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Luna97

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht (ISBN: 9783423762960)

    Bewertung zu "Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht" von Sarah J. Maas

    Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht
    Luna97vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein absolutes Highlight!
    Ein fantastisches Abenteuer!

    Wie in jedem ihrer Bücher, hat Sarah J. Maas auch hier eine riesige Welt voller fantastischer Wesen erschaffen. In Crescent City, einer Großstadt, lebten alle möglichen Wesen, wie Menschen, Engel, Werwölfe, Kobolde und viele mehr. Wie schon in den anderen Büchern von Sarah J. Maas traf man hier wieder auf die Fae. Die Protagonistin Bryce war eine Halb-Fae, weshalb sie von manchen Stadtbewohnern ausgeschlossen wurde, zum Glück aber nicht von ihrer besten Freundin Danika und deren Freunden. Mit Danika zusammen machte sie nachts die Clubs unsicher und erlebte viele abenteuerliche Dinge. Doch dies änderte sich schlagartig, als Danika plötzlich aus ihrem Leben gerissen wurde. Bryce´ Welt brach zusammen. Zwei Jahre später wurde der Fall wieder aufgenommen, sie wird für die Ermittlungen gebraucht und kam sehr bald mit dem Engel Hunt in Kontakt. Bryce musste irgendwie mit Danikas Tod klarkommen, über den sie immer noch nicht so richtig hinweg war. Außerdem wird das Leben in der Stadt von einem Unbekannten bedroht.

    Die Personen in dem Buch haben mir echt gut gefallen. Da haben wir einmal Bryce, die der lebende Beweis für den Satz "der äußere Schein trübt" darstellte. Sie war in dem Buch die Protagonistin. Am Anfang war sie noch etwas draufgängerisch unterwegs, und dann wurde sie über das Buch hinweg immer sympathischer. Das Buch wurde zum einen aus der Sicht von Bryce erzählt. Aber auch Hunt Athalar, den sie im Zuge der Ermittlungen kennen lernte, erzählte ein paar Kapitel. Auf ihn möchte ich an dieser Stelle nicht näher eingehen, da ich auf keinen Fall etwas spoilern möchte. Des Weiteren wurde eine weitere Perspektive des Buches von Bryce´ Halbbruder gebildet. Ihren Halbbruder Ruhn mochte ich auch sehr gerne. Sonst stört es mich ja immer etwas, wenn es dauerhafte Perspektivenwechsel gibt, allerdings hat dies mir in diesem Buch richtig gut gefallen! Man konnte so die Geschichte aus vielen Perspektiven erleben und hat Bryce quasi dreifach kennen gelernt!

    Werfen wir mal einen kleinen Blick auf das Cover. Ich liebe es einfach! Es sieht so unfassbar hübsch aus und auch den farbigen Seitenschnitt liebe ich. Ich bin mir zwar nicht so ganz sicher, wen oder was die Frau auf dem Cover und dem Seitenschnitt darstellen soll. Vielleicht steht die Abbildung ja auch für die unbegrenzten Möglichkeiten, die man in Crescent City hat! So oder so, ich liebe das Cover!

    Spannungstechnisch hatte das Buch echt einiges zu bieten. Sarah J. Maas steht ja irgendwie auch für ein hohes Spannungsniveau. Ich hatte echt hohe Erwartungen an das Buch, welche sogar noch übertroffen wurden! In dem Buch erwartet einen eine Welt mit allen möglichen Fantasywesen. Die vielen Wesen und deren Lebensumstände wirken wirklich gut durchdacht und alles in dem Buch hat Hand und Fuß. Auch das zeichnet einen guten Roman für mich aus! Um zurück auf die Spannung zu kommen: Das Buch weißt eine Menge Plotttwist auf, was ich natürlich toll fand! Besonders positiv fand ich auch den finalen Höhepunkt. Ich möchte hier auf keinen Fall etwas spoilern, deshalb nur so viel: Er war echt ausführlich und nicht auf die letzten 20 Seiten gequetscht! Ich konnte das Buch echt nicht aus der Hand legen!

