Maxi2011

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Die Geisterkönigin (ISBN: 9783764532116)

    Bewertung zu "Die Geisterkönigin" von Sarah Beth Durst

    Die Geisterkönigin
    Maxi2011vor 21 Tagen
    Kurzmeinung: Ich wollte das Finale so sehr, aber meine Erwartungen waren leider zu hoch.
    Ich wollte das Finale so sehr und bin nun recht enttäuscht.

    Rezension zu

    Die Geisterkönigin


    Ich habe mich mega doll auf den finalen Band der Renthia Reihe gefreut und muss nun gestehen, dass es leider nicht meinen Erwartungen entsprechen konnte. Vielen Dank an den Penhaligon Verlag / Randomhouse Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

    Vorsicht vor evtl. Spoilern! Eigentlich schreibe ich generell keine Spoiler in meine Rezensionen, aber natürlich können gewisse Informationen trotzdem spoilern.

     

    Klappentext (Quelle: Verlag):

    Königin Daleina und Königin Naelin herrschen gemeinsam über Aratay und beschützen ihre Untertanen vor den Elementargeistern. Da werden Naelins Kinder von fremden Geistern entführt. Für sie ist klar, dass die Herrscherin des Nachbarreichs Semo dahinter steckt. Außer sich vor Zorn und bereit, das ganze Land zu zerreißen, folgt Naelin ihren Kindern. Doch in der Hauptstadt von Semo stellt ihr die feindliche Königin ihre Bedingungen: Wenn Königin Naelin ihre Kinder lebend wiedersehen will, muss sie abdanken – und ihr Volk im Stich lassen.

     


    Meine Meinung:

    Wie oben schon erwähnt war ich super gespannt auf das Finale und hoffte auf viel Spannung und Action nach dem fiesen Cliffhanger im zweiten Band. Leider konnte mich die Geschichte nur bedingt zufrieden stellen, zumindest in diesen Punkten. Denn eine gewisse Protagonistin ging mir einfach zu sehr auf die Nerven. Und ich bin nicht allein mit dieser Meinung. Nach dem Lesen habe ich mir ein paar Rezensionen angeschaut und vieles gefunden, was auch meiner Meinung entspricht. Nervige Helikopter-Mama sage ich nur. Was ist aus der taffen Frau geworden? Ich konnte nur den Kopf schütteln und mir viel das Lesen immer schwerer. Naelin hat mir das Buch tatsächlich vermiest. Um überhaupt voran zu kommen, habe ich dann gewisse Stellen mit ihr weitergeblättert, aber bis auf das Ende konnte mich die Story nicht mehr wirklich packen. Es ist sooo schade. Man hätte ein bombastisches Finale drauß machen können, aber so wirkt es einfach lieblos in die länge gezogen und wenn man Naelin schon im zweiten Band etwas nervig fand, schoss sie im letzten Teil nun alles ab.

    Trotzdem sollte man als Fan durchhalten, denn das Ende bildet einen super Abschluss der Reihe. Vielleicht hatte ich auch einfach zu große Erwartungen, gerade weil der erste Teil so fantastisch war. Der zweite war auch gut, nur hatte er ein paar kleinere Schwächen, die aber gut wegzustecken waren. Hier gebe ich einer Rezension, die ich gelesen habe auch Recht, man hätte den zweiten Band dicker machen sollen und den Inhalt aus dem dritten Teil stark gekürzt miteinbauen können. Dann wäre es sogar ziemlich gut geworden.

     

    Mein Fazit:

    Ich wollte das Finale so sehr und bin nun recht enttäuscht. Ich bewerte in dieser Rezension das Buch für sich und nicht die Reihe im gesamten.


    Liebe Grüße

    eure Tanya

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    Cover des Buches Zeit der Eismonde (ISBN: 9783492282215)

    Bewertung zu "Zeit der Eismonde" von Anett E. Schlicht

    Zeit der Eismonde
    Maxi2011vor einem Monat
    Kurzmeinung: Mich konnte die Autorin wieder überzeugen und ich freue mich schon unheimlich auf die Fortsetzung!
    Ich kann die Reihe mit Herzen weiterempfehlen.

    Rezension zu

    Zeit der Eismonde - Schattenläufer



    Nachdem ich letztes Jahr den Auftakt von Zeit der Eismonde verschlingen durfte, habe ich mich unheimlich auf die Fortsetzung des epischen Abenteuers von Ouwen gefreut.

    Vielen Dank an den Piper Verlag und Anett E. Schlicht, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

    Achtung, wegen Spoilergefahr! Wer Band 1 noch nicht gelesen hat, könnte durch den Beitrag gespoilert werden. Natürlich achte ich aber darauf, nichts Wichtiges über den Inhalt zu verraten.


