EliasBohst

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    Cover des Buches Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit9783404208432

    Bewertung zu "Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit" von Phillip P. Peterson

    Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit
    EliasBohstvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Gute Science Fiction mit sehr vielen Klischees. Typisch Amerikanisch, aber nicht filmreif.
    Ein wenig Lem, ein wenig Dick, ein wenig Clarke - nur nicht so gut

    Das Fermi-Paradoxon ist freilich etwas, woran man sich austoben kann in der Science-Fiction-Literatur. Was einst Lem und Clarke getan haben, das tun auch heute noch einige. Abweichungen gibt es jedoch in der Qualität und dem Detailgrad.


    Hätte Phillip P. Peterson sich nicht so sehr auf die künstlich wirkenden Hintergründe seiner Figuren verstrickt, wäre sein Buch gut 100 Seiten schmaler geworden. Zusätzlichen Lesespaß bringt es mir persönlich keinen, wenn hinter jeder Figur eine Reise in die Vergangenheit stattfindet, die den Lesefluss hemmt. Aber das kennt man ja von amerikanischen Büchern und ist vermutlich nur für Nicht-Amerikaner störend.


    Alles in allem hatte Peterson eine gute Idee, die er mit beeindruckendem Detailwissen seines Arbeitsumfeldes in einen recht anständigen Roman gepackt hat. Wer auf Details aus der Welt der NASA großen Wert legt, wird mit diesem Buch auf seine Kosten kommen. Auch der derzeitige Stand der Wissenschaft kommt keinesfalls zu knapp. Vom Deep Space Network bis zu Penningfallen wird so ziemlich alles tangiert, was man für Raumreisen benötigt.


    Es ist Peterson gutzuschreiben, dass er eigene - echte eigene - Ideen hat. Doch dem gegenüber steht ein Ende, das einem schwer im Magen liegen dürfte. Es wirkt unbefriedigend und lässt einen etwas angefressen zurück. Hätte man sich von einem Vordenker aus dem Umfeld der NASA doch etwas mehr erwartet. Aber vielleicht macht gerade das eine literarische Finesse aus, die sich meinem Verstand entzieht.

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    Cover des Buches Das Leben und Sterben im Uncle Sam Hotel9783596104796

    Bewertung zu "Das Leben und Sterben im Uncle Sam Hotel" von Charles Bukowski

    Das Leben und Sterben im Uncle Sam Hotel
    EliasBohstvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Nichts für brave Mädels und Jungs. Charles Bukowski ist gnadenlos ironisch und ehrlich.
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    Cover des Buches Sherlock Holmes 01. Das Haus bei den Blutbuchen9783935287814

    Bewertung zu "Sherlock Holmes 01. Das Haus bei den Blutbuchen" von Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes 01. Das Haus bei den Blutbuchen
    EliasBohstvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Einer der ersten Fälle des legendären Londoner Detektivs.
    Hier muss man nicht lange kombinieren

    Was Arthur Conan Doyle so außergewöhnlich macht, erkennt man bereits nach den ersten beiden Kapiteln dieser Geschichte. Jedes Wort ist bedacht, jeder Satz ein Unikat und Wortmalerei erwartet einen auf praktisch jeder Seite. Da verwundert es nicht, wie schnell man diese Geschichte verschlingt.
    In der heutigen Zeit erfahren wir zwar Verschwörungen und Detektivgeschichten am laufenden Meter durch Film, Fernsehen und sogar gute Bücher, doch Doyle ist eben DER Meister der Detektivgeschichten und seine Ansätze passen auch noch in die heutige Zeit. Dabei trübt es dann die Lesefreude auch nicht, wenn man in dieser Geschichte auch schon selbst das Rätsel lösen kann; es kommt eben auch auf die Details an.
    Alles in allem hat diese Geschichte um Sherlock Holmes einen hohen Unterhaltungswert, wenn man sich auch am Ende fragen mag, wie die ein oder andere Figur dort hineinpasst.

