Steliyana

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Gerecht ist nur der Tod9783423262521

    Bewertung zu "Gerecht ist nur der Tod" von Judith Bergmann

    Gerecht ist nur der Tod
    Steliyanavor 16 Tagen
    Kurzmeinung: Das ist ein guter Krimi mit einer Auflösung, die für einen Wow-Effekt gesorgt hat!
    Ein guter Krimi, der mich fesseln konnte

    Dieses Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen! Krimis lese ich eher selten, ich bin der Fan von Thrillern. "Gerecht ist nur der Tod" fand ich aber echt gut. Am Anfang war ich wirklich skeptisch. Die Psychologin Ina Reich soll die Arbeiten von Schellenberg und seiner "reizenden" Kollegin Bulut begleiten. Ich dachte, dass es zu psychologisch wird und die Spannung eher im Hintergrund bleiben wird. Das war aber zum Glück nicht der Fall. 

    Der Krimi ist sehr gut strukturiert und er hat einen roten Faden. Anfangs waren für mich alle so geheimnisvoll und mit der Zeit hat sich jeder auf seine eigene Art und Wiese geöffnet und das im angemessenen Maß. Genau nach meinem Geschmack. Ja, es hätte auch Affären geben können. Die Autorin hat es aber viel eleganter gemacht und uns unnötige Liebesgeschichten erspart. 

    Ina Reich und Schellenberg haben als Team ganz gut funktioniert. Für Bulut hat das nicht so gepasst. Das hat auch etwas für Spannung gesorgt. Spannender war aber der Fall. Zu Beginn habe ich gespürt, dass es eine gewissen Spannung zwischen Ina und Schellenberg gab. Vielleicht lag es daran, dass er selbst noch nicht damit umgehen konnte, dass seine Arbeit von der Psychologin begleitet wird. Mit der Zeit hat sich diese Spannung gelöst und die beiden haben sich wie ganz normale Kollegen verhalten. Das hat mir gut gefallen, weil es die Charaktere so menschlich macht. Man gewöhnt sich leicht an Veränderungen. 

    Ab einem gewissen Zeitpunkt habe ich mit der Auflösung gerechnet. Die Autorin hat versteckte Hinweise gegeben. Und trotzdem bekam ich diesen Wow-Effekt, als ich das Ende gelesen habe. Alles war gut durchdacht und für mich sind keine Fragen offen geblieben und es gab keine Unstimmigkeiten. Das Buch hat gezeigt, wie stark die Verbindung zwischen zwei Freundinnen sein kann, und wozu man fähig ist, um sich für das zu rächen, was dem besten Freund angetan wurde.

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    Cover des Buches Das Schattenhaus9783837150032

    Bewertung zu "Das Schattenhaus" von Tess Gerritsen

    Das Schattenhaus
    Steliyanavor 21 Tagen
    Kurzmeinung: Leider das schwächste Buch von ihr
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    Cover des Buches R.I.P.9783442756650

    Bewertung zu "R.I.P." von Yrsa Sigurdardóttir

    R.I.P.
    Steliyanavor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein immer aktuelles Thema. Gegen Ende wurde es etwas vorhersehbar.
    Ein ganz guter Thriller

    Erst nachdem ich das Buch gelesen habe, habe ich mitbekommen, dass es sich um Band drei einer Reihe handelt. Ich habe nicht gemerkt, dass das Buch zu einer zusammenhängenden Reihe gehört und konnte es ganz normal ohne Vorwissen über das Ermittlerduo Freyja und Huldar lesen. Und das Buch hat mir wirklich gut gefallen. 

    Ich fühle mich den skandinavischen Thrillern immer hingezogen, da diese meistens düster sind. Brutal sind sie auch, aber nicht so ekelhaft brutal. Einem werden Einzelheiten erspart. Das Thema, das hier im Vordergrund steht, ist leider immer noch aktuell: Das Mobbing. Ja, erstaunlich viele Menschen werden zu Opfer von Mobbing und müssen damit lange leben. Einige, die psychisch labiler sind als andere, haben sogar suizidale Gedanken und leider Gottes kommt es auch sehr oft dazu, dass sich Kinder das Leben nehmen, weil sie es einfach nicht mehr aushalten können. Ich habe leider schon selbst Erfahrung damit gemacht (zum Glück nicht so extrem, wie im Buch beschrieben) und weiß, wie schlimm es für einen ist und wie schlecht man sich fühlt. 

