PascalTheChameleon

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches ZZZ – Zeltstadt Zeche Zollverein (ISBN: 9783899782448)

    Bewertung zu "ZZZ – Zeltstadt Zeche Zollverein" von Bernd Desinger

    ZZZ – Zeltstadt Zeche Zollverein
    PascalTheChameleonvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Guter Ansatz, die Folgen aktueller politischer Geschehnisse aufzuzeigen, allerdings wurde ein bisschen viel bei zu wenig Platz gewollt.
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    Cover des Buches Der Schicksalsträger: Verweigerung (ISBN: B01FT8O68Y)

    Bewertung zu "Der Schicksalsträger: Verweigerung" von Celeste Ealain

    Der Schicksalsträger: Verweigerung
    PascalTheChameleonvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Trotz des unheimlich guten Themas und der guten Handlung leider ein paar Schnitzer, die ich von der Autorin so nicht gewöhnt bin.
    Nicht das Beste, was ich von ihr gelesen habe.

    Ich durfte dieses Buch im Rahmen der Leserunde lesen, danke schon mal dafür!Insgesamt wieder ein unheimlich sensibles Thema, dem allerdings bei der Ausarbeitung, finde ich, ein paar Schnitzer unterlaufen sind. Aber wie immer, ich glieder das mal durch:

    1. Cover

    Wie immer - Cover ist eigentlich Nebensache für mich, aber es soll mal mit erwähnt werden: recht gut gemacht, reiht sich schön in die Sammlung von Fantasybüchern ein, ist damit leider aber auch kein einzigartiges Design. Gibt dafür jetzt aber keinen Abzug.

    Achtung, Spoiler ab hier möglich! (Sorry. Ohne kann ich nicht.)


    2. Charaktere 

    Eigentlich bin ich ja immer begeistert von der Namensgebung - da konnte dieser Band leider nicht mithalten. Samuel und Cattleya sind zwar wie gewöhnt sehr melodisch, kommen zwischen Marcel, Marlies und Tabea aber irgendwie komisch, vor allem Cat. Mein größtes Problem ist, dass ich so viele Marcel's kenne, ganz blöder Grund, ich weiß, aber ich konnte das partout nicht verdrängen... weil das aber ein persönliches Problem ist, gibt's dafür auch keinen Abzug. Marlies klingt für mich als Name ziemlich alt, vor allem zwischen den moderneren wie Samuel oder Cattleya.Ich bin mir ziemlich sicher, dass alle Charaktere im Buch einen bestimmten Charakter haben, der auch von vorn bis hinten durchdacht war - aber für den Leser schwierig zu sehen, weil sie ja ständig vom Schicksalsträger beeinflusst werden und selbst von sich die ganze Zeit sagen: "Moment, das ist aber untypisch für mich."Zudem gibt es viele tragische Figuren, aber das ist eben auch Geschmackssache. 

    3. Handlungsverlauf

    Uuund sie hat es wieder geschafft - mir brennen die Socken. Ich will wissen, weshalb Cat und Marcel die Welt aus den Fugen heben können, ich will wissen, ob Samuel und Tabea Rächer und Schicksalsträger sind, ich will wissen, wer das Kind von den beiden ist, ob es überlebt hat (sicherlich...) und wie das System weitergeht, das mit den Schicksalsträgern und Rächern - wird es gestürzt? Wird es mit Gewalt weitergeführt? Und was passiert mit Lumen? Wie schon oft in Ealain-Büchern gibt es verschiedene Handlungsstränge, die am Ende ein dieses Mal nur halbwegs komplettes Bild, weil erster Teil einer Duologie, ergeben. Wie immer gibt es bröckchenweise Informationen, aus denen der Leser immer an alle Stränge erinnert wird und sich die teilweise zusammenbaut, stückweise selbst darauf kommt, wie alles funktioniert, ohne dass ein riesen Batzen an Erklärungen am Anfang gegeben werden muss. Das heißt, die Handlung ist wie immer top geplant. 

