KasiaJaeckel

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Frettchenland (ISBN: 9783894254575)

    Bewertung zu "Frettchenland" von Rainer Wittkamp

    Frettchenland
    KasiaJaeckelvor einem Jahr
    Kurzmeinung: TOP
    Ich und der Realitätsbezug bei Krimis - zu Frettchenland

    Von Rainer Wittkamp lese ich nach und nach die Reihe rund um Kommissar Martin Nettelbeck. Dieser nicht regelkonforme, dafür mit Grips und Schneid ausgestattete Ermittler arbeitet sich seit seinem Reihenstart in „Schneckenkönig“ von Fall zu Fall aus seiner Abseitsposition zurück zum Starermittler. Dieses Mal treffen er und sein Partner Wilbert Täubner auf aalglattes Pflaster im Politikmilieu. Schönerweise darf bei den Geschichten und Fällen rund um Nettelbeck nicht nur gebibbert sondern auch geschmunzelt werden. In Frettchenland wird rund um den Mord an einer LKA-Kollegin im Einsatz gebibbert. Das Schmunzeln bleibt nicht aus, wenn es um die Nebenstories geht. Wie die um Norbert Füting, seines Zeichens parlamentarischer Staatssekretär. Er gerät immer weiter in Bedrängnis nachdem er feststellen durfte, dass man einer Praktikantin mit einem IQ von 159 keine Nacktselfies schicken sollte.

    Aber zurück zum eigentlichen Mord.

    Die LKA-Kollegin Lotte Weiland bezahlt einen nicht wirklich genehmigten Undercovereinsatz im Regierungsviertel mit dem Leben.

    Die Personenschützerin hat bei einem Bundestagsabgeordneten des Atommüllendlager-Kostenausschusses Daten entwendet, die ihr Mörder nur zu gern an sich nimmt. Ich verrate an der Stelle schon mal, dass der eigentliche Initiator ihres eigenwilligen Einsatzes ihr überambitionierter Freund – seines Zeichens ebenfalls LKA-Ermittler für Wirtschaftskriminalität – war. Dessen Karriereträume haben Lotte zu der Aktion getrieben und er wird sofort zur Persona non grata des Romans, sobald man als Leser seiner Reaktion auf den Mord gewahr wird. Von Trauer keine Spur, lediglich die Rettung des eigenen Hinterns und des Falles treiben den Herrn weiter an. So tut er einem auch im weiteren Verlauf des Buches an keiner Stelle seines Niedergangs leid. Genug hierzu.

    Vom Realitätsbezug


    Ich möchte gerne vom angekündigten Kampf mit dem Realitätsbezug schreiben. Die Gedankenwelt von Politikern, Lobbyisten, Verbandschefs und anderer Einflußnehmer zu lesen war nicht leicht. In ihrem Selbstbezug, ihrem Lebensmodell und ihrer Arroganz empfand ich sie als unglaublich getroffen. So manche Wutwelle schwappte über mich als steuerzahlenden Bürger und so mancher Brechimpuls musste unterdrückt werden, wenn man die dekandenten Lunches der Aktuere und deren Austausch über „zu niedrige Gehaltsangebote von einer viertel Million“ mitliest. Nicht, dass ich da nähere Kontakte pflegen würde, aber als medienversierte Leserin stelle ich mir die Interaktionen unserer lieben politischen Player genauso vor… wenn sie mal wieder statt in die Plenarsitzung zur Gesetzesabstimmung lieber zum nächsten Vortrag eines extrem einflussreichen Verbandes fahren müssen…die Armen. Welchen Nachteil dieses Empfinden für mich nun hat? Ich hatte während der Lektüre hier und da mit der Trennung von unseren tatsächlichen aktuellen politischen Themen etwas zu kämpfen 😉 klare Gefahr von Realitätsverlust…kleiner Scherz.

    …was gibt´s noch zum Buch?
    Erwähnenswert ist noch der weitere Plot rund um Lottes Großmutter. Die wohlbetuchte Grandma wird durch den Tod der Enkelin aus ihrem depressionsbedingten Haschrausch gerissen und plant eine Ermittlung ihrer ganz eigenen Art. Schliesslich war sie mal erfolgreiche Sportschützin.

    Plot plätschert ansonsten so dahin. Ist was für den Strandkorb...