    Ich betone immer wieder, wie positiv ich es finde, wenn in einem Buch viel passiert. Dass es viel Handlung gibt, war dank der 900 Seiten zu erwarten, doch wie bei allem an diesem Buch wurden meine Erwartungen um ein vielfaches übertroffen. Es wurde nie langweilig und auch wenn es mal kurz etwas ruhiger wurde, blieb es trotzdem interessant! Trotz der vielen Seiten, hatte es sich nie gezogen!

    Ich habe nur einen kleinen Minikritikpunkt: Am Anfang brauchte ich ein wenig, um mich in der großen Welt zu Recht zu finden. Ich musste manche Sätze doppelt lesen und bin am Anfang mit den ganzen Namen auch ein wenig durcheinander gekommen. Dies hat sich aber total schnell wieder gegeben und dann hatte mich das Buch total gefesselt, mit seinen tollen Charakteren, der hohen Spannung und den Plotttwists. In den meisten Büchern lese ich pro Tag so um die 50 Seiten. Als ich in "Crescent City" noch 200 Seiten über hatte, wollte ich das Buch am gleichen Tag noch beenden. Also hatte ich den ganzen Tag auf meinem Lesesessel verbracht und die 200 Seiten auch geschafft. Es will schon etwas heißen, wenn ein Buch mich so sehr fesseln kann, dass ich an einem Tag so viele Seiten lesen kann!
    Ich möchte das Buch allen Fantasyfans empfehlen, die auf eine Geschichte mit viel Spannung, Liebe und Magie hoffen. Ich bin schon ganz gespannt auf Band 2! 



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    Cover des Buches Ein Kleid aus Seide und Sternen (ISBN: 9783551584151)

    Bewertung zu "Ein Kleid aus Seide und Sternen" von Elizabeth Lim

    Ein Kleid aus Seide und Sternen
    Luna97vor 7 Monaten
    Cover des Buches Sarania (ISBN: 9783943378085)

    Bewertung zu "Sarania" von Simon André Kledtke

    Sarania
    Luna97vor 7 Monaten
    Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 01 (ISBN: 9783442267743)

    Bewertung zu "Das Lied von Eis und Feuer 01" von George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 01
    Luna97vor 7 Monaten
    Cover des Buches The Hate U Give (ISBN: 9783570312988)

    Bewertung zu "The Hate U Give" von Angie Thomas

    The Hate U Give
    Luna97vor 7 Monaten
    Cover des Buches Throne of Glass  - Königin der Finsternis (ISBN: 9783423717076)

    Bewertung zu "Throne of Glass - Königin der Finsternis" von Sarah J. Maas

    Throne of Glass - Königin der Finsternis
    Luna97vor 7 Monaten
    Cover des Buches Biss zur Mitternachtssonne (ISBN: 9783551584465)

    Bewertung zu "Biss zur Mitternachtssonne" von Stephenie Meyer

    Biss zur Mitternachtssonne
    Luna97vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Es war so toll, wieder zurück in Forks zu sein! Ich liebe dieses Buch!
    Willkommen zurück in Forks!

    Achtung! Spoileralarm für alle, die "Bis(s) zum Morgengrauen" noch nicht gelesen haben!

    Die meisten werden wissen, worum es in diesem Buch geht. Doch hier die Handlung noch mal kurz aus der Sicht von Edward: Sein Leben war eigentlich ziemlich langweilig. Er hat den Unterrichtsstoff schon oft durchgenommen und auch seine Mitschüler hielten keine Überraschungen für ihn bereit. Doch diese Langeweile verschwand schlagartig, als die Schule eine neue Schülerin bekam. Erst konnte Edward den ganzen Trubel um sie nicht verstehen. Bella sah anfangs für ihn unscheinbar aus und auch alles andere an ihr war für ihn gewöhnlich. Bis er sie in seinem Biokurs wiedersah. Und vor allem roch. Von da an war sie zu jeder Tages- und Nachtzeit in seinem Kopf.

