Skyline-Of-Books

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    Cover des Buches Forever Free - San Teresa University9783736312982

    Bewertung zu "Forever Free - San Teresa University" von Kara Atkin

    Forever Free - San Teresa University
    Skyline-Of-Booksvor 2 Stunden
    Kurzmeinung: Dieser Band hatte einige Kritikpunkte, aber auf die nächsten Bände freue ich mich sehr!
    Dieser Band hatte einige Kritikpunkte, aber auf die nächsten Bände freue ich mich sehr!


    Klappentext

    „Ihr größter Traum war es, endlich frei zu sein. Niemals hätte sie gedacht, dass sie ihr Herz dabei verlieren würde

    Raelyn Miller kann es kaum erwarten, ihr Studium in Kalifornien zu beginnen und weit weg von zu Hause noch einmal ganz von vorn anzufangen. Doch schnell stellt sie fest, dass es gar nicht so leicht ist, auf eigenen Beinen zu stehen und dass ihr altes Leben sie stärker im Griff hat, als sie dachte. Vor allem, als sie den geheimnisvollen Hunter kennenlernt, zu dem sie sich magisch hingezogen fühlt, obwohl er doch alles verkörpert, was Raelyn endlich hinter sich lassen wollte ...“

     

    Gestaltung

    Ich finde das Cover mit den in die Covermitte hineinragenden Palmenblättern sommerlich. Mir gefällt auch die Farbgebung gut, denn das helle Blau wirkt freundlich und der Lila-Pinke-Touch der Palmenblätter fügt sich harmonisch vor dem Hintergrund ein. Die Kombination zweier Schriftarten beim Titel finde ich auch schön, vor allem weil die geradlinige Schrift in meinen Augen gut zum Universitäts-Setting passt. Am liebsten mag ich an dem Cover aber diesen leichten Softtouch-Effekt durch den sich das Buch samtig in den Händen anfühlt.

     

    Meine Meinung

    Da ich schon einiges über „Forever free“ gehört hatte, wollte ich mir gerne selber ein Bild machen, da die Meinungen bei dieser Geschichte ziemlich auseinandergehen. Ich finde, dass der erste Band der "Forever Free" Reihe sich gut eignet, um es „zwischendurch“ zu lesen, aber meiner Meinung nach gibt es auch ein paar Kritikpunkte.

     

    Die weibliche Protagonistin Raelyn gefiel mir grundsätzlich gut, weil ich ihre Art gut nachvollziehen konnte. Sie ist introvertiert und scheut sich vor Kontakt und Gesprächen mit anderen. Sie trifft auf Hunter, mit dem sie anbandelt und hier fand ich es echt schade, dass Realyn sich ihm so untergeordnet hat im Handlungsverlauf. Sie hat ihm schnell in Streitigkeiten verziehen oder getan, was er gerne wollte, obwohl sie nicht unbedingt hinter bestimmten Taten stand.

     

    Hunter fand ich interessant, weil er mir sehr konträr zu Raelyn erschien, da er offen und sozial ist, nicht so zurückgezogen wie Realyn. Seine Geschichte und seine Hintergründe waren zu Beginn des Buches sehr geheimnisvoll und rätselhaft und auch mit weiterem Fortschreiten tappte ich im Dunkeln, was seine Vergangenheit anbelangte. Die Auflösung diesbezüglich hat mich dann auch überrascht und mir gut gefallen, da die Autorin hier mit einem interessanten Twist um die Ecke kam, mit dem ich persönlich auch nicht gerechnet hatte. Ich kenne mich in diesem Themengebiet nicht so gut aus, deswegen war es für mich vermutlich auch überraschend, dass es so kam. Meiner Meinung nach hätte diese Thematik aber ruhig noch tiefer aufgegriffen werden können.

     

    Bezüglich der Handlung fand ich diese etwas ruhig, denn ich hatte ein wenig das Gefühl, als wäre nicht viel passiert. Einiges wurde stellenweise auch etwas in die Länge gezogen. Ich verstehe zwar, dass erstmal die Figuren eingeführt werden müssen und dass sie einander auch erstmal begegnen müssen und grundsätzlich fand ich diese ruhige Einführung auch gelungen. Dennoch hätte danach für meinen Geschmack ruhig mehr Handlung da sein können oder zwischendrin manche Gespräche oder Szenen etwas gekürzt werden können, um schneller zum Punkt zu kommen. Die Informationen bzw. Zusammenhänge, die man über Hunter und Raelyn erfährt, fand ich sehr spannend eingebaut, da ihre Vergangenheit und sein Geheimnis mit einigen Hinweisen eingeflochten wurden, wodurch ich als Leser zum rätseln angeregt wurde.

     

    Mein Highlight waren Raelyns Freunde bzw. die Charaktere, die in diesem Band als Nebenfiguren auftraten: Tyler, Kate und April. Sie fand ich richtig toll, da sie versucht haben Raelyn zu helfen, aber sie gleichzeitig nicht gedrängt haben. Solche Freunde wünscht man sich einfach! Der Fokus lag zwar stark auf Hunter und Raelyn, aber zu Beginn und im letzten Drittel kamen die drei schön zur Geltung. Daher freue ich mich auch sehr auf die nächsten beiden Bände, in denen dann die Nebenfiguren dieses Bandes im Zentrum stehen. Da ich Kate, April und Tyler gerne mag, freue ich mich unglaublich auf ihre Geschichten, in denen der Fokus mehr auf diesen Figuren liegt!

     

    Fazit

    In „Forever Free“ habe ich mich in Tyler, Kate und April verliebt, weswegen ich mich besonders auf die beiden nächsten Bände freue. Die Hauptfiguren dieses Bandes fand ich zwar auch sympathisch und durch ihre Geheimnisse spannend, aber für mich waren die eigentlichen Highlights die Nebenfiguren. Die Handlung von „Forever free“ hätte für meinen Geschmack etwas gekürzt werden können, um schneller auf den Punkt zu kommen. Gut war allerdings, dass ich zum Rätseln angeregt wurde und mit einem spannenden Twist überrascht wurde.

    Gute 3 von 5 Sternen!

     

    Reihen-Infos

    1. Forever Free

    2. Forever Mine (erscheint am 30.10.2020)

    3. Forever Close (erscheint am 30.04.2021)

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    Cover des Buches Wie man 13 wird und die Welt rettet9783845840376

    Bewertung zu "Wie man 13 wird und die Welt rettet" von Pete Johnson

    Wie man 13 wird und die Welt rettet
    Skyline-Of-Booksvor einem Tag
    Kurzmeinung: Ein schönes Buch für die Zielgruppe!
    Ein schönes Buch für die Zielgruppe!


    Klappentext

    „Markus wartet seit Wochen darauf, dass sich seine Superkräfte endlich zeigen – irgendeinen Vorteil muss es doch haben, ein Halbvampir zu sein! Leider sind seine Eltern genauso ungeduldig wie er und hören nicht auf, ihn mit Atemübungen und Selbsthilfekursen zu nerven ...

