Miia

  • Mitglied seit 08.08.2013
  • 41 Freunde
  • 746 Bücher
  • 672 Rezensionen
  • 721 Bewertungen (Ø 3.34)

Rezensionen und Bewertungen

Filtern:
  • 5 Sterne162
  • 4 Sterne172
  • 3 Sterne198
  • 2 Sterne130
  • 1 Stern59
  • Sortieren:
    Cover des Buches State of Sorrow (ISBN: 9781407180274)

    Bewertung zu "State of Sorrow" von Melinda Salisbury

    State of Sorrow
    Miiavor 16 Tagen
    Kurzmeinung: Deeply in Love - ich hab gar nicht viel von der Geschichte erwartet, aber auch wenn es viel um politisches Gefüge geht, ist es einfach gut!!
    Deeply in Love

    Achtung! 1. Teil einer Reihe!


    Inhalt:

    Sorrow all but rules the Court of Tears, in a land gripped by perpetual grief, forever mourning her brother who died just days before Sorrow was born. By day she governs in place of her father, by night she seeks secret solace in the arms of the boy she's loved since childhood. But when her brother is seemingly found alive, and intent on taking control, Sorrow has to choose whether to step aside for a stranger who might not be who he claims to be, or embark on a power struggle for a position she never really wanted.

     

    Meine Meinung:

    Dieses Buch war mal Teil meiner FairyLoot Box und da ich bisher nicht einmal von diesem Buch gehört habe geschweige denn es irgendwo mal gesehen habe, hab ichs in den Schrank gelegt und irgendwie vergessen. Da der SUB aber wirklich mal kleiner werden muss und ich Lust auf etwas Englisches hatte, hab ichs mir einfach mal gegriffen und wurde wirklich nicht enttäuscht.  

    Zuerst bin ich nur schwer in die Geschichte reingekommen. Man muss erst einmal das Ganze politische Gefüge verstehen. Rhannon und Rhylla sind quasi zwei ganz unterschiedliche "Länder", die mit sehr unterschiedlichen gesellschaftlichen Werten und Zielen daher kommen. Je länger man aber das Buch liest, desto mehr versteht man diese Welt und desto mehr versteht man auch, wie die unterschiedlichen Charaktere eigentlich so werden konnten wie sie sind. 

    Wir erleben hauptsächlich Sorrow, die Herrscherin von Rhannon werden soll und sich erst einmal an ihre Rolle gewöhnen muss. Und plötzlich steht ihr totgeglaubter Bruder vor ihr, der nicht nur seine Familie kennen lernen will, sondern plötzlich auch Anspruch auf Ihren Platz erhebt - aber ist er es wirklich? Ab dann gehen die Geheimnisse, Intrigen und Fragen los. Es gibt etliche Twists, die den Leser wirklich aus dem Nichts erwischen und völlig überraschen. Es gibt unglaublich gute Dialoge mit sehr viel Tiefgang und wirklich super interessanten Charaktere. Dadurch wird es einfach nie langweilig und man lässt sich immer mehr auf diese Geschichte ein. Einen Charakter möchte ich besonders hervorheben, weil er mich teilweise am meisten berührt hat. Für mich ist Lucien eine Figur in dieser Geschichte. die dem Ganzen extrem viel Wert gibt und ich hoffe, dass er in Band 2 noch häufiger auf der Bildfläche erscheint. 

    Das komplette Konstrukt in diesem Buch und die Reise, auf die wir mitgenommen werden, gefallen mir wirklich richtig gut. Manchmal passiert eigentlich gar nicht so viel und manchmal dümpelt die Story auch so vor sich hin, aber es geschehen immer mal wieder so Kleinigkeiten, die einen wirklich vom Hocker reißen. Auch das Ende finde ich sehr gelungen, weil es Lust auf mehr macht, aber einen auch nicht mit einem riesigen Fragezeichen alleine lässt. Rundum gut und wirklich empfehlenswert!

     

    Fazit:

    Dieses Buch in meinem Regal habe ich völlig unterschätzt. Wenn man das politische Gefüge einmal durchblickt, bekommt man eine wirklich emotionale Geschichte geliefert, die mit überraschenden Twists und unglaublichen Dialogen begeistert. Ich vergebe 5 Sterne und freue mich auf Band 2, der sicherlich bald im Warenkorb landet.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Cover des Buches Der Store (ISBN: 9783453424678)

    Bewertung zu "Der Store" von Rob Hart

    Der Store
    Miiavor 23 Tagen
    Kurzmeinung: Ich mochte das Ende zwar gar nicht, aber der Weg dahin war einfach perfekt. Hat mich richtig gefesselt!!
    Das Ende ist zwar nicht gelungen, aber der Weg dahin ist perfekt!

    Inhalt:

    Der Store liefert alles. Überallhin. Der Store ist Familie. Der Store schafft Arbeit und weiß, was wir zum Leben brauchen. Aber alles hat seinen Preis.

