JohnnyZombie

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    Cover des Buches Hi Score Girl 2 (ISBN: 9783964332905)

    Bewertung zu "Hi Score Girl 2" von Rensuke Oshikiri

    Hi Score Girl 2
    JohnnyZombievor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Eher eine Einleitung als ein vollwertiges Kapitel
    Eher eine Einleitung als ein vollwertiges Kapitel

    Auf mich wirkt „Hi Score Girl 2“ mehr wie die Einleitung einer spannenden Story, als wie ein Kapitel aus einer.

    Es bahnen sich neue Probleme an, zum Beispiel Koharus erwachende Fähigkeiten im Videospiel-Bereich und ihre Gefühle für Haruo, die sich gerade entwickeln, als Akira auf die Schule zurückkehrt.

    Allerdings bleibt es nur bei Anspielungen darauf, dass das zu Problemen führen wird, denn im zweiten Band selbst gibt es Einiges an Exposition, allerdings keine spannenden Handlungen selbst.

    Dass ich diese Meinung vertrete, kann allerdings auch daran liegen, dass ich nach dem Klappentext eine ganz andere Art von Story erwartet hätte.

    Auch dem Zeichenstil konnte ich nicht viel abgewinnen, weil er einfach nicht meinem Geschmack entspricht. Vor allem die beiden weiblichen Protagonisten sehen sich irgendwie zu ähnlich.

    Interessant sind hingegen die Einblicke in die japanische Spielehallen-Kultur und, wie im Klappentext schon beschrieben, die Videospiele der 90er-Jahre.

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    Cover des Buches Das Chaos der Dämonen (ISBN: 9783751943765)

    Bewertung zu "Das Chaos der Dämonen" von Robin Band

    Das Chaos der Dämonen
    JohnnyZombievor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Actionreiches Finale mit neuen Perspektiven auf bekannte Charaktere
    Actionreiches Finale mit neuen Perspektiven auf bekannte Charaktere

    Im letzten Band der Dämonen-Trilogie treffen die Hauptcharaktere aus den ersten beiden aufeinander und müssen sich gegen einen Feind behaupten, gegen den sie bereits einzeln nicht viel ausrichten konnten, was von Anfang an für Spannung sorgt.

    Wirklich interessante neue Charaktere kommen dabei nicht dazu, dafür erhält man einen anderen Blick auf bereits bekannte, allen voran Vior, Elucia und Mike, die eine neue Dimension verpasst bekommen und einem dadurch direkt sympathischer werden.

    Der Schreibstil liest sich sehr flüssig, nur an manchen Stellen werden zu viele Expositions-Informationen in Dialoge verpackt, was den Lesefluss ein bisschen stört.

    Einen Großteil dieses Buches nehmen die Kämpfe ein, die actionreich und spannend beschrieben werden, vor allem, was die magischen Fähigkeiten der Charaktere und deren Manöver angeht. Doch nicht alles hier ist so geradlinig, es gibt auch einige Wendungen, die mich positiv überrascht haben.

    Schön ist auch der Anhang, in dem es Hintergrundgeschichten von Lucy und Elucia gibt, wobei erstere nicht wirklich viel Neues verrät, und Steckbriefe der Charaktere samt Auflistung ihrer Fähigkeiten und liebevoll gestalteten Zeichnungen im Manga-Stil.

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    Cover des Buches SeelenSauger: FlammenBringer Buch 1 (ISBN: B08BZV2M2P)

    Bewertung zu "SeelenSauger: FlammenBringer Buch 1" von Dan Dreyer

    SeelenSauger: FlammenBringer Buch 1
    JohnnyZombievor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Fantasy mit interessantem Setting und epischen Schlachten
    Fantasy mit interessantem Setting und epischen Schlachten

    Schon durch den Hinweis „Fantasy 1800“ auf dem Cover wird klar, dass der SeelenSauger keineswegs mit einer hundertfach in ähnlicher Ausführung beschriebenen mittelalterlichen Fantasy-Welt daherkommt, sondern eine ganz andere Epoche als Setting wählt: Statt Schwerter und Hellebarden findet man hier eher Musketen und Kanonen, samt einer blutigen Revolution, die Länder sogar über die Grenzen des Kontinents hinweg in Aufruhr versetzt.

    Mit dieser historischen Periode einher gehen epische Schlachten, die hier auch in aller Breite beschrieben werden. Während man diese typischerweise aus der Sicht eines Helden erlebt, der höchstens über seine eigenen Handlungen entscheiden kann, sieht man sie hier aus der Sicht von Offizieren, die einerseits selbst mitkämpfen, andererseits aber auch die Aufgabe haben, ihre Truppen durch taktisches Geschick zum Sieg zu führen, was den Kämpfen eine interessante, neue Dimension gibt.

