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LenaSilbernagl

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    Cover des Buches Begin Again9783736302471

    Bewertung zu "Begin Again" von Mona Kasten

    Begin Again
    LenaSilbernaglvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: gut für Zwischendurch
    Teil 1

    Darum geht's:

    Er stellt die Regeln auf - sie bricht jede einzelne davon.

    Noch einmal ganz von vorne beginnen - das ist Allie Harpers sehnlichster Wunsch, als sie für ihr Studium nach Woodshill zieht. Dass sie ausgerechnet in einer WG mit einem überheblichen Bad Boy landet, passt ihr daher gar nicht in den Plan. Kaden White ist zwar unfassbar attraktiv - mit seinen Tattoos und seiner unverschämten Art aber so ziemlich der Letzte, mit dem Allie sich eine Wohnung teilen möchte. Zumal er als allererstes eine Liste von Regeln aufstellt. Die wichtigste: Wir fangen niemals etwas miteinander an! Doch Allie merkt schnell, dass sich hinter Kadens Fassade viel mehr verbirgt als zunächst angenommen. Und je besser sie ihn kennenlernt, desto unmöglicher wird es ihr, das heftige Prickeln zwischen ihnen zu ignorieren.


    Das Cover: 

    finde ich persönlich schön, wobei Allie eigentlich nicht blond ist. Auf jeden Fall passt es zur Reihe und zu den anderen Teilen.


    Das Buch:

    Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Allie geschrieben. Es beginnt mit dem Studiumsbeginn von Allie. Sie kommt in einer neuen Stadt an und es wird hier schon erwähnt, dass sie ein Geheimnis hat. 

    Dieses wird bis zum Ende des Buchs nicht verraten und sorgt für Spannung. Dabei begegnet Allie Kaden, wobei die erste Begegnung der Beiden nicht ideal verläuft. Auch Kaden scheint einiges zu bedrücken, was jedoch auch erst am Ende aufgelöst wird.

    Das Buch war spannend gestaltet, allerdings gibt es viele Punkte, die mich daran gestört haben. Aber es gibt auch einiges Positives darüber zu sagen. 

    Ich konnte Allies Geschichte und ihre Vergangenheit und Beweggründe gut verstehen. Sie wird als typische Erstsemesterin dargestellt und ich konnte auch gut nachvollziehen, wie schwierig die Wohnungssuche am Anfang des Studiums sein kann. Vor allem, wenn man sich in der neuen Stadt noch nicht auskennt und auch noch niemanden kennt. Diese Situation war für mich gut dargestellt und ich fühlte mich zum Beginn meines Studiums zurückversetzt. 

    Auch die Misere mit Mitbewohnern kannte ich nur zu Genüge. Denn als Allie in die Wohnung zieht, stellt Kaden erst Mal Regeln auf. Diese sind nicht leicht einzuhalten und Kaden scheint ein richtiger Miesepeter zu sein. Außerdem scheint er manchmal ein richtiges A*loch zu sein. Auch das konnte ich gut nachvollziehen, denn auch meine Mitbewohnerin war nicht gerade die netteste Person. 

    Ich konnte mir die Wohnung und vor allem die Figuren gut vorstellen. Vor allem Allies Freundin Dawn. Auch bei den Kursen an der Uni fühlte ich mich in mein erstes Semester zurückversetzt, obwohl keine genauen Themen angesprochen werden. 

    Allerdings muss ich dazu sagen, dass dieses Buch für mich auch einige Klischees bedient hat. Der Badboy mit Tattoos und einem miesen Verhalten, der auch noch jede Menge Mädchen aufreißt und diese nie wieder anruft - mit einer dunklen Vergangenheit.                                                                             Das naive Mädchen, welches aus einem (mehr oder weniger) behüteten Haushalt kommt, mit Eltern, die sich nicht unterstützen. Die unbedingt ihre Träume verwirklichen will, egal was ihre Eltern dazu sagen. Und die sich letztendlich in den Badboy verliebt, obwohl sie am Anfang nichts von Männern wissen will. 