    Zu allem Überfluss mehren sich in der Stadt merkwürdige Vorfälle. Treibt hier etwa wieder ein Vampir sein Unwesen? Für Markus‘ Freundin Tallulah ist die Sache klar: Sie will sofort Jagd auf das fiese Monster machen!

    Doch zwischen Geistern, Blutsaugern, Eltern und Mädchen ist es ganz schön schwer, heldenhaft die Welt zu retten ...“

     

    Gestaltung

    Die Illustrationen, die auf dem Cover zu sehen sind, finde ich sehr unterhaltsam und lustig, denn die verschiedenen Figuren und vor allem der Protagonist am unteren Bildrand haben schon sympathische oder lustige Blicke drauf. Ich finde es gut, dass sie einen ersten Eindruck von der Handlung vermitteln und dass man mit dem Wissen aus dem Klappentext und dem Cover schon einiges über die Handlung vermuten kann.

     

    Meine Meinung

    Da ich immer auf der Suche nach guten Kinderbüchern bin, die ich beispielsweise mit meinen Schülerinnen und Schülern im Deutschunterricht lesen oder die ich für meine Bibliothek in der Klasse nutzen könnte, habe ich mir „Wie man 13 wird und die Welt rettet“ gerne genauer angeschaut. In dem Buch geht es um den Halbvampir Markus, der genauso wie seine Eltern darauf wartet, dass seine Superkräfte sich zeigen. Zusätzlich gibt es in der Stadt mysteriöse Vorfälle, denen Markus und seine Freundin Tallulah auf die Spur gehen.

     

    Positiv angetan bin ich von dem Erzähl- und Schreibstil des Buches, denn meiner Meinung nach ist die Geschichte sprachlich an die Lesekompetenz der Zielgruppe der zehn bis 13jährigen gerichtet. Sprachlich nicht zu überfordernd und unterhaltend. Zudem wird der Text immer wieder durch Illustrationen aufgelockert, die den Textinhalt aufgreifen und wiederspiegeln. Ein weiterer Vorteil ist in meinen Augen, dass dieser Band auch ohne die Vorkenntnisse der ersten beiden Bände verständlich ist und dass er in sich abgeschlossen ist. So kann man als Leser problemlos einsteigen und findet sich trotzdem gut zurecht.

     

    Die Handlung hat mich gut unterhalten. Durch die Jagd nach dem Unruhestifter ist für Spannung gesorgt, denn Tallulah und Markus versuchen diesen aufzuhalten, was sich als alles andere als einfach herausstellt. Auch die Frage, ob Markus denn nun seine Superkräfte erhalten wird oder weiterhin ein kräfteloser Halbvampir bleibt, sorgt für Neugierde beim Lesen, da die Antwort auf sich warten lässt.

     

    Zudem gibt es auch einen Hauch von Pubertät und Liebe, da Markus für seine Freundin schwärmt. Für meinen Geschmack hätte dies jedoch ein wenig tiefgehender ausgearbeitet werden können, da es zwar immer wieder angesprochen wurde und Andeutungen vorhanden waren, aber eher immer angeschnitten wurden. Die Idee typische Teenagerprobleme, wie anstrengende Eltern oder Gefühle für ein Mädchen, in eine übernatürliche Handlung einzubinden gefiel mir aber sehr gut, da das Buch so nicht belehrend wirkt, sondern für die Zielgruppe Spannung zu bieten hat.

     

    Fazit

    In „Wie man 13 wird und die Welt rettet“ erlebt Halbvampir Markus mit seiner Freundin Tallulah ein spannendes Abenteuer, bei dem man als Leser ziemlich mitfiebert. Wird es ihnen gelingen, die seltsamen Vorfälle in der Stadt aufzuklären und zu stoppen? Wird Markus seine Superkräfte erhalten? Auch der Schreibstil war schön an die Zielgruppe angepasst, da er die Geschichte locker erzählt und zur 13jährigen Erzählstimme von Markus passte.

    4 von 5 Sternen!

     

    Reihen-Infos

    1. Wie man 13 wird und überlebt

    2. Wie man 13 wird, ohne zum Tier zu werden

    3. Wie man 13 wird und die Welt rettet

    4. Wie man 13 wird und zum Superhelden mutiert (erscheint im August 2020)

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    Cover des Buches Heartless, Band 2: Das Herz der Verräterin9783473401918

    Bewertung zu "Heartless, Band 2: Das Herz der Verräterin" von Sara Wolf

    Heartless, Band 2: Das Herz der Verräterin
    Skyline-Of-Booksvor einem Tag
    Kurzmeinung: Alles andere als ein typischer Mittelband
    Alles andere als ein typischer Mittelband


    Klappentext

    „Zera hatte einen Auftrag: das Herz des Prinzen zu stehlen.

    Doch auch ein herzloses Mädchen kann sich verlieben …

     

    Prinz Lucien hätte nie erfahren dürfen, was Zera wirklich ist: eine Herzlose, die ihm wortwörtlich das Herz stehlen sollte. Nun hält der junge Prinz Zera auf Abstand. Doch die Erinnerungen an seine Blicke, seine Berührungen und seine Küsse brennen immer noch auf ihrer Haut. Da macht seine Schwester Zera ein verlockendes Angebot: Wenn sie ein uraltes magisches Monster zähmt, erhält sie ihr Herz zurück – und wird endlich frei sein …“

     

    Gestaltung

    Ich finde es toll, dass die Gestaltung im Stil des ersten Bandes beibehalten wurde. Auch dieses Mal sieht man wieder das Mädchen unter ihrer Kapuze. Sie blickt den Betrachter direkt an und trägt wieder ihren Haarschmuck. Mir gefällt es sehr, dass dieses Mal die Veredelungen und Muster goldgelb gehalten sind. Das Muster um das Kristallherz und das Schwert finde ich sehr filigran und elegant, wobei ich vor allem die Blumen gerne mag. 

     

    Meine Meinung

    Nachdem mir „Der Kuss der Diebin“ gut gefallen hatte, war ich sehr gespannt darauf, wie die Geschichte von Zera und Prinz Lucien weitergehen würde, denn im ersten Band erfuhr der Prinz, dass Zera eine Herzlose ist und dass sie sein Herz stehlen sollte. Seitdem distanziert er sich von ihr, wobei sie ihre Zuneigung füreinander nicht vergessen kann. Als Zera das Angebot erhält, ein Monster zu zähmen und dafür ihr Herz zurückzuerlangen, versucht sie alles, um frei zu sein…

     

    In diesem Band bekommt Protagonistin Zera die Chance, ihr Herz wiederzubekommen. Dafür muss sie eine Aufgabe bestehen: ein magisches Monster zähmen. Hierdurch wird die Geschichte spannend, denn ich bangte beim Lesen die ganze Zeit mit. Wird Zera es schaffen? Wird sie ihr Herz zurückerlangen und so wieder ein Stück Normalität erreichen? Diese Fragen schweben über der Handlung und sorgen für eine stetige Neugierde, durch die ich immer weiter und weiter gelesen habe, um endlich Antworten zu erhalten.

