Insiderwitz

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    Cover des Buches Rising (ISBN: 9783401604930)

    Bewertung zu "Rising" von Jennifer Alice Jager

    Rising
    Insiderwitzvor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Liams Geschichte? Von wegen!
    Addy ist die währe Heldin des Buches

    Der Klappentext des Buches deutete an, dass dieses Buch sich hauptsächlich auf Liam konzentriert, doch dem ist nicht so. In diesem Buch wird hauptsächlich der Kampf von Addy gegen Terra gezeigt, während Liam bestenfalls ein Nebencharakter mit Kapiteln aus der eigenen Sicht ist- genauso ist es mit den anderen beiden Charakteren, die nicht Addy sind. Während ihre Handlung nur auf der Stelle tritt, ist der Fortschritt nur bei ihr zu finden- was etwas schade ist. Die Reihe vermarktet die vier Hauptcharaktere als gleichberechtigte Streiter gegen die durchgedrehte Erde, während die anderen drei nur als Statisten neben Addy zu sehen zu sind.


    Ich werde die Reihe auf jeden fall nicht mehr weiterlesen.

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    Cover des Buches Lehrerin einer neuen Zeit (ISBN: 9783492062404)

    Bewertung zu "Lehrerin einer neuen Zeit" von Laura Baldini

    Lehrerin einer neuen Zeit
    Insiderwitzvor einem Monat
    Kurzmeinung: Gute Geschichte, nur gegen Ende hin etwas langatmig
    Weltgeschichte in Roman-Form

    Obwohl ich vorher nicht wirklich viel von Maria Montessori wusste, gefiehl mir dieses Buch sehr. Zwar war gegen Ende etwas die Luft für mich heraus, da die letzten 60 Seiten nicht so ganz spannend geschrieben waren als der Rest des Buches, allerdings ist das Buch ansonsten recht unterhaltsam. Schade ist es nur, dass das Buch nicht das ganze Leben von Maria behandelt, sondern nur kurze Zeit nach der Geburt ihres Sohnes endet...

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    Cover des Buches Seawalkers - Gefährliche Gestalten (ISBN: 9783401604442)

    Bewertung zu "Seawalkers - Gefährliche Gestalten" von Katja Brandis

    Seawalkers - Gefährliche Gestalten
    Insiderwitzvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Interessante Geschichte, doch Tiago war zu nervig
    Hätte besser sein können

    Woodwalkers war für mich immer ein zweischneidiges Schwert. Einerseits war die Geschichte und die Welt der Serie sehr interessant, während mir Carag andererseits mit seiner Unwissendheit und mit seinem stellenweise richtig merkwürdigen Desinteresse daran, Andrew Milling und Jeffreys Mobbing-Rudel aufzuhalten. Glücklicherweise ging er mir in diesem Band nicht auf die Nerven, da die Geschichte nicht aus seiner Sicht geschrieben wurde.


    Dafür tat es Tiago um so mehr.
    Tiago war mir irgendwie zu widersprüchlich. Er traut sich einerseits nicht, Shari seine Gefühle zu gestehen- andererseits kratzt er Carag fast die Augen aus, weil er fälschlicherweise denkt, dass Carag selber in Shari verliebt ist. Irgendwie tat mir Carag in dem Buch sogar leid- da wird er von Tiago schlecht behandelt, nur, weil er nett zu Shari ist... Und anstatt mal kurz Carag zur Seite zu ziehen, um das ganze Klipp und Klar zu klären, steigert sich Tiago in irgendwelche Eifersuchtsanfälle rein, weil er ja keinen "Seelenstriptease" (O-Ton) machen will! Irgendwie scheint Tiagos Charakter in der zweiten Hälfte des Buches nur aus seiner Eifersucht zu bestehen, was recht schade ist. Den Tiago aus der ersten Hälfte mochte ich viel mehr und ich hätte mich auch problemlos mit ihm anfreunden können, wenn die zweite Hälfe nicht passiert wäre...

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    Cover des Buches Awakening (ISBN: 9783401604923)

    Bewertung zu "Awakening" von Jennifer Alice Jager

    Awakening
    Insiderwitzvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Interessante Idee mit schlechter Umsetzung
    Viele Ideen werden nicht richtig umgesetzt

    Zwar ist das Buch stellenweise recht aufrüttelnd und kritisiert stark den Umgang der Menschen mit der Natur, doch das heißt nicht, dass vieles nicht hätte besser gemacht werden könnte. Die Charaktere in diesem Buch sind größtenteils flach, was besonders schade im Bezug auf die anderen Personen sind, aus deren Sicht das Buch geschrieben ist- sie verblassen stark im Vergleich mit Addy und ihre Taten bringen das Buch auch kaum weiter. Hauptsächlich wird das Buch aus der Sicht von Addy geschrieben- neben ihr bekommt Younges die meisten Kapitel ab, während Liam und Ayumi erst gegen Ende eingeführt werden, wodurch die drei recht fehl am Platz wirkten. Es scheint fast so, als ob die drei anderen Hauptcharaktere einfach so eingeführt wurden, ohne, dass es groß einen Plan gab, was sie überhaupt tun sollten...


