Gelsche

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Jenseits auf Rezept (ISBN: 9783709978986)

    Bewertung zu "Jenseits auf Rezept" von Lisa Lercher

    Jenseits auf Rezept
    Gelschevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Unterhaltsamer Kriminalroman, humorvoll und spannend.
    In der beschaulichen Wachau gehts mörderisch zu.



    Der verwitwete Polizeitmajor Paul Eigner hat sich wieder in die Provinz versetzen lassen.  Aber von Provinzruhe keine Spur. Kaum ist er im Dienst sterben zuerst 2 alte Menschen kurz hintereinander. Beide Fälle sehen erst wie Unfälle aus. Dann aber wird die junge Therapeutin Sonja tot aufgefunden. Sie war der Männermagnet des Therapiezentrums.

    Die Kollegen, die Verehrer, die eifersüchtigen Frauen, der Arzt.....

    Bis zum Ende bleibt es spannend wer der Täter ist. Nach und nach wird deutlich, dass die heile Landwelt, viele Fallen birgt.


    Lisa Lercher hat einen wunderschönen Krimi mit Lokalkolorit geschrieben. Durch das Einstreuen vom österreichischen Dialekt, durch die typischen Namen aus der Gegend, ist der Krimi sehr authentisch. Es hat mir viel Freude gemacht ihn zu lesen. Das Buch ist humorvoll und spannend. Die Autorin achtet auf Kleinigkeiten, beschreibt die Charaktere sehr gut und schafft es bis zum Ende, dass ich nicht wusste wer der Täter ist. (Wobei ich das doch sonst immer in den ersten 5 Minuten ahne:-) )

    Ich werde mir auch das nächste Buch von Lisa Lercher kaufen, weil sie mich mit ihrem Schreibstil überzeugt hat. Da kann auch beim nächsten Mal nichts schief gehen.






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    Cover des Buches Blutige Beichte (ISBN: 9783492311359)

    Bewertung zu "Blutige Beichte" von Jörg Steinleitner

    Blutige Beichte
    Gelschevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Herzlich, chaotischer LKA-Chef der in viele Richtungen ermitteln muss.
    Ein LKA-Chef der selbst ermittelt hat es nicht leicht.


    Ein Politiker wird mit einem Dönermesser auf offener Straße in München ermordet. Zur Aufklärung der Tat wird der LKA-Präsident Karl Zimmerschied persönlich beoordert. 
    Nicht genug, dass die Kommissare nicht viel davon halten, wenn er sich in ihre Arbeit einmischt, es gibt auch noch viele persönliche Nebenbaustellen für Zimmermann, was die Ermittlung nicht einfacher macht.
    Sein eigener kleiner Bauernhof, den er alleine betreibt, weil die Gattin auf Abwegen und zur Selbstfindung auf Bali ist.
    Der Pfarrer seiner Heimatgemeinde, der Waffen im Beichtstuhl findet, aber nicht sagen darf, von wem er die hat.
    Der amerikanische Präsident, der einen Kurzbesuch in München machen will, wobei Zimmermann für das Sicherheitskonzept zuständig sein soll.

    Es wird deutlich, dass es hier schon mal drunter und drüber geht.
    Trotzdem verdichtet die Geschichte sich auf gut Weise, so dass am Ende die Zusammenhänge deutlich werden. (Die man vorher nicht für möglich gehalten hat).

    Die "Kriminalkomödie" ist phantasievoll und komisch erzählt. Ich habe mich sehr amüsiert. Super fand ich, dass ich durch die vielen Seitenstränge, lange keine Ahnung hatte wer der Täter ist, was das ganze spannend bis zum Ende machte.

    Einen Punkt habe ich abgezogen, weil ich einige Seitenstränge für unnötig hielt. Welche sag ich nicht, sonst verrate ich schon so viel.


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    Cover des Buches Die Töchter des Sturms (ISBN: 9783958249462)

    Bewertung zu "Die Töchter des Sturms" von Sibylle Baillon

    Die Töchter des Sturms
    Gelschevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Das Schicksal des einfachen Volkes zur Zeit der französischen Revolution. Ein Roman mit historischem Hintergrund.
    Das persönliche Schicksal von 3 Mädchen zur Zeiten der französischen Revolution

    Ende des 18. Jahrhunderts, kurz vor der französischen Revolution, leben die einfachen Menschen in Armut. Die 3 Schwestern, Marianne, Madleine und Jeanne, werden von ihren Eltern in verschiedene Häuser in Paris abgegeben, um sie vor dem Hungertod zu retten.
    Das Schicksal meint es sehr unterschiedlich mit den Schwestern und besonders Jeanne, die kleinste, hat es nicht gut getroffen. Die Schwestern versuchen sich gegenseitig zu finden, sind aber durch die Umstände daran gehindert, nicht zuletzt durch die aufkeimende französische Revolution, die mehr und mehr auch ihr Leben verändert.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es wurde deutlich, wie schwer es die einfachen Bürger hatten und wie wenig die Wohlhabenden davon wussten. Besonders die Stellen mit Napoleon fand ich sehr gelungen. Auch wenn er keine Hauptrolle in dem Buch spielt.