    Irgendwann hatte ich mit dem Ende gerechnet. Ab einem bestimmten Zeitpunkt hat der Leser so viele Tipps bekommen, dass die Auflösung klar war. Und trotzdem bekommt man Gänsehaut, wenn alles ans Licht kommt. Ganz ehrlich, den Mörder verstehe ich. Klar ist Mord nie der beste Weg, weil man dadurch von noch mehr Trauer umgeben ist. 

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    Cover des Buches In Vitro9783749468867

    Bewertung zu "In Vitro" von J.P. Conrad

    In Vitro
    Steliyanavor einem Monat
    Kurzmeinung: Das Buch konnte mich nicht packen. Der Titel ist auch sehr schlecht gewählt, da es NICHTS mit in vitro zu tun hat...
    Das ist kein Thriller

    Bei diesem Buch habe ich mir viel versprochen, wurden aber leider enttäuscht. Es ist das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe. Na ja, Lust auf ein weiteres spüre ich nicht. Wo soll ich anfangen?

    Die Sprache hat mir nicht so gut gefallen. Es gab auch leider viel zu viele Fehler, die den Lesefluss gestört haben. An manchen Stellen konnte ich nicht wirklich folgen, da diese nicht so toll ausgearbeitet wurden. 

    Jack ist meine absolute Hassfigur. Alles dreht sich um ihn und er trifft alle Menschen, die für die Lösung des Mysteriums eine Rolle spielen. Wie in einem schlechten Actionfilm wird er von Pech verfolgt (jeder will ihn umbringen, keine traut ihm, ihm sollen die Morde in die Schuhe geschoben werden) und gleichzeitig hat er enorm viel Glück, weil es schafft, sich aus jeder unangenehmen Situation auf der besten Art und Weise zu befreien. Mich langweilen und nerven diese typischen Opferrollen. 

    Das, was mich aber am meisten gestört hat, ist der Titel. Die Definition von in vitro steht ja sogar am Anfang des Buches. Und wo bitte sehr ging es darum im Buch??? Ja, genau, nirgends. Warum nennt man sein Buch in vitro, wenn es im Buch ja überhaupt nicht angesprochen wird und gar keine Rolle spielt? Auch das Wort "Experiment" ist hier fehl am Platz. 


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    Cover des Buches Die Frequenz des Todes9783426307601

    Bewertung zu "Die Frequenz des Todes" von Vincent Kliesch

    Die Frequenz des Todes
    Steliyanavor einem Monat
    Kurzmeinung: Eine sehr gut gelungene Fortsetzung!
    Spannend, interessant, empfehlenswert!

    Mir hat der erste Teil schon sehr gut gefallen, deshalb habe ich mich auf die Fortsetzung sehr gefreut. "Die Frequenz des Todes" habe ich verschlungen! Das Buch ist sehr gut geschrieben und lässt einen einfach nicht los. Ich habe mich keine Sekunde lang gelangweilt und konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Spannende Dialoge und ein interessanter Fall sorgen für gute Unterhaltung. 

    Ich kann es nur empfehlen, mit dem ersten Teil anzufangen, da der Autor uns nicht mit Details und Wiederholungen aus dem ersten Band langweilt. Hier geht es direkt zur Sache und man muss die Charaktere kennen, um nicht verwirrt zu sein. Ich bin sehr froh darüber, dass der zweite Teil genauso gut wie der erste ist und man den roten Faden erkennen kann.

    Kurze Kapitel sind immer etwas feines, weil die viel zum Spannungsaufbau bringen. Der Perspektivenwechsel ist gut gewählt, da der Leser alles verfolgen kann. Außerdem ist es immer spannend (zumindest empfinde ich es so), die Gedanken der verschiedenen Charakteren zu verfolgen, um ihre Taten besser nachvollziehen zu können. 