    Ich habe immer ein bisschen Angst, wenn ich einen zusätzlichen Band einer tollen Reihe in der Hand halte, die eigentlich schon abgeschlossen ist. Ich habe Angst, dass durch dieses Buch die Reihe für mich an Wert verliert und dass das Buch böse Überraschungen bereithält. Ich war von dem Cover verwirrt. Was hat denn bitte ein Granatapfel mit Vampiren zu tun, dachte ich mir. Gleichzeitig waren meine Erwartungen an das Buch so wahnsinnig hoch! Mir hat die Reihe aus Bellas Sicht so unglaublich gut gefallen, die Story war einfach der Wahnsinn und auch sonst gab es nichts, was ich an den vier Bänden zu bemängeln hatte. Ich hatte Angst, dass "Biss zur Mitternachtssonne" vielleicht langweilig wird. Die eigentliche Story war ja schon bekannt und die beiden haben auch wirklich viel Zeit zusammen verbracht, sodass in dem Buch doch eigentlich gar nichts neues mehr passieren kann. Ich hatte so viele Ansprüche, so viele Erwartungen, ja auch so viel Angst. Doch wisst ihr was? Ich wurde nicht enttäuscht. Es war super interessant, in die Geschichte aus Edwards Sicht einzutauchen. Und sogar das Cover hatte dann plötzlich eine Bedeutung, die ich sogar wirklich gut nachvollziehen konnte. Ich hatte in dem Buch so viel Neues erfahren.

    Da wären zum einen die Personen. Fangen wir bei den Mitschülern an, die nur so halb zu der Story beitrugen. Edward kann ja bekanntermaßen Gedanken lesen. Somit wusste er und damit auch der Leser, was die Mitschüler dachten, kannte ihre Gefühle und ihre Beweggründe. Schon allein deshalb wurde es nicht langweilig. Die Cullens fand ich in Bellas erstem Band eher geheimnisvoll und war ein bisschen misstrauisch. Von Band zu Band hat man sie dann immer besser kennen gelernt und sie wurden mir sympathischer, doch nun habe ich einige Familienmitglieder wirklich in mein Herz geschlossen. Denn von ihnen erfährt man so viel. Edward lieferte so viele Informationen. Zum einen durch seine Fähigkeit, aber auch durch kleinere Rückblenden. Keine Sorge, diese kommen nur an den richtigen Stellen vor und sie nehmen nicht überhand. Vor allem Esme mag ich nun sehr gerne. Sie ist einfach eine gute Seele und will immer nur das Beste für alle. Auch Carlisle hat meinen größten Respekt gewonnen. Wie er Edward, Bella und den anderen hilft ist einfach großartig!

    Es kommt in dem Buch einfach so viel Neues auf einen zu. Man lernt alle Schichten des tiefgründigen Edwards kennen. Edward ist ein sehr komplexer Charakter. Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, ein wenig mehr auf seine Charakterzüge einzutauchen und hatte mir viele Gedanken über ihn gemacht. Schon bald ist mir aufgefallen, wie zwigespalten ich über ihn bin. Zum einen kenne ich die Haltung und die Gefühle von Bella. Sie liebt ihn. Und zum anderen kenne ich nun seine Gefühls- und Gedankenwelt. Und die sind manchmal ziemlich…seltsam. In diesem Band kamen nämlich auch seine schlechten Seiten zum Vorschein, die Bella nicht ganz so ausführlich dargelegt hatte. Vor allem beim Voranschreiten des Buches lässt er Bella oft nicht die freie Wahl. Er agiert meiner Meinung nach zu beschützerisch. Er wollte nur das Beste für sie, jedoch hat er dies oft in meinen Augen falsch umgesetzt. Doch gleichzeitig rettet er ihr so oft das Leben und macht einen beeindruckenden Prozess durch. So wie er am Anfang des Buches über Bella und ihren Geruch dachte, wäre ich nicht überrascht gewesen, wenn er doch noch über sie hergefallen wäre. Doch er schaffte es, seine Triebe hinter sich zu lassen und gibt damit eine Moral mit auf den Weg: "Wenn du etwas ganz stark willst, wenn du alles dafür tust, dann kannst du es auch schaffen. Es ist in Ordnung, wenn du zweifelst, es ist in Ordnung, Rückschläge zu haben, solange man sein Ziel nicht aus den Augen lässt." Edwards Ziel war eine Beziehung mit Bella und stärker zu sein, als sein Durst nach ihrem Blut. Und das hat er geschafft. Sogar als er um sein Ziel so hart kämpfen musste, dass es ihm fast entglitt, hat er gekämpft. Und dafür hat er sich meinen Respekt verdient. Allerdings möchte ich auch noch kurz unterstreichen, dass manches, was er getan hat, echt nicht okay war. Dass er sie zum Beispiel noch bevor sie eine engere Bekanntschaft aufgebaut hatten, beobachtet hat. Und nicht nur in der Schule in den Köpfen der anderen, sondern auch nachts oder während sie sich einfach nur (alleine) entspannen wollte. Er spionierte ihr sogar nach Port Angeles hinterher. Es war gut, dass er da war, aber trotzdem finde ich stalken echt nicht in Ordnung.