    Klappentext (Quelle: Verlag):

     

    Die Zeit der Eismonde ist angebrochen, und während sich die schwarze Kälte wie ein Ring aus Furcht um die Herzen der Menschen legt, ist Ouwen auf dem Weg zu den Nordinseln, gemeinsam mit Edevind und der Schattenwölfin. Ein Eissturm zwingt ihr Schiff zur Kursänderung, doch nicht der Sturm ist der wahre Feind:

    Ihre Widersacher sind näher, als sie glauben, und drohen jede ihrer Hoffnungen zu zerstören. Auch der Schattenläufer Hayden folgt seiner Bestimmung und trifft in Esgar auf unerwartete Verbündete, die ihn in die Welt der Toten führen. Doch dieser Weg ist auch ein Pfad in die Vergangenheit, der tödliche Gefahren mit sich bringt.


    Meine Meinung:

     

    Ich war super gespannt darauf was Ouwen in diesem Buch erleben wird und ob neue Charaktere dazustoßen würden. Das es so viele neue Gesichter werden, hatte ich nicht vermutet. Für manchen Leser könnte dies auch etwas zu viel sein, aber für Vielleser im Highfantasy Genre ist das ja schon fast normal. Schade fand ich nur, das die Umsetzung etwas holprig war und ich nicht wirklich warm mit einigen geworden bin. Das könnte sich im nächsten Band natürlich ändern. Ein neuer Charakter hat mir aber besonders gut gefallen, da er nicht auf den Mund gefallen ist und sich wunderbar in die Geschichte einfügt, als wäre er schon immer da gewesen. Cher, ein junger Mann, der einiges auf den Kasten hat und wenig von sich preisgibt. Nach einem kurzem Schockmoment bin ich Mega gespannt, was mit ihm weiter geschehen wird.

    Ouwen hat schwere Rückschläge erlitten und gerade zum Ende des Buches war ich so gefesselt vom Geschehen, das ich es nicht aus der Hand legen wollte. Der Mittelteil war dagegen eher wie eine große Weggabelung, was nicht negativ gemeint sein soll, aber die Spannung etwas bei mir gedrückt hat.

    Es gab viel neues zu entdecken, Verluste zu beklagen, Intrigen werden gelüftet und neue Verbündete gefunden. Mir wurde nie langweilig und trotzdem hätte ich mir mehr von Ouwen gewünscht, denn er ist ja die Hauptfigur und kam hier in diesem Band etwas zu kurz für meinen Geschmack.

    Einen kleinen Wunsch hätte ich auch für die Fortsetzung. Da es nun einige Charaktere gibt, wäre ein Glossar mit kurzer Beschreibung zu diesen Personen sehr hilfreich. Gerade durch die außergewöhnlichen Namen, fällt es einem sonst schwer sich zu merken, wer zu wem gehört und was sein oder ihr Ziel ist. Man könnte ja das vorhandene Glossar einfach erweitern.

     

    Mein Fazit:

     

    Auch wenn sich meine Meinung recht kritisch anhört, war ich wieder begeistert von der Geschichte. Meine Kritik ist meckern auf hohem Niveau und man muss sich auch immer in Erinnerung rufen, das die Autorin erst ihr Debüt gefeiert hat und trotzdem locker mit Bestsellern mithalten kann.

    Ich freue mich weiterhin auf die Story und wo sie mich hinführen wird. Alles ist noch offen und unvorhersehbar, was die Freude Neues zu entdecken umso größer macht. Ich kann die Reihe mit Herzen weiterempfehlen.


    Liebe Grüße

    eure Tanya

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    Cover des Buches Die Traumdiebe (ISBN: 9783453272699)

    Bewertung zu "Die Traumdiebe" von Cherie Dimaline

    Die Traumdiebe
    Maxi2011vor einem Monat
    Kurzmeinung: Statt Spannung leider nur Langeweile. Leider mein Fail des Jahres.
    Leider mein Fail des Jahres.

    Rezension zu

    Die Traumdiebe


    Irgendwie habe ich mir bei diesem Buch was anderes vorgestellt. Der Klappentext klingt toll und man hofft auf Spannung, aber leider wurden meine Erwartungen hier überhaupt nicht getroffen.

    Vielen Dank an den Heyne Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

     


    Klappentext (Quelle: Verlag):

     

    Kanada nach der Klimakatastrophe: Der junge Frenchie hat seine Familie und sein Zuhause verloren. Nur eines nicht – die Fähigkeit zu träumen. Deswegen wird er von den Traumdieben der Regierung gnadenlos gejagt. Er flieht Richtung Norden, doch die Wälder sind gefährlich, und Frenchie ist allein. Als er schon aufgeben will, rettet ihn eine kleine Gruppe anderer Ureinwohner. Alle Träumer wie er. Frenchie lernt Jagen und Kämpfen und die uralte Sprache seines Volkes. Und er verliebt sich in die rebellische Rose. Aber der Feind ist überall, und als die Gruppe in eine Falle gerät, muss Frenchie eine schicksalhafte Entscheidung treffen.