    Paxton und Zinnia lernen sich bei Cloud kennen, dem weltgrößten Onlinestore. Paxton hat dort eine Anstellung als Security-Mann gefunden, nachdem sein Unternehmen ausgerechnet von Cloud zerstört wurde. Zinnia arbeitet in den Lagerhallen und sammelt Waren für den Versand ein. Das Leben im Cloud-System ist perfekt geregelt, aber unter der Oberfläche brodelt es. Die beiden kommen sich näher, obwohl sie ganz unterschiedliche Ziele verfolgen. Bis eine schreckliche Entdeckung alles ändert.


    Meine Meinung:

    "Der Store" hat mich im Buchladen immer mächtig angesprochen. Als ich es dann günstig ergattern konnte, musste ich es sofort lesen - und wurde nicht enttäuscht. 

    Durchgehend erinnert mich diese Geschichte an "Der Circle" von Dave Eggers. Wir erleben Paxton und Zinna, die beide bei dem großen Warenhändler Cloud anfangen. Beide haben eine komplett andere Hintergrundgeschichte und völlig unterschiedliche Ziele. Warum beide überhaupt bei Cloud anfangen und welche Ziele sie verfolgen, muss man aber selbst lesen ;) An der Stelle will ich einfach nicht zu viel vorweg nehmen und ich finde es wichtig, dass man beide ohne Vorwissen kennen lernt und sich auf ihre Gefühlswelt einlässt. 

    Grundsätzlich hat mir das Setting einfach total gefallen. Ich mag solche Zukunftsszenarien und sehe hier wirklich extreme Parallelen zum echten Riesen "Amazon". Dadurch wird das Ganze eben nur realer und nachvollziehbarer. Für mich war die Geschichte daher rundum fesselnd und ich konnte das Buch nicht eine Sekunde aus der Hand legen. Ich muss aber zugeben, dass mich das Ende ziemlich enttäuscht hat. Die Geschichte endet sehr offen und es wird dem Leser überlassen, welche Schlüsse er denn nun zieht und wie es nun weitergehen könnte. Auch wenn ich mir hier irgendwie mehr Klarheit gewünscht hätte, fand ich den Weg dahin einfach super spannend und perfekt. Ich kann dieses Buch also auf jeden Fall weiterempfehlen, wenn jemand solche Zukunftsszenarien mit 2 wirklich sympathischen, aber völlig unterschiedlichen Protagonisten mag. 


    Fazit:

    Für mich eine sehr fesselnde und packende Geschichte, die mit 2 völlig unterschiedlichen Protagonisten in einem sehr nachvollziehbaren und realitätsnahen Zukunftsszenario daher kommt. Auch wenn mir das Ende zu unklar ist und viel Spielraum lässt, fand ich den Weg dahin perfekt und vergebe daher dennoch 5 Sterne!


    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Cover des Buches Kalte Seele, dunkles Herz (ISBN: 9783651025578)

    Bewertung zu "Kalte Seele, dunkles Herz" von Wendy Walker

    Kalte Seele, dunkles Herz
    Miiavor 23 Tagen
    Kurzmeinung: Narzissmus ist ein super spannendes Thema - die Idee hinter dieser Geschichte und die Umsetzung dieser ist aber nur bedingt gelungen.
    Narzissmus - super spannendes Thema!

    Inhalt:

    Früh an einem Sonntagmorgen im Juli ist Cassandra – Cass – Tanner plötzlich wieder da. Sie steht auf der Türschwelle ihres Elternhauses und sagt immer wieder „Findet Emma!“

    Drei Jahre zuvor waren die 15-jährige Cass und ihre zwei Jahre ältere Schwester Emma spurlos aus der Kleinstadt in Connecticut verschwunden. Niemand konnte sich erklären, was passiert war. Es gab keine Hinweise, keine Zeugen, nur Emmas Auto am Strand, daneben ihre Schuhe, die Autoschlüssel und ihr Portemonnaie auf dem Sitz. Die Ermittlungen liefen ins Leere, Emma und Cass blieben vermisst.

    Nur die forensische FBI-Psychologin Dr. Abby Winter hatte schnell eine Theorie zu diesem ungewöhnlichen Fall, eine Theorie, die nur zu schmerzlich mit ihrer eigenen Kindheit und Jugend in Verbindung steht. Aber niemand glaubte an ihre Sicht der Dinge.

    Jetzt erzählt Cassandra, was Emma und ihr widerfahren ist. Je mehr sie preisgibt, desto klarer erkennt Abby, dass etwas an Cass‘ Geschichte nicht stimmen kann. Und dass sie selbst die ganze Zeit über recht hatte: Cassandra und Emma sind in keiner „normalen“ Familie groß geworden. Ihr Leben schien nach außen unbeschwert, war aber im Inneren eine psychische Hölle. Perfekte Täuschung, unbarmherzige Manipulation.

