Lesefuechse

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Das Weihnachtsmannprojekt (ISBN: 9783836960748)

    Bewertung zu "Das Weihnachtsmannprojekt" von Silke Lambeck

    Das Weihnachtsmannprojekt
    Lesefuechsevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch für jeden, der endlich einmal wissen wollte was es mit dem Weihnachtsmann wirklich auf sich hat.
    Gibt es den Weihnachtsmann wirklich?

    Lang / mit unterrichtlichen Überlegungen

    Wenn es den Weihnachtsmann und das Christkind wirklich gibt, warum liegen die Geschenke dann schon vor Weihnachten bei Mama im Schrank?
    Diese, Frage stellt mir mein kleiner Bruder in jedem Jahr kurz vor Weihnachten.

    Silke Lambeck hat es geschafft nicht nur diese Frage in ihrem Buch: "Das Weihnachtsmannprojekt" zu beantworten. Auch auf folgende Fragen lieferst sie wirklich kreative und nachvollziehbare Erklärungen:
    - Wer bringt denn nun die Geschenke? Weihnachtsmann oder Christkind?
    - Kommt der Weihnachtsmann wirklich nur zu braven Kindern?
    - Wieso kauft dann Mama die Geschenke?
    - Wieso sagen manche, dass der Weihnachtsmann von Coca-Cola erfunden wurde?

    Das Buch hat insgesamt 208 Seiten und ist in 26 wirklich toll benannte Kapitel unterteilt. So lautet das erste Kapitel beispielsweise: "Kapitel 1, in dem es dreißig Grad sind und Weihnachten besprochen wird." Dabei fassen die Kapitelüberschriften die wichtigsten Ereignisse des Kapitels so zusammen, dass erste Vermutungen im Kopf des Lesers auftauchen, jedoch nicht zu viel vorweg genommen wird.

    Kurz zum Inhalt (Achtung Spoiler!)

    Paul und Fridas Oma beginnt schon im Hochsommer damit Weihnachten zu planen. So langsam hat deren Mama allerdings genug von diesem Weihnachtswahnsinn und beschließt kurzerhand in diesem Jahr alleine und ohne die große Familie zu feiern. Natürlich sehr zum Missfallen aller Anderer. So ganz klappte das alleine feiern natürlich nicht. Letzten Endes war das Haus von Paul und Fridas Familie voll mit Leuten. Es gab ganze drei Schüsseln Kartoffelsalat und jede Menge anderes Essen. Es wurde gefeiert und gelacht und sogar der echte Weihnachtsmann war da.

    Kurz vor Weihnachten kommt Frida nach Hause und erzählt von ihrer Lehrerin die meinte, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt. Paul möchte dies jedoch nicht so stehen lassen und versucht alles in seiner Macht stehende, damit Frida auch weiterhin noch an den Weihnachtsmann glauben kann. Auch Pauls Klassenkameradin und Freundin Nele half bei diesem Unterfangen und lieferte tolle Ideen. Dabei wird Paul in seiner Klasse jedoch zum "Weihnachtstrottel". Besonders sein Klassenkamerade Lukas beginnt ihn damit aufzuziehen, dass er anscheinend noch an den Weihnachtsmann glaubt. Doch gegen Ende des Buches ändert sich die Meinung der Klasse. Nach und nach bekamen nämlich immer mehr Kinder Weihnachtspäckchen geschenkt und keiner wusste, von wem diese kamen.
    Trotzdem bekam jedes Kind immer genau das was es sich heimlich gewünscht hatte.

    Ein Bettler spielt in dem Buch eine sehr große Rolle. Den nach und nach wird eines klar: "Das kann nur der Weihnachtsmann sein!" Was hier als eine wage Vermutung beginnt ist gegen Ende sicher. Denn hier bestätigt es der Mann selbst. Er ist der Weihnachtsmann. Dabei liefert er noch jede Menge Erklärungen warum er nicht zu jedem Kind kommt, wieso die Eltern manche Geschenke kaufen und weshalb manchmal auch das falsche Geschenk unter dem Weihnachtsbaum liegt.

    Die Charaktere sind wirklich sehr gelungen!

