LeseFuchs

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Manhattan Transfer (ISBN: 9783499269394)

    Bewertung zu "Manhattan Transfer" von John Dos Passos

    Manhattan Transfer
    LeseFuchsvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Das Zentrum der Welt, es zieht uns in seinen Bann, wie das Licht die Motte.
    Homo urbanus

    John Dos Passos‘ Manhattan Transfer ist einer der großen Schlüsselromane des 20sten Jahrhunderts. Ja noch immer, fast 100 Jahre nach dessen erscheinen, ist New York das Zentrum der Welt, der Wunschtraum vieler Menschen dort ihr Glück zu versuchen. Und noch immer, im Jahr 2020, ist das Bild der Stadt, welches Passos durch die Schicksale seiner Protagonisten zeichnet genauso aussagekräftig wie es von ihm um 1920 gestaltet wurde. Er beschreibt durch die Handlungen seiner Protagonisten alle Facetten des Agglomerates New York. Passos erschuf den Homo urbanus. Der Mensch zwischen Freiheitswillen und Unterwürfigkeit, mit seinen angeborenen Trieben, seinen unterschiedlichen Fähigkeiten und dem Wunsch nach einem bisschen Glück, wird von dieser Stadt aufgesogen und geformt und spiegelt deren Panorama wider. Ein Buch, welches mich stark in seinen Bann zog.


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    Cover des Buches Als ich im Sterben lag (ISBN: 9783257200775)

    Bewertung zu "Als ich im Sterben lag" von William Faulkner

    Als ich im Sterben lag
    LeseFuchsvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Geschafft, ein hartes Stück Arbeit liegt hinter mir! Jedoch, das stilistische Weltwunder blieb mir verschlossen.
    Geschafft, ein hartes Stück Arbeit liegt hinter mir!

    Er gehörte zu Arno Schmidts Lieblingen. Das war Grund genug für mich einen Faulkner zur Hand zu nehmen.


    Als ich im Sterben lag ist ein Roman der Gedankenmonologe


    Die inneren Monologe der engsten Verwandten und Vertrauten, als auch der Verstorbenen selbst, sind in der ersten Hälfte des Buches kaum verständlich. Erst später, wenn der Leser sich bis dahin quälte, wird er mit Schockierendem belohnt, erhält Einblick in die wahren Familienverhältnisse. Die Engstirnigkeit bedrückt, der Starrsinn beleidigt, der Egoismus empört.


    Ein düsteres Buch! Mag es auch mit größter formaler Finesse entwickelt sein; ich bin mir nicht sicher, ob ich noch einmal einen Faulkner zur Hand nehme.

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    Cover des Buches Die Straße (ISBN: 9783499246005)

    Bewertung zu "Die Straße" von Cormac McCarthy

    Die Straße
    LeseFuchsvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Die Post-Postapokalypse bleigrau, kalt und ohne Hoffnung! Weiter kann ein Endzeitroman nicht gehen!
    Die Straße ist bleigrau und kalt!

    Warum tut man sich das an, solch ein Buch zu lesen? Natürlich zum einen, weil es mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet und in unterschiedlichen Medien positiv rezensiert wurde und zum anderen, wenn man ein Liebhaber dystopischer Literatur ist.

    Mr. McCarthy mutet seinen Lesern nicht nur ein postapokalyptisches Szenario zu, er zeichnet eine Welt, die dem Ende bereits so nahe ist, dass selbst die Hoffnung gestorben zu sein scheint. In dieser düster, düsteren Welt aus Asche und Müll hausen Kannibalen, die sogar ihr eigenes Neugeborenes fressen. Kann noch Schrecklicheres dargestellt werden? Nein!

    Aber aus den Dialogen von Vater und Sohn, die sich in dieser bitterkalten bleigrauen Welt gen Süden schleppen, erfährt der Leser, dass es neben den Bösen auch die Guten geben muss.

    In karger Sprache schildert der Autor den leidvollen Weg. Der Vater ist in seiner Aufgabe verhaftet, das Leben seines Sohnes unter allen Umständen zu schützen und dabei doch noch zu den Guten zu gehören. Denn dieser Wunsch, der vom Jungen ausgeht, ein wenig Menschlichkeit zu bewahren und anderen gegenüber zu zeigen, das ist das einzige flackernde Licht in dieser untergegangenen Welt. Die Hoffnung ist doch noch nicht tot!

    Die bleigraue Trostlosigkeit wird in sparsamer Handlung beschrieben. Wenige dann aber wirklich schockierende Ereignissen sind eingeschaltet.

    Es ist ein Buch, welches die Post-Postapokalypse so konsequent darstellt, wie keines vor ihm. Es schildert eine Welt, in der niemand sein möchte und aus der niemand abtreten will.

