Himmelsvogel

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    Cover des Buches The Sun is also a Star (ISBN: 9783841506344)

    Bewertung zu "The Sun is also a Star" von Nicola Yoon

    The Sun is also a Star
    Himmelsvogelvor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Ein sehr gefühlvoller Roman über Angst, Verlust, der Kraft der Schicksals, der großen Liebe und dem Erwachsenwerden.
    Eine schicksalshafte Liebe, die mich verzaubert hat!

    Inhalt:

    Daniel und Natasha lernen sich rein zufällig mitten in New York City kennen. Daniel verliebt sich sofort in sie, doch Natasha glaubt nicht an Liebe auf den ersten Blick. Also setzt Daniel alles daran Natashas Herz für sich zu gewinnen, doch ihnen bleibt nur ein einziger Tag, denn Natasha soll noch am Abend abgeschoben werden und auf Daniel wartet ein Interview für ein Elitecollege. So viele Dinge mussten Geschehen, damit ihre beiden Seelen zueinander finden, das Schicksal hat seine Finger kräftig im Spiel.

     

    Charaktere:

    Daniel ist ein sehr angenehmer Hauptcharakter. Er ist der typische Teenager, der nicht weiß, was er einmal werden will, aber durch seine Eltern regelrecht zu einem Medizinstudium gezwungen wird. Seine Eltern sind Koreaner und sein Vater möchte, dass sein Sohn es einmal besser hat als er.

    Natasha ist ein taffer Charakter, bei der man sich oft frägt, wie sie dem Druck standhält, wegen ihrem Vater das Land verlassen zu müssen, in welchem sie seit ihrer Kindheit lebt und hier ihre gesamten Freunde hat und ständig von ihm aufs neue enttäuscht zu werden.

    Alle beide sind gefangen zwischen zwei Welten, auch wenn sie in derselben Stadt wohnen und dieselbe Sprache sprechen. Sie haben mit Vorurteilen in den USA gegenüber ihren Wurzeln zu rechnen und doch sind ihnen trotz der Eltern ihre Herkunftsländer fremd. Diese Gemeinsamkeit verbindet ihre Leben und schweißt sie zusammen, auch wenn sie so unterschiedlich sind.

     

    Schreibstil/Inhalt:

    Mir gefällt dieser Roman so unglaublich gut! Eigentlich glaube ich nicht wirklich ans Schicksal, doch Nicola Yoon hat ein Buch verfasst, in dem so viele Dinge passieren, dass mir nichts anderes übrigbleibt, als ihren Worten zu verfallen. Die Kapitel sind teilweise sehr kurz und springen zwischen den beiden Hauptcharakteren und Nebencharakteren, die mit ihrem Leben verbunden sind, hin und her, doch das störte mich keinesfalls. Ich finde es sogar interessant etwas über Personen zu erfahren, die so viel Einfluss auf die Entscheidungen von Daniel und Natasha nehmen, auch wenn sie auf den ersten Blick unscheinbar erscheinen. Der Schreibstil der Autorin ist auch sehr angenehm, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, vor allem da ich wissen musste, wie die Geschichte endet und dieses war irgendwie gemein.

    In ihrem Roman behandelt Nicola Yoon viel mehr als Schicksal und Liebe auf den ersten Blick, sie zeichnet die Leben zweier völlig verschiedener Leben auf, welche durch Rassismus, Kultur und die Vorfahren in völlig verschiedenen Welten leben, obwohl beide in der selben Stadt Leben.

     

    Fazit:

    Ein sehr gefühlvoller Roman über Angst, Verlust, der Kraft der Schicksals, der großen Liebe und dem Erwachsenwerden.

     

    Sterne:

    5 von 5 Sterne

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    Cover des Buches Midnight Chronicles - Schattenblick (ISBN: 9783736312777)

    Bewertung zu "Midnight Chronicles - Schattenblick" von Bianca Iosivoni

    Midnight Chronicles - Schattenblick
    Himmelsvogelvor 22 Tagen
    Kurzmeinung: Erinnert leider stellenweise stark an bekannte Fantasyreihen und wurde deswegen erst zum Schluss hin spannend.
    Nichts neues...

    Story:

    In Midnightcronicles – Schattenblick geht es hauptsächlich um Roxy eine Huntress, welche unbeabsichtigt 449 Seelen aus der Unterwelt befreit hat und diese in 449 Tagen dorthin zurückschicken muss. Ihre Mission scheint aussichtlos und als wären das nicht bereits genug Probleme befreit sie den jungen Mann Shaw von einem Geist, welcher sich anschließend an rein gar nichts aus seinem früheren Leben erinnert. Zwischen ihnen Funkt es von Anfang an, jedoch hat sie keine Zeit für Gefühle. Shaw fügt sich sehr schnell in das Leben der Hunter in London ein und geht mit ihnen auf Jagd nach unnatürlichen Wesen. Roxys Vergangenheit holt sie bald ein, sodass sie London verlassen müssen und nach Paris reisen.