     

    Auch durch die Beziehung zwischen Lucien und Zera wird die Handlung interessant, denn ihr Verhältnis ist nach Luciens Entdeckung von Zeras geplantem Herz-Diebstahl angespannt. Er ist sehr enttäuscht von Zera und wahrt die Distanz. Sie jedoch kann ihre Gefühle für ihn und die gemeinsamen Momente nicht vergessen. Ich wünschte ihr sehnlichst einen positiven Ausgang und dass die beiden sich wieder annähern könnten. So fieberte ich auch hier mit beiden mit. 

     

    Ursprünglich ging ich davon aus, dass es sich bei „Heartless“ um einen Zweiteiler handelt, doch ich habe vorm Lesen von „Das Herz der Verräterin“ herausgefunden, dass es eine Trilogie ist. Dies hat mich beim Lesen immer wieder über das Ende dieses Bandes nachdenken lassen und mich neugierig gemacht, weil ich gespannt war, wie dieser Zwischenband auf den Abschlussband vorbereiten würde. Ich habe es schon mehrfach erlebt, dass der Mittelband etwas abflacht und nur einen Übergang darstellt, aber meiner Meinung nach ist „Das Herz der Verräterin“ eine richtig gelungene Fortführung des ersten Bandes, die sich in meinen Augen sogar noch etwas gesteigert hat. Ich fand es toll, dass es einen klaren roten Faden gab, der mit den spannenden Beziehungen zwischen den Figuren und neuen Charakteren gespickt war.

     

    Fazit

    Meiner Meinung nach ist „Heartless – Das Herz der Verräterin“ eine sehr gelungene Fortsetzung, die die roten Fäden des ersten Bandes weiterführt und mit einer angenehmen Tiefe aufwartet. Die Beziehung zwischen Zera und Lucien sorgt für einiges Bangen und Hoffen, da er ihr nicht mehr vertraut und sie ihn noch liebt. Auch Zeras neue Herausforderung ließ mich bangen, da ich mich fragte, ob sie ihr Herz zurückgewinnen würde. Dieser Band bereitet optimal auf den dritten und letzten Band der „Heartless“-Trilogie vor!

    5 von 5 Sternen!

     

    Reihen-Infos

    1. Heartless – Der Kuss der Diebin

    2. Heartless – Das Herz der Verräterin

    3. Send Me Their Souls (erscheint am 3. November 2020 auf Englisch)

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    Cover des Buches His Dark Materials 4: Ans andere Ende der Welt9783646928303

    Bewertung zu "His Dark Materials 4: Ans andere Ende der Welt" von Philip Pullman

    His Dark Materials 4: Ans andere Ende der Welt
    Skyline-Of-Booksvor 6 Tagen
    Kurzmeinung: Leider wieder einige Längen, aber trotzdem eine einfach tolle Geschichte
    Leider wieder einige Längen, aber trotzdem eine einfach tolle Geschichte

    Leider wieder einige Längen, aber trotzdem eine einfach tolle Geschichte

     

    Klappentext

    „Lyra, die Heldin aus Philip Pullmans Erfolgsserie, ist nun eine junge Studentin. Doch die Abenteuer ihrer Kindheit lassen sie nicht los. Ihr Dæmon, Pantalaimon, wird Zeuge eines brutalen Mordes, der Lyra an ihrer eigenen Vergangenheit zweifeln lässt und einen tiefen Zwist zwischen ihr und Pantalaimon auslöst. Allein macht Lyra sich auf die Suche nach einer Stadt, in der Dæmonen herumgeistern sollen, und einer Wüste, die angeblich die Wahrheit über den geheimnisvollen Staub birgt. Wird Lyra das Rätsel endlich lösen können?“

     

    Gestaltung

    Mit dem Zug, der auf den Betrachter des Covers zukommt, wurde meiner Meinung nach ein Cover erschaffen, dass nicht nur zu der Neuauflage der Trilogie passt, sondern das auch den Buchinhalt schön wiederspiegelt. Mir gefällt sehr gut, wie geheimnisvoll das Cover aussieht. Ein wenig so, als wäre alles in Nebel oder Staub gehüllt, weil beispielsweise das Zuglicht sehr diffus aussieht. Auch die dunkelblaue Farbe gefällt mir sehr gut, weil hier durch die hellblauen Lichtreflexe der Zug schön betont wird.

     

    Meine Meinung

    Nachdem ich vor Jahren die „His Dark Materials“-Trilogie rund um Lyra und Will gelesen und geliebt habe und kürzlich in die Vorgeschichte eintauchen konnte, ist nun endlich der von mir sehnlichst erwartete vierte Band erschienen. In „Ans andere Ende der Welt“ wird nämlich Lyras Leben nach der Trilogie erzählt. Sie ist eine Studentin in Oxford und zweifelt an ihren Erlebnissen aus ihrer Kindheit. Dies löst einen Riss in der Beziehung zu ihrem Dæmon Pantalaimon aus und so begeben sich beide getrennt voneinander auf in ein Abenteuer…

     

    Ich habe ehrlich gesagt schon vor dem Lesen von „Ans andere Ende der Welt“ die leise Erwartung gehabt, dass es in diesem Band wieder Längen geben wird, dennoch war da auch eine Hoffnung, dass sie nicht so intensiv sein würden wie in manch einem Vorgängerband. Doch auch in diesem vierten Band fand ich, dass der Autor Philip Pullman an manchen Stellen durchaus hätte kürzen können. Für mich ist er manchmal einfach abgeschweift und hat zu stark philosophiert oder bestimmte Denkweisen dargelegt. So hat es mir dann zu lange gedauert, bis es wieder mit dem roten Faden der Handlung weiterging.

     

    Grundsätzlich finde ich es aber toll, was der Autor alles in einem Buch vereint. Er hat so viele Denkansätze und -anstöße, die dabei nicht nur wie in der Trilogie das Thema Glaube/Religion und Rationalität/Wissenschaft aufgreifen. Vielmehr geht es in diesem Band auch um aktuellere Themen und vor allem um Freundschaft. Ich finde, dass Herr Pullman die Entwicklung von Freundschaften richtig schön dargestellt hat. Er zeigt, dass auch Freundschaften sich entwickeln – zum Guten, aber auch zum Schlechten. Verschiedene Ansichten können beispielsweise hierein spielen oder einfach die Tatsache, dass man erwachsen wird und sich auseinanderlebt.

     

    Die Beziehung zwischen Mensch und Dæmon fand ich schon in der Trilogie so toll und in diesem Band wird sie nochmal weitergeführt. Auch wenn Lyra und Pan größtenteils getrennt voneinander sind, führt gerade diese Trennung dazu, dass ich tiefere Einblicke in beide Charaktere und ihre Gefühlswelten erhalten konnte. Ich fand vor allem Lyras Entwicklung spannend, denn man merkt hier richtig, dass sie erwachsen geworden ist. Sie ist grüblerisch und hinterfragt vieles. Pan hingegen ist mutiger geworden, draufgängerischer und er versucht Lyra ihren früheren Blick auf die Welt wieder nahe zu bringen.

