Dannies_Buecherwelt

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Selbst sein, aber bewusst! (ISBN: 9798632978668)

    Bewertung zu "Selbst sein, aber bewusst!" von Christoph Weidner

    Selbst sein, aber bewusst!
    Dannies_Buecherweltvor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Zu empfehlen
    Zu empfehlen


    Schon vor einiger Zeit hat mich ein völlig anderes Rezensionsexemplar erreicht. Und zwar dieser Ratgeber. 

    Normalerweise lese ich keine Ratgeber, weil es mir nicht gefällt, dass allzu oft mit dem erhobenen Zeigefinger dem Leser der vermeintlich einzig richtige Weg aufgezeigt wird. 


    Dieses Buch hier hat mich dennoch neugierig gemacht, da ich aus beruflichen Gründen schon einige Seminare zum Thema Selbstreflexion, Kommunikation etc. besucht habe. 

    Ich habe also bereits einige Vorkenntnisse. 


    Aber auch wenn dem nicht so wäre, gelingt es Christoph Weidner diese doch eher trockenen Themen sehr anschaulich zu erklären. 

    Auch ohne inhaltliche Vorkenntnisse kann man dem Aufbau und den Erklärungen gut folgen. 

    Hilfreich dabei sind die kurzen Kapitel und der angenehme und flüssige Schreibstil des Autors. 


    Wer sich mit den Themen, die dieses Buch behandelt schon einmal auseinandergesetzt hat, wird sicherlich viel bekanntes wiederfinden. Welche Lehren der Leser für sich aus diesem Ratgeber zieht, ist natürlich jedem selbst überlassen, denn erfreulicherweise fehlt hier der erhobene Zeigefinger gänzlich. 


    Wer also ein paar Denkanstöße zum Thema Kommunikation, Selbstreflexion, Selbstbewusstsein u.a. sucht, ist hier sehr gut aufgehoben. 


    Für mich volle 5 Sterne. 


    Vielen Dank an Christoph Weidner für dieses Rezensionsexemplar. 

    Dies hat meine Meinung in keiner Art und Weise beeinflusst. 


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    Cover des Buches Eine Samtpfote zum Verlieben (ISBN: 9783426523216)

    Bewertung zu "Eine Samtpfote zum Verlieben" von Melinda Metz

    Eine Samtpfote zum Verlieben
    Dannies_Buecherweltvor 25 Tagen
    Kurzmeinung: Tolles Buch zum Abschalten
    Humorvoll und einfach schön

    Das perfekte Buch zum Abschalten. 


    Der Kater MacGyver führt sein Frauchen auf den richtigen Weg, um die Liebe zu finden. 

    Und das macht er auf eine sehr amüsante Art und Weise. Er selbst stiehlt dabei nicht nur Herzen. 


    Regelmäßige Textpassagen sind aus der Sicht von Kater MacGyver erzählt und sehr humorvoll, wenn man die Welt und die Menschen aus der Sicht einer Katze sieht. 


    Der Autorin ist es hervorragend gelungen, die Katze in den Roman einzubinden ohne die Geschichte dabei unrealistisch oder kindlich werden zu lassen. 


    Die Charaktere, die sie geschaffen hat, sind durchweg sympathisch und ich habe mich direkt sehr wohl gefühlt im Storybook Court. 


    Jamie und auch David sind tolle Hauptprotagonisten, mit denen man sich direkt verbunden fühlt. 


    Man muss für diesen Roman kein Katzenliebhaber sein, aber es schadet natürlich auch nicht, denn MacGyver spielt selbstverständlich eine zentrale Rolle. Man muss ihn einfach lieben. 


    Sicherlich ist die Geschichte sehr vorhersehbar und auch eher leichte Kost, obwohl sie zum Ende hin tiefgründiger wird als man erwartet. Aber genau deswegen ist dieses Buch, die perfekte Lektüre, um mal abzuschalten. 

    Ein schöner warmer Sommertag, den man im Grünen verbringt und dieses Buch ist genau der richtige Begleiter, denn es hat eben diese Leichtigkeit wie ein solcher Sommertag. 


    Ich war auf jeden Fall durchweg sehr gut unterhalten und freue mich schon auf das nächste Abenteuer von Kater MacGyver, das schon auf meinem SuB liegt. 

    Deswegen verdient dieses Buch 5 von 5 Sternen.

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    Cover des Buches The Passengers (ISBN: 9783453320727)

    Bewertung zu "The Passengers" von John Marrs

    The Passengers
    Dannies_Buecherweltvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Konnte mich leider nicht überzeugen
    Naja....