    Dieses Buch war gut zu Lesen, ich hatte es in zwei Tagen durch. Allerdings beschäftigt es mich nicht mehr. Ich denke nicht mehr darüber nach. Es war eine gute Lektüre für zwischendurch, aber nichts Anspruchsvolles. 


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    Cover des Buches Die Zeit der Verachtung9783423262453

    Bewertung zu "Die Zeit der Verachtung" von Andrzej Sapkowski

    Die Zeit der Verachtung
    LenaSilbernaglvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: fast besser als Teil 1
    Die Zeit der Verachtung

    Darum geht's:

    Ciri wird von allen Seiten gejagt. Auch Hexer Geralt kann sie nur mit Mühe schützen. Als er schwer verwundet wird, kann Ciri zwar fliehen, doch sie findet sich in einer entsetzlichen Wüste wieder – mit einem verirrten Einhorn als einzigem Gefährten.


    Das Cover:

    finde ich persönlich nicht schlecht und es passt zu den anderen Teilen der Reihe.


    Das Buch:

    Das Buch ist in der Manier des ersten Teils verfasst. Das bedeutet, dass es viele Figuren, viel Handlung und vor allem viele Monster gibt. Aber fangen wir vorne an. 

    Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt. Vor diesem Kapitel gibt es wieder, wie auch im ersten Teil der Reihe, kurze Einträge, die einem mehr über die Welt des Hexers verraten. Auch in diesem Buch gibt es ganz zu Anfang eine Karte der Welt, die ich sehr hilfreich finde und die ich immer mal wieder während des Lesen des Buchs brauchte. 

    Die kurzen Einträge vor den Kapiteln sind in der Art der Fachliteratur gehalten und haben immer Verweise dabei, woher diese stammen.

    Auch in diesem Teil begegnet man Figuren, die man schon aus dem ersten Teil kennt. Natürlich Geralt und  Yennefer, aber auch Ciri und Triss. Andere Figuren kommen dagegen nur noch am Rande vor. 

    Die Hauptfiguren werden mehr beleuchtet und andere Teil der erschaffenen Welt werden erkundet. Dabei erfährt man viel, was man zuvor noch nicht wusste und auch die Figuren werden noch vielschichtiger. Auch die Nifgarder werden in die Geschichte eingebaut. 

    Aber auch andere Figuren werden eingebaut. Diese kommen mit viel Hintergrundinfos und Facetten daher, wie bereits im ersten Teil. Dabei werden die Figuren sehr vielschichtig angelegt und stellen ein buntes Sammelsurium dar.  

    In diesem Buch begegnet man wieder vielen Monstern und fantastischen Wesen, die so nur in der Welt des Hexers existieren. Vor allem diese sind individuell gezeichnet. 

    Die Geschichte um Geralt begibt sich auf eine ganz andere Ebene und auch seine Beziehung mit Yennefer wird in diesem Buch weiter beleuchtet. 

    Das gesamte Buch zeichnet sich dadurch aus, dass es viele Erzählstränge gibt, die sich miteinander verweben. Ich fand diese Verwebungen besonders gut gelungen, denn sie greifen oft ineinander und funktionieren für mich auf diese Art am Besten. Vor allem muss ich noch anmerken, dass ich solch eine Art von Handlungsverstrickung noch nie zuvor gelesen habe und sie genial finde.

    Wenn es sich hierbei auch um den zweiten Teil einer Reihe handelt, so finde ich ihnen fast besser als Teil eins. Er hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und mich mit immer neuen Figuren und immer neuen Settings überzeugen können. Dabei ist die Welt, die der Autor mit der Hexer-Saga erschaffen hat, einzigartig. Die Bücher gehören für mich zu den Fantasy Werken, die man einfach gelesen haben muss. 

