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Marcsbuecherecke

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    Cover des Buches Die Mitternachtstür (ISBN: 9783733504892)

    Bewertung zu "Die Mitternachtstür" von Dave Eggers

    Die Mitternachtstür
    Marcsbuechereckevor einem Monat
    Das erste Kinder/Jugendbuch des Bestsellerautors

    Dieses Buch ist recht spontan damals in meine Einkaufstasche gewandert. Warum? Kann ich im Nachhinein noch nicht mal mehr bestimmen. 

    Irgendwie wollte ich mal was von Eggers lesen und ein Kinderbuch von einem Autoren, der mit seinen belletristischen Titeln Welterfolge verzeichnen konnte, wäre eventuell ein Grund. Aber wie gesagt: 100 prozentig sicher bin ich nicht. 

    Die Charaktere in diesem Buch sind kindgerecht ausgearbeitet, wirken allerdings für den erwachsenen Leser ein wenig flach. Das habe ich in anderen Büchern dieser Art schon gekonnter gesehen. 

    Die Handlung kommt gut voran und weiß auch ordentlich Spannung aufzubauen.  

    Eggers Schreibstil ist für ein Jugendbuch beziehungsweise Kinderbuch recht ungewöhnlich und stellenweise fast schon verworren. Dennoch kann ich mir aber vorstellen, dass Kinder NICHT damit überfordert sind, weil die Art und Weise wie er erzählt perfekt passt zu dem, was er erzählt. 

     

    Fazit:

     

    Ein Buch, das gerade zum Ende hin ordentlich aufholen konnte und einfach Spaß gemacht hat, gelesen zu werden. 

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    Cover des Buches Das Leben ist ein listiger Kater (ISBN: 9783423253765)

    Bewertung zu "Das Leben ist ein listiger Kater" von Marie-Sabine Roger

    Das Leben ist ein listiger Kater
    Marcsbuechereckevor 5 Monaten
    Gewohnter Weltklasseroman von der Autorin vom "Labyrinth der Wörter"

    Bei meiner Meinung zu diesem Werk kann ich mich ungewohnt kurz halten. Dieser Roman zeigt einmal mehr, wie es Frau Roger gelingt aus einer Alltagssituation - beziehungsweise hier: einer Situation, die jeden betreffen kann - eine Geschichte zu stricken, die zu berühren und zu packen weiß. 

    Ihre Charaktere wirken fast schon gewohnt vielschichtig und wissen zu überzeugen und den Leser mitzureißen. 

    Leider konnte mich das Buch emotional nicht so packen, wie es den anderen Büchern dieser klasse Autorin gelungen ist. Unterhaltend auch auf einer "tieferen" Ebene, als es jetzt ein Roman von beispielsweise Dora Heldt könnte, war er aber auf jeden Fall. 

     

    Fazit:

     

    Ein wirklich gutes Buch, das zu überzeugen weiß, aber nicht zu sehr "abgehoben" ist. 

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    Cover des Buches Die Italienerin, die das ganze Dorf in ihr Bett einlud (ISBN: 9783492311106)

    Bewertung zu "Die Italienerin, die das ganze Dorf in ihr Bett einlud" von Gaby Hauptmann

    Die Italienerin, die das ganze Dorf in ihr Bett einlud
    Marcsbuechereckevor 6 Monaten
    Eine Frau im Bett - auf eine ganz neue Art und Weise

    Gaby Hauptmann gehört schon seit vielen Jahren für mich zur Elite der Frauenliteratur, sind ihre Bücher doch immer gespickt mit einer großen Brise Situationskomik ohne zusehr in irgendwelche Klischees zu rutschen. 

    Ich würde lügen, wenn ich sage, dass die Bücher von Gaby Hauptmann nicht durchaus auch ein wenig vorhersehbar seien, aber hier finde ich: auf die Verpackung kommt es an. 

    Ihr Schreibstil ist locker aber nicht plump; ihre Charaktere sind zwar nicht das, was ich besonders vielschichtig nenne, aber sie sind irgendwie doch Eines - nämlich einfach herrlich menschlich. Mit Fehlern und Macken, die teilweise zwar sehr typisiert sind, aber mal Hand aufs Herz: Genau das macht einen Roman dieses Genres doch aus, oder?

     

    Besonders gelungen finde, wie es Frau Hauptmann gekonnt gelungen ist, das "Lästern" über Gabriellas Angeohnheit, jeden in ihr Bett einzuladen einzufangen.  

     

    Die Geschichte ist auf den ersten Blick sehr seicht und dümpelt die ersten Kapitel auch sehr vor sich hin, weist gegen Ende aber einen Tiefgang auf, für den ich Gaby Hauptmann so mag. 

    Auch hier findet man sich plötztlich umringt von Aussagen, von denen man nicht weiß, welche man jetzt explizit glauben soll.

