimme zu schenken (Unvergessen wird ganz sicher der ukrainische Ivan bleiben, dessen gewaltige körperliche und emotionale Größe das Innere des Zuhörenden auszufüllen vermag) und verwandelt damit ein Hörbuch in nicht weniger als ein Erlebnis.

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    Cover des Buches Dunkles Lavandou (ISBN: 9783548291277)

    Bewertung zu "Dunkles Lavandou" von Remy Eyssen

    Dunkles Lavandou
    Claddyvor 22 Tagen
    Kurzmeinung: Ein Krimi für Boulefreunde und Südfrankreichfans, die bei kleinen Nachlässigkeiten auch mal ein Auge zudrücken können
    Lesenswerter Krimi trotz einiger Patzer

    In Le Lavandou fällt eine Frau von einer Brücke und wird von einem Lastwagen erfasst. Gerichtsmediziner Leon Ritter stellt fest, dass sie zuvor bereits tot war. Und dass vieles auf einen rituellen Mord hinweist, denn ihr Körper ist gezeichnet von sehr speziellen Folterspuren. Dem Polizeichef Zerna behagt diese These keineswegs, immerhin steht die Sommersaison kurz bevor, Scharen von Touristen werden erwartet, die nicht verschreckt werden sollen. Doch da taucht bereits das nächste Opfer auf.

    Wie in allen anderen auch vermag Remy Eyssen in diesem sechsten Band der Reihe das südfranzösische Flair der Provence wunderbar einzufangen. Malerische Landschaften erstehen vor Lesers Augen ebenso wie das dörfliche Leben, welches sich immer wieder auf den Bouleplatz vor dem Bistro Chez Miou konzentriert, wo auch diesmal grandiose Szenen des Boulespiels staunen lassen. 

    Ganz im Gegensatz zu diesem beschaulichen Ambiente erweisen sich die  Verbrechen, die den Ort heimsuchen, als unvorstellbar grausam. Gemeinsam mit detailliert geschilderten, durchaus lehrreichen Obduktionshandlungen und immer wieder eingestreuten Passagen mit Blick auf die eingesperrten und misshandelten Frauen zerren sie an Lesers Nerven. 

    Glücklicherweise darf man darauf vertrauen, dass der sympathische Dr. Ritter und seine Lebensgefährtin Isabelle Morell, stellvertretende Polizeichefin, allen Hindernissen zum Trotz auch diesen Fall meistern werden.

    Und so könnte der Roman, der spannend von der ersten bis zur letzten Seite und erfreulich gut zu lesen ist und trotz aller Brutalität beim Lesen ein Wohlgefühl hervorruft, die perfekte Krimilektüre darstellen. Denn eigentlich stimmen sämtliche Komponenten.  

    Doch es gibt Nachlässigkeiten. Leider nicht nur im Nebensächlichen, wo sie verzeihbar wären (obgleich es nicht schön ist, zu lesen, dass die Sonne im Osten hinter Bergen versinkt), sondern auch den Kriminalfall selbst betreffend. Das ist umso schmerzhafter, da alles andere so gelungen, so sicher, so lebendig, so rund ist. Man möchte Autor und Verlag an die Schultern packen und auf die Patzer weisen: Macht das bitte sofort weg, dann gibt es die fünf Sterne! 

    Da es so aber nicht läuft, sind es diesmal nur vier.


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    Cover des Buches Weisheit to go (ISBN: 9783426278215)

    Bewertung zu "Weisheit to go" von Albert Kitzler

    Weisheit to go
    Claddyvor 25 Tagen
    Kurzmeinung: Ein Büchlein voller philosophischer Gedanken, das wegen der Begleittexte des Autors über eine bloße Spruchsammlung hinausweist
    Netter Einstieg ins Lesen philosophischer Gedanken

    In „Weisheit to go“ bündelt der Autor Albert Kitzler philosophische Sätze großer antiker Denker wie Seneca, Buddha, Konfuzius und anderen zu bestimmten Themen. Stille, Gelassenheit, Glück, Demut oder Gerechtigkeit sind nur einige der vielen Bereiche, die solchermaßen mit Ideen gefüllt werden, die seit Jahrhunderten, teilweise Jahrtausenden Bestand haben. So nebeneinander gestellt, verdeutlicht sich die Ähnlichkeit ihrer Aussageessenzen, und es zeigt sich, dass in vielen Fällen ihre Allgemeingültigkeit weit über die jeweiligen Epochen und Regionen hinausweist. Da liegt es nahe, dass uns die Worte auch in der heutigen Zeit noch einiges zu sagen haben.

