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NiWa

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    Cover des Buches Goldene Rache: Die Totenärztin 2 (ISBN: B09M7J2TLX)

    Bewertung zu "Goldene Rache: Die Totenärztin 2" von René Anour

    Goldene Rache: Die Totenärztin 2
    NiWavor 5 Tagen
    Goldschimmerndes Wien

    1908 in Wien. Fanny Goldmann liebt ihren Beruf. Sie schneidet Tote auf, was zu dieser Zeit äußerst ungewöhnlich ist. Als Frau am gerichtsmedizinischen Institut hat sie es nicht einfach. Schon gar nicht, wenn der neueste Leichnam auf ihrem Tisch sie selbst in einen dunstigen Kreis zieht. 

    „Die Totenärztin. Goldene Rache“ ist der zweite Teil um Gerichtsmedizinerin Fanny Goldmann, die schon in zwei offensichtlichen Punkten außergewöhnlich ist. Sie arbeitet und ist eine Frau, die noch dazu Leichen seziert. 

    Bei den Büchern um Fanny Goldmann ist es meiner Meinung nach wichtig, sie chronologisch zu lesen. Der zweite Teil ist eng mit dem Auftaktband verbunden.

    Fanny bekommt es erneut mit Graf Waidring zutun, der ihr die beste Freundin genommen hat. Bisher weiß sie nicht, was mit Tilde geschah, ob sie überhaupt lebt und wo sie abgeblieben ist. 

    Besonders gut gefallen mir die Ausflüge an Fannys Arbeitsplatz in die Prosektur, wo ihr von ihrem Kollegen Franz unter die Arme gegriffen wird. Als Frau hat sie es alles andere als leicht, denn kaum jemand nimmt sie als Ärztin oder Gerichtsmedizinerin wahr. Von den meisten Menschen wird sie zum Fräulein degradiert, obwohl sie eine studierte Frau Doktor ist. 

    Interessant finde ich außerdem die Hintergründe der Gerichtsmedizin. Zum Beispiel, welche Erkenntnisse damals neu waren, wie bestimmte Stoffe im Körper nachgewiesen wurden, und die Rätsel der Toten, die es zu lösen galt.

    Der Fall selbst hat mir nicht so gut gefallen und Fannys tänzlerische Art hat mir gefehlt. Der erste Band ist von Wiener Charme und Noblesse geprägt und wiegt sich perfekt im Walzertakt. In „Goldene Rache“ hat mir diese federleichte Eleganz gefehlt, weil Fanny die meiste Zeit auf sich selbst gestellt ist und das Geschehen auf ihre Person reduziert ist. Es gibt weniger Austausch mit anderen Figuren, sie ziehen selten an einen Strang, sondern Fanny stellt sich eher als einsame Wölfin allein der Gefahr entgegen.

    Dafür hat mir der erneute Ausflug in Wiens Kulturszene gefallen. Diesmal ist der berühmte Maler Gustav Klimt zu Gast und sogar seine prominente Adele erfreut sich eines goldschimmernden Auftritts.

    René Anours Stil ist nach wie vor von Leichtigkeit geprägt, auch wenn sie im Vergleich zum Reihenauftakt ins Hinken gerät. Das Wiener Lokalkolorit wird durchgängig charmant in Szene gesetzt. Es gibt Ausflüge zum Heurigen, deftige Jausen, bürgerliches Aufbegehren, einen malerischen Besuch im Belvedere und typischen Wiener Schmäh, der für Schmunzeln sorgt.

    Die Umsetzung der Hörbuchvariante ist meiner Meinung nach gelungen. Die Sprachfärbung von Catharina Ballan unterstreicht die historische und geografische Kulisse und lässt das Wien von 1908 auferstehen.

    Wäre der Fall etwas greifbarer gewesen, hätte ich eine höhere Bewertung vergeben. Doch somit ist es eine nette Fortsetzung oder ein schwächelnder Mittelband, denn ich hoffe, dass mich „Donaunebel“ wieder mehr begeistert.