    Not for the faint-hearted!  

    Eine vollständige Inhaltsangabe findet sich in Wikipedia.

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    Cover des Buches Die Moorsoldaten (ISBN: 9783880214446)

    Bewertung zu "Die Moorsoldaten" von Wolfgang Langhoff

    Die Moorsoldaten
    LeseFuchsvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Einer der ersten Tatsachenberichte aus der "Schutzhaft" beschreibt die Gräueltaten 1933/34 nach der Machtübernahme durch SA und SS
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    Cover des Buches Der Fall (ISBN: 9783499253102)

    Bewertung zu "Der Fall" von Albert Camus

    Der Fall
    LeseFuchsvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein philosophischer Traktat, ein wortgewaltiger Monolog! Camus erkundet Sinn und Sinnlosigkeit, Liebe und Freiheit im individuellen Leben!
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    Cover des Buches Der Rote Planet (ISBN: 9783814700540)

    Bewertung zu "Der Rote Planet" von Alexander A. Bogdanov

    Der Rote Planet
    LeseFuchsvor 6 Monaten
    Weit mehr als nur Science-Fiction!

    Es gibt gute Bücher auf die trifft man durch Zufall! Dazu gehört für mich Alexander Bogdanows „Der rote Planet“. Der utopische Roman erschien im Jahr 1908 in deutscher Übersetzung. In ihm wird die Reise zum und der Aufenthalt des Revolutionärs und Naturwissenschaftlers Leonid auf dem Mars geschildert. Die Handlung des Romans ist in vier Teile gegliedert.

    Im Teil I werden beginnend die Lebensumstände der Hauptfigur, in der durch blutige Auseinandersetzungen geprägten Vorrevolutionszeit Russlands, geschildert. Dann folgen die Bekannschaft mit den Marsmenschen, der Aufbruch zum , der Flug und die Ankunft auf dem Mars. Die Marsmenschen sind als Erdenmenschen getarnt, die vorgeben Revolutionäre, Kampfgefährten aus anderen Teilen Russlands zu sein. Als Individuen einer überlegenen Zivilisation sind sie in der Lage, die Voraussetzungen für die Zustimmung Leonids zum Marsflug zu legen. So erreichen sie, ohne schwere Nachwehen zu erzeugen, die Trennung von seiner Partnerin. Anschließend erläutern sie ihm die Gründe warum gerade er ausgewählt wurde und können seine Skepsis zerstreuen und seine Neugier auf eine bessere zukünftige Welt wecken. Die technischen Errungenschaften der Marszivilisation lernt er bereits auf dem Flug kennen. Die Marsianer gewinnen Energie aus radioaktiver Materie und treiben ihre Raumschiffe damit an. Auch die Beschleunigung des Raumschiffes durch fly-by beherrschen die Marsianer, und sie besitzen als weitere einzigartige Energiequelle die Minus-Materie, also das, was wir heute als Antimaterie bezeichnen. Leider hat der Mars nicht ausreichend Lagerstätten an radioaktiven Mineralen, um eine der technischen Entwicklung schritthaltende Energiegewinnung zu ermöglichen. Dieses Dilemma führt auch im späteren Verlauf der Handlung zum moralischen Konflikt mit dem Leonid konfrontiert wird. Leonid hat während der langen Reise ausreichend Zeit die Sprache der Marsianer zu lernen und zumindest ansatzweise in die technischen Errrungenschaften und die sozialen Strukturen dieser Zivilisation einzutauchen, sich einzulesen.


    Die Teile II und III spielen auf dem Mars. Leonid lernt die Produktionsstätten kennen, in denen autonome Maschinen agieren. Die Last der Erwerbsarbeit ist den Menschen genommen. Sie sind auf freiwilliger Basis tätig. „Die Arbeit ist das natürliche Bedürfnis eines entwickelten, sozial denkenden Menschen, und jede Art maskierten oder offenen Zwangs ist völlig überflüssig.“* Ich möchte hier nicht all die futuristischen Elemente des Romans anreißen, schließlich kann man diese beim Lesen kennenlernen. Mir gefällt innerhalb der Schilderungen, dass immer wieder aufgezeigt wird: Nicht alles verläuft konfliktfrei, auch nicht in so einer fortgeschrittenen kommunistischen Gesellschaft. Und was mir besonders wichtig erscheint, der Mensch – hier ist der Erdenmensch in Vertretung durch Leonid gemeint – ist überfordert. Er zweifelt, ob auch nur annäherungweise mit der Ausprägung in unserer Rasse eine bessere Gesellschaft überhaupt möglich ist. Die charakterliche Vollkommenheit seiner geliebten Marsfrau Netti gibt ihm Kraft. Er kämpft gegen seine Zweifel, und dann geschieht etwas Unerwartetes. Er findet die Aufzeichnungen einer Konferenz, die sich mit der Resourcenverknappung und den möglichen Lösungsansätzen für die weitere erfolgreiche Entwicklung der Marszivilisation befasst. Eine Lösung besteht in der vollkommenen Auslöschung der Erdenmenschen, um die Erde zu besiedeln. Das zerreißt Leonid, gerade durch seine starke Liebe zu Netti. Einerseits erkennt er die Überlegenheit der Marszivilisation an, anderseits hängt er mit schmerzhafter Liebe an der Menschheit, an jedem Individium: vom zukunftsweisenden Proletarier und Revolutionär, bis zum rückwärtsgewandten Kapitalisten und Kleinbürger. 