    Die Dämonen der Kindheit lauern noch immer im Elternhaus der Tanner-Schwestern. Abby wird diese Dämonen ans Licht zerren müssen, um eines zu verstehen: Warum ist Cass zurückgekehrt? Und wo werden sie Emma finden?


    Meine Meinung:

    In "Kalte Seele, Dunkles Herz" geht es um zwei vermisste Schwestern, die mit einer narzisstischen Mutter aufwachsen. Eine der Schwestern kehrt plötzlich zurück und erzählt nach und nach ihre Geschichte. Die große Frage, die dabei immer im Raum schwebt "Wo ist deine Schwester Emma?". Diese Frage wird dann im Detail beantwortet und langsam werden wir so an die Auflösung herangeführt. Dabei erhalten wir Einblicke in das Familienleben und lerne beide Schwestern von Grund auf kennen. 

    Grundsätzlich gefällt mir das Thema Narzissmus und insbesondere weiblicher Narzissmus sehr gut. Es ist ein sehr komplexes Thema, mit dem man sich ewig beschäftigen kann. Die Autorin hat sich meiner meiner Meinung nach sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt und lässt viele Facetten des Narzissmus einfließen. Natürlich geht der psychologische und wissenschaftliche Aspekt des Themas etwas unter, weil es sich eben um einen Roman handelt, der Spannung und Dramatik benötigt. Die Idee der Geschichte finde ich wirklich ganz gut, die Umsetzung ist aber nicht so richtig gelungen. Teilweise dümpelt das Geschehen so vor sich hin. Das liegt daran, dass Cass sich in sehr vielen Details verliert und es anstrengend ist, ihren Ausführungen zu folgen. Natürlich soll man so auf die Folter gespannt werden, aber da die Kapitel zusätzlich sehr lang sind, war das für mich teilweise sehr langatmig. Dadurch habe ich mich teilweise wirklich durch das Buch gequält, auch wenn ich die Auflösung ganz interessant und sehr passend finde. Ich merke aber auch, dass mir der Inhalt einfach nicht wirklich im Gedächtnis bleibt und keinen bleibenden Eindruck hinterlässt. 


    Fazit: 

    Das Thema Narzissmus gilt hier als Aufhänger und die Autorin lässt viele Facetten der Störung einfließen. Der wissenschaftliche Aspekt geht durch die benötigte Dramatik für so einen Roman natürlich etwas verloren. Außerdem verliert sich die Protagonistin oft in Details, was das Lesen teilweise sehr anstrengend macht. Die Auflösung ist zwar gelungen, aber der Weg dahin ist holprig. Bei mir hinterlässt die Geschichte keinen bleibenden Eindruck, daher kann ich nur 2 Sterne vergeben.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Cover des Buches The Queen of Nothing (The Folk of the Air Book 3) (English Edition) (ISBN: 9780316310406)

    Bewertung zu "The Queen of Nothing (The Folk of the Air Book 3) (English Edition)" von Holly Black

    The Queen of Nothing (The Folk of the Air Book 3) (English Edition)
    Miiavor einem Monat
    Kurzmeinung: Guter Reihenabschluss, aber nicht herausragend. Ich freu mich trotzdem, dass die Reihe jetzt komplett im Regal steht.
    Guter Reihenabschluss, aber nicht herausragend

    Achtung! 3. und letzter Teil einer Reihe!

    Inhalt:

    After being pronounced Queen of Faerie and then abruptly exiled by the Wicked King Cardan, Jude finds herself unmoored, the queen of nothing. She spends her time with Vivi and Oak, watching reality television, and doing odd jobs, including squaring up to a cannibalistic faerie. When her twin sister Taryn shows up asking a favour, Jude jumps at the chance to return to the Faerie world, even if it means facing Cardan, who she loves despite his betrayal. When a dark curse is unveiled, Jude must become the first mortal Queen of Faerie and break the curse, or risk upsetting the balance of the whole Faerie world.


    Meine Meinung:

    Endlich ist die Reihe komplettiert und sieht in meinem Regal wunderschön aus. Dummerweise ist das irgendwie auch mein grundlegendes Ziel gewesen, denn so richtig umgehauen hat mich nicht ein einziger Band.

    Der dritte Teil geht nahtlos weiter. Jude befindet sich im Exil und muss sich in der menschlichen Welt wieder zurecht finden. Der Einstieg ist gelungen und man kommt wieder gut in die Geschichte rein. Die Inhaltsangabe verrät schon, dass Taryn Jude mit einer bestimmten Aufgabe zurück ins Feenland bringt. Dieses ganze Hin und Her am Anfang war für mich persönlich etwas anstrengend und wirkt so als hätte die Autorin sonst nicht gewusst, wie sie Jude eigentlich wieder zurück bringen soll. Aber einmal im Feenland, verschwindet man natürlich auch nicht so schnell wieder und die Geschehnisse, die darauf folgen, sind ganz interessant. Es geschehen nochmal ein paar interessante Dinge, blutige Schlachten werden geschlagen, wichtige Entscheidungen getroffen, ein bisschen wird sich verliebt und geliebt - alles irgendwie ganz süß und schön, aber auch nicht völlig herausragend. 