    Auch die Handlung hätte besser umgesetzt sein können- sie ist zwar interesssant und ließt sich schnell weg, geht aber nicht wirklich in die Tiefe...

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    Cover des Buches Steamed (ISBN: 9783802584305)

    Bewertung zu "Steamed" von Katie MacAlister

    Steamed
    Insiderwitzvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Uncleverer, sexistischer Roman
    NIcht emfehlenswert

    Das Buch wird auf dem Klappentext als cleverer Roman mit dem für die  Autrin typischen Humor. Nun, um ehrlich zu sein- clever ist das Buch nicht, denn die Charaktere sind recht flach und auch die Geschichte ist nicht interessant geschrieben, und ich kann mich auch an keine lustige Stelle erinnern... 


    Die Charaktere sind nicht wirklich interessant. Jeder von ihnen ist flach und  die Hauptcharaktere handeln manchmal echt seltsam- da wird zum Beispiel Jack an einer Stelle von seiner Schwester getrennt, und trotzdem steigt er noch mit Octavia ins Bett. Auch Octavia handelt im Roman seltsam- da küsst Jack sie an einer Stelle gegen ihren Willen und anstatt ihn dafür irgendwie zu bestrafen oder ihn auch nur irgendwie damit zu konfrontieren, sagt sie an einer Stelle nur mal kurz am Rande, dass er dies ohne ihren Willen getan hat und kommt dann mit ihm zusammen, als ob nichts passiert wäre... 


    Auch ist das Buch stellenweise sexistisch. In einem der ersten Kapitel aus Octavias Sicht wird zum Beispiel angedeutet, dass Frauen keine Prostituierten besuchen- außerdem rechtfertigen mehrere männliche Charaktere an manchen Stellen ihre Taten damit, dass sie ja nur wie ein Mann handeln. Zum Beispiel erklärt Jack Octavia, dass er ihr nur hinterherlüstert, weil jeder Mann das tun würde- nicht nur werden dadurch alle Männer auf einen Haufen geworfen, sondern es wird so auch ein recht homophobes Weltbild gezeichnet, in dem Schwule keinen Platz haben.


    Das Worldbuilding hätte auch besser sein können- die Welt von Octavia unterscheidet sich stark von unserer Welt, aber es wird nicht erklärt, WARUM sie sich von unserer Welt unterscheidet. Octavia lebt zwar in einer Welt, in der Jesus zwar gelebt hatte (sie lebt genau wie Jack im Jahre 2010 nach Christus) und die Länder Preußen, Großbritanien, die Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada (noch) existieren, aber was genau dafür gesorgt hatte, dass ihre Welt so steampunkartig ist, wird nicht erklärt...


    Das alles ist recht schade, denn dieses Buch hätte viel Potenzial gehabt.

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    Cover des Buches Kompass (ISBN: 9783492312349)

    Bewertung zu "Kompass" von Mathias Enard

    Kompass
    Insiderwitzvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Mehr Sachbuch als Roman
    Warum die eigene Geschichte erzählen, wenn andere interessantere Leben hatten?

    Was sich nach einer interessanten Geschichte über einen Mann angehört hatte, dessen Leben stark mit dem Orient verbunden ist, ließt sich in Wahrheit mehr wie ein "Who's Who der Orientliebhaber". Anstatt sich komplett auf die Lebensgeschichte von Franz Richter zu konzentrieren, besteht fast ein Großteil des Buches aus Erzählungen über berühmte Leute, die dieses Gebiet mochten, oder aus anderweitigen Anekdoten über den Orient während Episoden aus seinem Leben immer wieder kurz eingestreut werden- es scheint schon fast so, als ob sich Franz mit den Taten anderer Menschen mehr identifiziert als mit seinem eigenen Leben... 


    Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass der Autor nicht ganz wusste, ob das Buch jetzt ein Sachbuch oder ein Roman werden wollte, was auch erklären würde, warum ständig zwischen Wahrheit und Fiktion gewechselt wurde- allerdings schafft es das Buch weder, ein gutes Sachbuch oder ein guter Roman zu sein. Für ein Sachbuch ist das Buch zu schlecht in Unterthemen gekliedert und für einen Roman konzentriert es sich zu wenig auf die Geschichte des Hauptcharakteres. Spaß hat es deshalb nicht wirklich gemacht, das Buch zu lesen- nur mit Mühe konnte ich mich durch das Buch quälen und hätte es mehrmals fast abgebrochen.

