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Jenny_Colditz

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    Cover des Buches Der Tod und das dunkle Meer (ISBN: 9783608504910)

    Bewertung zu "Der Tod und das dunkle Meer" von Stuart Turton

    Der Tod und das dunkle Meer
    Jenny_Colditzvor 18 Tagen
    Spannend und mystisch

    Spannend und Abwechslungsreich. DAs Debüt war ja schon ein guter Erfolg gewesen. Der Schreibstil anders als gewohnt. So freute ich mich auch auf weitere Bücher aus der Feder von Stuart Turton.


    In dem vorliegenden buch wird es maritim, mystisch, fantastisch und spannend.

    Die Charaktere wurden gut gezeichnet, einige mit nachvollziehbaren Handlungen, andere wiederum blieben für mich zweifelhaft. Aber man kann ja nicht alles mögen. Ich mochte allerdings die Atmosphäre des Buches. Mystisch und ein wenig träumerisch, düster und doch manchmal hell. Diese Abwechslung war schon ziemlich gut. Der Kriminalfall wieder einmal recht spannend, auch wenn er etwas ungewöhnlich fantastisch ist. Wer ein Genretypischen Krimi erwartet, könnte hier enttäuscht werden. Denn großartige Rätsel und Ermittlungen kommen hier nicht so detailliert vor, wie man sich das vielleicht wünschen würde. Aber wer sie auf die Reise einlässt, wird nicht enttäuscht werden.

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    Cover des Buches Abgetrennt (Herzfeld 3) (ISBN: 9783426524428)

    Bewertung zu "Abgetrennt (Herzfeld 3)" von Michael Tsokos

    Abgetrennt (Herzfeld 3)
    Jenny_Colditzvor 18 Tagen
    Kurzmeinung: Lehrreich, spannend und großartig geschrieben
    Wie gewohnt spannend und sehr lehrreich

    Ein typischer Tsokos hätte ich gesagt. 

    Dr. Michael Tsokos weiß wie man Spannung aufbaut und diese so lange auch aufrecht erhält. Gespickt mit einer Priese Sarkasmus und viel, sehr viel Fachwissen machen das gelesene immer auch sehr Lehrreich. 

    Als Gerichtsmediziner hat er unfassbar viele Einblicke in reelle Kriminalfälle und bringt diese sehr anschaulich dem Leser näher. Oftmals frag ich mich beim Lesen schon was von den Storys im buch auch wirklich schon so passiert ist. Welche betrifft den Bereich der True Crime und was hat sich Hr. Tsokos ausgedacht. 


    Mit dem Vorliegenden Band befinden wir uns bereits in Band 3 der Paul Herzfeldreihe und wohl auch dem letzten Teil. Man konnte zwar schon früh erahnen wer denn der Täter ist, aber der Weg ist bekanntlich das Ziel. So dass Herr Tsokos seinen Protagonisten wieder einmal auf eine sehr rasante Reise schickte.

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    Cover des Buches Pantarch (ISBN: 9783949530005)

    Bewertung zu "Pantarch" von Mila Ilbach

    Pantarch
    Jenny_Colditzvor 18 Tagen
    Kurzmeinung: Überraschend anders, philosophisch und nachdenklich
    Überraschend anders

    Ich hatte keine großen Erwartungen an die Story. Anhand des Covers erwartete ich etwas zwischen Thriller, Fantasy und Lovestory. 

    Der Weltenaufbau war gut, detailliert. Die Charaktere waren auch sehr ansprechend, einige detaillierter andere blieben blasser zurück. Der ständige Perspektivwechsel war gewöhnungsbedürftig und hätte ruhig weniger krass sein können. 

    Die Story selber war oftmals sehr Philosophisch. Der Mensch strebt stets nach Unsterblichkeit. Und dann erhält man diese und möchte eigentlich nur seine Sterblichkeit zurück. Bis dato dachte ich das Unsterblichkeit echt ein Geschenk ist, aber man sollte genauer darüber nachdenken was alles so damit zusammenhängt.

    Und dies tat die Autorin, sehr detailliert und feinfühlig. 

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    Cover des Buches Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann (ISBN: 9783949465000)

    Bewertung zu "Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann" von Kerstin Gier

    Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann
    Jenny_Colditzvor 18 Tagen
    Kurzmeinung: Hat Potential besser zu werden, aktuell Lovestory mit blasser Hintergrundgeschichte
    Ich hatte mehr erwartet

    Das Cover ist ein wahrer Blickfang. Wunderschön und detailverliebt. Wenn die Autorin auf den Inhalt genauso viel Wert legt wie der Designer auf sein Cover, kann es nur grandios werden.