    Um ehrlich zu sein, ist die Geschichte etwas vor sich hingeplätschert. Im Laufe der Reihe hat Jude auf jeden Fall ihre harte Schale verloren und wurde für den Leser doch emotionaler, menschlicher und damit nahbarer. Ihre Entwicklung finde ich deshalb wirklich sehr gelungen. Feengeschichten sind im Grunde auch gar nicht unbedingt für mich gemacht, daher überrascht es mich selbst nicht, dass ich nicht in Lobeshymnen zerfließe. Es war für mich ein angenehmes Lesevergnügen, aber nichts was länger im Gedächtnis bleibt.


    Fazit: 

    Ein Reihenabschluss, der mich nicht vom Hocker reißt, der aber solide daher kommt und einen mit interessanten Entscheidungen, blutigen Kämpfen und spannenden Intrigen amüsiert. Ich vergebe solide 3 Sterne und freue mich über den hübschen Anblick in meinem Regal :)

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Cover des Buches Immerwelt - Der Anfang (ISBN: 9783959672092)

    Bewertung zu "Immerwelt - Der Anfang" von Gena Showalter

    Immerwelt - Der Anfang
    Miiavor einem Monat
    Kurzmeinung: Erst vielversprechend, dann aber sehr anstrengend und unspektakulär. Ich habe es fast nicht bis zum Ende durchgehalten. Nichts für mich.
    Erst vielversprechend, dann anstrengend

    Achtung! 1. Teil einer Reihe!

    Inhalt:

    Tenley ist eine ganz normale Siebzehnjährige, rebellisch und eigensinnig. Nur dass ihre Eltern darauf bestehen, dass sie sich - wie alle anderen - zu einer der beiden verfeindeten Seiten bekennt: Entweder gehört man zu Myriad, dem dunklen Reich der Schicksalsgläubigen, oder zu Troika, dem hellen Reich der Erkenntnis. Vertreter beider Reiche versuchen mit allen Mitteln, Tenley für sich zu gewinnen. Aber sie versteht nicht, warum ausgerechnet sie so wichtig sein soll. Außerdem bemüht sich aus beiden Häusern ein Junge um sie. Einer der beiden lässt Tenleys Herz höherschlagen. Doch was, wenn sie sich für das Reich des anderen entscheidet?


    Meine Meinung:

    Ich muss hier etwas ausholen. Gena Showalter kenne ich bereits von Ihrer Alice-Zombie-Reihe. Die Reihe fand ich damals von der Idee her sehr gut, die Umsetzung hat mir aber nur bedingt gefallen, sodass ich die Reihe bisher auch nicht weiter gelesen habe. "Immerwelt" wollte ich dennoch eine Chance geben, weil ich es bei so vielen gesehen habe und mir ein eigenes Bild machen wollte. 

    Die ersten knapp 200 Seiten waren auch wirklich vielversprechend und haben mir Spaß gemacht. Ab dann ging es aber stetig bergab. Das liegt an 2 wichtigen Faktoren: 

    - Worldsetting: Die Welt, in der Ten lebt, wird von ihren Grundzügen her nur angerissen. Ich denke, dass man in den nächsten Bänden vielleicht mehr über die Struktur der Welt erfährt. Im ersten Band erfährt man aber nur, dass sich junge Menschen zwischen 2 Gesellschaften entscheiden müssen. Die grundlegenden Aussagen, die diese Gesellschaften treffen und die Vorteile, die sie jungen Menschen vermitteln wollen, kamen auch bei mir an, dennoch wurde mir im ganzen Buch nicht klar, wie es eigentlich zu diesen 2 Gesellschaften kam und was genau der Unterschied zwischen beiden ist. Mir war das einfach zu unklar und unlogisch. Und in diesem Fall reicht mir einfach nicht, dass ich das vielleicht irgendwann mal erfahre. Um die Geschichte rundherum genießen zu können, hätte ich das Wissen gebraucht, weil ich mir ansonsten immer die gleichen Fragen stelle. Dann hilft mir auch eine taffe Protagonistin nicht viel. 

    - Verlauf: Die ersten paar Seiten, die in der Anstalt spielen, finde ich sehr gut. Später ist Ten dann aber nur noch auf der Flucht. Dabei überschlagen sich die Ereignisse. Das ist ja erstmal nicht schlecht, mir persönlich war das Ganze aber zu anstrengend. Ten hat im Grunde das Problem, dass sie sich nicht selbst findet und eigentlich selbst nicht weiß, was sie will. Das finde ich auch völlig legitim und in Ordnung, aber es wird halt immer wieder wiederholt. Dabei werden ihr auch immer wieder die gleichen Argumente genannt. Für mich kommt da einfach nicht viel bei rum und dadurch wurden für mich die Geschehnisse und vorallem die Gespräche irgendwann sehr eintönig und langatmig. 