    Um diese Gedanken auch für weniger Fachwissende in die Gegenwart zu transportieren, ergänzt Kitzler jeweils durch Erläuterungen und Tipps, wie das soeben Gelesene interpretiert werden und hilfreich in den Alltag integriert werden kann. So gelingt es dem kleinen Werk, sich über eine bloße Sammlung von Lebensweisheiten hinaus zu heben. 

    Es wird empfohlen, sich Zeit zu nehmen beim Lesen. Das Gelesene zu verinnerlichen, zu verarbeiten und, darauf wird immer wieder hingewiesen, einzuüben. Denn letztendlich ist es die Praxis, die Veränderung bewirken kann. 

    Wer seine Kenntnisse vertiefen möchte, findet am Ende neben einer alphabetischen Auflistung der zitierten Philosophen und kurzen Beschreibungen noch ein Verzeichnis der verwendeten Literatur sowie Bücherempfehlungen für Einsteiger.

    Cover, Haptik, Farbgebung und Gestaltung sind wunderbar gelungen. Auch durch diese äußerst ansprechende Aufmachung eignet sich das Büchlein hervorragend als hochwertiges Geschenk für Menschen, die allerdings ethischen Ratschlägen (letztendlich dürfen die Weisheiten als solche verstanden werden) gegenüber offen sein sollten.


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    Cover des Buches Die Henkerstochter und der Fluch der Pest (ISBN: 9783548291963)

    Bewertung zu "Die Henkerstochter und der Fluch der Pest" von Oliver Pötzsch

    Die Henkerstochter und der Fluch der Pest
    Claddyvor einem Monat
    Kurzmeinung: Hier kann man eintauchen ins mittelalterliche Bayern und die Ermittlung des trinkfesten Henkers begleiten.
    Spannender Kriminalfall im 17. Jahrhundert

    Im Jahr 1679 breitet sich in Bayern erneut die Pest aus. Während der junge Peter Fronwieser sich von München auf den Weg macht, eine geheime Botschaft des Kronprinzen Max Emanuel nach Kaufbeuren zu überbringen, taucht bei seinem Großvater, dem Schongauer Henker Jakob Kuisl, ein sterbender Freund auf und warnt vor einem rätselhaften schwarzen Reiter, der Kaufbeuren bedroht.

    Oliver Pötzsch schafft es auch in diesem achten Band der Reihe um Kuisl und seine Tochter Magdalena, farbenprächtig das mittelalterliche Bayern zum Leben zu erwecken. Es macht Spaß, sich in diese Welt hinein zu begeben und all den Menschen zu begegnen, die sie bevölkern. 

    Von der ersten Seite an wird Spannung aufgebaut, mehrere Handlungsstränge verlaufen parallel, an unterschiedlichen Schauplätzen wird das Geschehen fortwährend voran getrieben. Zarte Gemüter werden sich vielleicht etwas herausgefordert fühlen, nicht nur durch die schiere Anzahl der Todesfälle, sondern auch durch diverse zeittypische Grausamkeiten. Da tut es gut, wenn die Familienmitglieder der Kuisls eher sympathisch erscheinen. Trotz einiger Schwächen fällt es leicht, Zuneigung aufzubauen und mitzufiebern, wenn sie, oft unabhängig voneinander, oft jeweils auf eigene Faust, seltsamen Vorkommnissen nachspüren und dabei von einer Gefahr in die nächste geraten. Hier beweist der Autor außerordentliche Kreativität, die Vielfalt der brenzligen Situationen ist ebenso beeindruckend wie der Ideenreichtum der Helden, wieder aus ihnen herauszufinden. 