    Wie schon im Klappentext beschrieben werden die Geschehnisse aus der Sicht von vier verschiedenen Charakteren beschrieben, eben jenen beiden Offizieren, die allerdings auf unterschiedlichen Seiten stehen, eines Studenten der Magie, der Kriegsmagus werden will, und eines Schlachters, der die Chancen der Revolution gnadenlos zu nutzen weiß.

    All diese Protagonisten haben einzigartige Persönlichkeiten, die sich im Laufe der Geschichte auch Veränderungen unterworfen sehen – Sowohl positiven, als auch negativen, was sie dreidimensionaler macht als viele ihrer Kollegen des gleichen Genres.

    Insgesamt hat dieses Buch ein bisschen etwas von allem: Magie, Schlachten, die dazugehörigen strategischen Überlegungen, und auch kleinere Kämpfe, Politik, interessante Charaktere, die man entweder zu lieben oder zu hassen lernt und eine stark an unsere angelehnte Welt, die sich aber trotzdem durch kreative Einfälle davon abzuheben weiß.

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    Cover des Buches Der Untergang der Dämonen (ISBN: 9783752862379)

    Bewertung zu "Der Untergang der Dämonen" von Robin Band

    Der Untergang der Dämonen
    JohnnyZombievor 6 Tagen
    Kurzmeinung: Spannende Fortsetzung mit dunkleren Untertönen
    Spannende Fortsetzung mit dunkleren Untertönen

    „Der Untergang der Dämonen“ spielt 500 Jahre vor dem ersten Teil der Reihe und bringt Licht ins Dunkel einiger Ereignisse, auf die dort bereits angespielt wird, was einen immer wieder freut, wenn man jemanden oder etwas wiedererkennt.

    Der Protagonist Azaroth ist ein Dämon, der jedoch eine enge Verbindung zur Menschenwelt hat und dadurch eine ganz andere Sicht auf das sinnlose Niedermetzeln von Menschen durch die Dämonen hat, die ihm zwar einige interessante Verbündete, aber auch mächtige Feinde verschafft.

    Daran merkt man schon, dass dieses Buch eine ganz besondere Prämisse hat. Zwar ist ein Kampf zwischen Menschen und Dämonen nicht unbedingt selten, aber die Einzigartigkeit dieser Handlung kommt einerseits durch die Perspektive, aus der erzählt wird, und andererseits durch das Worldbuilding.

    Ein Kritikpunkt ist, dass viele der Charaktere, abgesehen vom Protagonisten selbst, eher flach gehalten werden und eine ziemlich „schwarz-weiße“ Sicht auf die Dinge haben: Entweder sind sie für ihn oder gegen ihn, mit der Ausnahme seiner Frau Aura, die ihm auch mal Gegenargumente liefert.

    Die Handlung an sich ist spannend und auch flüssig beschrieben, sodass man die Weiterentwicklung des Schreibstils auch nach den heftigen Verbesserungen im ersten Band noch gespannt weiterverfolgen kann.

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    Cover des Buches Das Vermächtnis der Dämonen (ISBN: 9783746011356)

    Bewertung zu "Das Vermächtnis der Dämonen" von Robin Band

    Das Vermächtnis der Dämonen
    JohnnyZombievor 8 Tagen
    Kurzmeinung: Kreativer Nostalgie-Trip
    Kreativer Nostalgie-Trip

    Zuallererst sollte gesagt sein: Dieses Buch wurde vom Autoren begonnen, als er gerade einmal 10 Jahre alt war, aber das sollte einen definitiv nicht davon abhalten, ihm eine Chance zu geben.

    Anfangs ist der Schreibstil noch sehr einfach gehalten, es ist mehr eine Aneinanderreihung von Ereignissen als eine ausführliche Beschreibung der Begebenheiten, Persönlichkeiten und Umgebungen, aber bereits im Verlauf dieses ersten Bandes lässt sich eine steile Lernkurve erkennen.

    Die Handlung ist in zwei Teile geteilt und schon im ersten lassen sich wirklich interessante Ansätze erkennen, die teilweise klar der Fantasie eines Kindes entspringen, was ihrer Kreativität aber keinen Abbruch tut.

    Im zweiten Teil bemerkt man bereits, dass es viel mehr Variationen in Satzbau und Wortwahl gibt, was das Leseerlebnis sehr viel flüssiger macht.

    Positiv zu erwähnen ist außerdem, dass der Protagonist nicht ohne Schwächen ist, wie man es vielleicht von einem Helden erwarten könnte, der von einem Kind oder jungen Jugendlichen ins Leben gerufen wurde.