    Im Großen und Ganzen konnte ich der Geschichte einfach zu wenig abgewinnen. Am Ende habe ich fast nur noch quer gelesen und war dann wirklich froh, dass es vorbei war. Ich muss zugeben, dass ich das Ende dann gar nicht so verkehrt fand und es sicherlich im zweiten Band auch ganz spannend weitergehen könnte - aber das dann eben ohne mich. Da mich dieser Anfang so gar nicht mitreißen konnte, werde ich von der Reihe Abstand nehmen. 


    Fazit: 

    Mir hat der Anfang der Immerwelt-Trilogie leider gar nicht gefallen. Das Worldsetting wird mir nicht klar genug, wodurch mir die ganze Zeit die gleichen Fragen im Kopf herumschwirren. Mir ist es einfach zu heikel, darauf zu hoffen, dass diese Fragen vielleicht im nächsten Buch beantwortet werden. Darüber hinaus hat mir der Verlauf der Geschichte einfach nicht genug gefallen. Ich werde Abstand von der Reihe nehmen und kann dem ersten Band leider nur 1 Stern geben.



    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Cover des Buches Vengeful - Die Rache ist mein (ISBN: 9783596705023)

    Bewertung zu "Vengeful - Die Rache ist mein" von V. E. Schwab

    Vengeful - Die Rache ist mein
    Miiavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Für mich einfach eine großartige Reihe. Ich hätte zwar in Band 2 gerne mehr über June erfahren, aber ich fand es dennoch perfekt :)
    Eine tolle Reihe!

    Achtung! 2. und letzter Teil einer Reihe!


    Inhalt:

    Was ist besser, als die Frau des mächtigsten Mannes der Stadt zu sein? Die mächtigste Frau der Stadt zu sein – ohne Mann.
    Als Marcella von ihrem eigenen Ehemann, dem Unterweltboss Marcus Riggins, umgebracht wird, schwört sie Rache. Und weil sie mit einer zerstörerischen Superkraft wiedererweckt wird, fällt es ihr nicht schwer, sie auch zu bekommen. Gegen alle Widerstände setzt sich Marcella an die Spitze des Imperiums ihres Mannes und merzt ihre Feinde gnadenlos aus. Auch mit der Hilfe anderer EOs, die sie um sich schart.
    Alles läuft wie am Schnürchen – bis sie ihren größten Fehler begeht: Sie spielt Victor Vale und Eli Ever gegeneinander aus – ohne zu ahnen, welche Dämonen sie damit entfesselt …


    Meine Meinung:

    Nach Band 1 habe ich mir Band 2 sofort vorbestellt und dann eigentlich auch sofort angefangen zu lesen :) Ich konnte daher einfach nahtlos mit dem zweiten Teil weitermachen und wurde nicht enttäuscht. 

    Die Idee rund um die ExtraOrdinären gefällt mir einfach extrem gut und die Autorin denkt sich in Band wieder tolle neue Charaktere und Kräfte aus. Man hat aber nie das Gefühl, dass sie sich unter Druck neue Charaktere ausdenkt, sondern jeder hat seine Daseinsberechtigung und bringt einfach neuen Schwung und neue Spannung in die Geschichte. Das führte dazu, dass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte. Die Kapitel sind kurz und knackig und lesen sich einfach richtig gut weg. 

    Die neuen Charaktere, insbesondere Jonathan, June und Marcella lernen wir teilweise bis ins Detail kennen. Natürlich haben aber auch Sidney, Mitch, Victor und Eli ihren Anteil in der Geschichte. Das ganze fügt sich einfach perfekt zusammen und ist für mich einfach gut gemacht. Auch die Schwächen der EOs werden thematisiert. Das gefiel mir besonders gut, weil dadurch dieses Übermenschliche ein bisschen in den Hintergrund tritt. Das hat die Autorin meiner Meinung nach sehr gut gelöst. 

    Einziges Manko: June spielt eine große Rolle - so viel kann ich wohl verraten - aber ich finde, dass wir dann doch wieder zu wenig von ihr erfahren. Am Ende gibt es einen Epilog zu einer Figur, die nur am Rand erwähnt wurde. Von ihr erfahren wir die Hintergrundgeschichte und wie sie zu einer EO wurde. Das gleiche hätte ich mir auch für June gewünscht. So sind für mich ein paar wenige Fragen offen. Das führt aber nicht dazu, dass ich einen Stern abziehen würde. 


