Das_Leseding

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    Cover des Buches Lass zu, was dich groß macht (ISBN: 9783990601310)

    Bewertung zu "Lass zu, was dich groß macht" von Ilona Lindenau

    Lass zu, was dich groß macht
    Das_Lesedingvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Auf dieses Buch habe ich ewig gewartet und es ist das Beste, was es auf dem Markt gibt!
    Lesenswert!

    Meine Meinung:
    Es ist sehr schwer dieses Buch zu beschreiben. Ich habe es schon weiterempfohlen, als ich noch beim Lesen war und konnte nur sagen „kauf das, das ist der Wahnsinn!“. Nun habe ich es schon seit über einer Woche ausgelesen und bin immer noch nicht schlauer, wie ich das Werk in Worte packe.

    Der Einstieg ins Buch ist sehr leicht, es geht um die „inneren Saboteure“. Wie uns unser „Selftalk“ dazu bringt an uns und allem zu zweifeln. „Du bist nicht gut genug“, „du schaffst das nicht“ etc. das hat bestimmt jeder schon gehört bzw. gedacht.
    Jede andere Technik (sei es von Motivationstrainern, Affirmationskarten etc) würde uns nun suggerieren, einfach zu sagen „ich bin gut und glücklich“. Dies wirkt wie abgedroschene Phrasen und genau dies ist es auch. Unser Unterbewusstsein erkennt, dass wir ihm etwas vorgaukeln. Denn wenn wir die positiven Affirmationen glauben würden, dann wäre der Selftalk der inneren Saboteure doch schon vorbei. Unser Unterbewusstsein ist also so clever unsere eigene Wahrheit zu erkennen und diese wiederzugeben. Ein Teufelskreis!

    Die Autorin beschreibt genau dieses Szenario auf S. 66 […] Wie ich damals zum Beispiel an meinem Schlafzimmer-Spiegel einen Zettel mit der Botschaft befestigte:“Ich bin glücklich“ oder „Bewertungen sind mir egal“. Obwohl das möglich sein könnte, erkannte mein Unterbewusstsein:“Total gelogen!“. […] Und genau hier setzt Ilona Lindenau an. Sie erklärt die Funktion des Unterbewusstseins und zeigt Strategien wie man die inneren Saboteure zum Schweigen bringt und stattdessen seine eigenen Stärken hervorholt.

    Das Thema des Selftalk war für mich neu. Denn die „Power-of-Words-Methode“ ist einfach einzigartig. Sie lässt den Selftalk im Hirn zu, prüft diesen auf Wahrheitsgehalt und entwickelt dann Strategien, um den Selftalk in anderer / positiver Form zuzulassen. So können Denkmuster aufgebrochen und nachhaltig verändert werden.
    Sich mit dem inneren Kritiker zu befassen ist ein spannender und konstruktiver Prozess, der umgehend positive Wirkung zeigt.

    Fazit:
    Ein must read für jeden! Egal ob die inneren Saboteure gerade aktiv sind oder nicht, allein schon um zu verstehen wie das Unterbewusstsein wirkt, wirkt Wunder. Daher gibt es volle 5 Sterne!

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    Cover des Buches Das Geheimnis von Silent Rose (ISBN: 9783646604399)

    Bewertung zu "Das Geheimnis von Silent Rose" von Isabell Schmitt-Egner

    Das Geheimnis von Silent Rose
    Das_Lesedingvor 9 Monaten
    spannend

    Inhalt:
    Nina ist Herzkrank, seit zwei Jahren versucht ihre Tante bereits sie wieder fit zu bekommen. Ihre letzte Chance ist das Sanatorium Silent Rose, doch nichts ist so wie es scheint …