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    Cover des Buches Das Leben, das Universum und der ganze Rest9783453407800

    Bewertung zu "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" von Douglas Adams

    Das Leben, das Universum und der ganze Rest
    EliasBohstvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Was kommt nach dem Restaurant am Ende des Universums? Natürlich das nächste Buch von Douglas Adams.
    Der Nachtisch zum Restaurant am Ende des Universums

    Mit dem Leben, dem Universum oder gar dem ganzen Rest hast dieses Werk von Adams auch nicht mehr gemein, als die beiden vorigen Teile seiner "Anhalter"-Reihe. Der Name könnte also unpassender nicht sein - zumal es weitere Fortsetzungen der Geschichte um Arthur Dent gibt.
    Zugegeben: Ein dritter Teil von einer guten Geschichte ist ein harter Brocken. Dennoch bleibt Adams' Humor in bekannter Fülle erhalten, obwohl man Abstriche machen muss. Als Leser wird man daher etwas enttäuscht sein, doch wie sollte Adams sich selbst überbieten? So erfährt man eine Fortführung des Lebens von Arthur Dent nach der Zerstörung und Wiedererschaffung der Erde. So findet man sich in der irdischen Vergangenheit in der Steinzeit wieder, wo ein trostloser Arthur Dent als Protagonist erst einmal beschließt, verrückt zu werden. Doch Adams wäre nicht Adams, wenn nicht bald eine gemeiner Haushaltsgegenstand eine Zeitreise ermöglichen würde, de den Protagonisten und seinen besten Freund bis fast in die Gegenwart bringt. Schon gehen die Probleme weiter.
    Was auf den ersten Blick nie und nimmer aufgehen kann, ermuntert den Leser schon sehr bald und verschafft ein grandioses Lesevergnügen. Dieses Buch ist bestens geeignet für jeden, der Fliegen lernen wollte und der einst eine Reisetasche am Flughafen verloren hat. Natürlich gibt es die erwähnten Abstriche, doch am Ende wird man als treuer Fan von Douglas Adams nicht enttäuscht sein. Lesen!

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    Cover des Buches Der Unbesiegbare9783518461341

    Bewertung zu "Der Unbesiegbare" von Stanislaw Lem

    Der Unbesiegbare
    EliasBohstvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Beste pure Science-Fiction. Absolut lesenswert.
    Klassische Science-Fiction

    Dass Stanislaw Lem tiefe Einblicke sowohl in die menschliche Psyche als auch in die Technik seiner Zeit besessen hat, ist Fakt. Glücklicherweise verschont er seine Leser in diesem Buch zumindest mit letzterem.
    Der Roman wird erzählt aus der Ich-Perspektive des Protagonisten Rohan, dem ersten Offizier des Raumschiffs "Der Unbesiegbare", welches auf einer Bergungsmission nach dem Schwesterschiff "Kondor" sucht. Dieses ist vor Jahrzehnten auf dem Planeten Regis III verschollen. Genau auf eben jenem fernen Planeten handelt der komplette Roman. Die beiden Raumschiffe, "Der Unbesiegbare" und die "Kondor" gelten dabei als die größte technische Errungenschaft der Menschheit in Sachen Leistungsfähigkeit und Bewaffnung, was die Crew vor das Rätsel stellt, was der Besatzung eines solchen Raumschiffs bloß zugestoßen sein könnte. Auch wenn die Mannschaft die "Kondor" bald schon aufgespürt hat, beginnt das Rätselraten um deren Crew jedoch erst.
    Die Ideen und Fantastereien, auf die Lem gekommen ist, lassen den Leser erst einmal baff zurück. Für seine Zeit war das geradezu visionär, doch heute fesselt es einen leider etwas weniger. Dennoch weiß Lem sehr wohl einen Spannungsbogen aufzubauen. Doch leider ist bereits ebenso schnell ersichtlich, welchem Ende die Ereignisse auf Regis III sich zuneigen.
    Ein sehr gutes und unterhaltsames Buch, wenn nicht gar ein Meilenstein. Zum vermutlich ersten Mal beschreibt der Autor in seinem Werk eine Art Kampfdrohne.

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    Cover des Buches Das Restaurant am Ende des Universums9783453407817

    Bewertung zu "Das Restaurant am Ende des Universums" von Douglas Adams

    Das Restaurant am Ende des Universums
    EliasBohstvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Verrät jedem den Sinn der Zahl 42. Grandioser Humor.
    Was kommt nach dem Anhalter?