    Mal wieder ein echter Hingucker wie auch schon „The One“. 

    Diesmal ein ganz in schwarz gehaltenes Cover mit einem hervorstechenden blauen Power-Button und einem blauen Buchschnitt. 

    Das gefällt schon mal😊


    Der Roman behandelt ebenfalls wie sein Vorgänger wieder ein Zukunftsszenario. Dieses Mal geht es um selbstfahrende Fahrzeuge. 

    Was passiert, wenn man die Kontrolle über die Fahrzeuge verliert und ein Hacker mit bösen Absichten die Autos auf Kollisionskurs schickt?!


    In die Handlung sind auch wieder unterschiedliche Charaktere verwickelt, die sich weder kennen, noch sonst eine Verbindung zu einander haben. 


    Es gibt also einige Parallelen zu „The One“. 


    Wer den Vorgängerroman noch nicht gelesen hat, dies aber noch machen möchte, sollte „The One“ definitiv vor „The Passengers“ lesen, da man sonst gespoilert wird. 


    Nun aber zur Geschichte rund um die Passagiere der autonomen Fahrzeuge. 


    Jeder einzelne hat seine sehr persönliche Geschichte, die mir auch gut gefallen haben, wenn sie doch manchmal etwas an den Haaren herbeigezogen waren. 

    Leider konnte John Marrs keinen richtigen Spannungsbogen aufbauen. 


    Die Schicksale dieser acht Passagiere haben mich wenig bewegt....und dabei bin ich sonst so empathisch 🤔

    Leider ist es dem Autor nicht gelungen, mich zu packen mit der Geschichte. 


    Die Charaktere waren mir allesamt nicht besonders sympathisch und ich konnte mich nicht in sie hineinversetzen. 


    Die Handlung jedoch nimmt an Tempo zu als der Zeitpunkt der Kollision näher rückt. 

    Doch nach diesem vermeintlichen Showdown ist die Geschichte keineswegs fertig erzählt. 

    Danach kommen noch einige Kapitel, die sich leider wieder sehr ziehen. 


    Das Ende hat auch noch einige Wendungen im Gepäck, die leider so unrealistisch sind, dass die letzten Seiten das Buch richtig runterziehen. 


    Der Schreibsteil von John Marrs ist super und es liest sich sehr flüssig und angenehm. 

    Die Story an sich ist auch sehr beeindruckend und macht nachdenklich, da die Zukunft ja durchaus so aussehen könnte. 

    Damit ist John Marrs wieder ein realistischer und zugleich auch erschreckender Blick in die Zukunft gelungen. 


    Leider konnte mich aber die Umsetzung nicht final überzeugen und „The Passengers“ kann daher nicht an „The One“ anschließen. 


    Deswegen erhält dieser Roman 3 Sterne. 


    Vielen Dank an den Heyne Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

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    Cover des Buches The One - Finde dein perfektes Match (ISBN: 9783453320611)

    Bewertung zu "The One - Finde dein perfektes Match" von John Marrs

    The One - Finde dein perfektes Match
    Dannies_Buecherweltvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Gelungenes Gedankenspiel
    Gute Unterhaltung

    Gibt es wirklich nur einen Menschen auf der Welt, der perfekt zu dir passt?! Ein Seelenverwandter. Und kann dieser eine Mensch anhand seiner DNA bestimmt werden?!

    Zukunftsmusik....zum Glück. Aber genau darum geht es in diesem Roman von John Marrs. 


    Es gibt fünf verschiedene Charaktere und deren Geschichten. 

    Am Anfang hatte ich Bedenken, ob ich den Überblick auch behalten würde und keine Geschichten durcheinander bringe. Aber das war zum Glück kein Problem. 


    John Marrs hat einen wunderbar flüssigen und sehr angenehmen Schreibstil, der es einem zusätzlich erleichtert, durch die Seiten zu fliegen. 


    Es gibt viele Wendungen in den einzelnen Geschichten. Allerdings sind diese nicht immer besonders überraschend oder realistisch. 

    Zudem bin ich mit manchen Protagonisten nicht richtig warm geworden. 


    Es steht zwar Roman drauf, aber drin steckt auch ganz viel Thriller. 

    Die einzelnen Geschichten sind sehr unterschiedlich und so war ich von der einen mehr und von der anderen weniger angetan. 

    Da sich die Kapitel immer abwechseln und diese auch eine sehr angenehme Länge haben, war das aber kein Problem. 