    Fazit:

    Auch wenn ich gerne mehr über June erfahren hätte, weil sie einen wichtigen Teil der Geschichte einnimmt, hat mich die Reihe nämlich einfach nur mitgerissen und überzeugt. Jeder, der irgendwie ein bisschen was mit Fantasy anfangen kann, sollte sich diese Reihe auf jeden Fall mal anschauen :) 5 Sterne!

    Kommentare: 1
    1
    Teilen
    Cover des Buches Young Elites - Das Bündnis der Rosen (ISBN: 9783785584156)

    Bewertung zu "Young Elites - Das Bündnis der Rosen" von Marie Lu

    Young Elites - Das Bündnis der Rosen
    Miiavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ich brauchte etwas um wieder reinzukommen und wurde dabei irgendwie nie richtig mitgerissen. Solide, aber unspannend
    Hat mich nicht mitgerissen

    Achtung! 2. Teil einer Reihe!

    Inhalt:

    Adelina hat nur ein Ziel vor Augen: Rache. An der Inquisition, den weißen Soldaten, die sie beinahe getötet hätten, und an der Gemeinschaft der Dolche, von der sie verraten und verstoßen wurde. Unter dem Namen Weiße Wölfin sucht sie gemeinsam mit ihrer Schwester nach weiteren Begabten, um ein eigenes Bündnis zu schließen. Mit dessen Hilfe wollen sie der grausamen Verfolgung durch die Inquisition für immer ein Ende bereiten. Aber Adelina ist alles andere als eine Heldin. Ihre finsteren Kräfte entgleiten mehr und mehr ihrer Kontrolle. Verzweifelt kämpft sie gegen diese innere Dunkelheit an – und droht den Kampf zu verlieren.


    Meine Meinung:

    Um in den zweiten Teil der Reihe "Young Elites" reinzukommen, habe ich zugegebenermaßen etwas gebraucht. Der erste Teil ist schon lange her und ich musste mich erst wieder ein bisschen zurecht finden. 

    Der erste Teil war mir aber positiv im Gedächtnis geblieben. Mir hat gut gefallen, dass die Protagonistin so düster denkt und die Autorin sich auch an Themen wie gleichgeschlechtliche Liebe "traut" - auch wenn das langsam eigentlich mal normal sein sollte....ist es aber leider nicht.

    Der zweite Teil der Reihe konnte mich aber einfach nicht richtig mitreißen. Mir gefällt immer noch sehr, dass Adelina eine sehr grausame und sehr düstere Protagonistin ist. Die Autorin kreiert eine Person, die man nicht sympathisch findet und mit der man nicht richtig mitfiebern will, aber andersherum einfach keine andere Wahl hat, weil es eben "ihre Geschichte" ist. Das finde ich wirklich ganz cool. Ich finde aber auch, dass Adelinas Gedanken und Gefühle oft sehr einseitig und wenig durchdacht sind. Teilweise kommt so eine gewisse Sentimentalität durch, die sie menschlicher macht, dann aber wiederum gar nicht zu ihren anderen düsteren Gedanken passt. Ich ahne zwar, worauf die Autorin damit hinaus will (insbesondere das Ende der Geschichte in Band 2 zeigt es), aber ich weiß nicht, ob ich das alles so für eine gute Idee halte. Mich reizt die Geschichte einfach zu wenig. Ich hatte die ganze Zeit eher ein Gefühl von "So richtig spannend ist das gerade nicht". Und dann fällt es einem wirklich schwer, motiviert weiter zu lesen. 


    Fazit: 

    Die Geschichte um die grausame und düstere Protagonistin Adelina geht weiter. Ihr Machthunger zerfrisst sich wortwörtlich und wir werden in ihre dunkle Gedankenwelt hinabgezogen. Leider konnte mich der zweite Teil nicht so richtig mitreißen. Ich ahne worauf die Autorin hinaus will, ich weiß aber nicht, ob mir die Idee so gut gefällt. Ich vergebe solide aber unspannende 3 Sterne.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Cover des Buches The Wicked King (The Folk of the Air #2) (ISBN: 9781471407376)

    Bewertung zu "The Wicked King (The Folk of the Air #2)" von Holly Black

    The Wicked King (The Folk of the Air #2)
    Miiavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine gute Fortsetzung, die aber bei den wichtigen Themen zu wenig ins Detail geht und unwichtige Themen zu sehr aufbauscht.
    Ist das Strategie oder Zufall?

    Achtung! 2. Teil einer Reihe!


    Inhalt:

    After the jaw-dropping revelation that Oak is the heir to Faerie, Jude must keep her younger brother safe. To do so, she has bound the wicked king, Cardan, to her, and made herself the power behind the throne. Navigating the constantly shifting political alliances of Faerie would be difficult enough if Cardan were easy to control. But he does everything in his power to humiliate and undermine her even as his fascination with her remains undiminished.

    When it becomes all too clear that someone close to Jude means to betray her, threatening her own life and the lives of everyone she loves, Jude must uncover the traitor and fight her own complicated feelings for Cardan to maintain control as a mortal in a Faerie world.