    Aber so sieht man mal wieder, das ein hübsches Äußere nicht automatisch auch ein schönes Inneres hat.
    Der Schreibstil ist wie gewohnt toll. Denn das hat Frau Gier definitiv drauf. Sie zieht einen in den Bann und man würde durch die Seiten fliegen. Wenn denn der Inhalt auch wirklich spannend wäre. Das ist er leider hier nicht wirklich. Denn die Erwartungen blieben weit zurück. Ich hoffte auf eine neue Fantasywelt, großartig gezeichnete Figuren und spannende Abenteuer. Bekommen habe ich Teenies, welche nicht nachvollziehbare Handlungen begehen und schwach und blass daher kommen, inklusive einer sehr detaillierter Lovestory. Ich persönlich mag keinerlei Lovestory, und hier war sie schon arg im Vordergrund. So dass die schöne Welt völlig blass daher kommt, von Erklärungen und Beschreibungen ignoriert. Somit bekam ich kein Bild der Umgebung. Dies war schon recht enttäuschend. Es war gut für zwischendurch, eine x-beliebige Lovestory ohne große Tiefe. Vielleicht wird es in den Folgebänden besser. Ich hoffe doch sehr

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    Cover des Buches Das Tagebuch der Jenna Blue (ISBN: 9783959913058)

    Bewertung zu "Das Tagebuch der Jenna Blue" von Julia Adrian

    Das Tagebuch der Jenna Blue
    Jenny_Colditzvor einem Monat
    Kurzmeinung: Großartig, bedrückend, beängstigend, spannungsvoll, melodisch, grandios
    Großartiges Buch, gern mehr davon

    Wie bei allen bisherigen Büchern war ich ab Zeile eins gefangen in dem einmaligen Schreibstil. Dieser entwickelt beim lesen seine ganz eigene Melodie, welche einen gefangen nimmt und nicht mehr loslässt. So erging es mir auch mit diesem Buch. Einmal begonnen habe ich es nicht weg legen können und alles in 5 Stunden beendet.


    Als aller erstes ist es bedrückend. Die Grundstimmung sehr bedrückend. Und das fand ich einmalig, denn diese Düsternis konnte die gesamte Zeit aufrecht erhalten werden ohne das die Spannung nachlässt oder unnötige Längen entstehen. Die Charakterdarstellung ist sehr gut und tiefgründig, wird mit zunehmendem aufdecken des Geheimnisses klarer, aber auch noch einmal bedrückender. Was die beiden Schwestern jeder für sich, aber auch miteinander, erlebt haben ist beängstigend. Albtraumhaft, und ihre Reaktionen nachvollziehbar, bedrückend. Zum Schluss wusste man nicht mit wem man mehr Mitleid haben sollte. 


    Für die Autorin das erste mal innerhalb dieses Genres. Aber ich hoffe nicht das letzte Mal. Ohne das Szenen genaustens beschrieben wurden, konnte man sich diese gut vorstellen. Es muss nicht Literweise Blut fließen um zu erkennen das etwas sehr grausam ist. Die Autorin hat dies verstanden und mit leisen Tönen gut umgesetzt.



    "Jeder Serienmörder hatte eine schlechte Kindheit, aber nicht jeder der eine schlechte Kindheit hatte wird zum Serienmörder."

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    Cover des Buches Federn über London 4 (ISBN: 9783754319123)

    Bewertung zu "Federn über London 4" von Sabine Schulter

    Federn über London 4
    Jenny_Colditzvor einem Monat
    Kurzmeinung: Guter Abschluss einer interessanten Reihe
    Guter Abschluss, einer interessanten Reihe

    ACHTUNG könnte SPOILER enthalten!!!!


    Nun sind wir mit Teil 4 am Ende angelangt. In diesem Band lernen wir noch einmal neue Charaktere kennen. Besonders den verrückten Wissenschaftler fand ich toll. Von ihm würde ich gerne mehr lesen. Vielleicht ein paar Kurzgeschichten seiner Abenteuer und Entdeckungen.


    Auch die bereits bekannten Charaktere verändern sich weiter in diesem Band. Die Totesengel werden nicht mehr all zu schief angesehen. Ihre Haltung sich selbst gegenüber wird besser, sie werden selbstbewusster und auch so wahrgenommen. Ich finde diese Entwicklung gut, denn sie sind es. Gut. Notwendig und ihre Aufgabe ist unglaublich wichtig. Sie sollten akzeptiert und respektiert werden.

