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Sarah_CubeManga

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Die 12 Häuser der Magie (ISBN: 9783959916912)

    Bewertung zu "Die 12 Häuser der Magie" von Andreas Suchanek

    Die 12 Häuser der Magie
    Sarah_CubeMangavor 12 Tagen
    Ein schöner Einstieg in die Geschichte

    Zum Cover brauche ich nicht viel sagen. Die Drachenmond Bücher sehen eigentlich immer wunderschön aus. Ich finde sogar eher, dass es eines der schlichteren Cover ist, was mir ehrlich gesagt aber auch gerade gut gefällt.


    Andreas' Schreibstil mag ich persönlich auch sehr gerne. Ich bin gut in die Geschichte rein gekommen und war von Anfang bis Ende gefesselt. Auch wie er immer mal wieder kleine oder auch größere Plot-Twist einbaut, finde ich total genial.


    Die Grundidee mit den 12 verschiedenen Häusern finde ich toll. Es war zwar ein bisschen offensichtlich, dass es ein 13. Haus gibt und natürlich unser Prota diesem zugewiesen wurde, aber ich finde die Schicksalswächter an sich sehr interessant und finde auch, dass es eines der komplexeren Häuser ist. Zumindest ist die Last, die diese Magier tragen, doch eine sehr große.


    Nic wirkt an manchen Stellen total verpeilt, was ihn aber gleichzeitig auch sehr sympathisch macht. Allerdings sorgt er mit seiner Art doch schon mal für das ein oder andere Chaos. Seine beiden besten Freunde Jane und Matt helfen ihm da aber gerne mal aus der Patsche.


    Bei Jane und Matt bin ich total froh, dass die Beiden immer wieder in die Thematik mit eingebunden werden. Anfangs hatte ich erst die Befürchtung, dass man kaum noch was von denen zu hören bekommt, weil die Geschichte auch kaum auf die anderen Häuser eingegangen ist. Dem war zum Glück nicht so. Matt mag ich allerdings etwas mehr als Jane. Was an seine fürsorgliche Art liegt.


    Total genial fand ich Jeremiah. Er hat einfach immer mal wieder einen der genialsten sarkastischen antworten drauf gehabt.

    In die gleiche Kategorie gehört auch eigentlich Nic, weshalb ich die beiden in Kombi unglaublich amüsant fand. Wobei auch die Kombi mit Nics Familiaris Nox auch zu der ein oder anderen Belustigung beigetragen haben. Die Beiden haben sogar sehr viele amüsante Wortgefechte ausgeübt.


    Fazit:

    Ein schöner Einstieg in die Geschichte. Ich mochte die Grundidee mit den 12 Häusern sehr gerne und auch, dass Nic eine besondere Aufgabe zugeteilt wird. Ich hätte zwar gerne Matt und Jane etwas mehr in ihren Häusern begleitet, aber insgesamt fand ich es auch so sehr schön. Zudem finde ich es gut, dass die 3 Freunde einen Weg gefunden haben weiterhin zusammen zu halten.

    Außerdem hat Andreas mal wieder so einige Plot-Twists eingebaut, weshalb ich das Ende von Band 1 auch echt mies fand. Zum Glück steht aber Band 2 schon in meinem Regal. 

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    Cover des Buches Skulduggery Pleasant 3 - Die Diablerie bittet zum Sterben (ISBN: 9783732000708)

    Bewertung zu "Skulduggery Pleasant 3 - Die Diablerie bittet zum Sterben" von Derek Landy

    Skulduggery Pleasant 3 - Die Diablerie bittet zum Sterben
    Sarah_CubeMangavor 19 Tagen
    Es geht spannend weiter

    Ich mag Derek Landys Schreibstil sehr gerne, da sich seine Bücher echt sehr zügig und ohne viel nachdenken weg lesen lassen.