     

    Nicht nur Lyra merkt man an, dass sie erwachsen geworden ist, auch „Ans andere Ende der Welt“ ist erwachsener geworden. Es hat eine düstere Stimmung und ist sehr komplex. Es reiht sich somit hinter dem dritten Band der Trilogie ein und verlangt dem Leser auch einiges an Konzentration ab, um die verschiedenen Erzählperspektiven, Organisationen, Figuren und Erlebnisse unter einen Hut zu bringen. Der rote Faden der Handlung war meiner Meinung nach richtig gut durchdacht und klar strukturiert, denn die Frage um den Staub wird weitergesponnen, aber noch nicht geklärt. Die Neugierde, die einen beim Lesen antreibt, bleibt also aufrechterhalten. Die Reise der beiden Charaktere ist nicht nur durch neue Erkenntnisse spannend, sondern auch durch all die Erlebnisse der Figuren und einige neu aufgeworfene Fragen, die mich hoffen lassen, dass Herr Pullman uns schneller als beim letzten Mal den nächsten Band liefert…

     

    Fazit

    Auch wenn „Ans andere Ende der Welt“ wieder einige Längen aufwies, in denen der Autor etwas vom roten Faden der Handlung abgeschweift ist, so hat er mit diesem Band dennoch wieder ein komplexes Werk erschaffen, das in eine magische Welt entführt. Das Rätsel um den Staub ist nach wie vor spannend und auch die Reise von Lyra und Pan hat mir gut gefallen, weil sie spannend war und tiefe Einblicke in die Figuren ermöglicht. Das Thema Freundschaft wird auch sehr schön aufgegriffen, ebenso wie wieder einige philosophische Gedankengänge verfolgt werden. Mit „Ans andere Ende der Welt“ knüpft Philip Pullman an „Das Bernstein-Teleskop“ an und erschafft einen Band, der eine erwachsenere Lyra zeigt. Nun bete ich, dass der Autor schnell den nächsten Band schreibt!

    4 von 5 Sternen!

     

    Reihen-Infos

    0. Über den wilden Fluss

    1. Der goldene Kompass

    2. Das magische Messer

    3. Das Bernstein-Teleskop

    4. Ans andere Ende der Welt

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    Cover des Buches Ein Junge, sein Hund und das Ende der Welt9783764532321

    Bewertung zu "Ein Junge, sein Hund und das Ende der Welt" von C.A. Fletcher

    Ein Junge, sein Hund und das Ende der Welt
    Skyline-Of-Booksvor 6 Tagen
    Kurzmeinung: Sperriger Schreibstil trifft auf Abenteuer voller Emotion
    Sperriger Schreibstil trifft auf Abenteuer voller Emotion

    Sperriger Schreibstil trifft auf Abenteuer voller Emotion

     

    Klappentext

    „Mein Name ist Griz. Meine Kindheit war anders als deine. Ich hatte keine Freunde, einfach aus dem Grund, dass ich außer meiner Familie kaum jemanden kenne. Überhaupt bin ich in meinem ganzen Leben nur einer Handvoll Menschen begegnet. Zwar sagen meine Eltern, dass die Welt einst bevölkert war, doch jetzt gibt es nur noch uns. Aber wir sind nicht einsam auf unserer entlegenen Insel. Wir haben uns – und unsere Hunde. Aber dann kam der Dieb, und er stahl meinen Hund. Auch wenn es kein Gesetz mehr gibt, das Diebstahl bestraft, werde ich ihn mir zurückholen. Denn was bleibt von unserer Menschlichkeit übrig, wenn wir nicht für jene, die wir lieben, alles, wirklich ALLES tun …“

     

    Gestaltung

    Das Covermotiv finde ich sehr passend gewählt, da es den Jungen mit seinem Hund aus dem Titel aufgreift. Der orangefarbene Himmel, auf den die beiden blicken, wirkt dabei so als stünde er in Flammen, was zum Ende der Welt passt. Dabei gefällt es mir, dass der Junge, der Hund und die Landschaft, auf der die beiden sitzen, schwarz dargestellt ist, wodurch es so aussieht, als würden sie vom Himmel angestrahlt.

     

    Meine Meinung

    Geschichten mit Tieren lese ich immer sehr gerne und wenn sie dann auch noch in einem dystopischen Setting angesiedelt sind, bin ich noch gehypter. In „Ein Junge, sein Hund und das Ende der Welt“ geht es um Griz, der mit seiner Familie und all ihren Hunden auf einer Insel lebt. Eines Tages stiehlt ein Dieb Griz‘ Hund und so macht Griz sich auf den Weg, seinen Hund zurückzuholen, denn er liebt ihn sehr und würde alles für ihn tun…

     

    „Ein Junge,  sein Hund und das Ende der Welt“ ist meiner Meinung nach eine Geschichte über Mut, Liebe und Freundschaft. Ich fand es so rührend, dass Griz sich ohne nachzudenken auf den Weg macht, seine Hündin zu suchen. Er tut alles für sie und möchte sie nicht alleine lassen. Das ist wahre Liebe. Ich war total gefangen genommen von den Emotionen, denn das Buch sprüht auch vor Angst, Zuversicht, Misstrauen und Freude. So viele verschiedene Gefühle prallen hier aufeinander, dass es einfach nur ein Feuerwerk ist. Besonders gelungen fand ich auch die Darstellung der Ungewissheit, die nicht nur den jungen Protagonisten sondern auch den Leser angesichts der Reise erwartet.

     

    Der Schreibstil jedoch war nicht so ganz meins. Zum einen fand ich die Sätze teilweise zu lang und verschachtelt, wodurch mir etwas die Lesefreude genommen wurde, da das Lesen anstrengend wurde. Man musste sich manchmal bemühen, um die langen Sätze gut zu verstehen. Auch wurden mir manche Beschreibungen zu ausufernd dargelegt. Gut war jedoch wie mit Spannungsbögen gespielt wurde, denn immer an den Höhepunkten folge eine Art Cut, welcher mich nur noch neugieriger auf den Fortgang machte.

     

    Das Setting fand ich insgesamt auch spannend. Die Geschichte spielt in der Zukunft, wobei die Menschheit auf nur noch wenige tausend Menschen geschrumpft ist. Hier fand ich es sehr schade, dass die genaueren Umstände ziemlich schwammig blieben und kaum Gründe für diese Entwicklung genannt wurden. Dafür gefiel mir die Idee, dass die wenigen Menschen auf Inseln bzw. in Randgebieten lebten. So hatte Griz beispielsweise noch nie das Festland besucht, weswegen dies für ihn und den Leser eine geheimnisvolle Variable darstellt. Das Erkunden der Landschaft war meiner Meinung nach so sehr aufregend.

     

    Fazit

    Besonders gut an „Ein Junge, sein Hund und das Ende der Welt“ hat mir die Liebe des Protagonisten zu seinem Tier gefallen, denn Griz nimmt viele Gefahren auf sich, um seinem Hund zu helfen. Dabei zeigt er seine Menschlichkeit und erlebt ein spannendes Abenteuer. Für mich war es dabei auch sehr aufregend, das dystopische Setting mit Griz zu erkunden, wobei ich es schade fand, dass die Gründe für die Änderung der Welt im Unklaren blieben. Auch der Schreibstil war für mich etwas sperrig angesichts teilweise langer, verschachtelter Sätze. Die Fülle an Emotionen, die im Buch vorhanden sind, war jedoch ganz großes Kino.

