Treibsand, von Christina Lund
Cover:
Ein Cover das zu einem Thriller passen würde.
Inhalt und meine Meinung:
Der Auftakt zu einer Trilogie.
Die gefeierte Journalistin Cathrine Birklund, ist nach einem tragischen Einsatz in Afghanistan am Ende, sie hat eine PBS und verfällt dem Alkohol von dem sie nicht los kommt. Ihre letzte Chance um wieder ins Arbeitsleben zurückzukommen, ist eine Story die sich in Thailand auftut.
Die Beschreibung klingt total spannend und hat mich neugierig gemacht.
Doch leider hat mich das Buch enttäuscht. Bis zum Schluss kam bei mir keine Spannung auf. Immer wieder dreht sich alles im Kreis. Dinge die wir schön lange wissen werden wieder und wieder erzählt, zwar immer wieder auch von andern Personen aber nie mit neuem Inhalt oder neuen Erkenntnissen.
Chathrine ist eine Person die am Ende ist, sie bekommt ihre Probleme nicht in den Griff und greift immer wieder zum Alkohol. Sie betrinkt sich immer wieder bis zur Bewusstlosigkeit und entschuldigt das mit ihrer Krankheit und dass alle Journalisten und auch die alten Haudegen zum Alkohol gegriffen haben. Sie hat ihr Problem anscheinend immer noch nicht begriffen und will sich auch keine Hilfe holen.
Erst auf den letzten Seiten kommt etwas Spannung auf, aber nicht sonderlich und vor allem nicht so dass ich das Buch als packenden Thriller bezeichnen würde.
Viele Dinge erscheinen ,mr auch unlogisch oder/und widersprüchlich.
Autorin:
Christina Lund, 1980 in dem dänischen Fischerdorf Thyborøn geboren, war viele Jahre als Auslandskorrespondentin in Südostasien tätig. Sie hat vier Jahre in Bangkok gelebt. »Treibsand« ist ihr Thrillerdebüt. Heute lebt sie in Kopenhagen.
Mein Fazit:
Insgesamt war mir alles viel zu zäh und Spannung ist nur am Ende kurz aufgekommen. Den Folgeband werde ich vermutlich nicht lesen.
Fürs Debüt von mir 3 Sterne.

