    Meine Meinung:

     

    Der Anfang begann vielversprechend und ich freute mich auf die Geschichte. Dann kam aber schnell Ernüchterung auf. Und irgendwann fragte ich mich: Was lese ich hier gerade?

    Immer wieder habe ich frustriert zurückgeblättert, da ich durch Langeweile einen Tunnelblick bekam und nicht mehr der Handlung folgen konnte. Das einzig positive war tatsächlich, das es sich flott lesen lässt. Nur finde ich das Schade, denn wie gesagt, man hat sich Spannung und eine packende Dystopie erhofft und was man bekam, kann ich noch nicht mal erklären. Ich habe null gefühlt, keine Empathie zu den Charakteren und auch keinen Bezug zu der Geschichte. Mein einziger Gedanke dazu: Was war das?

     

    Normalerweise hätte ich so eine Geschichte abgebrochen und dann wäre auch diese Rezension nicht entstanden, aber ich wollte unbedingt wissen, ob es doch einen Ausweg aus der Langeweile geben wird. Würde die Spannung vielleicht doch zum Ende kommen? Leider Nein. Zumindest für mich. Ich habe kaum was über die Welt erfahren und weiß eigentlich überhaupt nicht was mir die Autorin mit ihrer Geschichte vermitteln wollte.

     

    Dadurch habe ich leider nur eine schlechte Bewertung für dieses Buch und auch keine Empfehlung. Für mich ist auch die Genrewahl des Verlags fast irreführend. Anscheinend wird es eine Fortsetzung geben, aber die werde ich nun nicht weiterverfolgen.

     

    Mein Fazit:

     

    Fail des Jahres für mich. Leider. Es tut mir leid, aber ich konnte dem Buch und seiner Geschichte darin nichts abgewinnen. Den einen Stern vergebe ich gerne an das Traumhafte Cover, aber dem Buch kann ich keine Empfehlung zusprechen.


    Liebe Grüße

    eure Tanya

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    Cover des Buches Schattenkämpfer (ISBN: 9783596000241)

    Bewertung zu "Schattenkämpfer" von Mark Lawrence

    Schattenkämpfer
    Maxi2011vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ich liebe diese Trilogie und kann sie nur jedem unter die Nase reiben und versprechen das man sowas vergleichbares noch nicht gelesen hat.
    Lest es und liebt es hoffentlich genauso wie ich!

    Rezension zu 

    Schattenkämpfer


    Die Trilogie rund um Nona kommt zu ihrem Ende. Die ersten beiden Bände haben mich vollkommen begeistern können. Ich war hin und weg – Einfach Mega gehypt über die Story, die Charakter, die Welt, überhaupt die ganze Idee. Deswegen ist mir die Rezension zum finalen Band auch unheimlich schwergefallen, nicht weil ich enttäuscht wäre, nein, es liegt eher am Abschied nehmen.


    Klappentext (Quelle: Verlag):

     

    Das Eis rückt näher, und mit ihm der Krieg. Vor den Toren des Klosters zur süßen Gnade brennen die ersten Ortschaften, und Nona weiß nicht, ob sie den Tag ihrer Ordination noch erleben wird.

    Mithilfe eines streng verbotenen Buches will Nona das Schicksal des Reiches in die eigene Hand nehmen. Allerdings braucht sie dafür vier verschiedene magische Schiffsherzen – und solch mächtige Artefakte haben ihren Preis.

    Nona trifft auf alte und neue Feinde, aber eine Wahrheit ist unumstößlich: Für ihre Freunde würde sie ihr Leben riskieren. Und genau das muss sie auch tun.

     


    Meine Meinung:

     

    Es gibt Reihen, die fangen sehr stark an und werden dann immer schwächer. Dann gibt es Reihen, wie wenn man auf dem Meer segelt – Es geht auf und ab, dann wieder auf und ab. Und dann gibt es aber wieder Reihen, die preschen vom Anfang bis zum Ende mit einer Energie durch die Seiten, dass man einfach sprachlos ist.

    Die letzte Variante habe ich bei Mark Lawrence’s Waffenschwestern erleben dürfen. Band Eins hat mich schon umgehauen, dann kam Band Zwei und riss mir fast das Herz heraus. Vor Band Drei hatte ich mächtig Angst. Zum einen wollte ich nicht, das die Welt zu Ende geht und zum anderen habe ich auch leider oft die Erfahrung machen müssen, das gerade das Finale die ganze Story zerstören kann.

    Und was ist nun bei Schattenkämpfer gewesen?