    Die Totenärztin:

    1) Die Totenärztin. Wiener Blut

    2) Die Totenärztin. Goldene Rache

    3) Die Totenärztin. Donaunebel

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    Cover des Buches Kill Game (ISBN: 9783966987080)

    Bewertung zu "Kill Game" von Cordelia Kingsbridge

    Kill Game
    NiWavor 5 Tagen
    Cover des Buches Der Talisman (ISBN: 9783641111755)

    Bewertung zu "Der Talisman" von Stephen King

    Der Talisman
    NiWavor 6 Tagen
    Cover des Buches Bunte Fische überall (ISBN: 9783958541702)

    Bewertung zu "Bunte Fische überall" von Kathrin Schrocke

    Bunte Fische überall
    NiWavor 13 Tagen
    Die liebe Familie

    Zum 13. Geburtstag bekommt ein Barnie ein Tagebuch, dabei hätte sie sich viel mehr technischen Schnickschnack à la Tablet und Co. gewünscht. Trotzdem erzählt sie darin von ihrem verrückten Teenie-Leben, das aktuell von einem aufreibenden Schulprojekt, dem ersten Schwarm und Feststellungen zu ihrer Regenbogenfamilie geprägt ist.

    Der Mixtvision Verlag steht für interessante Gesellschaftsthemen und arbeitet brisante Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven - vorwiegend für eine jüngere Zielgruppe - in anregenden Romanen auf. Als ich eine Rezension zu „Bunte Fische überall“ gelesen habe, war mir klar, dass ich mehr über Barnies Regenbogenfamilie wissen will.

    Barnie ist ein 13-jähriges Mädchen, das in einem altmodischen Elternhaus aufwächst, wenn es um technische Neuerungen geht. Weniger konservativ ist, dass ihre Eltern zwei Männer sind, die sie Papa und Dad nennt. In ihrem Tagebuch hält sie fest, wie ihr Teenieleben als Tochter zweier Väter, ein nachwuchsförderndes Schulprojekt und das erste Schwärmen für einen Jungen ist.

    Barnies Tagebucheinträge sind witzig zu lesen. Sie schreibt frisch und locker von der Leber weg und zeigt, was ihr aktuell am Herzen liegt. So nimmt man an einem nervenaufreibenden Schulprojekt teil, bei dem die Jugendlichen Verantwortung lernen. Sie sollen in Paar-Konstellationen Babypuppen versorgen, die genau die Bedürfnisse eines realen Kinds simulieren.

    Dieses Schulprojekt bringt Barnie zumindest näher an ihren Schwarm, wobei die Erwachsenen herum, eindeutig überfordert damit sind.

    Bei diesem Schulprojekt musste ich schmunzeln. Ich stelle es mir schwierig vor, dass es wirklich so wie im Buch beschrieben funktioniert, wenn eine ganze Klasse mit Babypuppen am Unterricht teilnimmt. Dieser Einwand wird zwar vom Mathematik-Lehrer herausgestrichen, dennoch denke ich, dass es in der Realität arg auf Kosten des Lernstoffs geht. Jedenfalls haben es die Teenies glänzend hingekriegt. 

    Kathrin Schrocke spricht in ihrem Jugendroman das wichtige Thema der Familie an. Es gibt viele unterschiedliche Familienvarianten oder Arten, wie eine Familie sein kann. Die einen wachsen im klassischen Umfeld auf, die anderen haben nur ein Elternteil, die Eltern geschieden oder leben getrennt und manch einer hat ein gleichgeschlechtliches Elternpaar. Die Autorin hat viele Konstellationen schön aufgearbeitet und vor allem gezeigt, dass es nicht wichtig ist, sich an Konventionen oder Erwartungen zu halten. So lange eine Familie dem Gefühl nach eine Familie ist, ist alles andere egal.