    Ich muss aber zugeben, dass mein Blick auf das Buch definitiv durch die rosarote Brille der Nostalgie verändert wird, aber ich denke, dass jeder, der schon früh mit dem Schreiben angefangen hat, dem „Vermächtnis der Dämonen“ etwas abgewinnen kann, einmal die Erinnerung an seine eigenen Versuche, aber auch eine unterhaltsame Story mit einigen kreativen Einfällen.

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    Cover des Buches Der Segen des Exils: Jenseits der Dunkellande I (ISBN: B08CTP9G8Y)

    Bewertung zu "Der Segen des Exils: Jenseits der Dunkellande I" von Tim J. Radde

    Der Segen des Exils: Jenseits der Dunkellande I
    JohnnyZombievor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Klasse Fantasy mit belebter Welt und einzigartigem Protagonisten
    Klasse Fantasy mit belebter Welt und einzigartigem Protagonisten

    „Der Segen des Exils“ ist ein Fantasyroman, der vor allem durch zwei Aspekte besticht: Sein ausführliches und kreatives Worldbuilding und seine Charaktere, allen voran der einzigartige Protagonist Nandovain.

    Dieser macht im Verlauf des Buches eine interessante Entwicklung durch, denn an den zahlreichen Herausforderungen, die er überwinden muss, wird er zu wachsen gezwungen.

    Auch seine Vorstellungen und Ziele unterscheiden sich von denen gewöhnlicher Fantasy-Helden, dazu kommt, dass er im Gegensatz zu ihnen nicht gerade der beste Kämpfer ist, was ihn nur sympathischer macht.

    Nicht nur Nandovain selbst wächst einem dadurch ans Herz, auch die bunten Persönlichkeiten, aus denen sich seine nach und nach wachsende Gruppe zusammensetzt und die für Abwechslung und auch dem Protagonisten entgegengerichtete Meinungen sorgen.

    Jetzt zum zweiten Punkt: Gleich am Anfang des Buches wird man mit einem Anhang konfrontiert, in dem einige wichtige Begriffe erklärt werden, was sich als dringend nötig herausstellt, weil die Jorna zum Beispiel andere Worte für die Zeiteinteilung benutzen, an die man sich erst einmal gewöhnen muss.

    Dazu kommt, dass am Anfang jedes Kapitels ein Ausschnitt aus einem „Sachbuch“ präsentiert wird, in dem man Informationen zu der Welt, ihren Völkern und deren Gewohnheiten erfährt, die interessante Hintergründe aufdecken, ohne den Fluss der Handlung unterbrechen.

    Alles in allem spielt das Buch in einer komplett durchdachten Welt, die durch ihre verschiedenen Bewohner lebendig und bunt wirkt und damit der perfekte Schauplatz für die Handlung einer ganzen Saga ist.

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    Cover des Buches Avros: Das Amulett und der Frieden (Avros: Kurzgeschichten 1) (ISBN: B08BGB9Z93)

    Bewertung zu "Avros: Das Amulett und der Frieden (Avros: Kurzgeschichten 1)" von Derek K. Adler

    Avros: Das Amulett und der Frieden (Avros: Kurzgeschichten 1)
    JohnnyZombievor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Interessante Kurzgeschichte, die Fantasy-Klischees auf den Kopf stellt
    Interessante Kurzgeschichte, die Fantasy-Klischees auf den Kopf stellt

    In den wenigen Seiten dieser Kurzgeschichte wird ein Thema, das in so gut wie jedem Fantasyroman vorkommt – Der Krieg, meist aus Sicht von Soldaten – aufgegriffen und auf den Kopf gestellt.

    Mehr von der Handlung zu verraten, würde schon zu viel vorwegnehmen, aber dank eines ungewöhnlichen Protagonisten, der sich nicht einfach in die Schublade der üblichen Fantasy-Helden einsortieren lässt und einer Geschichte, die Klischees zurückweist und eine in dem Genre eigentlich allgemein akzeptiere Sichtweise auf den Krieg hinterfragt, bleibt diese Kurzgeschichte lange im Gedächtnis.

    Dazu kommt einerseits, dass man sich leicht in den Protagonisten hineinversetzen und mit ihm mitfühlen kann, und dass Andeutungen auf eine größere Welt gemacht werden, die mehr zu bieten hat als in 26 Seiten dargestellt werden kann, sodass man sich am Ende wünscht, gleich die hoffentlich bald erscheinende Fortsetzung lesen zu können.

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    Cover des Buches Hinter den Winkeln: Horror (ISBN: B08B5C6H4Q)

    Bewertung zu "Hinter den Winkeln: Horror" von Fred Ink

    Hinter den Winkeln: Horror
    JohnnyZombievor 14 Tagen
    Kurzmeinung: Mehr als nur auf Lovecrafts Spuren
    Mehr als nur auf Lovecrafts Spuren

    Ich fange diese Review gleich mit dem an, was mich an diesem Buch am meisten beeindruckt hat: Die Protagonisten. Es gibt nämlich vier unterschiedliche Hauptcharaktere, die alle komplett voneinander verschiedene Handlungsstränge – Auch wenn sie, so viel sei verraten, gekonnt verknüpft werden – und Persönlichkeiten haben.

