Heleflo

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Die letzten Tage der Nacht (ISBN: 9783847906247)

    Bewertung zu "Die letzten Tage der Nacht" von Graham Moore

    Die letzten Tage der Nacht
    Heleflovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Es geht um den millionenschweren Patentstreit zwischen Thomas Edison und George Westinghouse. Informativ und unterhaltsam!
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    Cover des Buches Die Strauß-Dynastie (ISBN: 9783943824322)

    Bewertung zu "Die Strauß-Dynastie" von Peter Prange

    Die Strauß-Dynastie
    Heleflovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Zum einen eine schöne Zeitreise ins Wien des 19 Jahrhunderts. Stellenweise aber langatmig und anfangs vom Schreibstil gewöhnungsbedürftig
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    Cover des Buches Versunkene Gräber (ISBN: 9783641118969)

    Bewertung zu "Versunkene Gräber" von Elisabeth Herrmann

    Versunkene Gräber
    Heleflovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr spannend und interessant geschrieben
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    Cover des Buches Das Mädchen auf den Klippen (ISBN: 9783442477890)

    Bewertung zu "Das Mädchen auf den Klippen" von Lucinda Riley

    Das Mädchen auf den Klippen
    Heleflovor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Nette kurzweilige Geschichte einer irischen Familie.
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    Cover des Buches Insel der blauen Gletscher (ISBN: 9783404171545)

    Bewertung zu "Insel der blauen Gletscher" von Christine Kabus

    Insel der blauen Gletscher
    Heleflovor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Wunderschöner Roman, zwischen Familiensaga, Krimi und Liebesgeschichte vor einer tollen Kulisse!
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    Cover des Buches Bella Clara (ISBN: 9783471350591)

    Bewertung zu "Bella Clara" von Petra Durst-Benning

    Bella Clara
    Heleflovor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Leider nur oberflächlich und naiv.
    Enttäuschendes Ende einer Trilogie

    Inhalt:
    Clara Gropius kann die Herrschsucht ihres Mannes nicht mehr ertragen und lässt sich scheiden. Sie verliert alles, vor allem das Sorgerecht für ihre Kinder. Mittellos versucht sie, an ihre Ausbildung in der Apotheke ihrer Eltern anzuknüpfen. Doch als geschiedene Frau ist sie ein Skandal. Niemand will sie einstellen, sie wird wie eine Ausgestoßene behandelt. Nur ihre Freundinnen Josephine und Isabelle stehen ihr bei. Und tapfer hält Clara an ihren Träumen fest, sie zieht an den Bodensee und baut sich dort ein neues Leben auf. Mit einer selbstgemachten Creme beginnt es, ihre Schönheitsrezepte finden großen Anklang, schließlich revolutioniert Claras Naturkosmetik die Gewohnheiten ihrer Kundinnen. Aber zu keinem Zeitpunkt trösten Erfolg, Ruhm und die Aufmerksamkeit der Männer sie über den großen Verlust in ihrem Leben hinweg: Clara sehnt sich nach ihren Kindern. (Quelle: Amazon)

    Meinung:
    Die war das letzte und schwächste Buch der Jahrhundertwind-Trilogie. Wenn dies das erste Buch gewesen wäre, hätte ich die beiden anderen wohl nicht gelesen. So begeistert wie mich diese haben, so enttäuscht bin ich hiervon.
    Das Buch ist flach, vorhersehbar und nimmt anfangs von der Handlung zuviel voraus. Und wenn eine Frau unter schwierigsten und kompromittierenden Umständen einer Horrorehe entkommen kann wird sie sich wohl kaum kurze Zeit später wieder in eine flüchten. Allein das ist schon total unglaubwürdig. Die Personen machen hier keinerlei Entwicklung durch und die Handlung ist oberflächlich. Alles läuft für Clara zu glatt und daß sie die Freundschaft zu ihrer Mitmieterin, der Friseurin, aufrecht erhält, obwohl diese eher geschäftsschädigend ist, finde ich auch sehr zweifelhaft. Wie also solch eine zögerliche, naive Frau solch ein Imperium auf die Füße stellen soll finde ich schon sehr an den Haaren herbeigezogen. Tut mir leid, denn bisher war ich ein echter Fan von Frau Durst-Benning, aber die neueren Bücher (siehe auch Rezension zu „Kräuter der Provinz) sind gar nicht mehr von diesem Niveau wie man es von ihr gewohnt ist. Somit werde ich wohl keine neuen Bücher mehr von ihr lesen, sondern nur noch die früheren Werke, die ich noch nicht kenne.