    Außerdem betont Kathrin Schrocke wie normal Familien sind, die keine normale Familien sind. Es ist egal, ob jemand zwei Mütter, zwei Väter, eine Mutter und einen Vater oder nur einen Teil davon hat. Im Grunde baut ein gesundes familiäres Umfeld auf Geborgenheit, gegenseitiges Vertrauen und Respekt füreinander auf, was die Autorin nachvollziehbar und ansprechend an die Leser:Innen bringt.

    Mir hat das Buch gut gefallen. Die Botschaft ist bei mir angekommen und der lockere Stil hat es zu einer amüsanten Lektüre gemacht. Die Handlung ist mir teilweise zu sehr an der Oberfläche geblieben, andrerseits richtet sich das Buch an junge Leser:Innen, für die es sicherlich optimal geeignet ist. 

    Ich denke, gerade für Jugendliche im klassischen familiären Umfeld ist es eine ausgezeichnete Lektüre, um sich in andere Familienkonstellationen hineinzuversetzen, einen Blick darauf zu werfen und zu sehen, dass es ganz normal ist, wenn eine Familie anders ist.

    Kommentare: 2
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    Cover des Buches Dian Fossey - Die Forscherin (ISBN: 9783754002117)

    Bewertung zu "Dian Fossey - Die Forscherin" von Susanna Leonard

    Dian Fossey - Die Forscherin
    NiWavor 13 Tagen
    Cover des Buches Schneetänzer (ISBN: 9783401604411)

    Bewertung zu "Schneetänzer" von Antje Babendererde

    Schneetänzer
    NiWavor 20 Tagen
    Auf den Spuren der Inuit

    Jacob bricht nach Kanada auf, wo er seinen Vater kennenlernen will. Er weiß aber nicht, ob er ihn überhaupt finden und was ihn im Norden des Landes erwarten wird. Damit beginnt eine Reise ins Ungewisse, die ihn auf die Spuren seiner Herkunft führt.

    Jacob ist wütend und enttäuscht, weil er von seiner Mutter bisher angelogen wurde. Es hieß, dass sie seinen Vater nicht kennt und er das Ergebnis eines einmaligen Abenteuers im Urlaub sei. Ausgerechnet von seinem Stiefvater erfährt er im Streit, dass er sehr wohl einen Vater hat, der im Norden Kanadas heimisch ist. Wild entschlossen macht sich Jacob auf den Weg, mehr über sich, seinen Vater und die Vergangenheit zu erfahren.

    In Kanada angekommen merkt er, dass er eine völlig fremde Welt betritt, aus der er augenscheinlich stammt. Ein Zufall zieht ihn in die Wildnis, wo er mehr über sein Volk, die Vergangenheit und die Lebensweise seiner kanadischen Familie erfährt.

    Jacob hat sich oft gefragt, woher sein exotisches Aussehen stammt. Dabei hat er sich völlig auf die Aussagen seiner Mutter verlassen und den biologischen Erzeuger in Asien vermutet. Mittlerweile ist ihm klar, dass kanadisches Inuit-Blut durch seine Adern fließt und er Wurzeln in der eiskalten Wildnis hat.

    Diese Wildnis macht es ihm nicht leicht. Durch böswilliges Verhalten landet er mitten in der bedrohlichen Winterlandschaft. Er ist allein, es ist kalt, und er weiß, dass er um sein Überleben kämpft. Zu guter Letzt begegnet ihm ein Bär, dem er nichts entgegenzusetzen hat.

    Autorin Antje Babendererde entführt den:die Leser:in in eine fremde Welt aus Schnee und Eis. Gemeinsam mit Jacob stapft man durch die kanadische Wildnis, die Kälte brennt im Gesicht und man fühlt, wie das Leben aus einen weicht, sobald man stehen bleibt und der Körper auskühlt.

    Gleichzeitig zeigt sie, wie die Inuit in dieser Umgebung bis vor wenigen Jahrzehnten gelebt haben. Sie zeichnet ein spannendes Bild von Jägern, die im Einklang mit der Natur der unwirtlichen Umgebung trotzen.