    Paul und Frida:
    Die Beiden sind wirklich tolle Geschwister. Frida besucht die Grundschule. Sie möchte unbedingt an den Weihnachtsmann glauben, allerdings wird ihr das von der schulischen Seite sehr schwer gemacht. Paul möchte ihr als großer Bruder diesen Glauben natürlich erhalten und versucht alles um dies zu ermöglichen. Dafür setzt er sich sogar freiwillig dem Gespött seiner Mitschüler aus. Von seiner Freundin Nele wird er bei seinem Vorhaben jedoch tatkräftig unterstützt.

    Der Weihnachtsmann / Der Bettler
    Der Weihnachtsmann tritt hier beinahe von beginn auf. In der Gestalt eines Bettlers trifft er immer wieder auf Paul und seine Mitmenschen. Er scheint immer sehr viel über die Wünsche der Menschen zu wissen. Um seine Schwester wirklich komplett zu überzeugen, lädt ihn Paul an Weihnachten zu sich nach Hause ein. Er soll sich al Weihnachtsmann verkleiden und Frida so den Glauben an den Weihnachtsmann bringen. Dass es sich bei de Bettler jedoch um den echten Weihnachtsmann ahnt er nicht.

    Insgesamt ein wirklich tolles Buch welches viele Erklärungen auf all die Fragen liefert, die sich viele Kinder zum Thema Weihnachten stellen.
    Die Art der Kapitelüberschriften finde ich sehr originell. Auch die Charaktere überzeugen und lassen fleißig mit fiebern.

    Was ich etwas schade finde ist der Umgang mit dem "Mobbingaspekt" im Buch. Hierbei scheint es keine Person zu geben die für Paul einsteht. Er erträgt die Situation und macht das Beste daraus. Hierbei hätte ich mir eine unterstützende Figur, als Vorbild für die jungen Leser, gewünscht. Es einfach zu ertragen bis es vorbei ist und das Beste daraus zu machen (Paul meint, dass er sowieso schon der Weihnachtstrottel ist und schmückt daraufhin das Klassenzimmer) sehe ich hierbei nicht als die beste Lösung an.

    Insgesamt würde ich das Buch ab einem Alter von ca. 10 Jahren empfehlen. Ich habe es gemeinsam mit meinem kleinen Bruder (2. Klasse) gelesen. Für ihn waren manche Stellen im Buch noch nicht ganz nachvollziehbar (z.B. Anspielungen auf das Verliebtsein). Natürlich kann man das Buch auch schon früher vorlesen. Jedoch vermute ich, dass es ab dem oben genannten Alter langsam vollständig verstanden werden kann.
    Aber auch ich hatte wirklich großen Spaß beim Lesen und konnte mich in vielen Situationen als Kinder wiederfinden.

    Sollte dieses Buch im Unterricht gelesen werden?

    Achtung!!!!
    Diese Einschätzung geht von meiner bisherigen Unterrichtserfahrung im Zuge meines Lehramt-Studiums aus. Da ich selbst Lehramt für die Primarstufe studiere und auch nur in den Klassen 1 - 4 unterrichtet habe und unterrichten werde, bezieht sich diese Einschätzung ausschließlich auf die Grundschulklassen. Für die weiterführenden Schulen kann und möchte ich hier deshalb nichts sagen.

    Ich persönlich hatte mir lange überlegt ob ich es in meinen Unterricht einbinden würde. Dabei stellte ich mir vor Allem die Frage in welcher Form ich das Buch mit der Klasse lesen könnte.
    1. Das Buch wird kapitelweise im Zuge einer Pause oder in der Essenszeit vor der großen Pause vorgelesen.
    2. Das Buch wird von den Schülern selbst gelesen und es wird im Klassenverband darüber gesprochen / es werden Aufgaben dazu bearbeitet.
    3. Einzelne ausgewählte Abschnitte werden im Zuge einer Lesung vorgelesen