    Douglas Adams hatte mehr Humor als die meisten anderen Menschen und auch einen viel komplexeren. Da ist es oft nicht einfach, ihm zu folgen.
    Die merkwürdigen Ideen und Ungereimtheiten nach "Per Anhalter durch die Galaxis" nehmen in diesem Buch noch immer kein Ende. Stattdessen kommen weitere kuriose Ideen des Autors auf einen zu. So bildet "Das Restaurant am Ende des Universums" eine logische Fortsetzung zum "Anhalter". Wer aber glaubt, dass dies eine einfache Fortsetzung ist, der irrt, denn Adams kramt natürlich noch einige Paradoxa und Zeit-Phänomene hervor. An ein Sequel ist da nur bedingt zu denken. Ohne viel zu verraten, sei gespoilert, dass es eine angemessene Fortsetzung ist. Natürlich kann sie ihrem Vorgänger nicht das Wasser reichen.
    Genial und absolut lesenswert!

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    Cover des Buches Die Astronauten9783518369418

    Bewertung zu "Die Astronauten" von Stanislaw Lem

    Die Astronauten
    EliasBohstvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eine visionäre Geschichte über eine ausgestorbene Kultur, die einst die Erde besuchte und dabei das Tunguska-Ereignis auslöste.
    Wie viel reale Physik braucht gute Science-Fiction?

    Dass Lem sich gerne schon mal den Kopf über die menschliche Psyche zermartert, ist ja bekannt, Dass er aber auch die physikalischen Gesetze bis über die Grenzen des erträglichen hinaus beugt, ist hingegen weniger bekannt.
    In "Die Astronauten" wird etliche Jahre nach dem "Tunguska-Ereignis", bei dem zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der russischen Taiga nahe dem Fluss "Steinige Tunguska" etliche Quadratkilometer Wald und Bäume sprichwörtlich umgeknickt wurden, ein langer und schier unzerstörbarer Metalldraht entdeckt, der sich als Datenspeicher einer außerirdischen Intelligenz entpuppt. Nach dessen fast vollständiger Entschlüsselung steht zumindest fest, woher die außerirdischen Wesen kamen: von der Venus. Da ihre Motive bezüglich der Erde zunächst unklar sind, wird eine Expedition zur Venus gestartet. So weit, so simpel die einführende Geschichte in diesem Buch. Doch Lem wäre nicht Lem, wenn bis hierher nicht schon etliche wissenschaftliche Theorien und Thesen in die Geschichte mit eingeflossen wären. Und genau dies passiert auch. Die Geschichte ist einmal mehr als Gedankenstrom geschrieben und die Einführung der einzelnen, genialen Charaktere geschieht über deren Erzählungen während der langen Reise zu Venus. Und das ist grundsätzlich eine gute Idee. Wären da nicht einige Stereotype wie die Position des Piloten unter all den wissenschaftlichen Genies.
    Zu allem Überfluss verwirren die Geschehnisse auf der Venus den Leser sehr bald. Was Spannung erzeugen soll, zieht sich leider viel zu lange hin und so fragt man sich irgendwann zwischen all den Paradigmen und der Quantenphysik eines Stanislaw Lem, was eigentlich noch einmal die Mission der Astronauten war. Am Ende gehen die wissenschaftlichen Erklärungen der verschiedenen Phänomene dann so weit, dass es ohne explizite Zeichnungen des Autors nicht mehr verständlich ist. Und das macht die Geschichte sehr trocken.
    Wer eine Hausarbeit in Physik schreiben muss und circa eine Woche dafür Zeit hat, kann gerne als einführende Literatur diesen Lem lesen. Für Science-Fiction-Liebhaber dürfte dieses Buch etwas schwer im Magen liegen. Zu seiner Zeit jedoch war dieses Werk visionär. Deshalb: 4 von 5 Sternen.

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    Cover des Buches Die letzte Generation9783453875340

    Bewertung zu "Die letzte Generation" von Arthur C. Clarke

    Die letzte Generation
    EliasBohstvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Interessante Idee von Clarke. Mein Fall war es leider nicht ganz, doch das Werk ist gelungen.
    Esoterik und Science-Fiction?

    Esoterik und Science-Fiction - wo geht denn so etwas? Aber doch bitte bei Arthur C. Clarke.
    Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartet, als ich gespannt den Klappentext las. Der verheißungsvolle Titel suggerierte wesentlich mehr Science-Fiction, als ich am Ende vorfand. Zugegeben: Es ist jede Menge davon in diesem Werk enthalten. Aber auf der anderen Seite auch jede Menge anderes und zwar Esoterik oder vielleicht auch Fantasy. Ich schätze, dass man Clarke wohl etwas besser kennenlernen muss, bevor man sich an "Die letzte Generation" wagt. Im Rückblick war dieses Buch eines derer, die ich für gewöhnlich nicht kaufe. Denn jedes Mal, wenn in Science-Fiction außerirdische Rassen auftauchen, verliert das ganze Genre seinen Reiz für mich. Letztlick kann kein Schriftsteller meinen Erwartungen an Außerirdische erfüllen und so kommt es dann, dass mich derartige Literatur maßlos enttäuscht. Genau das widerfuhr mir bei diesem Buch.
    Meine Meinung: Wer es spannend liebt, der sollte besser "Rendezvous mit Rama" lesen, ebenfalls von Clarke.