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    Cover des Buches Marlow (Die Gereon-Rath-Romane 7) (ISBN: 9783869523996)

    Bewertung zu "Marlow (Die Gereon-Rath-Romane 7)" von Volker Kutscher

    Marlow (Die Gereon-Rath-Romane 7)
    KasiaJaeckelvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für die konsequenten Fans natürlich ein Muss, hat mich beim Hören nicht ganz so umgehauen, wie die anderen Teile...
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    Cover des Buches In deinem Namen (ISBN: 9783442205448)

    Bewertung zu "In deinem Namen" von Harlan Coben

    In deinem Namen
    KasiaJaeckelvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein easy read in ich-Perspektive. Was für den Urlaub am Strand...
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    Cover des Buches Die Schwalbe, die Katze, die Rose und der Tod (ISBN: 9783898306645)

    Bewertung zu "Die Schwalbe, die Katze, die Rose und der Tod" von Hakan Nesser

    Die Schwalbe, die Katze, die Rose und der Tod
    KasiaJaeckelvor einem Jahr
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    Cover des Buches Psychoonkologie (ISBN: 9783621276849)

    Bewertung zu "Psychoonkologie" von Frank Schulz-Kindermann

    Psychoonkologie
    KasiaJaeckelvor einem Jahr
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    Cover des Buches Ein notwendiges Übel (ISBN: 9783453439207)

    Bewertung zu "Ein notwendiges Übel" von Abir Mukherjee

    Ein notwendiges Übel
    KasiaJaeckelvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Würdige Fortsetzung...
    Krimi Noir und würdige Fortsetzung

    Nach der tragischen Ermordung des Yuvraj von Sambalpur – sprich des Thronerben eines (noch) von Großbritannien unabhängigen indischen Ministaates – ermitteln Sam und Sergeant „Surrender-Not“ in Sambalpur los. Sam stösst an seine Grenzen, was Verschlagenheit anbetrifft, denn im Palast des Maharadschas von Sambalpur sind Ränkespiele auf dem Tagesprogramm. Es wird sehr schnell offensichtlich, dass unsere Helden nicht die geringste Ahnung haben, wem zu trauen ist und wie sie an die wahren Drahtzieher kommen sollen. Wie so oft kommen ein Quentchen Glück und clevere Komplizinnen zur Hilfe.

    Lesefeeling

    Nichtsdestotrotz habe ich bis (fast) zum Ende genossen, wie eine Verschwörungstheorie die nächste jagt. Ist der Mord durch den zweitgeborenen Prinzen eingefädelt worden? Oder stehen doch wirtschaftliche Gründe sowie Gier von Ministern und Buchhaltern hinter der Tat? Welche Rolle spielt der Harem des Maharadschas und vor allem die drei Maharanis (offizielle Ehefrauen des Herrschers)?
    Welche Rolle spielt der Harem und die Frauen im Fall von Sam Wyndham? Trotz Sekludierung sind sie sicher nicht so hilflos wie es scheint…

    Der Stil des Buches spricht auch für die Listigkeit und Verschlagenheit des Autors. Er versteht es auf exzellente Art und Weise in nahezu jedem Kapitel einen neuen Hinweis zu liefern oder einen neuen Verdächtigen vorzustellen. Als Leser bin ich ganz wie Sam selbst von einer Überzeugung in die nächste geschliddert. Wem kann ich (oder doch eben Sam) noch trauen? Ist mein eigenes Leben in Gefahr? Wessen Kopf wird noch rollen? Doch hoffentlich nicht von einem der liebenswerten Nebencharaktere… Diese Gedanken treiben den Leser von Seite zu Seite zu Seite….

    Der zweite Teil der Abenteuer von Sam Wyndham liest sich trotz der Fülle von 494 Seiten eingängig durch einen immer wieder angeheizten Spannungsbogen. Ich mag nach wie vor die natürlichen Dialoge und nachvollziehbaren Schlüsse sowie Emotionen, die die Handlung prägen. Ganz wie im ersten Teil.

    Bibbern und lernen

    Ein notwendiges Übel zeichnet sich ferner durch seine subtilen Geschichtslektionen aus. Die eigentliche Geschichte und die Spannung werden in keinem Moment durch die eingeflochtenen geschichtlichen sowie kulturellen Informationen gestört. Sei es die Beschreibung von Tempeln und Palästen oder die Hinweise zur Rolle der damaligen britischen „Weltkonzerne“, die den Kolonialismus exzellent zur Profitoptimierung und Erschliessung neuer Ressourcen zu nutzen wussten.

    Zum guten Schluss

    Lediglich ganz an Ende wurde aus dem Krimi ein echtes Noir-Werk und was den Hauptbösewicht anbetrifft: Es trat letztlich keine große Überraschung ein – trotz allem Hin- und Herspekulierens im Verlauf. Mehr wird an der Stelle nicht verraten. Meine Artikel sollen ja schliesslich einen Hinweis zum Lesen oder lieber Lassen liefern… nicht spoilern. Sollte sich nun Verunsicherung breit machen: Die Empfehlung lautet weiterhin LESEN!