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    Cover des Buches Ich glaube, es hackt! (ISBN: 9783658108571)

    Bewertung zu "Ich glaube, es hackt!" von Tobias Schrödel

    Ich glaube, es hackt!
    Gelschevor 3 Jahren
    Cover des Buches Der falsche Held (ISBN: 9783734522895)

    Bewertung zu "Der falsche Held" von Mart Schreiber

    Der falsche Held
    Gelschevor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Berührend in ihrer Sachlichkeit, die Geschichten in Wien
    4 berührende Geschichten


    4 Kurzgeschichten in einem Band. Alle spielen in Wien und haben im weitesten Sinne auch mit der U-Bahn zu tun.
    In allen Geschichten erzählt der Autor sehr beeindruckend von Emotionen und Schicksal der Menschen. Viele Situationen könnten jedem von uns passieren. Es geht in seinen Geschichten nicht so um die einzelnen Personen, als viel mehr um die Schicksale, Zufälle und "wie das Leben so spielt". 
    Es hat mir sehr gut gefallen und alle haben mich berührt. 
    Ich würde gerne in Zukunft mehr von Mart Schreiber lesen, weil mir seine Schreibweise sehr gut gefällt.

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    Cover des Buches Das Mädchen vom Bethmannpark (ISBN: 9783955421915)

    Bewertung zu "Das Mädchen vom Bethmannpark" von Pete Smith

    Das Mädchen vom Bethmannpark
    Gelschevor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Ein interessantes anrührendes Buch über eine Amnesiepatientin. Ansonsten bleibe ich etwas verwirrt und ratlos zurück.
    Amnesie und die Auswirkungen auf das Leben


    Eine junge Frau wird im Bethmannpark in Frankfurt mit einer Kopfverletzung aufgefunden. Sie kann sich an nichts erinnern und ist auch trotz Aufrufe in den Medien nicht zu identifizieren. Sie selbst gibt sich aus der Not heraus den Namen Penelope. 
    Nach dem Aufenthalt im Krankenhaus kommt sie in eine Reha-Klinik in der der Ergotherapeut Jakob arbeitet. Jakob hat ungewöhnlich kreative Arbeitsmethoden und ist von der jungen Frau berührt. Es spinnt sich eine zarte Romanze zwischen den beiden. Gleichzeitig versucht Jakob die Identität der jungen Frau heraus zu bekommen und weiß dann nicht ob er das wirklich will....

    Ein Buch über eine globale Amnesie zu schreiben ist sicherlich nicht einfach. Das ganze Ausmaß der Amnesie musste der Autor gut recherchieren und in gewisser Weise auch nachspüren. Er beschreibt hier bis ins kleinste Detail, was dies für die junge Frau bedeutet. Nicht nur die Vergangenheit ist plötzlich weg, es gibt eine Leere, fast schon einen Identitätsverlust. 
    Gleichzeitig beschreibt er sehr gut, wie misstrauisch die Umgebung auch die Fachleute gegenüber der Amnesiepatientin sind. 
    Hat sie ein Verbrechen begangen, spielt sie das ganze nur? 
    Es gab ja schon Fälle in der Realität, in der dies geschehen ist. Dies greift er sehr gut auf.
    Der Ergotherapeut Jakob, behandelt seine Patienten mit der viel Engagement und Kreativität. Durch Rollenspiele lässt er sie in andere Welten schlüpfen und bringt sie raus aus dem grauen Reha-Alltag. Gleichzeitig ist er meiner Ansicht nach ein selbst psychisch angeschlagener (vielleicht auch kranker) Mensch. Das Verhältnis zu seiner Mutter, zum Leben, zu seinen Freunden und seine Gedanken waren mir zu abgedreht und schwer. Ich spürte wenige Freude und Lebendigkeit. Zwischendurch verstand ich einige Zusammenhänge nicht, es blieben am Ende des Buches viele Fragen zurück.