    Charaktere:

    Roxy ist eine der wenigen Hunteresses die es gibt, aber deswegen nicht etwa eingebildet. Sie ist schlagfertig und taff und weiß sich gegen die Herren der Schöpfung durchzusetzen. Man bekommt ziemlich schnell Einblicke in ihre Vergangenheit, welche nicht allzu schön ist. Von ihrer Vergangenheit und ihrer Mission 449 entflohene Seelen zu befreien, wissen nur die wenigsten in ihrem Quartier bescheid und doch vertraut sie diese Informationen mit Shaw, dem Typen, den sie von einem Geist befreit hat und der sich anschließend an nichts erinnern kann. Shaw tut einem eigentlich echt leid. Er hat keinerlei Erinnerungen an die Zeit vor der Geisterbesetzung. Tag ein Tag aus versucht er zwar seine Vergangenheit ans Licht zu bringen, doch er scheitert kläglich, denn es ist, als würde er gar nicht existieren. Doch Shaw hat einen starken Charakter und Willen, sodass er schon bald mit den erfahrenen Huntern mithalten kann. Man kann ihn nur bewundern, wie er nicht aufgibt und dennoch nach seinen Erinnerungen gräbt. Sein Charakter ist mir im Laufe der Zeit wirklich ans Herz gewachsen.

    Inhalt:

    Als mir das erste Mal dieses Buch vor Augen kam, und mir erklärt wurde um was es in dem neuem Roman von Laura Kneidl und Bianca Iosivoni ging, erinnerte mich die Story doch recht viel an Chroniken der Unterwelt und Supernatural, doch da die beiden Autorinnen mich in der Vergangenheit bereits oft mit ihren Büchern überzeugen konnten und der Klappentext von „Midnight Chronicles – Schattenblick“ sich sehr interessant anhörte, habe ich mir den Auftakt dieser Reihe besorgt. Ich muss gestehen, die ersten hundert- bzw. hundertfünfzig Seiten haben sich für mich ziemlich gezogen. Mich erinnerte einfach zu viel an die Chroniken der Unterwelt und diese Reihe gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern! Um ein paar Parallelen zu nennen: Institute-Quartiere, sie haben alle Hunterpartner-mit Parabatai zu vergleichen, aber auch normale Schattenjäger gehen immer zu zweit jagen. Ich muss gestehen, diese Dinge haben mich anfangs enorm in meiner Leselaune gestört. Ich habe das Buch dann für ein paar Wochen zur Seite gelegt und mit etwas abstand weitergelesen. Die Auszeit hat sich definitiv gelohnt, denn ab etwa der Mitte des Buches nimmt die Handlung wirklich an Fahrt auf und wird spannend, vor allem da vieles unerwartete passiert, was man nicht unbedingt aus dem Klappentext herauslesen konnte. Die letzten ca. hundertfünfzig Seiten habe ich an einem Stück gelesen, so gepackt haben mich die Seiten.

    Trotz des relativ offenem Ende, da man ja noch nicht weiß, was nun mit Shaw geschehen ist, weiß ich noch nicht, ob ich mir die Fortsetzung der Reihe holen werde.

    Fazit:

    Erinnert stark an Chroniken der Unterwelt, gepaart mit Supernatural, was mich anfangs sehr gestört hat, wurde aber dann zum Ende hin richtig spannend.

    Sterne:

    3,5 von 5 Sterne

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    Cover des Buches Anne Elliot (ISBN: 9783423145282)

    Bewertung zu "Anne Elliot" von Jane Austen

    Anne Elliot
    Himmelsvogelvor einem Monat
    Kurzmeinung: Unterhaltsam, Gefühlvoll und eine verflossene Liebe
    Klassiker vom Feinsten

    Story:

    Anne Elliot wächst als Tochter eines Baronets in Kellynch Hall auf. Kaum im heiratsfähigen Alter möchte sich der mittellose Seeoffizier Frederick Wentworth mit ihr verloben, doch Anne lehnt diesen Antrag auf Anraten einer Freundin, trotz der Liebe zu dem jungen Mann, ab. Jahre gehen ins Land in denen sie nur reifer und gebildeter wird, doch kein Mann scheint gewillt ihr Herz zu erobern. Erst als Annes Vater das Anwesen vermieten muss, begegnet die nun 27-Jährige Frederick erneut. Dieser hat sich nun zum Kapitän hochgearbeitet und ist ein wohlhabender Mann. Doch Verstrickungen in der Gesellschaft, in der sie beide nun verkehren, hindern die beiden daran sich wieder annähern zu können und ein erneutes Aufkeimen ihrer Gefühle erscheint durch andere aussichtslos.