    Jetzt möchte ich gerne wieder ein paar Schritte raus aus dem Buch machen und noch ein paar Worte über das Buch als Gesamtes sagen. Falls du dir auch denkst, du würdest die Story ja schon kennen und es würde nichts wirklich spannendes Neues passieren, dann kann ich dir sagen, dass ich dies anfangs auch dachte. Und ich wurde überrascht. Ja, man kennt die Welt aus Bellas Sicht schon. Aber eben nur aus Bellas Sicht. Edward nimmt noch mal viel mehr wahr, geht über die Gedanken der anderen so viel genauer ins Detail. Eigentlich ist das Buch gar nicht nur aus Edwards Sicht geschrieben. Es ist auch aus der Sicht von allen geschrieben, mit denen der Vampir sich umgibt und deren Gedanken er liest. Vor allem Alice würde ich als indirekte Perspektive noch dazu fügen. Sie kann ja in die Zukunft schauen und Edward somit über ihre Gedanken ebenfalls. Und die Zukunftsvisionen sind wirklich wahnsinnig interessant. Wie schon gesagt, man erfährt auch sonst noch sehr viel über die Cullens. Zum Beispiel auch über Rosalie, warum sie Bella nicht mag und was ihre Beweggründe waren.

    Spannungstechnisch kann ich nur sagen, dass ich auch hier trotz der bekannten Geschichte nichts zu meckern habe. Ich hatte mich total auf die Stellen gefreut, die bei Bella zu Spannungen führten. Ich wollte unbedingt erfahren, was Edward in diesem Augenblick dachte. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber durch das ganze Gedankenlesen wurde es noch mal auf eine ganz andere Art spannend.

    So. Kommen wir nun zum letzten Part der Rezension. Ob ich euch das Buch empfehle? Auf jeden Fall! Ich war echt skeptisch, nicht zuletzt auch wegen des Preises, aber das Buch war für mich jeden Cent wert! Durch das Buch wird das ganze Twilightuniversum noch viel größer, als es ohnehin schon durch vier dicke Bücher war! Allerdings würde ich es den Leuten eher nicht empfehlen, die Edward nicht mögen. An ihm kommt man in dem Buch einfach nicht vorbei!

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    Cover des Buches Drache und Diamant (ISBN: 9783551359155)

    Bewertung zu "Drache und Diamant" von Kai Meyer

    Drache und Diamant
    Luna97vor 9 Monaten
    Cover des Buches Gegen das Schicksal (ISBN: 9783570165034)

    Bewertung zu "Gegen das Schicksal" von Veronica Roth

    Gegen das Schicksal
    Luna97vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr spannendes Finale, das nie langweilig wurde!
    Ein spannendes Finale!

    Es handelt sich hierbei um ein Rezensionsexemplar.
    Vielen Dank an das Bloggerportal und den Blanvalet Verlag für das Bereitstellen! 

    Am Anfang einer Rezension umreiße ich ja immer die Handlung eines Buches. Doch bei diesem Buch finde ich es echt schwer, mich auf einen Handlungsstrang zu einigen. Es ging um so vieles und es passierte so einiges. Ganz grob gesagt ging es um ein Universum, in dem jeder eine andere Kraft hatte. Im Mittelpunkt standen die Protagonisten Cyra und Akos, die einem schon aus Band 1 bekannt waren. Das ganze Universum war sehr komplex und vielschichtig. So gab es dort eine Art Lebensenergie, die "Strom" genannt wurde. Dieser floss durch alles und jeden und verlieh auch die besonderen Kräfte.