     

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    Cover des Buches Der Nachtwandler9783426503744

    Bewertung zu "Der Nachtwandler" von Sebastian Fitzek

    Der Nachtwandler
    LenaSilbernaglvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: spannend bis zum Ende
    Der Nachtwandler

    Darum geht's:

    In seiner Jugend litt Leon Nader an Schlafstörungen. Als Schlafwandler wurde er während seiner nächtlichen Ausflüge sogar gewalttätig und deswegen psychiatrisch behandelt. Eigentlich glaubte er geheilt zu sein - doch eines Tages, Jahre später, verschwindet Leons Frau unter unerklärlichen Umständen aus der gemeinsamen Wohnung. Ist seine Krankheit etwa wieder ausgebrochen? Um zu erfahren, wie er sich im Schlaf verhält, befestigt Leon eine bewegungsaktive Kamera an seiner Stirn – und als er am nächsten Morgen das Video ansieht, macht er eine Entdeckung, die die Grenzen seiner Vorstellungskraft sprengt: Sein nächtliches Ich steigt durch eine ihm völlig unbekannte Tür hinab in die Dunkelheit.


    Das Cover:

    keine Ahnung was das auf dem Cover sein soll, der Mond? Eine Lampe?

    Auf jeden Fall kann ich sagen, dass es sehr düster ist und zu den anderen Covern von Fitzeks Büchern passt.


    Das Buch:

    Dieses Buch ist etwas anders als die Bücher, die ich von Fitzek bisher gelesen habe. Es wird nur aus der Sicht von Leon erzählt, er ist der Protagonist und es gibt keine anderen Sichtweisen, so wie in seinen anderen Büchern. 

    Was sich allerdings nicht geändert hat ist die Art und Weise, wie Fitzek seine Bücher gestaltet. 

    Das Buch hat mich von der ersten Seiten an gepackt und nicht mehr losgelassen. Es blieb spannend bis zum Ende. Wobei das Ende nochmal ein ganz eigenes Thema ist.

    In diesem Buch geht es um Leon und um die Frage: Wer bist du wenn du schläfst?

    Leon wird eingeführt als eigentlich solider Charakter, der allerdings mit einer Vorgeschichte belastet ist, die nicht alltäglich ist. Allerdings kämpft er mit dem Schlafwandeln, welches ein eher bekanntes Problem sein dürfte. Dabei ist Leon ein besonderer Schlafwandler, denn er steht nicht einfach irgendwo oder kommt irgendwo hin, sondern er tut sogar Dinge währenddessen und kann sich unterhalten. 

    Obwohl er zu Beginn des Buchs denkt, er sei von diesem Leiden schon lange geheilt, so stellt sich heraus, dass es doch nicht so ist. Leon versucht aus seinen nächtlichen Aktivitäten schlau zu werden und versucht mit einer Art Go-Pro dahinter zu kommen.

    Ab diesem Punkt wird alles sehr verworren. Es gibt mehrere Dinge, die den Leser denken lassen: Was? Hä? Und sie lassen den Leser auch bis zum Schluss im Dunkeln, so dass man sich mit zunehmender Handlung immer wieder im Unklaren sieht. 

    Dies ist auch ein Grund, warum dieses Buch so spannend ist. Außerdem beginnt man sich selbst zu fragen, ob man vielleicht selbst schlafwandelt und welche Sachen man dann tut. 

    Und das Ende dieses Buchs....ich darf zwar nicht darüber schreiben, aber macht euch auf etwas gespannt. Denn das Ende haut euch so richtig um.  

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    Cover des Buches Solange wir lügen9783473585120

    Bewertung zu "Solange wir lügen" von E. Lockhart

    Solange wir lügen
    LenaSilbernaglvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: es war gut und hat mich zum Nachdenken gebracht
    Die Lügner

    Darum geht's:

    Eine wohlhabende Familie.
    Ein Mädchen ohne Erinnerung an die letzten beiden Sommer.
    Vier Jugendliche, deren Freundschaft in einer Katastrophe endet.
    Ein Unfall.
    Ein schreckliches Geheimnis.
    Nichts als Lügen.
    Wahre Liebe.
    Die Wahrheit.


    Das Cover: 

    passt zur Geschichte und ist gut gemacht. 


    Das Buch:

    Die Geschichte war sehr faszinierend, ich kann es gar nicht in Worte fassen. Sie wird aus der Ich-Perspektive von Cadence erzählt und berichtet über ihre Familie, die sowohl wohlhabend, als auch glamourös und geheimnisumwogen ist. 

    Gleich vorneweg muss ich sagen, dass ich mit dem Ende so überhaupt nicht gerechnet hatte. 