    Knappe 4 von 5 Sternen!

     

    Reihen-Infos

    Einzelband

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    Cover des Buches Die Ungeheuerlichen - Das Böse ist auf deiner Seite9783748800132

    Bewertung zu "Die Ungeheuerlichen - Das Böse ist auf deiner Seite" von Paul Durham

    Die Ungeheuerlichen - Das Böse ist auf deiner Seite
    Skyline-Of-Booksvor 6 Tagen
    Kurzmeinung: Eine perfekte Mischung, die alles abdeckt, was das Leserherz begehrt
    Eine perfekte Mischung, die alles abdeckt, was das Leserherz begehrt

    Eine perfekte Mischung, die alles abdeckt, was das Leserherz begehrt

     

    Klappentext

    „Manchmal kann dich nur das Böse retten
     Düstere Legenden ranken sich um Rileys Heimatstadt. Eines Nachts erwacht eine von ihnen in Gestalt der totgeglaubten Nobolde wieder zum Leben. Die Einzigen, die die Stadt vor den Monstern aus den Sümpfen beschützen können, sind die Ungeheuerlichen. Doch die hat der Graf vor langer Zeit zu Aussätzigen erklärt. Wem kann Riley jetzt noch trauen? Soll sie sich an die Regeln halten, die ihr von klein auf eingebläut wurden, oder auf ihr Gewissen hören? Und ist es möglich, dass es manchmal die Bösen braucht, um die wahren Monster zu besiegen?“

     

    Gestaltung

    Ich finde das Cover so, so schön! Mir gefällt vor allem die Farbgebung, denn die dunklen Blautöne passen richtig gut zu den warmen Orangetönen. Mir gefällt, dass der Himmel mit hellerem und dunklerem Blau spielt und so sehr echt wirkt und ganz besonders gerne mag ich die Lichtfunken am unteren Bildrand, die ein wenig an Feuerfunken erinnern. Auch die dargestellte Szenerie der Schattengestalten, die auf Häuserdächern langlaufen, finde ich klasse.

     

    Meine Meinung

    Ich war total neugierig auf „Die Ungeheuerlichen – Das Böse ist auf deiner Seite“, denn der Klappentext deutete an, dass diese Geschichte nicht ganz so stereotyp ablaufen könnte, wie man es eigentlich kennt. In dem Buch geht es um Riley, deren Heimatstadt von Monstern und düsteren Legenden bedroht ist. Die sogenannten Ungeheuerlichen schützten die Stadt, doch sie sind vom Grafen vor langer Zeit verbannt worden. In dieser Welt lebt unsere Protagonistin Riley, die verunsichert ist, denn ein Nobold wurde gesichtet und so fragt sie sich, ob sie sich an die Regeln der Stadt halten soll oder ob sie auf ihr Herz hören soll?

     

    Besonders gut gefallen hat mir das Spiel mit Gut und Böse in dieser Geschichte, denn das was wir Menschen oft ungefragt als „böse“ abstempeln ist vielleicht gar nicht unbedingt böse. So hinterfragt und spielt das Buch mit alteingesessenen Bildern von schwarz und weiß. Dabei wird auch das Wesen der Menschen einbezogen, denn vielleicht sind sie es, die eigentlich viel boshafter sind als beispielsweise ein Monster, vor dem man automatisch Angst hat. Diese Gedanken fand ich persönlich beim Lesen sehr spannend. Schon der Untertitel des Bandes sagt „Das Böse ist auf deiner Seite“, was ein aufregender und in meinen Augen neuer Gedanke ist, der mir große Freude beschert hat.

     

    Die Handlung ist diesbezüglich auch richtig spannend und klasse aufgebaut, denn der Leser kann zusammen mit Protagonistin Riley hinter ihre Familiengeheimnisse kommen und ein riesiges Abenteuer erleben. So gibt es Möglichkeiten für den Leser, zu rätseln und Vermutungen aufzustellen, aber auch komplett mitgerissen zu werden von einer abenteuerlustigen Geschichte. Neben all dem temporeichen Abenteuer und den Rätseln, die es zu lösen gilt, gibt es aber auch humorvolle Momente. Für mich ist das genau die perfekte Mischung für ein packendes Fantasybuch voller Abenteuer. Ich bin richtig verliebt in diese Geschichte!

     

    Auch das Setting und der Schreibstil des Autors konnten mich komplett überzeugen. „Die Ungeheuerlichen“ spielt in einer Stadt, die mich ein wenig an eine Stadt im Mittelalter erinnerte. Dieses Setting fand ich echt cool, vor allem weil auch die Hütten auf dem Cover hierzu passten und ich so beim Lesen auch immer ein innerliches Bild vor Augen hatte. Aber auch der Schreibstil von Paul Durham hat zu diesem Kopfkino beigetragen, da der Autor die Szenen super anschaulich beschreibt ohne zu ausschweifend zu werden. Auch erzählt er super temporeich, wodurch das Lesen noch schneller geht als ohnehin schon und ich geradezu durch die Geschichte fegte! Nicht unerwähnt lassen möchte ich auch die wunderschöne Karte im Buchinneren, die auch bei der Orientierung beim Lesen hilft.

     

    Fazit

    Hach, was bin ich verliebt in „Die Ungeheuerlichen - Das Böse ist auf deiner Seite“! Die Geschichte ist actionreich, überraschend, spannend, rasant, teilweise schaurig und auch humorvoll! Eine perfekte Mischung, die alles abdeckt, was das Herz begehrt! Auch gefiel mir der Schreibstil des Autors richtig gut, weil er anschaulich beschreibt und für Kopfkino sorgt. Genauso gerne mochte ich das mittelalterlich angehauchte Setting und die Gestaltung des gesamten Buches von Cover bis hin zur Karte im Inneren. Auch fand ich das Spiel mit Gut und Böse sehr gelungen und die Ideen der Monster und der Ungeheuerlichen richtig ansprechend!

    5 von 5 Sternen!

     

    Reihen-Infos

    1. Die Ungeheuerlichen - Das Böse ist auf deiner Seite

    2. Fork-Tongue Charmers (bereits auf Englisch erschienen)

    3. Rise of the Ragged Clover (bereits auf Englisch erschienen)

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    Cover des Buches Lovely Curse - Botin des Schicksals9783473585571

    Bewertung zu "Lovely Curse - Botin des Schicksals" von Kira Licht

    Lovely Curse - Botin des Schicksals
    Skyline-Of-Booksvor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Die Protagonistin hat mir leider nicht gefallen, dafür war der Rest klasse!
    Die Protagonistin hat mir leider nicht gefallen, dafür war der Rest klasse!