    Jacob erfährt dieses Leben am eigenen Leib und bekommt in gewisser Weise einen Crash-Kurs im Überleben als Inuit. Geschickt werden moderne Anschauungen der Tradition gegenübergestellt. Beispielsweise ist der Protagonist vehementer Vegetarier, lernt aber, dass es ohne Fleisch kein Überleben in der Eiseskälte gibt. Nichtsdestotrotz zeigt sich, dass Traditionen überholt sein können, wenn sie auf Kosten der Natur gehen und es mittlerweile andere Lösungen gibt.

    Die jüngere Geschichte der Inuit fließt ebenso ein. Babendererde veranschaulicht, wie grausam dieses Volk gebrochen und von ihrer Lebensart weggedrängt wurde, um westlichen Anschauungen zu entsprechen.

    Gekrönt wird die abenteuerliche Handlung mit einer jugendlichen Liebesgeschichte, die bezaubernd zu lesen ist, mir aber zu hochtrabend war. Meinem Geschmack nach waren zum Ende hin zu viel Hochgefühl und Aufbruchstimmung vorhanden. Andrerseits verstehe ich, dass ein junger Mensch die Gelegenheit am Schopf packt und sich rasch auf eine völlig neue Umgebung einstellt. 

    Zweifellos ist „Schneetänzer“ ein exzellentes Buch, das sich mit der Geschichte und der Kultur der Inuit beschäftigt. Der jugendliche Charakter, der familiäre Hintergrund, die Liebesgeschichte und der Abenteuer-Flair verschmelzen zu einem lesenswerten Roman, der in die verschneite Wildnis entführt und ausgezeichnet zu lesen ist.

    Meiner Meinung nach ist es ein empfehlenswertes Jugendbuch, das sicherlich nicht nur jüngere Leser:innen packt.

    Kommentare: 1
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    Cover des Buches Der letzte Tod (ISBN: 9783837157598)

    Bewertung zu "Der letzte Tod" von Alex Beer

    Der letzte Tod
    NiWavor 21 Tagen
    Der letzte Tod

    "Wien im September 1922: Die Inflation nimmt immer weiter Fahrt auf, die Lebenshaltungskosten steigen ins Unermessliche, und der Staatsbankrott steht kurz bevor. Unterdessen haben Kriminalinspektor August Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter es mit einem grausigen Fund zu tun: Auf dem Gelände des Wiener Hafens wurde in einem Tresor eine mumifizierte Leiche entdeckt. Und dabei bleibt es nicht, denn der Mörder tötet nach einem abscheulichen Muster, und er hat sein nächstes Opfer schon im Visier. Doch damit nicht genug: Ein alter Feind aus Emmerichs Vergangenheit taucht wieder auf – und er trachtet dem Ermittler nach dem Leben …"

    (Klappentext: Penguin Random House)


    „Der letzte Tod“ ist mittlerweile der fünfte Band der Krimi-Reihe um August Emmerich, der in Wien nach dem Ersten Weltkrieg in der Abteilung für Leib und Leben Mördern und Verbrechern auf die Schliche kommt.

    Diese Reihe begeistert mich tatsächlich mit jedem Band, weil Alex Beer die Atmosphäre um das historische Wien jener Zeit gekonnt vor Augen führt. Die Autorin beleuchtet den Anfang der 1920er-Jahre in vielen Facetten. Die Menschen sind nach wie vor vom Krieg gebeutelt. Sie hungern, frieren, die Kosten steigen täglich und sie mühen sich ab, in der Hoffnung, dass es irgendwann besser wird. 

    Die geschichtlichen Nebenhandlungen und Fakten sind souverän eingebaut und gekonnt mit dem Krimipart verwoben, sodass sich ein dichter historischer Roman ergibt.