    Als ich den Klappentext las, verlockte dieser mich sofort zu lesen des Buchs. Glamour und ein Geheimnis. 

    Das Buch beginnt mit der ganz normalen Geschichte eines Mädchens, welches die Erinnerungen verloren hat. Die Umstände, wie es dazu kam, wird am Anfang erklärt. Dabei erscheint es ganz logisch, dass offene Fragen und Leerstellen beim Leser zurückbleiben. 

    Die Erzählweise beruht ganz und gar darauf, dass die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt wird. Das führt auch dazu, dass es in dieser Geschichte etwas gibt, was nicht so oft der Fall ist. Nämlich einen unzuverlässigen Erzähler, dazu will ich jedoch nicht mehr sagen. 


       

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    Cover des Buches Young World - Die Clans von New York9783423761215

    Bewertung zu "Young World - Die Clans von New York" von Chris Weitz

    Young World - Die Clans von New York
    LenaSilbernaglvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: spannend
    Teil 1

    Darum geht's:

    Eine faszinierende Welt ohne Erwachsene.

    Es gab ein Leben davor. Dann kam die Seuche. Übrig blieben nur die Teenager. Jetzt, ein Jahr danach, werden die Vorräte knapp und die Überlebenden organisieren sich in Clans. Jefferson, Führer wider Willen des Washington-Square-Clans, und Donna, in die er heimlich verliebt ist, haben sich ein halbwegs geordnetes Leben in all dem Chaos aufgebaut. Doch als Brainbox, das Genie ihres Clans, eine Spur entdeckt, die zur Heilung der Krankheit führen könnte, machen sich fünf von ihnen auf in die gefährliche Welt jenseits ihres Rückzugsortes – Schießereien mit feindlichen Gangs, Flucht vor Sekten und Milizen, Überleben in den Gefahren der U-Bahn-Schächte inklusive. Denn trotz aller Aussichtslosigkeit glaubt Jeff an die Rettung der Menschheit.


    Das Cover:

    passt gut zur Story und sieht auch noch gut aus.


    Das Buch:

    Das Buch spielt in einer nicht all zu fernen Zukunft. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive, abwechselnd von Jefferson und Donna. 

    Jeff ist der Boss des Clans geworden und hat mit allen möglichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Neben der Essensuche und den Kämpfen mit anderen Clans gibt es nämlich etwas, das die ganze Existenz der Clanmitglieder bedroht. Denn im Hintergrund dieser Geschichte steht ein gefährliches Virus, welches alle Erwachsenen getötet hat. 

    Dieser Hintergrund beschäftigt uns heute auch mehr als alles andere, denn auch wir werden von einem Virus bedroht. Dennoch scheint dieses Virus sehr spezifisch zu sein. 

    Jeff und Donna beschreiben die Hintergründe der Geschichte und auch die Umgebung. Ich fand es toll zu lesen, denn im Gegensatz zu anderen Dystopie ist diese etwas besonderes. Es gibt eigentlich nur noch Jugendliche auf der Welt, die versuchen zu überleben. 

    Dabei ist Jeff derjenige, der immer optimistisch ist und die Welt zum Besseren machen will. Donna scheint das genau Gegenteil von ihm zu sein und sieht alles etwas anders. 

    Im Lauf der Geschichte lernt man die verschiedenen Mitglieder des Clans kennen, aber auch andere Figuren. Denn Jeff und einige andere begeben sich auf die Suche nach einem Heilmittel. 

    Jeff ist dabei eine etwas eigensinnige Figur, die nicht nur gemischte Gefühle hat, sondern auch noch zwischen der Entscheidung steht, ob sie den dürftigen Hinweisen von Brainbox vertrauen können oder nicht. 

    Brainbox ist das Genie in dieser Sache. Er ist die Außenseiterfigur schlechthin und scheint über alles etwas zu wissen. 

    Das Buch war spannend und zeigte eine einzigartige Dystopie, deren Setting von einem Virus zerstört wurde. Ein Roadtrip ins Ungewisse beginnt. 