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    Cover des Buches Der Mensch vom Mars9783518386453

    Bewertung zu "Der Mensch vom Mars" von Stanislaw Lem

    Der Mensch vom Mars
    EliasBohstvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Typisch Lem: Ich-Erzähler, physikalische Berechnungen und solide Wissenschaft als Grundlage.
    Auch in jungen Jahren schon wissenschaftlich unterwegs

    "Der Mensch vom Mars" - Lems erste Geschichte. Wenig psychedelisch aber sehr spannend.
    Man mag sich fragen, woher Lem seinerzeit bereits dieses enorme Wissen über radioaktive Strahlung und deren Abschirmung hatte. In keinem Werk zuvor habe ich von meterdicken Bleiwänden gelesen und in keiner Science-Fiction-Geschichte zuvor wurde der Protagonist gleich von Anfang an mit jemand anderem derart konsequenzenreich verwechselt. Doch auch hier überrascht Lem bereits früh, denn sein Protagonist kennt sogar Kampfsportarten und Verteidigungstechnikern - was zu dieser Zeit sicher noch nicht so üblich war wie heutzutage. Schon kurze Zeit später steckt der Protagonist mitten in großen Schwierigkeiten, denn seine Entführer haben es mit einem gefangenen Außerirdischen zu tun, dessen Schiff vom Mars stammt. Für sein Frühwerk ist die Beschreibung dieses Außerirdischen wirklich erstaunlich und phantastisch. Man könnte gar sagen, dass Lem diese Lebensform so skurril ersonnen hat, wie er in späteren Werken die Psyche der Menschen darlegt.
    Es stellt sich mir die Frage, welche Kritik man einem Buch widmen kann, das nunmehr 70 Jahre alt ist. Eigentlich kann man so etwas nicht, denn seiner Zeit war es ein grandioses Werk, dessen Genre lediglich die Leser fehlten. Für Lem-Fans ein unumgängliches Buch!

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    Cover des Buches Die Stimme des Herrn9783518389942

    Bewertung zu "Die Stimme des Herrn" von Stanislaw Lem

    Die Stimme des Herrn
    EliasBohstvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ungewöhnlich, mysteriös und unerklärlich. Ein echter Lem mit allen Seitengassen, die ein menschlicher Geist zu nehmen vermag.
    Ein undurchschaubares Buch

    Was einen typischen Lem ausmacht? Konfusion bei normalsterblichen Lesern.
    Und so ist es auch in diesem Werk. Der Protagonist, ein amerikanischer Mathematiker namens Peter E. Hogarth, widmet sich als Mitglied einer Expertenkommision der Entschlüsselung eines Neutrinosignals, das aus den tiefen des Alls auf die Erde trifft und eigentlich nur zufällig entdeckt wurde. Ab dann spielt die Handlung, erzählt von einem Ich-Erzähler, auf einem Militärstützpunkt in der Wüste, irgendwo in den USA. Mehr muss der Leser nicht über die Umgebung wissen, denn um diese geht es nicht.
    Stattdessen zeigt Lem einmal mehr, wie tiefgreifend und weitreichend seine geistigen Gespinste sich erstrecken. Lem, seines Zeichens selbst ein Wissenschaftler, kennt in diesem Werk mit seinen Kenntnissen keine Grenzen. Mit wissenschaftlicher Abfolge überrollt er den naiven Leser mit fiktiven Theorien wie ein Panzer. Science-Fiction wird in diesem Buch also überdeutlich demonstriert. Da darf man sich als Leser auch nicht über die Grundlagen der Kernfusion verwundern oder über die eiskalte Präzision, mit der mathematische Paradigmen dargelegt werden. Typisch Lem eben.
    Mein Fazit: Kein Buch zeigt so deutlich, wie fern sich Lems Geist von dem eines normalen Menschen bewegt. Schwieriger Stoff.

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