    Schreibstil:
    Isabell Schmitt-Egner ist mir aus vielen schaurigen Kurzgeschichten bekannt, daher habe ich mit einer fesselnden Geschichte gerechnet, die ich auch bekommen habe. Das Ambiente ist gut, die Gefahren greifbar und die Handlung ist nachzuvollziehen. Die Ausdrucksweise passt und es ist in sich alles stimmig. Bis .. ja bis zum letzten drittel, dann haben sich die Fehlerchen eingeschlichen. Nicht von der Grammatik sondern vom logischen.
    SPOILER: Die Teens sperren eine Person ein, die ihnen dann hilft die Bösen abzulenken. Es ist schwer vorstellbar, dass die helfende Person das ganze überlebt, aber sie tut es. Auch ist es nicht logisch, dass die Kreditkarte von einer Person noch funktioniert, obwohl sie längst ausgeschaltet sein sollte und die Benutzung bleibt natürlich ohne Konsequenzen.

    Charaktere:
    Alle sind sehr sympathisch und ihr handeln ist nachvollziehbar. Zwischenzeitlich ist die übliche Handlung 2 Boys 1 Girl etwas drüber, aber anders hätte man es wohl nicht machen können. Es gibt zumindest keinen epischen Kampf um das Mädchen und das war sehr entspannend. Alle sind sich einig – das hat was!

    Cover:
    Es ist so schön gestaltet, es verbindet die Verletzlichkeit und die Dunkelheit, es wirkt mystisch.

    Fazit:
    Ein ganz toller Jugendkrimi der mich fesseln konnte, auch wenn er zwischendrin ein paar Fehler hatte und zeitweise etwas langatmig war, hat mich die Geschichte trotzdem überzeugt und ich vergebe 4 Sterne.

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    Cover des Buches Ohne Vampir nichts los (ISBN: 9783802599712)

    Bewertung zu "Ohne Vampir nichts los" von Lynsay Sands

    Ohne Vampir nichts los
    Das_Lesedingvor 9 Monaten
    Mit einem tollen Zitat

    Inhalt:
    Marguerite hat mal wieder gekuppelt. Als sie hörte das ein Laden (geführt von einer Sterblichen) von Vampiren überfallen wurde, schickte sie sofort Basileios und seine Jäger los…

    Schreibstil:
    Ich wiederhole mich, wenn ich sage, dass Lynsay Sands genial schreibt. Es stimmt einfach alles, Handlung, Ambiente und der Ausdruck. Teilweise hat Leonius etwas zu viel Raum bekommen, aber das war wohl auch nötig, um die Hintergründe besser zu verstehen.

    Charaktere:
    Wie immer sind die Charaktere absolute schätze, Gentleman der alten Schule (so stammt Basil noch aus der Zeit von Atlantis). Es ist immer wieder schön, die Figuren im nachfolgenden Band wieder zu sehen, zu sehen wie sie sich entwickelt haben und wie es ihnen geht. Sie sind einfach knuffig. Auch die abtrünnigen. Denn in diesem Band hat Leonius wieder einen Auftritt und auch er gehört ja irgendwie dazu – man kennt sich

    Cover:
    Es passt super zur Reihe.

    Fazit:
    Ein schöner Liebesroman mit Action für zwischendurch. Wer die anderen Bücher gelesen hat, muss hier weitermachen. Dieser Roman ist in sich abgeschlossen, kann also auch allein gelesen werden. Von mir gibt es nur 4 Sterne weil mir einige Teile einfach zu dünn bzw zu unüberlegt waren, die Vampire nutzen nicht immer ihre Fähigkeiten oder ihr Netzwerk.

    Schönstes Zitat:
    […] Aber das wahrhaft Großartige [an Lebensgefährten] ist, dass die zwei eins werden. Sie bilden zusammen so etwas wie … Wie eine Pizza. […] Käse an sich ist lecker, Peperoni ebenfalls, aber wenn du beides kombinierst und auf einen Teig legst, dann kommt dabei die perfekte Pizza heraus. So als wäre jedes für sich nur geschaffen worden, um zusammen etwas so Gutes zu ergeben. […] S.43

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    Cover des Buches Die Vernichteten (ISBN: 9783785579220)