    Klappentext

    „Es ist dein Erbe, der Welt das Ende zu bringen. Es ist dein Schicksal, genau dies zu verhindern. Vergiftetes Wasser, unbarmherzige Hitze, verheerende Gewitter: Littlecreek wird von einer Katastrophe nach der anderen erschüttert und nur Aria, Dean und Noemi wissen, was dahintersteckt. Als Todesboten ist all dies ihre Schuld – und zugleich können nur sie das nahende Ende der Welt verhindern. Aber dazu müssen sie den vierten Todesboten, den grauen Reiter, finden und ausschalten. Mitten im Chaos fühlt Aria sich so zerrissen wie nie zuvor – denn während Simon ihr Herz höherschlagen lässt, treiben Deans Blicke und Berührungen sie in den Wahnsinn. Doch angesichts des Weltuntergangs bedeuten Gefühle den Tod …“

     

    Gestaltung

    Da Rot meine Lieblingsfarbe ist, bin ich besonders begeistert von dem dunkelroten Kleid des Mädchens auf dem Cover. Am allerbesten gefällt mir das metallische Schimmern und funkeln des Kleides und dass es sich zum Rand hin auflöst. Die Vögel, die im Kleid weiß und vor dem Hintergrund schwarz sind, sehen auch richtig stark aus. Vor dem weißen Hintergrund kommt das Motiv zudem toll zur Geltung. 

     

    Meine Meinung

    Nach „Erbin der Finsternis“ geht es nun endlich weiter mit Kira Lichts Dilogie rund um die Todesboten! In „Botin des Schicksals“ naht das Ende der Welt und der Ort Littlecreek wird von einigen Katastrophen heimgesucht. Aria, Dean und Noemi wissen als einzige, dass mehr hinter den Katastrophen steht und sie versuchen, das Ende der Welt zu verhindern. Dazu müssen sie jedoch den vierten Todesboten finden und ausschalten…

     

    In diesem Band fand ich das apokalyptische Feeling richtig nahbar und unheimlich. Die ganzen Katastrophen von vergiftetem Wasser über glühender Hitze bis hin zu Tiersterben und Gewittern haben mir beim Lesen eine echte Gänsehaut beschert, weil ich mir vorgestellt habe, wie es wäre an der Stelle der nichtsahnenden, erschütterten Bürger zu sein. Kira Licht schafft es hier wirklich die Atmosphäre toll einzufangen und auf ihre Leser zu übertragen. Auch konnte ich mir gut vorstellen, dass all solche Katastrophen realistisch sind.

     

    Im Klappentext erahnt man es schon: es gibt eine Liebesgeschichte. Ich bin eigentlich kein Fan davon, weil es einfach zu viele Liebesgeschichten dieser Art in Jugendbüchern gibt. Aber insgesamt fand ich, dass Kira Licht das Liebesdreieck gut umgesetzt hat, da ich es nicht zu stark hervorstechend fand. Ich konnte nicht genau sagen, für wen Protagonistin Aria sich entscheiden würde: Simon oder Dean. 

     

    Allerdings muss ich auch sagen, dass Aria mich ein wenig genervt hat. Sie hat sich oft wiederholt (wovon ich im Allgemeinen sowieso schon schnell genervt bin) und war in meinen Augen anstrengend. Sie war mir schon im ersten Band unsympathisch und da hatte ich gehofft, dass sie sich in diesem Band weiterentwickeln würde. Leider hat sie in meinen Augen meine Nerven noch genauso strapaziert wie im ersten Band.

     

    Die Handlung und die restlichen Charaktere fand ich aber toll, denn sie haben einiges rausgerissen! In diesem Band beginnt ein Rennen mit der Zeit, denn es ist unklar, ob Aria und ihre Freunde den vierten Todesboten rechtzeitig finden oder ob das Ende der Welt vorher eintritt. Hierdurch wird eine schöne Grundspannung geschaffen, die den Leser mitfiebern lässt und die dafür sorgt, dass man bangt und für die Figuren das Beste hofft. Es gibt einen spannenden Showdown, der für einiges an Rasanz sorgt, was ich richtig geliebt habe.

     

    Fazit

    Mit „Botin des Schicksals“ schließt Kira Licht ihre Dilogie rund um die Todesboten zufriedenstellend ab. Auch wenn ich mit Aria immer noch nicht warm geworden ist und sie etwas anstrengend fand, so konnten es die anderen Charaktere rausreißen, da sie echt sympathisch waren. Die Handlung fand ich richtig gut, weil es hier mit einem spannenden Wettkampf gegen die Zeit losgeht, bei dem ich mitbangte und hoffte, dass die Figuren siegreich aus den Kämpfen herausgehen würden. 

    4 von 5 Sternen!

     

    Reihen-Infos

    1. Lovely Curse – Erbin der Finsternis

    2. Lovely Curse – Botin des Schicksals 

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    Cover des Buches Sieben9783401604954

    Bewertung zu "Sieben" von M.A. Bennett

    Sieben
    Skyline-Of-Booksvor 22 Tagen
    Kurzmeinung: Die Mobbingszenen fand ich sehr eindringlich
    Die Mobbingszenen fand ich sehr eindringlich


    Klappentext

    „Wer willst du sein? Opfer oder Täter?

     

    Nach jahrelangem, heftigem Mobbing an der Schule hofft Link, dass sie alle tot sind. Dass sie umgekommen sind bei dem Flugzeugabsturz, den er wie durch ein Wunder überlebt hat. Aber sein Hochgefühl währt nur kurz. Denn Links Mitschüler sind alle noch da – sie sind mit ihm auf einer tropischen Insel gestrandet und mehr als bereit, ihn weiter zu erniedrigen.

     

    Ziemlich schnell jedoch ist klar: Hier in der Wildnis steht die Schulhierarchie auf dem Kopf. Das Recht des körperlich Stärkeren ist außer Kraft gesetzt und einzig Link als Nerd verfügt über das Wissen zum Überleben.“

     

    Gestaltung

    Das Cover weckt irgendwie Urlaubsgefühle in mir, was sicherlich an der sommerlichen Insel mitten im Meer und dem hellblauen Himmel liegt. Eigentlich sieht die Insel ja etwas bedrohlich aus, weil sie so steinig und bergig wirkt, aber durch das satte Grün erweckt sie trotzdem die Sehnsucht nach Urlaub. Zudem greift dieses Covermotiv den Handlungsort der Geschichte auf, was ich gut finde. Der dunkle Rand um das Cover passt gut zur Geschichte, weil er eine düstere Vorahnung weckt, denn wer weiß, ob alle auf der Insel überleben werden…

     

    Meine Meinung

    Von M.A. Bennett habe ich bereits „Bloody Weekend“ gelesen und als ich von „Sieben – Spiel ohne Regeln“ hörte, war ich sofort gespannt auf die Geschichte, da der Protagonist Link in der Schule gemobbt wurde. Diese Thematik finde ich sehr wichtig und sie berührt mich persönlich auch immer sehr, weswegen ich gerne solche Bücher lese. Das besondere an „Sieben“ ist, dass die Mobbingthematik mit einem Thriller verknüpft wurde. So geht es in dem Buch darum, dass Link zusammen mit seinen Mitschülern auf einer tropischen Insel einen Flugzeugabsturz überlebt. Er ist von ihnen der Einzige, der sich mit Survivaldingen auskennt. So dreht sich die Hierarchie zwischen den Schülern schnell um und Link steht ganz oben. Nun besitzt er Macht. Wird er sie nutzen, um sich zu rächen? Wird das ehemalige Opfer zum Täter?