    Trotzdem bekommt jeder der Protagonisten eine Chance, seine Stärken und Schwächen zu zeigen und eine perfekt abgerundete Handlung mit überraschenden Wendungen und einem klaren Spannungsbogen zu erleben.

    An zweiter Stelle steht für mich das unterschwellige Gefühl der Bedrohung, dass sich durch das ganze Buch zieht, auch wenn einem die eigentliche Gefahr, in der sie schweben, lange vorenthalten wird, sodass sie schön langsam und genüsslich enthüllt werden kann.

    Es ist klar zu erkennen, dass der Autor von Lovecraft inspiriert wurde, allerdings hat er nur die positiven Aspekte – Den den menschlichen Verstand übersteigenden Horror und das konstante Gefühl einer allumfassenden Bedrohung – übernommen und Rassismus, Sexismus und den drögen Schreibstil hinter sich gelassen.

    Das Buch hat mich in vielerlei Hinsicht überrascht: Einmal, weil die Charaktere trotz der vergleichsweise kurzen Seitenanzahl, die sie unter sich aufteilen musste, sehr sympathisch und menschlich beschrieben wurden und mir schnell ans Herz gewachsen sind, und auch, weil ich stellenweise wirklich eine Gänsehaut hatte, was mir auch bei Horrorromanen sehr selten passiert.

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    Cover des Buches Eiselfen - Raubzüge: illustrierter Kurzroman (ISBN: B08BTXH6Y8)

    Bewertung zu "Eiselfen - Raubzüge: illustrierter Kurzroman" von Josefine Gottwald

    Eiselfen - Raubzüge: illustrierter Kurzroman
    JohnnyZombievor 14 Tagen
    Kurzmeinung: Spannende Fortsetzung mit überraschenden Wendungen
    Spannende Fortsetzung mit überraschenden Wendungen

    Im bisher letzten Band der Eiselfen-Reihe müssen Auriel und Lúthien feststellen, dass ihre bisherigen Taten ungeahnte Konsequenzen nach sich gezogen haben und sich diesen stellen.

    Besonders gelungen ist, wie ebendiese Konsequenzen Schritt für Schritt enthüllt werden und der Leser den Protagonisten dadurch ein kleines Stück voraus ist, was einen umso mehr mitfiebern lässt.

    Wie immer wird auf den wenigen Seiten eine spannende Story geliefert, die zwar in sich abgeschlossen ist, aber auch viele Bezüge zu den anderen Bänden der Serie hat und überraschende Handlungsfäden wieder aufgreift.

    Außerdem lernt man in diesem Teil ganz andere Seiten der Hauptcharaktere kennen. Lúthien, Auriel und sogar Támin werden einmal von einer anderen Seite beleuchtet, was ihnen weitere Tiefe verleiht.

    Es wurde auch wieder eine gelungene Mischung aus politischen Intrigen, Kämpfen und den Emotionen der Charaktere getroffen, die diese Reihe besonders auszeichnet.

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    Cover des Buches Eiselfen - Die dunkle Seherin: illustrierter Kurzroman (ISBN: B07PKST275)

    Bewertung zu "Eiselfen - Die dunkle Seherin: illustrierter Kurzroman" von Josefine Gottwald

    Eiselfen - Die dunkle Seherin: illustrierter Kurzroman
    JohnnyZombievor 17 Tagen
    Kurzmeinung: Gelungene Fortsetzung der Saga
    Gelungene Fortsetzung der Saga

    Im fünften Band der Saga müssen Auriel und Lúthien sich wieder ganz unterschiedlichen Problemen stellen, die allerdings beide die Sicherheit des Reiches bedrohen.

    Dass die Hindernisse, denen sie sich in diesem Teil gegenüber sehen, sich aus der Vergangenheit des Landes unter Thírion und den Handlungen der vorherigen Bände ergeben, hat mir gut gefallen.

    Wie immer geht es um einige Charaktere, die man bereits kennen und lieben gelernt hat, aber man erfährt zum Beispiel auch mehr über die titelgebende dunkle Seherin, Auriels Mutter, die eine sehr interessante Persönlichkeit darstellt.

    Alles in allem kann ich auch diesen Band bedenkenlos an jemanden weiterempfehlen, der eine spannende Fantasy-Geschichte lesen will, in der es sowohl um die Geschäfte eines Königspaars, kriegerische Konflikte und die Beziehungen zwischen den Figuren geht.

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