    Jula und Hegel müssen wieder zusammen arbeiten, um ein unschuldiges Leben zu retten: das Leben eines Babys. Ich habe das Ende nicht so kommen sehen. Ich habe am Anfang eine andere Idee gehabt und wurde positiv überrascht. Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber das ist eben typisch für Fitzek. Ja, Vincent Kliesch hat das Buch geschrieben, aber die Idee ist eben von Fitzek und das merkt man deutlich. Ihre Zusammenarbeit liefert aber eine sehr spannend Serie, von der ich unbedingt mehr haben möchte. Das offene Ende macht einen neugierig und die Vorfreude auf Band 3 kann jetzt schon beginnen! 

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    Cover des Buches Der Attentäter9783404179039

    Bewertung zu "Der Attentäter" von Ulf Schiewe

    Der Attentäter
    Steliyanavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Großartig!
    Sehr empfehlenswert!

    Ich kann nicht anders, als diesem Buch fünf Sterne zu geben. Wenn man zehn geben könnte, würde ich auch zehn geben! Es ist einfach großartig!

    Ich habe schon lange keinen Thriller gelesen, in dem es nicht um Blut und brutale Morde ging. In diesem Buch geht es um das Attentat auf Franz Ferdinand im Jahre 1914 in Sarajewo. Der Autor hat sehr gut recherchiert und teilt sein Wissen mit den Lesern. Das Buch ist informativ, sehr spannend und gleichzeitig unterhaltsam. 

    Der Autor zeigt uns beide Seiten näher: Das Thronfolgerpaar und die Attentäter. Ich habe gelernt, beide Seiten im Herzen zu schließen. Auf der einen Seite sind Franz und Sophia. Beide sind ein tolles Paar, das liebevoll miteinander und mit den Kindern umgeht. Es mag sein, dass der Thronfolger manchmal etwas grob zu seinen Leuten ist, aber ich konnte ich verstehen. Er will überhaupt nicht der Thronfolger sein; das merkt man oft daran, dass er die Nase voll hat, wichtige Entscheidungen zu treffen. Zumindest kam es mir so vor. Auf der anderen Seite lernt man diese jungen Serben kennen, die ihr Land nicht verlieren wollen. Ja, patriotische Gedanken können einen großen Einfluss auf die eigene Psyche ausüben. Ich konnte verstehen, warum sie das Attentat durchziehen wollten. Man hat aber auch ihre Ängste empfunden, was die Männer authentisch und die Geschichte realistisch macht. 

    Ich konnte das Buch einfach nicht zur Seite legen. Es ist unglaublich gut geschrieben. Die Sprache ist sehr gut und die Spannung war immer spürbar. 

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    Cover des Buches VANITAS - Grau wie Asche9783426226872

    Bewertung zu "VANITAS - Grau wie Asche" von Ursula Poznanski

    VANITAS - Grau wie Asche
    Steliyanavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Es hatte einige Schwächen, gegen Ende wurde es besser. Aber dennoch war es insgesamt doch etwas zu schwach.
    Carolin Bauer ist zurück

    Carolin Bauer arbeitet nun im Blumenladen am Zentralfriedhof in Wien. Sie hat Angst davor, von Andrei und seinen Leuten gefunden zu werden, deshalb versucht sie sich unauffällig zu verhalten und meidet sozialen Kontakt. Nun kommt es zu seltsamen Ereignissen am Friedhof: Leichen werden ausgegraben und bloßgestellt. Es passiert genau das, was Carolin zu vermeiden versucht: Die Aufmerksamkeit ist auf sie gerichtet.