    Wer meint es gut mit Gabriella? Diese Frage schoss mir ebenfalls regelmäßig durch den Kopf.

     

    Fazit:

     

    Bestimmt nicht der beste Roman, den es gibt. Dennoch perfekt geeignet, um einige schöne Stunde auf der Couch, der Terrasse oder im Bett zu verbringen. 

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    Cover des Buches GIER - Wie weit würdest du gehen? (ISBN: 9783764506322)

    Bewertung zu "GIER - Wie weit würdest du gehen?" von Marc Elsberg

    GIER - Wie weit würdest du gehen?
    Marcsbuechereckevor einem Jahr
    Spannender & durchaus realistischer Thriller

    Marc Elsberg gelingt auch mit diesem Buch ein Szenario aufzubauen, welches realistischer nicht sein könnte: Die Welt beziehungsweise die Gesellschaft sieht sich mit einer anbahnenden Wirtschaftskrise konfrontiert, die die von 2008 in den Schatten stellen könnte. 

    Gemeinsam mit Jan, der am Anfang der Geschichte Zeuge des Mordes am Nobelpreisträger, Herbert Thompson, wird, gerät der Leser immer Tiefer in die Hintergründe der Wirtschaftsverbrechen. 

    Auch, wenn im Laufe der Seiten wirklich viel mit Jan passiert und weder ihm noch uns ein wenig Ruhe gegönnt war, wurde ich leider bis zum Schluss nicht wirklich "warm" mit ihm. 

    Auch das Gros der anderen Charaktere, wirkte auf mich sehr zweidimensional. 

    Der Stil Elsbergs sowie die Handlung als Solche, konnte mich erneut vollends in seinen Bann ziehen. 

     

    Fazit:

     

    Ein Thriller, der durchaus spannend ist und zu unterhalten weiß, das Mitfiebern aber erschwert. 

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    Cover des Buches Scythe – Die Hüter des Todes (ISBN: 9783737356985)

    Bewertung zu "Scythe – Die Hüter des Todes" von Neal Shusterman

    Scythe – Die Hüter des Todes
    Marcsbuechereckevor einem Jahr
    Eine erschreckende Zukunftsvorstellung

    Dieses Jugendbuch wirft seine Leser sofort und ohne große Vorbereitung direkt in das Geschehen: durch wissenschaftlichen Fortschritt ist es der Menschheit gelungen unsterblich zu werden - sogar von Häusern springen ist in dieser Gesellschaft kein Akt der verzweiflung mehr, sondern eine Rebellion gegen das Elternhaus, wird man danach einfach wiederbelebt. 

    Um die Bevölkerungszahl im Rahmen zu halten wurde die Gruppe der Scythe gegründet, diese sollen Menschen nachlesen - also ermorden, wobei diese Menschen nicht wiederbelebt werden dürfen. 

    Citra und Rowen sind zwei Charaktere, wie sie in Jugendbüchern sehr oft anzutreffen sind. Übertrieben ausgedrückt: die jungfräuliche, moralisch perfekte Citra, die doch ein dunkles Geheimnis zu verstecken scheint und der junge Mann, der zwar das Herz am rechten Fleck hat, den "Sünden" des Lebens nicht allzu abgeneigt scheint. 

    Dennoch ist es Shusterman gelungen den Beiden und auch den üblichen Pro- und Antagonisten einen eigenen Flair zu verpassen, was dazu führte, dass ich beim Lesen richtiggehen Spaß bekam, die verschieden Menschen und ihre unterschiedlichen Rollen in dem System der Welt der Scythe kennenzulernen. 

    Die Geschichte bekommt mit der Zeit kriminalistische Aspekte (Welche genau werde ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten), die der Geschichte einen zusätzlichen Spannungsbogen und den letzten Schliff gegeben haben. 

    Shustermans Stil die Geschichte zu erzählen hat mir unheimlich gut gefallen, wobei ich hier besonders die Tagebucheinträge der Scythe nennen möchte, die verschiedene Kapitel eingeleitet haben. Diese machten es nochmals mehr möglich in die Gedanken der einzelnen Personen einzutauchen. 

    Gefallen hat mir auch das Ende, welches zwar einer Fortsetzung (die es auch bereits gibt) nicht im Wege steht, die Handlung dennoch aber zufriedenstellend beendet hat. Ein Aspekt, den ich gerade in Jugenddystopien sehr vermisse in letzter Zeit. 

    Letztenendes habe ich trotzdem entschieden, einen Stern abzuziehen, was zum Einen daran liegt, dass der Funke nicht so ganz auf mich überspringen wollte und zum Anderen der Meinung bin, dass noch mehr Potenzial in der Geschichte steckt. 