     

    Als ich Link und seinen Alltag zu Beginn kennen gelernt habe, habe ich schnell mit ihm sympathisiert und mitgefühlt. Er hat es nicht leicht, denn seine Mitschüler mobben ihn schlimm. So entstand bei mir auch automatisch eine gewisse Abneigung gegenüber den Mobbern, da sie Link sehr geärgert und gequält haben und sowas in meinen Augen einfach unverzeihlich und grausam ist. Gut fand ich auch, dass ich an dieser Stelle durch den Klappentext schon grob wusste, dass Link die Chance auf Rache bekommen würde, denn ich fragte mich, wie er diese gestalten würde.

     

    So rätselte ich schon recht früh im Buchgeschehen, wie Link sich verändern würde und ob er seine Rachegelüste Oberhand gewinnen lassen würde. Ich persönlich konnte schon verstehen, warum ein Opfer zum Täter wird, aber ehrlich gesagt könnte ich mich nicht rächen. Ich könnte anderen einfach nicht etwas Schlimmes antun, wenn ich selber am eigenen Leib erfahren habe, wie es sich anfühlt, von anderen schlecht behandelt zu werden. Doch gerade die Botschaft des Buches diesbezüglich fand ich gut, denn M.A. Bennett zeigt, dass bestimmte Umstände einen Menschen für immer verändern können – ob nun zum guten oder schlechten, beide Richtungen sind möglich. Durch das Mobbing als auch den Flugzeugabsturz und die damit verbundene Extremsituation zeigt die Autorin wie sich die Menschen ändern.

     

    Die Handlung fand ich durch den Flugzeugabsturz ziemlich spannend. Ehrlich gesagt war ich erst etwas skeptisch, denn die Situation mit der Schulklasse abzustürzen ist schon sehr, sehr unwahrscheinlich, aber für das Buch hat sie für einiges an Spannung gesorgt, denn es werden Fragen aufgeworfen wie „Werden alle überleben?“ oder „Was wird Link mit seinen Mobbern tun?“. Der Kampf ums Überleben hat für Nervenkitzel gesorgt, wobei ich auch manches etwas vorhersehbar fand.

     

    Fazit

    An „Sieben – Spiel ohne Regeln“ fand ich vor allem Links Alltag mit dem Mobbing sehr eindringlich und bedrückend geschildert. Hier hat mich das Buch richtig abgeholt, weil ich total mit Link gelitten habe und seine Situation richtig gut nachempfinden konnte. Der Überlebenskampf auf der tropischen Insel hat mir insgesamt auch gut gefallen, wobei ich hier manchmal manches etwas vorhersehbar fand. Spannend fand ich aber das Rätseln um Link und sein Verhalten, denn ich war gespannt, wie er sich entwickeln würde.

    4 von 5 Sternen!

     

    Reihen-Infos

    Einzelband

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    Cover des Buches Mina und die Karma-Jäger - Der Klassenkassen-Klau9783748800163

    Bewertung zu "Mina und die Karma-Jäger - Der Klassenkassen-Klau" von Janet Clark

    Mina und die Karma-Jäger - Der Klassenkassen-Klau
    Skyline-Of-Booksvor 22 Tagen
    Kurzmeinung: Julius sorgt für Chaos und Humor!
    Julius sorgt für Chaos und Humor!


    Klappentext

    „Geist mit Karma-Problem trifft auf echte Girl-Power

    Warnung! Karmalevel 07 Stufe: unterirdisch – kurz vor Nacktmull

     

    Stell dir vor, du freust dich auf deine Geburtstagsparty, doch anstelle deiner Freunde steht ein fremder Junge vor der Tür. Er hat alle deine Gäste ausgeladen, damit du ihm jetzt sofort hilfst, Karma-Punkte zu sammeln. Ohne die kommt er nämlich nicht in den Himmel. Verrückt? Ja, das denkt Mina auch. Bis sie feststellt, dass nur sie den Jungen sehen kann. Er ist ein Geist. Und einen Geist, der dringend deine Hilfe braucht, wirst du so leicht nicht mehr los. Und den Ärger, den so ein Geist mit sich bringt, auch nicht ...“

     

    Gestaltung

    Voll süß finde ich die Wolke, in der der Titel steht. Mit den Blitzen, Flügeln und dem Teufelsdreizack gibt sie schon einen passenden ersten Eindruck der Geschichte. Auch die Illustration der beiden Kinder, die sich verschwörerisch ansehen, passt super! Vor allem dass der Junge leicht transparent dargestellt ist, vermittelt schon erste Ideen für die Handlung. Mir gefällt auch die rote Farbe des Covers, wobei ich das Lila dazu nicht ganz so harmonisch finde.

     

    Meine Meinung

    Von der Autorin Janet Clark habe ich schon ihre Jugendthriller gelesen. Mit „Mina und die Karma-Jäger“ legt sie nun ihr erstes Kinderbuch vor, weswegen ich gespannt war, wie die Autorin diesen Genrewechsel gestaltet. In dem Buch geht es um Mina, deren Geburtstagsparty gesprengt wird als ein fremder Junge namens Julius vor ihrer Tür steht, der all ihre Gäste ausgeladen hat. Mina soll ihm helfen, seine Karma-Punkte auf Vordermann zu bringen, damit er in den Himmel kommt. Mina glaubt ihm zunächst nicht. Erst als sie Julius nicht los wird und bemerkt, dass nur sie ihn sehen kann, beschließt sie, ihm zu helfen…

     

    Gut gefallen hat mir, dass durch Julius und seine Karma-Punkte auf anschauliche Weise das Thema Moral und richtiges Handeln thematisiert wurde. Julius hat nämlich ziemlich viele Karma-Punkte verloren und muss nun gute Taten vollbringen, um wieder Punkte zu sammeln, damit er in den Himmel kann. Dabei lernt er, dass es nicht nur auf das Ergebnis einer Handlung ankommt, sondern dass auch der Weg eine wichtige Rolle spielt. Man sollte also auf seine Taten und deren Auswirkungen achten. Dies ist eine schöne Botschaft für Kinder.

     

    Die ganze Idee mit den Karma-Punkten und Julius als Geist, den nur Mina sehen kann, fand ich auch sehr unterhaltsam, denn so kommt es zu einigem Chaos. Minas beste Freundin Isabel steht ihr dabei mit Rat und Tat zur Seite, was sehr schön das Thema Freundschaft zeigt. Durch Julius‘ Unsichtbarkeit und seinen doch teilweise arroganten Charakter kommt es zu einigen Wortgefechten zwischen ihm und Mina. Ich fand diese durchaus witzig, manchmal waren sie mir aber auch etwas zu häufig, sodass sie ihren spaßigen Effekt mit Fortschreiten der Geschichte etwas verloren, weil es zu oft zu Wortgefechten zwischen beiden Charakteren kam.