    Ich habe nicht zufällig geschrieben, dass Carolin es VERSUCHT, keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Im ganzen Buch passiert genau das Gegenteil. Sie verhält sich total komisch und macht Sachen, die keiner machen würde, wenn er untertauchen möchte. Carolin wiederholt es nur tausendmal (was wirklich irgendwann nervt), aber sich wirklich verstecken, macht sie nicht. Und genau das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Jemand, der solche Panikattacken und Angststörungen hat (JA, das hat sie), ist doch nicht so leichtsinnig und verhält sich nicht so auffällig. Auffälliger ging es ja gar nicht. Sie hat sich zu sehr in den Ermittlungen eingemischt und Beweise versteckt. Wer tut so etwas? 

    Mir hat auch insgesamt der rote Faden gefehlt. Man lernt viele Charaktere kennen und irgendwann werden sie einfach aufgegeben. Besonders das Ende fand ich sehr verwirrend und es konnte mich so gar nicht überzeugen. Es sind Sachen passiert, die aus dem Nichts kamen. Carolin löst quasi ganz alleine den Fall, indem sie merkwürdigerweise genau die richtigen Menschen trifft und sie ihr genau das erzählen, was sie auch hören will. Am Ende hat man nichts mehr über die Polizei gehört. Oder die Kollegen von Carolin. Als hätten sie nie existiert. 

    Die Karpins wollen Carolin auf jeden Fall erwischen, da sie komplett zerstören könnte. Und was machen sie? Sie setzen auf zwei (genau ZWEI) Menschen, die sich um Carolin kümmern sollten. Wenn sie doch am Ende gewusst haben, dass Carolin sich in Wien befindet, warum holen sie sich nicht einfach? Man würde doch nicht so lange rummachen und sie einfach aus dem Weg räumen. Es war einfach zu unrealistisch. 

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    Cover des Buches Wie viele willst du töten9783423219204

    Bewertung zu "Wie viele willst du töten" von Joanna Schaffhausen

    Wie viele willst du töten
    Steliyanavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr spannend! Ich konnte das Buch nicht weglegen.
    Spannende Story, Rechtschreibung lässt zu wünschen übrig

    Für mich war das ein gutes Buch. Es hatte genug Spannung, es hatte eine klare Linie und am Ende sind keine Fragen offen geblieben. 

    Der Schreibstil war sehr locker. Die Kapitel waren wirklich sehr lang. Ich war aber von der Geschichte so gefesselt, dass mir die Länge nichts ausgemacht hat. Das Cover ist ein Hingucker, besonders mit dem grünen Schnitt. Leider konnte man aber die Seiten etwas schwer voneinander lösen. Aber natürlich ziehe ich deswegen keinen Stern ab.

    Mir haben die Protagonisten gut gefallen. Ellery ist eine sehr starke Frau. Sie hat viel Schlimmes erlebt, hat aber die Lebenslust nicht verloren. Stattdessen ist sie zur Polizei gegangen, um Anderen zu helfen. Es mag sein, dass sie auch Fehler macht und sich durch gewisse... Beziehungen etwas unbeliebt macht, aber was soll's. Wir sind schließlich alle nicht perfekt. Das macht sie halt authentisch. 

    Reed fand ich am Anfang etwas komisch. Er hat aber seine Arbeit gut gemacht und hat Ellery bei den Ermittlungen unterstützt. Mit der Zeit versteht man, wie die Protagonisten ticken und was sie für Persönlichkeiten sind. So lernt man sie auch irgendwann zu mögen. 

    Einen Stern muss ich aber auf jeden Fall für Grammatik und Rechtschreibung abziehen. Es waren wirklich sehr viele Fehler im Buch. An vielen Stellen hat es auch mit der Übersetzung nicht so gut funktioniert, was eigentlich nicht passieren sollte. Fehlende Buchstaben oder gar Wörter, falsche Ausdrücke usw. können schlicht durch ein simples Korrekturlesen behoben werden. 

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    Cover des Buches Feuerland9783958625723

    Bewertung zu "Feuerland" von Pascal Engman

    Feuerland
    Steliyanavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Am Anfang eher schleppend, gegen Ende wurde es besser
    Schleppender Anfang, gutes Ende

    Die Idee des Hörbuchs ist wirklich gut. Leider hat es an der Umsetzung etwas Schwierigkeiten gegeben. Der Anfang war mir einfach zu ruhig, es ist nicht viel passiert. Gegen Ende wurde es aber viel besser. 

