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David_Brunner

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    Cover des Buches Die Kunst des Einflussnehmens (ISBN: 9783417268874)

    Bewertung zu "Die Kunst des Einflussnehmens" von Artur Siegert

    Die Kunst des Einflussnehmens
    David_Brunnervor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Endlich ist es da! Ein Buch über Führung, Leitung, Erfolg, Wachstum und Einfluss, das aus der Praxis geschrieben ist.
    Aus der Praxis für die Praxis

    Endlich ist es da! Ein Buch über Führung, Leitung, Erfolg, Wachstum und Einfluss, das aus der Praxis geschrieben ist – mit Leidenschaft und Tiefgang, biblischen Prinzipien, jeder Menge Know-How sowie ganz praktischen und alltagsrelevanten Herausforderungen.

    Wenn du Artur Siegert, Autor von “Die Kunst des Einflussnehmens” noch nicht kennst, tut mir das sehr leid. Und wenn du noch nicht die Möglichkeit hattest, ihm zu begegnen und mit ihm zu reden, tut mir das noch mehr leid. Denn dann wüsstest du, wie authentisch und profund seine Ausführungen in “Die Kunst es Einflussnehmens” sind.

    Ein Buch, das nicht aus der grauen Theorie daher kommt. Es ist von einem Leiter geschrieben, der mit der “Kirche für Oberberg” (www.kirchefueroberberg.de), dem “Momentum College” (www.momentumcollege.de) und dem “K5-Leitertraining” (www.k5-leitertraining.de) den “Beweis” liefert: Was er schreibt, speist sich aus Erfahrungen, Erlebnissen und Ergebnissen seiner vielfältigen Arbeit als Leiter, Pastor und Coach.

    “Einfluss nehmen” leitet Artur aus den Worten Jesu in der Bergpredigt ab, als er Folgendes in der Bergpredigt sagte:

    Ihr seid das Licht der Welt – wie eine Stadt auf einem Berg, die in der Nacht hell erstrahlt, damit alle es sehen können. Niemand versteckt ein Licht unter einem umgestülpten Gefäß. Er stellt es vielmehr auf einen Lampenständer und lässt es für alle leuchten. Genauso lasst eure guten Taten leuchten vor den Menschen, damit alle sie sehen können und euren Vater im Himmel dafür rühmen. (Die Bibel - Matthäus 5, 14-16)

    Mitdenken erwünscht

    In unserer heutigen Zeit wünschen wir uns schnelle Lösungen. Wo wir heute bestellen und morgen das Produkt geliefert wird, fällt es uns schwer, uns auf den Hosenboden zu setzen und unsere Hausaufgaben zu machen. Wir wollen schnelle und einfache Lösungen, die am besten ohne eigenständiges Denken daherkommen.

    Wenn es dir so geht, tut es mir leid – aber ich glaube, dann ist das Buch deswegen nichts für dich, weil es zwar schnell umsetzbare Lösungswege anbietet, aber wenn du nicht selbst denken möchtest, solltest du dich fragen, ob du wirklich Einflussnehmer sein kannst und willst.

    Denn Artur Siegert liefert beides – und das ist das absolut Grandiose an diesem Buch: Er liefert mir als Leser schnelle und einfache Lösungswege – aber nicht die Lösungen! Es gibt im Buch sehr, sehr viele praktische Tipps und Fragestellungen. Quasi jedes Kapitel endet mit Fragen/Aufgaben, die ich als Leser sofort erledigen kann.

    Manchmal sind es recht tief schürfende Fragestellungen, manchmal sind es “To Dos”, die ich schnell beantworten kann.

    Besonders einleuchtend finde ich die Grundaufteilung des Buches mit grundsätzlichen Überlegungen zu Beginn, im ersten Teil, und praktischen Ausführungen mit dem K5-Kompetenzmodell im zweiten Teil des Buches.


    "Fenster" als Grundüberlegungen

    Mit einem sehr eindrücklichen und nachvollziehbaren persönlichen Ereignis schildert Artur Siegert, weshalb – so würde ich es nennen – gewisse Grundüberlegungen bzw. Grundüberzeugungen wichtig sind, um Einfluss zu nehmen. Diese nennt er “Fenster” und sie bilden die Ausführungen im ersten Teil des Buches:

    1. Das Fenster der Integrität: Eine glaubwürdige Persönlichkeit
    2. Das Fenster der Vision: Eine klare und attraktive Lebensausrichtung
    3. Das Fenster der Investition: Andere erfolgreich machen wollen
    4. Das Fenster der Produktivität: Sichtbarer Fortschritt

    Jedes dieser vier Fenster-Kapitel endet mit Fragen und Aufgaben, die mein grundsätzliches Verständnis von Führung, Leitung und Einflussnehmen hinterfragen. Hier finden sich so viele kleine “Gold Nuggets”, dass ich nur ein paar wenige zitiere.