     

    Gleichzeitig fand ich aber auch, dass durch Julius und seinen nicht ganz einfachen Charakter eine schöne Würze in die Geschichte kam. Er ist recht stark von sich eingenommen und bemerkt gar nicht, dass sein Verhalten bei anderen nicht gerade für Sympathien sorgt. Dabei wird es meiner Meinung nach ziemlich witzig, wenn Mina mal wieder genervt von ihm ist und er es einfach nicht versteht. Auch Takt- oder Feingefühl scheinen ihm fremd zu sein…Dadurch dass die Geschichte die Perspektive von Mina einnimmt, ist man Julius gegenüber auch nicht ganz objektiv, aber irgendwie schließt man ihn doch in sein Herz. 

     

    Mina und Isabel sind ein cooles Gespann, da die beiden zusammenhalten und verrückte Einfälle haben. Zusammen mit Julius wollen sie aufklären, wer die Klassenkasse gestohlen hat. Dabei ist nicht nur dieses Rätsel eine Herausforderung, sondern auch die Unterstützung von Julius, der durch seine Art für ein Durcheinander sorgt. Daher ist die Handlung aber auch spannend und ziemlich unterhaltsam!

     

    Fazit

    Der erste Band der „Mina und die Karma-Jäger“-Reihe hat mich super unterhalten, weil die Geschichte nicht nur spannend, sondern auch humorvoll ist. Die Wortgefechte zwischen Mina und Julius sind unterhaltsam, wobei sie für meinen Geschmack manchmal etwas Überhand genommen haben und zu oft vorkamen. Julius sorgt mit seinen Eigenarten nicht nur für Chaos, sondern auch für witzige Unterhaltung!

    4 von 5 Sternen!

     

    Reihen-Infos

    1. Mina und die Karma-Jäger 01 – Der Klassenkassen-Klau

    2. Mina und die Karma-Jäger 02 – Lichter aus im Geisterhaus (erscheint am 25.08.2020 auf Deutsch)

    3. Mina und die Karma-Jäger 03 – Fiese Tat im Internat (erscheint am 22.09.2020 auf Deutsch)

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    Cover des Buches Darker Things9783522506106

    Bewertung zu "Darker Things" von Katja Ammon

    Darker Things
    Skyline-Of-Booksvor 25 Tagen
    Kurzmeinung: Trotz leichter Vorhersehbarkeit toll umgesetzt
    Trotz leichter Vorhersehbarkeit toll umgesetzt

     

    Klappentext

    „Hast Du Dich auch schon mal gefragt, ob unsere Welt die einzig existierende ist?
     Als die 17-jährige Lejla plötzlich von düsteren Visionen einer zerfallenen Welt heimgesucht wird, ist ihr normales Teenagerleben auf einen Schlag vorbei. Sie beginnt Nachforschungen anzustellen und erfährt von der Dunkelwelt, einer Parallelwelt, die zu einer Gefahr für die Menschheit geworden ist. Irgendwie scheint sie mit dieser Welt verbunden zu sein, doch bevor sie herausfinden kann, was mit ihr geschieht, ist sie schon zur Gejagten einer mysteriösen Gesellschaft geworden, die die Menschen vor dem Bösen beschützen will. Und ausgerechnet der Junge, den sie in ihr Herz lässt, soll sie nun töten. Doch auf der Suche nach der Wahrheit kommen sich die beiden näher und ein gefährliches Versteckspiel beginnt, denn weder in der einen noch in der anderen Welt sind sie sicher ...“

     

    Gestaltung

    Am besten gefällt mir am Cover die Skyline einer Stadt, die aus mehreren Schichten und Ebenen besteht. Durch verschiedene Blautöne und Helligkeitskontraste entsteht dabei eine Tiefe, die dafür sorgt, als würde es so wirken wie eine weitläufige Stadt. Davor sieht man die Schattenumrisse eines Mädchens und eines Jungens und darüber steht der goldene Titel, der durch Lichteffekte besonders betont wird. Die Rauchschwaden umranden den Titel und das Covermotiv auch richtig toll.

     

    Meine Meinung

    Nach „Herz aus Gold und Asche“ hat Katja Ammon nun ein weiteres Jugendbuch veröffentlicht, das beim ersten Lesen des Klappentextes super spannend klang, denn in „Darker Things – Eine Liebe zwischen den Welten“ geht es um Lejla, die Visionen einer zerfallenen Welt sieht. Sie erfährt von einer Parallelwelt, die Dunkelwelt genannt wird und mit der sie verbunden zu sein scheint. Bevor sie weiß, wie ihr geschieht wird sie von einer geheimnisvollen Gesellschaft verfolgt und so soll sie ausgerechnet von dem Jungen, für den sie Gefühle hegt, getötet werden…

     

    Ich fand die Handlung wirklich spannend, wobei ich sie gleichzeitig aber auch etwas stereotyp bzw. vorhersehbar empfand, da sich in der Handlung von „Darker Things“ gewisse Aspekte wiederfinden, die heutzutage in fast allen Jugendbüchern vorkommen. Man liest einfach häufiger von der Heldin mit dem Geheimnis ihrer Herkunft, den besonderen Fähigkeiten und der Herausforderung verfolgt zu werden. Auch der männliche Charakter, der zwischen zwei Seiten steht und Gefühle für die Protagonistin hegt, ist vorhersehbar.

     

    Obwohl ich so also die Handlung teilweise etwas vorhersehbar empfand, hat mir doch die Umsetzung gefallen, denn die Parallelwelten fand ich spannend und auch den Bezug, den Protagonistin Leja zu der sogenannten Dunkelwelt hat, fand ich gut. In meinen Augen gelingt es Katja Ammon auch gut, den Leser „am Ball zu halten“, denn es gibt immer wieder actionreiche, gefährliche Momente oder auch Szenen fürs Herz. So ist es beim Lesen glücklicherweise nicht langweilig!

     

    Gut gefallen hat mir die Chemie zwischen den beiden Protagonisten. Die Liebesbeziehung fand ich nicht zu überstürzt oder kitschig, was meistens meine größten Sorgen sind. Vielmehr entwickelte sich die Liebe zwischen Lejla und Dorian schrittweise und meiner Meinung nach auch ziemlich gefühlvoll. Ich fand, dass die beiden gut zueinander passten und mir hat ihre Beziehung echt gefallen. Vor allem auch angesichts der Schwierigkeiten, die sich ihnen stellen, da Dorian eigentlich den Auftrag hatte Lejla zu überwachen und zu töten…

     

    Fazit

    Obwohl „Darker Things“ gewisse Handlungselemente aufweist, die sich heutzutage oftmals in Jugendbüchern finden lassen und die Geschichte so stellenweise etwas vorhersehbar wird, konnte mich die Umsetzung der Handlung überzeugen. Es gibt gefährliche Szenen, die temporeich sind und es gibt auch Momente für große Gefühle, die jedoch nicht zu stark überhand nehmen. Gerade die Beziehung zwischen Lejla und Dorian fand ich gut dargestellt und vor allem dadurch spannend, dass er eigentlich den Auftrag hat, sie zu überwachen…

    4 von 5 Sternen!

     

    Reihen-Infos

    Einzelband

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