    Bewertung zu "Die Vernichteten" von Ursula Poznanski

    Die Vernichteten
    Das_Lesedingvor 9 Monaten
    Alles in allem viel zu oberflächlich

    Inhalt:
    Wieder zurück in den Sphären unterwandern Ria, Aureljo und Dantorian das System, bis Ria hinter die wirkliche Verschwörung kommt und eigenmächtig versucht alle zu retten …

    Schreibstil:
    Es ist passiert! Es wird noch unsinniger, alles wird so gedreht wie es für die Auflösung gut ist. Viele Sachen die vorher wie in Stein gemeißelt waren (Band 1) existieren nun nicht mehr und das witzige daran: Es interessiert keine Sau! So kann man die Leser auch verar… indem man fleißig falsche Fährten legt, sie nicht aufklärt und einfach sagt „so ist es“. Auch wenn die Trilogie für 14-17jährige geschrieben ist, sind die Teens doch nicht blöde! Oder sie haben binnen 2 Jahren vergessen was sie in Band 1 gelesen haben. Spannung gleich null, alles ist lieb und um Seiten zu füllen wird gelaufen, gewartet und gelaufen achso und gewartet, achjah und man ist erschöpft, wahrscheinlich vom warten und vom laufen …

    Charaktere:
    Sie können alles, sie wissen alles und nun ist auch klar warum man sie nicht greifen kann. Die Autorin konnte es anscheinend selbst nicht, wenn sie sich nicht an ihre eigene Welt hält.

    SPOILER
    In Teil 1 wird erklärt, dass Ria und ihre Freunde künstlich gezeugt wurden. Bis auf Tycho, der ist aus natürlicher Brut. Aha ok. Nun kommt raus, dass sie alle normal gezeugt worden sind und das verändert die ganze Geschichte. Stört das keinen?! Wieso klauen die Sphären generell Babys der Außenbewohner?! – Das sind nur zwei wichtige Details die einfach nicht aufgeklärt wurden!
    SPOILER ENDE

    Cover:
    Toll Rinde … Ja es passt zu den anderen Covern, aber das war es auch.

    Fazit:
    Selten so enttäuscht gewesen von einer Reihe. Ja sie lies sich gut weglesen, aber das Ende einfach so gestalten, dass es einem passt ist bescheuert, vor allem wenn man mit vielen Fragen zurückgelassen wird. Also von mir gibt es daher nur 2 Sterne, weil es so ganz nett geschrieben ist und ich alle 3 Teile ganz nett fand, aber es gibt keine Leseempfehlung.

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    Cover des Buches Die Verschworenen (ISBN: 9783785579213)

    Bewertung zu "Die Verschworenen" von Ursula Poznanski

    Die Verschworenen
    Das_Lesedingvor 9 Monaten
    es bleibt irgendwie fad

    Inhalt:
    Ria und ihre Freunde haben es geschafft den Soldaten aus der Sphäre zu entkommen. Sie finden unterschlupf bei den Dornen und finden neben der Unterstützung auch einen Ausweg aus ihrer Situation …

    Schreibstil:
    Auch in diesem Band konnte mich der Schreibstil nicht fesseln. Vieles war vorhersehbar, konstruiert und es war einfach wie beim ersten Teil – ich lese das mal schnell weg, ggf passiert dann noch was.

    Charaktere:
    Sie blieben leider auch hier noch sehr blass. Ggf noch schlimmer, zu dem nicht greifen können kommt nun auch noch eine übermächtige Ria, ein egoistischer Aureljo, eine verplante Tomma etc hinzu. Jeder Charakter bekam nun etwas einzigartiges angezogen, aber das so überspitzt, dass es wieder unglaubwürdig bis nervig war.

    Cover:
    Eine Baumscheibe, naja es passt zur Reihe, aber es ist wie die Geschichte – kommt da noch was?!

    Fazit:
    Ich habe es wohl nur gelesen um zu erfahren ob da noch was passiert. So bekommt man auch seine Zeit voll. Ich bin gespannt auf Teil 3. Empfehlen kann ich auch diesen Band nicht. Hätte ich Band 3 nicht schon, würde ich ihn nicht kaufen.