    Im Falle 1 und 2 würde ich dieses Buch nicht in meinen Unterricht mit einbeziehen. Dies hat zwei Gründe, welche im Buch sogar indirekt angesprochen werden.
    1. Der Weihnachtsmann oder auch das Christkind sind Glaubensfragen. Damit meine ich nicht unbedingt den religiösen Glauben. Vielmehr sind diese beiden Figuren etwas, was in vielen Familien unterschiedlich gehandhabt wird. Meine Eltern hatten uns in unserer Kindheit immer erzählt, dass es das Christkind gäbe, den Weihnachtsmann jedoch nicht. Bei anderen Familien sieht die Situation allerdings wieder anders aus. Würde ich dieses Buch mit der Klasse nun lesen, könnte ich genau auf diese Problematik stoßen. Dadurch könnte ich eine Diskussion in der Klasse auslösen und manchen Kindern vielleicht den Glauben an den Weihnachtsmann bzw. das Christkind nehmen, da andere Kinder erzählen, dass diese nicht existieren. Im Gespräch mit meinem Vater meinte er, dass er dieses Thema (Glaube an den Weihnachtsmann / das Christkind) als eine Entscheidung der Eltern sieht, auf welche eine Lehrperson nicht viel Einfluss nehmen sollte.
    2. In der Annahme ich könnte das Buch nach Punkt 1 oder 2 in meinen Unterricht mit einbinden hatte ich mir überlegt wie ich die einzelnen Kapitel strukturieren könnte. Klar taucht der Weihnachtsmann schon sehr früh auf und lässt die Vermutung zu, dass der Bettler dieser sein könnte. Jedoch hält sich lange die Aussage, dass es den Weihnachtsmann und das Christkind eigentlich nicht gibt. Als Lehrperson müsste ich die daraus resultierenden Schülergespräche sehr bewusst lenken, so dass sie die Möglichkeit zulassen, dass der Weihnachtsmann existiert. Dies ist in den ersten Kapiteln jedoch recht schwierig. Während zu Hause einfach weitergelesen werden kann, MUSS ich in der Schule an einem bestimmten Punkt enden, damit auch andere Unterrichtsthemen nicht zu kurz kommen.
    Ich lauf also Gefahr, dass sich genau die Thematik des Buches (Die Lehrerin sagt den Weihnachtsmann gibt es nicht wodurch Frida nicht mehr vollkommen überzeugt an ihn glaubt) in meiner Klasse herauskristallisiert und einzelne Schüler nach Hause kommen und behaupten, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt, weil das Buch es so sagt.

    Aus diesen Gründen würde ich das Buch nicht in meinen Unterricht einbinden. Achtung! Es kann so kommen wie ich es oben beschreiben hatte, es muss aber natürlich nicht so sein! Letzten Endes muss dies jede Lehrperson für sich selbst entscheiden. Selbst kennt man seine Klasse immer am besten und mit einigen Klassen wäre dies sicherlich auch problemlos möglich.

    Möglichkeit 3: Eine Lesung
    Da bei einer Lesung ein Buch nicht von Beginn an gelesen wird / werden muss, sehe ich hier deutlich weniger Probleme. Mit gut ausgewählten Stellen kann ich mir eine solche Lesung mit Schülern sehr gut vorstellen und glaube, dass es bei den Kindern sehr gut ankommen würde.

    Fazit:
    Ein wirklich schönes Buch, welches viele Antworten auf wichtige Weihnachtsfragen gibt. Ab einem Alter von etwa 10 Jahren im privaten Lesegebrauch wirklich sehr zu empfehlen. Aber auch jüngere Kinder können bei diesem Buch einiges für sich mitnehmen.
    Wer ein tolles Weihnachtsbuch sucht, macht mit dem Griff zu diesem auf jeden Fall nichts falsch!


     

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    Cover des Buches Das NEINhorn (ISBN: 9783551518415)

    Bewertung zu "Das NEINhorn" von Marc-Uwe Kling

    Das NEINhorn
    Lesefuechsevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Zum Lachen komisch. Ein klasse Buch, das trotz des Einhornthemas auch für Jungen einfach super ist.
    Denn sogar bockig sein macht zusammen mehr Spaß

    Es klingelt an der Türe. Der beste Freund von meine kleinen Bruder steht davor und fragt, ob er zum Spielen hinauskommen kann. Mein Bruder überlegt kurz und meint dann: "Später, ich muss erst mit meine Schwester das Buch zu Ende lesen." Er schließt die Türe, rennt zurück zum Sofa und meint: "Ich will das jetzt aber noch 2 Mal mit dir lesen!"

    Welches Kompliment kann für ein Buch größer sein? Als, dass ein Kind lieber liest anstatt mit seinen Freunden zu spielen?