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    Cover des Buches Woman in Cabin 10 (ISBN: 9783423261784)

    Bewertung zu "Woman in Cabin 10" von Ruth Ware

    Woman in Cabin 10
    KasiaJaeckelvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kurzweilig, gut für den Urlaub. Sprachlich aber eher anspruchslos und die gaaaaaanz grossen Aha-Effekte blieben bei mir aus....
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    Cover des Buches Hain (ISBN: 9783518427897)

    Bewertung zu "Hain" von Esther Kinsky

    Hain
    KasiaJaeckelvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Zart und berührend
    Mehr als ein Geländeroman

    Angekündigt werden drei Reisen der Ich-Erzählerin in ein untouristisches, ungewohntes Italien. In diesem Beitrag möchte ich meine Eindrücke zu der ersten Reise kundtun, um Euch gerne in einem Folgebeitrag auch auf die weiteren Expeditionen mitzunehmen.

    Geländeroman schimpft sich das Werk. Das macht schon mal neugierig. Was soll das sein? Ein Reisebericht? Eine Novelle?
    Bereits nach wenigen Kapiteln eröffnet der Stil der Autorin die Lösung zur Frage. Es hat etwas Berührendes und greifbares Echtes, wie Esther Kinsky Ihre Ankunft und Ihren Alltag in dem kleinen unscheinbaren Dorf in den Ausläufern rund um Rom beschreibt.

    Es wird schnell klar, dass es sich um keine Urlaubstrip handelt. Esther (bzw. die Ich-Erzählerin) ist in Trauer. Sie wählt eine Reise an einen Ort, der ihr den verlorenen Partner – man kann eher auf die Rolle des Verstorbenen schliessen, es wird nicht ganz ausgesprochen – einerseits nahe, den Schmerz aber erträglich hält. So ist es kein romantisches verträumtes Urlaubsörtchen. Eher ein pragmatisches latent graues Winterstädtchen. Das verweilen in dieser Winterlandschaft und der subtilen Ziel- und Hoffnungslosigkeit der Ortes passt zu der Stimmung der Reisenden. Sie beobachtet und beschreibt den Alltag anonymer Akteure, wie der Verkäufer im Dorflädchen, dem in müder Regelmässigkeit wiederkehrendem Klempner und natürlich wirft sie einen intensiven Blick auf den Friedhof. Direkt von den Fenstern beobachtbar wird er zum weiteren Symbol, um was es sich in dieser ersten Reise wirklich dreht. Den Tod, den Verlust und den Umgang damit. Das Gelände – wie die Buchbeschreibung lautet – wird Zentrum, Brücke zum Innersten, stetiges Abbild ebendessen.

    Esther schafft es die Bilder auf so einfache und doch prägnante Weise zu zeichnen, dass es mir nicht schwer fiel in ihre Haut zu schlüpfen. Ich spazierte mit ihr über den Friedhof und lauschte einer geheimnisvollen Schreierin in der Nacht. Unternahm einen ersten Ausbruchsversuch nach Rom, um mich dort wieder in ein eher unscheinbares Setting in einem Wohnsilo für Berufstätige zu setzen.

    Ihr merkt vielleicht an den zahlreichen Beispielen, dass mich das Buch tatsächlich mitgerissen hat und in seiner Zartheit bewegt.

    Daher empfehle ich es gern an dieser Stelle und bin selbst gespannt auf die weiteren Reisen, von denen ich berichten möchte. 

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    Cover des Buches Lost in Fuseta (ISBN: 9783839816240)

    Bewertung zu "Lost in Fuseta" von Gil Ribeiro

    Lost in Fuseta
    KasiaJaeckelvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Schöne Atmosphäre...
    Leander schafft sie alle...

    Wie schon mal angedeutet fehlte mir beim Start in diese schöne Hörrunde der erste Teil. Es sollte nicht zu meinem Schaden sein. Trotzdem kam ich gut in die Charaktere rein, vor allem in die Gedanken im Team rund um das "Ausnahmemitglied" Leander Lost. 


    Der deutsche Kommissar ist im ersten Teil ja im portugisischem Team angekommen und der Fakt, dass er ein Asperger Autist ist scheint alle kontinuierlich zu begleiten. Im Guten wie im Schlechten. Leanders kühle und emotionslose Logik ist ein Zugewinn zur Lösung des Falls und auch in daramatischen Situationen eine Rettung. 
    Sie hat aber auch die "Schattenseite", dass Leander nicht Lügen kann. So verpfiff er allem anschein nach seine KollegInnen schon auf Grund von etwas pragmatischen Methoden (Türe aufknacken) ganz emotionslos beim Chef.