    Das Cover finde ich total cool. Dazu habe ich auch ein super tolles Bild für Instagran gemacht, was ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte :D


    Wieder einmal muss Skulduggery verhindern, dass die Gesichtslosen den Weg in unsere Welt finden. Doch das ist nicht sein einziges Problem. Nebenbei werden immer mehr Teleporter umgebracht und keiner weiß so recht, wer es sein könnte. Zu allem Übel ist Skuldggery einer der Hauptverdächtigen. Kein Wunder, dass er sich gleich wieder in den nächsten Fall stürtzt, um heraus zu finden, wer wirklich für alles verantwortlich ist.

    Ich finde, dass die Reihe von Band zu Band immer spanneder wird. Gerade in diesem Band kamen sowohl Skulduggery als auch Stephanie öfter Mal in eine eher brenzligen Situation.

     

    Vor allem finde ich auch sehr schön, dass die Reihe in jedem Band bisher immer schnell Fahrt aufgenommen hat und nur sehr selten bis teilweise gar nicht langweilig wurde.  

    Skulduggery mochte ich einfach von Anfang an sehr gerne. Ich liebe seinen Humor und seine Spontanität wie er die Fälle löst. Hinzu kommt, dass er immer einen Spruch auf Lager hat. Auch wenn es in diesem Band tatsächlich nicht so viele Sprüche gab wie sonst, war es dennoch total amüsant. 

    Auch seine Art damit umzugehen, wenn er selbst mal in die Enge getrieben wird, ist einfach nur genial.

    Mit Stepahnie werde ich so langsam auch warm. In den ersten beiden Bänden hatte ich doch ab und an mal meine Probleme mit ihr. So langsam finde ich sie auch sehr interessant. Ab und an hat sie auch mal die ein oder andere geniale Idee. Vor allem finde ich es immer wieder faszinierend wie gut sie ihr Doppelleben in Kombination mit ihrem Spiegelbild lebt. 


    Fazit:

    Wieder einmal hatte ich unglaublich viel Freude beim Lesen. Ich freue mich auf die weiteren Bände mit Skulduggery und Stepahnie. Man darf gespannt sein, welches Chaos noch so auf sie wartet.

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    Cover des Buches Wie die Stille unter Wasser (ISBN: 9783736305502)

    Bewertung zu "Wie die Stille unter Wasser" von Brittainy C. Cherry

    Wie die Stille unter Wasser
    Sarah_CubeMangavor 2 Monaten
    Es war eine sehr schöne und rührende Geschichte

    Nachdem ich den zweiten Band inhaltlich leider nicht so überzeugend fand, kann ich Vorweg schon sagen, dass der dritte Teil mich wieder mehr angesprochen hat. 

    Auch der dritte Band hat sich flüssig und zügig lesen lassen. Was ich immer noch sehr an dieser Reihe mag ist, dass man die Geschichte aus der Sicht von beiden Protas erzählt bekommt.
    Auch wie beim ersten und zweiten Band mag ich das Cover mal wieder nicht so. Dennoch habe ich auch hier wieder den Eindruck, dass die Person auf dem Cover einen sehr starken Ausdruck, thematisch passend zum Buch, hat.


    Mir hat die Geschichte unglaublich gut gefallen, weil sie sehr ruhig und mit schönen Momenten beginnt. Relativ zügig begleitet man Maggie aber auf ihren Weg, der einiges an Chaos in ihr Leben bringt. Voller Vorfreude macht sie sich als Kind auf dem Weg in den Wald, um mit Brooks ein Bündnis einzugehen. Doch dabei wird sie Zeugin eines dramatischen Ereignisses, was auch sie stark mit nimmt. Dadurch wurde se zu einem sehr ruhigen Charakter, der die Welt nur noch beobachtet hat anstatt sie zu erleben. In einigen Momenten fand ich sie auch etwas anstrengend, aber irgendwie hat man sich total schnell an ihre Art gewöhnt und hat mit ihr mit gefiebert. In der Hoffnung, dass sie ihr Happy End bekommt.