    Bei jedem der Teammitglieder geschieht dies zunehmend. Nur bei Ease etwas schneller, was unteranderem an der positiven Einstellung des Engels an seiner Seite liegen kann. Sehr viele Leser, ich glaub ich bin weit und breit die einzige welche es anders sieht ;), liebt Ease und die Lovestory rund um ihn. Ich nicht. Sorry, aber mir gefällt sie leider überhaupt nicht. Je weiter die Geschichte in der Reihe voranschritt, von buch zu buch, wurden mir persönlich beide Charakter immer unsympathischer. Ich persönlich bin kein sonderlicher Fan von ausschweifenden Liebesgeschichten, muss dazu erwähnt werden. Das Geschwärme wurde dann aber recht schnell, sehr viel. Die Geschichte selber wurde dadurch zunehmend ausgebremst und für mich persönlich arg in die Länge gezogen, nur damit man liest wie toll, unwiderstehlich, toll, sexy, toll usw. der Gegenüber ist. Natürlich ist es süß und toll und wird viele dahinschmelzen lassen. Mich lies es völlig kalt. An der Bewertung ändert dies aber nichts, denn wer zu Romantasy greift muss nun einmal mit einer großartigen Lovestory rechnen ;)


    Davon abgesehen war und bleib ich Fan von Daimion, ab Buch 1. Ich habe ihm immer die Treue gehalten ;) Und werde dies auch weiterhin tun. Weswegen der vorliegende Teil für mich besonders emotional war, bei mehreren Gelegenheiten hat er immer mehr mein kleines steinernes Herz geklaut. Daimion ist ein Charakter welchen man gernhaben muss. Er ist treu (sich selbst gegenüber), laut und steht zu dem was er tut. Er riskiert auch mal etwas und übertritt Grenzen. Bei ihm ist nicht immer alles schwarz und weiß, es sieht unglaublich viele Grauschattierungen und lebt in ihnen. Er ist nicht rundeglutscht, er hat Ecken und Kanten und viele Dornen und Spitzen. Er ist Klasse, bis zum Schluss.


    Und dann natürlich Aura und Lance. Die zwei sind wirklich Klasse und dich habe die Storys aus ihrer Sicht sehr genossen. Gerade Aura ist erfrischend. Geradlinig und sie weiß was sie will und handelt danach, auch wenn sie damit Grenzen arg ausdehnt. Und vor allem misst sie sich nicht an ihren Vorgängern, sondern geht ihre eigenen Wege und bleibt sich dabei treu, ohne sich in eine Form quetschen zu müssen. Großartige Frau, Geliebte, Freundin und Direktorin. Gern mehr davon.


    Die Geschichte selber und dessen Ende ist gut. Vorhersehbar, aber gut ausgearbeitet. Ich war sehr gespannt auf die neunte Ebene der Unterwelt. Und hätte gern noch mehr davon gesehen. Das Suchen des zweiten und dritten Stabteils war auch ziemlich spannend. Man traf auf einige bekannte Namen, aus unterschiedlichen Mythologien. Das fand ich ziemlich interessant, wie so viele unterschiedliche Geschichten zusammen passen und verwoben wurden. Einige Kämpfe, Verletzungen und Neuerungen. Ausgetauschte Informationen, das knüpfen neuer Freundschaften und Bekanntschaften. Und natürlich der Endkampf und dessen Ausgang. Die Aktivierung des Stabes. Und hier hat die Autorin uns ganz schön an der Nase herum geführt. Das unglaubliche passiert, alle halten die Luft an. Ich denk mir "okay, nett. Unerwartet, total, aber nett." Und dann so bähmmm.... es ist ganz anders als gedacht. Brainfuck bei mir und dann Tränen und Unglaube. Das hat sie nicht wirklich gemacht, oder? Hat sie? Hat sie wirklich? Joar, das war echt krass. Hätte ich so nicht erwartet und hat dem Buch zu diesem Zeitpunkt noch einmal einen guten Aufschwung gebracht für mich und einige Sterne gerettet.


    Ich kann die Reihe guten Gewissens jedem Empfehlen, der gern:

    - über Engel und Übernatürliche liest

    - guten Schlachten nicht abgeneigt ist 

    - eine große Portion Gefühle und viel Liebe braucht

    - mit überraschenden Wendungen gut klar kommt.