    4. Schreibweise und Ausdruck

    Und hier sind meine gröbsten Minuspunkte zu verordnen, was mich wirklich erstaunt. Sobald es um die Nebencharaktere geht, Samuel, Tabea, bin ich zufrieden, und vor allem die Rächer und Träger sind unheimlich gut geschrieben, wie immer, sehr atmosphärisch, aber leider bin ich mit den Hauptcharakteren ein bisschen unzufrieden. Ich finde, ich merke stark, dass Celeste viel daran lag, das zu schreiben, aber vielleicht (ich lehne mich hier weit aus dem Fenster, ich weiß) macht einen persönliche Erfahrung ein bisschen sehr subjektiv? Ich weiß nicht, woher es kommt, aber manche Passagen erscheinen mir ungeschickt, viele zwischen Cattleya und Marcel, teilweise andere Gespräche auch. Ich kann nicht mal richtig sagen, was genau es war, aber hier und da dachte ich mir: "So ein Gespräch findet nie im realen statt." Sei es pathetische Sprache oder zu viel sexuell aufgeladene Neckereien zwischen Cat und Leon, irgendwie... ich weiß auch nicht. Zudem sind mir ein bisschen viel dramatische Schicksale verknüpft. Jahrelange häusliche Gewalt, eine Vergewaltigung, wenn auch nur fast, generell viel Gewalt, schwangere Frauen sterben, irgendwann musste ich tief durchatmen, weil es so viel Verzweiflung war. 
    Das Problem ist an dieser Stelle, dass wegen des Platzmangels keine der Figuren wirklich Zeit hat, Dinge zu verarbeiten, weil sehr schnell zu einem anderen Charakter gesprungen wird. Dann allerdings, wenn der jeweilige Charakter seinen Abschnitt hat, muss Cat ganz fix einen kleinen Zusammenbruch bekommen, weil sie ja im Moment traurig ist. Vielleicht wäre es gerade bei diesem Thema besser gewesen, eine stringente Erzählweise zu wählen? Nicht ganz so viele Schicksale zu verknüpfen, oder sich anderweitig mehr Zeit zu lassen? Dann gäbe es mehr Zeit, sich zu entwickeln, der Leser könnt noch feinfühliger dem Charakter gegenüber sein, ihn besser verstehen. Eigentlich bin ich ein großer Fan dieser Erzählweise, aber hier habe ich irgendwie das Gefühl, ich wurde "nur" von einer großen Welle Verzweiflung überspült. Zudem muss ich leider sagen, dass mir der gewählte Begriff des Schicksals noch nicht ganz klar ist. Einerseits soll es anfangs scheinbar um Liebe gehen, die große Liebe, die einen glücklich macht - aber irgendwann kommt der Punkt, an dem es eher nur noch um Sex geht. Man verstehe mich nicht falsch, ich finde, das sollte nicht vernachlässigt werden, weil es wichtig ist in einer Beziehung, aber irgendwann sucht Cat nur noch einem Druckabbau für ihren Hormonstau. Vollkommen unverständlich ist mir die Aktion im Park, einfach irgendjemanden zu küssen. Gefühle gehen unter der erotischen Spannung irgendwie verloren. Es rutscht ein Satz darunter, dass sie sich sicher fühlt, und das ist der Punkt, den ich persönlich als viel wichtiger für die Beziehung empfunden hätte als den Oralsex. (Tschuldige.)

    Vielleicht mag das auch eine sehr subjektive Sache sein, aber ich finde, dass sich die Charaktere sehr lange sehr gehen lassen. Also, natürlich gibt es eine Trauerphase, aber irgendwann sollte die vorbei sein. Und entweder man rafft sich selbst auf, oder man hat (hoffentlich?) Freunde, die einen in den Hintern treten, oder man sucht sich im Notfall professionelle Hilfe - welche ich Cattleya sogar empfehlen würde, irgendwie. Mich wundert es, dass das keine ihrer Freundinnen anspricht. (Der Pragmat in mir spricht.) Ich weiß, das klingt alles einfacher, als es ist, aber irgendwie sehe ich in fast allen zu wenig Handlungspotenzial. Fast jeder hat sich irgendwo aufgegeben. Uff.
    Äh... das klingt jetzt alles wesentlich schlimmer, als ich es fand. Ich hoffe, dass der zweite Band mich ein bisschen mehr erleuchten kann, und eventuell kann der ja noch die Eindrücke des ersten relativieren. Oder so. Wie gesagt, das Thema finde ich wieder klasse, und die Planung und Konzeption auch - aber irgendwie ist es sehr erdrückend. (Das beschäftigt mich, ich glaub, das hab ich jetzt zum vierten, fünften Mal gesagt XD)Aber ich glaube ganz fest daran, dass der zweite besser wird. :) 

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    Cover des Buches Fuchsjagd (ISBN: 9783442466214)

    Bewertung zu "Fuchsjagd" von Minette Walters

    Fuchsjagd
    PascalTheChameleonvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: In einem Rutsch durchgelesen.
    Ausgefuchst!