    Ich fand Maggie immer so unfassbar kreativ. Trotz ihres Traumata in ihrer Kindheit hat sie für sich irgendwie einen Weg gefunden das Beste daraus zu machen. Es ist zwar meistens total kompliziert mit ihr, aber wenn man in ihrer Gedankenwelt war, konnte man sie unfassbar gut verstehen. Dennoch hätte ich mir das ein oder andere Mal gewünscht, dass sie einfach versucht über ihren Schatten zu springen und gleichzeitig war genau das an ihrem Charakter so interessant. Irgendwie hat man die ganze Zeit darauf gelauert, wann sie nun endlich den Mut fast und ihr Leben ändert. Vor allem, weil oft eine Menge Chaos um sie herum war.


    Brooks dagegen ist so unfassbar lieb und süß. Ich fand es so schön den Gesprächen von ihm und Maggie zu lauschen. Beide haben sich einfach so gut wie immer ohne Worte verstanden. Aber auch er musste die ein oder andere dunkle Phase in seinem Leben durch machen. Umso schöner, dass sowohl Maggie als auch Brooks immer gegenseitig füreinander da waren.


    Fazit:

    Es war eine sehr schöne und rührende Geschichte. Auch wenn ich an manchen Stellen dachte, dass Maggie ruhig mal Mut fassen könnte und ihr Leben ändern sollte, habe ich auch gleichzeitig verstehen können, wieso es für sie nicht möglich ist.

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    Cover des Buches Die Totenbändiger - Band 3: Vollmondnächte (ISBN: B07ZP9HWJR)

    Bewertung zu "Die Totenbändiger - Band 3: Vollmondnächte" von Nadine Erdmann

    Die Totenbändiger - Band 3: Vollmondnächte
    Sarah_CubeMangavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Die Charaktere, das Setting und das Szenario einfach genial!
    Nach dem etwas ruhigerem zweiten Band, geht es nun sehr spannend weiter

    Ich finde die Cover so unglaublich toll. Gerade das düstere mag ich so gerne. Es passt einfach richtig gut zum inhaltlichen Setting.

    Beim Schreibstil wiederhole ich mich glaube ich so langsam. Ich liebe den Schreibstil von Nadine. Jedes ihrer Bücher ist so unfassbar fesselnd geschrieben und bisher haben sich auch ihre Werke immer sehr flüssig lesen lassen. Von daher habe ich hier nichts auszusetzen.


    Diesmal gab es einige interessante Szene. Cam geriet unter anderem in eine sehr unangenehmen Situation. Dank Jaz hat sich das alles aber sehr spannend aufgelöst. Ich finde Jaz mit ihrer sehr frechen, teilwiese dreisten Art ja sowieso total genial. Aber auch Sky und Gabriel fand ich diesmal sehr ausgefuchst. Die haben nämlich mal ordentlich die "Totenbändigerratssitzung" (ich nenne es einfach mal so, das hat mit Sicherheit einen anderen schlauen Namen) aufgemischt.


    Die Hauptcharaktere mag ich alle sehr gerne. Es ist aber auch immer sehr schwierig die Charaktere aus Nadines Büchern nicht zu mögen.

    Genial fand ich aber Jaz in diesem Band. Sie ist ziemlich taff und manchmal vielleicht etwas zu frech, aber in der ein oder anderen Situation in diesem Band, war ihre Art genau richtig. Um Cam mache ich mir dafür zwischenzeitlich echt ein bisschen Sorgen. An sich mag ich ihn sehr gerne, aber manchmal hat er so was düsteres, geheimnisvolles an sich. Oftmals kann ich dann nicht einschätzen, was er als nächstes vorhat. Irgendwie habe ich auch so im Gefühl, dass er noch auf dumme Ideen kommt. Gleichzeitig finde ich aber gerade seine mysteriöse Art so unfassbar interessant.

    Fazit:

    Nach dem ruhigen zweiten Band hielt der dritte einige Überraschung parat. Es ging sehr spannend weiter und ich bin schon sehr neugierig auf den nächsten Teil.