    Ich hätte mir noch Nebenhandlungen gewünscht und nicht nur das sich alles um Penelope und Jakob dreht. 
    Es fiel mir zunehmend schwerer mich auch das Buch einzulassen, deswegen vergebe ich 3 Punkte.

    Wer im verstehen will, was eine globale Amnesie bedeutet, findet hier allerdings eine gut recherchierte Geschichte dazu.

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    Cover des Buches Christine Bernard. Das Eisrosenkind (ISBN: 9783862824137)

    Bewertung zu "Christine Bernard. Das Eisrosenkind" von Michael E. Vieten

    Christine Bernard. Das Eisrosenkind
    Gelschevor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Die 2 Krimis jeweils in einem Rutsch durchgelesen. Gibt's eine Fortsetzung?
    Der zweite Fall von Christine Bernard



    Christine möchte mit ihrem neuen Freund Torben, einem Musiker, ein Klassikkonzert besuchen. Ihre Beruf als Kriminalkommisarin macht ihr allerdings mal wieder einen Strich durch die Rechnung.
    Ein Kind wird als vermisst gemeldet. Die 8jährige Rosalie wurde aus dem Hort entführt. Ein Verdächtiger ist schnell gefunden. Alle Ermittlungen konzentrieren sich auf ihn und auf das Auffinden des Kindes.
    Am Moselufer in Trier wird dann auch ein Mädchen gefunden. Doch es stellt sich heraus, dass dies nicht Rosalie ist, sondern ein Mädchen, welches  ihr ähnlich ist und vor 12 Jahren entführt und dann eingefroren wurde. Das Mädchen sieht in ihrem Tod makellos und schön aus.
    Es stellt sich die Frage, ob die beiden Fälle zusammenhängen. 
    Lebt Rosalie noch? 
    Wo war das andere Mädchen in den letzten 12 Jahren?

    Meinung:


    Spannend mit vielen Wendungen, die nicht vorherbar sind. Das macht ihn für mich zu einem guten Psychokrimi. Die Geschichte ist noch ausgefeilter, als Christines erster Fall.  Christine wirkt wirkt weniger unnahbar, weicher durch ihre Beziehung zu Torben. 

    Kritikpunkt:
    Torben ist seeehr nett, für mich eine Spur zu langweilig. 
    Die mitermittelnden Kommisare und ihr Freund haben mir  zu wenig Eigenheiten und Biss.

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    Cover des Buches Christine Bernard. Der Fall Siebenschön (ISBN: 9783862823529)

    Bewertung zu "Christine Bernard. Der Fall Siebenschön" von Michael E. Vieten

    Christine Bernard. Der Fall Siebenschön
    Gelschevor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend
    Zielstrebige und sympathische Kommisarin


    Der erste Fall von Christine Bernard

    Christine Bernard und ihr Kollege gehen einer Vermisstenanzeige nach.  Die Frau eines Landwirtes und deren Kinder sind schon länger nicht mehr gesichtet worden.  Der Bauernhof ist verwildert und heruntergekommen, der Landwirt Hartmut  Schröder reagiert unfreundlich und aggressiv.

    Die zunächst harmlos anmutende Anzeige, wird immer mysteriöser, die vermissten Personen tauchen nicht auf. Im Laufe dieses Krimis, der durchaus Thrillerqualitäten hat, gibt es  dem Anschein nach immer wieder Lösungen für das plötzliche Verschwinden der Personen. 

    Es kroch mir zwischendurch kalt den Rücken hoch, als klar wurde, dass in dieser Familie schon lange Gewalt und Mangel herrschte und alle "irgendwie" etwas wussten, aber es  "irgendwie" keine Handhabe zum Handeln gab.

    Die Kommisarin, eine taffe zielstrebige Ermittlerin, lässt der Fall nicht los und sie neigt zu Alleingängen die sie selbst in Gefahr bringen. 

    Meinung:
    Mir hat der Krimi gut gefallen.  Die gruseligen Vorstellungen dringen so langsam in einen ein, obwohl noch nichts klar ist. Trotzdem gehen die Vorstellungen mit einem durch. Dies macht auch für mich einen guten Krimi aus. Nicht die vordergründige Gewalt macht für mich einen Krimi oder Thriller spannend.

    Die Abläufe waren sehr logisch und man merkte, dass der Autor sich gut in der Szene informiert hatte. Die Kommisarin war eine sympathische Frau mit Eigenheiten, was eine interessante Ermittlerin ausmacht. 