    Fazit:
    Flach, oberflächlich, naiv ist alles was ich dazu sagen kann. Sehr schade, denn die Trilogie hat sehr gut begonnen und wird mir „dank“ diesem letzten Teil wohl eher negativ in Erinnerung bleiben.

    Bewertung: 2,5 Sterne

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    Cover des Buches Der Traum vom Horizont (ISBN: B01781PZQC)

    Bewertung zu "Der Traum vom Horizont" von Alexandra Fischer

    Der Traum vom Horizont
    Heleflovor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Spannende und interessante Familiensaga vor dem exotischen Hintergrund von Deutsch-Samoa!
    Exotisch, spannend, interessant

    Inhalt:
    Apia, 1902: Die adelige Familie von Bahlow kommt aus Potsdam in die Kolonie Deutsch-Samoa, um dort einen Neuanfang zu wagen. Während der ehrgeizige Karl von Bahlow davon besessen ist, sich als Pflanzer einen Namen in der Kolonie zu machen, erleben seine Frau Rosa und die drei Töchter Grethe, Helene und Martha den Umzug in die neue Heimat auf ihre ganz eigene Weise. Die fremdartige Kultur der Südsee verändert jede der vier Frauen, beschwört schicksalhafte Begegnungen herauf und zeigt ihnen den Zauber der Liebe. Besonders ein geheimnisvoller Weltenbummler beeinflusst das Schicksal der Familie nachhaltig, während sich die Ereignisse schließlich überstürzen und im Ausbruch des ersten Weltkrieges gipfeln, der alles auseinanderzureißen droht. (Quelle: Amazon)

    Meinung:
    Vor der exotischen Kulisse Samoas lässt die Autorin ein Gesellschaftsbild des angehenden 20. Jahrhunderts vor unserem inneren Auge erstehen. Karl von Bahlow will mit einer florierenden Pflanzung auf Samoa seiner Familie in Deutschland beweisen, daß auch er zu etwas taugt. Doch das will ihm nicht so recht gelingen. Seine Frau und die 3 Töchter leiden stark unter dem tyrannischen und gewalttätigen Familienoberhaupt. Seine Frau flüchtet sich in eine unstandesgemäße Freundschaft mit dem eingeborenen Kindermädchen Aveolela, Gretha will unbedingt vor den Augen des Vaters bestehen und führt den Haushalt der Familie, Helene flüchtet sich in Tagträume und Tagebuchaufzeichnungen und Martha freundet sich mit Aveolelas Sohn Tanielu an. Als der Deutsche Robert Rönsch auf der Bildfläche erscheint, glauben die Frauen, daß sich nun alles zum Besseren wenden wird. Doch nur Martha und Helene werden lebend nach Deutschland zurückkehren……

    Fazit:
    Nach dem Epilog dachte ich, das Alexandra Fischer der Geschichte zuviel vorweg genommen hat. Aber das war ein Irrtum. Es war spannend mitzuerleben, was den von Bahlows auf Samoa alles widerfährt. Auch die geschichtlichen Hintergründe der Kolonialzeit auf Deutsch-Samoa und in Deutsch-Ostafrika waren sehr interessant und gut recherchiert. Die Protagonisten machen alle eine Wandlung durch, die durchaus glaubwürdig ist.

    Bewertung:
    4 Sterne

    Kommentare: 3
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    Cover des Buches Kräuter der Provinz (ISBN: 9783734100116)

    Bewertung zu "Kräuter der Provinz" von Petra Durst-Benning

    Kräuter der Provinz
    Heleflovor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Das Buch hat mir nicht so gut gefallen. Eher leichte Urlaubs-Strand-Lektüre ohne viel Tiefgang.
    Leider so gar nicht wie erwartet

    Inhaltsangabe:
    Eine Prise Glück, ein Löffel Freude und jede Menge Liebe – so schmeckt das echte Leben.