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    Cover des Buches After Work9783736305595

    Bewertung zu "After Work" von Simona Ahrnstedt

    After Work
    LenaSilbernaglvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: gut geschrieben und bis auf ein paar Dinge gutes Buch
    After Work

    Darum geht's:

    Stell dir vor, du triffst einen Mann in einer Bar.

    Und er ist heiß und sexy und interessant.

    Stell dir vor, du erzählst ihm alles von dir.

    Und du küsst ihn.


    Dann stell dir vor, du kommst am nächsten Morgen ins Büro.

    Und er ist dein neuer Chef.


    Das Cover:

    finde ich schön und passend zur Geschichte. 


    Das Buch:

    Das Buch ist in Kapitel unterteilt, die jeweils aus der personalen Perspektive von Lexia und Adam erzählt werden. 

    Ich fand das Buch gut. Vor allem Lexia war mir sofort sympathisch. Ich habe in ihr viel wieder erkannt, was ich selbst auch habe. Zum Beispiel die Mutter, die Lexia immer wieder zu dick nennt und ihr unterschwellig vermitteln will, dass sie abnehmen muss.

    Auch die Mitschüler, die sie wegen ihres Gewichts gehänselt haben, erschienen mir sofort bildlich vor Augen. 

    Ich finde, die Autorin spricht in diesem Roman ein Thema an, welches sehr wichtig ist und heute mehr denn je. Nämlich das Körpergewicht. Für eine Frau, die etwas mehr auf den Hüften hat ist es nämlich immer noch schwer in der Gesellschaft. Obwohl wir immer wieder über Bodypositivity reden oder Bodyshaming. So erhält eine dickere Frau mehr Kommentare über Gewicht und Gesundheit als eine dünne Frau. Die Kommentare von einigen Menschen können sehr verletzend sein.                                                                                       Selbst in Bekleidungsgeschäften wird man als dickere Frau sofort mit einem herablassenden Blick bedacht. Ich finde, dass die Autorin mit diesem Buch genau dieses Problem anspricht und versucht, es in dieser fiktiven Welt besser zu machen. Damit spricht sie etwas an, was es in der realen Welt noch nicht zu geben scheint und legt damit den Finger in die soziale Wunde. Ich finde sowieso es sollte mehr über dieses Thema geschrieben werden. 

    Damit ist Lexia auch eine Figur, die aus den Normen fällt. Denn sie ist nicht die perfekte blonde, schlanke Frau, sondern sie ist eine Figur aus dem echten Leben mit Kurven. Und sie versucht gegen etwas vorzugehen, was es leider immer noch gibt und es Frauen wie mir schwer macht so akzeptiert zu werden, wie man ist. 

    Das Buch ist gut zu lesen und spricht für sich. Ich liebe die Figuren, die die Autorin erschafft. Dennoch gibt es einige Dinge, die man einfach überlesen muss. Vielleicht sind sie auch der Übersetzung geschuldet. 

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    Cover des Buches Zerbrochene Krone9783570312049

    Bewertung zu "Zerbrochene Krone" von Lauren DeStefano

    Zerbrochene Krone
    LenaSilbernaglvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: guter Abschluss
    Teil 3

    Darum geht's:

    Der Himmel stürzt ein – und eine ganze Welt mit ihm…

    Morgan und ihre beste Freundin Pen machen eine schreckliche Entdeckung: Ihre Heimat, die schwebende Stadt Internment, ist in Gefahr, denn sie ist in einem langsamen, aber todbringenden Sinkflug gefangen. Und daran trägt einzig Morgan die Schuld – weil sie ein Geheimnis preisgegeben hat. Während sich zwei Kriege zu einem zuspitzen, versucht Morgan verzweifelt, die beiden Könige aufzuhalten, die ihn führen.


    Das Cover:

    passt zum Titel und zur Reihe.


    Das Buch:

    Es handelt sich hierbei um den dritten und letzten Teil einer Reihe. Ich habe die ersten beiden Teil schon vorher gelesen also war der Einstieg in dieses Buch etwas schwer für mich.

    Genauso wie die anderen Teile davor geht es um Morgan, Pen, Basil und die schwebende Stadt Internment.

    Der dritte Teil war anfangs etwas langweilig, doch dann wurde er spannender, als Pen herausfindet, dass die schwebende Stadt zu sinken beginnt. 