    Inhalt:
    In einem wunderschönen Wald kommt eines Tages ein Einhorn zur Welt, doch irgendwie passte es nicht richtig dazu, denn ihm gefiel diese Blümchenwelt wirklich überhaupt nicht. Egal was seine Verwandt ihm vorschlugen, es sagte immer nein. Daher wurde es eines Tages nur noch NEINhorn genannt. Irgendwann hatte es aber so genug, dass es seines eigenen Weges ging. Dabei traf es einen schwerhörigen Waschbären, einen Hund, dem alles egal zu sein scheint und eine Prinzessin die auf einem Turm gefangen war, weil sie immer Wiederworte gegeben hatte. Und auf seinem Weg freundete sich das NEINhorn mit  allen an und sagte nicht mehr immer nur nein.

    Meinung zu Buch

    Das Buch kommt an und zwar bei Groß und Klein, sogar in einer Schulklasse. Wir haben uns förmlich gekugelt vor lachen. Der Text und auch die Bilder lassen so viel Spannendes entdecken und laden nicht nur dazu ein über die Geschichte, sondern auch über die Sprache nachzudenken.

    Anfangs ist der Text ausschließlich in Reimen geschrieben, was den Kindern besonders gut gefiel. Dem NEINhorn jedoch weniger. Denn als es sagte, wie sehr ihn das nervt, geht der Text plötzlich ohne Reime weiter. Ein Bruch, der von den Kindern sofort verstanden und nachvollzogen wurde. Der schwerhörige Waschbär fragt immer WAS? und den Kindern war sofort klar: Wenn das Einnhorn Neinhorn heißt, weil es immer nein sagt, heißt der Waschbär natürlich WASbär. Die intertextuellen Anspielungen auf Märchen bringen die Kinder dazu über die Geschichten nachzudenken, die sie schon kennen. ( "Das ist ja klar, denn auf solchen Türmen ist immer eine Prinzessin eingesperrt" ). Eine Doppelseite im Buch muss plötzlich gedreht werden, da sie in einer anderen Ausrichtung abgedruckt wurde. Dies führte zunächst nicht nur bei mir zu einer großen Verwunderung aber auch diese Seite regt zum Nachdenken an, denn es ist ja klar, der Turm ist soooooo groß, dass er nicht  einmal auf eine Seite passt.
    Das alles und noch vieles mehr lässt sich in diesem Buch entdecken. Und obwohl der Autor selbst sagt, dass das Buch keine Moral hätte, so stimmt dies nicht ganz. Denn mit ein bisschen Fantasy kann man sich ja selbst eine ausdenken und da die Kinder so viel aus diesem Buch lernen können, wäre es auch gar nicht schlimm keine zu finden.

    Zudem eine Frage (weil ich schon viele Erwachsene gehört habe, die das Buch durch die mangelnde Pädagogik sehr kritisch sehen): Warum muss ein Buch denn immer pädagogisch wertvoll sein? Kann es nicht einfach nur dazu anregen gerne zu lesen, um die Kinder zu richtigen Lesern zu machen?

    Von mir, meinem Bruder, der Klasse (in welcher ich das Buch vorgestellt hatte) und meiner ganzen Familie eine eindeutige Kaufempfehlung!!!




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    Cover des Buches Mari - Mädchen aus dem Meer - Das Schildkröten-Orakel (ISBN: 9783734841583)

    Bewertung zu "Mari - Mädchen aus dem Meer - Das Schildkröten-Orakel" von Christiane Rittershausen

    Mari - Mädchen aus dem Meer - Das Schildkröten-Orakel
    Lesefuechsevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Abenteuer, das einen in die wundervolle Unterwasserwelt abtauchen und die Hoffnung diese Welt zu retten niemals aufgeben lässt!
    Spannungsvolles Abenteuer unter dem Meer

    Ein traumhaftes Buchcover, dass zum Darüberstreichen und Lesen förmlich einlädt und was es von außen verspricht hält die Geschichte allemal! Einmal begonnen und in einem Schwung durchgelesen, wirklich fantastisch!