    Ein paar nette Goodies verschaffen zusätzlichen Mehrwert: eine Auflistung der wichtigsten Personen, ein Stadtplan, mit dessen Hilfe man die beschriebenen Lokalitäten und Wegbeschreibungen finden und nachvollziehen kann, und ganz besonders ein kleiner, informativer Reiseführer am Ende, der einlädt, Kaufbeuren auf den Spuren der Henkerstochter zu erkunden.

    Dass ein historischer Roman sich an geschichtliche Begebenheiten hält und ein lebendiges Bild mit authentischen, wissenswerten Details und einer tüchtigen Portion Zeitgeschehen vermittelt, darf man erwarten. Der darin eingebettete komplexe Kriminalfall und die oben erwähnten Besonderheiten jedoch machen das Buch zu einem ganz besonderen Lesegenuss.


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    Cover des Buches Wie uns die Liebe fand (ISBN: 9783426307403)

    Bewertung zu "Wie uns die Liebe fand" von Claire Stihlé

    Wie uns die Liebe fand
    Claddyvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Der 92-jährigen Madame Nan mit ihrem warmherzigen Humor beim Erzählen ihrer Geschichte zu lauschen, macht glücklich.
    Eine zauberhafte Geschichte leichthin erzählt

    Die zweiundneunzigjährige Madame Nanon, genannt Madame Nan, ist im Besitz eines ausgezeichneten Gedächtnisses, wie sie zu Beginn betont. Und erzählt dann detailreich und lebendig die Geschichte, wie sie in dem elsässischen Dorf Bois-de-Val als Witwe vor etwa vierzig Jahren mit ihren vier Töchtern den Lebensmittelmarkt ihres Nachbarn Herr Boberschram übernimmt. Und sich in ihn verliebt. Damit sich diese Liebe erfüllen kann, wenden die älteste Tochter Marie und ihr Freund Malou einen Voodozauber an, der schon rasch das ganze dörfliche Treiben auf den Kopf stellt und natürlich auch für Überraschung sorgt.

    Claire Stihlé hat ihre Ich-Erzählerin mit einer bewegten Vergangenheit, einer starken Persönlichkeit, außergewöhnlicher Beobachtungsgabe, Sensibilität und Klugheit ausgestattet. Und konfrontiert sie mit einem Dilemma, so gewaltig, dass sie daran zu zerbrechen droht.

    Dennoch besticht das Buch durch Leichtigkeit und eine zauberhaft ätherische Milieudarstellung. Augenzwinkernd werden Eigenarten und Konflikte der Töchter eingeflochten und die Dorfbewohner mit all ihren Marotten ins Leben gestellt. Durch die Figur Malou, dem seine afrikanische Herkunft spezielle Möglichkeiten eröffnet, erweisen sich die Vorteile toleranten und unvoreingenommenen Umgangs mit dem Ungewohnten. Werte wie Ehrlichkeit und Toleranz spielen wichtige Rollen, die Verbindung mit Warmherzigkeit, Humor und einer offenen Einstellung zu Erotik wehrt den moralischen Zeigefinger erfolgreich ab.

    Für den gewissen Esprit sorgen elsässische Sprichwörter, die hin und wieder eingestreut sind und gemeinsam mit historischen Informationen und typischen Speisen die besondere Stellung dieser Region unterstreichen. Kochbegeisterte erfreut sicherlich im Anhang die Rezeptsammlung einiger Gerichte, mit denen Madame Nan ihre Kundschaft verwöhnt.

    Kleine Wunder dürfen in einem solchen Kosmos nicht fehlen, und so finden romantische Gefühle ihren Ausdruck in unerklärlichen romantischen Naturphänomenen. Wer also einmal einen Schmetterlingstornado erleben möchte, der sich um zwei Liebende formiert, sollte der lebensweisen Erzählerin aufmerksam lauschen.

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