     

    Charaktere:

    Anne ist trotz dem frühen Verlust ihrer Mutter im Jugendalter zu einer reifen Frau herangewachsen, sie weiß wie man sich in der Gesellschaft benimmt und selbst in Adelskreisen verkehrt. Die Ablehnung, die sie Frederick zukommen lässt, beschäftigt sie sehr lange und doch scheint sie über dieses Kapitel ihres Lebens hinwegzukommen. Sie blüht regelrecht auf in der Gesellschaft und weiß ihre Umgebenen zufrieden zu stellen, auch wenn sie nicht wirklich mit ihrer Schwester Elizabeth zurechtkommt und die andere, Mary, immerzu sich benachteiligt fühlt. Erst das Zusammentreffen mit ihrem Verflossenen bringt ihr Leben ins Wanken und immerzu versteift sie sich in seiner Nähe, auch wenn sie sich schnell fängt und die beiden schnell lernen miteinander zu leben. Ihnen wird beiden eine baldige Verlobung angedichtet, was sie mit mehr oder weniger Begeisterung zur Kenntnis nehmen. Lange denkt man, ihre Liebe ist auf immer zertrümmert, doch nach vielen Umwegen finden ihre Persönlichkeiten doch noch zueinander und die Geständnisse ihrer Gefühle sind so herzwärmend, dass man kaum glauben kann, was zwischen ihnen lag. Die Harmonie zwischen den Beiden scheint wahrhaftig echt.

     

    Inhalt:

    Wie in jedem ihrer Romane hat auch hier Jane Austen ihr Talent, das Schreibhandwerk voll ausgelebt. Mit einer Gewieftheit weiß sie eine ganze Gesellschaft ihrer Zeit in ein Buch zu verpacken, sodass es sinnvoll und spannend ist. Die Gefühle und Hoffnungen der Hauptcharaktere werden sehr sprachgewandt vorgebracht, mit solch einem Gefühl, dass man sich regelrecht selbst in dieser Zeit auf den Straßen Baths spazieren sieht. Ein Roman der keine Sekunde langweilt und einen in der Zeit reisen lässt, wie man es heutzutage selten zu finden vermag.

     

    Fazit:

    Ein Auge für die Gesellschaft ihrer Zeit (dem 19. Jahrhundert), sowie das verstricken von Gefühlen durch andere Verpflichtungen, bis sie zur wahren Erkenntnis über ihre Liebe zueinanderkommen, macht Jane Austens Roman zu einem muss, für jeden Romantiker. 


    Sterne:

    5 von 5 Sterne

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    Cover des Buches Hiding Hurricanes (ISBN: 9783426525548)

    Bewertung zu "Hiding Hurricanes" von Tami Fischer

    Hiding Hurricanes
    Himmelsvogelvor einem Monat
    Kurzmeinung: Zwei wundervolle Charaktere in schwierigen Welten, umgesetzt mit einer traumhaften Wortgewandtheit!
    Wahrhaftig ein Hurricane der Gefühle!

    Story:

    Tagsüber gibt Lenny sich als unscheinbare, aufmüpfige Studentin aus, doch in der Nacht verwandelt sie sich in eine schillernde Stripperin, die Herrscharen an Männern aus ganz Fletcher anzieht. Die Studentin liebt ihren Job und finanziert damit gleichzeitig ihr Studium.  Doch ihre Freunde wissen nichts von ihrem Doppelleben und so soll es auch bleiben. Nur hat sich ihr bester Freund Creed – in welchen Lenny seit Ewigkeiten verliebt ist - in die schillernde Tänzerin verknallt und kommt deswegen jeden Abend wieder. Er erkennt sie nicht hinter der Fassade der Daisy und versucht alles, um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen. Es kommt zu einem heißen Kuss zwischen den beiden, der Lennys sorgfältig errichteten Mauern zwischen ihrer beider Leben zu sprengen droht…

     

    Handlung:

    Auch wenn man denkt, dass man ihre Geschichte von vornherein erahnen kann, war dem nicht so. Ihre Liebesgeschichte entwickelt sich stetig, sie ist nicht zu schnell und auch nicht zu langsam, sodass man vor Langeweile umkommt. Die Geschichte an sich ist schlüssig und man kann gut die Wendungen nachvollziehen. Die Gefühle von Lenny und Creed und all ihre Bedenken und Hoffnungen werden anschaulich, emotional und mit einem Hauch an Dramatik vermittelt, sodass die Wortgewandtheit der Autorin sehr gut zur Schau gestellt wird. Vor allem als am Ende die Liebe zwischen den Beiden Hauptcharakteren beschrieben werden soll, wurde dies sehr gut umgesetzt. Die Autorin brachte die von Liebe erfüllten Gefühle der beiden wunderbar aufs Blatt. Es ist toll zu sehen, wie Tami Fischer von Buch zu Buch immer besser wird.