    Minette Walters hats halt einfach drauf.
    Von Anfang bis Ende spannend, sehr überraschend, die Verdächtigen wechseln als Leser permanent durch, und am Ende ist man doch überrascht und man bekommt jemanden zusätzlich geliefert, an den man gar nicht gedacht hätte.
    Was ich ohnehin klasse finde, ist das Minette Walters, im Gegensatz zu Karen Rose beispielsweise (auch wenn ich die Bücher auch abgöttisch liebe), ohne einen riesigen Haufen Cops, FBI, Pathologen und technischer Untersuchungen und viel Blut auskommt.
    Es wird viel geredet, viel gedacht, viel getratscht - was mich immer ein bisschen an Agatha Christie erinnert. 
    Typischer englischer Kleinstadt-Krimi, klasse gemacht, mit sogar dem Hauch einer Romanze, und vor allem, ohne, dass die stört oder übertrieben wirkt oder gar der Mittelpunkt ist.

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    Cover des Buches Der frühe Tod (ISBN: B005C96ZY4)

    Bewertung zu "Der frühe Tod" von Zoe Beck

    Der frühe Tod
    PascalTheChameleonvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Fall ist sehr gut, Charaktere und Schreibstil eher mau.
    Sehr spannende Idee, Umsetzung nur mau.

    Während ich den Fall wirklich gut finde und auch die zweiseitige Ermittlung, ist der Schreibstil noch sehr holprig. Anfänglich braucht es ein wenig Zeit, bis man sich reingelesen hat, danach geht es im Mittelteil, das Ende allerdings ist sehr holprig und abgehackt formuliert, für ein Ende auch sehr gefühlslos.
    Auch die Charaktere, gerade Caitlin und Ben, scheinen mir ein bisschen flach - die meiste Beschreibung erhalten sie erst gegen Ende vom jeweils anderen. Der tiefgreifendste Charakter scheint hier Val zu sein. 
    Insgesamt also ein gutes Konzept, nur am Schreibstil hapert es noch etwas.

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    Cover des Buches The Club – Flirt (ISBN: 9783492060417)

    Bewertung zu "The Club – Flirt" von Lauren Rowe

    The Club – Flirt
    PascalTheChameleonvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Leider noch nicht ganz so der Brüller. Ziemlich hektisch und oberflächlich.
    Das war wie ein Sprint.

    The Club finde ich von der Idee her wirklich spannend, ohne Mist. Die Umsetzung allerdings - schwierig.
    Das Buch ist wie eine Achterbahnfahrt - zwischen todeswitzigen E-Mails (die mir tatsächlich am ganzen Buch am besten gefallen haben), und schnulzigen Out-of-Character-Handlungen. 
    Mal sind es Passagen, bei denen man Grinsen muss, manchmal hat man das Bedürfnis, das Buch wegzulegen, weil gerade Jonas charakterlich so schnell eine 180°-Wendung macht, dass ihm schwindelig werden müsste.
    Insgesamt scheint es, als würde Rowe schnellstmöglich den Anfang der Romanze und die Club-Stimmungshappen abhandeln, damit sie die nächsten Bände loslegen kann, mit - was auch immer. 
    Dennoch macht mich die Idee zum Club ziemlich neugierig. 
    Insgesamt also noch kein wirklich überzeugender Auftakt, bei mir ist es lediglich die Grundidee des Clubs, die noch reizt. 

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    Cover des Buches Herzstoß (ISBN: 9783442478644)

    Bewertung zu "Herzstoß" von Joy Fielding

    Herzstoß
    PascalTheChameleonvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Das war leider nicht so spannend, wie es die Buchbeschreibung versprach.
    Fielding macht das normalerweise besser...

    Eigentlich bin ich ein großer Fan von Joy Fielding und verschlinge alle ihre Bücher. Leider habe ich hiermit eine kleine Flaute gezogen. 

    Die Inhaltsangabe hört sich zunächst erst einmal ziemlich gut an. 
    Tatsächlich zieht sich der Anfang des Buches, auch die Mitte schafft es nicht wirklich, die Spannung zu steigern - zwar fängt Marcy dann tatsächlich aktiv an zu suchen, vergeigt dabei aber in etwa alles, was sie vergeigen kann und danach passiert eine halbe Ewigkeit nichts, bis auf wirres Herumlaufen und ein Patzer nach dem Nächsten. 
    Gegen Ende war ich dann tatsächlich gespannt und habe die letzten paar Kapitel förmlich verschlungen, war mit dem merkwürdigen und abrupten Ende allerdings dann doch nicht wirklich zufrieden. Es war zwar nicht absehbar und hat, denke ich, jeden Leser überrascht, aber es war dennoch sehr plötzlich und aus heiterem Himmel, nicht wirklich nachvollziehbar. 
    Schade!