    Ein Teil der Handlung findet auf dem Boden statt, doch dann müssen die Figuren wieder nach Internment reisen. Dort hat sich einiges verändert, aber man trifft auf viele bekannte Figuren.

    Ich fand den dritten Teil zwar etwas zäh zu lesen, dennoch ist es ein guter Abschluss der Reihe. Nach diesem Teil kann man die Bücher wieder weglegen und abschließen. Bis auf das Ende. Dieses hat mir nicht gefallen - ich will allerdings niemanden spoilern.

     

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    Cover des Buches Weit weg und ganz nah9783499267369

    Bewertung zu "Weit weg und ganz nah" von Jojo Moyes

    Weit weg und ganz nah
    LenaSilbernaglvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: kurzweilig
    Weit weit weg....

    Darum geht's:

    Einmal angenommen …  

    … dein Mann hat sich aus dem Staub gemacht. Du schaffst es kaum, deine Familie über Wasser zu halten. Deine hochbegabte Tochter bekommt eine einmalige Chance. Und du bist zu arm, um ihren Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Plötzlich liegt da ein Bündel Geldscheine. Du weißt, dass es falsch ist. Aber auf einen Schlag wäre dein Leben so viel einfacher …

    Und einmal angenommen, du strandest mitten in der Nacht mit deinen Kindern am Straßenrand – und genau der Mann, dem das Geld gehört, bietet an, euch mitzunehmen. Würdest du einsteigen? Würdest du ihm irgendwann während eures verrückten Roadtrips gestehen, was du getan hast?

    Und kann das gutgehen, wenn du dich ausgerechnet in diesen Mann verliebst?


    Das Cover:

    passt auf jeden Fall zur Geschichte und ist typisch für die Romane von Jojo Moyes. 


    Das Buch:

    Die Geschichte wurde in mehrere Kapitel unterteilt, die jeweils aus der personalen Sicht einer Figur erzählt werden. Dabei kommt jede Figur zur Sprache.

    Die Figuren selbst sind alle etwas verschroben und was man vielleicht verrückt nennen würde. Beispielsweise Tanzie, die erst zehn Jahre alt ist aber dennoch eine große Leidenschaft für Mathematik hat. Sie wurde als Genie angelegt und scheint immer in ihre Welt der Zahlen zu leben. 

    Auch Nicky ist alles andere als eine normale Figur. Obwohl er vielleicht wie ein typischer Teenager wirkt, so scheint er dennoch etwas anders zu sein. Denn er gehört nirgends so richtig dazu und sieht auch noch anders aus als die anderen. 

    Ed ist der Computerfreak. 

    Am normalsten wirkt eigentlich Jess. Obwohl sie sehr optimistisch ist, versucht sie alles, um ihre Familie über Wasser zu halten. 

    Die Figuren sind also alle quasi Außenseiter, die nicht so richtig in die Gesellschaft zu passen scheinen. Typisch für Moyes. 

    Die Geschichte beginnt mit einem normalen Leben, endet jedoch mit einem Knall und erscheint so einzigartig. Sie war so spannend, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Außerdem handelt es sich um eine Geschichte, wie man sie nicht überall findet. Mit einem lustigen Mittelteil, einem traurigen Anfang und einem Ende....

    Dabei kommen viele erheiternde Szenen vor, die einen berühren und die Entwicklungen der einzelnen Figuren sehr schön zeigen. 

    Im Lauf der Geschichte erfährt man viel über die einzelnen Figuren, so dass man nie das Gefühl hat, dass etwas nicht durchdacht war. 



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    Cover des Buches True North - Schon immer nur wir9783736306004

    Bewertung zu "True North - Schon immer nur wir" von Sarina Bowen

    True North - Schon immer nur wir
    LenaSilbernaglvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: sehr gelungen
    Schon immer nur wir

    Darum geht's:

    Wenn wir zusammen sind, gibt es keine Vergangenheit und keine Zukunft. Es gibt nur das Hier und Jetzt. Diesen Moment

    Als Jude in seinen Heimatort in Vermont zurückkehrt, will er nicht mehr daran denken, was vor drei Jahren geschehen ist, als er alles verloren hat: seinen guten Ruf, seine Chance auf eine Zukunft - und Sophie. Seine große Liebe, deren Leben er in einer einzigen tragischen Nach zerstört hat. Sophie ist geschockt von Judes Rückkehr, denn der Mann, der für den Tod ihres Bruders verantwortlich ist, bringt ihr Herz auch nach all den Jahren noch gefährlich aus dem Takt. Und so sehr sie sich dagegen wehrt, spürt sie bald, dass diese Liebe keine Gesetze kennt.