    Im “Fenster der Vision” schreibt Artur Siegert Folgendes über die Bedeutung von Werten:

    Wie bereits erwähnt werden gelebte Werde zu Gewohnheiten, welche die Kultur einer ganzen Gemeinschaft prägen können. (Die Kunst des Einflussnehmens, S. 32)

    Klingt nach einem kurzen und unscheinbaren Satz, der es aber in sich hat, wenn man zulässt, dass er seine Wirkung entfalten und mein Verständnis von Gemeinschaft und Kultur hinterfragen und prägen darf.

    Im “Fenster der Investition” listet Artur Siegert wunderbar auf (S. 37f), dass es nicht darauf ankommt, in einer Gemeinde, einem Werk oder Unternehmen eine strukturelle Führungsposition innezuhaben, sondern dass jeder Mensch an seinem Platz Einfluss nehmen kann. Oder wie der Untertitel des Buches es sagt: “Wie du wirksam lebst und dein Umfeld prägst.”

    “Natürliche” Einflussnehmer jedoch investieren in erster Linie in andere. (Die Kunst des Einflussnehmens, S. 35)

    Das hat es in sich! Investierst du in andere? Ist es dein Anliegen, andere groß zu machen? Kannst du zurücktreten hinter den Erfolg anderer, auch wenn damit unmittelbar dein eigener Wirkungsbereich betroffen ist?

    Apropos Erfolg. Hierüber schreibt Artur Siegert im “Fenster der Produktivität” Zeilen, bei denen ich am liebsten mehrfach laut “Amen! Preach it!” gerufen hätte und mir so sehr wünsche, dass sie in vielen Gemeinden nicht nur gelesen, sondern befolgt werden!

    Warum sollten Erfolg, Entwicklung und Produktivität nicht auch für den Gemeindekontext gut sein? […] Ich glaube, dass Gott sich über Frucht, Ertragfähigkeit und Erfolg freut. “Wachstum” schlechtzureden, ist sicherlich nicht der richtige Weg und führt in der Regel dazu, dass man sich mit dem Status quo zufriedengibt, und der zitierte Bibeltext zeigt klar, dass Jesus sich darüber nicht freut. (Die Kunst des Einflussnehmens, S. 46)

    Der in diesem Zitat angesprochene Bibeltext:

    Du böser, fauler Diener! Du hältst mich für einen strengen Mann, der erntet, was er nicht gepflanzt hat, und der sammelt, was er nicht angebaut hat? Du hättest wenigstens mein Geld zur Bank bringen können, dann hätte ich immerhin noch Zinsen dafür bekommen.
    Nehmt diesem Diener das Geld weg und gebt es dem mit den zehn Beuteln Gold. Wer das, was ihm anvertraut ist, gut verwendet, dem wird noch mehr gegeben, und er wird im Überfluss haben. Wer aber untreu ist, dem wird noch das wenige, das er besitzt, genommen. Und nun werft diesen nutzlosen Diener hinaus in die Dunkelheit, wo Weinen und Zähneknirschen herrschen. (Die Bibel - Matthäus 25,26-30)

    Wie übrigens das gesamte Buch lesen sich auch diese ersten Grundüberlegungen, diese “4 Fenster”, sehr einfach – ohne aber trivial daherzukommen. Artur Siegert schafft es, in einer bildhaften und mit persönlichen Erfahrungen angereicherten Sprache, komplexe Inhalte so zu vermitteln, dass man einfach ganz viel Freude hat beim Lesen.

    Das ändert sich aber übrigens auch dann nicht, wenn im zweiten Teil des Buches das “K5-Kompetenzmodell” beschreibt.

    Die 5 Kompetenzbereiche

    Hier muss ich eine kleine Vorbemerkung machen. In unserer Kirchengemeinde (www.wutachblick.de) haben wir im Jahr 2018 das “K5-Leitertraining” gestartet und dieses basiert auf dem “K5-Kompetenzmodell”. Insofern waren mir diese Überlegungen überhaupt nicht neu, aber eine willkommene Vertiefung und eine verdichtete Zusammenstellung dessen, was ich in einem grandiosen Leitertraining in den letzten knapp drei Jahren gelernt habe.

    Die Stärke dieses Modells ist, dass sie sämtliche Bereiche eines Einflussnehmers “unter die Lupe” nimmt und durch das Bild des Baumes den großen Zusammenhang der einzelnen Bereiche vor Augen malt.