    Cyra kam aus einer Nation, die um Souveränität kämpfte. Das war eine der Handlungen der Geschichte. Ein verzweifeltes Volk, das anerkannt werden wollte. Cyra fungierte als Sprecherin ihres Volkes. Ich mochte sie sehr gerne. Sie hatte mit vielen Problemen zu kämpfen, weshalb ich sehr mit ihr mitgelitten hatte. Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Da die Kapitel aus Cyras Sicht in der Ich-Perspektive erzählt wurden, konnte man sich besonders gut in ihre Lage hineinversetzen.

    Sie führte eine Beziehung mit Akos. Er ist ebenfalls eine Erzählperspektive aus dem Buch, jedoch wurde diese aus dem Er-Erzähler erzählt, wodurch ich nicht so eine Nähe zu dem Charakter aufgebaut habe, wie unter anderen zu Cyra. Die ganze Geschichte spielte, wie schon gesagt, in einem sehr komplexen Universum. Und mit Universum meine ich ein richtiges Universum, mit Planeten, Monden und Raumschiffen. Manche Nation glaubten an das Schicksal, was durch Orakel vorhergesagt wurde. Die Schicksale von Cyra und Akos waren durch ihre Familien verbunden, was immer wieder zu Spannungen führte. Allgemein ist das Buch wirklich sehr spannend, vor allem, da eigentlich alle Figuren eine andere Superkraft hatten. Es wurde nie langweilig. Immer, wenn ich das Buch weglegen wollte, kam ein anderer spannender Moment um die Ecke und ich musste einfach weiterlesen!

    Zusätzlich zu Cyra und Akos gab es in dem Roman noch zwei andere Perspektiven. Die eine wurde aus der Sicht von Cisi Kereseth erzählt. Sie erzählt aus der Ich-Perspektive, hatte einen sehr interessanten Charakter und eine sehr spannende Superkraft, unter der sie teilweise sehr zu leiden hatte und wegen der ich mit ihr mitgefühlt habe. Sie ist mit Isae Benesit zusammen, die politische Macht hat und sich gegen die Souveränität von Cyras Folk aussprach und dagegen einsetzte. Durch Cisi erhält man einen Einblick auf die gegnerische Seite der Geschichte.

    Das Buch zeichnet sich aber auch durch viele Wendungen und Cliffhangern zwischen den Kapiteln aus. Es wurde nie richtig langweilig. Die Charaktere kämpften natürlich zusammen für ein gemeinsames Ziel, aber jede Figur erlebte auch ein eigenes kleines oder großes Abenteuer.

    Ein kleiner Kritikpunkt von mir ist die große Komplexität des Buches. Man musste über vieles den Überblick behalten und es dauerte etwas, bis man einen Überblick über alle Handlungstränge hatte. Das ganze Universum war so riesig, hatte so viele Planeten mit unterschiedlichen Eigenschaften und es mussten unterschiedliche Schlachten gekämpft werden. In der Politik und natürlich mit Waffen. Denn schon bald im Buch offenbart sich ein großer Feind, den ich an dieser Stelle noch nicht vorweg nehmen möchte. Wer aber die Größe des Buches auf sich nimmt und den Durchblick behält, den erwartet ein Finale voller Spannung und Tiefe, voller Wendepunkte und Überraschungseffekte!

    Ich kann euch diese Reihe sehr empfehlen, wenn ihr Lust auf eine Reise in eine fremde Welt mit einer großen Portion Science-Fiction, Fantasy und auch einem Hauch Romantik habt! Das Finale setzt der Dilogie noch einmal die Krone auf! Nachdem ich dieses Finale beendet habe, kann ich zurückblicken auf eine fabelhafte Planetenreise in eine fremde und spannende Welt.

    Zu meinem Blog


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    Cover des Buches Weil ich Layken liebe (ISBN: 9783423715621)

    Bewertung zu "Weil ich Layken liebe" von Colleen Hoover

    Weil ich Layken liebe
    Luna97vor 10 Monaten

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    • 31.10.2019

    Lieblingsgenres

    Fantasy, Jugendbücher, Science-Fiction

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