    Was würdest du tun, wenn du mitten in der Nacht aufwachst, dein Aquarium leuchtet und deine Schildkröte dir erzählt, dass du einer Meeresprinzessin helfen musst ihre Unterwasserstadt zu retten? Fritz jedenfalls hat am nächsten Morgen gedacht, er hätte einen sehr seltsamen Traum gehabt und auch seine Zwillingsschwester Lena glaubte ihm natürlich kein Wort. Doch dann kam die neue Schülerin Mari in ihre Klasse und es stellte sich heraus, dass die Schildkröte die Wahrheit gesagt hatte. Gemeinsam mit Mari müssen die Zwillinge einen Stein finden, der ihre Stadt vor der Entdeckung schützt. Die drei Freunde und der das Haustier von Mari (ein sprechender und sehr frecher und motzig veranlagter Seeigel namens Günther) begeben sich auf ein Abenteuer mit vielen Gefahren Beinahe zu ertrinken ist dabei noch eine ihrer kleinsten Sorgen.
    Ob sie es schaffen die Unterwasserstadt zu retten?
    Lest selbst!

    Das Buch besticht nicht nur mit seinem wundervollen Einband. Auch die Charaktere überzeugen mit ihren ausdrucksstarken Persönlichkeiten.
    Mari als die Prinzessin, die sich weder entsprechend verhält, noch wie eine Solche aussieht. Mit schlabbriger Kleidung, ihren komisch geschnittenen Haaren und ihrem Aufpasser (Opa als Tarnung) der eher einem Rocker, als einem Bodygard gleicht, ist sie einfach nicht das, was man sich unter einer Meeresprinzessin vorstellt.
    Die Zwillinge Fritz und Lena könnten unterschiedlicher nicht sein. Lena ist das aufstrebende Technikgenie der Familie, ihr Bruder Fritz hingegen beschäftigt sich lieber mit der Vielfältigkeit der Unterwasserwelt. Obwohl ein Streit zwischen den Beiden nichts ungewöhnliches ist, raufen sie sich doch irgendwie zusammen um Maris Heimat zu retten.
    Natürlich darf auch ein Bösewicht nicht fehlen. Diese Rolle übernimmt der geldgierige Professor Hümmerlein, der auf Kosten der gesamten Unterwasserstadt seinen Reichtum erweitern möchte, indem er den Schutzstein gestohlen hat und nun Touristenfahrten dorthin plant.

    Fazit:
    Die Geschichte besticht mit Witz, Spannung und einer Freundschaft, die weit über die Grenzen des Vorstellbaren hinausgeht. Eine Geschichte die in fremde Welten und spannende Abenteuer entführt.
    Jeder Fan von Unterwasserwelten, Spannung und Abenteuer sollte dieses Buch gelesen haben.

    Von mir auf jeden Fall eine absolute Kaufempfehlung!

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    Cover des Buches Zippel, das wirklich wahre Schlossgespenst (ISBN: 9783423718899)

    Bewertung zu "Zippel, das wirklich wahre Schlossgespenst" von Alex Rühle

    Zippel, das wirklich wahre Schlossgespenst
    Lesefuechsevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Wer sagt denn, dass Gespenster in großen Schlössern aus Stein wohnen? Die wirklich wahren Schlossgespenster brauchen gar nicht so viel Platz
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    Cover des Buches Nichts los im Wald (ISBN: 9783958541597)

    Bewertung zu "Nichts los im Wald" von Mireille Messier

    Nichts los im Wald
    Lesefuechsevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Was machen die Tiere nachts im Wald? Richtig, nicht das was wir Erwachsenen erwarten! Sondern etwas gaaaanz anderes!
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    Cover des Buches Du gehörst zu uns oder Jeder ist ein bisschen anders (ISBN: 9783865590893)

    Bewertung zu "Du gehörst zu uns oder Jeder ist ein bisschen anders" von Julia Volmert

    Du gehörst zu uns oder Jeder ist ein bisschen anders
    Lesefuechsevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch über Gemeinschaft und Zusammenhalt. Es zeigt was es heißt ausgeschlossen zu werden und wie viel Freundschaft dann bedeutet.
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    Über mich

    Begeisterte Leserin. Gemeinsam mit meinem 14 Jahre jüngeren Bruder und eigentlich meiner ganzen Familie ☺️
    • weiblich
    • 11.11.1998

    Lieblingsgenres

    Fantasy, Romane, Liebesromane, Kinderbücher, Jugendbücher

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