    Bürgermeisterin Therese liebt ihre schwäbische Heimat – Wiesen mit sattgelbem Löwenzahn, ein paar sanft geschwungene Hügel und mittendrin Maierhofen. Doch die jungen Leute ziehen weg, und der Dorfplatz wird immer leerer. Als Therese krank wird und das Dorf kurz vor dem Aus steht, raufen sich alle Bewohner zusammen – seien es die drei Greisen, die immer auf der Bank sitzen, der linkische Metzgermeister Edi oder die schüchterne Christine. Und sie haben nur noch ein Ziel: ihre schöne kleine Stadt zu retten und das erste Genießerdorf entstehen zu lassen – einen Ort, an dem der echte Geschmack King ist! (Quelle: Amazon)

    Meinung:
    Schuster bleib bei deinen Leisten- dieser Spruch ging mir beim Lesen dauernd durch den Kopf. So schön, spannend und interessant wie Frau Durst-Bennings historische Frauenromane sind, so langweilig und öde war dieser Gegenwartsroman.
    Der Grundgedanke, sich mehr um regionale Produkte zu bemühen und die Gemeinschaft zu pflegen und auch mal einen gewagten Traum wagen ist nicht schlecht. Aber der Plot ist so fad geschrieben, in Maierhofen ist alles heile Welt und jeder versteht sich mit jedem, die Personen sind farblos und einfach beschrieben, so daß ich mich regelrecht durch das Buch quälen musste.
    Daß sich dann zum Schluß für fast alle ein Happy End ergibt, steht schon nach den ersten 20 Seiten fest. Auch die ewigen Wiederholungen wie „ich bin so dankbar dass ich noch lebe“ u. ä. so wie „Vincent denkt immer das gleiche wie ich“ u.ä. nervt irgendwann nur noch.

    Fazit:
    Wer einen schmalzigen Strandschmöker ohne große Handlung, Spannung und Tiefgang möchte, ist mit diesem Buch bestens beraten. Wer aber mehr von der Handlung erwartet und ansonsten gerne Petra Durst-Bennings Bücher liest sollte hier tunlichst die Finger von lassen.

    Bewertung:
    2,5 Sterne

    Kommentare: 1
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    Cover des Buches Mieses Karma (MP3-Ausgabe) von Safier. David (2013) Audio CD (ISBN: B00FNB3XNC)

    Bewertung zu "Mieses Karma (MP3-Ausgabe) von Safier. David (2013) Audio CD" von

    Mieses Karma (MP3-Ausgabe) von Safier. David (2013) Audio CD
    Heleflovor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Naja, das hat mich jetzt nicht so vom Hocker gehauen. Da hab ich mir nach all dem Hype mehr davon erwartet.
    Nervig und unlustig

    Inhaltsangabe:
    Nichts hat sich Moderatorin Kim Lange mehr gewünscht als den deutschen Fernsehpreis. Nun hält sie ihn triumphierend in den Händen. Schade eigentlich, dass sie noch am selben Abend von den Trümmern einer russischen Raumstation erschlagen wird. Im Jenseits erfährt Kim, dass sie in ihrem Leben sehr viel mieses Karma gesammelt hat. Die Rechnung folgt prompt. Kim findet sich in einem Erdloch wieder, mit sechs Beinen, Fühlern und einem wirklich dicken Po: Sie ist eine Ameise! Aber Kim hat wenig Lust, fortan Kuchenkrümel durch die Gegend zu schleppen. Außerdem kann sie nicht zulassen, dass ihr Mann sich mit einer Neuen tröstet. Was tun? Es gibt nur einen Ausweg: Gutes Karma muss her, damit es auf der Reinkarnationsleiter wieder aufwärts geht!

    Meinung:
    Mit der Inhaltsbeschreibung ist eigentlich schon alles erzählt. Die Idee fand ich echt total witzig, aber das (Hör)Buch hat mich dann nur noch gelangweilt. Das lag nicht an der Sprecherin Nina Petri. Die hat wirklich alles gegeben beim Vorlesen. Aber sie konnte halt eine schwache Story nicht besser machen.
    Kim Lange war mir von Anfang bis Ende einfach nur unsympathisch. Und so böse es vielleicht klingt, ich dachte mir die ganze Zeit, daß ihre Familie ohne sie besser dran ist. Als sie dann von der Ameise über Eichhörnchen und Hund wieder zum Menschen wurde, indem sie als jeweiliges Tier gutes Karma sammelte, reihten sich Eintönigkeit an Eintönigkeit. Wo die tollen Einfälle blieben, von denen andere Rezensenten schrieben, konnte ich nicht nachvollziehen.
    Das Ende fand ich dann nur noch platt und irgendwie auch doof, Entschuldigung.