    In der Darlegung des Ausrottungsplans behandelt der vortragende Marsianer eine Eigenschaft kulturell homogener Gruppen auf der Erde, die im Falle der Auseinandersetzung mit anderen zum Tragen kommt. Das ist der Patriotismus! Aufgrund dessen gibt es aus seiner Sicht keine Alternative zur vollkommenen Ausrottung der Erdenmenschen, im Falle der Ausführung des Planes der Erdkolonisation. Der Vorschlag wird jedoch auf der Konferenz der Marsianer wegen Inhumanität abgelehnt und in Perspektive die aufwändige und sehr gefährliche Ausbeutung der Venus angestrebt.

    Leonid tötet letztendlich den Verfechter der Kolonisierung der Erde. Dieser Marsgelehrte war auch einmal der Mann seiner geliebten Marsfrau Netti und ist damit sein direkter Kontrahent. Nach dem Mord fällt Leonid in geistige Verwirrtheit.


    Der IV Teil spielt wieder auf der Erde, und dort im Irrenhaus. Der Ort der weiteren Handlung, das Irrenhaus, suggeriert unweigerlich, dass andere Umstände zum Erleben des Helden Leonid beigetragen haben könnten. Für Leonid gibt es daran natürlich keinen Zweifel. Bogdanow lässt im IV. Teil bewußt offen: ob oder ob nicht, war Leonid auf dem Mars oder nicht? Einerseits werden Gründe beschrieben, die zur Einlieferung in die Irrenanstalt führten, anderseits erscheint eine ominöse Frau bedeckt mit einem Schleier, die Leonid mit sich nimmt.

    In diesem Buch wird gerungen, mit Zweifeln; es wird gekämpft, gegen Zweifel, und selbstlose Liebe scheint möglich!

    * Zitat aus Teil II, aus dem Kapitel „In der Fabrik“

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    Cover des Buches Kind aller Völker (ISBN: 9783293207066)

    Bewertung zu "Kind aller Völker" von Pramoedya Ananta Toer

    Kind aller Völker
    LeseFuchsvor 6 Monaten
    Das Buru Quartett - wichtige Romane zum Verständnis Indonesiens

    Die Buru Tetralogie erzählte Pramoedya Ananta Toer zuerst seinen Mitgefangenen auf der Gefängnisinsel Buru, bevor er sie etwa 2 Jahre später ab 1975 aufschreiben konnte.

    Die Handlung in den vier Romanen mit insgesamt mehr als 1000 Seiten rankt sich um die Gestalt von Minke. Minke stammt aus einem einflussreichen adligen javanesischen Haushalt, kann studieren und führt als Journalist und Parteiführer einen rigorosen Kampf gegen die holländische Kolonialmacht. Pramoedya Ananta Toer schrieb in einfacher Sprache die Lebensgeschichte seines Helden auf. Der flüssigen und spannenden Handlung ist gut zu folgen. Die Bücher lesen sich leicht und wer das heutige Indonesien verstehen möchte, der wird in der Tetralogie die Schlüssel finden.

    Warum ließ sich das Javanesische Königreich so einfach von den Holländern vereinnahmen? Welche Rolle spielte der Islam im antikolonialen Kampf? Fragen, die nach der Lektüre besser zu beantworten sind!

    The Buru Quartett:

    1) The Earth of Mankind

    2) Child of all Nations

    3) Footsteps

    4) House of Glass


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    Cover des Buches Unrast (ISBN: 9783442741342)

    Bewertung zu "Unrast" von Olga Tokarczuk

    Unrast
    LeseFuchsvor 6 Monaten
    Zerstückelte Trivialität

    In der Erwartung durch eine interessante Handlung geleitet zu werden – so etwas impliziert die Buchkategorie Roman – erhält der Leser Bruchstücke. Einzig die Kapitel zu Kunicki, dem tragisch Verlassenen auf der kroatischen Ferieninsel, besitzen einen spannenden Zusammenhalt, bis sie, bereits durch viele Einsprengungen zerrissen, abrupt enden, keine Weiterführung erfahren. Gerade in dieser Geschichte lag das Potenzial für einen Roman. Frau und Kind verschwinden auf einer Insel, auf der niemand verloren gehen kann. Dieser Stoff wäre offen für viele Richtungen, sei es für die Tragödie oder einen Kriminalroman.