    Für zahlreiche Schmunzler sorgten bei mir diese Situationen und auch die Lösungsansätze, mit denen das Team diesen Fakt kompensiert. Ich sag nur: "Schau mal Leander, die Möwe da drüben!".... ein Dauerbrenner als Ablenkung....

    Leander Lost lohnt sich also vor allem zur Entspannung und Ablenkung von eher tiefgründiger Literatur, was nicht heissen soll, dass er ohne Message ist. Eher ein Plaidoyer für Inklusion auch im Polizeiberuf.
    Danke, dass ich bei der Hörrunde mit dabei sein durfte!

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    Cover des Buches Heilige Mörderin (ISBN: 9783492301633)

    Bewertung zu "Heilige Mörderin" von Keigo Higashino

    Heilige Mörderin
    KasiaJaeckelvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Kurzweilig - und einfach mal anders.
    Superhirn im Einsatz -- mal was Anderes

    Keigo Higashino lässt uns in „Heilige Mörderin“ ein scheinbar nicht knackbares Tötungsdelikt angehen, zusammen mit dem Physik-Professor und Kombinationsgenie Yukawa und dem Old-School-Kommissar Kusanagi.

    Der erfolgreiche Unternehmer Mashiba liegt tot in seinem Wohnzimmer. Neben ihm eine Tasse Kaffee. Oder besser gesagt zwei Tassen. Wen hat er erwartet? Kurz zuvor hatte er von seiner Frau die Scheidung verlangt. War in das Kaffeeverbrechen die neue Geliebte involviert? Oder eine verletzte verschmähte Ehefrau?

    Klingt zunächst recht banal. Die Autopsie ergibt Arsen als Todesursache, welches tatsächlich über den Kaffee eingenommen worden war. Aber wo kam es her? Die Ehefrau weilte zum Todeszeitpunkt gar nicht in der Stadt, die Geliebte scheint kein handfestes Motiv zu haben. Ab diesem Punkt konnte ich das Büchlein nicht beiseite legen, da die Kombinatorik und die kleinen mühsamen Schritte der Akteure zur Lösung des Verbrechens einen ganz eigenen Sog entwickelten.

    Trotz des recht einfachen Settings, hatte dieses kleine Buch mir persönlich also mehr zu bieten als der letzte Japan-Krimi. Die Schlüsse, die die einzelnen Charaktere ziehen und die Handlungen sind klar nachvollziehbar. Nichts ist von einer kulturellen Fremde zu fühlen, die mir bei dem Autor Kazuaki Takano und seinen „13 Stufen“ zu schaffen machte. Bei Interesse an der Rezension hierzu, siehe auch auf meinem Blog nichtohnemeinbuch.com.

    Sprachlich ist auch hier eine schlichte Formulierung zu finden. Ob dies unter Umständen erneut einer starken Differenz der beiden Sprachen – Japanisch/Deutsch – geschuldet ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Dennoch ist die Übersetzung weit besser gelungen, als mein letzter Leseversuch. Ja, ich weiß, immer auf denselben rumhacken ist nicht schick. Ich kann mich diesem direkten Vergleich allein wegen der zeitlichen Nähe dennoch nicht entziehen.

    Zum Autor:

    Keigo Higashino war mir vor dem Buch kein Begriff. Umsomehr bin ich erstaunt, wieviel ich von ihm verpasst habe. Vielfach in Japan ausgezeichnet für seine Krimiromane und sogar auch teilweise verfilmt. Nicht, dass dies das einzige Qualitätskriterium wäre. In „Heilige Mörderin“ fühlte ich mich etwas auf die Hauptcharaktere aufgepfropft. Es fehlten mir mehr Details zur gemeinsamen Geschichte. Dies ist sicherlich eine Folge dessen, dass dies schon Band 2 einer Reihe ist. Der erste Band ist „Verdächtige Geliebte„. Scheinbar hat Higashino ein Faible für TäterINNEN. Im ersten Band dreht sich die Handlung um einen „Kampf der Supergenies“. Ein Mathe-Professor möchte einen durch seine Angebetete verübten Mord verschleiern und muss sich dem Scharfsinn von Yukawa stellen.

    Trotz der etwas mangelnden Tiefe zu den Hintergründen der Charaktere, bleibt das Bich von Higashino ein spannender Fall und von Professor Yukawa möchte ich gern mehr lesen.

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