    Die Story ist wirklich gut, auch wenn ich nicht die Zielgruppe bin, wurde ich gut unterhalten. Habe Figuren gefunden welche mir sehr sympathisch wurden und ich mit fiebern konnte.

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    Cover des Buches Der fünfte Magier: Pechschwarz (ISBN: 9781980840114)

    Bewertung zu "Der fünfte Magier: Pechschwarz" von Christine Weber

    Der fünfte Magier: Pechschwarz
    Jenny_Colditzvor einem Monat
    Kurzmeinung: Tolles Ende, wenn auch verwirrend. Die Geschichte ist erfrischend anders
    Erfrischend anders

    Zwischen dem Lesen von Teil 1 und jetzt 2 lagen 3 Jahre. Eine lange Zeit, so dass ich mich nicht mehr an alles erinnern konnte, mir einige Namen und Ereignisse nicht mehr geläufig waren.

    Dies kam aber mit der Zeit, bei einigen weiß ich immer noch nicht wer sie sind, da sie im zweiten Teil keine große Rolle mehr spielten.


    Ich weiß noch das der erste Teil nicht schön endete. Sorak macht sich alleine auf den Weg um Antworten zu erhalten. Er will wissen wem er wirklich vertrauen kann. Wer trägt die schwarze Seele, wer meint es ehrlich mit ihm. So wie Sorak werden auch wir Leser an der Nase herum geführt. Denkt man, man hat den Gegner enttarnt wird man zeitnah wieder vom Gegenteil überzeugt. Zum Ende hin war ich nur noch verwirrt. Ich könnte mit Sicherheit nicht sagen wer nun alles die Seele aus welchem Grund und zu welchem Zeitpunkt hatte und ob überhaupt. Deswegen auch ein Stern Abzug. Es war einfach verwirrend und unklar. Das Ende hingegen war toll, und ACHTUNG SPOILER!!! wer auf Happy Ends steht sollte den Epilog auslassen. Ohne Epilog ist es eine schöne Friede Freude Eierkuchen Geschichte, mit Epilog wird einfach alles noch einmal auf den Kopf gestellt. Deswegen entscheidet weiße wie ihr die Geschichte enden lassen wollt, ärgert euch aber nicht wenn es euch nicht gefällt, ihr wurdet immerhin gewarnt ;)

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    Cover des Buches Chronik der verschwundenen Götter: Verloren (ISBN: B096PQ1177)

    Bewertung zu "Chronik der verschwundenen Götter: Verloren" von Christine Weber

    Chronik der verschwundenen Götter: Verloren
    Jenny_Colditzvor einem Monat
    Kurzmeinung: Gelungener und spannender Start in eine neue Welt. Gut ausgearbeitete Charaktere und eine mitreisende Geschichte
    Großartiger Auftakt

    Ab der ersten Seite wird man direkt mitten in die Geschichte geworfen.

    Selten gibt es Atempausen. Die Geschichte ist rasant und spannend. Sie wird abwechselnd aus der Schicht von Kurai und Shiro erzählt. So dass man beide Charaktere auch näher kennen lernt. Die Figurenzeichnung ist für mich persönlich ausreichend, die Charaktere sind vorstellbar, ihre Handlungsweisen logisch. Mir persönlich gefällt Shiro einen ticken besser. Die Wandlung welcher er mit der Zeit durchmacht, der Stolz und das tiefe Mitgefühl machen ihn zu einem großartigen Charakter. Kurai bleibt ein wenig verschlossener, macht vieles nur mit sich selbst aus und empfindet zwar auch Mitleid, aber oftmals nur mit sich selbst. 


    Die Geschichte selber ist rasant und spannend. Die Welt der Dämonen geheimnisvoll und die Entwicklung und Verschwinden der Götter mysteriös. Es enthält Wendungen welche mich echt überrascht hatten, grausam waren und schockierten. Aber das habe ich auch erwartet, Happy End ist nicht so das Ding der Autorin. Weiterhin empfand ich es als total angenehm das es innerhalb der Story keinerlei Lovestory gibt. Die Autorin zeigt mit dieser Geschichte sehr eindrucksvoll das es absolut nicht nötig ist, wie viele immer behaupten. Mir hat zu keiner Zeit etwas gefehlt. Denn Emotionen und Gefühle sind haufenweise vorhanden. Aber nicht immer muss dies zu einer wilden Knutscherei führen. Vielen Dank an die Autorin dafür.


    Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Teile und fiebere dem erscheinen entgegen.

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    Cover des Buches Die Tote mit der roten Strähne (ISBN: 9783518471708)

    Bewertung zu "Die Tote mit der roten Strähne" von Kathleen Kent

    Die Tote mit der roten Strähne
    Jenny_Colditzvor einem Monat
    Kurzmeinung: mal etwas anderes. Spannend und brutal
    Spannend anders

    Das Cover besticht durch seine Schlichtheit. Und wirkt dadurch nur noch eindrücklicher,trotz der hellen Farben, düster.

    Betty, die Hauptprota, ist ein angenehm neuer Typ als Ermittlerin. Durchbricht gekonnt typische Klischees. Dies gefällt mir sehr gut. Sie ist gut dargestellt, so dass man ihren Gedankengänge folgen kann. Auch wenn mir die Ich-Perspektive in Thrillern nicht ganz so gut gefällt.
    Bei den weiteren Charakteren bin ich zwiegespalten. Einige sind recht interessant, andere bleiben blass. Im allgemeinen waren es mir persönlich zu viele, so dass ich ab und an den Überblick verloren habe.

    Der Fall selber ist zu Anfang für mich verworren. Ich brauchte eine Weile um zu verstehen worauf es hinauslaufen wird. Einiges war vorhersehbar, anderes wiederum hat mich echt überrascht. Es war spannend anders.

    Alles in allem wurde ich gut unterhalten und kann das Buch nur empfehlen.

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    Cover des Buches Die Rückkehr der Zwerge 1 (ISBN: 9783426227558)

    Bewertung zu "Die Rückkehr der Zwerge 1" von Markus Heitz

    Die Rückkehr der Zwerge 1
    Jenny_Colditzvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Mega, grandios. Aber vom Meister hatte ich auch nichts anderes erwartet. Es ist wie nach Hause kommen
    Wie gewohnt grandios

    Lang, lang mussten wir Fans auf einer Fortsetzung warten.


    Jetzt endlich ist sie da, zum einen bin ich sehr glücklich zum anderen sehr wehmütig.




    Wer die Vorgänger wie ich mehrfach inhaliert hat, hat "Freunde" zwischen den Seiten gefunden. Auf diese müssen wir nun verzichten. Es sind immerhin mehr als 1000 Zyklen vergangen, so lang überlebt kein Zwerg. Dafür lernen wir neue kennen und lieben. Die Abenteuergruppe wächst zunehmend, mit völlig neuen Figuren. Jeder wurde wieder sehr bildhaft beschrieben und ausgeleuchtet. Ich mochte die Zusammenstellung und bin gespannt wie die Gruppe sich im zweiten Teil weiterentwickelt. Die Story als solches war ziemlich gut. Viele neue Aspekte wurden dem bekannten hinzugeschrieben. Man fühlte sich von Seite 1 an wieder wie zu Hause, konnte es trotzdem neu kennen lernen. Ein neues Magiesystem wurde eingeführt, was richtig interessant ist. Man lernte neue Völker kenn, traf alte wieder, und erfuhr teilweise was in den vergangenen Zyklen passierte. Und dann das Ende... Ich habe in meinem Leben schon mehrere 100 Bücher gelesen, aber noch nie. Noch nie hatte ich so einen Cliffhanger :) 


    Der war / ist echt fies. und lässt mich umso neugieriger für die Fortsetzung zurück.




    Auch mochte ich die größere Einbindung "der Bösen". Man bekam einen besseren Einblick in deren Gedankenwelt, als in den Vorgängerbänden. Das zu den Albae auch noch die Drachen hinzukamen ist sehr interessant. Mit dieser Reihe des Autoren hatte ich bisher keinen Kontakt, werde dies aber wohl ändern müssen. Da es schon recht interessant klingt.




    Allerdings bin ich ein wenig wehmütig. Da ich die ganze Zeit auf einen Zwischenruf der alten Bekannten hoffte. Eventuell wird es ja einen Zwischenband geben, ähnlich der vergessenen Schriften der Albae. Was bisher geschah. Nachdem man die Helden über diese vielen Abenteuer begleitet hat und mit ihnen litt, können sie nicht einfach so sang und klanglos in den tiefen der Geschichten verloren gehen. Gerade der Großkönig aller Zwerge muss mindestens den Witz von dem Ork zu ende erzählen.

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    • weiblich
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