    Natürlich, die Tokarczuk besitzt ein erzählerisches Talent, allein die Zerstückelung setzt diesem Grenzen. Der Titel Unrast ist gut gewählt, die Kategorie Roman dagegen führt den Leser auf die falsche Fährte. 

    Nicht jedes gute Buch wird auch zum Lesegenuss!


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    Cover des Buches Berlin liegt im Osten (ISBN: 9783746631226)

    Bewertung zu "Berlin liegt im Osten" von Nellja Veremej

    Berlin liegt im Osten
    LeseFuchsvor 6 Monaten
    Alter braucht Heimat und Kindheitserinnerung

    Soeben hatte ich ein Buch beendet, dass mich mit seiner Authentizität beeindruckte; ich las von Irina Liebmann „Berliner Mietshaus“, da war für mich klar das nächste Buch sollte darin verbleiben, die Lebensbilder von Menschen zu zeichnen, die mir aufgrund meiner Herkunft nicht fremd sind und aufgrund der Tatsache, dass viele Jahre vergangen, bereits jüngste Zeitgeschichte verkörpern.

    Ich lieh per Onleihe das Buch von Nellja Veremej „Berlin liegt im Osten“ und las es an zwei Abenden durch. Die Handlung des Debütromans von Nellja Veremej rankt sich um zwei Hauptfiguren. Zum einen ist dort Lena, mit stark autobiographischen Zügen der Autorin versehen, und ihre kleine Familie, die Tochter und der geschiedene Ehemann. Als Spätaussiedlerin fasst sie in Berlin Fuß , arbeitet als Altenpflegerin. Die zweite wichtige Figur ist Herr Seitz, ein Intellektueller, mit äußerst tragischer Familiengeschichte. Beiden gemeinsam – trotz ihres Altersunterschieds – ist, dass die Orte, in denen sie sozialisiert wurden, in denen sie aufwuchsen, die für sie von Bedeutung sind, einen kompletten gesellschaftlichen Wandel erfuhren.

    Das Buch vermittelt auf unglaublich ehrliche Weise in die Gefühlswelt aller Protagonisten. Obwohl viel traurige, melancholisch stimmende Einzelheiten beschrieben werden, der Handlung liegt ein Grundoptimismus unter. Ein gutes Buch, um die Unzulänglichkeiten der Menschen ihr Handeln in Mangel- und Überflussgesellschaft zu begreifen. Ein Buch, das uns klar macht, der Mensch braucht Wurzeln, das Alter braucht mehr als denn je Heimat und Kindheitserinnerung. A. v. Chamisso schreibt am Ende seiner Reise um die Welt, dass dem Menschen in seiner Jugendperiode Flügel wachsen, die er später ablegt, um als Raupe von dem Blatt zu zehren, auf welches er beschränkt ist.


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    Cover des Buches Schoscha (ISBN: 9783446263659)

    Bewertung zu "Schoscha" von Isaac Bashevis Singer

    Schoscha
    LeseFuchsvor 6 Monaten
    Ein Leben zwischen Bohème und Slum

    Ein junger Mann , sein Spitzname ist Tsutsik, bewegt sich zwischen Bohème und Slum. Die Frauen mögen ihn, verzeihen ihm jugendlichen Egoismus und Untreue, denn sie sind selber egoistisch und untreu, bis auf eine – Schoscha. Dieses naive leicht zurückgebliebene Geschöpf ist für Tsutsik die wesentliche emotionale Verbindung mit der Kindheit im jüdischen Getto.

    Die Handlung des Romans spielt in den späten 30er Jahren in Warschau. Die großen jüdischen Gemeinschaften spüren, dass im Polen zwischen Hitlerdeutschland und dem Stalinreich, gerade für ihre Volksgruppe, finstere Zeiten anbrechen werden. Die jüdischen Intellektuellen schwanken zwischen Nihilismus und Revoluzzertum.

    Schoscha ist ein eigenartiger Roman mit kapriziösen Gestalten und Einschüben philosophischer Fragmente!

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    Über mich

    Lesen von Erzählungen, Novellen und Romanen - künstlerisch umgesetzte Erfahrungswelten anderer - ist für mich eine notwendige Erweiterung meiner Wirklichkeit!
    • männlich
    • 22.04.1960

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