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    Cover des Buches Wo stehen hier die E-Books? (ISBN: 9783902950437)

    Bewertung zu "Wo stehen hier die E-Books?" von Monika Reitprecht

    Wo stehen hier die E-Books?
    Insiderwitzvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Humorvoller Einblick in das Leben von Bibliothekaren
    Recht humorvoll

    Das Buch ist eine Ansammlung von Beiträgen, die ursprünglich auf dem Facebook-Kanal der Wiener Büchereien gepostet wurden. Diese Posts sind mal mehr, mal weniger humorvoll, aber trotz allem unterhaltsam- auch, wenn das Buch eher etwas für Zwischendurch ist, da es mit 133 Seiten recht kurz ist.

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    Cover des Buches Battlemage - Tage des Krieges (ISBN: 9783492280198)

    Bewertung zu "Battlemage - Tage des Krieges" von Stephen Aryan

    Battlemage - Tage des Krieges
    Insiderwitzvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Die Geschichte ist nicht schlecht, aber zu langatmig geschrieben
    Hätte besser sein können

    Die Handlung ist nicht schlecht und auch viele der Charaktere sind ziemlich interessant, doch der Schreibstil ist nicht so meins. Viele Kleinigkeiten wurden zu lange ausgearbeitet, weshalb die Spannung am Ende ziemlich litt- mehrmals stand ich kurz davor, das Buch abzubrechen, weil ich mich beim lesen stark langweilte. 

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    Cover des Buches Traum des Lebens (ISBN: 9783453423596)

    Bewertung zu "Traum des Lebens" von Jeffrey Archer

    Traum des Lebens
    Insiderwitzvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Zu viel der Handlung wird im Buch recycelt
    Zwei Geschichten zum Preis von einer? Nicht so ganz...

    Das ist mein erstes Buch von Jeffrey Archer und ich muss sagen- irgendwie habe ich mir mehr erwartet...


    Die Handlung war zwar recht interessant- aber irgendwie hatte ich beim Lesen andauernd das Gefühl, dass auf beiden Seiten des Ozeans im Grunde das gleiche passiert, nur ist der Kontext etwas anders und es kommen auch andere Charaktere vor.  Zum Beispiel muss Alexander in beiden Leben in einer Wahl gegen eine antagonischtische Frau antreten oder unterstützt seine Mutter dabei, ihr Restaurant am Laufen zu halten.  Das ist recht schade- solche Geschichten haben recht viel Potenzial, denn an ihnen kann man gut vergleichen, wie stark  sich ein Leben durch eine einzige Entscheidung verändern kann. Leider wird dieses Potenzial durch die Entscheidung des Autors, die gleiche Geschichte im Grunde zweimal zu erzählen, zunichte gemacht. Ich glaube, das Buch hätte mir viel besser gefallen, wenn es sich nur auf ein Land konzentriert hätte- die interessanten Charaktere reißen da leider auch nicht mehr viel raus.

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    Cover des Buches Esmeraldas Blick (ISBN: 9783956691355)

    Bewertung zu "Esmeraldas Blick" von Karoline Toso

    Esmeraldas Blick
    Insiderwitzvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Interessante Neuerzählung des Glöckners, nur gegen Ende hin transphob
    Mehr eine Neuerzählung als eine Nacherzählung

    Ich bin an das Buch mit der Erwartung rangegangen, dass das Buch eine einfache Nacherzählung des Glöckners von Notre-Dame wäre- tatsächlich werden in diesem Buch die bereits bekannten Charaktere aus diesem Klassiker in eine alternative Version der altbekannten Handlung geworfen- zwar werden auch hier bekannte Szenen gezeigt, aber am Ende enden sie doch ganz anders, als geplant- theoretisch wäre es auch für jemanden, der den Glöckner nicht gelesen hat, möglich, dieses Buch zu lesen, ohne Verständnisschwierigkeiten zu haben. 


    Ich persönlich fand jedoch, dass das Buch eher mittelmäßig ist- die Handlung ist zwar recht interessant, aber recht langatmig erzählt. Auch die Charaktere sind ähnlich wie im Original mal mehr, mal weniger sympathisch- interessanterweise hat dieses Buch eine der sympathischten Versionen von Frollo, die ich je kennen lernen durfte! Er hat zwar auch seine schrecklichen Seiten, allerdings wirkte er mir gegenüber im Laufe des Buches viel sympathischer als in anderen Versionen der Handlung...


    An manchen Stellen ist das Buch jedoch recht transphob- gegen Ende der Handlung trifft Esmeralda auf eine transsexuelle Frau, die ihr auch recht schnell von ihrem Geheimnis erzählt. Esmeralda ist zwar etwas überrascht davon, allerdings scheint sie damit kein großes Problem zu haben- allerdings wird diese Person trotz allem noch mit männlichen Pronomen beschrieben und wird an einer Stelle sogar als Mann bezeichnet! Es scheint fast so, als ob das Buch einerseits versucht, weltoffen zu sein, während es andererseits gar nicht das Feingefühl besitzt, um solche Themen vernünftigt zu behandeln... Das ist sehr schade, da eine vernünftige Behandlung einer transsexuellen Frau in dieser Zeit sehr hätte interessant sein können...

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    Über mich

    • 31.12.2016

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