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    Cover des Buches Disney – Villains 3: Die Einsame im Meer (ISBN: 9783551280343)

    Bewertung zu "Disney – Villains 3: Die Einsame im Meer" von Walt Disney

    Disney – Villains 3: Die Einsame im Meer
    Sarah_CubeMangavor 2 Monaten
    Tolle Fortsetzung mit einem kleinen aber

    Bisher fand ich die Cover der Villains-Reihe echt toll. Insgesamt finde ich die ganze Aufmachung des Buches total toll. Man sieht immer zwei Seiten der Medaille. Bei Ursula ist es ihre normale Seeversion und auf der Rückseite sieht man ihre Menschform.

    Auch vom Schreibstil her kann ich mich nicht beklagen. Die Geschichte hat sich sehr flüssig und zügig lesen lassen.


    Was ich bei allen Bänden bisher total toll fand ist, dass man nochmal einen ganz anderen Blickwinkel auf die Bösewichte der Disneywelt bekommt. So auch bei Ursula. Man erfährt eine Menge darüber, wieso sie so einen Hass gegenüber Triton und seinem Reich hegt. Gleichzeitig redet sie kurz sehr positiv über Athena, Arielles Mutter. Diesbezüglich hätte ich gerne noch etwas mehr zu gelesen, aber an sich gibt es die in dem eigentlich Arielle-Film auch nicht.

    Ein kleines bisschen schade fand ich, dass diesmal die drei Schwestern mehr im Mittelpunkt standen als Ursula selbst. Letztendlich führte zwar alles wieder auf Ursula zurück, aber im großen und ganzen stand sie mir etwas zu sehr außen vor.

    Hauptsächlich drehte sich die Geschichte um Ursula und was sie bewegt. Allerdings hatte ich auch gleichzeitig das Gefühl, dass es sehr viel um die Charaktere drum herum ging. Irgendwie standen auch die drei Schwestern deutlich mehr im Vordergrund als Ursula selbst. Das fand ich zwar anfangs etwas schade, aber zum Ende hin hat sich die gesamte Geschichte wieder ineinander verstrickt und es machte Sinn, wieso der Fokus auch auf die Schwestern gesetzt wurde. 


    Fazit:

    Ich fand ein wenig Schade, dass Ursula nicht so stark im Vordergrund stand. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass die Geschehnisse, die im Hintergrund laufen, viel wichtiger waren. Dennoch fand ich die Handlung insgesamt sehr interessant.

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    Cover des Buches Ezlyn - Im Zeichen der Seherin (ISBN: 9783551584229)

    Bewertung zu "Ezlyn - Im Zeichen der Seherin" von Karolyn Ciseau

    Ezlyn - Im Zeichen der Seherin
    Sarah_CubeMangavor 3 Monaten
    Schöne Idee und tolles Setting

    Cover und Schreibstil:

    Der Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen. Karolyn kann sehr fesselnd und spannend schreiben, weshalb ich auch das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Der ein oder andere Plot-Twist innerhalb der Geschichte war zwar etwas vorhersehbar, aber es gab auch einige Momente, die mich sehr überrascht haben.


    Das Cover finde ich auch wie bei "Das Lied der Sonne" eher schlicht, aber dennoch schön.


    Inhalt:

    Mir hat das Setting mit den Todesseherinnen richtig gut gefallen. Vor allem auch, weil Ezlyn sogar ihr eigenes Ende vorher gesehen hat und man anhand dieser Information sie auf ihren Weg begleiten. Dadurch gab es viele Moment, wo man sich echt gefragt hat, ob das wirklich so eintreten wird oder ob sie es noch schafft ihr Schicksal zu beeinflussen.


    Charakter:

    Ezlyn fand ich allein wegen ihrer Fähigkeit sehr interessant, aber auch ihre Entwicklung fand ich sehr beeindruckend. Zwischenzeitlich empfand ich sie zwar auch als etwas naiv, aber insgesamt betrachtet mochte ich sie als Charakter sehr gerne.