    Das Cover:

    ist naja, mir persönlich zu dunkel, aber der Titel passt auf jeden Fall zur Geschichte.


    Das Buch:

    Das Buch wurde in mehrere Kapitel unterteilt, die abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Jude und Sophie erzählt werden. Dazwischen werden immer wieder auktoriale Erzählpassagen eingestreut. 

    Mit Jude hat Sarina Bowen eine Figur geschaffen, die sowohl perfekt als auch unperfekt zugleich ist. Einerseits ist er ein verurteilter Verbrecher und Drogensüchtiger, aber auch ein guter Mann. 

    Die Geschichte zeigt sehr schön beide Perspektiven. Sowohl Judes als auch Sophies. Dabei erlebt man die Geschichte aus der jeweiligen Sicht. 

    Jude ist eine Außenseiterfigur, die eigentlich von den anderen Figuren als cool angesehen wird. Dabei ist er auch eine sehr verletzliche Figur. 

    Im Lauf der Geschichte erfährt man viel über die Hintergründe der beiden Figuren und deren gemeinsame Geschichte. 

    Die Geschichte ist sowohl prickelnd, als auch spannend und reißt einen mit. Man kann mit den Figuren mitfühlen und sie auch verstehen.  


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    Cover des Buches Was perfekt war9783423230018

    Bewertung zu "Was perfekt war" von Colleen Hoover

    Was perfekt war
    LenaSilbernaglvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: sehr gelungen
    Was perfekt war

    Darum geht's:

    Quinn und Graham lernen sich unter mehr als unglücklichen Umständen kennen und verlieben sich unsterblich ineinander. Kaum ein Jahr später sind sie glücklich miteinander verheiratet… Happily ever after?

    Acht Jahre danach: Jemanden zu lieben, heißt nicht unbedingt, mit ihm glücklich zu sein. Das erkennt und erleidet Quinn Tag für Tag, denn obwohl sie und Graham sich weiterhin innigst lieben, gibt es ein Problem, das ihre Beziehung zu zerfressen droht


    Das Cover:

    finde ich sehr schön.


    Das Buch:

    Die Geschichte ist aufgeteilt in "Damals" und "Jetzt" und beginnt mit einem Schlag in den Magen - zumindest was Quinn betrifft. 

    Das "Damals" und "Jetzt" gestaltet sich komplett unterschiedlich. Denn das "Jetzt" stellt die Gegenwart da, das "Damals" einen Rückblick in die Vergangenheit. Die Geschichte spielt also auf zwei Ebenen. 

    Man liest die Geschichte aus der Perspektive von Quinn und erlebt mit ihr alle möglichen Höhen und Tiefen. 

    Aber am wichtigsten an diesem Buch ist die Beziehung zu Graham. Diese ist so ehrlich und so nahe an der Realität, dass man mit den Figuren wirklich mitfühlen kann. 

    Colleen Hoover versetzt die Leser hiermit wieder einmal in eine Achterbahn der Gefühle. Man lacht, man weint und man fühlt sich gut oder schlecht - so wie die Figuren. 

    Das Leseerlebnis macht dieses Buch zu etwas ganz besonderem. 

    Obwohl ich die Probleme, die Graham und Quinn haben, nicht nachvollziehen kann, da ich selbst diese Probleme in meiner Beziehung nicht habe, aber ich konnte sie verstehen. Ich kann verstehen, wie einem Paar so etwas passieren kann. 

    Die Emotionen, die mit diesem Buch kamen, haben mich überrascht, aber auch gefesselt. 

    Außerdem ist dieses Buch so spannend, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. 

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    • weiblich
    • 05.05.1995

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