    So kam man schnell wieder zu einem anderen Protagonisten. 


    Die Idee zur Story finde ich wirklich fantastisch und die Handlung ist sehr gut durchdacht. 

    Man fragt sich schon: „Was wäre, wenn....?“ 


    Alles in allem hat mich dieses Buch gut unterhalten und verdient somit 4 von 5 Sternen.

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    Cover des Buches Höllental (ISBN: 9783442475612)

    Bewertung zu "Höllental" von Andreas Winkelmann

    Höllental
    Dannies_Buecherweltvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Zu wenig Spannung, zu blasse Charaktere...einfach nicht meins
    Enttäuschend

    Nachdem ich „Das Haus der Mädchen“ gelesen hatte und begeistert war, habe ich nun zu „Höllental“ gegriffen und muss sagen, dass ich leider eher enttäuscht bin von diesem Buch. 

    Meine Erwartungen konnte es bei Weitem nicht erfüllen. 


    Die Idee ist gut und man hätte da auch sicherlich noch einiges mehr draus machen können, aber ich habe mich eher durch die Seiten gequält. 


    Es ist durch und durch sehr klischeehaft und gefühlt war Andreas Winkelmann hier nicht mit Herzblut bei der Sache. 

    Sämtliche Personen blieben blass und ich konnte keinen Zugang zu ihnen finden. 

    Zudem baut sich keinerlei Spannung auf. 

    Die gesamte Geschichte dümpelt irgendwie nur vor sich hin. 


    Schon beinahe nervig fand ich, dass es mehrere Anläufe braucht, um den Täter zu schnappen. Gefühlt wird das Buch dadurch nur unnötig in die Länge gezogen. Spannender wurde es dadurch jedenfalls nicht. 


    Gewohnt gut ist der Schreibstil von Andreas Winkelmann. Das Buch liest sich flüssig ohne sich dabei einer zu einfachen Sprache zu bedienen. 


    Auf meinem SuB liegt noch „Die Lieferung“. Ich hoffe sehr, dass „Höllental“ nur eine Art Ausrutscher gewesen ist und somit das schwächste Werk von Andreas Winkelmann. 


    Dank des guten Stils und der immerhin guten Grundidee zu dieser Geschichte erhält „Höllental“ von mir 2 Sterne.

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    Cover des Buches Disney – Villains 2: Das Biest in ihm (ISBN: 9783551280213)

    Bewertung zu "Disney – Villains 2: Das Biest in ihm" von Walt Disney

    Disney – Villains 2: Das Biest in ihm
    Dannies_Buecherweltvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Für Disney-Fans ein Muss
    Düster...

    Deutlich düsterer als erwartet. 

    Die Vorgeschichte zu einer der bekanntesten Liebesgeschichten der Welt. 

    Endlich erfährt man sehr ausführlich wie der Prinz gewesen ist bevor er zum Biest verwandeln wurde und was genau dazu geführt hat. 

    Die gesamte Geschichte ist aus der Sicht des Biestes erzählt. 

    Sie ist deutlich düsterer als man es von Disney erwarten würde und daher alles andere als typisch für Disney. 

    Leider ist mir etwas die eigentlich Geschichte von Belle und dem Biest zu kurz gekommen. Lediglich die letzten Kapitel beschreiben den Showdown der bekannten Handlung. Hier hätte ich mir etwas mehr gewünscht und sehr gerne die komplette Geschichte aus der Sicht des Biestes gelesen. 

    Trotzdem ist das Buch sehr kurzweilig. Zudem ist es auch nicht besonders dick und die Schrift ist recht groß. 

    Das Cover finde ich sehr gut gelungen. Wie auch alle anderen aus dieser Reihe. 

    Für kleine Kinder ist es sicherlich nicht geeignet. Ich würde es frühestens ab 10 Jahren empfehlen. 

    „Die Schöne und das Biest“ ist mein Lieblingsfilm von Disney und daher war dies auch das erste Buch für mich aus dieser Reihe. Aber die anderen liegen schon auf meinem SuB und warten darauf, gelesen zu werden. 

    Wer eine angenehme, kurze Unterhaltung sucht und Disney liebt, ist hier genau richtig. 

    Völlig verdiente 4 Sterne.

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    Cover des Buches Mathew Crawley (ISBN: 9783752894912)

    Bewertung zu "Mathew Crawley" von Dirk Jäger

    Mathew Crawley
    Dannies_Buecherweltvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Toller Roman mit viel Thrill
    Hammer-Debüt

    Das ist mal ein Debütroman, der mich echt umgehauen hat und wirklich Beachtung verdient. 


    Die Geschichte ist sehr gut durchdacht und die Triggerwarnung absolut gerechtfertigt. 

    Für Zartbesaitete ist dieser Roman eher nichts. 

    Aber obwohl Gewaltszenen hier sehr deutlich und explizit beschrieben werden, wirkt es nicht plump oder obszön. 


    Mathews Geschichte ist erschreckend realistisch und ungeschönt. Dabei wird eine Thematik behandelt, die man nicht allzu oft in Büchern findet. An dieser Stelle will ich aber nicht spoilern. 


    Die Charaktere sind durchweg, sowohl Haupt- als auch Nebenprotagonisten sehr vielschichtig und unheimlich sympathisch. Eindimensionale Stereotypen?! In diesem

    Buch Fehlanzeige. 

    Man identifiziert sich schnell mit Matt, Kim und Co. und ist voll drin in der Geschichte. 


    Erzählt wird auf mehreren zeitlichen Ebenen. Es gibt eine chronologische Handlung in der Gegenwart und immer wieder Kapitel, die Einblicke in Mathews Vergangenheit bieten. 


    Aber in diesem Buch geht es nicht nur um Mathew Crawley, sondern mindestens genauso um Kim Harolds, die in die Kleinstadt Riverside zieht, um einen Neuanfang zu starten, da auch sie in der Vergangenheit ihr Päckchen zu tragen hatte. 


    Es handelt sich aber nicht um eine klassische Liebesgeschichte mit viel Kitsch und Klischees. Weit gefehlt!

    Schon nach den ersten paar Seiten entwicklt sich dieses Buch zu einem wahren Pageturner mit vielen Thriller-Elementen. 

    Manche Kapitel enden mit fiesen Cliffhangern. Da sich die Kapitel der Gegenwart immer mit Kapiteln der Vergangenheit abwechseln, ist man quasi gezwungen weiterzulesen. Man kann es einfach nicht mehr aus der Hand legen. 


    Der Schreibstil ist sehr eingängig und passt perfekt. Die Dialoge wirken wahnsinnig authentisch. 

    Geschmacksache ist hier jedoch, dass innerhalb der Kapitel immer wieder Perspektivwechsel stattfinden. 


    Die Geschichte von Mathew und Kim bietet sehr viel mehr als der Klappentext es vermuten lässt. Es gibt Momente zum Lachen, zum Weinen, voller Romantik und auch immer wieder echte Schocker. 

    Ein Buch mit viel Abwechslung, das den Leser aber auch zum Nachdenken bringt und nach der letzten gelesenen Seite noch eine Weile die Gedanken fesselt. 


    Ein wirklich grandioses Erstlingswerk und ein neuer Autor, der auf jeden Fall Beachtung verdient!


    Mein Fazit: Unbedingt lesen!!!


    Und daher gibt es natürlich auch 5 von 5 Sternen.

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    Cover des Buches Die Pflicht (ISBN: 9783750403505)

    Bewertung zu "Die Pflicht" von Hagen Thiele

    Die Pflicht
    Dannies_Buecherweltvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Guter Horror- / Fantasy-Thriller, der leider nicht an „Bluttinte“ herankommt
    Leider nicht so fantastisch wie „Bluttinte“

    „Die Pflicht“ ist das zweite Buch von Hagen Thiele, das ich gelesen habe. 


    Auch wenn es mich leider nicht so begeistern konnte wie „Bluttinte“, ist ihm auch hier ein toller Roman gelungen. 


    Der Autor hat für dieses Werk ein anderes Genre gewählt. Am besten passt die Geschichte in die Rubrik „Horror“. 

    Wer Stephen King mag, sollte hier auf seine Kosten kommen. 


    Mir persönlich hat es leider etwas an Spannung gefehlt und die Liebesgeschichte zwischen Erik und Laura war stellenweise etwas plump und alles andere als romantisch. 


    Mit den beiden Hauptprotagonisten bin ich zudem leider über das gesamte Buch hinweg nicht warm geworden. 


    Sehr gut gefallen hat mir aber wieder der Schreibstil von Hagen Thiele. Er hat eine tolle Art, Dinge zu beschreiben und sich auszudrücken. 


    Ein super Detail ist die Erwähnung des Romanes von Markus Krüger, dem Protagonisten aus seinem Buch „Bluttinte“. 


    Ein guter und solider Horrorroman, der für mich aber leider nicht mit „Bluttinte“ mithalten kann. 

    Daher bekommt dieses Buch von mir 3 Sterne. 


    Vielen Dank an Hagen Thiele für das Rezensionsexemplar.

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    Cover des Buches ONE OF US IS LYING (ISBN: 9783570311653)

    Bewertung zu "ONE OF US IS LYING" von Karen M. McManus

    ONE OF US IS LYING
    Dannies_Buecherweltvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Bemerkenswert und nicht nur was für Jugendliche
    Unbedingt lesen

    Zu Beginn habe ich einige Kapitel und Seiten gebraucht, um in das Buch reinzufinden. 

    Aber dann konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen!


    Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Buch durch das tolle Cover. Und auch der Klappentext hat mich dann sehr neugierig gemacht. 


    Der Schreibstil der Autorin ist einfach toll. Es liest sich sehr flüssig. 

    Die Geschichte wird chronologisch erzählt und dabei wechselt immer wieder die Perspektive, sodass man die Handlung durch die Augen der vier Hauptprotagonisten erlebt. 

    So lernt man jeden einzelnen viel besser kennen und erfährt schnell, dass jeder so seine Geheimnisse hat. 


    Ich habe eine Weile gebraucht bis ich mit den Charakteren warm geworden bin. Aber dann war ich wirklich gefangen. 


    Die Handlung ist super durchdacht und folgt einem roten Faden.

    Zwar hatte ich schon recht früh eine Ahnung, wer hinter allem stecken könnte, aber das hat der Spannung nicht geschadet. 


    Dieses Buch ist definitiv nicht nur für Jugendliche eine gute Wahl. Auch als Erwachsener ist man hier gut unterhalten. 


    Lediglich die Highschool-typischen Stereotypen (Nerd, Prom-Queen, Sportass und Außenseiter) haben mich besonders zu Beginn sehr gestört. 

    Im Verlauf der Buches machen aber alle vier enorme Verwandlungen durch und sie sind alle nicht so eindimensional, wie ich anfänglich glaubte und so sind sie mir allesamt sehr ans Herz gewachsen. 


    Alles in allem verdient dieses Buch eine uneingeschränkte Leseempfehlung und 4 Sterne.

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    Cover des Buches Orangenträume (ISBN: 9783734105630)

    Bewertung zu "Orangenträume" von Manuela Inusa

    Orangenträume
    Dannies_Buecherweltvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Einfach toll....schade, dass es schon wieder vorbei ist
    Unbedingt lesen!

    Da kann ich wirklich nur „wow“ sagen und meinen imaginären Hut vor Manuela Inusa ziehen. 


    Mit „Orangenträume“ gehen die „Kalifornischen Träume“ in die nächste Runde. 


    Mit diesem Buch hat die Autorin mich wirklich überrascht, da es ganz anders ist als ich es erwartet habe. 


    Es handelt von vier Freundinnen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Sie kennen sich bereits seit Kindertagen und haben sich ihre Freundschaft über die Jahre bewahrt. 

    Jede hat sich ihr eigenes Leben aufgebaut und die alte Heimat verlassen, bis auf Lucinda, die die Orangenfarm ihrer Eltern bewirtschaftet. Aber einmal im Jahr kommen die Freundinnen genau hier wieder für ein Wochenende zusammen. 


    Die Geschichte rund um diese vier Frauen ist einfach toll. Die Autorin hat Charaktere geschaffen, die unheimlich vielschichtig sind. Sie sind sehr unterschiedlich und wahnsinnig authentisch. 


    Die persönlichen Geschichten dieser vier Freundinnen wirken sehr real und zu keiner Zeit irgendwie konstruiert. 


    Manuela Inusa gelingt es mit ihrem tollen und flüssigen Schreibstil, dass man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen will. 


    Zudem ist die Handlung durch das ein oder andere Geheimnis sehr spannend und der Leser ist richtig gefesselt. 

    So wird die Geschichte zu einem richtigen Pageturner. 


    Was natürlich wieder nicht fehlen darf, sind die Rezepte zu den tollen Leckereien, die es im Buch gibt. 


    Manuela Inusa ist eine wundervolle Geschichte über die Freundschaft von vier unterschiedlichen und ungewöhnlichen Frauen gelungen. 

    Ich bin noch immer ganz begeistert und kann das nächste Buch der „Kalifornischen Träume“ schon gar nicht mehr erwarten. 


    Somit gibt es für die „Orangenträume“ natürlich volle 5 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ und eine absolute Leseempfehlung.

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