    Der Hörer verfolgt zwei Orte des Geschehens: Südamerika und Schweden. Man hat viele Personen kennengelernt und das hat mich anfangs etwas verwirrt, aber mit der Zeit wurde es besser. Ich hatte aber so große Schwierigkeiten damit, mich mit den Protagonisten anzufreunden. 

    Carlos ist ein sehr böser Mensch. Alles, was er getan hat, war einfach nur ekelhaft. Ich habe seine Liebe nicht verstanden, da es für mich keine Liebe ist, wenn man die Tochter der verstorbenen Frau andauernd vergewaltigt. Und der Handel, den er betrieben hat, war auch heftig. 

    In Schweden war natürlich Ivan, der für mich einfach der schwedische Carlos war. Skrupelloser Typ, der durch Leichen geht. Er war sehr unberechenbar und eiskalt. 

    Die einzigen Personen, die ich sympathisch fand, waren Vanessa und Nicolas. Am Anfang war es nicht so leicht, diese Sympathie gegenüber Vanessa aufzubauen. Eine Kommissarin, die Probleme mit dem Alkohol hat, ist niemands Liebling. Ihre Entwicklung war aber bemerkenswert. Als jemand, der selbst eine schwere Kindheit hatte, hat sie sich dafür entschlossen, sich für die Flüchtlingskinder einzusetzen. Und genau das hat sie sympathisch gemacht. Zusammen mit Nicolas hat sie gegen die Ungerechtigkeit gekämpft, auch wenn am Ende nicht alles gut gelaufen ist. Das macht aber die Geschichte authentischer, denn Happy End haben wir im realen Leben auch nun nicht immer. 

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    Cover des Buches Das Institut9783453272378

    Bewertung zu "Das Institut" von Stephen King

    Das Institut
    Steliyanavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Großartig!
    Mein Jahreshighlight!

    Ich liebe dieses Buch! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, es zu lesen. Von der Geschichte war ich total begeistert! Wir kennen es ja nicht anders von Stephen King: interessante Plots, besondere Charaktere und eine etwas magische Welt. "Das Institut" ist ihm wirklich sehr gut gelungen. Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert und konnte nicht aufhören zu lesen. 

    Wie so oft in Kings Büchern stehen auch die Kinder im Vordergrund. Es sind aber nicht irgendwelche Kinder, nein. Sie verfügen über Fähigkeiten, die für die anderen Menschen übernatürlich und doch etwas beängstigend sind. Über Telepathie und Telekinese hat jeder gehört. Stellt euch aber vor, dass irgendwo auf der Welt Kinder mit diesen Fähigkeiten leben und diese für bestimmten Zwecke nutzen. Zwecke, die vielleicht etwas gefährlich sind. Die Kinder im Institut waren mir alle sympathisch! Jeder war anders und sehr authentisch (abgesehen von den telepathischen und telekinesischen Fähigkeiten). Diese Kinder wurden von ihren Eltern weggenommen und an einem Ort gebracht, an dem ihre Kindheit im Hintergrund steht. Ich empfand es als sehr traurig, dass es Menschen gibt, die Experimente mit kleinen Kindern für politischen Zwecke durchführen. Aus diesen Kindern sollen Kampfmaschinen werden. Und leider haben die Menschen vom Institut ihr böses Ziel erreicht. Luke Ellis und seine Freunde waren auf sich alleine gestellt und mussten schnell erwachsen werden, um ihren Entführern entfliehen zu können. 

    Das Schlimme ist ja, dass man nicht ausschließen kann, dass irgendwo auf der Welt solche Experimente durchgeführt werden. Es ist nicht schwierig heutzutage etwas geheim zu halten, wenn man über die richtigen Kontakte und eine gewisse Macht verfügt. Und genau das macht dieses Buch so spannend. Ich kann es wirklich nur weiterempfehlen! :) 


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    Über mich

    • weiblich
    • 04.08.1993

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