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Suse_68

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Rubinrotes Herz, eisblaue See & Eisblaue See, endloser Himmel (ISBN: 9783866483132)

    Bewertung zu "Rubinrotes Herz, eisblaue See & Eisblaue See, endloser Himmel" von Morgan Callan Rogers

    Rubinrotes Herz, eisblaue See & Eisblaue See, endloser Himmel
    Suse_68vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ganz nett.
    Gemischte Gefühle.

    Zum Inhalt:

    Florine erlebt eine unbeschwerte Kindheit in einem Fischerdorf an der amerikanischen Küste. Als sie 11 Jahre ist, verschwindet ihre Mutter Carlie spurlos. Alle Nachforschungen blieben erfolglos. Florine muss mit der Frage leben, ob die Mutter tot ist oder sie freiwillig verlassen hat. 

    Die Zeit vergeht und Florine kann (oder will) nicht verstehen, dass alle anderen Betroffenen (insbesondere ihr Vater)  nach und nach beginnen, wieder ein normales Leben zu führen. Die Liebe, die ihr die restliche Familie, ihre Freunde und die Dorfbewohner entgegenbringen, erkennt sie nicht. 


    Die Autorin hat einen sehr klaren Schreibstil. Insbesondere die Beschreibungen der Landschaft, des Dorfes und dessen Bewohner  sind wunderbar gelungen. 

    Aber: 

    Die überwiegend egoistischen Handlungen der Protagonistin konnte ich nicht immer nachvollziehen und mein Mitleid mit ihr verschwand von Seite zu Seite. Vielleicht wegen dieser aufkommenden Distanz (irgendwo im 2. Drittel) war ich nicht mehr "im Flow", phasenweise kam sogar Langeweile auf. Kurz vor Schluss der Geschichte gelang es der Autorin jedoch, mich wieder in den Bann zu ziehen.  





     



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    Cover des Buches Unterleuten (ISBN: 9783442719761)

    Bewertung zu "Unterleuten" von Juli Zeh

    Unterleuten
    Suse_68vor 6 Monaten
    Cover des Buches The Ending (ISBN: 9783426306192)

    Bewertung zu "The Ending" von Iain Reid

    The Ending
    Suse_68vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Na ja .........
    Hassliebe

    Inhalt (fast Klappentext)

    Ein junges Paar fährt durch das winterliche Kanada zu seinen Eltern. Sie denkt während der Reise darüber nach, Schluss zu machen. Im Laufe der Fahrt werden die Gespräche der Beiden und die Atmosphäre immer unheimlicher. Es wird klar, dass das Paar unaufhaltsam in eine Katastrophe steuert.....


    Die erste Hälfte des Buches fand ich unheimlich ........ langweilig. Habe mich aber tapfer durchgekämpft- schließlich versprach mir der Untertitel des Buchs, dass ich mich fürchten werde. Irgendwann. 

    In der zweiten Hälfte wurde es bizarr und verwirrend. Furcht kam zwar immer noch nicht auf, aber zumindest die Langeweile hörte schlagartig auf. 

    Leider wurde mir dann aber zu schnell klar, wo die Reise ungefähr hingeht. Das Ende kam also für mich nicht ganz überraschend, ließ aber dennoch Fragezeichen zurück. Diese verschwanden durch erneutes Lesen gewisser Passagen. 

    In vorhergehenden Rezensionen las ich, dass man dieses Buch entweder liebt oder hasst. Ich habe das Buch geliebt und gehasst. Ich tue mich daher schwer, es zufriedenstellend zu bewerten und frage mich die ganze Zeit, ob ich dem Autor mit meinen drei Sternen Unrecht tue. Aber diese erste Hälfte ... 







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    Cover des Buches Todesfrist (ISBN: 9783442478668)

    Bewertung zu "Todesfrist" von Andreas Gruber

    Todesfrist
    Suse_68vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein klares "Weiß nicht so recht" :-).
    Weiß nicht so recht

    Wir haben hier einen Serienmörder, der seine Opfer entführt und deren Angehörigen 48 Stunden Zeit gibt herauszufinden, warum er dieses getan hat. Nur wenn die Angehörigen das Rätsel lösen, bleiben die Entführten am Leben. Bei den anschließenden Morden lässt sich der Täter von einem Kinderbuch inspirieren. Die Ermittlungen werden geleitet von der noch etwas unerfahrenen Sabine Nemez und Maarten S. Snejder, einem kiffenden und bücherklauenden Profiler. 

    Der Schreibstil des Autors ist klar und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind wunderbar beschrieben; insbesondere den angeblichen Misanthropen Maarten S. Snejder habe ich im Laufe der Geschichte in mein Herz geschlossen. 

    Aber: 

    Für mich ein bisschen zu blutrünstig. Bemerkenswert ist allerdings, dass dem Täter gerade in diesem Punkt ein Kinderbuch (!) als Vorbild dient, welches an Grausamkeit einem Horrorfilm in nichts nachsteht. Gott sei Dank wird aber nicht jeder Struwwelpeter-Leser automatisch zum Massenmörder. 

    Die überraschenden Wendungen, die mir Herr Fitzek im Klappentext versprochen hat, sind an mir vorbei gewendet. Etliches war vorhersehbar. Wer bei einem Thriller Hochspannung erwartet, ist hier an der falschen Adresse. 






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