    Dorian hat mir irgendwie von Anfang an gefallen. Trotz seiner zunächst sehr düsteren und kalten Ausstrahlung, machte er einfach einen sehr interessanten Eindruck. 


    Fazit:

    Mir hat das Setting und die Idee mit den Todesseherin total gut gefallen. Ich würde auch unglaublich gerne noch mehr aus dieser Welt lesen. Kleiner Kritikpunkt ist, dass mir das Ende zwar an sich gefallen hat, aber es dennoch recht offen wirkte. Da hätte ich persönlich gerne einen besseren Abschluss gehabt. Außer die Reihe ist als Mehrteiler geplant, aber dazu konnte ich bei Carlsen nichts an Informationen finden...

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    Cover des Buches Morgen lieb ich dich für immer (ISBN: 9783570314029)

    Bewertung zu "Morgen lieb ich dich für immer" von Jennifer L. Armentrout

    Morgen lieb ich dich für immer
    Sarah_CubeMangavor 3 Monaten
    Eine nette Geschichte für zwischendurch

    Cover und Schreibstil:

    Ich mag den Schreibstil von Jennifer L. Armentrout sehr gerne, deswegen kann ich mich auch bei diesem Werk nicht beklagen. An sich hat sich das Buch auch flüssig und zügig lesen lassen.


    Das Cover ist auf den Inhalt bezogen eher wenig aussagekräftig. Dennoch wirkt es auf mich wie ein typisches Young/ New Adult Cover.


    Inhalt:

    Ich habe lange geglaubt, dass die Vergangenheit von Mallory extrem schlimm gewesen ist bzw. ich habe noch viel mehr rein interpretiert als eigentlich Geschehen ist. An sich war ihre Vergangenheit definitiv nicht einfach und auch nicht schön, aber durch die wenigen Informationen, die man als Leser zunächst erhält, wird man doch etwas in die falsche Richtung gelenkt. Zumindest ging es mir so. Auch bei Rider hatte ich lange das Gefühl, dass viel mehr hinter seiner Vergangenheit steckt. 

    Dennoch fand ich die unterschiedlichen Entwicklungen der beiden sehr interessant und auch an sich mochte ich es sehr, wie die beiden mehr oder weniger sich wieder angenähert haben.

    Charaktere:

    Mallory hat mich von den beiden Hauptcharakteren doch mit am meisten überrascht. Ich hätte am Anfang des Buches niemals gedacht, dass sie doch noch so eine tolle Entwicklung macht. Für ihre Verhältnisse hat sie sich doch sehr stark verändert und auch ein einigermaßen gutes Selbstvertrauen aufgebaut.

    Dagegen fand ich Rider auch sehr spannend. Während er nämlich sehr selbstbewusst wirkt, ist er doch viel verletzlicher als man zunächst denkt. Aber auch er ist an sich ein sehr faszinierender Charakter und in Kombination mit Mallory hatte ich immer das Gefühl, dass beide doch mehr über sich hinaus wachsen als sie sonst eigentlich tun würden.

    Fazit:

    Ich fand den Weg wie Mallory und Rider wieder zusammen gefunden haben total schön. Auch im Bezug auf ihrer Vergangenheit haben sich beide doch auf sehr unterschiedliche Weise entwickelt. Dennoch fehlte der Geschichte das gewisse Etwas.

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    Cover des Buches Das Erbe der Macht - Schattenchronik 3 - Ascheatem (ISBN: 9783958342408)

    Bewertung zu "Das Erbe der Macht - Schattenchronik 3 - Ascheatem" von Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Schattenchronik 3 - Ascheatem
    Sarah_CubeMangavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein recht durchwachsener Band. Dennoch bin ich gespannt auf Band 4
    An einigen Stellen etwas langatmig

    Cover und Schreibstil:

    Auch wenn ich die Cover der einzelnen Episoden definitiv viel schöner finde, macht aber auch das Cover des Hardcovers schon was her.