    Mit dieser Ermittlerin kann es gerne weitergehen. Ich würde mir noch mehr Informationen von den Kollegen erfahren, so dass sich eine Geschichte mit mehr Nebenschauplätzen zeigt. 

    Kurzweilig und spannend.

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    Cover des Buches Das unberührte Zimmer (ISBN: B015269PG6)

    Bewertung zu "Das unberührte Zimmer" von Mara Miditello

    Das unberührte Zimmer
    Gelschevor 5 Jahren
    Kurzmeinung: kurz, knackig, höfliche Dominanz, erotisch
    Erotikkrimi


    Inhalt:

    Giana schenkt ihrer Freundin Viola ein Wochenende in einem "Herrenhaus". Dort soll sie ihre geheimen Fantasien kennenlernen und ausleben dürfen.


    Viola wird von ihrem Herrn Sergio eingeführt. Sie lernt sich und ihre Wünsche kennen. Dann erfährt sie Dinge über Sergio, was nicht geplant war und die Geschichte nimmt einen unerwarteten Verlauf. Ein Mitarbeiter der für Viola zuständig war, wird ermordet.
    Es kann nur einer aus dem Haus gewesen sein. Ist Viola auch in Gefahr?

    Meine Meinung:

    Vorab, ich bin kein Erotikromanfan. Sie sind mir meistens zu platt und zu langatmig. Dies war bei diesem Roman nicht so. Die Erotikszenen fand ich anregend, die Story ist drumherum kurz und knapp beschrieben, manches zu kurz. Besonders der Krimi hätte noch spannender ausgebaut werden können.  

    Besonders gefiel mir, die höflichen Umgangsformen in diesem Buch. Das der "Herr" immer noch ein Gentleman war. 

    Ein leichter Erotikkrimi, anregend und kurzweilig. Er lässt erotische, prickelnde Bilder entstehen.

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    Cover des Buches Deschperate Housewives (ISBN: 9783499271410)

    Bewertung zu "Deschperate Housewives" von Karin Rössle

    Deschperate Housewives
    Gelschevor 5 Jahren
    Kurzmeinung: humorvolles Buch über das Leben in einer schwäbischen Neubausiedlung, mit den Geheimnissen hinter offenen und verschlossenen Türen.
    DESCHPERATE HOUSEWIVES


    Nein, die Frauen im Panoramaweg, einem Neubaugebiet im Schwabenländle, sind nicht mit den Desperate housewives zu vergleichen. 
    Sie sind menschlicher, freundlicher. Obwohl: auch hier tun sich hinter verschlossenen Türen, der eine oder andere tiefere Abgrund auf.... und bieder kann man sie bestimmt nicht nennen.

    Hauptfigur ist Anette die kurz vor ihrem 50. Geburtstag steht. Ihr Exmann will das gemeinsame Haus verkaufen, die Kinder werden flügge und sie bleibt zurück. Die Freundinnen wollen sie verkuppeln und haben selbst ihre Geheimnisse und Probleme, mit dem anderen Geschlecht.
    Da hat allerdings "Schnäpsle" der Kater von Anette, den besseren Durchblick. Er schaut auch hinter und in Türen, sieht Dinge die die Menschen nicht wahrnehmen. Seine Gedanken, seine Erlebnisse und Sichtweisen kommen in eigenen kleinen Kapiteln immer wieder "zu Wort".
    Manch eine Überraschung hatte das Buch zu bieten, von der Vielfalt der Lebens- und Liebesvorstellungen  hinter den Türen einer "Neubausiedlung". Auch an dieser sind die Jahre nicht spurlos vorrüber gegangen und vieles bleibt nicht wie es war.  
     "Jede noch so eingeschworene Gemeinschaft hat nämlich denselben ganz und gar tückischen Feind: Den Wandel."    
    Aber die Freundschaft der Frauen schafft es mit einigen Hürden diesen Wandel zu überstehen.
    Durch den schwäbischen Dialekt in einigen Passagen und z.B.  die schwäbische  Besenstube  hat man das Gefühl, ja die Geschichte spielt im Schwabenländle und da passt sie hin.

    Das Buch ist für mich ein wundervoll humoristisches Buch, leicht zu lesen und herzerwärmend. Es ist kein Schenkelklopferbuch, sondern zum schmunzeln. Immer wieder habe ich mich bei der Beschreibung der Frauen, selbst erwischt gefühlt und fand es köstlich. Ich fühlte mich gut unterhalten und habe mich nie gelangweilt. 

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