    Meine Meinung:

    Den ersten Teil "The Cruel Prince" habe ich damals bereits im Original gelesen und halte daher am Original fest. Das Englische ist aber wirklich nicht schwer und auch die Begrifflichkeiten zur Feenwelt werden einem schnell wieder geläufig. Daher bin ich besser als gedacht wieder in die Story reingekommen. Es geht eigentlich nahtlos weiter. Cardan ist König und Jude hat ihn theoretisch in ihrer Gewalt. Nun tut sie alles dafür, dass Cardan nach ihrem Willen handelt und muss sich zusätzlich überlegen, wie sie den Thron dennoch für Oak bereithält, sobald er alt genug ist. Und da ist ja auch noch Maddoc - ihr Ziehvater - der da sicherlich auch noch ein Wörtchen mitreden und einen Anteil vom Kuchen will. 

    Ich habe damals sehr positiv bewertet, dass die Geschichte wenig kitschig ist und die Liebesgeschichte nur im Hintergrund präsent ist. Auch hier hatte ich wieder das Gefühl, bin aber doch der Meinung, dass die Autorin schon mehr Naivität in Judes Aussagen und Gedanken gegenüber Caden gelegt hat. Ich bin mir noch nicht sicher, ob mir das gefällt, aber ich glaube, das könnte im dritten und letzten Band wieder weniger werden. 

    In meiner damaligen Rezension habe ich geschrieben, dass ich Jude nicht sonderlich sympathisch finde. Ehrlich gesagt, ist mir nach dem zweiten Band nicht mehr so klar, warum ich das damals so wahrgenommen habe. Jude wirkte für mich in Band 2 zwar immer noch sehr willensstark, aber zwischen den Zeilen habe ich immer wieder eine leichte Unsicherheit gespürt, die sie irgendwie sehr menschlich und authentisch wirken lies. 

    Ich habe damals auch kritisiert, dass das politische Gefüge nicht wirklich klar wird und an dieser Aussage muss ich definitiv festhalten. Auch wenn man sich eigentlich aufgrund von Judes Position im Königreich mitten im Geschehen befindet, bekommt man einfach zu wenig mit und versteht auch irgendwie nicht, welches Ziel Jude genau verfolgt. Alle Geschehnisse sind immer sehr situativ und wirken nicht sonderlich strategisch. Generell hat man das Gefühl, dass alle Charaktere irgendwie ihre eigenen Ziele verfolgen, aber warum die Figuren dann bestimmte Entscheidungen treffen oder auf gewisse Art und Weise handeln, ist mir einfach nicht transparent genug. Ich bin gespannt, ob man das im finalen Band wirklich so gut unter einen Hut bekommt. 


    Fazit: 

    Der zweite Band der Reihe von Holly Black bekommt von mir sehr gute 4 Sterne. Die Charaktere sind mir nach Band 1 inzwischen sehr viel sympathischer und die Geschichte lies sich wirklich gut lesen. Mir ist das politische Gefüge aber immer noch nicht klar genug und auch die Ziele und strategischen Ideen der einzelnen Charaktere sind mir einfach nicht transparent genug. Ich bin gespannt, was die Autorin in Band 3 daraus macht.

    Kommentare: 1
    1
    Teilen
    Cover des Buches Vicious - Das Böse in uns (ISBN: 9783596705030)

    Bewertung zu "Vicious - Das Böse in uns" von V. E. Schwab

    Vicious - Das Böse in uns
    Miiavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Oh mein Gott - das war einfach großartig. Der zweite Band ist schon auf dem Weg. Habe lange nicht mehr so interessante Bösewichte erlebt
    Einfach nur GROßARTIG!

    Achtung! 1. Teil einer Reihe!


    Inhalt:

    Victor Vale und Eli Ever wollen sterben. Allerdings nicht, um tot zu bleiben, sondern um mit außergewöhnlichen Fähigkeiten wieder aufzuerstehen. Als junge, brillante Medizinstudenten wissen sie genau, was sie tun. Sie planen das Experiment minutiös ­? und haben Erfolg: Beide kommen verwandelt wieder ins Leben zurück. Eli entwickelt eine erstaunliche Regenerationskraft und wird praktisch unsterblich, Victor kann anderen Schmerz zufügen oder nehmen.
    Was sie nicht unter Kontrolle haben, ist die Tragödie, die durch ihr Experiment ausgelöst wird. Denn Superkräfte allein machen keine Helden …

     

    Meine Meinung:

    Diese Autorin wird nicht umsonst in einem Atemzug mit Neal Shusterman, Leigh Bardugo und Stephen King genannt. Jedes Buch, welches ich von ihr lese, kann ich einfach nur in den Himmel loben:

    In "Vicious" geht es um ExtraOrdinäre, die aufgrund einer Nahtoderfahrung Superkräfte entwickeln. Victor und Eli stellen aber auch fest, dass ein Stück ihrer Menschlichkeit dabei verloren geht. Und während sie also so schauen, wie sich ihr Leben mit neuen Kräften entwickelt, nimmt das Schicksal seinen Lauf... 