    An sich mag ich den Schreibstil von Andreas sehr gerne. Er kann auch eigentlich sehr fesselnd schreiben, aber irgendwie fand ich den dritten Sammelband insgesamt recht chaotisch. Zudem sind mir einige Logikfehler aufgefallen, wo ich mir aber aktuell nicht sicher bin, ob ich da was überlesen oder missverstanden habe.

    Inhalt:


    Chaotisch ist so ziemlich das Wort, was sich leider hier durchziehen wird. Die erste Episode des Sammelbandes war mir nämlich viel zu unübersichtlich. Die ständigen Wechsel der Szene haben dem diesmal nicht so gut getan. Vor allem, weil die meisten Szenen davon nur aus Kämpfen bestand. Dafür fand ich die Szenen über Clara als auch die über Kevin, Chris und Chloe sehr interessant. Besonders bei den beiden Zwillingen bin ich noch sehr gespannt, was da auf uns zu kommen wird.


    Auch von der achten Episode war ich nicht so begeistert. Während in der siebten unglaublich viel Geschehen ist, ist die achten sehr ruhig und bringt auch nur sehr wenige neue Erkenntnisse. Dennoch war es nach den ganzen Kämpfen in Episode 7 mal angenehm etwas zu Ruhe zu kommen.

    Wobei das wahrscheinlich die Ruhe vor dem Sturm war...

    Denn in der neunten ging es wieder recht chaotisch und kämpferisch daher. Schade finde ich hierbei aktuell, dass vieles davon sehr vorhersehbar ist.

    Allerdings konnte die Geschichte mich dann doch noch überraschen. Zum Ende des Sammelbandes gab es das ein oder andere Ereignis, was ich definitiv nicht kommen sehen habe und das ich insgesamt sehr genial gelöst fand. Ich wünsche mir daher, dass es hoffentlich in den nächsten Bänden weitere solcher Momente geben wird.



    Charaktere:

    So langsam aber sicher schaffe ich es mit Jen und Alex warm zu werden. Durch die Ereignisse im zweiten Sammelband ist Jen sehr verletzt und schockiert. Dennoch habe ich aktuell das Gefühl, dass man ihren Charakter dadurch endlich mal verstehen kann.  Auch Alex kann ich so langsam was abgewinnen. Manchmal sind seine Sprüche zwar etwas unpassend, aber mittlerweile finde ich sie dann doch ganz witzig. Bei ihm habe ich dennoch irgendwie auf Grund der ganzen Erkenntnisse ein ungutes Gefühl. Irgendwie kann ich mir gut vorstellen, dass auf ihn noch etwas zukommt, was ggf. nicht so gut verlaufen könnte.


    Um die Zwillinge Chris und Kevin wurden einige Andeutungen in den Raum geworfen, die mich sehr neugierig gemacht haben. Um die beiden gibt es noch ein größeres Geheimnis und ich bin sehr gespannt, was uns da noch so erwarten wird. Und allgemein habe ich die beiden total in mein Herz geschlossen.


    Auch Max finde ich immer interessanter. Obwohl er in Band 2, auf Grund der Ereignisse in Band 1, sehr verletzlich und in sich gekehrt wirkte, glaub ich dennoch, dass er verdammt viel drauf hat. Und irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass er eine Schlüsselrolle spielen könnte. Auf seine Entwicklung bin ich unfassbar gespannt.


    Fazit:

    Ich bin ein bisschen zwiegespalten wie ich diesen Band so recht einschätzen soll. Einerseits war er total chaotisch und hat einfach nur immer mehr Fragen aufgeworfen anstatt welche zu lösen und andererseits gab es eine Handvoll spannender Momente, wo ich mir dachte wow.

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    Cover des Buches Das Lied der Sonne (ISBN: 9783551584205)

    Bewertung zu "Das Lied der Sonne" von Jennifer Wolf

    Das Lied der Sonne
    Sarah_CubeMangavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Leider ein eher schwächeres Buch von der Autorin, aber dennoch mochte ich die Welt, sie sie geschaffen hatte sehr
    Eine tolle Welt, aber leider konnte mich diese Geschichte nicht umhauen

    Jennifer Wolf gehört zu einen meiner Lieblingsautorinnen, weshalb ich ihr neustes Werk auch unbedingt sofort lesen musste.