    Das K5-Kompetenzmodell:

    1. Das Wurzelwerk: deine Gottesbeziehung vertiefen
    2. Der Stamm: deinen Charakter reifen lassen
    3. Starke Äste: deine Selbstkompetenz stärken
    4. Zweige: deine Führungskompetenz entwickeln
    5. Blätter: deine Fachkompetenz erweitern

    Absolut faszinierend an diesem Modell ist das Zusammenspiel der einzelnen Bereiche. Der eine ohne den anderen? Das geht nicht.

    Artur Siegert drückt es in der Einleitung zu diesem zweiten Teil des Buches mit drei Prinzipien aus, die grundlegende Bedeutung für das K5-Kompetenzmodell haben:

    Das Prinzip der Ganzheitlichkeit: Für eine reiche Ernte braucht ein Obstbaum alles: die Wurzeln, den Stamm, dicke Äste, dünnere Zweige und Blätter. Wer sich zu einseitig auf einen der fünf Kompetenzbereiche fixiert, indem er zum Beispiel seine Fachkompetenz erweitert, aber seine Charakterentwicklung schleifen lässt, wird vergeblich auf die Frucht seiner Arbeit warten. Und wenn sich dennoch Frucht beziehungsweise Erfolg im Leben einer charakterschwachen Person einstellen sollte, wir sie in der Regel über den eigenen Charakter stolpern. Das Bild vom Baum hilft, Einseitigkeit zu vermeiden und einen ausgewogenen Entwicklungsplan zu verfolgen. (Die Kunst des Einflussnehmens, S. 60)

    Die beiden weiteren Prinzipien sind das “Prinzip der Priorität” und das “Prinzip des Erfolgs”.

    Ich möchte inhaltlich nicht zu viel vorwegnehmen, da dieses Buch eine reine Goldgrube ist. Nur so viel: Auch im zweiten Teil des Buches wirst du als Leserin und Leser herausgefordert.

    Zum einen natürlich gedanklich, da Artur Siegert die wirklich wichtigen und zu klärenden Fragen stellt und Themen anspricht. Und das nicht nur in solch “technischen” Bereichen wie unserer Fachkompetenz, sondern auch und gerade dann, wenn es um unseren Charakter geht.

    Zum zweiten wirst du aber auch ganz praktisch herausgefordert, nach dem Lesen nicht nur das Buch zuzuklappen und zu denken: “Schöne Gedanken, die ich hier gelesen habe!” Vielmehr verhelfen dir konkrete Fragen, Aufgaben und Schaubilder das Gelesene in die Tat umzusetzen oder dich konkret selbst zu hinterfragen, dir Ziele zu setzen oder Aufgaben zu bestimmen, die du angehen wirst.

    Alleine schon die Beschreibung, wie wir als Einflussnehmer mit Feedback und Kritik umgehen (S. 98ff) ist so tiefgreifend und verändernd, dass es sich lohnt, hier eine Weile “zu bleiben” und die konkreten Ideen, Gedanken und Ratschläge von Artur Siegert nicht leichtfertig abzutun, sondern sie in den Alltag, in die nächste Kritik, in das nächste Feedback hinein zu holen und so sich selbst und seinen eigenen Charakter zu stärken und anderen Menschen gegenüber fair und liebevoll zu bleiben.

    Es ist irgendwie eine Mischung aus “entwaffnend”, entlarvend, amüsamt und ziemlich ins Schwarze treffend, wenn ich mich in dem, was Artur Siegert schriebt, immer wieder finden kann. Und ich glaube, das kommt nicht von ungefähr.

    Denn wie eingangs erwähnt schreibt Artur Siegert nicht am grünen Tisch, sondern als Einflussnehmer für Einflussnehmer und die, die ihr Potenzial in dieser Hinsicht noch viel mehr entfalten möchten. Und zwar unabhängig davon, ob man sich in einer – klassisch gesehen – strukturell leitenden Position wiederfindet oder ob man einfach dem Auftrag Jesu, Salz und Licht zu sein, nachkommen will.

    Ich kann dieses Buch – vielleicht auch, weil ich Artur ein wenig kenne und weiß, wer “hinter dem Buch steckt – wärmstens und zu 100% jedem empfehlen!

    Mehr über Artur Siegert, das Buch (sowie Bestelloptionen für mehrere Exemplare) und die Kunst des Einflussnehmens findest du auch unter www.einflusskunst.de.