     

    Charaktere:

    Ich habe Lenny von Anfang an gemocht. Sie ist nicht das typische Mädchen, wie man sie in solchen Liebesromanen ständig vorfindet. Lenny trägt weite Klamotten, sagt was sie denkt und scherrt sich selten um die Meinung von anderen. Und doch ist sie viel mehr als das. Die Studentin ist hin und hergerissen zwischen ihrem normalen Studentenleben, mit all ihren Unifreunden, und dem Nachtleben in dem sie dies finanziert und gleichzeitig ihrer Leidenschaft dem Tanzen nachgeht. Da sie seit Anbeginn diese beiden Leben strickt getrennt hält, ist es kein Wunder, dass diese Welten irgendwann miteinander kollidieren. Ausgerechnet Creed, ihr bester Freund in den sie seit Jahren verschossen ist, verknallt sich in ihr altes Ego Daisy und besucht jeden Abend ihre Shows. Er erkennt sie nicht hinter Maske und lange ahnt er auch nichts davon, wer sich hinter der Maske verbirgt. Zwischen den beiden Sprühen die Funken, den durch Creeds Sicht bekommt man schnell mit, dass er in seine beste Freundin ebenfalls seit Jahren verliebt ist, auch wenn er dies verdrängt. Lenny ist hin und hergerissen. Sie möchte ihre beiden Welten weiterhin strickt trennen, doch als Creed und sie einen heißen Kuss haben, beginnen die Fassaden zu bröckeln und ihrer beider Gefühle kommen langsam und authentisch zum Vorschein. 

    Creed scheint von außen ein harter Typ, doch eigentlich ist er einer der guten. Als sein Freund nach Fletcher in den Käfig geht, lässt er kurzerhand sein altes Leben hinter sich und kommt mit. Nach dem Ches frei ist, bewirbt er sich sogar an der Police Academy, sodass sein Leben wieder in geregelten Bahnen verlaufen kann. Seine Gefühle zu Lenny verdrängt er, in dem sich in die Stripperin Daisy verliebt. Sie sind ein sehr harmonisches Paar und man betet die ganze Zeit über das Lenny endlich ihre Maske fallen lässt und den Mumm hat ihrem Kumpel die Wahrheit zu sagen, doch auf der anderen Seite versteht man ihre Panik und zittert mit ihr.

     

    Fazit:

    Zwei wundervolle Charaktere in schwierigen Welten, umgesetzt mit einer traumhaften Wortgewandtheit!

     

    Sterne:

    5 von 5 Sterne

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    Cover des Buches Queen of Weapons (ISBN: 9783966986779)

    Bewertung zu "Queen of Weapons" von Jo D. Shannon

    Queen of Weapons
    Himmelsvogelvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein actionreicher Dark Romance Roman, mit zwei knallharten Hauptcharakteren, die einem Gänsehaut und ein erotisches Prickeln bescheren!
    Hat all meine Erwartungen übertroffen!

    Top, top, top!

    Eine spannende Story, mit starken Charakteren und einer prickelnden Atmosphäre. 


    Cover und Gestaltung:

    In letzter Zeit lese ich immer häufiger Selphpuplisherbücher und ich frage mich, warum ich das nicht bereits früher gemacht habe. Das Cover sieht richtig gut aus und raffinierter als so manche Cover von großen Verlagen. Der Umschlag des Taschenbuchs ist hochwertig verziert mit goldener Schrift. Ich liebe das Taschenbuch einfach, es steckt so viel Liebe zum Detail, auch im Inneren!


    Charaktere:

    Selten war ich so begeistert von einer Hauptperson. Alecta ist eiskalt und knallhart und verliert ihre Stellung als gefürchteter Mafiaboss kein einziges Mal. Endlich mal eine Frau, die den Männern zeigt wos langgeht! Ich vergöttere sie.

    Hunter ist ein Träumchen. Als ehemaliger Navy Seal nimmt er Aufträge vom FBI entgegen und bringt viele Personenen um die Ecke, welche viel Dreck am Stecken haben. Sein nächstes Ziel ist Alecta Di Salvo, nur ist diese keine blutige Anfängerin und genauso wie er genauso Alecta ein Alphatier. Die Beziehung der Beiden zueinander ist abwartend, prickelnd und gezeichnet von Revierkämpfen, also eine explosive Mischung!

    Zwischen den beiden fliegen regelrecht die Funken, wenn sie aufeinander treffen und man kann förmlich das Knistern zwischen den beiden spüren!