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    Cover des Buches Shiver - Meine Rache wird euch treffen (ISBN: 9783426636695)

    Bewertung zu "Shiver - Meine Rache wird euch treffen" von Lisa Jackson

    Shiver - Meine Rache wird euch treffen
    PascalTheChameleonvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: In einem Zug durchgelesen. Spannend, aber nichts außergewöhnliches.
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    Cover des Buches Love Letters (ISBN: 9789862292754)

    Bewertung zu "Love Letters" von Katie Fforde

    Love Letters
    PascalTheChameleonvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Umpf. Zieht sich ganz schön, und wirklich viel passiert auch nicht. Die große Offenbarung am Ende ist ziemlich unspektakulär.
    Nicht der Burner...

    Also, ich weiß: Frauenromane sind generell immer etwas vorhersehbar. 
    Frau trifft Mann, verlieben sich, angehende Romanze, PROBLEM, großes Problem, Missverständnisse, alle gehen sich aus dem Weg und sind bockig, und am Ende gibt es einen großen Showdown mit Liebeserklärungen und allem drum und dran.

    Das Problem ist:
    Hier PASSIERT einfach nichts.
    Laura organisiert dieses Festival und macht hier und da auch immer noch Organisationskram - und eigentlich beschäftigt sich das Buch damit mehr, als mit der Beziehung von Laura und Dermot. 
    Am Anfang knistert es, und dann unternehmen BEIDE NICHTS. Wirklich, beide unternehmen 200 Seiten lang nichts, um sich irgendwie anzunähern! Währenddessen organisiert Laura und organisiert und organisiert, und Dermot ist die meiste Zeit nicht mal anwesend. Man weiß mehr von Monica, Lauras Freundin, als von Dermot, und das ist in einem Frauenroman ja irgendwie nicht das Ziel?!
    Außerdem ist Dermot irgendwie so ein typischer Klischee-Schreiberling. Ein bisschen extravagant und verschroben, aber sehr charmant Frauen gegenüber und bei Pressekonferenzen. 
    Schon die Kennenlernszene zwischen Laura und Dermot ist ein Witz.
    ACHTUNG, SPOILER:
    Sie geht auf eine Lesung, trifft ihn hinterher, fragt ihn, ob er auf ihr Festival kommt, und er sagt: Klar, wenn du mit mir schläfst.???
    Und sie als fast dreißigjährige Jungfrau sagt: ja, klar! ??
    Das Problem, welches die beiden für eine Zeit entzweit, ist lächerlich, und dementsprechend lächerlich ist auch der "Showdown", also die Szene, in der sie sich aufraffen und das klären.
    Insgesamt nicht ansatzweise so spannend, wie ich es mir erwartet hatte.

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    Cover des Buches Heroes Are My Weakness (ISBN: 9780062106094)

    Bewertung zu "Heroes Are My Weakness" von Susan Elizabeth Phillips

    Heroes Are My Weakness
    PascalTheChameleonvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Ganz süß, aber irgendwie auch ziemlich verrückt!
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    Cover des Buches Sakrileg - The Da Vinci Code (ISBN: 9783404154852)

    Bewertung zu "Sakrileg - The Da Vinci Code" von Dan Brown

    Sakrileg - The Da Vinci Code
    PascalTheChameleonvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Bombe.
    Kompliziert, aber lohnt sich!

    Ich finde Sakrileg klasse. Es ist ein schwieriges Stück Arbeit es nicht nur zu lesen, sondern auch halbwegs nachzuvollziehen, und die ganzen Querverweise zu verstehen. Die fand ich unheimlich interessant und ich saß auch manches Mal gut staunend in der Bahn. Ansonsten ist es sehr spannend geschrieben, die Personen sind klasse konstruiert und ebenso der Fall und die Suche nach dem Gral. 
    Wenn ich Zeit hätte, würde ich gern mal vergleichen, wie viel davon geflunkert ist und was wirklich wissenschaftlich belegte These ist.
    Ich finde, das ist ein absolutes Muss für jeden, der gern Wissenschafts-Thriller liest.

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