    Anhand der Figuren erhält man ein stimmungsvolles Gesellschaftsbild, während man sie in ihrem Alltag und bei den Ermittlungen begleitet. Neben Emmerich und Winter erhält man Einblicke in das Leben verschiedenster Gesellschaftsschichten, angefangen vom einfachen Arbeiter über leichte Mädchen bis hin zum wohlhabenden Bankier. Sie sind als Kinder ihrer Zeit dargestellt, was die Atmosphäre unterstreicht.

    Außerdem wird diesmal das Verhältnis zwischen Österreich und dem ehemaligen Kronland Ungarn angesprochen. Der Erste Weltkrieg ist erst ein paar Jahre vorbei und für alle Beteiligten ist es sonderbar, dass das alte Gefüge nicht mehr existiert.

    Weniger gefallen hat mir, dass Emmerichs private Baustellen arg im Vordergrund sind. Der Inspektor hat es nicht leicht im Leben. Er trägt Wunden aus der Kindheit, aus dem Krieg und von seiner letzten Beziehung. Meinem Geschmack nach wird es mittlerweile zu überladen und ich wäre hocherfreut, wenn zumindest mal ein Part abgeschlossen ist. 

    Charmant finde ich, dass Emmerich eindeutig nicht zu den geschmeidigeren Zeitgenossen zählt. Bei dem alten Grantler heißt es die Ohren einziehen, bis endlich seine Gutmütigkeit durch die harte Schale dringt.

    Damit kommt die Wiener Grundhaltung zu tragen, die sich sprachlich im provokant-bissigem mehrdeutigen Schmäh zeigt, der mich manchmal auflachen lässt. Als Österreicherin bin ich aus Büchern eher deutsches Deutsch gewöhnt. Umso mehr gefällt es mir, wenn ich sprachlich einen Hauch Heimat in Romanen finde. Trotzdem denke ich, dass die Wendungen für Nicht-Österreicher:innen gleichermaßen verständlich sind. 

    Die Ermittlungen um den Fall sind interessant und spannend erzählt. Dem Tod der Mumie aus der Eingangssequenz gilt es auf den Grund zu gehen und den Mörder aufzuspüren. Emmerich und Winter arbeiten sich als mittlerweile eingespieltes Team an diversen Hinweisen ab und merken bald, dass sie dabei falsch abgebogen sind.

    Herrlich erfrischend ist, dass nicht nur von Vergangenem die Rede ist, sondern sich das Neue einen Weg bahnt. Zum Beispiel werden die Anfänge der Psychoanalyse eingebaut, worauf der grantelnde Emmerich äußerst skeptisch reagiert. Für einen historischen Roman empfand ich diesen Ansatz als fast zu modern, obwohl es mir ausgezeichnet gefallen hat. Ich kann nicht beurteilen, ob die Polizei damals wirklich so offen gegenüber dieser Methoden war.

    Alex Beer lässt das Wien von 1922 auferstehen und zeigt den Leser:innen, wie das damalige Leben in der Hauptstadt gewesen ist. Vergangenheitsbewältigung, gegenwärtige Probleme und moderne Erkenntnisse umrahmt von einem soliden Fall werden als klassische Melange serviert, die definitiv den Erwartungen entspricht. Ich hoffe auf einen weiteren Band.


    Die Reihe um August Emmerich:

    1) Der zweite Reiter

    2) Die rote Frau

    3) Der dunkle Bote

    4) Das schwarze Band

    5) Der letzte Tod

    Kommentare: 1
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    Cover des Buches Die Haushälterin (ISBN: B0BCX36N71)

    Bewertung zu "Die Haushälterin" von Joy Fielding

    Die Haushälterin
    NiWavor einem Monat
    Cover des Buches Rosemaries Baby (ISBN: B0000BSCUF)

    Bewertung zu "Rosemaries Baby" von Ira Levin

    Rosemaries Baby
    NiWavor einem Monat
    Cover des Buches Halloween (ISBN: 9783499240027)

    Bewertung zu "Halloween" von Stewart O′Nan

    Halloween
    NiWavor einem Monat

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