    Story:

    Die Handlung der Geschichte war raffiniert und nachvollziehbar ausgearbeitet. Es gab viele Momente, die mich völlig aus den Socken gehauen und mich vollkommen überrascht haben. Der Spannungsbogen wird die gesamte Story über aufrechterhalten, sodass ich das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen konnte. Das Ende ist gut gelungen, doch was mich stört ist der Epilog. Habe ich was verpasst, oder gibt es einen Ableger🧐. Da lasse ich mich mal überraschen. 

    Ich bin im Nachhinein immer noch überrascht und habe tiefsten Respekt was die beiden Autorinnen hier für einen sorgfältig ausgearbeiteten Roman produziert haben der mehr Tiefgang hat, als so mancher Roman der großen Fische!

    Fazit:

    Ein actionreicher Dark Romance Roman, der die ein oder andere Überraschung im Petto hat, mit zwei knallharten Hauptcharakteren, die einem Gänsehaut und ein erotisches Prickeln bescheren. 

    Eine absolute Leseempfehlung für Dark Romance Liebhaber!

    Sterne: 5 von 5 Sterne


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    Cover des Buches When We Fall (ISBN: 9783736313057)

    Bewertung zu "When We Fall" von Anne Pätzold

    When We Fall
    Himmelsvogelvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Gelungene Fortsetzung einer zuckersüßen Liebesgeschichte, welche auch für nicht K-Pop-Fans durchaus geeignet ist.
    Zuckersüße Liebesgeschichte!

    Das Ende von Band 1 hatte ja einen fiesen Cliffhanger, weswegen ich mir sofort den zweiten Band der Reihe bestellt hatte, als ich gesehen hatte, dass er frisch erschienen ist. Es hat mich geschmerzt zu lesen, dass die Ella und Jae-yong nicht ohneeinander können und doch getrennt sein müssen, da es ihnen verboten ist sich zu lieben. Auch wenn es sich kitschig anhört und es auch viele süße Momente in When We Fall gibt, hat mich dies keinesfalls gestört, da es eindeutig an den richtigen Stellen passierte und auch passte.

    Ella wurde mir in diesem Buch noch sympathischer, da sie sich mehr entwickelt hat und auch mehr zu ihren stärken und schwächen steht. Jae-yong hat auch mehr Form bekommen, was vielleicht auch daran liegt, dass wir ihn mehr in Aktion erlebt haben.

    Der zweite Band der Trilogie von Anne Pätzold hat mir ganz gut gefallen. Ich kam wieder gut in die Fortsetzung hinein. Der Schreibstil ist locker und leicht. Beim Lesen fühlte ich mich wie in einer Blase, in der ich verzaubert war von der zuckersüßen Liebesgeschichte von Ella und Jae-yong. Mein einziger Kritikpunkt ist das ständige erwähnen ihres beider Lieblingsbuch. Ich habe keine Ahnung, wann Anne Pätzold dieses Buch geschrieben hat, doch das Harry Potter in der ersten Hälfte des Buches ständig erwähnt wird, hat mich wirklich gestört. Es war jedes Mal ein Tritt in die Magengrube. Wer in den Sozialen Medien unterwegs ist, hat bestimmt mitbekommen, dass J. K. Rowling vor einigen Monaten homophobe Aussagen veröffentlicht hat und dies offenbar auch schon lange tut und auch nicht damit aufhört ihre unzeitgemäßen und menschenverachtenden Aussagen weiterhin mit ihrer riesen und weltweiten Fangemeinde zu teilen. Als langjähriger Harry Potter Fan hat mich ihre Position zutiefst schockiert und seitdem kann ich mich auch nicht mehr mit ihr und ihren Büchern identifizieren, mögen sie noch so gut sein. Deswegen finde ich es nicht gut, wie das Buch hier verherrlicht wird, auch wenn kein einziges Mal der Name der Autorin fällt. 

    Bis auf diesen Kritikpunkt, der sich etwa nach der Hälfte des Buches gelegt hat, da dieses Thema dann plötzlich nicht mehr auftauchte, hat mich „When We Fall“ gepackt und in eine zuckersüße Lovestory dezent kombiniert mit der Liebe zu K-Pop entführt und so süchtig gemacht, dass ich die letzten Zweihundertseiten in einem Zug durchgelesen habe. Am Ende war ein Fieser Cliffhanger, der mich wirklich schockiert hat, sodass ich es kaum erwarten kann, den letzten Band der Reihe zu lesen.


    Fazit:

    Gelungene Fortsetzung einer zuckersüßen Liebesgeschichte, welche auch für nicht K-Pop-Fans durchaus geeignet ist. Wenn es auch einen Kritikpunkt gibt.

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    Cover des Buches Royal Blue (ISBN: 9783426526156)

    Bewertung zu "Royal Blue" von Casey McQuiston

    Royal Blue
    Himmelsvogelvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Zuckersüße Liebesgeschichte, die die Ketten der Normen aus längst vergangenen Zeiten zu sprängen vermag. Klare Leseempfehlung!
    Liebe überwindet Grenzen!

    Inhalt:

    Der Sohn der ersten Präsidentin von Amerika Alex und der Prinz des englischen Könighauses Henry können sich nicht ausstehen, sie geraten immer wieder scheinbar grundlos aneinander. Ihre Feindschaft endet darin, dass sie in einem Gerangel in der Hochzeitstorte des zukünftigen Königs von Großbritannien landen. Nun heißt es Schadensbegrenzung, den ein solcher Skandal gefährdet eindeutig die Beziehungen zwischen den Staaten und dem Königreich. Nun setzt die PR-Maschinerie der beiden Länder alles daran, dass die beiden der Welt präsentieren, dass sie eigentlich beste Freunde sind. Doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr begreifen sie das da mehr Gefühle zwischen ihnen sind, als reine Freundschaft. Jedoch würde ein schwuler Prinz nicht nur das Bild der Vorzeigefamilie der Queen zerstören, sondern auch die Widerwahl von Alex Mutter, die kurz bevorsteht eindeutig gefährden…

    Meinung:

    Royal Blue ist ein Roman, der mir sehr viel bedeutet und den ich am liebsten jedem empfehlen würde, der an mir vorbeigeht. 

    Zuerst viel es mir ein wenig schwer in die Geschichte hineinzufinden, da mich die Erzählperspektive enorm gestört hat, welche ich so bis jetzt selten in Büchern vorgefunden habe. Doch nach dem ich diese kleine Anfangsschwierigkeit überwunden habe, kam ich sehr gut und schnell mit dem Buch voran, auch wenn ich mir notgedrungen viel Zeit gelassen habe, um diese tolle Geschichte zu genießen. Spätestens als herauskam, dass die beiden Star Wars Fans sind, war es um mich geschehen.

    Der Klappentext hat sich einfach extrem märchenhaft angehört, sodass ich nicht anders konnte, als mir das Buch zuzulegen, sobald ich mitbekommen habe, dass es das Julibuch für den Moonlightbookclub auf Instagram ist.

    Ich muss zugeben, zuerst war ich ein wenig skeptisch, wenn es darum geht, als eine Frau, die auf Männer steht, von einem schwulen Pärchen zu lesen, schließlich kannte ich solche Geschichten zuvor hauptsächlich von Wattpad. Nunja, mit diesem Buch, wurden sämtlich Vorbehalte in Luft aufgelöst. Die Liebesgeschichte zwischen Alex und Henry ist so voller Gefühle und so süß, dass ich nicht anders konnte, als meine strikten Regeln, wenn es mit dem Umgang von Büchern geht über Bord zu werfen, und habe mir Seiten eingemerkt und Sätze markiert. In dem Buch geht es um viel mehr als ein schwules Pärchen, das nicht in seinem Umfeld ernstgenommenen wird. In dieser Geschichte geht es um zwei weltberühmte Männer, die in unserer Welt leben und um ihr Ansehen fürchten müssen, nur weil sie lieben wen sie lieben. Die Welt, in der die Geschichte von Casey McQuiston spielt, ist die unsere, was es so unglaublich nahbar macht. Es ist schrecklich herzzerreißend, was die beiden durchmachen müssen, als ihre Liebe auf gemeine Art ans Tageslicht kommt und doch denke ich mir, würde in unserer bitteren Realität genau das gleiche passiert, nur ob die Welt dann so offen zu ihnen stehen würde, ist eine andere Frage. Mit diesem Buch spricht die Autorin die Gedanken und Gefühle einer Generation an, die nicht mehr das hinnehmen möchte, was ihre Vorfahren hingenommen haben und das macht dieses Buch zu einem Schatz der mein Herz gestohlen und in Besitz genommen hat. 

    Gehört eindeutig zu meinen Jahreshiglights!

    Fazit:

    Zuckersüße Liebesgeschichte, die die Ketten der Normen aus längst vergangenen Zeiten zu sprängen vermag. Klare Leseempfehlung für alle, die auf Liebesgeschichten stehen und an eine bessere Welt glauben!

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    Cover des Buches It was always you (ISBN: 9783499003141)

    Bewertung zu "It was always you" von Nikola Hotel

    It was always you
    Himmelsvogelvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Die Liebe von Ivy und Asher konnte mich leider nicht überzeugen, wenn auch die Aufmachung des Buches noch so wunderschön ist.
    Ihre Liebe konnte mich nicht überzeugen

    „It was always you“ habe ich innerhalb von ein paar Tagen weggelesen. Die Ausstattung des Buches und das Cover selbst haben mich sofort angesprochen. Die Handletterings gefallen mir unglaublich gut und verleihen dem Roman einen besonderen Touch, der selten in Büchern zu finden ist. Ich muss zugeben, dieser Kauf war ein reiner Coverkauf, ich wusste also nicht wirklich im Vorfeld, um was es in dem Buch überhaupt geht. 

    Inhalt:

    In dem Buch geht es um Ivy, welche nach vier Jahren zu ihrem Stiefvater zurückkehrt, welcher sie nach dem Tod ihrer Mutter in ein Internat abgeschoben hat. Ivy trifft auf ihren Stiefbruder Asher, an den sie keine guten Erinnerungen hat. Eigentlich möchte die Hauptperson so schnell es geht wieder von der Privatinsel verschwinden, doch ihr Stiefvater hat sie nicht ohne Grund nach Hause geholt. Die Neuigkeit bringt ihre Welt ins schwanken und Gefühle, die plötzlich für Asher aufkeimen, lassen sie auch nicht kalt. Doch ein Geheimnis steht zwischen ihnen, welches ihre ganze Welt zerstören kann…

    Meinung:

    Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen, sodass ich das Buch auch schnell durchgelesen habe. Aber die Geschichte an sich konnte mich nicht wirklich mitreißen. Es gab einige Szenen, die mich zum schmunzeln gebracht haben oder mein Herz hören schlagen ließen, doch als ich die letzte Seite umgeblättert habe, blieb nicht wirklich von der Geschichte hängen. Komischerweise hat sich das Buch nicht gezogen, doch sie war nicht wirklich nahbar. Die Anziehungskraft zwischen den zwei Hauptprotagonisten war für mich nicht wirklich spürbar. Ich hatte immer das Gefühl, dass die beiden selbst nicht genau wussten, was das zwischen ihnen war. Das große Geheimnis weswegen Ivy nach Hause zurückkehrte, war eigentlich eher nebensächlich, hat aber dazu geführt, dass sie einen Grund hatte länger auf der Insel zu bleiben und den Menschen dort wieder näher zu kommen. Das eigentliche Geheimnis, welches ihre Liebe ins Wanken bringt, war an sich schockierend und ich habe auch nicht wirklich so damit gerechnet, auch wenn ich wusste, dass irgendetwas kommen musste, da ja eigentlich diese Lücke das ganze Buch über darauf wartete gelöst zu werden. Es hat mich nicht umgehauen und berührt auch nicht wirklich. Ich weiß nicht genau woran es liegt, vielleicht daran, dass ich den beiden ihre Liebe zueinander nicht abgekauft habe, da sie nicht wirklich viel haben, was sie verbindet. Ivys Stiefbruder Noah war mir wirklich sympathisch, doch sein Bruder war nicht wirklich nahbar für mich. Viel mehr habe ich mich für Nebencharaktere wie Sam und Harper interessiert, die ein süßes paar Abgegeben haben und bei denen ich die Gefühle wirklich fühlen konnte.

    Fazit:

    Die Liebe von Ivy und Asher konnte mich leider nicht überzeugen, wenn auch die Aufmachung des Buches noch so wunderschön ist.

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    Cover des Buches Im Zeichen der Mohnblume - Die Schamanin (ISBN: 9783734162220)

    Bewertung zu "Im Zeichen der Mohnblume - Die Schamanin" von R.F. Kuang

    Im Zeichen der Mohnblume - Die Schamanin
    Himmelsvogelvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Gehört eindeutig zu den besten Büchern, die ich in meinem Leben gelesen habe! Die Geschichte überzeugt durch einen starken Charakter!
    Definitiv ein Jahreshilight!

    Nachdem die Leseprobe mich zutiefst beeindruckt hat, hatte ich Angst, dass das Buch selbst nicht so gut ist. Doch meine Ängste waren vollkommen unbegründet.


    Von der ersten bis zur letzten Seite war ich gefesselt und konnte mich nicht mehr von der Geschichte loseisen. Das Buch hat sich kein einziges Mal unnötig in die Länge gezogen. Es herrscht eine Atmosphäre von Kampfeslust, wie ich sie zuvor noch nie in einem Buch kennengelernt habe. Die Hintergründe und die Wendungen sind logisch, wenn auch oft überraschend. Die gekonnte Art Kampfszenen und die Welt der Nikara zu beschreiben hat mich umgehauen. Die Lehren haben meinen Kopf in Stücke zerhackt und völlig neue Sichtweisen erschlossen.


    Von einer armen Waisen, die bei einer Familie lebt, die illegaler weise mit Drogen handelt, erarbeitet Rin sich mit unglaublichen Fleiß einen Studienplatz in Sinegard, der Schmiede für die ranghöchsten Beamten und Soldaten des nikarischen Kaiserreichs. Dort wird sie aber wegen ihrer niederen Herkunft nicht akzeptiert. Doch Rin ist zäh und schon bald gehört sie zu den Besten…und als ein Krieg ausbricht, der ihrer aller Leben zerstören wird, geht es viel mehr als um das bestehen der Prüfungen. 