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    Cover des Buches Die Verratenen (ISBN: 9783785575468)

    Bewertung zu "Die Verratenen" von Ursula Poznanski

    Die Verratenen
    Das_Lesedingvor 9 Monaten
    zu dünn als Auftakt

    Inhalt:
    Eleria wächst in einer Sphäre auf. Sie ist eine der Top Studentinnen und auch ihre Freunde sind die neuen Hoffnungsträger. Alles könnte so schön sein, wenn Eleria nicht ein Gespräch belauscht hätte, in dem von ihrem Tod die Rede ist. Hat sie sich nur verhört oder soll sie wirklich ein Teil einer Verschwörung gegen die Sphären sein …

    Schreibstil:
    Ursula Poznanski schreibt flüssig über das Leben in der Sphäre, wie die Figuren zueinander stehen und baut einen kleinen Spannungsbogen auf. Leider zieht sich alles etwas, sodass der erste Band schnell weggelesen ist, aber gefühlt einfach gar nichts passiert ist.

    Charaktere:
    Obwohl die Charaktere ausgiebig vorgestellt werden und man sie als Leser eng begleitet fehlt etwas. Sie sind trotzdem zu weit entfernt, irgendetwas scheint nichts zu stimmen und daher sind sie nicht greifbar. Wirklich liebgewonnen habe ich keinen. Es war mir schlichtweg egal was mit ihnen passiert.

    Cover:
    Das Cover kann ich nicht deuten, ein Blatt?! Nach dem Lesen wird es klarer, aber es ist definitiv zu trist.

    Fazit:
    Ein erster Teil, der einen netten Einstieg aufzeigt. Hätte ich die Trilogie nicht komplett gekauft, würde ich wohl nicht weiterlesen. Weil ich sie nun aber habe, gebe ich auch Teil 2 eine Chance. Eine Empfehlung spreche ich nicht aus, denn mir fehlte zu viel, nach dem Lesen dachte ich nur: „und was war das jetzt“?! Daher nur 3 Sterne, denn das Buch lässt sich wirklich gut lesen.

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    Cover des Buches ALLES WAS ICH DIR GEBEN WILL (ISBN: 9783442757657)

    Bewertung zu "ALLES WAS ICH DIR GEBEN WILL" von Dolores Redondo

    ALLES WAS ICH DIR GEBEN WILL
    Das_Lesedingvor 9 Monaten
    Bissel lang, aber dennoch gut

    Inhalt:
    Eine Liebe zwischen zwei Männern, die ein schlimmes Ende findet. Alvaro stirbt bei einem Autounfall in Galicien, dabei sollte er doch in Barcelona sein. Sein Mann Manuel versteht die Welt nicht mehr, hat Alvaro ein Doppelleben geführt?

    Schreibstil:
    Berührend und ergreifend schreibt Dolores Redondo über den Verlust, die Liebe und dunkle Familiengeheimnisse. Mich hat die Handlung von der ersten Seite an gepackt. Zwischendrin verstrickt sich die Autorin allerdings in Details und das zieht die Handlung etwas in die Länge, hier wäre weniger mehr gewesen. Das Ende ist wieder sehr schön und die Auflösung perfekt!

    Charaktere:
    Sie leben, sie entwickeln sich und sie haben Marotten, also genau so wie wir alle. Das macht sie natürlich mehr oder weniger sympathisch. Schön ist, dass sie wirklich so existieren könnten.

    Cover:
    Das Cover ist sehr schön, wirkt allerdings sehr traurig – was die Geschichte auch stellenweise ist.

    Fazit:
    Teilweise ein bisschen lang, aber im großen und ganzen sehr bezaubernd, traurig und lebendig. Wer Geschichten von Familiengeheimnissen und fernen Ländern mag, wird mit diesem Buch sehr glücklich. Von mir gibt es 4 Sterne für ein angenehmes Lesevergnügen.

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    Cover des Buches Wanka würde Wodka kaufen (ISBN: 9783426521335)

    Bewertung zu "Wanka würde Wodka kaufen" von Jule Kaspar

    Wanka würde Wodka kaufen
    Das_Lesedingvor einem Jahr
    Einfach genial!

    Inhalt:
    Wanka wird über den Zeugenschutz von Russland nach Deutschland migriert. Kaum in Deutschland begibt sie sich widerwillig in eine Scheinehe und muss auf Jobsuche ...

    Schreibstil:
    Jule Kaspar schreibt mit "Wanka würde Wodka kaufen" ein Prequel zu den Max Leif Büchern (Die sieben Tode des Max Leif: Ein Hypochonder-Roman – Juliane Käppler und Die Schwangerschaft des Max Leif: Ein Roman in 9 Monaten – Juliane Käppler) und ja, Knaur hat ihr ein neues Pseudonym verpasst. Trotzdem ändert der neue Name nichts am gewohnt sympathischen Schreibstil. Auch in "Wanka" baut Juliane wieder viele Alltäglichkeiten ein, lässt ihre Figuren leben und würzt das ganze mit viel Gefühl - von Tränen bis Lachkrämpfen ist alles dabei. Damit Wankas Dialekt richtig zur Geltung kommt, ist natierlich auch vieles in der typischen Ausdrucksweise von Wanka verfasst. So macht es auch noch Spaß das Buch vorzulesen und Wanka so richtig meckern zu lassen ;)

    Charaktere:
    Ich habe Wanka bereits in den Max Büchern ins Herz geschlossen und habe gebetet, dass es ein Buch über sie gibt. Und ja, jetzt habe ich sie noch mehr lieb. Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit, versucht es allen recht zu machen, macht weiter obwohl jeder von uns aufgegeben hätte und dennoch bleibt sie sich treu. Sie vermittelt eine wunderbare Stärke, mit Einfühlungsvermögen und dies mit einem Hauch Verletzlichkeit. Sie wirkt einfach verdammt real und das ist grandios.

    Vladimir ist ein sehr interessanter Charakter. Zu Beginn war er sehr zurückhaltend, aber er taut immer mehr auf und zeigt was in ihm steckt. Sehr sympathisch ist seine eher stoffelige Art, er wirkt teilweise phlegmatisch aber bestimmt. Das passt wunderbar in die Geschichte.

    Die Randfiguren der Geschichte passen ebenfalls voll ins Bild. Sie sind absolut aus dem Leben gegriffen und jeder wird auf die ein oder andere Art schon mit ihnen Bekanntschaft gemacht haben. Herrlich!

    Cover:
    Das Cover wirkt, blutrünstig, verrückt. Das passt definitiv zur Geschichte, auch wenn es kein wirklicher Krimi ist.

    Fazit:
    Wanka kann unabhängig der Max Bücher gelesen werden, es ist ein in sich geschlossener Roman und er hat es echt in sich! Es ist wirklich alles dabei: die Trauer etwas hinter sich zu lassen, bedenken vor etwas neuem, die Kraft bei sich zu sein und dabei offen für etwas oder jemanden. "Wanka würde Wodka kaufen" ist bis jetzt mein Highlight 2019 und verdient volle 5 Sterne und eine Leseempfehlung!

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    Cover des Buches Ein Vampir zur rechten Zeit (ISBN: 9783802597077)

    Bewertung zu "Ein Vampir zur rechten Zeit" von Lynsay Sands

    Ein Vampir zur rechten Zeit
    Das_Lesedingvor einem Jahr
    spannend-schockierend

    Inhalt:
    Basha hatte in einem vorherigen Band einen kurzen Auftritt und nun kommt es endlich zur Aufklärung wer sie ist und nicht nur das, sie findet ihrer Lebensgefährten Marcus.

    Schreibstil:
    Lynsay Sands schreibt wie immer sehr blumig und detailliert über die Liebe, Verrat und das Leben der Unsterblichen. Schön ist, dass sie in allen Bänden ihren Charakteren treu bleibt und sich alle auf ihre Art verstehen. Das ist einfach magisch. Auch der Ausdruck ist immer passend. Wenn denn mal ein böses Wort ertönt ist dies sogar witzig verpackt.

    Charaktere:
    Basha ist, wie Vincent so schön beschreibt, chaotisch organisiert. Später wird auch klar warum und wieso. Die knapp 3.000 Jahre alte Vampirin hat schon viel durchgemacht und zeigt auch gleich einen guten Weg der Traumabewältigung auf. Trotz der Geschehnisse in jungen Jahren lebt sie ihr Leben und findet für sich immer einen Weg. Das macht sie verletzlich sowie stark, was eine interessante Kombination darstellt.

    Marcus ist ebenfalls bekannt. Er spielte den Babysitter für Christian Notte und nun kann auch er sich endlich frei entfalten.

    Cover:
    Es passt zu den anderen Bänden und damit auch zur Geschichte.

    Fazit:
    Ein schöner Band über Basha Argeneau und Marcus Notte. Es ist wahrscheinlich besser die anderen Bände auch gelesen zu haben, sonst wirft die Geschichte viele Fragen auf – aber es ist nicht unbedingt ein muss, wenn es einem um die Liebe sowie die Erotik geht. Von mir gibt es 4 Sterne, weil mich die Geschichte gut unterhalten hat und die Auflösung echt spannend-schockierend war.

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    Cover des Buches Die Farben der Heilerin: Farbpsychologie - Wohlbefinden - Gesundheit (ISBN: B07KSJNL3L)

    Bewertung zu "Die Farben der Heilerin: Farbpsychologie - Wohlbefinden - Gesundheit" von Brigitte Inslicht

    Die Farben der Heilerin: Farbpsychologie - Wohlbefinden - Gesundheit
    Das_Lesedingvor einem Jahr
    Das muss tiefer gehen

    Meine Meinung:
    Der Einstieg ins Buch ist gut. Allgemeines zu Farben, Farblehre, was Farben bewirken etc. Nur leider fängt es schnell an oberflächlich zu werden.

    Die Autorin schreibt, dass Farben über die Haut aufgenommen werden, wie Farben unsere Wahrnehmung verändern und erklärt nicht wieso.
    Es ist schön, wenn geschrieben wird, dass zB Rot uns aggressiv macht, aber ohne weitere Informationen etwas nieder zuschreiben ist eine Behauptung.
    Hier wäre mir lieber gewesen diese Aussage wäre fundiert begründet. Wie zB das Rot über eine Gehirnhälfte vermehrt verarbeitet wird und es dadurch zu dieser und jener Reaktion führt.

    Auch schwierig ist die unterschiedliche Kapitelführung der einzelnen Farben. Jede Farbe wird zwar für sich selbst besprochen, aber ist nie mit den anderen zu vergleichen. So wird immer eine kurze Geschichte geschrieben, um die Farbe bildlich darzustellen und danach folgen dann teilweise historische Aspekte, Kultur, Religion, Assoziationen, Positives, Negatives, Farbtypen, Gestaltung, Werbung, Farbtherapie (ja wie und wo wirkt das denn nun?! und wirkt es ggf bei Links- und Rechtshändern unterschiedlich, weil ja die Gehirne auch anders arbeiten!?). Hier wäre eine gleichbleibende Gliederung schön gewesen und natürlich die Erklärung warum wieso und eine Quellenangabe.

    Fazit:
    Ein netter Einstieg in die Welt der Farben. Wer es allerdings genau wissen will, lieber bei ausgebildeten Farbpsychologen nachlesen, die erklären dann auch alles ganz genau. „Die Farben der Heilerin“ haben viele Fragen zurückgelassen und daher gibt es auch nur 2 Sterne von mir. Ich empfehle das Buch nur an Leserinnen, welche sich noch nie mit Farblehre beschäftigt haben und erstmal einen oberflächlichen Einstieg lesen möchten.

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