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    Cover des Buches Heldenschmiede (ISBN: 9783775158862)

    Bewertung zu "Heldenschmiede" von Marc Waidelich

    Heldenschmiede
    David_Brunnervor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Die Heldenschmiede verliert sich nicht in entwicklungspsychologischem und soziologischem Theorien, sondern gibt handfeste Tipps an die Hand.
    Sehr hilfreich und alltagsrelevant

    Hätte es doch solch ein Buch nur in meiner Teenie- und Jugendzeit gegeben! Echt mal! Das ist kein “Clickbait” und auch kein “Jetzt lies aber bitte auch unbedingt weiter”-Trick. Es ist einer der ersten Gedanken, die ich hatte, als ich mich der “Heldenschmiede” widmete. Dieses Buch enthält das Potenzial, das Leben vieler junger Männer und Jugendlichen zu verändern: nachhaltig und positiv.


    Unsere Gesellschaft leidet darunter, dass “Mannsein” vollkommen undefiniert, unklar und nicht selten einfach nur von Stereotypen durchzogen ist. Woher das kommt? Weil heranwachsende junge Männer im Teenie- und Jugendalter nie die Chance hatten, sich selbst und ihr Mannsein zu entdecken und zu entwickeln. Es fehlt an Vorbildern und “echten Männern”. Es fehlt an Männern, die ihre Identität nicht nur aus Testosteron ableiten. Es fehlt an Männern, die wissen, was einen echten Mann ausmacht.


    Genau hier kommt die “Heldenschmiede” ins Spiel.


    Wer hilft mir, ein Mann zu werden?


    Krasse Frage, oder nicht? Aber wenn jemand diese Frage stellen würde – ich würde ihm die “Heldenschmiede” in die Hand drücken und sagen: “Schau nach. Lies nach. Hör genau hin. Und tu, was dort drin steht!” 


    Das wirklich Wunderbare an diesem Buch ist nämlich, dass es sich nicht in grauer entwicklungspsychologischem und soziologischem Blabla verliert, sondern handfeste Tipps an die Hand gibt. Es geht um Beziehungen, Freundschaft, Sexualität, Pornografie, Selbstbefriedigung, Identität, Selbstannahme, Ziele, Träume, den eigenen Charakter, Gruppendruck, cooles Aussehen, Musik – schlicht und einfach: Es geht um alles, was einen (junger) Mann in seiner Entwicklung beschäftigt.


    Die einzelnen Themen sind super lesbar aufbereitet in kurze Einheiten von 2-3 Seiten, gegliedert in fünf große Kapitel.


    1 Wie Helden geboren werden


    2 Startschuss fürs Heldentraining


    3 Beziehungshelden


    4 Helden im Alltag


    5 Heldentraining für Fortgeschrittene


    Die einzelnen Einheiten sind alltagsnah, praktisch und leicht verständlich geschrieben. Am Ende jeder Einheit gibt’s eine kleine Ermutigung bzw. Aufforderung, Dinge konkret in die Tat umzusetzen. Das ist natürlich grandios, um das Thema nicht nur in der Theorie durchzunehmen, sondern praktisch umzusetzen, auch wenn mir manche Aufforderungen bzw. Postulate ein bisschen zu plakativ sind – aber wahrscheinlich ist das so nötig, um ihnen Gehör zu verschaffen.


    Ein besonderes “Schmankerl” sind die vielen verschiedenen Männern, die auf besondere Weise zu Wort kommen in dem Buch (was alleine schon grafisch ein Augenschmaus ist). Sie lassen das, was Waidelich so treffend beschreibt, noch einmal sehr lebensrelevant und vor allem biografisch verortet zu Wort kommen – sozusagen Versuchskaninchen ohne Versuche, sondern vielmehr authentische Lebenszeugnisse, die von dem berichten, was die “Heldenschmiede” möchte. Inwiefern kommen sie besonders zu Wort? Verrate ich nicht! Dazu musst du das Buch schon kaufen! 


    Wenn ein Autor weiß, wovon er schreibt


    …kommt genau solch ein Buch heraus. Marc Waidelich ist manchen vielleicht noch als Mitglied der Band normalgeneration? bekannt. Schon damals lag ihm – und den Mitstreitern seiner Band – die gute Entwicklung einer jungen Generation am Herzen. So ist es kein Wunder, dass Waidelich eben solch ein Buch schreibt – authentischer geht’s wohl kaum. Und das spürt man, das merkt man, das springt beim Lesen entgegen, zumal Waidelich immer wieder auch Einblicke in seinen eigenen Weg “zum Helden” gewährt. 


    Das Buch eignet sich wunderbar als Geschenk zur Konfirmation – und darüber hinaus auch als Möglichkeit, in einer Kleingruppe mit Jungs/jungen Männern durchzunehmen und sich gegenseitig Rechenschaft zu geben, was natürlich eine große Vertrauensbasis voraussetzt – aber gemeinsam sich auf diesem Weg zu begleiten, kann für alle nur ein Gewinn sein.

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