    Obwohl nicht ein Charakter wirklich liebenswert oder sympathisch ist, schließt man alle Charaktere auf irgendeine Art und Weise in sein Herz. Man wird zwar relativ früh als Leser auf eine Seite gezogen, aber man ist sich dennoch die ganze Zeit bewusst, dass auch diese Seite eigentlich ziemlich böse ist. 

    Die Kapitel sind gar nicht mal so lang und der Schreibstil - wie man es von der Autorin gewohnt ist - einfach sehr flüssig und sehr gut. Die Geschichte nimmt einen sehr spannenden Verlauf und ist einfach zu keiner Zeit langweilig. Teilweise habe ich mich wie in einem Marvel-Film, aber ohne ausschweifende Actionszenen, gefühlt - und da ich die Actionszenen oft eh immer zu bizarr finde, war das einfach perfekt für mich!


    Fazit:

    Eine Geschichte voller Bösewichte mit Superkräften. Obwohl man weiß, dass alle Figuren auf ihre eigene Art und Weise böse sind, schließt man sie fast alle ins Herz. Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen. Band 2 ist auf dem Weg und Band 1 bekommt 5 Sterne!

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Cover des Buches Das Geschenk (ISBN: 9783426281543)

    Bewertung zu "Das Geschenk" von Sebastian Fitzek

    Das Geschenk
    Miiavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Die Story an sich hat mich leider gar nicht so überzeugt, aber ich mag den Hintergedanken nachdem ich die Danksagung gelesen habe. 3 Sterne!
    Der Hintergedanke ist echt gut

    Inhalt:

    Milan Berg steht an einer Ampel, als ein Wagen neben ihm hält. Auf dem Rücksitz ein völlig verängstigtes Mädchen. Verzweifelt presst sie einen Zettel gegen die Scheibe. Ein Hilferuf? Milan kann es nicht lesen – denn er ist Analphabet! Einer von über sechs Millionen in Deutschland. Doch er spürt: Das Mädchen ist in tödlicher Gefahr.
    Als er die Suche nach ihr aufnimmt, beginnt für ihn eine albtraumhafte Irrfahrt, an deren Ende eine grausame Erkenntnis steht: Manchmal ist die Wahrheit zu entsetzlich, um mit ihr weiter zu leben - und Unwissenheit das größte Geschenk auf Erden.


    Meine Meinung:

    "Das Geschenk" habe ich direkt im Anschluss an "Der Insasse" gelesen - ich war also schon total im Fitzek-Flow :) 

    Ich bin total gut in die Geschichte reingekommen. Milan ist ein sehr sympathischer Charakter, der es als Analphabet wirklich nicht leicht hat. Ich fand die Thematik extrem interessant und gerade die Danksagung hat mir da noch etwas mehr die Augen eröffnet. So im Nachhinein hat mir der Hintergrund der Geschichte, der erst durch die Danksagung wirklich klar wurde, am besten gefallen. Insgesamt war es aber sehr interessant einfach mehr über Analphabetismus zu erfahren. Ich habe mich danach auch noch ein bisschen in das Thema eingelesen und ziehe wirklich meinen Hut vor den Leuten, die damit leben. 

    Leider war die Geschichte an sich dann aber nicht so mein Ding. Eine weitere wichtige und interessante Thematik wurde hier eben auch noch mit eingebaut, über die ich jetzt aber nicht zu viel sagen will. Diese Thematik ist aber irgendwie nochmal wieder eine für sich und ist mir hier zu kurz gekommen. Da könnte man meiner Meinung nach eine ganz eigene Geschichte draus machen und da psychologisch gesehen einfach noch mehr Wert drauf legen. 

    Der Fall an sich und das was Milan erlebt, war mir teilweise irgendwie zu wirr und etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Ich war dadurch nicht immer zu 100 % überzeugt. 


    Fazit: 

    "Das Geschenk" hat mich inhaltlich zwar schon am Lesen gehalten, mich aber leider nicht zu 100% überzeugt. Die Hintergrundgeschichte und das Thema Analphabetismus wurde insbesondere durch die Danksagung nochmal interessanter und hat mich wirklich sehr fasziniert. Das hing mir auch gedanklich noch ein paar Tage nach. Im Großen und Ganzen ein angenehmes Lesevergnügen, was von mir solide 3 Sterne bekommt.

    Kommentieren0
    0
    Teilen

    Über mich

    • weiblich

    Lieblingsgenres

    Sachbücher, Kinderbücher, Science-Fiction, Jugendbücher, Historische Romane, Liebesromane, Fantasy, Krimis und Thriller, Romane

    Mitgliedschaft

    Freunde

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks