Marceline

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    Cover des Buches Das kuriose Indonesien-Buch - Was Reiseführer verschweigen (Fischer TaschenBibliothek) (ISBN: 9783596520794)

    Bewertung zu "Das kuriose Indonesien-Buch - Was Reiseführer verschweigen (Fischer TaschenBibliothek)" von Marjory Linardy

    Das kuriose Indonesien-Buch - Was Reiseführer verschweigen (Fischer TaschenBibliothek)
    Marcelinevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr kurzes, interessantes Buch, dass einen in Indonesien einführt.
    Kein typischer Reiseführer

    In dem Buch wird man in andere Gebräuche der indonesischen Kultur eingeführt. Es ist sehr interessant, wie sich der Autor mit manchen Details beschäftigt, die man meistens nur dadurch mitbekommt, wenn man selbst für einige Zeit in Indonesien gelebt hat. Der Fokus liegt aber eher auf der Kultur der Hauptregionen und nicht unbedingt der kleineren.

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    Cover des Buches Genau richtig (ISBN: 9783446263673)

    Bewertung zu "Genau richtig" von Jostein Gaarder

    Genau richtig
    Marcelinevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eine sehr sanfte Geschichte, in der ein Mann in Ruhe in seinen Gedanken versinkt.
    Ein langes Leben in einem kurzen Buch

    Das Buch beginnt mit einem besinnungssuchenden Moment des lyrischen Ichs. Er hat sich in eine Hütte zurückgezogen, um Momente für sich zu finden. 

    Die Erzählung von Albert startet mit einer Liebesgeschichte, die in ihren Anfängen unschuldig ist und die Stimmung einer 70er Jahre Romanze widerspiegelt. Nach kurzer Zeit kommt er zu dem Werden. Das Werden der Beziehung, einer Zukunft, und dem Alltag, der nicht immer schön ist. 

    Aber hier beginnt das Buch etwas langweilig, langatmig zu werden, es passiert nichts spannendes, nichts romantisches, eher das Gegenteil davon. 

    Das, was in diesem Teil des Buches interessant wird, ist der Blick Alberts auf sein Leben als Teil des Ganzen, sein Leben als Leihgabe. 

    Im Endeffekt fand ich es entspannend, das Buch zu lesen, wenn ich Zeit hatte, und ich nahm ein paar schöne Gedanken mit.

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    Cover des Buches Eine traurige, gar nicht so traurige Geschichte (ISBN: 9783596520800)

    Bewertung zu "Eine traurige, gar nicht so traurige Geschichte" von Jorge Bucay

    Eine traurige, gar nicht so traurige Geschichte
    Marcelinevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eine süße Geschichte zu einer Frau, deren Herz aus Stein war.
    Wie eine Stechpalme

    Das Buch hat mir ein Freund gegeben, der sehr gerne Bücher von Bucay liest. Ich dachte anfangs bei dem Titel, dass die Geschichte sehr traurig werden würde und ließ es eine Zeit lang liegen. Doch heute nahm ich mir die Zeit und Ruhe mich der traurigen, gar nicht so traurigen Geschichte zu zuwenden. Und diese (nur) 24 Minuten waren wirklich wundervoll, sodass ich sie auch teilte, indem ich letzten aus dem Haus die Geschichte vorlas. 

    Es ist ein langer Prozess, den die Großmutter durch macht, wofür die keine, aber auch große Sofía und ihre Mama Geduld aufbringen um diesen Weg mit Großmutter zu gehen. 

    Eine sehr liebevolle und echt nicht lange Geschichte, die auf jedenfall lohnenswert zu lesen ist. 

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    Cover des Buches Psychokiller (ISBN: 9781659960594)

    Bewertung zu "Psychokiller" von Ida Adam

    Psychokiller
    Marcelinevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Super spannend und echt aufregend
    "Du meinen - ich deinen..."

    Der Klappentext verrät schon die Stimmung des Buches. Es ist düster, geheimnisvoll, man hat ständig das beklemmende Gefühl, dass etwas nicht stimmt. 

    Der Protagonist ist sehr mutig und auch recht neugierig. Sarah versucht alles herauszufinden, was sich krampfhaft versucht vor ihr zu verbergen. Und dennoch spielt ihre kleine neue Welt ein Spiel mit ihr. Sie wird vor ein Rätsel gestellt, das sie nur langsam lösen kann. 

    Der Autor schafft es in perfekten Häppchen die Story zu entfalten und den Leser damit immer weiter in das Geschehen zu locken. Dabei stiftet sie so große Verwirrung, dass man an Sarahs Stelle gesetzt wird. Der Leser weiß nicht, was wirklich passiert und wird durchgehend auf einen Pfad geleitet, der auch der falsche sein könnte.

    Was mir als Leser sehr gut gefällt, ist der Aufbau des Buches. Sehr kurze Kapitel, die eher Abschnitten gleichen, und zusätzlich im Wechsel die aktuelle Handlung und was in der Zukunft stattfindet. Dabei lassen die Ermittlungsszenen den Leser auf verschiedene Verläufe der aktuellen Handlung schließen. 

    Wundervoll geschriebenes Buch, krasse Spannung.

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    Cover des Buches Die zehn Kinder, die Frau Ming nie hatte (ISBN: 9783596198177)

    Bewertung zu "Die zehn Kinder, die Frau Ming nie hatte" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Die zehn Kinder, die Frau Ming nie hatte
    Marcelinevor 5 Monaten
    Die Geschichte von Leben

    Wie von E. E. zu erwarten, ist dieses Buch voller Liebe und sehr gefühlvoll. Bei ihm steht das Leben im Mittelpunkt.
    Er lässt sehr lange offen, ob Frau Ming zehn Kinder hat oder nicht, was aber genau das ist, was der Protagonist unbedingt wissen möchte.
    Frau Ming ist sehr sympatisch und recht intelligent, sie kann sie Menschen beobachten und weiß, ob sie lügen. Mit viel Leidenschaft erzählt sie von ihren zehn Kindern, die alle schon erwachsen sind und nicht mehr zu Hause wohnen. Dabei findet sie in jeder Geschichte eine Weisheit, über die sich der Protagonist mehr Gedanken machen würde, wenn er wüsste, ob Frau Mings Kinder echt sind. Am Ende jedoch erkennt er das Wesentliche und trifft eine große Entscheidung.

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    Cover des Buches Blutblume (ISBN: 9783958902411)

    Bewertung zu "Blutblume" von Louise Boije af Gennäs

    Blutblume
    Marcelinevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr spannend, echt interessant.
    Ist Sara verrückt oder ist es real?


    Das Buch beginnt wie ein Buch in dem es um Neubeginn und ein neues Leben geht. Der Protagonist, Sara, zieht nach einem schweren Schicksalsschlag in eine neue Stadt, wohnt zur Untermiete in einer seltsamen Wohnung und arbeitet bei zwei Ladies in einem Café. Der Neustart ist nicht so prickelnd, wie man es sich wünschen würde, aber nach kurzer Zeit ändert sich die Situation schlagartig.

    Das Buch beginnt wie ein Roman, in dem man das Unerwartete erwartet, und was passieren wird, kann man höchstens erahnen, kurz bevor es passiert. Es ist in Spannung sehr meisterhaft gelungen und echt krass, wenn es um Kreativität und Ideenreichtum geht.

    Ich möchte wissen, wie es weitergeht und bin gespannt.

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    Cover des Buches Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden (ISBN: 9783570103357)

    Bewertung zu "Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden" von Genki Kawamura

    Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden
    Marcelinevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Eine rührende, kurze Geschichte von den wichtigen Dingen, die wir manchmal vergessen.
    Katzen in unserem Leben

    Achtung, kann Spoiler enthalten!

    Das Buch beginnt mit einem Fragen stellenden Einstieg, der mich zum Ende hin etwas an "Oskar und die Dame in Rosa" erinnerte, weil man auch dort am Anfang erfährt, auf was es am Ende hinauslaufen würde, aber man trotzdem voller Gefühl den "Rest" der Geschichte erleben möchte.

    Und dann beginnt das Ende mit dem ersten Kapitel "Montag". Der Tag des Protagonisten beginnt damit, dass er voller Verzweiflung schildert, dass er bald sterben wird. Er ist sich nicht sicher, was genau er jetzt tun soll, möchte eine Löffelliste erstellen, verwirft es aber wieder, weil sie ihm banal vorkommt. Der Teufel kommt schon recht früh und zögert nichts hinaus, er unterbreitet dem Protagonisten ein Angebot. Für jeden Tag, den der Protagonist länger leben darf, verschwindet eine Sache von der Welt. Es klingt eigentlich nach einer recht guten Idee, da es viele unnötige Dinge gibt, die er verschwinden lassen könnte, aber das Problem dabei ist, dass der Teufel entscheiden wird, was verschwindet. Trotz dessen nimmt er das Angebot an, er wäre doch ein Idiot, Gegenstände über sein Leben zu stellen, oder? 

    Im Verlaufe des Buches begegnet der Hauptcharakter einer Person, Erinnerungen und Dinge aus der Vergangenheit. Er merkt langsam, dass es diese sind, die in geprägt haben, die ihn zu dem Menschen bildeten, der er ist. Er erkennt den Wert dieser Dinge.

    Das Buch ist recht kurz, was nicht schlecht ist, der Autor hat sich auf das Wesentliche konzentriert. Denn auch bei den Rückblenden der Vergangenheit schafft er es mit wenigen Worten Emotionen auszulösen, die wir empfinden. Zum Teil rührten sie mich zu Tränen, ein bisschen zum Lächeln, auch zum Nachempfinden des Glücks des Protagonisten. 

    Es ist wunderbar geschrieben, sehr gut umgesetzt und einfach schön. Ein Buch, dass ich sehr oft nochmal lesen werde.

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    Cover des Buches Schatten der Provence (ISBN: 9783596704019)

    Bewertung zu "Schatten der Provence" von Pierre Lagrange

    Schatten der Provence
    Marcelinevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Echt in Ordnung.
    Krimis sind nicht mehr meins

    Ich weiß nicht, ich fange an Krimis immer langweiliger zu finden.

    Dies ist mein erster und wahrscheinlich auch letzter Roman von Pierre Lagrange, weil ich mit Krimis einfach nicht mehr warm werde.

    Der Einstieg war ja noch echt cool, wie viele Krimieinstiege und echt gelungen und interessant. Aber den Protagonisten finde ich nur teilweise irgendwie ok. Er ist zwar pensioniert, mischt sich aber trotzdem noch überall ein. Dann macht er noch alles alleine und bekommt locker flockig so ziemlich alles auf die Reihe.

    Wenigstens hat er einen coolen Mops.

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    Cover des Buches Bleib doch, wo ich bin (ISBN: 9783596703975)

    Bewertung zu "Bleib doch, wo ich bin" von Lisa Keil

    Bleib doch, wo ich bin
    Marcelinevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht unbedingt spannende, aber sehr schöne Geschichte :)
    Kaya und Lasse

    Die 26-jährige Kaya hat was sie braucht in ihrem kleinen, süßen Heimatörtchen. Sie betreibt ihre kleine Buchhandlung, hat ihre Freunde und ihr Shetland-Pony in der Nähe und passt auf ihre Nichte auf. Sie genießt ihre ländliche Umgebung und die Bekanntschaften und Hilfsbereitschaft in ihrem Ort.

    Dem gegenüber ist Lasse ein Großstadtmensch, er lebte zuvor in einer Umgebung, in dem sich Menschen anonym fortbewegen und hatte ein aktives vielleicht sogar hektisches Leben, bis er in Kayas Ort zieht.

    Trotz dieser bedeutenden Unterschiede ist das Zusammenspiel der beiden Protagonisten echt wundervoll. Auch wenn das Buch nicht unbedingt spannend ist, ist es sehr schön zu lesen und ich freue mich auf den zweiten Band.

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    Cover des Buches House of Night - Erwählt (ISBN: 9783596860050)

    Bewertung zu "House of Night - Erwählt" von P.C. Cast

    House of Night - Erwählt
    Marcelinevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Meine Begeisterung sinkt.
    Eher enttäuschend

    Meine Meinung zur Buchreihe fällt immer tiefer. Ich weiß auf den ersten Blick auch nicht mehr, ob es überhaupt ne gute Story ist.


    Spoilerwarnung!
    In diesem Buch passiert zusammengefasst nicht viel.
    Zoey's eigentlich verstorbene Freundin ist ein untotes totes Wesen und Zoey versucht sie zu retten. Dabei freundet sie sich mit Aphrodite an, die doch keine B*tch ist wie alle denken.
    Aber vor ihren eigentlichen Freunden hält sie alles geheim, weil sie sie schützen möchte.
    Zoey hat drei feste Freunde: Heath, Erik und Lauren.
    Am Ende hat sie alle drei verloren, ihre Freunde sind sauer auf sie, weil sie alles vor ihnen geheimhält, Aphrodite ist wieder ein Mensch, ABER Stevie Rae ist ein (fast) normaler Vampyr.
    Die Story ist in diesem Buch also sehr langweilig, und ab einem gewissen Punkt vorhersehbar.

    Zoeys Person ist kaum verändert. Sie versucht immernoch alles fast alleine auf die Reihe zu bekommen, weil sie Angst um ihre Freunde hat. Was sie nicht merkt, oder vielleicht auch doch, ist, dass die Geheimnisse, die sie vor ihren besten Freunden hat, der Beziehung zu ihnen total schaden. Diese besten Freunde sind immer unterstützend und auch wenn Zoey abhaut und nicht sagt, was sie macht, decken sie ihr den Rücken ohne Fragen zu stellen. Sie zieht es durchgehend durch und am Ende als sie merkt, dass sie es falsch angegangen ist, ist es zu spät und sie wird mit Schweigen gestraft

    Zoey selbst ist wieder der besonderste Schüler der Schule mit ihren Tattoos und ihrer Magie, die kein anderer vorher hatte. Sie meistert die Magie im Handumdrehen, wir bekommen weder einen Trainingsprozess mit, in dem sie ihre Fähigkeiten verbessert oder steigert, sondern nur das Endergebnis: Sie kann mit der Hilfe ihrer Kräfte und ohne Anstrengung nebel- und schattengleich werden oder Untote wieder lebendig machen.
    Ich hätte gerne wenigstens einen Entwicklungsprozess mitbekommen.

    Stevie Rae ist nicht Stevie Rae. Sie ist wie ein neuer Charakter, der Stevie Rae genannt wurde. Sie hat keinerlei Gemeinsamkeiten mit Stevie Rae, sie wird von den Autoren einfach dargestellt wie ein klischeehafter, böser, stinkender Blutsauger. Durch ihre Verwandlung wird sie zum vollwertigen Vampyr mit einem coolen blutroten Körpertattoo. Währenddessen wird Aphrodite wieder ein Mensch und verschwindet am Ende des Buches hinter die Mauer, obwohl sie einer der besten Charaktere in dem Buch wurde.
    Von der Führung der Dark Daughters und Sons wurde sie zu einem verhassten Einzelgänger, der begann sich selbst zu reflektieren, seine Fehler einsah und sich langsam verbesserte. Und dann geht sie. Einfach so. Wahrscheinlich wird sie aber später nochmal auftauchen.

    Jetzt zum Teil des Buches auf den die Autoren fokussiert waren. Die drei festen Freunde von Zoey: Heath, Erik und Lauren.
    Zoey schafft es nicht sich auf einen festzulegen. Sie wandert mit ihren Gedanken und will alle drei festhalten. Bei Heath ist aber klar, dass sie ihn nicht liebt, sondern ihn nur mag, weil er ein Kindheitsfreund ist. Sie möchte nur sein Blut und er ist auf sie geprägt. Eigentlich ist klar, dass die beiden nicht zusammen sein sollten. Aber als sie sich endlich entschließt Schluss zu machen, funktioniert es nicht, weil sie ihn eigentlich behalten will.
    Erik Night wäre die beste Partie für Zoey. Er ist hübsch, intelligent und am Wichtigsten: er liebt sie. Aber in dem ganzen Buch kommt nicht einmal vor, dass sie ihn auch liebt. Sie will ihn, sie mag ihn, aber sie liebt ihn nicht.
    Mr. Blake. Wirkt extrem attraktiv auf Zoey. Das Gefühl, das er ihr gibt, nämlich sich erwachsener zu fühlen, liebt sie. Sie weiß, dass es verboten ist und sie hat schon einen Freund. Und trotzdem lässt sie sich auf ihn ein. Um sich erwachsen zu fühlen?! Naja... auf jeden Fall entscheidet sie sich endlich. Und ich dachte schon "puhh... schwere Geburt." Aber nein, er arbeitet in Nefrets Auftrag um sie zu verarschen. Und am Ende stirbt er auch noch...

    Dazu wirkt es auch so als hätte Nefret ihn umbringen lassen, weil sie einen Krieg zwischen Mensch und Vampyr möchte...

    Ich würde die Buchreihe ja hier beenden, aber ich hatte mir damals Band 1 bis 4 gekauft, also bekommt sie von mir noch eine Chance.

    Die Grundstory ist ja auch echt nice. Ich würde auch gerne mehr von der Vampyr-Welt erfahren. Was passiert beim Change, wie werden die neuen Vampyre in die Welt eingegliedert, müssen sie den Job machen, den sie bekommen oder haben sie noch eine gewisse Entscheidungsfreiheit? Ich würde gerne noch das buch lesen in dem Zoey sich verwandelt, aber meine Begeisterung für die Reihe ist echt gesunken.

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