    Fazit:
    Seicht, simpel, ohne Anspruch; für mich eine totale Pleite.

    Bewertung:
    1,5 Sterne

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    Cover des Buches Die Legende des Feuerberges (ISBN: 9783785725368)

    Bewertung zu "Die Legende des Feuerberges" von Sarah Lark

    Die Legende des Feuerberges
    Heleflovor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Ein fulminantes Ende der Trilogie!
    Abschluss der Trilogie

    Inhaltsangabe:
    Opotiki, Nordinsel, 1880: Aroha wächst in dem von ihrer Mutter Linda geführten Waisenhaus glücklich auf. Ein Tag im September verändert jedoch ihr Leben, als sie in Neuseelands großes Zugunglück gerät und Schreckliches erleben muss. Auf der Schaffarm ihrer Tante, Rata Station, soll sie genesen und wieder Hoffnung finden. Mit Hilfe des träumerischen Robin und ihrer temperamentvollen Cousine March wagt sie schließlich einen großen Schritt, und es kommt zu einer Begegung, die ihrem Leben eine ungeahnte Wendung gibt ... In sich abgeschlossener, dritter Teil der Spiegel-Bestseller-Trilogie (Quelle: Amazon)

    Meinung:
    Im dritten und letzten Teil der Neuseeland-Saga stehen Aroha, die Tochter von Linda, und ihr junger Onkel Robin im Mittelpunkt des Geschehens.
    Während Aroha nach ihren Sprachstudien im Norden der Nordinsel als Fremdenführerin arbeitet, will Robin unbedingt Schauspieler bei einer Shakespeare-Kompagnie werden. Seine Eltern, allen vorran Chris haben dafür wenig Verständnis, daher läuft der Junge weg um sich in Wellington einem Ensemble anzuschließen. Dieses ist aber wenig ehrbar und wird von Vera Carrigan geleitet. Als er mit seiner Theatergruppe in den Norden kommt und dort seine Nichte Aroha trifft, die so einige Schicksalsschläge hinter sich hat, scheint sich alles zum Guten für ihn zu wenden. Als er dann auch noch unerwartet eine große Erbschaft in Dunedin macht, meint man, er wäre am Ende seiner Träume angekommen. Doch angesichts der Armut der Arbeiter während der Industrialisierung haben Gewerkschaftsführer gute Chancen, die Fabrikbetreibe zu diskreditieren. Genau das passiert mit Robin. Der empfindsame junge Mann wünscht sich nur eines: ein eigenes Theater. Wer die früheren Bücher von Sarah Lark kennt, wird sich noch an Reverend Burton und seine Frau Kathleen erinnern. Auch an Kathleens Geschäft „Ladies Goldmine“. Die kommen hier auch vor, wenn man aber die anderen Bücher nicht kennt, macht das gar nichts, das ist für diese Handlung nicht wichtig. Auf jeden Fall ist Reverend Burton dafür verantwortlich, daß Robin sich seinen Traum erfüllen kann. Doch fast geht etwas schief, denn Arohas verschollener Vater will sich für etwas rächen, das doch nur ein Unfall war.

    Fazit:
    Vor dem historischen Hintergrund des bis dahin größten Zugunglückes von Neuseeland, dem Ausbruch des Vulkans Taranaki, und der Industrialisierung erzählt Sarah Lark nun die Geschichte der 3. Generation von Rata Station. Auch dieser Roman ist in sich abgeschlossen, macht aber mehr Spaß, wenn man die beiden anderen Teile auch kennt. Ein wunderschöner Abschluss dieser Trilogie!

    Bewertung:
    5 Sterne

    Kommentare: 3
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    Historische Romane, Romane, Krimis und Thriller, Fantasy

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