    Cover und Schreibstil:

    An sich finde ich das Cover nicht schlecht, aber ich hab immer noch nicht den Bezug zur Geschichte dazu gefunden.  Ich weiß nicht genau, ob nicht die Blume eventuell eine bestimmte Bedeutung haben könnte. 

    Wie immer hat mich die Art und Weise wie Jennifer Wolf schreibt gefesselt. Ich finde sie kann unglaublich gut neue, teilweise märchenhafte Welten aufbauen. Auch hier hat mir die Gestaltung der Welt mit den einzelnen Königreichen bzw. Völkern sehr gefallen.


    Inhalt: 

    Mit der Geschichte an sich bin ich dafür nicht 100%ig glücklich mit. Einerseits fand ich sie total spannend und auch sehr schön, weil oftmals Laneas Traditionen aus ihrem Volk immer wieder aufgegriffen wurde und andererseits konnte es mich auch teilweise nicht packen. Einiges war zu einfach, zu offensichtlich gelöst oder ging insgesamt zu schnell vorbei. Besonders zum Ende hin gab es die ein oder andere Szene, die mir einfach zu einfach gelöst wurde und dadurch teilweise zu langweilig wurde. Auch zwischendrin gab es immer Mal wieder kleine langatmige Stellen.


    Charaktere:

    Die haben mich dafür allesamt überzeugt. Lanea und ihre Familie fand ich allein durch ihre Traditionen und den Zusammenhalt, den sie dadurch haben total goldig. Lanea selbst hatte zwischenzeitlich für mich einen minimalen Nervfaktor, aber im großen und ganzen mochte ich sie dann doch recht gerne.

    Aaren dagegen fand ich insgesamt sehr interessant. Er musste von Anfang an eine große Last mit sich tragen und nachdem er dann auch noch zum König gekrönt wurde, ging das erstmal richtig für ihn los. Ich hab auch ehrlich gesagt bei ihm mit einem anderen Werdegang gerechnet, da hat der Klappentext und einige Handlungszüge von ihm mich doch kurz auf die falsche Fährte geführt. Dennoch bin ich von ihm als Charakter auch positiv überrascht.

    Besonders an's Herz gewaschen ist mir Anabelle und zwar aus verschiedenen Gründen. Einmal, weil sie trotz den Umständen, eine sehr fröhliche und sympathische Persönlichkeit hat. Zum anderen fand ich es total toll, dass sie für ihre Liebe alles mögliche versucht. Dabei gerät sie zwar zwischendurch in Konflikten mit sich selbst, weil sie eigentlich andere Pflichten hat, aber dennoch fand ich es faszinierend, dass sie das doch irgendwie geschafft hat. Hier ist auch anzumerken, dass sie dabei um die Liebe zu ihrer Zofe Cara kämpft. 

    An sich finde ich das ja total toll, dass immer mal wieder bei Jennifer Wolfs Geschichten über gleichgeschlechtige Liebesbeziehungen auftauchen. Auch wenn für mich persönlich das nicht in Frage kommt, sollte es dennoch genauso normal sein wie ein hetero Liebesgeschichte. Ich finde es sowieso albern, dass Menschen sich für alles mögliche verurteilen.  Umso schöner, wenn in Geschichten bestimmte Themen immer wieder aufgegriffen werden und hoffentlich irgendwann zur Normalität gehören!

    Fazit:

    An sich eine schöne Geschichte, bei der ich dennoch einige Punkte zu kritisieren hatte. Vielleicht lag es an der Thematik, aber leider konnte mich dieses Werk von Jennifer Wolf nicht so sehr mitreißen wie andere. Aber dennoch finde ich bewundernswert wie schön sie ihre Welten aufbauen kann.