    In Rin als Hauptpersonen konnte ich mich sehr gut hineinversetzen. Sie war mir von Anfang an äußerst sympathisch. Ich habe mit ihr gelitten und geweint. Sie hat so eine unglaubliche innere Stärke für die ich sie wirklich bewundere. Sie ist wirklich begabt, aber alles nur weil sie 110 Prozent gibt, wenn es drauf an kommt, sodass sie nahbar bleibt. Ihre Wandlung im Laufe der Geschichte ist grandios.


    Fazit:


    Gehört eindeutig zu den besten Büchern, die ich in meinem Leben gelesen habe! Die Geschichte überzeugt durch einen starken Charakter, der einen nach dem unmöglichen streben lässt, sowie durch Authentizität, ungewohntem Kampfgetümmel und einem spannenden Schreibstil. Eine Geschichte die definitiv nie langweilig wird.

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    Cover des Buches The Chase – Gegensätze ziehen sich an (ISBN: 9783492315371)

    Bewertung zu "The Chase – Gegensätze ziehen sich an" von Elle Kennedy

    The Chase – Gegensätze ziehen sich an
    Himmelsvogelvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein toller Roman für Zwischendurch, welcher aber durch nicht überzeugend geschriebene Charaktere viel Potential verloren hat.
    Hatte mir mehr versprochen!


    Ich habe mich sehr auf den ersten Band der neuen Briar U-Reihe gefreut, allerdings bin ich im Nachhinein etwas enttäuscht. 

    Doch fangen wir erst einmal mit dem an, was mir gefallen hat. Der Schreibstil von Elle Kennedy hat mir sehr gut gefallen. Er war locker und leicht und ich kam dadurch sehr schnell in die Geschichte hinein und habe das Buch schnell verschlungen. 

    Außerdem gefällt mir das Setting der Briar Universität unglaublich gut. Ich habe mich richtig wohl gefühlt und es war wie nach Hause kommen, nach der Off-Campus-Reihe.

    Kommen wir zu den Hauptprotagonisten, mit welchen ich mich leider nicht wirklich anfreunden konnte. 
    Von Summer war ich, als ich sie das erste Mal kennenlernen durfte unglaublich begeistert mit ihrer lebhaften und ungestümen Art. Leider gefiel sie mir in "The Chase" überhaupt nicht. Ihr fehlte es irgendwie an Tiefe. Auf der einen Seite war sie eine total selbstbewusste Frau und auf der anderen sehr selbstkritisch, da sie eine Aufmerksamkeitsstörung hat und sich deswegen oft für dumm hält. Sie weiß nicht wirklich, was sie nach dem College machen will, obwohl ihr sichtlich ihr Modestudium Spaß macht. 
    Fitzi bzw. Colin Fitzgerald ist Eishockeyspieler, Zocker, Nerd, Spieledesigner und sieht mit seinen heißen Tattoos abgöttisch gut aus. Sämtliche Punkte machen ihn zwar attraktiv, aber alles zusammen mit Familienproblemen, die nicht sehr viel beachtet wurden, macht ihn meiner Meinung nach nicht sehr glaubwürdig. 
    Mit ihren Charakteren hat Elle Kennedy wortwörtlich zwei ganz unterschiedliche geschaffen, die nicht nur eine Seite haben, was an sich wirklich gut ist, aber leider nicht glaubhaft rübergekommen ist.

    Die Liebesgeschichte der beiden war gespickt von Fitz mangelnder zugeständnis seiner Gefühle, was er immer wieder damit bekräftigte, dass Summer sich zu sehr im Mittelpunkt suhlt, was nicht wirklich Gefühle in mir wachgerüttelt hat und die Geschichte unnötig in die Länge gezogen hat.

    Elle Kennedy hat in diesem Buch ebenfalls Themen wie Frauenpower und sexuelle Belästigung angesprochen, was meiner Meinung nach etwas mehr Tiefe und Aufmerksamkeit gebraucht hätte.

    Alles in einem ein toller Roman für Zwischendurch, welcher aber durch nicht überzeugend geschriebene Charaktere viel Potential verloren hat.


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    In meiner Freizeit lese ich unglaublich gerne und versinke in Fremden Welten, die mich der Realität entreißen. Meine Rezensionen findet ihr auf Amazon, Mojoreads, Lovelybooks, auf meiner Website usw. Ebenfalls bin ich auf Instagram als @himmelsvogel_oninsta unterwegs, dort bekommt ihr Einblicke in mein buchiges Leben. Solltet ihr Fragen und Anregungen haben, so wendet euch doch auf Instagram direkt an mich oder ihr findet meine Kontaktinformationen selbstverständlich auf meiner Website.

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