    Ich wurde vom Autor wieder vollkommen überrascht. Mit so einem Ende habe ich nicht gerechnet und ich denke auch niemand anderes. Wir waren in einer besonderen Welt, die schon sehr speziell war. Für mich wirkte sie wie eine Dystopische Scifi- Zukunft gepaart mit etwas Highfantasy und Historischen Elementen. Also richtig spannende Mischung. Am Schluss wusste ich gar nicht mehr wo ich war, denn Mark Lawrence hat einfach eine weitere Tür zur Geschichte geöffnet und uns alle reinplumsen lassen. Dies mag für einige nicht so toll gewesen sein, aber für mich persönlich war es einfach Mega krass. Ich liebe Storys die einen bis zum Ende überraschen können, die Undurchschaubar bleiben und am Ende erst alles klar wird.

    Soviel zu meinem Empfinden, ich denke man merkt, wie begeistert ich bin. Kommen wir nun zur Hauptdarstellerin „Nona“. Allein schon dieser Charakter hat mich das Buch nicht mehr zur Seite legen lassen. Eine starke Frau die beim ersten Band noch recht kaltherzig ist und erst nach und nach ihre weiche und Gefühlvolle Seite zeigt. Mit ihrem Charakterzug konnte ich mich wunderbar identifizieren und sehr gut nachempfinden, warum sie auf gewisse Weise handelt und denkt. Nona ist nicht perfekt. Sie hat ihre Fehler und genau das macht sie aus.

    Ich habe, wie auch bei den ersten beiden Teilen, parallel das Hörbuch dazu gehört und kann auch dazu nur größten Lob aussprechen. Egal ob Print oder Hörbuch, das Vergnügen wird definitiv da sein. Ich hoffe das wir noch weitere Bücher von Mark Lawrence erwarten dürfen. Dieser Mann kann einfach fantastisch schreiben und gehört für mich zu meinen Lieblingsautoren im Dark Fantasy Bereich.

     

    Mein Fazit:

     

    Ich liebe diese Trilogie und kann sie nur jedem unter die Nase reiben und versprechen das man sowas vergleichbares noch nicht gelesen hat. Lest es und liebt es hoffentlich genauso wie ich!


    Liebe Grüße

    eure Tanya

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    Cover des Buches Nightrunner (ISBN: 9783492704748)

    Bewertung zu "Nightrunner" von Lukas Hainer

    Nightrunner
    Maxi2011vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Mir hat was wichtiges gefehlt, ansonsten empfehlenswert.
    Mir hat was wichtiges gefehlt, ansonsten empfehlenswert!

    Rezension zu

    Nightrunner


    Ein Buch das mich vom Klappentext schon richtig in Lesestimmung bringen konnte. Ich war sehr gespannt was mich in Lukas Hainers neuestem Werk erwarten würde. Vielen Dank an den Autoren für das Rezensionsexemplar und das Vertrauen das er mir mit seiner Anfrage entgegengebracht hat.


    Klappentext (Quelle: Verlag):

    Evelyn und Leonow leben in einer Welt voller Kämpfe: Arm gegen Reich, der richtige gegen den falschen Glauben. Evelyn selbst ringt wegen einer angeborenen Schwäche im Krankenhaus mit dem Tod und kann es erst wieder verlassen, als ihre Heimat in Schutt und Asche liegt. Es ist die Stunde Null und Evelyn und Leonow werden zu Nightrunnern – Schatzjägern auf der Suche nach geheimen Wunderwaffen und verschütteten Artefakten. Während die Menschen versuchen, die neue Welt anzunehmen und die alte zu vergessen, birgt Evelyn selbst ein Geheimnis. Ein Geheimnis, das sie mit Leonow verbindet, und das der Schlüssel zur Herrschaft über die gesamte Nachkriegswelt ist. Nicht nur irdische Mächte haben es deshalb auf sie abgesehen.


    Meine Meinung:

    Sehr lange bin ich im dunklen getappt und wusste nicht wohin mich die Reise bringen wird. Es war verwirrend, aber auf seine positive Art, denn man wollte das Rätsel um die Geschichte lösen und verstehen worum es geht. Nachdem ich es fertig gelesen habe war ich mit meiner Meinung sehr unsicher, deswegen habe ich auch lange gebraucht, um meine Worte für diese Rezension zu finden. Einerseits hat der Autor eine spannende und mysteriöse Geschichte geschaffen, zu der ich kein Vergleich aufzeigen könnte. Allein dafür gebührt Lukas Hainer mein Respekt. Interessanter Plot, der bis zum Ende kaum zu durchschauen ist und mich in seinen Bann gezogen hat. Die andere Seite ist die, das ich immer noch nicht weiß was mir der Autor mit seiner Geschichte vermitteln wollte. Wo lag der Sinn in der Geschichte? Warum ist das alles passiert? Wofür habe ich die Geschichte gelesen?

    Ich bin ein Leser, der gerne über das geschriebene grübelt und über das klassische: „Und die Moral der Geschichte“ sinniert. Aber hier stehe ich ratlos da und kratze mir hilflos am Kopf.

    Ich hatte Spaß beim Lesen und auch wenn ich nicht wirklich eine Bindung zu den Charakteren aufbauen konnte, dafür ging es nicht tief genug, waren sie interessant. Für mal was Spannendes Zwischendurch auf jeden Fall zu empfehlen, aber wenn man wie ich, was zum Grübeln und Nachdenken sucht, sollte hier darauf gefasst sein es nicht zu bekommen.

    Was ich auch gerne anmerken würde. Der Titel sowie der Klappentext werden der Geschichte nicht gerecht. Ich hätte mir hierzu was Passenderes zum Inhalt gewünscht, denn dann würden auch Fans gewisser mythischer Wesen darauf aufmerksam werden. Ich möchte dies nicht spoilern, denn vielleicht sollte das auch so sein, aber ich möchte es auch nicht ungesagt lassen.


    Mein Fazit:

    Egal wie kritisch mein oben geschriebenes klingt, ich hatte trotz allem viel Spaß beim Lesen und hoffe das Lukas Hainer auch weiterhin spannende Geschichten schreibt. Es war am Ende nicht die volle Punktzahl, aber gepunktet hat die Geschichte auf alle Fälle. Lasst euch einfach überraschen. Vielleicht ist Nightrunner genau nach eurem Geschmack. Mich konnte es am Ende nicht vollends überzeugen, trotzdem kann ich die Geschichte anderen Lesern weiterempfehlen, die was Spannendes für Zwischendurch suchen.


    Liebe Grüße

    eure Tanya

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    Cover des Buches Im Zeichen der Mohnblume - Die Schamanin (ISBN: 9783734162220)

    Bewertung zu "Im Zeichen der Mohnblume - Die Schamanin" von R.F. Kuang

    Im Zeichen der Mohnblume - Die Schamanin
    Maxi2011vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Jahreshighlight! Ich kenne nichts vergleichbares!
    Ein Jahreshighlight!

    Rezension zu

    Im Zeichen der Mohnblume - Die Schamanin


    So unscheinbar das Cover wirkt und so harmlos der Klappentext vermutet, dieses Buch ist alles andere als harmlos. Fantasy für Erwachsene mit allem was dazu gehört.

    Nach den ersten Feedbacks musste ich es lesen und bin mehr als begeistert. Vielen Dank an Blanvalet Verlag / Random Hous Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.


    Klappentext (Quelle: Verlag):

    Rin ist ein einfaches Waisenmädchen, das im Süden des Kaiserreichs Nikan lebt. Ihre Adoptiveltern benutzen sie als billige Arbeitskraft, und um sie herum gibt es nur Armut, Drogensucht und Ödnis. Um diesem Leben zu entfliehen, setzt sie alles daran, um an der Eliteakademie von Sinegard aufgenommen zu werden. Doch auch dort wird Rin wegen ihrer Herkunft verspottet und ausgegrenzt. Da bricht ein Krieg gegen das Nachbarreich aus. Rin muss nun kämpfen und entdeckt dabei, dass ihre Welt nie so einfach war, wie sie geglaubt hatte – und dass sie zu viel mehr in der Lage ist, als sie selbst je für möglich gehalten hätte.



    „Und sie würde die Götter rufen, um schreckliche Dinge zu tun.“ (R.F. Kuang, Im Zeichen der Mohnblume – Die Schamanin, Seite 667)


    Meine Meinung:

    Wie ich schon oben schrieb ist „Im Zeichen der Mohnblume“ ein Fantasy Epos das mich mehr als begeistern konnte. Es ist ein Jahreshighlight ohne Konkurrenz. Ich kenne kein vergleichbares Buch. Es ist roh, brutal, blutig und voller Emotionen. Hier wird von Krieg und schlachten geschrieben. Realistisch – und nicht blumig oder verharmlost. Sensible Leser sollten hier die Finger von lassen, denn es gibt Szenen die wirklich nicht jedermanns Sache ist.

    Ich für meinen Teil, war vollkommen gefesselt von der Story und den Charakteren. Alles passte zusammen und ließ mich Seite für Seite in null Komma nichts verschlingen. Bücher, die solch eine Sogwirkung entwickeln sind meine absoluten Favoriten. Man merkt noch nicht mal wie man langsam und still immer weiter in den Bann gezogen wird und ehe man es sich versieht, ist man gefangen und kann nicht mehr aufhören zu lesen. Auch jetzt fällt es mir immer noch schwer die Worte für dieses Meisterwerk zu finden.

    Was man auf jeden Fall erwähnen sollte: Der Fantasy Anteil ist hier gerade am Anfang sehr gering vorhanden. Die Welt ist Fiktion, aber ansonsten könnte man denken, man wäre in die Vergangenheit der asiatischen Geschichte zurückversetzt.

    Rin, die Protagonistin, ist eine Waise. Ihr Leben ist hart und trotzdem keimt in ihr ein großer Wunsch. Sie will zur Eliteakademie der Kriegskunst und eine starke Kriegerin werden.

    Dies hört sich erstmal nicht so außergewöhnlich an, aber im laufe der Geschichte werden immer mehr geheimnisse der Kampfkunst und Mythen über Götter und Schamanen aufgedeckt. Alles fügt sich zum Ende des Buches wie ein riesiges Puzzle zu einem epischen Gesamtbild zusammen und lässt einen atemlos, sprachlos und vollkommen Baff zurück.

    Mich hat das Buch auch nachhaltig so geprägt, das ich kein neues Buch beginnen konnte. Nichts wollte mich wirklich packen.

    Ein absolutes MUSS also für jeden, der gerne ein Mind-Blowing erleben möchte. Ich bin mega gehypt auf den zweiten Teil und warte ungeduldig auf den Release!


    Mein Fazit:

    Lesen, lesen, lesen! Das Buch ist einfach der Hammer! Ich will unbedingt wissen wie es mit Rin weiter gehen wird und hoffe das mich die Autorin im zweiten Teil noch mal so umhauen kann.

    Bitte lest dieses Buch aber nur, wenn ihr mit brutaler Gewalt, Vergewaltigung, Folter, Schlachten und Blutvergießen umgehen könnt, denn in diesem Buch geht es um Krieg und somit wird nichts verharmlost.


    Liebe Grüße

    eure Tanya

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    Cover des Buches Der Garten der schwarzen Lilien (ISBN: 9783426525265)

    Bewertung zu "Der Garten der schwarzen Lilien" von Katharina V. Haderer

    Der Garten der schwarzen Lilien
    Maxi2011vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein fantastischer zweiter Teil, auch wenn ich anfangs etwas Schwierigkeiten hatte rein zu kommen.
    Ein fantastischer zweiter Teil!

    Rezension zu

    Der Garten der schwarzen Lilien


    Der erste Teil, Das Schwert der Totengöttin, war für mich ja schon ein Highlight. Da war klar, dass ich die Fortsetzung auch unbedingt lesen muss.

    Vielen Dank an den Knaur Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

    Achtung! Der Beitrag könnte Spoiler enthalten. Wer den ersten Band noch nicht gelesen hat, sollte nicht weiterlesen.


    Klappentext (Quelle: Verlag):

    In Tradea herrscht blutiges Chaos. Das Schwert der Totengöttin Nif erweckt noch immer Verstorbene aus ihren Gräbern, und die Jagd nach dem Relikt fordert immer mehr Opfer. Denn der Skorpion, das Oberhaupt einer mächtigen Diebesgilde, ist nicht der Einzige, der das Schwert für seine eigenen Zwecke missbrauchen möchte. Es ist nun an Mirage und Zejn, Nifs Rückgrat sicherzustellen. Im Angesicht der Verschwörung, der sie sich gegenübersehen, müssen sie zusammenhalten, um die Gefahr der Waffe ein für alle Mal zu bezwingen.


    Meine Meinung:

    Mir ist es tatsächlich am Anfang schwer gefallen wieder in die Geschichte hineinzukommen. Es gibt einige Dialoge und ich habe mich gefühlt, als ob ich auf der Stelle treten würde. Aber nachdem ich über die Hälfte des Buches hinaus war, kam Schwung in die Story. Es wurde wieder spannend und nervenaufreibend das ich mir oft die Haare raufen musste. Mirage und Zejn waren wieder Mega. Wie Feuer und Wasser. Gegensätzlicher könnten sie nicht sein und trotzdem scheint etwas zwischen ihnen zu sein. Ich bleibe in dem Punkt gespannt und hoffe das es so bleibt.

    Bei einer Sache bin ich aber echt traurig und kann nicht fassen das die Autorin mir das antun konnte. Nicht ER! Warum ER? Er war sooo lieb und eine herzensgute Seele. Wie kann man ihm das antun?

    Soll ich die Autorin dafür hassen oder Applaudieren? Denn mit diesem Akt hätte ich nicht gerechnet. Realistisch ist es auf jeden Fall und das gibt bei mir Pluspunkte, aber gerade ER?! Ich heule mal still weiter und werde definitiv nicht weiter Erläutern, was ich mit meinen Andeutungen meine.


    Mein Fazit:

    Band 2 konnte mich trotz anfänglichen Schwierigkeiten wieder von sich überzeugen und besticht und Unvorhersehbarkeit, spannenden Wendungen, Action, Intrigen und viel Emotionen. Ich freue mich schon unfassbar auf den letzten finalen Band und kann diese fantastische Reihe jedem Dark Fantasy Fan von Herzen weiterempfehlen.


    Liebe Grüße

    eure Tanya

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    Cover des Buches Prinz der Dunkelheit (ISBN: 9783453528253)

    Bewertung zu "Prinz der Dunkelheit" von Mark Lawrence

    Prinz der Dunkelheit
    Maxi2011vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: So was krasses habe ich noch nicht gelesen. Es ist brutal, blutig und vieles ist sehr direkt und extrem beschrieben. Nichts für zarte Leser!
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    Cover des Buches Mentira 2: Stadt der Verstoßenen (ISBN: 9783646605396)

    Bewertung zu "Mentira 2: Stadt der Verstoßenen" von Christina Hiemer

    Mentira 2: Stadt der Verstoßenen
    Maxi2011vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Das Finale hat mich leider nicht überzeugt, auch wenn ich Band 1 geliebt habe.
    Die Geschichte begann fantastisch und lies in mir große Erwartungen aufkeimen, aber...

    Rezension zu

    Mentira - Stadt der Verstoßenen


    Vor einiger Zeit erschien der Erste Teil von Mentira – Stadt der Lügen und hat mich total begeistert. Die Geschichte war geheimnisvoll, düster und hatte das perfekte dystopische Flair. Umso gespannter war ich auf den letzten finalen Band der Dilogie und freute mich es endlich lesen zu können. Vielen Dank an Christina Hiemer für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.


    Klappentext (Quelle: Verlag):

    **In einer Welt, in der Lüge regiert, wird die Wahrheit zur Bedrohung**
    In der Schattenstadt, in der die Lüge allgegenwärtig ist, weiß Melia schon lange nicht mehr zu sagen, wer Freund und wer Feind ist. Der faszinierende Jaron hat zwar durch seinen Verrat ihr Vertrauen schwer erschüttert, doch erweist er sich plötzlich als Retter in höchster Not. Zugleich erwachen in Melia unheimliche Kräfte, die sie weder erklären noch kontrollieren kann. Um herauszufinden, welche düsteren Mächte ihre Welt in den Abgrund zu reißen drohen, müssen Melia und Jaron den gefährlichen Weg in die Stadt der Verstoßenen auf sich nehmen …


    Meine Meinung:

    Meine anfängliche Begeisterung aus Band 1 hielt leider nicht sehr lange. Die Story zog sich und verlor den roten Faden, der im ersten Teil noch präsent war. Die Charaktere verloren ihren Charm und wurden mir immer unsympathischer. Natürlich verändern sich Charaktere im laufe der Zeit, aber so ins negative hatte ich es persönlich noch nie. Aus der mutigen Melia ist eine launische Göre geworden, die fast nur noch die Nebenrolle spielt und um die zwei Männer für Aufmerksamkeit buhlen. Wobei die früheren Gefühle und Emotionen gar nicht mehr spürbar sind. Ich konnte emotional nichts mehr nachvollziehen. Schade, denn im ersten Band war das noch so gewesen.

    Noch ein Punkt, der mir zugesetzt hat, ist, dass sich die Atmosphäre im Buch gewandelt hat. Wo vorher alles Mysteriös, geheimnisvoll und düster war, sind jetzt Wesen dazu gekommen, die Ähnlichkeiten mit Zombies haben und dem ganzen eher eine Zombie-Apokalyptischen tatsch verleihen. Es hätte echt interessant werden können, aber die Umsetzung war für mich nicht gut. Im ersten Band (die alte Version) war von diesen Wesen nie die Rede gewesen und mich erstaunt, das sie sich nur bei dem Ort im zweiten Band befinden. Vorher sind sie gefahrlos durch das Land gezogen, um dann in einen Bereich zu kommen, wo das Leben am seidenen Faden hängt. Wäre es eine Insel gewesen, hätte ich es hier noch als glaubhaft empfunden. Das Ende hat mich dann komplett enttäuscht, aber hier kann ich nur schwer beschreiben wieso, da ich dann wirklich alles spoilern würde. Emotionen waren null da, und das sich auf einmal alle einig waren, fand ich auch nicht sehr realistisch. Hier hätte mich tatsächlich ein anderes Ende noch überzeugen können.

    Positiv hervorzuheben wäre der wunderbare Schreibstil von der Autorin, die sich super lesen lässt. So war es trotz meiner Kritik doch recht angenehm zu lesen. Auch die Idee zur Geschichte ist, wie schon gesagt, interessant und nur an der Umsetzung gescheitert. Zumindest für mich persönlich.


    Mein Fazit:

    Vielleicht darf man meine Kritik nicht zu schwer auf die Waage legen, denn ich habe Erwartungen gehabt, die sich einfach nicht erfüllt haben. Die Geschichte begann fantastisch und lies in mir große Erwartungen aufkeimen. Ich denke das dadurch die größeren Kritikpunkte bei mir entstanden sind. Viele werden mir diesbezüglich nicht zustimmen, aber das ist auch ok. Geschmäcker sind verschieden und meiner wurde hier einfach nicht getroffen. Viele Fragen bleiben offen und hätten definitiv interessanten Stoff geboten.

    Mentira hat für mich stark begonnen und wurde dann schwächer, trotzdem hatte ich einen angenehmen Zeitvertreib.


    Liebe Grüße

    eure Tanya

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    Cover des Buches EVA: Herrschaft (Selvia-Reihe 1) (ISBN: B084T3H434)

    Bewertung zu "EVA: Herrschaft (Selvia-Reihe 1)" von Franziska Szmania

    EVA: Herrschaft (Selvia-Reihe 1)
    Maxi2011vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine spektakuläre Dystopie die mir sehr gut gefallen hat und die ich absolut weiterempfehlen kann.
    Die Welt von Selvia hat mich direkt in ihren Bann gezogen.

    Rezension zu

    Eva - Herrschaft


    Franziska Szmania hat mich schon vor ihrer Veröffentlichung ganz gespannt auf ihre Geschichte gemacht. Eine Geschichte wo die Frauen unterdrückt werden und wieder um die Gleichberechtigung kämpfen müssen. Da musste ich einfach zugreifen und es lesen.


    Klappentext (Quelle: Franziska Szmania):

    Vor 200 Jahren hat die Insel Selvia sich vom Festland abgeschottet. Eine gewaltige Mauer wurde gebaut, um die Bevölkerung vor den massiven Unruhen auf dem Festland zu schützen. Technisch und medizinisch hochentwickelt, ähnelt ihr gesellschaftliches System noch immer dem von vor 200 Jahren.

    Die Regierung unter Präsident Adam hält unangefochten an dem Herrschaftsrecht der Männer fest.

    »Nur wenn die natürliche Geschlechterordnung beibehalten wird, kann Frieden und Wohlstand herrschen.«(Präsident Adam in seiner Rede zum 200-Jährigen Jubiläum der Mauer).

     

    Eva, Tochter eines Kaufmannes, steht kurz vor einem bedeutenden Ereignis in ihrem 16-jährigen Leben: der Heiratsmarkt.

    Der Preis, den sie erzielt, bestimmt ihren Wert und ihre Zukunft. Eine Rebellion stellt diesen Wert in Frage und ihr Leben auf den Kopf. Was ist noch wahr in einer Welt, in der nichts so scheint, wie sie es jahrelang geglaubt hat.


    Meine Meinung:

    Die Welt von Selvia hat mich direkt in ihren Bann gezogen. Man merkt schon das leichte Brodeln in der Geschichte, das das eigentliche Paradis kein wirkliches Paradis ist. Immer häufiger werden durch kleine Szenen das eigentliche Problem aufgezeigt und was sich unter dem schönen Schein versteckt. Ich bin von einigen Sachen sehr geschockt gewesen. Die Autorin schafft es einen in ihre Geschichte zu versetzen und es mit den Augen von Eva zu sehen. Ich konnte mich am Anfang sehr gut in das Mädchen hineinversetzen und habe mit ihr gebangt und gehofft. Auch nach der schockierenden Wendung im Buch war für mich noch alles nachvollziehbar und ich litt mit Eva mit. Ich war so fassungslos, wie gut die Autorin das, was dort geschah, beschreiben konnte und die Gefühle von Eva hervorbringen konnte.

    Leider war es am Schluss nicht so geblieben. Das Ende zog sich für mich zu lang und wurde mit, für mich persönlich, zu belanglosem gefüllt. Auch waren mir die Gefühle und Handlungen von Eva etwas schwer nachzuvollziehen. Warum war sie auf ihren Bruder so sauer? Den Gedankengang konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen, vor allem, weil es immer wieder gesagt wurde, das er alles für sie gemacht hat. Ich möchte nicht spoilern, deswegen vertiefe ich es hier nicht.

    Trotzdem hat mich das Ende soweit in Spannung versetzt, das ich unbedingt wissen möchte wie es weiter geht. Ich hoffe das Eva wieder mehr Stärke zurückgewinnt und für sich kämpft.


    Mein Fazit:

    Eva – Herrschaft ist das Debüt der Autorin und ich muss sagen, das mich ihr Stil einfach begeistern konnte. Da gibt es andere Bücher bei großen Verlagen, die das bei mir nicht konnten. Ich kann das Buch jedem empfehlen der Dystopien liebt und die Thematik der Unterdrückung nicht schreckt. In der Geschichte wird vieles recht bildhaft geschrieben. Aus dem Grund rate ich den Leuten ab dieses Buch zu lesen, die Folter und Gewalt jeglicher Art in Büchern nicht lesen wollen / können.


    Liebe Grüße

    eure Tanya

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