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    Cover des Buches Das Erbe der Macht - Schattenchronik 2 - Feuerblut (ISBN: 9783958342392)

    Bewertung zu "Das Erbe der Macht - Schattenchronik 2 - Feuerblut" von Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Schattenchronik 2 - Feuerblut
    Sarah_CubeMangavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Spannende Fortsetzung
    Auch wenn der Anfang dieses Bandes etwas schleppend war, nimmt die Geschichte doch noch richtig Fahrt auf

    Es ist eigentlich nicht viel passiert und doch irgendwie schon. Ich weiß sehr verwirrend, was ich da von mir gebe. Aber tatsächlich hatte ich lange das Gefühl, dass man nur weiter in die Welt eingeführt wird. Ab ca. der Hälfte kamen dann einige interessante Stränge hinzu. Ganz besonders spannend finde ich die Geschichte um Kevin, Chris und Chloe. Da gab es das ein oder andere Geheimnis, was die 3 Charaktere deutlich interessanter gemacht haben. Wobei ich sagen muss, dass ich Kevin vorher eigentlich schon mochte, aber jetzt irgendwie noch mehr. Auch um Clara, Alex und Jen geht es sehr aufregend zu.

    Zudem rückt auch Max mehr in den Mittelpunk der Geschichte und macht auch eine sehr fragwürdige Bekanntschaft. Da bin ich aber sehr neugierig in welche Richtung sich Max entwickeln wird und welche Schritte er zukünftig gehen wird.

    An sich mag ich den Schreibstil von Andreas sehr gerne. Es lässt sich auch alles recht gut und zügig lesen. Allerdings stören mich tatsächlich die vielen kurzen Kapitel bei denen eigentlich immer die Szene gewechselt wird. Ich weiß, dass die Bücher absichtlich so geschrieben sind, weil sie einen Seriencharakter haben sollen, aber dadurch dass ich den ersten Band vor Ewigkeiten gelesen habe, war ich doch etwas überfordert damit. Mittlerweile habe ich mich da aber wieder eingefunden, weshalb ich die Idee an sich mit dem ständigen Szenenwechsel auch nicht schlimm finde. Irgendwie macht es das Ganze sogar spannender, weil man hofft, dass bald wieder die Szene weiter geht, die man interessant fand. Wobei das auch manchmal demotivierend sein kann.



    Clara tut mir einfach so unfassbar leid. Während ich im ersten Band schon öfter gedacht habe, dass es um sie nicht wirklich positiv steht, war ich doch äußerst schockiert, dass sich dieser rote Faden bei ihr weiter durch zu ziehen scheint. Dabei mag ich Clara irgendwie sehr gerne. Ich hoffe für sie, dass es mal bessere Momente für sie geben wird.

    Spontan haben sich dafür Chris und Chloe in mein Herz geschlossen. Mit Kevin zusammen gibt es in diesem Band eine Menge was wir über die drei erfahren.

    Von Alex und Jen weiß ich weiterhin nicht, was ich von denen halten soll. Mit beiden werde ich irgendwie nicht wirklich warm, obwohl es doch irgendwie scheint, dass sie sehr wichtig für die Handlung sind. Ich hoffe, dass ich die beiden auf Dauer angenehmer finden werde. Wenigstens scheint es aber, dass die beiden sich immer besser verstehen. Auch wenn doch noch eine Menge Sticheleien in ihren Dialogen dabei sind. 

    Fazit:

    Ein an sich gut gelungener Teil. Es hab so viele Erkenntnisse, die mich schockiert haben und teilweise auch neue Fragen aufgeworfen habe. Ganz besonders interessant sind für mich auch seit diesem Band Clara, Chris und Kevin geworden. Bei den beiden Zwillingen bin ich sehr gespannt, was da noch alles im Laufe der Zeit an's Licht kommen wird. Und auch um Clara gab es den ein oder anderen interessanten Aspekt, den ich gerne weiter verfolgen mag.

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