     

    Fazit:

     

    Eine nahezu perfekte Jugenddystopie, die mir Spaß auf mehr gemacht hat und ich mich hoffentlich zeitnah dem zweiten Band widmen kann. 

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    Cover des Buches Der Zopf (ISBN: 9783596522668)

    Bewertung zu "Der Zopf" von Laetitia Colombani

    Der Zopf
    Marcsbuechereckevor einem Jahr
    Drei Frauen - vereint durch ihre Haare

    Die Geschichte geht einfach unter die Haut. Wir begleiten drei Frauen, die auf den ersten Blick - bis auf ihr Geschlecht - nichts gemein haben. 
    Doch mit jeder Seite, die ich in diesem Buch gelesen habe, wurde mir klar, dass diese drei Frauen wirklich starke und außergewöhnliche Charaktere sind.
    Die Anwältin Sarah, die trotz einer schweren Erkrankung ihrer Arbeit als Anwältin in einer großen Kanzlei nachgeht, als ob nichts wäre.
    Giulia, die sich unvorbereitet in der Situation wiederfindet, für eine Vielzahl an Angestellten verantwortlich zu sein.
    Und Smita, die wortwörtlich Alles aufgibt, um ihrer Tochter ein besseres Leben, als das ihre zu bieten. 
    Welches Thema diese drei Frauen letztenendes miteinander in Verbindung bringt, verrät schon der Titel dieses kleinen Schmökers: Haare. 
    Frau Colombani gelingt es gekonnt, jedem der Erzählstränge seine eigene kleine Note zu verpassen, was das Eintauchen in die Geschichte unheimlich erleichtert. 
    Die Geschichte weiß zu überzeugen, wer allerdings einen Pageturner erwartet, ist auf dem falschen Weg. 
     
    Fazit: 
     
    Ein Roman, der beim Leser einfach ein gemütliches und zufriedenes Gefühl zurücklässt.

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    Cover des Buches Der Angstmann (ISBN: 9783423216968)

    Bewertung zu "Der Angstmann" von Frank Goldammer

    Der Angstmann
    Marcsbuechereckevor einem Jahr
    Der Auftakt einer besonderen KrimiReihe

     Kurzrezi
    Es ist nicht der erste Krimi, den ich lese, der in der NS-Zeit beziehungsweise in der Zeit des 2. Weltkrieges spielt, aber der bisher authentischste.
    Goldammer gelingt es gekonnt, die Atmosphäre Dresdens einzufangen, was bei mir regelmäßig zu regelrechter Beklemmung führte. 
    Goldammers Stil ist flüssig und weiß mit gekonnten Wendungen die aufkommende Spannung zu unterstreichen. 
    Die Charaktere sind durchweg authentisch, allerdings teilweise nicht konsequent innerhalb ihrer zugedachten Rolle. So wird beispielsweise ein Einbruch einfach mal so hingenommen - andere Beispiele dieser Art finden sich regelmäßig, möchte sie wegen Spoilern aber nicht nennen.
    Die Geschichte um den Angstmann fand ich sehr spannend und auch die Tatsache, dass mitten in den Wirrungen des Krieges mancher Fall keine große Beachtung geschenkt bekommt, sehr realistisch. 
     
    Fazit:
     
    Ein durchaus gelungenes Buch, dass dazu geführt hat, dass Band 2 sofort auf die Wunschliste gewandert ist.

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    Cover des Buches Wie man die Zeit anhält (ISBN: 9783423281676)

    Bewertung zu "Wie man die Zeit anhält" von Matt Haig

    Wie man die Zeit anhält
    Marcsbuechereckevor einem Jahr
    Eine relativ bekannte Geschichte in einem neuen Outfit

    Matt Haig ist ein Autor, der viel zu wenig Beachtung geschenkt bekommt. Auch wenn er schon mehrere Bestseller auf den Markt geworfen hat, wird man als Leser doch immer recht fragend angeschaut, wenn man seinen Namen erwähnt.
    Haigs Schreibstil ist gewohnt flüssig und weiß der Geschichte und seiner Handlung sowie den Charakteren einen letzten Schliff zu verpassen.
    Die Idee, einen Menschen auf der Suche nach einer geliebten Person (um wen es sich im Genaueren handelt, möchte ich wegen Vorwegnehmung nicht sagen) zu begleiten, ist für einen Roman sicher nichts Neues: dieses Geschehen aber in eine Rahmenhandlung um eine Gruppe Menschen, die erheblich langsamer altern zu betten, habe ich noch nicht vor Augen bekommen.
    Mir haben besonders die Rückblicke in die Jugend Toms gefallen, seine Begegnungen mit historischen Größen wie Shakespeare gefallen, die die Handlung in der Gegenwart regelmäßig aber gekonnt unterbrochen haben.
     
    Fazit:
     
    Erneut ein kleines Meisterwerk eines großen Schriftstellers. Ich freue mich jetzt schon auf sein neues Buch, das bestimmt in den nächsten Tagen bei mir einziehen wird.

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    Cover des Buches Hurra, wir lieben noch! (ISBN: 9783813507652)

    Bewertung zu "Hurra, wir lieben noch!" von Bill Mockridge

    Hurra, wir lieben noch!
    Marcsbuechereckevor einem Jahr
    Beziehungstipps vom wohl lustigsten Paar Deutschlands

    Was hatte ich mich auf dieses Buch gefreut: nur um es dann doch Ewigkeiten auf meinem SuB liegen zu lassen! 
    Fast schon wieder vergessen, fiel es mir die Tage wieder in die Hände und ich bekam spontan Lust es zu Lesen. 
    Und was soll ich sagen? Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass ich mir mehr erhofft hatte! Wirklich lachen musste ich fast nie und die meisten Geschichten und Anekdoten kannte man dann doch entweder aus den Soloprogrammen der Beiden oder sogar aus Erzählungen ihres Sohnes Luke Mockridge usw. 
    Ein wirklicher roter Faden wollte sich in meinen Augen auch nicht wirklich finden lassen, gab es doch relativ häufig immer mal wieder Chronologiesprünge (wobei ich hier Bills Anmerkung zu diesem Thema sehr unterhaltsam fand). 
    Auch als Ratgeber war das Buch nicht zu Gebrauchen, sucht man als Leser vergeblich nach Beziehungstipps. 
     
    Fazit: 
     
    Dieses Buch kann durchaus als lustige Lesung mit den Autoren funktionieren, gedruckt als Buch hat es mich zwar nicht gelangweilt, aber auch nicht wirklich unterhalten. Durchschnitt.

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    Cover des Buches Libellenschwestern (ISBN: 9783809026907)

    Bewertung zu "Libellenschwestern" von Lisa Wingate

    Libellenschwestern
    Marcsbuechereckevor einem Jahr
    Ohne Mist: Taschentücher bereithjalten

    Ich habe das Buch vor ungefähr 12 Stunden beendet und habe das Gefühl noch immer emotional ein bisschen durch den Wind zu sein. Wenn ich ehrlich bin, muss ich gestehen, dass ich allerdings schon seit den ersten Seiten in einer Achterbahnfahrt der Emotionen feststeckte. 
    Die Geschichte begleitet zwei Frauen: Zum Einen, wäre da die junge Karrierefrau Avery, die in die Fußstapfen ihres Vaters treten soll. Dieser Strang spielt in der heutigen Zeit.
    Zum Anderen ist da noch Rill. Rill ist ein junges Mädchen von zwölf Jahren, als ihr Teil der Geschichte beginnt. Hier befinden wir und im Tenesse der späten 30er beziehungsweise frühen 40er Jahre. 
    An diesen beiden Hauptpersönlichkeiten hat mir besonders gut gefalle, dass sie auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten, im Laufe der Geschichte aber immer deutlicher wird, dass sie beide doch sehr viele Gemeinsamkeiten haben, oder im Laufe der Zeit zumindest entwickeln. Hier hebe ich besonders ihre Motivation für ihr Handeln empor. 
    Alle Charaktere, denen die Leser im Laufe der Geschichte begegnen, sind vielschichtig und authentisch, kurz: realistisch. 
    Besonders die Antagonisten in Rills Teil der Geschichte fand ich dermaßen schaurig, ohne dass sie in eine unwirkliche Richtung abdrifteten, dass ich richtiggehende Beklemmungen bekam. 
    Oft habe ich bei Romanen dieser Art das Gefühl, die Geschichte nehme sehr langsam an Fahrt auf, was sich auch oft in meinen Bewertungen bemerkbar macht. 
    Bei Libellenschwestern ist dies aber nicht der Fall: Lisa Wingate gelingt die perfekte Balance zwischen Einleitung inklusive Vorstellung der Charaktere und aufkommender Handlung. 
    Hinzu kommt ihr nahezu meisterhaftes Können die unterschiedlichen Erzählpersonen nicht nur wegen ihrer Überschriften kenntlich zu machen, sondern auch durch den sich ändernden Stil. Es waren nur Kleinigkeiten, aber je tiefer ich in die Geschichte eintauchte, desto klarer wurden sie mir. 
    Die Taschentücher musste ich dann auch relativ schnell immer in greifbarer Nähe behalten, weil nicht wenige Szenen in diesem Buch eine emotionale Wucht und Beklemmung auf mich ausübten. 
     
    Fazit:
     
    Dieses Buch ist in meinen Augen ein wirkliches Meisterwerk und sollte auch auf dem deutschen Markt viel mehr Aufmerksamkeit erhalten.

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